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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ela_Ela:

Im Großen und Ganzen eine tolle Liebesgeschichte : D

As Long As You Love Me von Ann Aguirre

Durchgefallen! Weil Lauren den College-Stress nicht mehr aushält, vergeigt sich absichtlich alle Prüfungen. Erleichtert zieht sie wieder zu Hause ein. Doch es gibt noch einen zweiten Grund für ihre Rückkehr, den sie niemandem verrät: Rob Conrad! Seit sie denken kann, schwärmt Lauren insgeheim für den älteren Bruder ihrer besten Freundin.

Bislang hat er sie zwar kaum eines Blickes gewürdigt, aber Lauren ist entschlossen, das zu ändern. Sie will ihm zeigen, dass sie anders ist als seine Exfreundinnen, und nicht nur eine kurze Affäre mit ihm möchte, sondern das volle Programm ?

Ich habe natürlich den ersten Teil gelesen, so konnte ich mir diesen ja auch nicht entgehen lassen. Die Liebesgeschichte von Lauren und Rob beginnt schon relativ früh, doch als man dann denkt es wird schon langsam ein wenig fad das alles so glatt läuft. Da macht das Buch eine immense Kehrtwendung mit der man nicht gerechnet hat und die kurz innehalten lässt, weil man die Reaktion gar nicht versteht. Doch schließlich wird erklärt wieso es so passiert ist.

Die Personen kenn wir teilweise schon vom ersten Teil und diesmal halt nur aus einer Perspektive. : )

Fazit: Ein tolle Liebesgeschichten mit ein paar Schwächen, doch im Großen und Ganzen wunderbar und flüssig zu lesen.

Serie:
1. I want it that way
2. As Long as you love me
3. The shape of my heart (erscheint im Juni 2016)

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Rezensionen von Angellika:

Maestra von L.S.Hilton

As Long As You Love Me von Ann Aguirre

Thriller ist eine unpassende Beschreibung für dieses Buch, da es mehr wie ein Erotikbuch wirkt.
Das Cover passt daher eher weniger zum Buch.

Die Geschichte ist langatmig und verliert schnell an Spannung. Man findet mehrere Seiten auf denen perverse Sexhandlungen beschrieben werden. Noch nach einem Drittel des Buches hat es keine Straftat oder Thriller-Begebenheit gegeben.

Mir hat vieles in der Geschichte gefehlt. Die psychologischen Hintergründe der einzelnen Personen sind nicht deutlich. Man hat auch bei Judith nicht das Gefühl einer richtigen Person zu folgen. Es sind einfach zu wenig echte Emotionen vorhanden, die nichts mit Sex zu tun haben.
Sodass ich mich schlecht in die Charaktere hineinversetzten konnte.
Judith Rashleigh arbeitet in einem Auktionshaus, doch ihr Gehalt reicht nicht aus, auch ist sie sehr unzufrieden mit ihrem Leben. So geht sie darauf ein als Hostes zu arbeiten, als sie eine frühere Schulfreundin, Mercedes, trifft.
Schnell bekommt sie einen reichen Stammkunden, James. Ihr Leben fängt an ihr zu gefallen. Doch dann verliert sie ihren Job im Auktionshaus.
James möchte sie aufheitern und nimmt sie und Mercedes nach Nizza mit. Doch dort verstirbt er, da die Mädchen ihm einen Medikamentenpunsch ins Getränk mischen. Daraufhin begibt sich Judith auf eine Flucht nach Italien.
Sie trifft auf Steve, einen reichen Yachtbesitzer. Mit ihm und der Schiffsbesatzung verbringt sie mehrere Wochen auf dem Meer. Steve scheint sich jedoch nicht für sie zu interessieren, doch dies stört Judith nicht dabei auf der Yacht zu bleiben. An James verliert sie kaum einen Gedanken.
Als sie einen Kunstbetrug bemerkt, klaut sie das Bild und verkauft es selber. Von dem Geld macht sie sich das Leben schön.
Ihr Leben wurde gesäumt von Erotik, Shoppen und kriminellen Handlungen. Wobei die Erotik und das Einkaufen eindeutig die Hauptrolle spielt .

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Rezensionen von Wolfgang Radhuber:

Schon nach einigen Seiten gehen einem reihenweise die Lichter an!

Die Ordnung der Welt von Menzel Ulrich

Ein brillantes Buch, man muss sich die Pausen abringen. 1138 Seiten (kleingedruckt!) auf ein mal gehen leider nicht.
Tucholsky, leicht ergänzt: "Wie Liebigs Fleischextrakt - man kann ihn nicht [auf einmal] essen, aber tausende werden daraus ihre Suppe kochen."

Wolfgang Radhuber

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Rezensionen von Blaetterwind:

Dein Herz kannst du nicht betrügen

Mein Herz wird dich finden von Kirby Jessi

Zusammenfassung:

Mia hat ihre große Liebe Jacob durch einen Autounfall verloren. Und mit ihm auch ihr Glück und ihre Freude. Sie kann sich nicht von ihm verabschieden und sucht nach einem Weg, ihm nahe zu bleiben. Für Mia steht fest: Sie muss denjenigen sehen, der nun das Spenderherz von ihrem geliebten Jacob in sich trägt.

Sie will nichts weiter. Sie will ihn nur sehen. Doch dann läuft alles anders - sie lernt Noah kennen und plötzlich findet sie wieder Freude am Leben. Sie fühlt sich konfrontiert: Darf sie überhaupt glücklich sein? Oder ist sie es Jacob schuldig, sich nicht zu verlieben? Und wann wird sie Noah die Wahrheit erzählen?

Meinung:

Jessi Kirbys Roman hat 34 Kapitel auf 365 Seiten. Jedes Kapitel fängt mit einer eigenen Titelseite an, auf der Vorderseite die Kapitelnummer und auf der Rückseite ein Zitat bzgl. verschiedener Dinge. Ab und zu geben diese ganz nützliche Informationen über die Richtlinien des Organ-Spendens in Amerika, ab und zu sind es einfach nur literarische Zitate, etc. Jedenfalls nehmen diese Seiten sehr viel Platz weg und auch durch die vielen Absätze und durch die große Schrift geht viel Platz verloren. Dies zeigt sich dann auch im Lesen. Kaum hat man angefangen, schon ist man durch. Die Seiten fliegen nur so an einem vorbei, nicht zuletzt aber auch wegen Kirbys wunderbarem, flüssigen und leichten Schreibstils, der den Anforderungen eines Jugendbuchs absolut gerecht wird.
Positiv aufgefallen ist mir dabei, dass sie alles sehr natürlich hinbekommt. Mia und Noah werden nicht durch irgendwelche Charakterisierungen eines Erzählers nahegebracht, sondern der Leser lernt sie durch ihre Handlungen und Gedanken kennen. Auch Schlüsselszenen fügen sich gut in die Geschichte ein. Gerade bei den traurigen und gefühlvollen Stellen brilliert der Schreibstil, der einem so nah und echt die Gefühle vermittelt, dass einem schon Tränen kommen können. Bei vielen Büchern hat man ja das Gefühl, dass ein bestimmtes Kapitel nur dazu da ist, um dem Leser bestimmte Informationen zu übermitteln oder eine Wendung in die Geschichte zu bekommen. Das ist weitesgehend nicht der Fall hier, lediglich am Ende kommt das Gefühl ein wenig hoch.
Mia und Noah sind wirklich sympathisch. Besonders Mia wirkt in ihren von Schuldgefühlen geplagten Momenten wie jemand, den man einfach durchknuddeln muss, weil man richtig mit ihr mitfühlen kann. Und umso mehr freut man sich, wenn sie langsam immer mehr ins Leben zurückfindet und immer mehr Freude zulassen kann. Man fiebert wirklich mit ihr mit und hofft für sie, dass sie irgendwann endlich lernt, loszulassen. Und Noah, der ebenfalls eine sehr schwere Zeit hinter sich hatte und nun jeden Augenblick seines Lebens genießen will, passt zu dieser Entwicklung einfach perfekt. Das Buch konzentriert sich aber nicht auf Mias Gedanken zu Jacob, wie man vielleicht meinen könnte. Tatsächlich kommt er sehr selten vor, im Grunde genommen kann man Jacob gar nicht charakterisieren. Man weiß nur, dass es ihn gegeben hat und man erlebt Mia ein paar Mal beim Trauern. Ansonsten stehen die Beziehung zwischen Mia und Noah, die sich aufbaut, und Mias Wandel zurück in das Leben im Mittelpunkt. Insgesamt passiert sehr viel auf sehr wenig Zeit oder die Handlungen werden sehr schnell abgetan. Vielleicht liegt es auch daran, dass sich das Buch eben so schnell liest, aber mir kam es teilweise sehr sprunghaft vor. Beispielsweise wird fast nur beiläufig erklärt, wie Mia überhaupt herausgefunden hat, wer das Herz erhalten hat - und die Erklärung wirkt schon recht konstruiert. Und kaum haben sich Mia und Noah gerade erst kennengelernt und am nächsten Tag steht Noah schon mit einer Blume vor der Haustür von Mia. Ich hätte gerne mehr Zeit gehabt, um diese Entwicklungen von Kennenlernen, über Freundschaft, bis hin zur Liebe nachvollziehen zu können. So schien es mir etwas unrealistisch.
Spannung wird dadurch erzeugt, dass Mia es nicht schafft, Noah die Wahrheit zu sagen. Denn eigentlich wollte Noah keinen Kontakt zu den Angehörigen von Jacob haben. Doch irgendwie ist sie in diese Situation hineingerutscht und hat nun Angst, Noah zu verletzen oder ihn gar dadurch zu verlieren. Umgekehrt verheimlicht auch Noah seine Vergangenheit vor Mia, weil er vergessen will. Er will die Krankheit besiegt haben und einfach von vorne anfangen. Das Ganze macht das Buch zumindest dahingehend recht ruhig. Der Spannungsbogen ist recht flach, wobei dies bei Liebesgeschichten ja häufig der Fall ist. Die Spannung nimmt dann rasant in den letzten 50 Seiten Fahrt auf und da hat es Jessi Kirby meiner Meinung nach eindeutig übertrieben. Das Ende war insgesamt viel zu voll, es passieren sehr viele Dinge gleichzeitig und lösen sich dementsprechend auch viel zu schnell und passen nur sehr bedingt ineinander. Der Konflikt wurde auch sehr vorhersehbar, denn es nimmt eine sehr klassische Wendung und bringt nichts Neues mit sich. Es ist eben ein typisches, gelingsicheres Ende, das man schon gefühlte 10.000 mal gelesen hat. Ich hätte mir auch mehr Tiefgang gewünscht. Das Thema bietet dafür eine absolut gute Basis, auf die man hätte aufbauen können. Fragen bezüglich der Handlungsfreiheit, der Schuldgefühle, aber auch die Problematik der Spender-Organe selbst. Allerdings hat Jessi Kirby diese Kurve nicht gekriegt und stützt sich in ihrem Buch lediglich auf die subjektiven Gefühle Mias.

Fazit:

Jessi Kirby hat eine sehr schöne, in vielen Teilen authentisch wirkende Geschichte erschaffen mit ergreifenden Momenten, die einen in süßen Schmerz versinken lassen können. Tolle Charaktere und wunderschöne, lebensbejahende Momente runden die schwere Thematik ab. Leider vergehen einige Handlungen viel zu schnell, oberflächlich und sind so vorhersehbar, dass die Überraschungsmomente leider nicht funktionieren. Gerade das abrupte Ende hatte einige Enttäuschungen mit sich gebracht. Insgesamt sehe ich das Potenzial des Buchs einfach nicht erschöpft. Es hätte noch etwas mehr Tiefe vertragen können.

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Rezensionen von mayerfisch:

Bewusst und planvoll ins Pensionsleben

Pension - Lust oder Frust? Eine Streitschrift. 15.01.2016. Kartoniert. von Stieger Leopold; Philipp Kristian

Dieses Büchlein von Dr. Stieger liest sich flüssig, hat einen klaren Sprachstil und die eingeflochtenen Fragen sind hilfreich. Die Informationen ab Kapitel 13 enthalten ? trotz der Kürze ? interessante und wissenswerte Fakten zum Ruhestand aus wirtschaftlicher und internationaler Sicht. Die Streitschrift will Menschen aus ihrem vorpensionistischen Idylledenken wecken und rät zur bewussten Planung dieser Lebenszeit.

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Rezensionen von mamamal3:

Meine 9-jährige Tochter ist begeistert...

Super Sarah von Saddlewick A. B.

Sarah ist wohl der größte Tollpatsch der Schule. Wenn es ein Fettnäpfchen gibt, in das man treten könnte- sie ist sofort und zuverlässig mittendrin! Hinfallen, etwas versehentlich in Brand stecken, sich bis auf die Knochen vor anderen blamieren? Leider hat Sarah all das schon erlebt. Sie hat es auch bei ihren Mitschülern nicht immer leicht, wird gehänselt oder fliegt immerfort aus verschiedenen Arbeitsgruppen.

Als es dann beim Turmspringen (vor Publikum) zur Beinah-Katastrophe kommt, geschieht allerdings etwas noch Seltsameres- sie bekommt eine persönliche Einladung zu einer ganz besonderen AG: Fliegen lernen. Zuerst glaubt sie an einen Streich, doch als sie hinter das Geheimnis kommt, weiß sie wirklich nicht mehr, was sie dazu sagen soll! Es gibt Menschen mit Superkräften und sie selbst soll eine von ihnen sein? Das kann doch nicht stimmen! Sollte sie diesmal richtig liegen? -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Meine Tochter ist 9 und genau in der richtigen Zielgruppe für dieses Buch. Sie ist bereits großer Fan der "Monster Mia"-Bücher derselben Autorin. Hier ist die Spannung wirklich vom ersten Moment an da und zieht sich bis zum Ende. Viel zu schnell ist das Buch durchgelesen. Wir freuen uns beide schon auf die Fortsetzung! :-)

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Rezensionen von Eva:

Schöne Geschichte in einer schönen Gegend

Kräuter der Provinz Roman von Durst-Benning Petra

Das ist eine richtig gemütlich Geschichte. Wir befinden uns hier in Maierhofen, ein Dorf, indem die ganzen jungen Menschen wegziehen und die Bürgermeisterin Therese, eine Zukunft für das Dorf haben möchte. Als sie krank wird, sieht sie durch einen Zufall im TV ihre Cousine, die mittlerweile eine Werbefachfrau ist.

Sie lockt diese durch eine ?kleine? Lüge nach Maierhofen, damit sie eine Werbekampagne für das Dorf macht. Die Krankheit erwähnt sie aber nicht gleich. Alle Mitbewohner im Dorf sind dann motiviert und wollen ein Genießerdorf aus Maierhofen machen?.

Die Beschreibungen des Dorfes und der Umgebung ist genial. Man hat wirklich das Gefühl man sitzt in einem Dorf fest, wo nichts los ist. Schön fand ich auch die Erzählungen über die heruntergekommenen Bauerhöfe und Häuser, finde ich wunderbar gemacht. Ich denke solch ein Problem haben solche Dörfer doch recht oft, weil die Jugend wegzieht.
Meine Lieblingsbewohner sind Roswitha und Christina. Fand ich interessant und teilweise lustig, wie die ihr Leben haben und wieso sie so gewählt haben, so zu Leben. Christina hat sich für ihren Mann geopfert. Roswitha sich für ihre Eltern.
Die Hauptpersonen Greta und Therese sind mir beide auch nicht unsympathisch. Ich kann auch Therese verstehen, wieso sie Krankheit nicht gleich realisiert und auch nicht gleich sich behandeln lassen will. Ich würde sagen eine sogenannte Vogel- Strauß Methode, wenn man sich nicht damit beschäftigt, ist es nicht da.
Bei Greta war für mich Wandlung interessant, von der Karrierefrau zu einer glücklichen Frau, die nicht mehr soviel auf die Arbeit gibt und auch glücklich mit weniger ist. Dafür aber einen Mann findet.
Die Handlung war für mich sehr entspannend zu Lesen, weil es eine gemütlich Geschichte ist. In der Handlung geht es darum glücklich zu werden und auch Glück für das Dorf zu finden.
Der Autorin ist es gut gelungen, darauf aufmerksam zu machen, dass man auch mehr heimische Sachen kaufen sollte und nicht immer zu Made in? greifen sollte. Die Geschichte wurde mit einem schönen Hintergedanken geschrieben.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

Eine vielversprechende Idee

Der Trick von Bergmann Emanuel

Die Idee, das Schicksal eines Rabbinersohnes mit sehr abenteuerlicher Lebensgeschichte mit dem Wunsch eines kleinen Amerikaners, die Scheidung seiner Eltern zu verhindern zu verknüpfen, ist durchaus vielversprechend.
Die Durchführung ist meiner Meinung nach mittelmäßig. Es ist einfach alles drin, zu viel an seltsamen Zufälligkeiten, viele Klischees werden bedient und das Ende ist trotz Längen zwischendurch absolut vorauszusehen.

An sich über weite Strecken amüsant und witzig, wechseln diese Passagen mit ernsten, ja tragischen Ereignissen. Die Figuren bleiben dennoch etwas blaß - was auch an der flüssigen, journalistischen Sprache liegen mag, die sich für den Inhalt nicht wirklich eignet. Es fehlt mir die Poesie, die aus der Geschichte vielleicht ein schönes Bild hätte weben können.
Maria Dörfler

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

Ein melancholisches Lesevernügen

Letzter Bus nach Coffeeville von Henderson J. Paul

Lustig ist die Geschichte ja nicht gerade. Viele vom Leben gebeutelte, nicht vom Schicksal verwöhnte, aber in ganz eigener Weise starke Persönlichkeiten werden vor dem Leser lebendig - sehr lebendig. Besonders die Geschichte von Nancy und Doc wird ohne Rührseligkeit dennoch sehr berührend erzählt.

Es ist schön, dass auf dieser Welt Platz ist für etwas schräge Typen mit ihren grßteils durchaus hohen moralischen Ansprüchen. Manchmal gibt es witzig überzogene Episoden und Phantasien. (Che Guevara) So ist es auch möglich und nötig, oft zu schmunzeln, leise und langsam.
Was ist ein gelungenes Leben? Hier eine von vielen, eher unerwartete Antwort, die duchaus nachdenklich stimmt und die vorgegebenen "Regeln" für ein "gutes" Leben in Frage stellt. Gerade in einem Land wie Amerika.
Maria Dörfler

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Rezensionen von Ela_Ela:

viel viel besser als der erste teil : D

Menduria Das Gefüge der Zeiten. 12.02.2016. Gebunden. von Mang Ela

Zurück in die Vergangenheit Seit beinahe zwei Jahren versucht Lina nun, einen Weg zurück nach Menduria zu finden. Lina und Benjamin sind mittlerweile fast 18 Jahre alt und haben beide das Abitur hinter sich gebracht. Als Benjamin für ein Praktikum nach England geht, und Linas Eltern auf Reisen sind, geschieht, worauf Lina schon nicht mehr zu hoffen gewagt hat.

Ein Tor nach Menduria öffnet sich. Der Andavyan Drogonn kommt, um sie zu holen. Aber es ist die Vergangenheit, in die er Lina mitnimmt, in der Darian sie noch nicht kennt und sie erneut um seine Liebe kämpfen muss.

Ich habe den ersten Teil überraschenderweise empfohlen bekommen, von allein hätte ich das Buch nicht gelesen, da es mich nicht vom Inhalt interessiert hat, doch dann hat es mir wirklich total gut gefallen und deshalb wollte ich natürlich das zweite Buch nicht verpassen.

Ich wollte unbedingt wissen wie es mit Darian & Lina weitergeht, aber in diesem Buch versteht man das sich die beiden schon mal gekannt haben als sie im ersten Teil zusammengefunden haben. Lina war schon in der Vergangenheit in Menduria, doch bis man das herausfindet vergehen einige spannende Seiten über die Liebe von Darian & Lina die wieder neu erwacht und natürlich kann es nicht entspannend zugehen, so müssen wieder ein paar Kämpfe ausgetragen werden, bis es einem zu einem tränenreichen Ende für mich geführt hat.

Fazit: Dieser Teil ist sogar noch besser als der erste und hat mir auf jeden Fall wieder eine tolle Reise nach Menduria geschenkt, indem man einiges herausfindet was man vielleicht im ersten Teil nicht verstanden hat. So jetzt warte ich voller Spannung auf den dritten Teil, der ja nicht der letzte sein soll. Auf jeden Fall wünsche ich jeden viel Spaß beim Lesen und eine schöne Reise nach Menduria.

Serie:
1. Menduria - Das Buch der Welten
2. Menduria - Das Gefügge der Zeiten

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