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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Equi-Libri:

Sunset Park von Paul Auster

Die Hauptperson der Handlung ist Miles Heller, inzwischen Ende 20. Er fühlt sich für den Tod seines Stiefbruders verantwortlich, bewahrt aber das Geheimnis der Vorgänge für sich. Er verlässt vor Abschluss seines Studiums Hals über Kopf sein zuhause, als er unfreiwillig ein Gespräch seiner Eltern belauscht, bei dem er nicht gut weg kommt und schlägt sich fortan mit Gelegenheitsjobs durchs Leben.

Jetzt hat er aber ein Mädchen kennen gelernt, mit dem er sich eine Zukunft ausmalt. Sie ist jedoch noch minderjährige. Als er von ihrer Schwester deshalb erpresst wird, flieht er wiederum. Er zieht zu seinem Freund Bing nach Brooklyn, in den Sunset Park, ein wenig schmeichelhaften Wohngegend. Dort hat Bing mit drei Frauen ein leerstehendes Haus besetzt. Miles beginnt, alte Fehler wieder gut zu machen, begeht dabei aber neue.....

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

"Wahn", wo ist dein Sinn?

Wahn. von Kessler Christof

Viel Sinn in diesem ?Wahn? konnte ich leider nicht finden. Vielleicht wurde dieses Buch ja für Psychotherapeuten und Hirnforscher geschrieben. Allerdings dürfte es auch diesen zu platt sein. Dazu fehlt dem Autor einfach die erzählerische Kraft, die es braucht, diese unglaublichen Stories erträglich und lesbar zu machen.

Um nicht gänzlich dem Wahnsinn zu erliegen, hörte ich ab der Mitte auf zu lesen und verstaute mein Buch an einem schwer zugänglichen Platz meiner Bibliothek.

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Rezensionen von TheClash:

Genial!!

Wahn. von Kessler Christof

Nach der Leseprobe habe ich sehnsüchtig darauf gewartet, endlich das ganze Buch lesen zu können. Dies habe ich nun getan und es hat meine Erwartungen sogar noch bei weitem übertroffen! Hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Ich bin restlos begeistert!
Direkt zu Anfang taucht man als Leser ein in eine eher märchenhafte Einleitung, aus der sich bald eine spannende Fantasy/Science Fiction Erzählung entwickelt.

Allein schon diese Entwicklung ist genial und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Handlung selber ist erfrischend anders, ich bin ein großer Fantasy Fan und habe schon sehr viele Bücher aus diesem Genre gelesen? aber bisher noch keins, das mich so fasziniert hat wie dieses! Man findet eine hoch technisierte Stadt, mächtige Tempel mit ihren Hohepriestern, wilde Kreaturen? Technik, von der wir nur zu träumen wagen, steht der wilden und rauen Natur gegenüber. Diese Technik ist sogar dringend notwendig, um in der Wildnis zu überleben.
In dieser hoch technisierten Stadt namens Moh lebt der Student Per, der ein normaler junger Mann zu sein scheint, bis er anfängt von Visionen geplagt zu werden und glaubt, verrückt zu sein. In seiner Kommilitonin Tany findet er jemanden, der ihn ernst nimmt und sich mit ihm zusammen auf die Suche nach den Gründen für seine Visionen macht. Ziemlich schnell wird klar, dass Per keineswegs verrückt ist und dass ihm eine lange, gefährliche Mission bevorsteht, denn er ist jemand von dem mehr abhängt, als er oder irgendjemand jemals hätte ahnen können. Tany und Mattes (der Student, der nicht studiert) begleiten ihn auf eine Reise durch weit mehr als nur ein einziges Leben oder eine einzelne Dimension um das Böse zu besiegen. Eine Reise, die extrem gefährlich und wahnsinnig spannend ist!
Dieses Buch ist tatsächlich frei von den gängigen fantastischen Wesen, dennoch ist es voller Magie und Fantasie, so gibt es zB. die Nebel als Hüter der Dimensionen. Die Charaktere des Buches sind allesamt sehr interessant und verdienen die Bezeichnung Charaktere wirklich, denn jeder einzelne von ihnen ist irgendwie besonders und wirklich liebevoll gestaltet. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass auch wenn Per die Hauptfigur in der Erzählung ist, die zahlreichen anderen Figuren nicht zu kurz kommen. Tany, Mattes? Professor Brak, Der Hohepriester Kazoon, ein kleiner Tiger namens Nabur.. ;) sie alle sind ein Teil des Ganzen und tauchen nicht einfach ?nur mal so? auf. Die Schauplätze sind ebenfalls durchweg toll!
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bin wirklich begeistert. Es liest sich super gut, man kann sich diese Welt, die so bekannt erscheint aber doch irgendwie GANZ anders ist, zu jedem Zeitpunkt klar vorstellen, alles ist sehr lebendig beschrieben und es macht einfach richtig Spaß sich in ihren Bann ziehen zu lassen!
Jedem, der Fantasy und/oder Science Fiction mag und mal was Neues ausprobieren möchte, lege ich ?Das vergessene Wissen von Moh? auf jeden Fall sehr ans Herz. Eine durch und durch tolle Geschichte und ich bin SEHR gespannt auf die Fortsetzung!

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Rezensionen von TheClash:

Genial!!

Wahn. von Kessler Christof

Nach der Leseprobe habe ich sehnsüchtig darauf gewartet, endlich das ganze Buch lesen zu können. Dies habe ich nun getan und es hat meine Erwartungen sogar noch bei weitem übertroffen! Hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Ich bin restlos begeistert!
Direkt zu Anfang taucht man als Leser ein in eine eher märchenhafte Einleitung, aus der sich bald eine spannende Fantasy/Science Fiction Erzählung entwickelt.

Allein schon diese Entwicklung ist genial und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Handlung selber ist erfrischend anders, ich bin ein großer Fantasy Fan und habe schon sehr viele Bücher aus diesem Genre gelesen? aber bisher noch keins, das mich so fasziniert hat wie dieses! Man findet eine hoch technisierte Stadt, mächtige Tempel mit ihren Hohepriestern, wilde Kreaturen? Technik, von der wir nur zu träumen wagen, steht der wilden und rauen Natur gegenüber. Diese Technik ist sogar dringend notwendig, um in der Wildnis zu überleben.
In dieser hoch technisierten Stadt namens Moh lebt der Student Per, der ein normaler junger Mann zu sein scheint, bis er anfängt von Visionen geplagt zu werden und glaubt, verrückt zu sein. In seiner Kommilitonin Tany findet er jemanden, der ihn ernst nimmt und sich mit ihm zusammen auf die Suche nach den Gründen für seine Visionen macht. Ziemlich schnell wird klar, dass Per keineswegs verrückt ist und dass ihm eine lange, gefährliche Mission bevorsteht, denn er ist jemand von dem mehr abhängt, als er oder irgendjemand jemals hätte ahnen können. Tany und Mattes (der Student, der nicht studiert) begleiten ihn auf eine Reise durch weit mehr als nur ein einziges Leben oder eine einzelne Dimension um das Böse zu besiegen. Eine Reise, die extrem gefährlich und wahnsinnig spannend ist!
Dieses Buch ist tatsächlich frei von den gängigen fantastischen Wesen, dennoch ist es voller Magie und Fantasie, so gibt es zB. die Nebel als Hüter der Dimensionen. Die Charaktere des Buches sind allesamt sehr interessant und verdienen die Bezeichnung Charaktere wirklich, denn jeder einzelne von ihnen ist irgendwie besonders und wirklich liebevoll gestaltet. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass auch wenn Per die Hauptfigur in der Erzählung ist, die zahlreichen anderen Figuren nicht zu kurz kommen. Tany, Mattes? Professor Brak, Der Hohepriester Kazoon, ein kleiner Tiger namens Nabur.. ;) sie alle sind ein Teil des Ganzen und tauchen nicht einfach ?nur mal so? auf. Die Schauplätze sind ebenfalls durchweg toll!
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bin wirklich begeistert. Es liest sich super gut, man kann sich diese Welt, die so bekannt erscheint aber doch irgendwie GANZ anders ist, zu jedem Zeitpunkt klar vorstellen, alles ist sehr lebendig beschrieben und es macht einfach richtig Spaß sich in ihren Bann ziehen zu lassen!
Jedem, der Fantasy und/oder Science Fiction mag und mal was Neues ausprobieren möchte, lege ich ?Das vergessene Wissen von Moh? auf jeden Fall sehr ans Herz. Eine durch und durch tolle Geschichte und ich bin SEHR gespannt auf die Fortsetzung!

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Genial!!

Wahn. von Kessler Christof

Nach der Leseprobe habe ich sehnsüchtig darauf gewartet, endlich das ganze Buch lesen zu können. Dies habe ich nun getan und es hat meine Erwartungen sogar noch bei weitem übertroffen! Hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Ich bin restlos begeistert!
Direkt zu Anfang taucht man als Leser ein in eine eher märchenhafte Einleitung, aus der sich bald eine spannende Fantasy/Science Fiction Erzählung entwickelt.

Allein schon diese Entwicklung ist genial und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Handlung selber ist erfrischend anders, ich bin ein großer Fantasy Fan und habe schon sehr viele Bücher aus diesem Genre gelesen? aber bisher noch keins, das mich so fasziniert hat wie dieses! Man findet eine hoch technisierte Stadt, mächtige Tempel mit ihren Hohepriestern, wilde Kreaturen? Technik, von der wir nur zu träumen wagen, steht der wilden und rauen Natur gegenüber. Diese Technik ist sogar dringend notwendig, um in der Wildnis zu überleben.
In dieser hoch technisierten Stadt namens Moh lebt der Student Per, der ein normaler junger Mann zu sein scheint, bis er anfängt von Visionen geplagt zu werden und glaubt, verrückt zu sein. In seiner Kommilitonin Tany findet er jemanden, der ihn ernst nimmt und sich mit ihm zusammen auf die Suche nach den Gründen für seine Visionen macht. Ziemlich schnell wird klar, dass Per keineswegs verrückt ist und dass ihm eine lange, gefährliche Mission bevorsteht, denn er ist jemand von dem mehr abhängt, als er oder irgendjemand jemals hätte ahnen können. Tany und Mattes (der Student, der nicht studiert) begleiten ihn auf eine Reise durch weit mehr als nur ein einziges Leben oder eine einzelne Dimension um das Böse zu besiegen. Eine Reise, die extrem gefährlich und wahnsinnig spannend ist!
Dieses Buch ist tatsächlich frei von den gängigen fantastischen Wesen, dennoch ist es voller Magie und Fantasie, so gibt es zB. die Nebel als Hüter der Dimensionen. Die Charaktere des Buches sind allesamt sehr interessant und verdienen die Bezeichnung Charaktere wirklich, denn jeder einzelne von ihnen ist irgendwie besonders und wirklich liebevoll gestaltet. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass auch wenn Per die Hauptfigur in der Erzählung ist, die zahlreichen anderen Figuren nicht zu kurz kommen. Tany, Mattes? Professor Brak, Der Hohepriester Kazoon, ein kleiner Tiger namens Nabur.. ;) sie alle sind ein Teil des Ganzen und tauchen nicht einfach ?nur mal so? auf. Die Schauplätze sind ebenfalls durchweg toll!
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bin wirklich begeistert. Es liest sich super gut, man kann sich diese Welt, die so bekannt erscheint aber doch irgendwie GANZ anders ist, zu jedem Zeitpunkt klar vorstellen, alles ist sehr lebendig beschrieben und es macht einfach richtig Spaß sich in ihren Bann ziehen zu lassen!
Jedem, der Fantasy und/oder Science Fiction mag und mal was Neues ausprobieren möchte, lege ich ?Das vergessene Wissen von Moh? auf jeden Fall sehr ans Herz. Eine durch und durch tolle Geschichte und ich bin SEHR gespannt auf die Fortsetzung!

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Genial!!

Wahn. von Kessler Christof

Nach der Leseprobe habe ich sehnsüchtig darauf gewartet, endlich das ganze Buch lesen zu können. Dies habe ich nun getan und es hat meine Erwartungen sogar noch bei weitem übertroffen! Hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Ich bin restlos begeistert!
Direkt zu Anfang taucht man als Leser ein in eine eher märchenhafte Einleitung, aus der sich bald eine spannende Fantasy/Science Fiction Erzählung entwickelt.

Allein schon diese Entwicklung ist genial und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Handlung selber ist erfrischend anders, ich bin ein großer Fantasy Fan und habe schon sehr viele Bücher aus diesem Genre gelesen? aber bisher noch keins, das mich so fasziniert hat wie dieses! Man findet eine hoch technisierte Stadt, mächtige Tempel mit ihren Hohepriestern, wilde Kreaturen? Technik, von der wir nur zu träumen wagen, steht der wilden und rauen Natur gegenüber. Diese Technik ist sogar dringend notwendig, um in der Wildnis zu überleben.
In dieser hoch technisierten Stadt namens Moh lebt der Student Per, der ein normaler junger Mann zu sein scheint, bis er anfängt von Visionen geplagt zu werden und glaubt, verrückt zu sein. In seiner Kommilitonin Tany findet er jemanden, der ihn ernst nimmt und sich mit ihm zusammen auf die Suche nach den Gründen für seine Visionen macht. Ziemlich schnell wird klar, dass Per keineswegs verrückt ist und dass ihm eine lange, gefährliche Mission bevorsteht, denn er ist jemand von dem mehr abhängt, als er oder irgendjemand jemals hätte ahnen können. Tany und Mattes (der Student, der nicht studiert) begleiten ihn auf eine Reise durch weit mehr als nur ein einziges Leben oder eine einzelne Dimension um das Böse zu besiegen. Eine Reise, die extrem gefährlich und wahnsinnig spannend ist!
Dieses Buch ist tatsächlich frei von den gängigen fantastischen Wesen, dennoch ist es voller Magie und Fantasie, so gibt es zB. die Nebel als Hüter der Dimensionen. Die Charaktere des Buches sind allesamt sehr interessant und verdienen die Bezeichnung Charaktere wirklich, denn jeder einzelne von ihnen ist irgendwie besonders und wirklich liebevoll gestaltet. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass auch wenn Per die Hauptfigur in der Erzählung ist, die zahlreichen anderen Figuren nicht zu kurz kommen. Tany, Mattes? Professor Brak, Der Hohepriester Kazoon, ein kleiner Tiger namens Nabur.. ;) sie alle sind ein Teil des Ganzen und tauchen nicht einfach ?nur mal so? auf. Die Schauplätze sind ebenfalls durchweg toll!
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bin wirklich begeistert. Es liest sich super gut, man kann sich diese Welt, die so bekannt erscheint aber doch irgendwie GANZ anders ist, zu jedem Zeitpunkt klar vorstellen, alles ist sehr lebendig beschrieben und es macht einfach richtig Spaß sich in ihren Bann ziehen zu lassen!
Jedem, der Fantasy und/oder Science Fiction mag und mal was Neues ausprobieren möchte, lege ich ?Das vergessene Wissen von Moh? auf jeden Fall sehr ans Herz. Eine durch und durch tolle Geschichte und ich bin SEHR gespannt auf die Fortsetzung!

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Rezensionen von Prinzesserl:

Einfach bezaubernd

Wahn. von Kessler Christof

Selten habe ich so eine sanfte und verwandlungsreiche Sprechstimme gehört...

Ein Lichtblick für Kinder mit viel Weishheiten.

Meine Kinder lieben die Geschichten und singen eifrig bei den Liedern mit.

Toll gemacht Herr Reisberger!

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Rezensionen von AltmannSusi:

Am besten schaut man auf

Wahn. von Kessler Christof

http://rail-sim.de/forum/board37-allgemeines/board54-add-on-userbewertungen/9416-schwarzwaldbahn-höllentalbahn-dreiseenbahn-bewertung

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Rezensionen von piepsl@web.de:

Irgendwann holt die Vergangenheit dich ein...

Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa

Zum Inhalt:


Heutiges Island im Winter. Es ist kalt, die meiste Zeit des Tages dunkel und Odinn hat nicht nur das Wetter satt, sondern auch seinen Job. Als Angestellter einer staatlichen Behörde hat er nach dem Tod seiner Kollegin deren Projekt übertragen bekommen: er soll feststellen, ob es im Erziehungsheim Krokur damals Vorfälle gegeben hat, die eine Entschädigung ehemaliger Bewohner rechtfertigten.

Doch damit nicht genug, denn sein Leben wurde vor kurzem komplett auf den Kopf gestellt. Seine Exfrau Lara ist tödlich verunglückt und nun ist er allein verantwortlich für Run, seine 11jährige Tochter. Doch so recht können und wollen die beiden nicht miteinander warm werden...

Krokur, 1974. Aldis als junge Angestellte im Erziehungsheim verbringt ihre Tage mit Arbeit, um sich dann mit dem Ersparten ein neues Leben aufzubauen. Unter der Aufsicht der Heimleiter Lilga und Veigar schuftet sie tagein tagaus, die untergebrachten Jungs sind nicht die passende Gesellschaft für sie und dennoch kommt es eines Tages, oder besser gesagt eines Nachts zu... Mehr wird nicht verraten!

?Das Ende? ist der Anfang von Yrsa Sigurdardottirs Buch, doch ist es das wirklich? Odinn deckt während seiner Arbeit am Projekt viele Dinge auf, hat dabei aber immer ein eigenartiges Gefühl. Als er Stimmen hört und seltsame Geräusche wahrnimmt, nimmt eine geheimnisvolle Geschichte ihren Lauf. Parallel dazu werden auch in der Vergangenheit grausame Ereignisse geschildert. Die zwei Handlungsstränge finden immer mehr zueinander, wie wird alles am Ende ausgehen?

Meine Meinung:

Bisher kannte ich die Autorin Yrsa Sigurdardottir nicht, durfte aber im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks ihr neuestes Buch ?Seelen im Eis? lesen. Ohne spezielle Erwartungen bin ich an das Buch und das Lesen rangegangen. Mit dem Buch erhielt ich ein Lesezeichen, auf dem die Vorwarnung abgedruckt war ? Nichts für schwache Nerven?. Als Island-Thriller betitelt hoffte ich auf Spannung und jeder Menge aufregender Ereignisse.

Das Buch beginnt mit dem Ende, und der Leser erfährt, dass die Protagonisten wahrscheinlich sterben werden, doch noch wird alles offen gelassen. Danach werden abwechselnd zwei Handlungsstränge erzählt, zum einen die derzeitige Geschichte um Odinn, seine Tochter Run und die Arbeit am Projekt Krokur. Zum anderen wird der Leser in die Vergangenheit versetzt, in das Jahr 1974. Aus der Sicht von Aldis wird dem Leser das Leben auf dem Hof aufgezeigt, mit all seinen Unannehmlichkeiten und mysteriösen Geschehnissen.

Ich möchte nur ungern mehr vom Inhalt preisgeben, denn in der Leserunde habe ich sehr oft festgestellt, wie unterschiedlich das Buch wahrgenommen wurde. Ich persönlich fand den Schreibstil der Autorin sehr angenehm und flüssig. Die Darstellungen waren bildhaft genug, um mich in die jeweiligen Szenen zu versetzen. Der Spannungsbogen wurde stetig weiter ausgearbeitet, teilweise etwas lang, aber dennoch nicht langweilig. Besonders ab der zweiten Hälfte hat alles an Fahrt aufgenommen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Da mir jedoch das Thrillerhafte am Buch total fehlt, vergebe ich ?nur? vier Sterne.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

Fortsetzung der TV-Arztserien in Buchform?

Wahn. von Kessler Christof

Das Gehirn als Mysterium in Kurzgeschichten verpackt ist sehr interessant, aber auch sehr erschreckend. In zwölf Fallgeschichten beschreibt Kessler im angenehmen Plauderton die Auswirkungen verschiedener Hirnerkrankungen. Wie ironisch und unvorhersehbar das Schicksal zuschlägt, drückt Kessler vor allem durch die Wahl seiner Charaktere aus.

Eine Frau, die sich keine Gesichter merken kann ? nicht einmal das ihres Mannes; ein Automechaniker, der glaubt, einen Kampf gegen die Mafia zu führen; ein Mann, der auf einmal anfängt Frauen zu begrapschen usw. Leider wechseln sich Passagen, die sachlich fundiert beschrieben werden, mit romanhaften Fragmenten ab, die innerhalb der beschriebenen Themen wie Fremdkörper wirken. Hinzukommen Kapitel, die abrupt enden, vor denen man ratlos zurückbleibt. Aber trotzdem bleibt für mich als Resümee, dass neurologische Erkrankungen vor niemanden halt machen.

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