Kunden em pfehlungen
Rezensionen von gabiliest:
Ein frecher Reim kommt nicht allein
Sag mal Ananas! ... Deine Hose ist nass! von Andrea Weller-Essers
Der renommierte Duden- Verlag hat mit “Sag mal Ananas” ein lustiges Reimbuch herausgegeben, das Kinder dazu anregen soll, selbst mit der Sprache spielerisch umzugehen. Farbenfrohe Illustrationen von Barbara Jung unterstützen die “Sag mal” Quatschreime der Autorin Andrea Weller- Essers. Das fröhliche und ansprechende Hardcover lässt schon erkennen, dass hier ein Buch vorliegt, das gerne Quatsch macht und diesen mit den kleinen Bücherwürmern teilen möchte.
Hier wird das ganze Alphabet zum Sprachspielplatz. Reime von A bis Z werden die Kinder zum Lachen bringen und dazu anregen, selbst Reimwörter zu erfinden. Dabei ist es nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht, dass die Reime keinen Sinn ergeben, denn schließlich wollen die großen und kleinen Dichter Spaß haben. Natürlich schulen die Reimwörter auch das Sprachgefühl und, wie Erwachsene sicher noch aus ihrer Kindheit wissen, gereimte Bilderbücher kannten sie schnell auswendig. Daher haben mein Enkel und ich das Buch mehrmals gelesen, die Buchstaben auf den einzelnen Seiten gesucht und die phantasievollen Illustrationen bewundert. Das Buch wird für Kinder ab vier Jahren empfohlen, doch auch jüngere Kinder werden schon vergnügt mitschauen.
Besonders gefallen haben meinem Enkel und mir die großen, dem Alter sehr gut angepassten und fröhlichen Illustrationen. Auch die Buchstaben haben wir gut gefunden und konnten so gleich weitere Reime mit dem selben Buchstaben suchen. Wie haben nicht nur viel gelacht, sondern auch die Freunde meines Enkels haben begeistert mitgereimt, so dass mit Hilfe des Buches ein neues, lustiges Spiel entstanden ist. Wir können “Sag mal Ananas” allen Erwachsenen, die gerne möchten, dass sich das Sprachgefühl und die Kreativität der Kinder verbessert und dabei die gute Laune nicht zu kurz kommt, nur wärmstens empfehlen.
Rezensionen von kabo16:
Viel Arbeit und viel Glück in der Natur
Gekommen, um zu bleiben von Madeleine Becker
Mich hat dieses Buch wirklich begeistert, das fängt schon mit dem Cover an. Die Autorin glücklich zwischen ihren Hühnern sitzend und ihren Kater Mr. Theo auf dem Schoß. Innen auf den aufklappbaren Außendeckeln sieht man die liebevoll gezeichneten Tiere und das Haus im Wald, mit allem was dazu gehört.
Also Lageplan und Bewohner.
Madeleine Becker schreibt über das Ankommen und Leben auf dem Hof in der Steiermark.
Umzug aus Kärnten, mit den Tieren und der Renovierung, stellt die Autorin und ihren Freund Lukas immer wieder vor die allergrößten Herausvorderungen.
Ein Paradies für all die Tiere und sich selbst zu schaffen, erfordert sehr viel Arbeit, Geld und Mut. Die Rückschläge müssen gemeistert werden, denn Aufgeben ist für beide keine Option.
Sie lernen: Mutternatur weiß was sie tut, man muss sie oft nur in Ruhe lassen. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Trotz all der schwierigen Situationen, liest man aber auch immer wieder über das große Glück auf diesem Flecken Erde. Reichhaltige Ernten und sehr glückliche freie Tiere.
Nicht bei jeder Geschichte gibt es einen glücklichen Ausgang, ich habe beim Lesen nicht nur gelacht, sondern auch geweint.
Nebenbei lernt der Leser anhand einer Liste wie man seinen Garten mit einfachen Tipps aufwerten kann, eine Playlist mit Musik zum Herunterladen, wunderbare Fotos und, und, und.
Wenn jeder im Kleinen anfängt, wäre unserer Welt schon ein wenig geholfen.
Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung vom Haus im Wald mit all seinen Bewohnern.
Rezensionen von Sonne89:
Die Superbikes machen Fahrradfahren cool
SUPERBIKES Das große Vorlesebuch von Hanna Sörensen
Die Superbikes erinnern ein wenig an Cars, nur statt Autos sind es nun sprechende Fahrräder, die die lesenden Kinder unterhalten und begleiten. Natürlich haben alle auch coole, zumeist englische Namen, wie Jump, Woody, Flash und Spicy.
Auf der Eingangsseite werden alle Superbikes namentlich und bildlich vorgestellt.
Das Vorlesebuch ist in angenehm großer Schrift gedruckt und farblich sehr schön illustriert.
Die Geschichten sind in fünfzehn Abenteuer unterteilt, die im Schnitt circa 10-18 Seiten lang sind.
Es werden Abenteuer erlebt und jedes Bike hat seine eigenen Fähigkeiten (das Lastenrad beispielsweise kann ein anderes Bike aus einer misslichen Lage befreien usw.).
Der Text ist einfach, kindgerecht und lustig. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Jeder kann etwas und gemeinsam sind sie stark.
Wichtige Werte wie Freundschaft, Mut, Zusammenhalt werden vermittelt.
Zudem wird ein klitzekleines Augenmerk auf Verkehrssicherheit gesetzt (es gibt auch einen Polizisten und die Feuerwehr).
Rundherum ein schönes Vorlesebuch für Groß und Klein.
Rezensionen von Katzenmicha:
Was für eine Familiengeschichte
Die Frau im Sturm von Stefan S. Kassner
Voller Endtäuschung ergreift Virginia Milton die Chance in ihrem Leben was zu verändern.Sie erbt den verfallenen Landsitz ihres Onkels Foster und seiner Frau.Sie möchte dem Anwesen wieder neues Leben einhauchen und stellt den Bauleiter Trevor ein , der ihr bei Restaurierung helfen soll.Bei Bauarbeiten wird ein Skelett entdeckt und es steht die Frage im Raum -wer das ist und warum es dort ist.
Gemeinsam mit dem Bauunternehmer Trevor begibt sich Virginia auf die Spurensuche, die sie immer tiefer in die Vergangenheit führt……
Der Autor Stefan S. Kassner hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Spannend mit düstere Atmosphäre erfährt man die Failiengeschichte.Die Mischung aus historischem Drama und Familiengeheimnissen sorgt dafür, dass man bis zum Schluss miträtselt-sehr gerne 5 Sterne-genau was ich mag.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Großartige Leseüberraschung
Alle glücklich von Kira Mohn
Kira Mohn schreibt in «Alle glücklich» über eine vierköpfige Familie, in der sich mit den Jahren irgendwas verändert hat. Das Gefühl, zusammenzugehören, ist vorbei. Für die 43-jährige Nina ist es schwierig geworden, stillschweigend ihre Rollen als arbeitende Mutter, Haushälterin und Ehefrau auszufüllen.
Immer wieder kommt es zum Streit mit ihrem Mann, der weder ihre unsichtbaren Handlungen wertschätzt, noch sie selbst. «Alles, was sie wollte, war Ruhe, Frieden und ein bisschen Aufmerksamkeit von Seiten ihres Mannes.» Ihr Mann Alexander sieht sich als Lebensgrundlagenversorger der Familie und fühlt sich dabei in seinen Bedürfnissen als Mann zurückgewiesen. Die 16-jährige Emilia ist zum ersten Mal mit einen Jungen zusammen und ihr 20-jähriger Bruder Ben bewegt sich kaum aus seinem Zimmer heraus. Für alle vier Familienmitglieder verändert sich etwas und es spitzt sich immer weiter zu: Nina freundet sich mit einer Kollegin an und kümmert sich mehr um sich selbst. Alex wird eifersüchtig und wütend. Nach einer Party ändert sich für Emilia alles und sie gibt sich selbst die Schuld. Ben möchte selbstbewusster werden und endlich herausfinden, was er will. Dabei stößt er auf Videos von Adrian, der ihn mit Selbstdisziplin vom Loser zum Löwen machen will. Wird er sich jetzt endlich trauen, seinen heimlichen Schwarm an der Uni anzusprechen?
Es ist spannend, mitzuverfolgen, was den Vier widerfährt, und wie sie damit umgehen. Statt Mitgefühl, Verständnis und Zusammenhalt kommt es zum Machtmissbrauch, zu falschen Annahmen, Einsamkeit und Verzweiflung. Die Figurenentwicklung ist dabei ganz unterschiedlich. Während der Frauen daran zu wachsen scheinen, sind die Männer in ihrer Opferrolle gefangen und kommen dabei nicht gut weg. «Mussten sie sich eigentlich von jedem Mann in ihrer Umgebung ständig abkanzeln lassen?» Ob das abgespeckte Alpha-Gerede von Adrian, Julians Verhalten, Anastasias Ex oder Ninas Erfahrungen als Verkäuferin. Lediglich Ben hat Respekt vor Frauen und versucht für seine Schwester da zu sein. Die Szene, in der sie gemeinsam einen Film gucken, den ich auch noch selbst gern mag, war einfach schön. Ein kleines bisschen Harmonie in der Familie. Beim Lesen wollte ich beide in den Arm nehmen, bei all dem, was ihnen passiert. Die Eltern sind mit sich selbst beschäftigt und nicht für sie da. Mich hat der Roman auch nach dem Ende nicht ganz losgelassen und es gibt ein paar Punkte, über die man in den Austausch kommen kann – die zum Selbstausfüllen einladen. Kira Mohn deutet nur an und lässt der eigenen Vorstellungskraft Raum. Dazu kommt ein flüssiger und leicht zugänglicher Schreibstil, eine unterschwellige Spannung und eine stille Atmosphäre, obwohl es um tiefgreifende und aufreibende Themen geht. Eine unerwartete und großartige Leseüberraschung für mich, die ich nur empfehlen kann!
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Selbstfindung in der ostdeutschen Provinz
Statt aus dem Fenster zu schauen von Anna Katharina Scheidemantel
Aus einem Impuls heraus kauft Sophie ein verfallenes Haus in der ostdeutschen Provinz. Das Do-it-Yourself-Projekt stellt sie vor Herausforderungen, gibt ihr aber auch Zeit, herauszufinden, was ihr wirklich wichtig ist - allein und ohne Fremdeinfluss.
Mit der Botschaft, dass man nicht alles auf einmal entscheiden muss und sich oft auch erstmal ausprobieren kann, erzählt die Autorin Anna Katharina Scheidemantel eine Coming-of-Age-Story einer jungen Frau, die auf der Suche nach Klarheit, Heilung und Sinnhaftigkeit ist.
Sophie macht als Selbstversorgerin alles selbst, ob Garten, Nutztiere oder Renovierung, und lernt viel über die Natur, das Landleben und sich selbst. Anna Katharina Scheidemantel erzählt vom wachsendem Selbstbewusstsein, aber auch von Misserfolgen, Pech und Selbstzweifeln. Sophies Freunde und Bekannte bieten immer wieder einen Ausbruch aus diesem Prozess und zeigen ihr andere Blickwinkel auf. Man kann sich gut in Sophie hineinversetzten und vieles, mit dem sie sich auseinander setzt, war mir vertraut. Das Gefühl der Freiheit, das weit mehr ist als nur eine Auszeit, und die Frage, wie es weitergehen soll. Ihre Gedanken, Gefühle und Erkenntnisse, gepaart mit einem ironischen Ton und einem locker-flockige Schreibstil, haben mir gut gefallen.
Mit dem Ende war ich sehr zufrieden und blicke auf ein tiefgreifendes Leseerlebnis zurück, was mich runtergeholt und Sophie näher gebracht hat. Es werden interessante Fragen aufgeworfen, die zur Selbstreflexion einladen, wenn man möchte. Es ist aber auch ein einfühlsam geschriebenes Buch, das sich in seiner Gesamtheit sehr stimmig, klar positioniert und sorgfältig ausgearbeitet anfühlt. Deshalb und aufgrund der relevanten gesellschaftlichen Themen würde ich es uneingeschränkt weiterempfehlen.
Rezensionen von Lese:
Eine spannende und gelungene Fortsetzung
Cassandra Morgan, Band 2 - Die magische Flöte von Skye McKenna
Wir hatten uns sehr auf den zweiten Band mit der jungen Hexe Cassie gefreut. Das traumhaft schöne Cover mit dem tollen Farbschnitt macht große Lust auf das magische Abenteuer. Ein Fluch bringt einige Dorfbewohner dazu, nach einem gefährlichen Artefakt zu suchen. Gemeinsam mit ihren Freundinnen versucht Cassie, das Geheimnis zu lösen und den Fluch zu brechen.
Gleichzeitig sucht sie weiterhin nach Hinweisen auf ihre verschwundene Mutter. Cassie hat sich inzwischen gut in ihrem neuen Zuhause und in der Hexengemeinschaft eingelebt und sich auch weiterentwickelt. Der zweite Band wirkt etwas düsterer und noch spannender als der erste, er ist geeignet für Kinder ab etwa 10 Jahren und auch noch für Erwachsene. Die Atmosphäre ist wieder lebendig und fantasievoll. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr bildhaft. Wir freuen uns schon auf den nächsten Band.
Rezensionen von evaki:
Spagat zwischen zwei Kulturen
Unser Haus mit Rutsche von Safia Al Bagdadi
Mit ihrem Roman „Unser Haus mit Rutsche“ veröffentlichte Safia al Bagdadi erstmals einen Roman unter eigenem Namen. Tochter einer französischen Mutter und eines irakischen Vaters, in Saarbrücken geboren und aufgewachsen, nimmt ihr multikulturelles Umfeld starken Einfluss auf Ihre Kindheit und reicht bis heute.
Sie lebt in Paris, arbeitet als Schauspielerin und schreibt Romane, bisher unter Pseudonym. Dieses Buch ist ein von ihrer eigenen Kindheit beeinflusster Familienroman, der in Saarbrücken, Elsass und dem Irak spielt. Stellenweise wird er aus ihrer und ihres Bruders Sicht als Kind, auf die Familienereignisse geschildert und hat dadurch eine gewisse naive Leichtigkeit und Unbefangenheit gegenüber den doch aufkeimenden kulturellen Differenzen, die sich nach und nach ergeben. Dazu gehört auch ein religiöser Aspekt, der ein Zusammenleben nicht leichter macht.
Ein thematisch brandaktuelles Thema, das einem viel zum Nachdenken mitgibt.
Eine unbedingte Leseempfehlung!
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Hilfreiche Quelle für (Selbst-)Verständnis und die Stärkung der Selbstwirksamkeit
Was dein Leben leichter macht von Sina Haghiri
Warum sind wir, wie wir sind und wie können wir damit besser umgehen? «Was dein Leben leichter macht - Die 20 wichtigsten Erkenntnisse der Psychologie, um dich und andere besser zu verstehen» ist lesemotivierend, bereichernd und eine Ressource zur Selbstwirksamkeit, die es sich lohnt, zu lesen.
Ich habe dieses Buch aus mehreren Gründen sehr gern gelesen: Zum einen mag ich es, querbeet erstmal das zu lesen, was mich am meisten interessiert und die Kapitel haben eine angenehme Länge für Zwischendurch.
Deshalb finde ich den Aufbau des Buches so gut, welches auch Illustrationen enthält, wenn es der Anschaulichkeit dient. Zum anderen sind es grundlegende Themen in den Bereichen Psyche, Gesellschaft, Gesundheit und Alltag, die stets relevant sind und thematisch viele Menschen abholen.
Sina Haghiri hat einen konstant angenehmen Schreibfluss, der mir immer wieder Anreiz bot, doch noch ein Kapitel zu lesen. Mir hat besonders gefallen, wie er sich den Themen annähert, während er den roten Faden nie aus den Augen verliert und interessante Fakten mit klaren Erkenntnissen verbindet. Wohldosiert ist es ein Vergnügen, die 20 voneinander losgelösten Kapitel zu lesen und darüber nachzudenken. Das Kapitel ‹Werbung› gibt beispielsweise einen interessanten Einblick in die Psychologie der Konsumierung und zeigt, was das mit Politik zutun hat. Es gibt keine Tipps für ein gesünderes Konsumverhalten, sondern man erhält ein Verständnis dafür, wie die Beeinflussung funktioniert. Das Kapitel ‹Der Psycho-TÜV› hingegen enthält wertvolle Ratschläge zur Rückfallprophylaxe, die man sofort umsetzen kann. Es sind auch Kapitel dabei, die etwas bewegen und verändern – im Kleinen und Großen. Bei denen es hörbar "Klick" macht, wie in ‹Vom Überleben zum Leben›, wo es tief tief in die Materie geht. Sina Haghiri gelingt es, alles so leicht verständlich zu erklären, dass man die gewonnenen Erkenntnisse auf sich übertragen kann – und so die Möglichkeit erhält, handlungsfähig zu werden. Am meisten schätze ich daher, die erlangte Klarheit und das entwickelte Verständnis für mich und andere. Im Bereich Gesellschaft sehe ich das meiste Potenzial und hoffe, dass diese Erkenntnisse viele Hirne und Herzen erreichen.
Für mich ist dieses Buch eine bereichernde Entdeckung: interessant, bedeutungsvoll, auf Augenhöhe nachvollziehbar und gut lesbar verpackt. Ein nützlicher Ratgeber zum Weiterbilden, Weiterdenken, Weitersagen. Ideal dosiert – sowohl als Einschlaflektüre als auch als Pausenfüller.
Rezensionen von Lese:
Mitreden statt wegsehen - für alle Altersgruppen notwendig
Let's talk about - Frieden und Kriege. Dein Eintragebuch von Cora Bieß; Berghof Foundation
Das Buch vermittelt verständlich und einfühlsam die Themen Krieg und Frieden für die Zielgruppe ab 12 Jahren. Die Inhalte sind übersichtlich in Bereiche wie Kriegsursachen, Flucht, Frieden und das eigene Konfliktverhalten gegliedert, sodass man sich gut orientieren kann. Auch komplexe Zusammenhänge, wie zu Macht, Ressourcen oder Ideologien, werden kompakt und nachvollziehbar erklärt.
Ergänzt wird das Ganze durch Infoboxen, Beispiele und weiterführende Informationen.
Meine Enkelinnen haben immer viele Fragen rund um dieses Thema, und ich habe nicht immer die passenden Antworten parat; dieses Buch klärt altersgerecht auf. Es lässt aber Platz für Hoffnung und zeigt, dass auch junge Menschen etwas bewegen können.
Wir empfehlen, das Buch gemeinsam mit Jugendlichen zu lesen und darüber zu sprechen, zum einen, weil das Thema schwer zu verarbeiten und zu begreifen ist, zum anderen, weil einige Begriffe für 12-Jährige noch schwierig sind.
Sich die Fragen „Wie kann man friedlich miteinander umgehen?“ und „Was kann jeder Einzelne im Alltag tun, um zu einer friedlicheren Welt beizutragen?“ zu stellen, ist nicht nur für die junge Generation wichtig, sondern eigentlich Pflichtprogramm für alle.











