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Rezensionen von csac:
„Schneelöwe“, ein Kinderbuch über innere Stärken und die Kraft der Fantasie
Schneelöwe von Heinz Janisch
Zum Inhalt: Der Ich-Erzähler ist ein weißer Schneelöwe, ganz im Gegensatz zu seinem Cousin, der ein schwarzer Schneelöwe ist. Das erkennt man – von außen betrachtet - natürlich nicht sofort, obwohl es sich manchmal andeutet: Im geschmeidigen Gang, in der lautlosen Bewegung, im guten Gehör.
Doch nicht nur ist der Protagonist ein Krafttier, er ist auch von unzähligen anderen Tieren umgeben, die sich zwar so gut als möglich in Menschengestalt verbergen, doch seinem Schneelöwenauge entgeht nichts.
Allein in der Schule gibt es einen Tiger, zwei Zebras und drei Giraffen. Auch eine Antilope und einen Elefant. „Einige wissen gar nicht, dass sie tief in ihrem Inneren etwas anderes sind, als sie selbst glauben“. Und andere wiederum leben ihre Tiergestalt ganz im Geheimen. Und das alles hat Platz und Raum und wird respektiert. Welches Tier möchtest du gerne sein? Welche Eigenschaften schlummern in dir? Und von wem bist du wohl umgeben?
Heinz Janisch ergänzt den Text durch sehr ansprechende Illustrationen ganz in Blau. Wunderschön etwa die dargestellten Menschen, die alle unterschiedliche Tierschatten werfen.
Fazit: Ein inspirierendes und anregendes Buch. Eine Hymne auf die Vielfalt und den Reichtum des Lebens, auf unsere Unterschiedlichkeit und Andersartigkeit, aber auch auf unsere Gemeinsamkeiten und das Verbindende. Wir alle haben Platz auf dieser Welt, das ist eine der wunderbaren Botschaften dieses Buches.
Osttirol, ein gewaltiger Bildband über die Naturschätze und den Reichtum der Alpen
Osttirol von Bernd Lenzer
Der Autor Karl Seidl lebt und genießt seit mittlerweile einem Jahrzehnt die Schönheiten und die wilde Natur Osttirols. Bei hunderten Bergtouren und Skitouren zu jeder Tageszeit entstanden dabei beeindruckende Aufnahmen seiner Wahlheimat in all seiner Pracht und Vielfalt: Von Wiesenlandschaften, über tobende Wasserfälle und Bergwälder im Wandel der Jahreszeiten nimmt er uns Leser schließlich mit zu den Gämsen und Steinböcken in schwindelerregenden Höhen, zu den Gipfeln, zu traumhaften Aus-, und Fernblicken und zu den Königen der Lüfte.
Natürlich kommt dabei auch der höchste Berg Österreichs, der Glockner, in den Illustrationen nicht zu kurz und erstrahlt immer wieder im neuen Licht.
Die Naturbilder sind atemberaubend. Bei manchen Tierbildern wünscht man sich als Leser selbst vor Ort gewesen zu sein und ist dankbar, zumindest über Abbildungen an diesem großen Wunder in freier Natur teilhaben zu dürfen. So etwa 28 Steinböcke auf einmal zu erleben.
Untermalt werden die Bilder durch kurze Texte des Autors zu Bergerfahrungen und Erlebnissen rund um die gemachten Fotos. Auch der Osttiroler Autor Bernd Lenzer trägt in kurzen Texten Informatives und Wissenswertes zur Bergwelt seiner Heimat zusammen, etwa einen Ausschnitt über die Geschichte der Steinböcke in dieser Region.
Fazit: Ein Buch, das demütig macht und ehrfürchtig und uns Leser staunen lässt über die Schönheit und Reinheit der Natur. Balsam für die Augen und Poesie für die Seele. Absolut empfehlenswert.
Ein Sachbilderbuch, prall gefüllt mit Wissen zum Thema Bionik
Schau wie schlau von Melanie Laibl
Was haben Natur und Technik gemeinsam? Und wie können bewährte Abläufe und Prinzipien der Natur weitergedacht und für uns Menschen weiterentwickelt und umgesetzt werden? Wie und was können wir Menschen aus der Natur lernen? Können uns Tiere Vorbilder für Erfindungen sein? Was haben Sonnensegel von Satelliten mit flugfähigen Glühwürmchen gemeinsam? Und was der Spatz mit der Stockente? All diese und viele weitere Fragen beantworten Melanie Laibl und Lukas Vogl in ihrem spannenden Sachbuch zum Thema Bionik.
Anregungen für das vorliegende Buch holten sich die Autoren dabei nicht nur aus der Fachliteratur, sondern auch in Museen und in Gesprächen mit zahlreichen Experten. Entstanden ist aus diesem Potpourrie an Wissen und Information ein höchst unterhaltsames Sachbuch für Junge und Junggebliebene. Erwähnenswert sind auch die immer wieder beigefügten Zitate von bekannten Forschern zum Thema.
Lukas Vogl lockerte den inhaltsreichen Text durch zahlreiche Illustrationen auf, die den Inhalt anschaulich erklären und es verstehen, den kleinen und großen Leser mit farbenfrohen und abwechslungsreichen Bildern zu begeistern.
Fazit: Ein schönes Sachbilderbuch für Kinder, das Wissen vermittelt und zum selbstständigen Weiterdenken, Experimentieren und Forschen anregt.
Ein poetisches Bilderbuch für Kleinkinder
Guten Morgen, schöner Tag! von Elisabeth Steinkellner
Guten Morgen, schöner Tag, so begrüßt die Protagonistin den Sonnenschein in der Früh und springt los in die kunterbunte Welt. Dabei begegnet sie allerhand Sehenswertem, Käfern und Häusern, Schnecken und Nüssen, einer farbenfrohen Natur und unterschiedlichsten Menschen. Auch das Spielen, Essen und Baden werden thematisiert, bis sich die Protagonistin schließlich, in Mamas Arm gekuschelt, zur Ruhe zu legt.
In „Guten Morgen, schöner Tag“ haben die Autorin Elisabeth Steinkellner und der Illustrator Michael Rohrer ein freundliches, farbenprächtiges Büchlein geschaffen, in dem es viel zu betrachten und zu erkunden gibt. Der Text, in Reimform gehalten, hat Gegensatzpaare wie eckig-rund, langsam-schnell, etc. ebenso zum Inhalt wie die Welt der Zahlen und Farben.
Diese poetische Entdeckungsreise macht Lust auf Sprache, auf Vorlesen, auf Entdecken und Benennen. Untermalt wird das Erzählte durch farbenfrohe, klare, ausdrucksstarke Bilder, die große und kleine Leser innehalten und staunen lassen.
Fazit: Ein Buch, bei dem es sich länger verweilen lässt und das insbesondere kleineren Kinder zwischen zwei und vier Jahren viel Freude bereiten wird.
Ein prall gefülltes Buch zum Thema Sicherheit am Berg - Skitouren
Sicher am Berg: Skitouren von Michael Larcher; Gerhard Mössmer; Walter Würtl
Mit der Reihe „Sicher am Berg“ ist dem Alpenverein eine kompakte Buchreihe geglückt, in der die Wissensvermittlung und das Thema Sicherheit am Berg an oberster Stelle stehen. Diese regelmäßig aktualisierten Lehrschriften informieren in klarer, prägnanter Sprache einfach und unkompliziert zum Thema Bergsicherheit.
So vermittelt der vorliegende Guide zum Thema „Skitouren“ gesammeltes Basiswissen für Skitourenanfänger und Einsteiger. Aber auch erfahrene Skitourengeher können hier ihr Knowhow noch einmal vertiefen und überarbeiten. Sicherheit geht vor. Daher werden in dem vorliegenden Booklet alle sicherheitsrelevanten Aspekte zum Thema Risikomanagement auf Skitouren nach der Methode Stop or Go© berücksichtigt. Des Weiteren erhält der Leser eine Einführung in die Schnee- und Lawinenkunde und lernt, was im Notfall, etwa bei einer Lawine, zu tun ist. Auch auf die wesentlichen Schritte der Verschüttetensuche und der Bergung von Lawinenopfern wird eingegangen. Sehr praktisch erweisen sich hierbei die angeführten QR-Codes, mit deren Hilfe man direkt zu den vom Alpenverein entwickelten Lehrvideos zum Thema gelangt.
Ein Buch, das kaum Fragen offenlassen wird, den Bergsportler zu risikobewussten Verhalten anleitet und damit dazu beitragt, die Sicherheit aber auch die Freude am Berg zu erhöhen. Absolute Kaufempfehlung.
Ein Booklet, prall gefüllt mit Wissen zum Thema Sicherheit beim Klettern
Sicher am Berg: Sportklettern von Gerhard Mössmer; Markus Schwaiger; Michael Larcher
„Der wichtigste Muskel beim Klettern ist das Gehirn“, lautet das Eingangszitat zu dieser Lehrschrift des Österreichischen Alpenvereins. Dieses Zitat von Wolfgang Güllich sollten Sportkletterer tunlichst beherzigen, birgt das Klettern doch bei Missachtung der Spielregeln große Risiken in sich, die zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen können.
Die meisten Unfälle wären zu vermeiden gewesen. Am häufigsten sind sie auf ein Fehlverhalten des Sichernden oder Kletternden zurückzuführen. Einem solchen Fehlverhalten versucht nun der Alpenverein durch gezielte Ausbildung und Wissensvermittlung in Form des vorliegenden Booklets vorzubeugen.
Das Buch kann sowohl in Begleitung zu einem Sportkletterkurs durchgearbeitet werden, als auch zur Auffrischung von Wissen und als Nachschlagewerk dienen.
Dabei widmet es sich hauptsächlich den sicherheitsrelevanten Aspekten des Klettersports. Ziel der Autoren ist es, über Wissensvermittlung zu einem möglichst unfallfreien Klettern beizutragen.
Die dafür nötigen Schritte wie „Sicher am Start“ (richtiges Einbinden in den Klettergurt, Partnercheck), sicher Sichern sowie sicher Klettern (z.B. Risiken während des Kletterns wie das Einhängen von Zwischensicherungen) werden chronologisch beschrieben und anhand von Illustrationen veranschaulicht. Auch dem Thema „Sicher Umbauen und Abseilen“ ist ein Kapitel gewidmet.
Fazit: Eine Lehrschrift, in welcher der Leser zu einem eigenverantwortlichen Umgang mit Gefahren im Bereich des Klettersports „erzogen“ wird und im Anschluss an die Lektüre unfallfreien, entspannten Klettertagen nichts mehr im Wege stehen sollte!
Sicher am Berg – Bergwandern; Booklet für mehr Sicherheit beim Wandern und Bergsteigen
Sicher am Berg: Bergwandern von Gerhard Mössmer; Michael Larcher; Thomas Wanner; Magdalena Habernig
Zuhause in den Bergen, das heißt auch über grüne Almwiesen wandern, herrliche Ausblicke genießen, in urige Hütten einkehren. Nicht ohne Grund stellt das Bergwandern eines der beliebtesten Hobbies der Österreicher dar. Dass dieses Bergwandern aber auch gewisse Gefahren in sich birgt, zeigt sich jedes Jahr auf Neue: So ereignet sich in Österreich beinahe jeder dritte Unfall am Berg mit tödlichem Ausgang im Bereich des Bergwanderns und Bergsteigens.
Aus diesem Grund hat sich der Österreichische Alpenverein in dieser Lehrschrift sehr ausgiebig mit dieser Thematik, insbesondere mit dem risikobewussten Verhalten in den Bergen beschäftigt. Anfänger und Bergerfahrene können sich hier kompakt und in einfacher Sprache über alle sicherheitsrelevanten Aspekte des Bergwanderns informieren. Sei es über wichtige Details für eine verantwortungsvolle Tourenplanung, das Mitbringen der richtigen Ausrüstung, der Berücksichtigung des Wetters oder Hilfestellungen für die richtige Orientierung am Berg. Hilfreich und erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang die zahlreichen Illustrationen und Grafiken, welche die neuesten Sicherheitsempfehlungen und Ausrüstungsstandards zum Thema veranschaulichen und erklären.
Auch auf das Bergwandern mit Kindern und die damit verbundenen Besonderheiten wird in einem eigenen Kapitel ausgiebig eingegangen. Wie plant man eine Tour, die allen Ansprüchen gerecht wird, wie realistisch sind bestimmte Touren mit Kindern unter zehn Jahren, wie motiviert man Kinder zum „Durchhalten“ und was macht man unterwegs, um seine Kids nicht zu überfordern? Auch auf all diese Fragen findet der Leser schnell und unkompliziert Antworten.
Schließlich umfasst ein Kapitel den Notfall am Berg mit genauen Handlungsanleitungen für die erste Hilfe, dem richtigen Verhalten bei Gewitter, der Rettung aus der Luft und dem Notbiwak.
Wie auch schon bei den anderen Lehrschriften dieser Serie verweisen QR-Codes auf Lehrvideos des Alpenvereins zum Thema.
Fazit: Sehr viel Wissen und Information geballt in einem kleinen schmalen Büchlein. Absolut empfehlenswert!
Stalins Alpinisten – eine packende Reportage um ein Geschwisterpaar im stalinistischen Regime
Stalins Alpinisten von Cédric Gras
Seit der französische Journalist Cédric Gras die im Westen kaum bekannte Geschichte der Gebrüder Witali und Jewgeni Abalakow gehört hatte, ließ sie ihn nicht mehr ruhen. Entstanden ist dadurch eine auf intensiven und aufwendigen Recherchen beruhende Reportage über das spannende und dramatische Leben dieses Brüderpaares.
Dabei handelt es sich um gefeierte Extrembergsteiger, die in den 30er Jahren zahlreiche Expeditionen im Kaukasus, in Pamir und Tian Shan unternahmen, oft gemeinsam mit österreichischen Schutzbund-Emigranten. So gelingt ihnen im Namen des stalinistischen Systems die vielbeachtete Besteigung mehrerer Siebentausender, namentlich des Pik Stalin, des Pik Lenin und des Khan Tengri. Nach ihrer Rückkehr werden sie in Russland als Helden gefeiert und verehrt. Doch das Blatt wendet sich schnell.
1936 machen die Brüder ihre letzte gemeinsame Besteigung. Der Alpinismus gerät zunehmend unter staatliche Kontrolle, auch privat zerstreiten sich die Brüder. 1937 findet eine Wende im bisher eher traditionellen Bergsteigen statt: Nicht mehr einzelne Alpinisten, sondern Truppen von bis zu 2000 Mann werden nun vom Regime zum Gipfelsieg entsandt. Dabei geraten viele Bergsteiger unter die Räder, so auch Witali, der als Verräter eingesperrt und gefoltert wird und dabei nur knapp dem Tod entgeht.
Doch all dies mindert nicht sein Bergfieber: Wieder frei arbeitet Witali weiter bei der Planung und Umsetzung von Expeditionen mit. Schließlich ist es aber sein Bruder, der für eine Expedition ausgewählt wird, in der Nacht der Nominierung aber auf mysteriöse Weise ums Leben kommt. Die Umstände seines Todes können nie aufgeklärt werden.
Nach dem Tod Stalins gelingt Witali die Rehabilitierung, seine Bergleidenschaft lebt er bis ins hohe Alter aus. Nur der höchste Berg der Welt sollte ihm verwehrt bleiben.
Fazit: Cédric Gras hat mit seinem Buch „Stalins Alpinisten“ eine unwahrscheinlich spannende und packende Reportage geschrieben. Es war schwierig, das Buch zur Seite zu legen, so ergreifend und berührend gleichermaßen war das Leben dieses ungleichen Brüderpaares mit dem tragischen Schicksal. Sehr lesenswert!
Die Blutstropfen des Kohlenrosses – Mystische Erzählungen aus Osttirol
Die Blutstropfen des Kohlenrosses von Bernd Lenzer
18 sagenumwobene Geschichten aus Osttirol erzählt der Autor Bernd Lenzer in seinem Buch „Die Blutstropfen des Kohlenrosses“. Dabei handelt es sich nicht um klassische Sagen, sondern um Geschichten, die sich um fantastische Gestalten wie Zwerge, Ritter, Salige und Drachen ranken, die alle der kreativen Hand des Autors entsprungen sind.
Dennoch tragen sie alle Elemente der „alten Sagen- und Mythenwelt“ in sich (etwa der Kampf des Guten gegen das Böse) und laden damit ein in eine uns bekannte, aber doch auch wieder ganz fremde Welt.
Der Autor hat seine Sagen nach den Jahreszeiten unterteilt, wobei sich viele Erzählungen auch inhaltlich mit der Natur und ihrem natürlichen Wechsel vom Frühling über den Sommer, zum Herbst bis Winter beschäftigen. Als krönender Abschluss finden sich fünf weihnachtliche Erzählungen, mit welchen sich die Leser auf die ruhigste Zeit im Jahr einstimmen können.
In allen Erzählungen spiegelt sich die Ehrfurcht des Autors vor der Natur wider, ebenso wie der Respekt vor allen Lebewesen, ob groß oder klein, hässlich oder schön. Gleichzeitig werden aber auch die Sehnsüchte und Wünsche insbesondere der jüngeren Leser nach Dramatik, nach säbelrasselnden Kämpfen oder dem Aufeinanderprallen von Gut und Böse befriedigt.
Insbesondere die Geschichten um den Schafskopf oder den Lindwurm in Kals haben unserer Familie in diesem Zusammenhang sehr gut gefallen.
Die Grafikerin Natalie Istenich ergänzt die fantastischen Geschichten um wunderschöne Zeichnungen in schwarz, einfach und schlicht gehalten, so dass genügend Raum für die Fantasie bleibt.
Fazit: Ein Buch fürs ganze Jahr und für die ganze Familie. Da die Geschichten nicht besonders lange sind, eignen sie sich wunderbar zum Vorlesen für Kinder ab fünf Jahren. Wir haben dieses Buch sehr gerne in unserem Bücherschrank stehen und nehmen es gerne immer wieder zur Hand.
Tirol 2022, eine Hommage an das Land in den Bergen
Tirol 2022 von Bernd Lenzer
Ich mag diesen Kalender sehr und werde ihn in diesem Jahr unterschiedlichen Menschen auf den Gabentisch legen. Als Erinnerung daran, dass das Gute oft so nah liegt und auch, um neben den aktuell oft so bedrückenden Nachrichten und Ereignissen in einer Art Gegengewicht auf die Kraft und Schönheit der Natur hinzuweisen.
Ein Kalender, um sich „zu erden“, zur Ruhe zu kommen und sich zu besinnen auf das, was wirklich wichtig ist.
In insgesamt zwölf beeindruckenden Bildern hat die Tiroler Naturfotografin Alessandra Sarti den Charme und die atemberaubende Schönheit unseres Landes eingefangen. Klare Bergseen, hohe, sich steil aufrichtende Bergwelten, Eisgegenden, herbstliche Täler, der Zauber von Sommerweiden, all diese Abbildungen spiegeln den einzigartigen Charakter dieses Landes und die unbändige Kraft der Natur wider.
Fazit: Wo die Marke Tirol drauf steht, ist (meist) Tirol drinnen. Für Heimatliebende, Träumer, Sehnsuchtsvolle und all jene, welche sich mit diesem Land in den Bergen verbunden fühlen.











