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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücherwurmine:

Wunderschön gestaltet, inhaltlich etwas oberflächlich

Der Rikscha-Fahrer, der dir das Glück zeigt von Biyon Kattilathu

Das Wichtigste in Kürze:
• Wunderschöne Illustrationen
• Sehr kurze Weisheiten
• Wenig Tiefe und Charme im Inhalt

Kurz zum Inhalt:
In „Der Rikscha-Fahrer, der dir das Glück zeigt“ erzählt Biyon Kattilathu in kurzen Geschichten und Gedankenimpulsen von Glück, Leben und Perspektivwechseln – begleitet von liebevoll gestalteten Illustrationen auf jeder Seite.

Meine Meinung:

???? Illustrationen als Highlight
Das absolute Highlight des Buches sind für mich die wunderschönen Illustrationen. Wirklich jede Seite ist liebevoll gestaltet, sodass ich unglaublich gerne durch das Buch geblättert habe. Rein optisch ist es definitiv ein kleines Schmuckstück.

???? Kurzgeschichten mit wenig Tiefe
Die enthaltenen Texte bestehen aus sehr kurzen Impulsen und bekannten Weisheiten. Das ist an sich nichts Schlechtes – neue Lebensweisheiten zu erfinden ist schließlich schwierig – aber mir waren die Inhalte insgesamt zu knapp. Dadurch konnte für mich kaum Tiefe entstehen und vieles blieb eher oberflächlich.

???? Fehlender persönlicher Touch
Was ich etwas schade fand: Ich höre hin und wieder den Podcast von Biyon Kattilathu und mag dort besonders seinen Humor und seine persönliche Art. Genau dieser Charme hat mir im Buch leider gefehlt, da die Texte eher nüchtern gehalten sind.

???? Zielgruppe?
Ich bin mir ehrlich gesagt unsicher, ob sich das Buch wirklich an Erwachsene richtet. Die Texte sind sehr einfach verständlich und extrem kurz gehalten, was es für mich eher wie ein Buch für Kinder wirken lässt.

Fazit:
Ein optisch wunderschön gestaltetes Buch mit netten Denkanstößen, das mich inhaltlich aber leider nicht wirklich mitreißen konnte.

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Rezensionen von Sophie H.:

Leichter Lesegenuss

Zeit für meine Träume von Tessa Randau

Eine Frau, Ende dreißig, steht vor den Scherben ihres Lebens. In den letzten Jahren haben sie und ihr Mann vergeblich versucht, ein Kind zu bekommen. Nun hat ihr Mann sie verlassen. Er hat sich in seine Kollegin verliebt und sie bekommt ein Kind von ihm. Die Verlassene – ihren Namen erfährt man leider nicht – versinkt in Depressionen, arbeitet zu viel, stopft sich mit Schokolade und Chips voll und spült alles mit literweise Wein herunter.

Doch dann begegnet sie zufälligerweise der Seniorin Lotte und landet in deren 3er-WG. Eine herzliche Freundschaft entspannt sich zwischen ihnen und die junge Frau lernt die elementaren Weisheiten für ein glückliches Leben von ihnen. Über alles steht die Frage: Was würdest du am letzten Tag deines Lebens bereuen, wenn du es nie getan hättest.
Wer eine leichte Lektüre ohne viel Tiefgang über das Glück im Leben sucht, hält hier das richtige Buch in den Händen. Es ist die ideale Lektüre für zwischendurch. Das, was als Lebensweisheiten vermittelt wird, ist zwar nichts Neues, aber gut, wenn man im Alltag daran erinnert wird. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Gut gefallen haben mir die leichten Zeichnungen. Leider bleiben alle Figuren ein wenig blass, besonders die Erzählerin. Von ihr erfährt man nicht einmal den Namen.

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Rezensionen von Anjulia :

Hausmagie

The House Witch 1 von Delemhach Emilie Nikota

Finlay Ashowan ist der neue Koch am Hofe des Königreich Daxaria. Niemand soll wissen, dass er eigentlich eine Haushexe ist. Doch durch seine beschützende Art wird er bald in die Angelegenheiten des Hofes hineingezogen. Besonders zur Adeligen Annika fühlt er sich bald hingezogen.

The House Witch 1 von Delemhach (Emilie Nikota) fällt am ehesten unter den Bereich der cosy Fantasy.

Der Verlauf der Geschichte ist trotz seiner sechshundert Seiten eher ruhig und gemütlich. Zwar gibt es immer wieder Bedrohungen und die Drohung eines aufflammenden Krieges mit einem Nachbarland, trotzdem bleiben große Schlachten und Kämpfe aus. Dass sich die Geschichte eher auf die Schlossbewohner und die Geschehnisse rund um Koch Fin konzentriert, hat mir gut gefallen. Fins Charakter ist nicht ganz einfach. Seine Fürsorglichkeit und sein Beschützerinstinkt fand ich toll. Mit seiner Überheblichkeit und Impulsivität bin ich nicht ganz so gut klargekommen. Tatsächlich verhält er sich vielen Figuren gegenüber zunächst abweisend und verweist alle aus seiner Küche, was zulasten des gewollten Cosy-Feelings geht. Die Liebesbeziehung zu Annika ist ein Auf und Ab, auch aufgrund Fins mangelndem Selbstwertgefühl. Ich fand sie recht überzeugend. Was mich gestört hat, ist der hohe Alkoholkonsum, inklusive einiger Besäufnisse, der sich durch das komplette Buch ziehen. Dies scheint der Humor der Autorin zu sein, den ich auch bei dem ein oder anderen anzüglichen Dialog ( zum Beispiel über Namen von Nebenfiguren) nicht teile. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gut gefallen, und ich kann es als eher leichte, unaufgeregte Fantasy weiterempfehlen.

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Rezensionen von Philiene :

Sehr berührend

Stunden wie Tage von Shelly Kupferberg

Ich habe schon unzählige Bücher gelesen die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen, viele davon haben mich berührt, aber wenige haben es geschafft mich zum Weinen zu bringen. Dieses ist eines davon.
Das Buch beginnt mit einer alten Frau, die durch ihre Stadt schleicht, keiner kennt sie wirklich, doch es gibt Gerüchte.

Doch wer war sie wirklich?

Stunden wie Tage erzählt in leisen Worten Marthas Geschichte. Es ist die Geschichte von ganz normalen Menschen die das Pech hatten in einer dunklen Zeit zu leben. Es ist die Geschichte einer Frau die ein kleines Mädchen lieben lernt und es die Geschichte dieses Mädchens das im Nationalsozialismus erwachsen wird.

Ich habe dieses Buch an einem Nachmittag komplett gelesen, Shell Kupferberg erzählt einfach großartig. Obwohl Marha vielleicht nicht die sympathischte Person ist, ist sie doch einzigartig und irgendwie auch liebenswert. Das Buch steckt voller vom echten Leben und erzählt von den Veränderungen die die Zeit mit sich bringt und vom Mut einiger weniger.
Ein emotionaler Roman der mich sehr berührt hat.

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Rezensionen von Daggy:

Eine Reise um die Welt mit Fotos und Infos

memo Wissen. Wunder der Welt von Tom Jackson

Wie alle Bücher dieser Reihe, gehört auch zu diesem Buch ein Kahoot!-Quiz, das man mittels QR-Code aufrufen kann. Auf dem Cover sehen wir den Eiffelturm, der auf Seite 55 im Querformat über eine Doppelseite beschrieben wird. Auf einer kleinen Karte können wir seine Lage zuordnen und sein Erbauer Gustave Eiffel wird kurz mit einem Foto vorgestellt.

Es gibt Infos zu den Fahrstühlen bzw. zu den Treppen, spannend finde ich auch, dass er alle 7 Jahre gestrichen wird. In Tokio gibt es einen ähnlichen Turm, der sogar 9 m höher ist.
Nach diesem Muster sind alle Seiten aufgebaut und das Spektrum der Wunder geht vom Mount Everest über das Tote Meer bis zu den Viktoriafällen, vom Roraima-Tepui über die Namib zum Great Barrier Reef. Aber es gibt nicht nur Naturwunder, sondern auch menschengemachte Wunder wie Stonehenge, Machu Piccu oder das Taj Mahal.
Das Buch macht neugierig auf unsere Welt und zeigt uns viel Bekanntes und Unbekanntes, Vertrautes und Exotisches. Es macht einfach Spaß darin zu blättern und die viele Fotos und Informationen zu entdecken.

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Rezensionen von Daggy:

Einfallsreich und voller Tatendrang

Der Sommer, als wir die Weltherrschaft übernahmen von Rieke Patwardhan

Auf dem Cover sehen wir die Kinder zusammen mit einem Esel und einem Plakat zum Autoverbot.
Denn genau darum geht es in diesem Buch, auf der kleinen Insel Wegeland sollen die Touristen und die Einheimischen zukünftig auf Autos verzichten. Als Alternative hat sich die neu gewählte Bürgermeisterin überlegt, Eselkutschen anzuschaffen.

Die sehr unterschiedlichen Zwillinge Fili und Karo fahren zusammen mit ihrem kleinen vorlauten Bruder Jeps mit der Fähre nach Wegeland, um dort ihre Ferien zu verbringen. Ihre Patentante Flora ist die neue Bürgermeisterin und sie hat Pläne, mit denen einige andere Bewohner insbesondere ihr Nachbar Böcki nicht einverstanden sind. Flora hat gleich drei Esel gekauft, die Kutschen ziehen sollen. Leider benehmen sich die Tiere sehr störrisch und die Kinder haben eine Menge Probleme mit ihnen. Als dann Flora für einige Zeit ins Krankenhaus aufs Festland muss, werden die Kinder immer wieder angefeindet und die Inselbewohner spalten sich in zwei Lager. Zum Glück können die drei Geschwister mit Hilfe der Inselkinder einiges bewegen.
Fili erzählt uns die Erlebnisse diese Sommers mit viel Humor, aber der Kampf der Kinder für eine bessere Umwelt wird auch sehr dramatisch geschildert. Böcki handelt am Ende sogar so, dass es zu einem Unglück hätte kommen können. Zudem erfahren wir einiges über Esel und dass man sie nur mit viel Geduld dazu bekommt zu gehorchen.
Sympathische und sehr engagierte Kinder, eine tolle Landschaft und politische Verwicklungen, die gut verständlich sind, machen das Buch zu einer sehr interessanten Lektüre. Die im Buch versträten Zeichnungen gefallen mir ebenfalls sehr gut und lockern die Geschichte zusätzlich auf.

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Rezensionen von Philiene :

Konnte mich nicht fesseln

Die Geister von La Spezia von Oliver Plaschka

Ich habe mich eigentlich sehr auf dieses Buch gefreut. Die Geschichte klang so interessant. Aber leider war ich von diesem Buch etwas enttäuscht.
Die Idee zu dem Roman ist klasse. Pat soll mit der Hilfe von Gedankenreisen den Tod des Ehemannes von Mary Shelly aufklären. Das war auch zunächst sehr interessant, doch leider habe ich schnell den Faden verloren.

Ich konnte mich nicht richtig auf die Geschichte einlassen, was sehr Schade ist, denn normalerweise versinke ich in den Romanen die ich lese. Ja ich gehe auf Gedankenrwiae und in einem Buch in dem es genau darum geht ist mir das nicht gelungen. Mich gaben die verschiedenen Personen verwirrt und die Handlung war mir zu unübersichtlich. Ich musste viele Stellen mehr als lesen und so war der Lesefluss doch sehr gestört.
Wie gesagt hat mir die Idee zu dem Buch gut gefallen und die Stimmung im Buch hat auch zur Handlung gepasst. Nur mich konnte es leider nicht fesseln.

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Rezensionen von Daggy:

Eine Jugendliche als Mutter eines Babys

Seit dir steht mein Leben kopf von Christine Fehér

Das Cover zeigt eine Schnur mit Bildern und einem paar geringelten Söckchen. Diese Schnur hängt die junge Mutter an die Wand ihres Zimmers in der Wohngruppe.
Aber zunächst wohnt die 16-jährige Fiona noch zusammen mit ihrem Baby bei ihrer alleinerziehenden Mutter. Obwohl Pepe die Ansprüche eines Säuglings hat, schafft die junge Mutter es sehr gut ihn zu versorgen, sie stillt ihn sogar ohne Probleme.

In die Schule geht Fiona zurzeit nicht, denn sie fokussiert sich auf ihre Mutterrolle. Der Vater des Kleinen Pepe macht bald Abitur und muss viel lernen, trotzdem kommt er regelmäßig zu seiner kleinen Familie und kümmert sich liebevoll um seinen Sohn. Aber Fiona ist oft unzufrieden mit der Hilfe von Lukas und ihrer Mutter, die sich frisch verliebt hat. Manchmal ist Fiona dann auch ungerecht und sieht nur ihre Situation, die sicher nicht ganz einfach ist.
Das Buch berichtet aus sich einer 16-jährigen Mutter ihren Alltag und die Probleme, die dieser mit sich bringt. Die berufstätige frisch verliebte Oma kann nicht immer für die beiden da sein und der junge Vater lernt zunächst und macht dann eine Reise und genießt sein Leben nach dem Abi-Stress. Fiona möchte auch wieder in die Schule und einen Abschluss machen, aber ihr ist das Schülerinnenleben inzwischen fremd geworden. Daneben stillt sie immer wieder ihr Kind, wickelt es und versucht es zum Schlafen zu bringen. Ich muss leider zugeben, dass mich das Lesen dieser Careaufgaben selbst etwas ermüdet hat. Schlimm genug, wenn mir persönlich von solchen Tagen berichtet wird. Jede Mutter kennt das und ich befürchte junge Leser*innen werden da eher abgeschreckt und ob sie das von einer frühen Schwangerschaft abhält, halte ich für unwahrscheinlich.
Ich ziehe meinen Hut davor, wie gut Fiona ihren Alltag meistert und ich gönne der jungen Familie, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen, befürchte aber, dass das Thema nicht viele junge Menschen anspricht.

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Rezensionen von Daggy:

Eine zarte Geschichte über einen kleinen Mann

Der kleine Herr Jaromir von Martin Ebbertz

Auf dem Cover kann man noch nicht erkennen, dass der Herr Jaromir klein ist, erst auf seine 12 gibt es eine Zeichnung, auf der man erkennen kann, wie klein er doch ist.
Herr Jaromir ist in die Stadt gezogen und wohnt dort in einem der vielen gleichen Hochhäuser. Im Aufzug kann er nur den Knopf der vierten Etage drücken und die restlichen zwei Stockwerke die Treppe benutzen.

Zunächst möchte Herr Jaromir seine neue Umgebung kennenlernen, doch leider sind alle Häuser gleich und er hat sich nicht seine neue Hausnummer gemerkt. So ist er froh, dass ihm die Fahrer des Umzugsunternehmens helfen können. Herr Jaromir hat keine Arbeit, er hoff, dass er in der Stadt eine Anstellung finden wird, aber trotzdem muss er einkaufen und so geht er in den großen Supermarkt. Die Gedankengänge, die Herr Jaromir beim Einkaufen hat sind einfach total witzig. So kauft er am Ende drei Gläser Sesampaste, deren Geschmack er nicht kennt und die ihm an Ende nicht schmeckt.
So stolpert Herr Jaromir, ein weinig naiv, in immer wieder neue kleine Abenteuer. Erlebt alltägliches mit verwundertem Staunen und geht so fröhlich durch den Tag.
Eine zarte, poetische Geschichte von einem kleinen Mann, der die Welt entdeckt und uns auf diese Entdeckungstour mitnimmt. Die wunderschönen Zeichnungen machen das Buch, dass in diesem Jahr neu aufgelegt wurde zu einem besonderen Leseerlebnis. Obwohl die Erstausgabe dieses Buch schon 2002 erschien, ist es immer noch sehr lesenswert.

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Rezensionen von Daggy:

Witzige Suche nach dem Eisrezept

Lino Veneziano von Andreas Hüging; Angelika Niestrath

Niedlich sieht er aus unser kleiner Lino und in der Gondel sehen wir Contesa Loretta, die Pudeldame, die ihn in Venedig unterstützt. Auf der Treppe sehen wir den Polizisten Benedetto, der übergewichtig, faul und dumm ist.
Aber leider sind das nicht seine schlimmsten Fehler. Er furzt und kündigt den Gestank auch noch mit einer Zahl an, um darauf hinzuweisen, dass man solange seine Nase zuhalten sollte.

Irgendwie nerven mich diese Figuren in Kinderbüchern, die ständig furzen müssen.
Aber erstmal zur Geschichte: Lino, der mit seinem Segelboot WUFF 2 lange auf dem Meer unterwegs war, erfährt durch eine Flaschenpostwerbung von dem „weltköstlichsten Eis“, dass es in Venedig gibt. Weil sein Hundefutter zu Ende geht, beschließt er dort anzulegen. Da er gerne die Bücher von „Supernase“ liest, träumt er davon auch mal einen Fall zu lösen und die Chance ergibt sich, weil die geheimen Rezepte dieses leckeren Eis gestohlen wurden. Aber zunächst muss sich Lino hat in Venedig mit Ratten und Möwen herumschlagen, die in der Lagunenstadt das Sagen haben. Es passiert noch so einiges, bis Lino mit Unterstützung der Contesa Loretta den Fall lösen wird.
Lino versucht zwar sich an den Erfahrungen seines Vorbilds Supernase zu orientieren, aber leider kombiniert er nicht sehr viel, das meiste geschieht zufällig und die Lösung wird ihm im Kühlschrank serviert. Es wird aber sehr viel von Venedig erzählt und das macht das Buch zu einer sehr schönen Urlaubslektüre. Die herrlichen Illustrationen laden dazu ein sich die Schauplätze einmal anzuschauen.

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