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Rezensionen von yellowdog:
Wer bereiste Kabine 10?
Woman in Cabin 10 von Ware Ruth
Woman in cabin 10 ist ein klassischer Thriller. Eine Reisejournalistin mit Beziehungsproblemen und Trinkproblemen ist bei der Jungfernfahrt des Luxusdampfers Aurora dabei. Lauren Blacklock (kurz Lo) soll von der Fahrt und den prominenten Edel-Passagieren berichten. Mit dabei der Schiffseigner und seine Frau, Finanziers und natürlich noch mehr Journalisten.
Lo beobachtet, wie eine Frau nachts über Bord geworfen wird. es ist die Passagierin der Kabin 10. Doch niemand will ihr das gesehene glauben, weil niemand vermisst wird und Kabin 10 nicht belegt ist. Lo ist frustriert, weil niemand ihr glaubt, zum Beispiel auch, weil sie am Vorabend schwer angetrunken war. Sie gilt als schlechte Zeugin. Doch Lo lässt nicht nach, zu drängen und nach Spuren zu suchen, selbst als ihr eine Warnung zu kommt. Als Leser fragt man sich teilweise aber auch, wie weit kann man den Eindrücken dieser Figur eigentlich trauen. Unglaubwürdige Erzähler gibt es in Thrillern in letzter Zeit oft.
Der Roman ist gut lesbar, auch einigermaßen spannend. Leider kam ich mit dieser labilen, leicht nervigen Hauptfigur nicht besonders gut klar. Auch ist der Plot nicht besonders neu. Es ist ein Mix aus Joy Fielding mit ihren getriebenen Protagonistinen und dem Handlungsverlauf des Schotten Alistair MacLean.
Schlecht gemacht ist da natürlich nicht, aber ich würde das Buch nicht überbewerten. Niemand wird es bereuen das Buch gelesen zu haben, aber einen neuen Meilenstein im Genre hat Ruth Ware auch nicht gesetzt.
Hamburger Franzosenzeit
Im Feuer der Freiheit von Bele Freudenberg
Bele Freudenberg schafft es in ihrem ersten historischen Roman "Im Feuer der Freiheit" eine Liebesgeschichte und einen historischen Inhalt gleichwertig zu vermitteln. Das ist geschickt gemacht. Der Roman ist gut lesbar und besitzt mit der jungen Fanny Breedenbek eine lebhafte Hauptfigur, die in Hamburg 1813 die Zeit der napoleonischen Kriege miterlebt.
Eine Zeit der Unsicherheit, die schließlich die Besetzung durch die Franzosen zeigt.Aus heutiger Zeit sehr interessant. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Rolle der Frau in dieser Zeit. Fanny klagt nicht zu Unrecht, dass sie als junge Frau nicht aktiv werden kann. Zum einen stehen ihr Informationen oder Möglichkeiten kaum zur Verfügung, andererseits wird ihr Einsatz auch nicht gewünscht. Man kann ihren Zorn gut verstehen. Als junge Dame aus gutem Haus ist sie nach Tod ihres Onkels Mündel von Georg von Alvesloh, in dessen Vergangenheit es in Geheimnis gibt. Die Liebesgeschichte zwischen Fanny und Alvesloh gestaltet sich mit den üblichen Versatzstücken, aber doch recht unkitschig, glaubwüridg und mit viel Wortwitz.
Es gibt auch noch ein paar Nebenfiguren, die mit viel sympathie geschildert werden, zum Beispiel der Straßenjunge Jakob, Fannys leichtsinnige Freundin Caro, Miss Tibby und Johann.
Bele Freudenberg ist eine gute Neuentdeckung im Genre des historischen Roman.
Schneeflockentanz
Ein Tanz im Schnee von Maggie McGinnis
Ein Tanz im Schnee ist ein kurzer Roman, da er die üblichen Versatzstücke des typischen Liebesroman weglässt und sich stattdessen auf ein realistisches und relevantes beziehungsproblem konzentriert. Piper und Noah liebten sich, aber sie sind auch gegensätzlich veranlagt. Piper legt Wert auf Sicherheit und ist Heimatverbunden, Noah ist abenteuerlich und scheut keine Risiken.
Deswegen trennt sie sich. nach 7 Jahren treffen sie sich wieder, sie sind gereift und es funkt noch immer zwischen ihnen. Doch die damaligen Probleme sind immer noch präsent. Ob sie es schaffen, ihre Beziehung auf eine neue Ebene zu heben und kompromisse zu finden, ist de Frage, das hält den Roman spannend. Die Dialoge hat Maggie McGinnis auf einem guten Niveau gehalten. Auch der Wortwitz in den Dialogen ist gelungen. Das und manche der leicht skurillen Nebenfiguren sowie die Beschreibungen des US-amerikanischen Kleinstadtlebens erinnern mich latent an die beliebte Serie Gilmore Girls. Wer diesen warmherzigen Humor mag, wird von diesem leichten, aber nicht oberflächlichen Buch nicht enttäuscht sein.
Die geschichte Taiwans
Ein Tanz im Schnee von Maggie McGinnis
Tereza Vanek wendet sich in diesem Roman wieder China zu.
Diesmal führt der Weg sogar von Shanghai bis nach Taiwan 1900, das damals auch Formosa genannt wurde. Neuland für wohl die meisten Leser.
Geniestreich der Autorin ist es, mit der Protagonistin Anastasia eine gewissermaßen neutrale Figur zu schaffen, deren Sicht auf die Zustände unvorgenommen sind und deswegen wirken die Themen unmittelbar auf den Leser.
Anastasia (kurz Ana) ist Russin, lebte jedoch schon seit ihrer Kindheit in China. Nach dem Tod ihres Vaters ist sie auf sich selbst gestellt. Eine für sie arrangierte Heirat lehnt sie ab. Sie wächst in ihre Rolle als selbstbewusste, eigenständige Frau hinein und kümmert sich sogar um die junge Chinesin Clio.
In Taiwan arbeiten sie zusammen für die Missionaren als Lehrerinnen.
Die Ereignisse der Zeit sind brisant, In Taiwan sind nach dem chinesisch-japanischen Krieg 1895 die japanischen Besetzer die Machthaber.
Von den Ureinwohner Taiwans rebellieren viele gegen die Unterdrückung.
Manche Nebenfiguren werden bewusst nicht tiefergehend portraitiert, etwa der deutsche Geschäftsmann Felix Hoffmann oder der Missionar George Mackay. Entscheidend ist wiederum, wie Ana sie wahrnimmt. Trotzdem sind es interessante Persönlichkeiten.
Das gilt erst recht für den Taiwaneser Difang, mit dem Ana sich mehrfach mit Sympathie auseinanderer setzt.
Das aufregende am Roman ist gerade der Kampf der Kulturen. Chinesen untereinander, gegen die Japaner, die Rolle der Europäer und christliche Missionare.
Tereza Vanek beweist auch in diesem historischen Roman, dass es möglich ist, anspruchsvolle Stoffe auf gut lesbare Art zu schreiben.
Routiniert
Keine Gnade von Daniel Annechino
Keine Gnade ist ein Psychopathen-Thriller, wie es viele gibt. Nicht besser oder schlechter als der Durchschnitt. Aber ich muss sagen, ich mag den Roman. Das liegt vor allen an den Hauptfiguren: Al, der in einem Mordfall ermittelt und Sami, eine ehemalige Polizistin, die nach einem traumatisierendem Erlebnis mit einem Mörder den Dienst aufgab.
Al und Sami leben zusammen, doch die Beziehung ist auch nicht ohne Probleme. Das wird glaubhaft geschildert. Sami hat eine 6jährige Tochter und eine kranke Mutter und muss sich klarwerden darüber, ob sie wieder zurück in den Polizeidienst will.
Al hingegen ist sich nicht sicher, ob er der Verantwortung der Beziehung gewachsen ist.
Das Privatleben spielt also eine große Rolle. An so einem Aspekt scheidet sich die Leserschaft in der Thrillergemeinde. Die einen wollen hauptsächlich den Fall und die Ermittlungen, andere Leser sind mehr an den beteiligten Menschen interessiert. Doch insgesamt gleicht sich das hier doch ganz gut aus.
Die Passagen mit dem Serienkiller Julian und seine Art zu denken, sagten mir zunächst weniger zu. Hier werden die üblichen Zutaten herangezogen. Doch immerhin ist seine fixe Idee mit den Experimenten bei Herzoperationen wenigstens ein Motiv. Er ist ein irrer Kardiologe mit einem Hass auf Frauen. Auch ist eine Entwicklung zu beobachten, er wird immer brutaler, hat sich weniger unter Kontrolle.
Die Mordszenen sind gnadenlos. Je besser man die Opfer in den Seiten davor kennen gelernt hat, umso schwerer sind sie für den Leser erträglich.
Die Frage ist jetzt, ob Sami und Al den Killer fassen können, obwohl sie so stark mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind. Wenigstens eine Frau könnte überleben.
Daniel Annechino hat einen routinierten, gut lesbaren Thriller geschrieben.
Hardboiled
Keine Gnade von Daniel Annechino
Man kann dem englischen Krimi eine gewisse düstere Atmosphäre abgewinnen, die sich aus dem depressiven Gemütszustand des Protagonisten ergibt. Detective Sergenat Solomon Gray hat viel verloren. Vor 10 Jahren ist sein sechsjähriger Sohn verschwunden, seine Frau beging Selbstmord und von seiner Tochter ist er entfremdet.
Überraschend, dass er überhaupt noch als Polizeibeamter funktioniert, zudem er auch wenig Selbstbeherrschung aufweist. Zum Beispiel gegenüber Reportern, selbst gegen Vorgesetzte. Dem Alkohol ist er nicht hat abgeneigt.
Trotzdem ist man als Leser ständig nahe an dieser ambivalent angelegten Hauptfigur dran.
Bei Fällen mit Jugendlichem im Alter seines Sohnes ist er innerlich privat beteiligt. Ein Junge hat Selbstmord begangen, aber man ahnt bald, dass es auch Mord gewesen sein könnte. Dann wird noch ein Kirchenmann tot aufgefunden. Ein weiterer Mord wird noch folgen, aber da möchte ich nicht vorgreifen. Doch Sol Gray steht mit allen Opfern irgendwie in Verbindung.
Sprachlich konnte mich der Roman an so einigen Stellen nicht begeistern, das betrifft vor allen einige Dialoge, denen es nicht an Klischees fehlt. Dafür waren die Rückblicke auf 10 Jahre zuvor oder 5 Jahre zuvor gut eingestreut. Das waren zentrale Momente im Leben des Detective Sergeant und strahlen noch auf die Gegenwart aus.
So bewegt sich die Handlung vor und zurück und bereichert den Roman.
Das Buch überzeugt in erster Linie durch die Hauptfigur und den Hardboiled- und Noir-Ansätzen. Dadurch hebt sich der Roman aus der Masse der Krimiveröffentlichungen ab.
Briefe mit Niveau
Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen von Hannah Arendt
Nicht wenige Briefbände bestehen nur aus den Briefen und vielleicht noch ein kurzes Vorwort, der Leser wird aber mehr oder weniger mit dem Buch allein gelassen. Hier ist das nicht so. Ausführlich wird auf die Briefpartnerinnen (alles Freundinnen Hannah Arendts) eingegangen, die Beziehung zueinander und die Umstände des Briefwechsels werden beleuchtet, bis dann endlich die Briefe kommen.
Diese Vorgehensweise ist aber auch nötig und sinnvoll, denn im Gegensatz zu bekannten männlichen Briefpartnern wie Karl Jaspers und Heidegger sind diese Frauen weniger bekannt.
Es handelt sich um Anne Weil, Hilde Fränkel, Charlotte Beradt, Rose Feitelson und Helen Wolff.
Als dann endlich die Briefe einsetzen kommt es zunächst zu einer Enttäuschung. Es herrscht im ersten Abschnitt mit den Briefen von Anne Weil ein starkes Ungleichgewicht. Die Briefe an Hannah Arendt sind in weit größeren Umfang vorhanden als die Antworten. Von Hannah Arendt liest man also verhältnismäßig wenig und als Leser wäre man da weit stärker interessiert gewesen als an den Briefen der nahezu Unbekannten.
Doch im zweiten Abschnitt ändert sich das zum Glück. Hannah Ahrend und Hilde Fränkel. Ihre Freundschaft ist anders geprägt, herzlicher, frischer.
Interessanterweise geht es bei Ihnen auch ab und zu mal über Heidegger und Karl Jaspers.
Leider starb Hilde Fränkel früh.
Im dritten Abschnitt, dem Briefwechsel mit Charlotte Beradt fehlen leider wiederum die Arendt-Briefe. Immerhin gibt es ein paar mit Beradt zusammenhängende Briefe Arendts an Heinrich Blücher oder an Schriftstellerkollegin Mary McCarthy.
Es folgen noch die Briefe von Rose Feitelson und Helen Wolff. In letzteren fall ist Hannah Arendts Anteil erfreulicherweise wieder größer.
Insgesamt bekommt man durch die Dauer der Briefe von den Vierzigern bis Mitte der Siebziger Jahre hinein einen Einblick in die Zeit und erfährt einiges über das Leben Hannah Arendts.
Auch sind die Briefe stilistisch deutlich hochwertiger als E-Mails unserer Zeit.
Sympathische Figuren
Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen von Hannah Arendt
Zwar ist Mike in erster Linie ein Liebesroman, der die Regeln dieses Genres vollständig erfüllt, aber es gibt ein paar ungewöhnliche Ansätze, durch den sich das Buch abhebt. Die Handlung ist in den USA angesiedelt. Die Gestaltung der Figuren trägt dazu bei, dass es ein origineller Roman wird.
Mike, eigentlich Michaela, ist eine junge Frau, die als Mechanikerin in der Werkstatt ihres Vaters arbeite und sich burschikos gibt.
Sie trägt meist Männerkleidung und hatte bisher in der Liebe kein Glück. Das ändert sich als Damian in der Werkstatt anfängt. Anfangs hat er Mike für einen Mann gehalten, als er sie später privat trifft, erkennt er sie zunächst nicht wieder, weil sie so attraktiv ist. Nach anfänglichen Zögern beginnen die beiden eine Beziehung.
Doch es gibt nicht unbewältigtes aus der Vergangenheit. Damian muss eine zerbrochene Beziehung mit einer egoistischen Frau verarbeiten und Mike erkennt ein Familiengeheimnis. Gemeinsam machen Damian und Mike sich mit ihren Bikes auf die Route 66, auf die Suche nach Mikes verschollener Mutter.
Der Autorin Sylvia Pranga gelingt es bekannte Versatzstücke neu zusammenzufügen und ihre Stärke sind ihre sympathischen Figuren. Dazu kommt der warme Ton ihrer Sprache und die Atmosphäre Arizonas.
Zu viele Liebesszenen verhindern einen Ausbau der Handlung zu einer noch komplexeren Story. So werden einige Potentiale der Geschichte auch wieder verschenkt. Ich war aber dennoch zufrieden mit dem Roman.
packend
Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen von Hannah Arendt
Der Roman “Verschollen in der Poison Bay” hat einen gewissen Drive, den er, angesiedelt zwischen Thriller und Katastrophenszenerie, auch gut gebrauchen kann.
Gediegen, dass sich eine untrainierte und ungeübte Gruppe von alten Freunden auf so eine gefährliche Wanderung in die raue Wildnis von Neuseeland eingelassen haben.
Callie, Bryan, Adam, Erica, Rachel, Sharon, Kain, Jack.
Diese Figuren eint ein gemeinsames Ereignis. Einst hatte sich eine Freundin als Jugendliche vor ihren Augen selbst erschossen. Das belastet sie noch heute, auf unterschiedliche Art und Weise. Und einer von ihnen hat eine dunkle Seite.
Diese Konstellation und die Atmosphäre erinnert leicht an Stephen King-Romane und deren Verfilmungen, z.B. “Es“.
Verschollen und hilflos der Wildnis ausgesetzt schleppen die einzelnen Mitglieder der Gruppe zusätzlich ihre privaten Problem mit sich herum.
Ein beschwerlicher Rückweg in Schnee, Kälte und Gefahren steht ihnen bevor.
Dieser Roman hat durch die Art, wie er geschrieben ist, eine hohe Visualität.
Geschickt wechselt die Autorin auch mal die Perspektive und zeigt außerhalb mögliche Retter, wie z.B., Sergeant Peter Hubble und Rachels Mutter Ellen
Dabei werden auch die Vorfälle der Vergangenheit untersucht.
Belinda Pollard hat mit diesem ersten Wild Crime hat einen packenden Roman geschrieben, der im positiven Sinne an Thriller aus vergangenen Tagen erinnert.
Weder Hymne noch Verriss
Sieben Nächte von Simon Strauß
Der Debütroman des Sohnes des bekannten, aber auch umstrittenen Schriftstellers Botho Strauss, behandelt ein Thema, das in letzter Zeit relativ selten in der deutschen, zeitgenössischen Literatur vorkommt. Der Identitätsfindung der Menschen der heutigen Generation!
Dabei ist gerade das ein wichtiges Thema.
Um sich auszuloten beginnt der Icherzähler ein ungewöhnliches Projekt um die 7 Todsünden.
Superbia - Hochmut; Gula - Völlerei; Acedia - Trägheit; Avaritia - Geiz; Invidia - Neid; Luxuria - Wollust, Genussucht; Ira - Zorn
In sieben Nächten begegnet er jeweils einer Todsünde. Das wirkt leicht altmodisch.
Simon Strauss versucht sprachlich einiges, muss sich da aber an einen hohen Maßstab messen. Das ging schon anderen Autoren so, die berühmte Väter haben. Doch auch Simon Strauss Prosa ist trotz Rätselhaftigkeit an einigen Stellen wirklich interessant!
Das Problem am Roman ist dann doch, dass Simon Strauss’ Ich-Figur zu wenig wagt und keine der durchexerzierten Todsünden wirklich genießen kann. Meiner Auffassung nach gibt er nur vor, sich die Sinnfragen des Lebens zu stellen, bewegt sich aber doch immer in den sicheren Gefilden. Nicht umsonst werden immer wieder kulturelle Topics (James Dean in Giganten, Bunuel, Visconti …) und bekannte Autoren erwähnt (Karl Kraus, Beckett, Rilke etc). Das überintellektuelle Gebahren kann auch nerven und wirkt banal!
Der Ausbruch gelingt nicht. Wenigstens im Roman könnte man doch mehr riskieren.
Dennoch halte ich das Buch für lesenswert und nicht komplett misslungen. Der Autor streift auch wesentliches, leider zu thesenhaft! Ein zweites Lesen ist denkbar!







