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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von 123sarah321:

zwei Schwestern

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin von Lindner Lilly

ie Geschichte handelt von 2 Schwestern, die einander sehr ähnlich sind. Sie sind beide hochbegabt und sehr wortgewandt. Die Geschichte beginnt mit Phoebe, die ihrer großen Schwestern Briefe schreibt, da ihre große Schwester in einer Klinik ist. Sie leidet an Magersucht. Phoebe schreibt ihr wundervolle Briefe, doch leider bekommt sie keine Antworten von ihrer großen Schwester.

Ich hab gemischt Gefühle über dieses Buch. die ersten paar hundert Seiten fand ich toll und war begeistert und die letzten 50 Seiten fand ich auch sehr atemberaubend. Viele schreiben auch hier, dass die Geschichte sehr emotionale bewegend fanden, mich jedoch hat die Geschichte nicht so mitgenommen. Vielleicht sollte man dieses Buch nicht nur an 2 Tagen lesen, sonder verteilt auf eine Woche, damit meine ich, dass man soviel emotionales gefühlvolles kitschiges Gerede besser verträgt würde ich das Buch verteilt lesen.

Dieses Buch ist eher für Frauen gedacht, ich kann mir keinen Mann vorstellen, der so etwas lesen würde um ehrlich zu sein. Dann war für mich noch ein Kritikpunkt, dass sich die Schwestern für mich gar nicht unterscheidet haben in ihrem Sprachgebrauch. Die Autorin wollte zwar, dass die zwei sich sehr ähnlich sind, aber ich hätte wenn man mir einen Brief von einer Schwester vorlegt nicht wirklich unterscheiden können, welche diesen Brief geschrieben hat vom Scheibstill her. Klar erzählt April über schwierigeren Themen jedoch erzählen diese zwei Mädchen in gleicher Art und Weise.

Der mittlere Teil des Buch war für mich zuviel blablabla und es waren zu viele Wortspiel/Wortgeschichten. Ich glaub man muss das Buch gelesen haben damit man weiß was ich meine. Mir gingen diese Wortspiele auf die nerven. Mich hat es nicht mehr interessiert was ein "Phaphant" ist oder was das Wort "sinnlos" bedeutet und was jenes und dieses Wort bedeutet. Mir war das schon zuviel.

Ich hab kein einziges Mal geweint bei diesen Buch, obwohl es ja ein sehr trauriges Buch ist. Ich hab zwar ein wenig mit Phoebe mit geleidet, aber ich konnte mich mit ihr nicht wirklich identifizieren. In dem Buch soll sie 9 Jahre alt sein, genau so alt wie meine kleine Schwester, aber für ein 9-jähriges Kind hat die Sprach nicht gepasst. Überhaupt nicht. Mich hat das schon ein wenig gestört. Auch wenn es heißt sie ist "hochbegabt" hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin besser die Sprache einer 9-Jährigen dargestellt hätte oder Phoebe älter gemacht hätte. Es hat für mich nicht gepasst, da ich auch den Vergleich habe mit meiner kleinen Schwester.

Zusammengefasst: Dieses Buch ist kein Buch über Magersucht. Es ist eine Geschichte über zwei wundervolle Schwester, die eine einzigartige Beziehung zueinander haben. Lilly Linder schreibt wunderschön gefühlvoll mit ihren einzigartigen Schreibstill. Ich glaube egal, was sie schreibt man erkennt sofort daran, ob sie das geschrieben hat. Für mich jedoch war es ein wenig zu gefühlvoll, emotional und kitschig. Vielleicht hätte ich auch in einer anderen Stimmungslage sein müssen um das Buch zu lesen, ich weiß es nicht. Mich hat es nicht sehr bewegt und es war für mich auch kein trauriges Buch.

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Rezensionen von Ela_Ela:

Hmm

Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb von Clare Furniss

Inhalt: Gerade ist Pearl mit ihren Eltern umgezogen, damit Platz ist für das neue Baby. Da bricht, völlig unerwartet, ihre heile Welt zusammen: Die Mutter stirbt bei der Geburt der kleinen Rose. Und Pearl ist mit ihrem Stiefvater allein. Das heißt, nicht ganz allein, denn da ist ja noch das Baby - der Eindringling, der schuld ist am Tod ihrer Mutter.

Es dauert seine Zeit, bis Pearl lernt, mit ihrer Trauer umzugehen und sich gestatten kann, zurück ins Leben zu finden. Zurück zu ihren Freunden. Sich vielleicht sogar zu verlieben. Und Rose als Teil ihrer neuen Familie zu akzeptieren ... Ein Jugendbuch, das herzzerreißend ehrlich, aber auch voller Witz und Leichtigkeit von Freundschaft, Liebe und vom Erwachsenwerden erzählt.

Es ist ein schwieriges Thema: Die Mutter stirbt bei der Geburt der Schwester und Pearl kommt über den Tod nicht hinweg und sie gibt Ihrer Schwester Rose die Schuld und nennt sie immer die Ratte, weil sie findet das Rose bei der Geburt wie eine Ratte ausgesehen hat.

In diesem Jahr versucht sie halt so gut wie möglich über Mutter hinwegzukommen und sieht sie halt oft noch weil sie es einfach nicht vergessen kann. Ihr Vater versucht alles mögliche um ihr wieder zu helfen ins Leben zu finden, jedoch hat er selber Stress, er muss sich um Rose kümmern und arbeiten gehen und außerdem auch noch die Launen Pearls ertragen. Pearl stoßt alle von sich auch ihre beste Freundin Molly, die sich vor den Kopf gestoßen fühlt ihr jedoch den Freiraum gibt.

Fazit: Ich finde es sehr faszinierend wie lange es dauert das man ins Leben zurückfindet nach dem Verlust eines geliebten Menschen. Das Buch hat nicht ganz meinen Geschmack getroffen aber ich finde trotzdem man soll einiges ausprobieren zum Lesen. Ich finde das Buch behandelt ein wichtiges Thema.

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Rezensionen von Oberwach:

Einzig auf dem Markt

Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb von Clare Furniss

Dass Farben viel mehr auszurichten vermögen, als man allgemein glaubt, das habe ich oft vermutet.
Nicht aber ein Buch zu finden, das genau diese Informationen in unglaublich umfassender und praktischer Form enthält.
Die dort beschriebenen (recht einfachen) Übungen funktionieren in der Tat erstaunlich zuverlässig.

Ich habe so z.B. "meine" Farbe gefunden und kann sie nun ganz gezielt (heilsam, wie die Autorin schreibt) einsetzen.
Es ist ein richtiges gutes Nachschlagewerk!
Ich kann das Buch daher nur wärmstens empfehlen. Zudem scheint es das einzige auf dem Markt zu sein, dass sich mit diesem Thema in der Weise befasst. Super, dass es so etwas gibt!

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Rezensionen von ayleen:

?Du bist ein Satzzeichen. Du setzt Zeichen. Mit deinen Sätzen.?

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin von Lindner Lilly

In Lilly Lindners Jugendroman "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" wird die Geschichte zweier ganz besonderer Schwestern erzählt: Die 16-jährige April ist magersüchtig und kommt in eine Klinik. Ihre kleine Schwester Phoebe schreibt ihr daraufhin Briefe. In ihrer kindlichen Sprache schildert Phoebe ihre Sichtweise der Dinge: Aprils Krankheit, ihre Eltern, die an dieser Situation zerbrechen und Phoebes Leben mit der veränderten Situation.

Im zweiten Teil erfährt man dann von April, wie sie Magersucht erklärt.


Das gesamte Buch besteht ausschließlich aus den Briefen der beiden Schwestern. Auffällig sind die vielen Wortspiele und Lebensweisheiten, die vor allem aus dem Mund der 9-jährigen Phoebe umso tiefgehender wirken: ?Ach April. Es ist so laut, seit die Stille tot ist.? Schnell zeigt sich, dass Phoebe und April anders sind als andere Kinder in ihrem Alter. Sie machen sich über vieles gründlich Gedanken und wirken damit umso erwachsener. Ihre Verbundenheit ist unbeschreiblich und ihre Briefe bestehen aus voller Liebe, Schmerz und Einsamkeit. Leider sind die Eltern vollkommen überfordert und geben April die Schuld an ihrer Magersucht und an dem Zerstören der Familie. Einzig durch die Briefe können sich April und Phoebe über Wasser halten. Einzig gestört hat mich, dass sich die Art der geschilderten Situationen im Laufe des Buches oftmals wiederholt hat - auch wenn dies zeigen sollte, wie oft und dauerhaft April und Phoebe von ihren Eltern enttäuscht worden sind.


Das Buch ist wirklich wundervoll geschrieben. Ich denke, dass es die meisten Leser stumm zurücklässt. Es behandelt das Thema Magersucht und die Verbundenheit zweier Menschen. Die Handlung und die diversen Zitate werden einen auf jeden Fall längere Zeit begleiten. Ein Buch das bleibt.

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Rezensionen von kathiduck:

Wort für Wort in die Stille hinein

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin von Lindner Lilly

April ist weg. In einer Klinik, weit entfernt von ihrer kleinen Schwester Phoebe, kämpft sie gegen ihre Magersucht an. Phoebe schreibt ihr Briefe, um dem Schweigen eine Stimme zu geben. Sie hat tausend Fragen und versucht zu verstehen, weshalb April krank geworden ist. Ihre Eltern sind ihr dabei keine große Hilfe, denn sobald das Thema auf April und ihre Krankheit fällt, machen sie dicht und verweigern die Antwort.

Aber Phoebe wäre nicht Phoebe, wenn sie ihrer Schwester nicht weiterhin Briefe schreiben würde. Denn obwohl sie monatelang nichts von April gehört hat, weiß sie, dass ihre Schwester unendlich traurig ist und versucht sie mit ihren bunten Briefen aufzumuntern. Sie schreibt Wort für Wort in die Stille hinein und entgegen der Leere, die April hinterlassen hat.

"Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" bekommt von mir fünf Sterne. Die Geschichte von Phoebe und ihrer großen Schwester April geht unter die Haut und lässt die Leser hinter die Fassade einer scheinbar normalen Familie blicken. Hinter Phoebes anfangs eher kindlicher Sprache steckt eine Wortgewalt, die tief im Herzen berührt und noch lange in Erinnerung bleibt. Es ist bewundernswert wie sie um ihre Schwester kämpft, obwohl nach jedem Brief die Hoffnung, April könnte ihr antworten, geringer wird. Durch ihre Erzählungen gelingt es problemlos, sich ein Bild von April zu machen und vor allem fängt man an zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, dass April bereits im Alter von acht Jahren angefangen hat zu hungern. Diese traurige und zugleich wunderschöne Geschichte über zwei Schwestern, die versuchen, einander zu retten kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.

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Rezensionen von Line88:

Gänsehaut, Baby?

Yolo, Kaugummi-Knoblauch-Vanilleeis und eine Überraschung zu viel von Zillgens Gerlis

Dies ist der zweite Band rund um das Leben von Yolo, einem tollen dreizehndreiviertel Jahre alten Mädchen.
Ihre beste Freundin Paula ist nach Australien gezogen und spricht ständig nur von William, ihrem neuen Freund und großen Liebe.
Yolo hingegen hat eher mit Herzschmerz zu kämpfen, denn Jo Zwometerzwo, scheint mit ihrer Erzfeindin Mel zusammen zu sein, oder doch nicht, oder doch!?
Mit ihrer Eiskreation Kaugummi-Knoblauch-Vanille versucht sich Yolo immer wieder an den Kuss mit Jo Zwometerzwo zu erinnern? das dieser Geschmack ihre Freunde und Familie nicht in den siebten Himmel entführt, versteht sie jedoch nicht ;)
Und dann sind da noch ihre merkwürdigen Eltern, die sich vor einiger Zeit getrennt haben, nun aber das Leben der Dreizehndreivierteljährigen mit einer großen ungeplanten Überraschung auf den Kopf stellen?
Im Rahmen Kunstunterrichts arbeitet sie gemeinsam mit Esra, die das Zeug hat ihre neue beste Freundin zu werden, an einem Projekt rund um den berühmten amerikanischen Künstler Christo.

Yolos Idee zum Projekt verschafft den beiden Mädchen neben ganz viel Ärger am Ende auch ganz viel Anerkennung und den nächsten Kuss? Aber wer hat es am Ende nun in ihr Herz geschafft? Jo Zwometerzwo oder aber der gutaussehende, blondgelockte Timo, der schon lange ein Auge auf Yolo geworfen hat?

Yolo ist eine wundervolle Dreizehnjährige, die mit den alltäglichen Sorgen und Problemen eines Teenagers zu kämpfen hat. Aber sie interessiert sich nicht nur für Jo Zwometerzwo und dafür wie ihre Frisur sitzt, sondern sie befasst sich auch mit ernsthaften Problemen, auf die sie ihm Rahmen ihres Blogs aufmerksam macht. Sie möchte die Welt verbessern! Und sie ist eine tolle Freundin! Zudem steht sie der Kultur ihrer türkischen Freundin Esra sehr offen gegenüber, sodass sie als hübsches, schlaues, nettes und weltoffenes Mädchen ein gutes Vorbild für ihre Leserinnen sein kann.

Durch die einfache Sprache kann man sehr gut in die Gedanken- und Gefühlswelt von Yolo eintauchen und ihre Probleme bzgl. nerviger Eltern, Partys, Jungs, Freundinnen, Schule etc. bestens nachvollziehen. Die tollen Zeichnungen unterstreichen die Bildhaftigkeit der Sprache und bringen einen regelmäßig zum Lachen. Die Wahl einzelner Wörter fand ich teilweise merkwürdig und frage mich, ob Dreizehnjährige tatsächlich so sprechen?Meinen Geschmack hat das Buch dennoch perfekt getroffen! Ich habe mich an zahlreichen Stellen in mein eigenes Leben als 12-/13-Jährige versetzt gefühlt!

Insgesamt wünsche ich mir definitiv eine Fortsetzung, denn das Buch ist super!

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Rezensionen von RebekkaT:

Wunderschön traurig

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin von Lindner Lilly

Phoebe schreibt ihrer Schwester: das ist eigentlich nicht ungewöhnlich, nur ist April in einer Klinik und wird dort aufgrund ihrer Magersucht behandelt. Wir bekommen Briefe zu lesen, die so rührend sind, dass ich nur schreiben kann, dass das Buch gelesen werden muss! Voller Weisheiten und Feststellungen, wie das Leben ist und was wir daraus machen können schreibt Phoebe ihrer Schwester.

Auch die Probleme innerhalb der Familie werden eindringlich beschrieben. Immer wieder wollte ich die Eltern schütteln und anschreien, weil sie sich so unnatürlich verhalten, teilweise lieblos und desinteressiert und das nicht nur April gegenüber, Gerade, als diese nicht mehr da ist, Phoebe Ängse äußert, sind sie eben auch nicht für sie da, da kümmert sich die Mutter lieber um die Pflegekinder (was ich für sich genommen natürlich klasse finde, aber erst habe ich mich um meine Kinder zu kümmern!). Was passiert, wenn "Ana", die böse Freundin, jemanden so beeinflusst, dass das Leben keinen Spaß mehr macht und als nicht mehr lebenswert gesehen wird.

Das Buch zeigt zwei Seiten. Der erste Teil ist Phoebe, die verstehen will, was mit April passiert, mit ihrer Familie, warum "Ana" kam und ihre Schwester so beeinflussen konnte und - dann im zweiten Teil endlich Aprils Antworten (ab Seite 213).

Lilly Lindner hat sich unglaublich in beide Rollen hineinversetzen können, auch, weil sie selbst ebenfalls unter Magersucht gelitten hat.

"Aber eigentlich ist es ja egal, woran man glaubt. Man darf nur niemandem damit weh tun. Glaube ist nämlich Freiheit im Kopf, und die muss jeder selbst gestalten, nach seinen eigenen Vorstellungen!?

Schreibstil: Unbeschreiblich! In dem Buch stecken so viele aussagekräftige, weise Sätze, dass eine Gänsehaut nach der anderen Vorprogrammiert ist. Unglaublich die Sprachgewalt und Wortgewandtheit von Lilly Lindner!

Cover: Schlicht und vieldeutig zu interpretieren. Sind es Tauben, die Hoffnung ausstrahlen? Einige Kleckse sehen aus wie ein in die Höhe gehaltener Daumen, oder stellt das Auseinandergehen der Tauben/Kleckse eine Auflösung dar? So wie das ganze Buch verschiedene Blickwinkel zeigt, fängt es schon beim Cover an.

Ein Buch, das nachwirkt, das berührt, erschreckt, bewegt und zum Nachdenken anregt.

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Rezensionen von Ela_Ela:

Pikantes Thema

Todesflirt von Bettina Brömme

Inhalt:
Tabea ist glücklich wie noch nie, als ihre Liebe mit dem stillen David beginnt. Bald fühlt sie jedoch, dass David ihr nicht vollständig vertraut. Was sie nicht ahnt: Alles, was David ihr von sich erzählt hat, ist erfunden. Denn er ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor seiner düsteren Vergangenheit, von der er sich losgesagt hat.

Doch sein brutalster Feind ist ihm längst auf den Fersen - und der schreckt auch vor Mord nicht zurück.

Das Thema dieses Buches erfährt man erst sehr spät, deswegen setzt die Spannung recht spät ein. Meine Lieblingsprotagonistin ist Juli die jüngere Schwester von Tabea, die an einem Down-Syndrom leidet aber mit ihrer Art die Leser verzaubert.

David ist von Anfang an sehr zurückhaltend und gibt wenig preis über seine Vergangenheit, jedoch wird dieses natürlich zu Schluss ausführlich erklärt. Am Ende jedes Kapital ist ein kurzer kursiver Text aus Sicht des Verfolgers und Mörders erzählt, was das Buch etwas interessanter macht.

Fazit: Also ich finde es ist ein Thriller mit einem pikanten Thema das nicht viel angesprochen wird, jedoch kommt die Spannung erst am Ende und man kommt nicht schnell voran, das einzige Fesselnde in diesem Buch ist das man mehr von Davids Geheimnis wissen will. Es ist nicht mein Lieblingsthriller aber ich werde trotzdem noch weitere lesen. :)

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Rezensionen von Ela_Ela:

Eine Teenager-Bachelorgeschichte

Selection von Kiera Cass

Inhalt:
Die Chance deines Lebens? 35 perfekte Mädchen - und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien.

Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

Ich finde die Protagonistin America sehr sympathisch, sie sagt was sie denkt und meint es auch so. Sie hat eine sehr offene Art und als ihre Familie bzw Aspen sie überredet bei dem Casting mitzumachen, lässt sie sich auf den Deal ohne zu wissen das sie wirklich ausgewählt wird. Im Schloss kommt ihr alles wie ein Traum vor, aber da sie scheinbar keine Interesse am Prinzen hat versucht sie halt nicht wie die andern unbedingt die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, auch wenn das nicht funktioniert! ;) Das einzige das America genießt ist das Essen. :) Es gibt auch viele Szenen wo es eben Zickenkriege untereinander gibt, was natürlich klar da Mädchen die um ein Ziel kämpfen oft vieles versuchen um dieses zu erreichen.

Ich konnte mich sehr gut mit America identifizieren, das sie eben sehr aufbrausend, spontan und voller Lebensfreude ist trotz ihrer familiären Stellung im Land.

Fazit: Dieses Buch ist unbedingt zu empfehlen, weil es sehr amüsanten und lustige, sowie ernste und offene Gespräche mit dem Prinzen gibt, die einen einfach mitreißen. Freu mich schon auf die weiteren Teile.

Serie:
1. Selection
2. Selection - Die Elite
3. Selection - Der Erwählte

4. The Heir (noch nicht auf Deutsch erschienen)

Zwischengeschichten:
1. Liebe oder Pflicht (Aspens und Maxons Sicht)

2. The Queen and the favourite ( noch nicht auf Deutsch erschienen)

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Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

Purer Hoergenuss!

Selection von Kiera Cass

Diese Box bietet puren Hoergenuss: DER Hoerspielsprecher
(Held!) meiner Kindheit Hans Paetsch liest auf unvergleichlich fesselnde Weise diesen Klassiker der Weltliteratur. Tauchen Sie ein in die Welt Oliver Twists - Sie werden es bedauern, wenn die 820 Minuten verflogen sind!

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