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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von wanda200:

Rezepte, Tipps und Grundlagen

Xunde Tiroler Küche von Angelika Kirchmaier

Dies ist nicht das erste Kochbuch von Angelika Kirchmaier in meiner Küche und wieder wurden meine Erwartungen erfüllt.

Mit vielen Ideen für den Familienverpflegungsalltag bietet dieses Buch Rezepte für vor allem tradtitionelle und meiner Meinung nach teilweise schon fast vergessene Gerichte. Was mir besonders gefällt - in diesem Kochbuch findet man nicht nur Rezepte sondern auch viele Grundlagen zur Zubereitung, hilfreiche Tipps und Anmerkungen, die nicht nur für den Kochanfänger interessant sind.

Auch ist die Zubereitung teilweise für Profis & Anfänger getrennt erklärt, sodass der ungeübte Koch jeden Arbeitsschritt nachlesen kann, der Profi jedoch in ein paar Zeilen eine kurze Anleitung erhält.
Weiters findet man im Buch Hinweise, wie die Gerichte auch für den "Büroalltag" tauglich gemacht werden können.

Alles in allem ist die Xunde Tiroler Küche nicht nur eine Rezeptsammlung, sondern viel mehr auch ein kleines Lehrbuch für interessierte Köche und solche die's noch werden wollen.

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Rezensionen von i.weilharter@ais-jugend.at:

Keinen Zugang gefunden...

Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray

Also ... mich hat der Roman von John Wray nicht wirklich erreichen können. Ich habe mehrfach versucht, einen Zugang zu finden -leider ohne Erfolg Es mag sein, dass der Autor einen schönen Schreibstil pflegt, dass er uns mit gut recherchierten Erkenntnissen aus den Naturwissenschaften bzw. der Philosophie unterhalten (belehren?) möchte, alleine "what for"?
Nach misslungener Sinnsuche und etwas mühsamer - weil allzu langatmig - Leserecherche habe ich nach der Hälfte das Buch zur Seite gelegt! Sorry, aber 350 Seiten von Wray sind mir genug erschienen.

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Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:

Unnachahmlich!

Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray

Drei Generationen Tollivers jagen auf unnachahmliche Weise nach dem Geheimnis der verlorenen Zeit. Da ist Ottokar, der Gewürzgurkenhändler und Hobbyphysiker aus Znaim um 1903. Da sind Waldemar und Kaspar, seine Söhne, die in Wien studieren. Waldemar, inzwischen SS-Mann und berüchtigt für seine Experimente in Äschenwald.

Kaspar, Physiker, flüchtet mit seiner jüdischen Frau und den Zwillingen Enzian und Gentian nach Amerika, wo in seiner zweiten Ehe sein Sohn Orson geboren wird, und Orsons Sohn Waldy ist es, der die Geschichte Mrs. Haven erzählt. Das geschieht schon in der Gegenwart. Egal ob in Znaim, Wien oder Manhattan, die Suche nach der verlorenen Zeit endet immer im Chaos.
Da ist von Chronojamming, Chrononavigation, von Trinestridern und Kryptophotonenklingen die Rede, von Andro-Robotern und Photonenblastern. Irgendwie scheinen alle drei Generationen aus der Zeit gefallen zu sein, man war nie sicher ist jetzt die Gegenwart oder ein beliebiger Moment aus den letzten hundert Jahren.

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Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:

Interessant, aber schade

Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray

Eine großartige aber nicht einzigartige Idee, ein Buch über 3 Generationen einer Familiengeschichte zu schreiben, eine sehr schöne und bildhafte Sprache, sehr komplex verwobene Handlungsstränge, ein durchaus fesselnder Spannungsbogen; eigentlich alles, was ein spannendes Buch für ein längeres Lesevergnügen (immerhin über 700 Seiten) braucht.

Leider ist mir der Einstieg in die Geschichte sehr schwer gefallen, ebenso das Durchhalten, weil die Handlungsstränge so komplex verwoben sind, dass ein paar Tage Lesepause zu lange für einen einfachen Wiedereinstieg in die Geschichte war. Und dann das Ende. Hier hatte ich den Eindruck, dass dem Autor die (Ideen)Luft ausgegangen ist, die durchaus spannenden Handlungsstränge auf einen Punkt zusammenzuführen, der dem Ende einen gewissen Pep oder eine Überraschung bringt. Für mich nichts dergleichen, sondern eher: soll das nach 700 Seiten alles gewesen sein?

Schade. Deshalb nur durchschnittlich.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

Lesen als Zeitmaschine

Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray

Wer sich auf dieses Buch einlässt ? wozu es viel Geduld und mehrere Anläufe braucht ? versinkt in einem Labyrinth an Personen, Zeitebenen und unglaublichen Ereignissen. Nach der letzten Seite fühlte ich mich selbst jener geheimnisumwobene Zeitmaschine entstiegen, um deren Enträtselung sich der durchaus sprachgewaltige Autor und mit ihm der Leser bemühen.

Ist das Lesen von John Wrays Roman also verlorene Zeit? Kann ich noch nicht sagen, ich müsste wahrscheinlich noch einmal von vorne beginnen ...

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Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:

Verlorene Zeit...

Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray

Das Geheimnis der verloren Zeit ist ein Buch, das wirklich viel Zeit benötigt, damit es sich einem inhaltlich erschließt. Obwohl der Autor eine schöne und anspruchsvolle Sprache verwendet, blieb mir der Zugang zu diesem Buch verwehrt. Die verschiedenen Zeitebenen irritierten mich mehr als sie mich faszinierten, auch die Spannung fehlte mir.

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Rezensionen von Renate Geissler:

Das Geheimnis bleibt !

Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray

Leider ist es mir auch im 3.Anlauf nicht gelungen, das Geheimnis dieses Buches zu lüften. Spätestens nach 1/3 hab ich es jedesmal entnervt weggelegt - eine langweilige und unverständliche Lektüre !

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Rezensionen von Henny176:

Zwar nichts für Zartbesaitete, aber nicht wirklich ein spannender Thriller

Dark Memories - Nichts ist je vergessen von Walker Wendy

Klappentext:
?Du musst dich erinnern, Jenny. Du musst dich erinnern, was in jener Nacht im Wald geschehen ist.?
Jennys Erinnerungen wurden ausgelöscht. Künstlich, durch ein Medikament. Damit sie weiterleben kann, trotz der furchtbaren Ereignisse jener Nacht. Und ohne die Bilder für das Schreckliche im Kopf.

Aber ihr Körper hat nicht vergessen. Er weiß noch immer, was ihm angetan wurde. Mit ihrem Therapeuten rekonstruiert Jenny Stück für Stück die Ereignisse jener Nacht. Aber ist das, was zu Tage tritt, wirklich das, was passiert ist? Und kann sie denen, die ihr helfen wollen vertrauen?

Meinung:
Nach dem Klappentext und der Vermarktung als Thriller des Jahres hatte ich mir unter diesem Buch zunächst etwas komplett anderes vorgestellt.
Ich hatte eine Geschichte aus Jennys Sicht oder der Sicht eines Ermittlers erwartet, wurde aber mit eine Geschichte aus der Sicht von Jennys Therapeuten Alan überrascht. So steht Jennys Geschichte garnicht so sehr im Fokus wie ich es erwartet hätte sondern man erfährt auch sehr viel über Jennys Eltern und andere Patienten von Alan.
Stellenweise war ich allerdings auch froh darüber die Geschichte ?nur? aus Alans Sicht zu lesen, da gerade Jennys Erlebnisse aus ihrer Sicht zum Teil nur schwer zu verkraften gewesen wären. Gäbe es bei Büchern Altersaufkleber wie bei Filmen sollte hier definitiv ein Ab18-Aufkleber drauf.
Durch die Erzählung aus Alans Perspektive wird man als Leser mit sehr vielen psychologischen Fakten versorgt, was der Geschichte leider viel an Tempo nimmt. Da ich auch kein großer Psychologie-Fan bin wurde es dadurch für mich stellenweise leider ein bisschen langweilig.
Insgesamt hat mich die Geschichte aber irgendwie fasziniert und vor allem die Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Was mich begeistert hat ist die Art und Weise wie die Autorin mich immer wieder auf die falsche Fährte geschickt hat, so hat das miträtseln was den Täter betrifft sehr viel Spass gemacht.
Der Schreibstil ließ sich trotz der vielen psychologischen Episoden sehr gut lesen.

Fazit:
Ein guter Roman für Leute die sich ein bisschen für Psychologie interessierten, Thriller-Fans könnten allerdings ein bisschen enttäuscht werden.

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Rezensionen von zuckermaus78:

Habe mir etwas anderes erwartet

Sei dein eigener Ernährungscoach! von Tatiana Mouret

Wie heißt es so schön " Man sollte keine Erwartungen haben, dann wird man auch nicht enttäuscht"

"Sei dein eigener Ernährungscoach" weckte in mir die Hoffnung, mehr über die Zusammenstellung einzelner Lebensmittel und Kombinationsmöglichkeiten dieser Lebensmittel zu erfahren.

Die ersten 100 Seiten lass ich in einem Stück. Toll geschrieben, das muss man sagen. Die Erfahrungsgeschichten fand ich bis dahin auch spannend. Aber dann - irgendwie hatte ich den Eindruck die Autorin sei ein kleiner "Hypochonder" - ich hoffe sie wird mir diesen Ausdruck verzeihen. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, im Buch wird beschrieben wie sie auf alle möglichen Lebensmittel mit Unwohlsein und mehr reagiert. Und da ist mir der Spaß am Lesen vergangen. Zuviel Beschwerden und Wehwehchen, leider. Hatte daher keine Freude mehr am Lesen und habe das Buch frühzeitig aus der Hand gelegt.

Ich möchte nicht absprechen, dass man sich in diesem Buch wiederfinden kann und auch sehr gute Tipps erhält, wenn man so wie die Autorin, einige Lebensmittel nicht verträgt. Meine persönlichen Erwartungen zur Ernährungsoptimierung waren eine andere.

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Rezensionen von Gudrun67:

Wie auch schon der 1. Band verlangt dieser 2. Band nach weiteren

Sei dein eigener Ernährungscoach! von Tatiana Mouret

Wie auch schon der 1. Band (Abschied von gestern) hat mich dieser 2. Band (Von Anbeginn des Tages) voll in den Bann gezogen. Nachdem ich beim ersten Buch noch etwas Eingewöhnungszeit aufgrund des Schreibtils benötigte, was jedoch in keinster Weise das Lesevergnügen gemindert hat, habe ich dies hier nicht mehr benötigt.

Die Feder des Autors lässt den Leser in die Zeit von 1788 - 1790 in Cornwall reisen. Die beschriebenen Charaktere sind so lebendig und real, dass man denkt, man befindet sich direkt daneben.

Die Beschreibungen, die sowohl die Umgebung wie auch die Verhaltensweisen zu damaliger Zeit beinhalten, erschaffen ein realistisches Bild.



Das Buch handelt von Ross und Demelza, die sich trotz aller Widerstände ihr gemeinsames Leben aufgebaut haben. Zusammen müssen sie vielerlei Beschwernisse und Turbulenzen bestehen. Sei es im Familienverbund oder auch um Hilfestellungen für die arme Bevölkerung. Deutlich wird, wie die ärmere Bevölkerung leiden und kämpfen muss.



Die Bilder, die der Autor gerade in Bezug auf Unter-Tage-Abbau und die damit verbundenen Schwierigkeiten und Herangehensweisen zu damaliger Zeit entstehen lässt, sind für den Leser gut und leicht nachvollziehbar und äusserst interessant.



Mein Fazit: Wie auch schon der 1. Band verlangt dieser 2. Band nach weiteren

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