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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Interessant

Reise nach Laredo von Arno Geiger



Arno Geiger lässt uns in seinem Roman,
Reise nach Laredo, auf einer fantasievolle nReise teilnehmen.
Ich habe die letzten seiner Romane gerne gelesen, da musste ich diesen auch lesen.
Der Roman basiert auf historische Vorgaben. Der Protagonist ist an die letzten Jahre des Kaiser Karl V angelehnt.

Karl hat nicht mehr lange zu leben, als er sich von dem elfjährigenGeronimo zu der Reise überreden.
Karl kommt schwer auf das Pferd, da überredet Geronimo ihn, sei Maultier zu reiten.
Der Autor lässt diese Reise mit seinem guten Stil zu etwas besonders werden.
Es geschehen einige Abenteuer, die Karl mal mal ,ehr, mal weniger meistert.
Geronimos Beitrag gefällt mir an besten, obwohl seine Zukunft im Dunkeln bleibt.
Der Autor versteht es perfekt die Stimmung in dieser Zeit aufzugreifen.
Mich konnte er jetzt nicht total fesseln.
Trotzdem war der Roman unterhaltsam
und lesenswert.

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Der Sommer 1992

Verlassene Nester von Patricia Hempel



Patricia Hempel erzählt in ihrem Roman Verlassene Nester, von dem Jahr 1992 im Elbegrenzgebiet.
Sie schildert die Nachwendezeit mit
trockener Sprachwitz.

Pilly ist 13 Jahwe alt und sie nimmt einiges auf sich um mit Katja befreundet zu sein. Sie hat es schon nicht leicht, da ihre Mutter sie verlassen hat und der alleinerziehende Vater gerne zu viel trinkt.

Trotzdem macht er sich Gedanken, wie er es schafft Pillys Frau werden, ohne große Reden hinbekommt. Aber er hat das gut geschafft.
Die Autorin hat es gut geschafft die Emotionen der Jugendlichen auszudrücken. Sie konnte mein Interesse über das ganze Buch hoch zu halten.
Das Buch ist lesenswert und konnte mich gut unterhalten.

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Brillantes Lesevergnügen

Pi mal Daumen von Alina Bronsky



Alina Bronsky schreibt ihre Romane spannend und witzig.

Der Roman Pi mal Daumen, ist clever gemacht. Die Autorin spielt mit zynische Balance.
In diesem Roman hat sie einen hochbegabten 16jährige Oscar, Überflieger, der auch noch adelig und reich ist, und die 53jährige Moni. Moni ist schon Großmutter und will ein Mathematikstudium absolvieren.

Diese beiden sehr unterschiedliche Charaktere lernen sich am ersten Tag des Studiums kennen.

Oscar fühlt sich sehr überlege, er ist entsetzt über Monis Unwissenheit, er glaubt sie ist dumm. Er fängt trotzdem an ihr sehr zu helfen, damit sie es doch weiter bringen kann. Aber auch Oscar hat Hilfe von Moni. Moni hat drei Nebenjobs um die Miete aufzubringen. Ihre Familie ist auch eine Last.
Aber sie meistert alles .

Dann hat sie Autorin noch einen kleinen Fantasieporträt eingefügt.
Dieser Roman ist wieder einfach Klasse.
Die Autorin hat mich bis jetzt noch nie enttäuscht.
Es war wieder ein wunderbares Lesevergnügen.

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Gut gemacht

Plötzlich Stiefmutter von Marica Schroeter-Francesevic



Marica Schroeter Francesevic hat mich mit ihrem Roman Plötzlich Stiefmutter begeistert.
Gut am Anfang ging mir Alexa mit ihren Ideen ziemlich auf den Wecker.
Aber sie war lernfähig. Da fand ich es ganz lustig, wie sie mit der Stieftochter umging. Diese Geschichte hat die Autorin hervorragend beschrieben.

Alexa tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste, aber sie bessert sich.
Es ist bestimmt für beide Seiten nicht einfach.Die Entwicklung ist trotz allem gut.
Das ist der Autorin gut gelungen und man wird gut unterhalten. Der Roman ist humorvoll mit ernstem Hintergrund.
Lesenswert

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Freunde

Das Schweigen meiner Freundin von Giulia Baldelli



Das Schweigen meiner Freundin ist das Debüt der Italienerin Giulia Baldelli.

Es geht um die Liebesgeschichte von Giulia und Cristi und Mattia.
Die 60jährige Giulia kehrt in ihr Haus in dem Dorf zurück und erzählt aus ihrer Erinnerung. Sie denkt daran, wie sie Cristi als kleines Mädchen kennenlernte.

Cristi wurde von ihrer Mutter zur Großmutter gebracht. Giulia sollte sich um diese kümmern. So wuchs eine große Freundschaft. Im Studium wohnten sie mit Pia in einer Wohnung.
Die Autorin zeigt die Zerrissenheit Cristi, das zeigt das sie immer unter der Verlassenheit von der Mutter litt. Das hat sie sehr realistisch dargestellt. Mit bildhafter Sprachgewalt werden wir in die Geschichte hinein gezogen. Ich wurde gut unterhalten und möchte es gerne weiter empfehlen.

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Schicksalsgeschichte

Vielleicht können wir glücklich sein von Alexa Hennig von Lange




Vielleicht können wir glücklich sein, ist Teil Drei der Heimkehr Trilogie von Alexa Hennig von Lange-.
In diesem Teil erfahren wir, wie Klaras Familie überlebt.
Das hat die Geschichte komplettiert.
Die Autorin wurde durch die Aufzeichnung ihrer eigenen Großmutter inspiriert. Nur das Mädchen Tolla wurde von ihr hineingeschrieben.

Dadurch bekamen Klaras Ängste noch einen anderen Eindruck.
Nachdem ich jetzt alle drei Bücher genossen habe, meine ich das sie ein
mitreißendes Portrait geschaffen hat.
Der Roman ist ein lesenswertes Stück Zeitgeschichte. Sehr lesenswert.

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Spannend

Freunderlwirtschaft von Petra Hartlieb



Petra Hartlieb ist eine deutschösterreichische Schriftstellerin.
Ihr Krimi Freunderlwirtschaft besticht schon mit dem hellblauen Cover mit der weissen Schrift und dem angerissenen Berg. Schlicht und schön.
Dieser Krimi spielt in Wien mit der Kommissarin Alma Oberkofler.
Der Politiker Max Langwieser wird tot aufgefunden.

Seine Verlobte Jessica ist verschwunden.
Alma Ermittlungen werden gut umrissen.
Von Jessica erfährt man einiges über die Politiker. Jetzt hat sie Angst um ihr Leben. Deshalb flieht sie und macht sich verdächtig.

Jessicas und Almas Erlebnisse werden abwechselnd erzählt.
Dieser Krimi fängt langsam an, aber dann wird er immer spannender, so möchte ich ihn gerne weiter empfehlen.

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Zeyna melde dich

Ich komme nicht zurück von Rasha Khayat



Klug und unterhaltsam, schreibt Rasha Khayat ihren Roman ,Ich komme nicht zurück.
Hanna kommt wegen der Krankheit ihrer Großmutter wieder zurück in die Arbeitersiedlung ins Ruhrgebiet. Als die Großmutter stirbt, sieht Hanna immer wieder Frauen, die ihrer Freundin Zeyna ähnlich sieht.
Sie denkt an ihre Schulzeit 1980 zurück.

Hanna und der türkischstämmige Cem sind befreundet und auf einmal kommt Zeyna in das Viertel.
Hannas Großeltern kümmern sich um Zeyna und ihren Vater. Die Kinder mögen sich, aber Hanna empfindet auch immer wieder Neid.
Cem wohnt noch in der Heimat. Zeyna ist Fotografin und kommt nicht mehr zurück.
Mit Cem gibt es viele Dialoge über die Jugend. Als 2001 der Anschlag im Amerika stattfindet, werden Zeyna und Cem angefeindet. So ist es ja immer wieder. Wenn ein Emigrant etwas ausfrisst, müssen die Alle wieder darunter leiden.
Die Autorin schildert die Erlebnisse der Drei realistisch und genau.
Ihr Schreibstil ist fesselnd.
Der Roman konnte mich gut unterhalten. Lesenswert.

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Ergreifend

Im Nordwind Die Nordwind-Saga von Miriam Georg



Die Schriftstellerin Miriam Georg führt uns in ihrem Roman Im Nordwind in die Zeit von 1913 in Hamburg. Es der erste Teil von 2 Teilen der Nordwindsaga.
Die Autorin hat gut recherchiert und bringt die Geschichte sehr authentisch.

Miriam Georg zeigt uns die Frauen aus dem armen Viertel und auch von den Reichen, die auch so ihre Sorgen haben.

Die Protagonistin Alice ist besonders arm dran. Sie wird von ihrem Mann schrecklich geprügelt. Weil sie Angst um ihre kleine Tochter Rosa hat, will sie sich von ihm trennen.
Der Anwalt John betreibt Sprechstunden für die arme Bevölkerung. Auch in seiner Familie ist man nicht glücklich. Seen Vater ist Bankier und an einer schweren ansteckenden Krankheit erkrankt. Auch sonst ist mich alles zum Besten.
Dann erfährt man noch von der Vergangenheit Alices, sie hat aber echt keine guten Erlebnisse. Es ist erschütternd was sie alles ertragen muss.
Der Roman hat mich gefesselt und jetzt bleibe ich erschüttert zurück und warte auf den zweiten Teil, um zu erfahren wie es endet.

Ich habe das Hörbuch gehört. Es wird von Tanja Formaro gelesen und das macht sie gut. Sie versteht es gut die Stimmung einzufangen.

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Die Suche nach dem Gemälde

Das Pfauengemälde von Maria Bidian



Maria Bidian führt uns in ihrem Roman
Das Pfauengemälde, nach Rumänien.
Ihre Protagonistin Anna erbt von ihrem vor 2 Jahren gestorbenen Vater das Pfauengemälde. Was es mit dem Gemälde auf sich hat, bleibt bis kurz vor Schluss ein Geheimnis.
Ihr Vater was Widerstandskämpfer, seine ganze Familie war betroffen.

Im Rahmen einer Wiedergutmachung soll die Familie das Haus zurück bekommen.
Die Tanten wollen, das sie sich auch beteiligt, schließlich ist sie die Erbin des Vaters.
Anna braucht dafür Dokumente und muss die beim Amt beantragen, das geht aber ganz schön schwierig voran.
Das beschreibt die Autorin mit Ernst und Humor.
In der Geschichte erfährt man viel von den Kämpfen der Studenten in
Bukarest. Da kam es schnell zu Verhaftungen und Schikanen der Männer.
Teilweise habe ich schon von diesen Szenen gehört.
Die Autorin bringt uns die ganze Situation Nahe, so das ich mittendrin war.
Der Roman ist ein Stück Zeitgeschehen, den ich gerne empfehle.

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