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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Wölfe, immer wieder ein Streitthema

Lupus von Tibor Rode



Lupus ist ein spannender Thriller aus der Feder von Tibor Rode.

Der Sprecher Tim Fössler ist eine große Stimme des Hörbuchs. Er versteht es gut , die Stimmung mit seinen Betonung einzufangen.
Dieser Thriller ist gut gemacht.
Jenny Rausch ist Tierärztin und Wolfsbeauftragte, weil immer wieder Wölfe zu sehen sind.

Dann werden ein paar Männer ermordet. Jennys Vater ist verschwunden.
Sie lernt den Staatsanwalt Frederik Bach kennen.
Jetzt erfahren wir von der Insel Riems, das ist eine Insel im Greifswalder Bodden. Da wurden virologische Forschungen, schon ab 1920 betrieben.
Dort entsteht das Böse, das in diesem Thriller an Macht gewinnt.
Es ist spannend, was Tibor Rode sich da einfallen lassen hat.
Ich war gefesselt und konnte schlecht eine Pause einlegen.

Das Forschungslabor auf Reims gab es tatsächlich,, da kann man Angst bekommen, wenn man denkt, das da doch gefährliches entwickelt werden konnte.
Der Thriller hat vielleicht ein paar Ungereimtheiten, ist aber eine spannende Lektüre.

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Vaterländer von Sabin Tambrea

Großartig geschriebene Familiengeschichte.

Der Schauspiele und Autor Sabin Tambrea hat mit Vaterländer seinen zweiten Roman geschrieben.
Er schildert seine Kindheit in Rumänien und später in Deutschland.
Es ist ihm gut gelungen die Gedanken und Eindrücke des kleinen Sabin von Dritten bis zu seinem fünfzehnten Lebens Jahr kindgerecht zu übermitteln.

Sein Vater bleibt nach einer Konzertreise einfach in Deutschland. Zwei Jahre später können seine Frau und die beiden Kinder nachkomme.
Nach dem Tod seines Großvaters , findet er dessen Memoiren.
Das wird in der Sprache seines Großvaters besonders dramatisch erzählt. Er wurde einfach verhaftet und was er s#da erdulden musste, war kaum zu ertragen.
Sogar dessen Mutter wurde eingesperrt, dabei haben beide nichts verbrochen.

Dann kommt die Zeit seiner Eltern, wie sie kämpften um die Familie durchzubringen.
Als sie dann zu Besuch nach Rumänien fahren durften, war die Stimmung nachvollziehbar und stimmig.

Ich war von diesem Roman total gefangen, von Anfang an, bis zum Ende konnte mich der Autor fesseln.

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Vater Hans

Die andern sind das weite Meer von Julie von Kessel



Die anderen sind das weite Meer, von der Schriftstellerin Julie von Kessel, ist ein interessanter Roman.
Die Autorin schreibt feinsinnig über das Thema Demenz und wie die Kinder des Kranken damit umgehen.

Hans Cramer war einst ein Diplomat und jetzt ist er mit der Demenz geschlagen. Es ist besonders innig geschrieben, wie seine Gedanken spazieren gehen.

Seine Kinder haben auch alle ein Päckchen zu tragen
Von jeder Person können wir ihre Emotionen miterleben.
Es ist sehr schön, das die Autorin die Geschwister zusammen ihre Probleme verarbeiten und ihren Vater nicht allein lassen.
Die Autorin hat da einen schöne Familiengerechte geschaffen, die ich gerne gelesen habe.
Es ist eine lesenswerte Lektüre.

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Einfühlsam

Mein drittes Leben von Daniela Krien



Die Schriftstellerin Daniela Krien
schreibt einfühlsam und fesselnd.
Ich habe schon einiges von ihr gerne gelesen.
Der neue Roman, Mein drittes Leben, ist ihr besonders gut gelungen.
In diesem Roman erzählt die Autorin von der Gefühlswelt einer vierzigjährigen Frau, deren siebzehnjährige Tochter bei einem Unfall ums Leben kam.

Das bringt das Leben der Eltern in eine große Trauer. Die beiden trauern verschieden.
Linda rettet sich auf einen Hof auf dem Land. Zum Hof gehört ein Hund, der durch sein Dasein, weiterleben lässt. Linda braucht starke Tabletten, sie denkt sogar an Selbstmord.
Sie trifft auch viele Personen, die ihr mit angenehmer Art weiter helfen.
Nebenbei wird auch das schwierige Verhältnis mit ihrer Mutter aufgearbeitet.
Daniela Krien versteht es sehr gut, diese Erlebnisse zu Wort zu bringen.
Sie zeigt, das das Leben weiter geht. Die Trauerarbeit bringt sie gut ins Buch.
Ich konnte mich gut in die Geschichte einfühlen. Es ist ein lesenswertes Buch.

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Wütende Geschichte

Als wir Schwäne waren von Behzad Karim Khani



Behzad Karim Khani ist im Iran geboren und kam mit seinen Eltern mit 10 Jahren in einen Vorort Bochums.

Als wir Schwäne waren, ist sein zweiter Roman. Er zeigt die Zeit 1990 im Ruhrgebiet. Die Eltern sind Schriftsteller und Soziologin, aber in Deutschland gelten die Abschlüsse nichts. Der Vater muss als Taxifahrer sein Geld verdienen.

Behzad kämpft sich durch. Leider sind seine Freunde kriminell. Der Umgang macht ja viel aus, wie ein Jugendlicher Fuß fast. Da werden Drogen geschmuggelt und vertickt. Sein Freund wird gefasst und kommt ins Gefängnis.

Stellenweise ist der Autor wütend auf Deutschland. Er will am Liebsten weg aus dem Land. Allerdings wohnt er jetzt in Berlin.
Der Schreibstil ist ganz gut, direkt und schlüssig. Es gibt auch einige humorvolle Stellen. Es ist gerade die Zeit, als Grönemeyer über Bochum singt.
Der Roman liest sich gut.

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Fesselnde Familiengeschichte

Nur nachts ist es hell von Judith W. Taschler



Nur nachts ist es hell, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin
Judith W. Taschler. Sie hat ihn raffiniert aufgebaut und eine interessante Familiengeschichte konstruiert.

Elisabeth erwartet die Enkeltochter ihres Bruders, die in Wien studieren will und bei ihr wohnen wird. Es ist 1973 in Wien.

Sie schreibt ihre Familiengeschichte solange sie sie miterlebt hat auf. Es ist einiges in der Zeit geschehen und es gibt Geheimnisse, die mal gesagt werden müssen.
Sie hat noch drei Brüder, die Zwillingsbrüder sind dreizehn Jahre älter.
Nach dem ersten Weltkrieg wurde sie Ärztin, heiratete und bekam zwei Söhne.
Ihre Arbeit war er sehr wichtig. Sie half gerne bei Geburten und gibt Ratschläge , das die Frauen nicht ungewollt schwanger werden.
Die Autorin schreibt die Zeiten eindrucksvoll und fesselnd. Sie versteht es gut die Emotionen der Protagonistin einzufangen. Da gehen die Gedanken auch leicht mal vor und zurück.
Der Roman ist gute Unterhaltung

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Erschütternd

Wo der Wind wohnt von Samar Yazbek



Samar Yazbek ist eine syrische Bürgerschaftsaktivistin, Journalistin und Schriftstellerin.

Ihr Roman Wo der Wind wohnt, ist eine poetische und lyrische Geschichte aus Syrien. Es ist ein traumartiger Roman.
Einrücklicht erzählt sie vom Unerträglichen.

Ali liegt verletzt unter einem Baum und erlebt einen scheußlichen Eindruck.

Langsam findet er heraus, was ihm geschehen ist. Er denkt viel an die Vergangenheit. Dann erfährt man wie die neuen Soldaten von der Milz rekrutiert werden.
Die Autorin schreibt authentisch vom Krieg in Syrien.
Es ist ein ergreifender trauriger Roman, den man gelesen haben sollte.

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Interessant

Die Gräfin von Irma Nelles



Irma Nelles schreibt über Personen, die sie kennen gelernt hat.
Ihr Roman, Die Gräfin, stammt von Geschichten über die Halliggräfin, mit denen sie aufgewachsen ist.
Diese Gräfin besitzt die Hallig Südfall, die sie bis zu ihrem Tod bewohnt. Sie ist eine Adlige, die nie geheiratet hat.
Sie hat tatsächlich einen britischen Piloten beherbergt.

Die Autorin hat diesen Personen Empfindungen und Gedanken erleben lassen, so das sie uns nah kommen.
Es ist eine interessante Geschichte mit guten Erzählstil.

Ich hätte gerne noch weiter von der Gräfin gelesen.Es ist ein lesenswertes Buch.

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Ein tolles Buch

Bei aller Liebe von Jane Campbell



Bei aller Liebe, von der Schriftstellerin
Jane Campbell ist wieder ein tolles Leseerlebnis. Sie schreibt souveräne Leichtigkeit. Schon ihr erster Roman war eine Wucht.
Dieser ist ihr sehr gut gelungen. Sie versteht es ihre Figuren mit liebevollen Emotionen zu versorgen.
Es werden immer wieder verschiedene Personen zu Wort kommen lassen.

Wie sie dann alles miteinander verwebt ist grandios.
Da ist Agnes, die wegen der Hochzeit ihrer Tochter, auf dem Anwesen ihres Ex, teilnimmt.
Sie hält sich ziemlich von den anderen Gästen zurück.Gerade heute gibt ihr Onkel Malcolm ihr einen Brief ihrer Mutter, der an ihren richtigen Vater adressiert ist. Es ist eine Überraschung für sie.
Die Emotionen von Malcolm, Josef und
Agnes werden perfekt dargestellt.
Von diesem Roman wurde ich gut unterhalten, so das ich ihn gerne weiter empfehle.

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Keine Zukunft

Die Entblößten von Marion Messina



Die französische Schriftstellerin Marion Messina sieht die Zukunft, so wie sie ist, schwarz. Ihr Romanzen, Die Entblößten, hat sie pointiert und gnadenlos geschrieben.
Es sind ungewöhnliche Menschen, die sie vorstellt. Allerdings konnte ich deren Probleme nicht richtig nachvollziehen.
Die Geschichte ist sehr depressiv, da, durch war sie für mich nicht so leicht zu lesen.

Trotzdem ist er lesenswert.

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