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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra E.H.:

Kurzweilig, spannend und amüsant!

Innsbrucker Alltagsleben 1880-1930 von Lukas Morscher

Diese wunderbare Sammlung von Zeitungsmeldungen, die vor über hundert Jahren aktuellste Nachrichten waren, bringt den heutigen Lesern auf unterhaltsamste Art eine Zeit näher, die man sonst nur aus dem Geschichtsunterricht kennt. Der Autor hat eine herrlich abwechslungsreiche Mischung aus witzigen,tragischen und spannenden Artikeln zusammengestellt, die von den alltäglichen Tragödien und Aufregungen der einfachen Leute ebenso erzählt wie von kaiserlich- königlichen Auftritten aber auch von einstigen tiefgreifenden Veränderungen im Innsbrucker Stadtbild, die heute für selbstverständlich genommen werden oder längst schon wieder verschwunden sind.

Zahlreiche großartige alte Fotografien bereichern dieses ohnehin schon äußerst kurzweilig- interessante Buch noch zusätzlich.

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Rezensionen von Petra E.H.:

Unterhaltung und Kurzweil garantiert!

Innsbrucker Alltagsleben 1930-1980 von Lukas Morscher

A

bsolut unterhaltsam und kurzweilig liest sich diese wunderbare Mischung von kuriosen,lustigen und spannenden Zeitungsmeldungen aus einer Vergangenheit, die noch gar nicht so lang zurückliegt. Vieles in diesen vom Autor bewusst abwechslungsreich zusammengestellten Artikeln weckt Erinnerungen an frühere Höhepunkte,Skandale und Tragödien oder macht deutlich wie sehr das Leben heute, sowohl im privaten wie öffentlichen Bereich, doch dem von gestern ähnelt! Ein absolut empfehlenswertes Buch für jeden, der sich für Geschichte, Menschen und das Leben selbst interessiert!

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Rezensionen von helmut zechner:

Computerbild Testsieger

Innsbrucker Alltagsleben 1930-1980 von Lukas Morscher

Die spezielle HEYN-Edition des PocketBook Touch 622 ist ein Lesegerät, das mit Fingertouch-Bedienung und gestochen scharfem E-Ink Pearl Display die neuesten und nützlichsten Technologien eines modernen E-Book-Readers in sich vereint und durch WLAN und vorinstalliertem HEYN-E-Books-Shop den sofortigen Download von über 150.

000 E-Books bequem ermöglicht.

Das PocketBook Touch liegt gut in der Hand, sein elegantes, schlankes und hochwertig verarbeitetes Gehäuse mit einer wunderbar griffigen Oberfläche sorgt für Komfort und Lesevergnügen ohne Ende.




Display:
Das PocketBook Touch verfügt über die neueste E-Ink®Pearl-Technologie, die den Eindruck gedruckten Papiers vermittelt. Das schont die Augen und sorgt für ein ermüdungsfreies Lesevergnügen. Das 6 Zoll-Pearl-Display mit einer Auflösung von 800x600 Pixel (166 dpi) absorbiert einfallendes Licht und kann 16 Graustufen darstellen, so dass auch schwierige Texte und Illustrationen optimal abgebildet werden.

Augenfreundlich:
Im Vergleich zu herkömmlichen LED-Displays gibt es beim elektronischen Papier aufgrund des statischen Bildschirms kein Flimmern das die Augen belastet. Daher ermüden die Augen beim Lesen mit dem PocketBook Touch 622 nicht wie es beim Lesen auf anderen elektronischen Geräten z.B. Smartphones, Tablet-PCs und Computern der Fall ist. Selbst stundenlanges Lesen ist für die Augen kein Problem.


Bedienung:
Die Bedienung ist denkbar einfach und komfortabel dank Multitouch-Display und einer speziell für Fingerbedienung entwickelten Bedienoberfläche. Der Seitenwechsel beim PocketBook Touch erfolgt schneller, als es in einem gedruckten Buch möglich ist. So wird das Lesen noch angenehmer.
Formate

Wie alle PocketBook-Geräte unterstützt das PocketBook Touch alle E-Book-Formate. Das PocketBook Touch unterstützt 15 Textformate: EPUB DRM, EPUB, PDF DRM, PDF, FB2, FB2.ZIP, TXT, DJVU, HTM, HTML, DOC, DOCX, RTF, CHM, TCR, PRC (MOBI) und vier Grafikformate - JPEG, BMP, PNG, TIFF. Audioformate: MP3

PDF-Formate bis zu Version 1.6 werden unterstützt.


Individuell konfigurierbares Schriftbild:
Sie haben die Möglichkeit die Textanzeige in einem E-Book ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben vorzunehmen. Wählen Sie aus zehn bereits installierten Schriftarten oder fügen Sie neue hinzu wann immer Sie möchten.
Ändern Sie auf einfachste Art und Weise Schriftgröße, Zeilenabstand, Randabstand, Silbentrennung und weitere Formatierungen für bisher nicht gekannten Lesekomfort.

PDF-Formate bis zu Version 1.6 werden unterstützt.

Reflexionsfrei:
Besitzer eines PocketBook Touch werden nie wieder Schwierigkeiten mit Bildverzerrungen oder Spiegelungen in der Sonne haben. Selbst im grellsten Sonnenlicht können Sie auf Ihrem elektronischen Lesegerät von PocketBook Texte lesen. Wenn gewünscht, lässt sich in der Gerätekonfiguration der Seitenneuaufbau auch ohne ein komplettes Schwärzen des Bildschirms einstellen.

Leistung:
Der eingebaute Li-Ion-Akku verfügt über eine Kapazität von 1100 mAh. Einmal aufgeladen reicht das aus, um 4000 bis zu 8000 Buchseiten zu lesen.
So hält der Akku selbst bei täglichem Gebrauch ca. einen ganzen Monat lang**
ABBYY® Lingvo Wörterbücher

Die installierten ABBYY® Lingvo -Wörterbücher erlauben es, im geöffneten Buch unbekannte Wörter unmittelbar durch einfaches Antippen zu übersetzen. Es können ebenfalls Wörter zur Übersetzung über die virtuelle Tastatur eingegeben werden.


Text-to-Speech
Über den integrierten Sprachwiedergabe-Konverter, können Sie sich Ihre Bücher vorlesen lassen. Dabei sind vier Sprachen bereits installiert. Weitere 23 können Sie sich auf der Seite von PocketBook herunterladen.

RSS-Reader:
Der eingebaute, leicht zu konfigurierende RSS-Reader bietet die Möglichkeit, über einen WLAN-Zugang jederzeit aktuelle Informationen bestimmter Websites zu beziehen.


Internet :
Über das eingebaute WLAN 802.11b/g-Modul ermöglicht das PocketBook Touch den drahtlosen Zugang zum Internet. überall dort wo ein ein Hotspot vorhanden ist, im Heimnetzwerk, in Cafés, Hotels, auf Flughäfen usw.


Beste Kritiken von Fachmagazinen:
Radebeul, 2. Mai 2012 - Das europäische IT-Magazin Computer Bild verkündete in seiner April Ausgabe 10/2012 die Ergebnisse eines unabhängigen Tests der besten E-Book-Reader. Laut dem Fachmagazin ist das PocketBook Touch der Beste. Die Geräte wurden in fünf Kategorien bewertet: Bildqualität, Funktionen, Bedienung/ Ausstattung, Sonderfunktionen sowie der Kategorie Service, die jegliche Unterstützungsdienste beinhaltet.



PocketBook Touch ließ in allen Kategorien die Konkurrenz hinter sich und gewann den ersten Platz.



Alljährlich führt das Herausgeber-Team des Magazins eine unabhängige Bewertung und Gegenüberstellung der besten E-Book-Reader am Markt durch. Getestet werden die aktuellen Produkte der führenden acht Hersteller. Unter anderen die neuesten Modelle von PocketBook, Amazon, Sony und Kobo.



In der ersten Testphase wurden die Geräte auf ihren Lifestyle Faktor getestet. Kriterien wie Design, Handling und Wertigkeit entschieden. Drei Modelle, einschließlich dem PocketBook Touch, erhielten im Test die beste Wertung.



Die Jury verlieh dem PocketBook Touch in allen Kategorien Top-Bewertungen. Zum Gesamtsieg verhalf letztlich die hervorragende Handhabung, das durchdachte Konzept, die vielen Funktionen, das elegante Design, die umfangreiche und schnelle Software, die ausgezeichneten Qualität des Multisensor-Displays und die Möglichkeit der Ansicht von PDF-Dateien. Der E-Book-Reader wurde mit einem durchschnittlichen Marktwert von ? 139.- als preiswert eingestuft. Das PocketBook Touch erhielt 1,81 Punkte und wurde mit der Note ?Gut? ausgezeichnet.



Als Ergebnis der Testung wurde dem PocketBook Touch der Titel "Computer Bild Test-Sieger" verliehen.



Über PocketBook:

PocketBook International ist einer der führenden Hersteller der E-Reader-Branche. Seit seiner Gründung baut das Unternehmen sein Sortiment kontinuierlich um zukunftsweisende Lösungen aus, um elektronische Lesegeräte für alle Anforderungen zu entwickeln. Der Sitz des international agierenden Unternehmens befindet sich in Lugano in der Schweiz. Es beschäftigt heute mehr als 200 Angestellte und ist in 24 Ländern weltweit vertreten, darunter Deutschland, Frankreich, USA und Russland. Für den Vertrieb und Service in Europa ist der deutsche Standort in Radebeul bei Dresden verantwortlich. Die E-Reader von PocketBook werden vom international führenden Technologiekonzern Foxconn in China produziert.

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Rezensionen von nikolaus:

Wirrwarr in der Mode

Dicke Hose. von Morgowski Mia

Unser Protagonist Alex Held ? eigentlich Makler von Beruf ? vertritt aus Gefälligkeit seinen vorgeblich kranken Kumpel Flo als Verkäufer in der exklusiven Hamburger Modeboutique dessen Vaters. Von Mode hat er allerdings überhaupt keine Ahnung. Luxus-Handtaschen und ?Damenbekleidung sind so gar nicht seine Welt.

Um dennoch vor der engagierten Mitarbeiterin Victoria bestehen zu können, verstrickt sich Alex in ein Netz aus Schwindeleien und Intrigen. So verursacht er ein komplettes Wirrwarr, in dem die verschiedensten Romanfiguren eine Rolle spielen: Sein Chef, ein neuer und ein alter Kollege, eine Stammkundin, seine Möchtegern-Braut, Immobilieninteressenten, der Boutique-Besitzer, Flo und nicht zuletzt Victoria, in die Alex sich verliebt. Ob Vic ihn erhören wird, obwohl sie schon längst durchschaut hat, dass Alex nur einen auf ?dicke Hose? macht?
Das Buch muss einfach jeder lesen, der oft und gerne lacht. Über Alex? Gedanken und Äußerungen, die er raushaut, kann man sich nur kaputtlachen. Und das Schöne ? obwohl von einer Autorin geschrieben und äußerlich in pink gehalten, ist das Buch durchaus auch für Männer lesenswert. Wie schon frühere Romane von Mia Morgowski ist es nämlich aus Männersicht geschrieben und werden in ihm ?typisch männliche? Themen behandelt wie Machotum, Stammtischkumpelei, Balzgehabe von Männern, Abneigung gegenüber Homosexuellen.
Schön ist der Buchtitel, der die Redenswendung ?einen auf dicke Hose machen? aufnimmt und so bestens zu Alex passt, der sich eben genauso verhält. Trotzdem ist er eine Figur, die man einfach gernhaben muss.
Das pinkfarbene Cover mit dem gelben Küken ist treffend zum Buchinhalt gewählt. Beide Farben spielen auf die Designer-Anzüge an, die Alex? ungeliebte Arbeitskleidung sind. Im Buchladen ist dieses Cover ein eyecatcher.
Abschließend sei noch auf eine Besonderheit hingewiesen: In den unteren Ecken der Buchseiten mit ungerader Seitenzahl sind gezeichnete Küken abgebildet, die sich als ?Daumenkino? blättern lassen.
Das Buch kann ich nur weiterempfehlen.

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Rezensionen von Wanderpfa.de:

Vergnüglich zu lesende Erfahrungsberichte

Meine steinige Heimat von Walter Klier

Warum kennt jeder Walter Klier? Ganz klar, weil sich fast jeder schon über ungenaue oder gar falsche Beschreibungen in den großen AV-Führern über Karwendel, Zillertal, Stubai oder Ötztal geärgert hat. Und das, obwohl es auf der Hand liegt, dass man unmöglich sämtliche dieser Regionen so gut kennen kann wie seine Westentasche und sich halt eher mehr als weniger auf die Schilderungen anderer verlassen muss.

Und so ist dann manchmal mit links eigentlich rechts gemeint und östlich ist halt, in Abwandlung eines Blondinenwitzes ?das andere östlich?.

Warum das bei Walter Klier unvermeidlich ist, wird klar, wenn man seine unter dem Titel ?Meine steinige Heimat? zusammengefassten Bergerlebnisse liest. Dies sieht er glücklicherweise durchaus mit einer gewissen Selbstironie, wie sich in der Geschichte ?Normalweg zum Ochsenkopf? zeigt. Er wird schon wissen, warum er sich nicht als Führerautor outet, wenn er unterwegs ist. Indes hält er dies für nicht so schlimm wie es ist. Tatsächlich ist er halt schlichtweg nicht oft genug unterwegs. Wer am 5. Juni eines Jahres erst 14 Touren hinter sich hat, wird nie an die Leistungen eines Günther Laudahn anknüpfen können, der im Jahr mehrere hundert Gipfel bestiegen hat. Und wenn man dann noch über mehrtägige Touren in den Ötztalern liest, die nach einigen Irrwegen im Wettersturz am Auto enden ohne den Gipfel erreicht zu haben, zeigt sich halt schlichtweg, dass es wenig sinnvoll ist, den immer gleichen Autor mit der Bearbeitung von Führern verschiedener Gebiete zu beauftragen.
Aber schreiben kann er, wenn auch der Untertitel ein wenig irreführend ist: Es handelt sich nicht um Geschichten aus den Bergen, sondern um Erlebnisberichte des Autors. Diese sind für sich genommen aber ausgesprochen unterhaltsam und von einem nicht zu unterschätzenden Sprachwitz. So kann man sich, jedenfalls dann, wenn einem Schadenfreude kein fremdartiges Gefühl ist, durchaus daran ergötzen, wie man wegen unzweckmäßiger Ausrüstung den Abstieg im Dunkeln nicht findet und kurz oberhalb des Wandfußes biwakiert, wie man sich durch Bröselrouten mogelt und wie man einem Seil eine Stunde lang gut zureden muss, bis es sich aus seiner Verklemmung löst.

Über manches kann man freilich auch geteilter Meinung sein, etwa, wenn der Autor sich über Heerscharen von Wallfahrern im Karwendel aufregt, weil sie angeblich Gras zertrampelt zurücklassen und ihn, den Naturliebhaber behindern, wenn er mit Sondergenehmigung auf einem holprigen Karrenweg mit dem Auto in ansonsten davon verschonten Karwendeltälern tuckern muss.
Und malen kann Walter Klier auch. Mir sind die Bilder zwar etwas zu bunt geraten, aber das muss man erst mal so hinbringen.
Insgesamt legt Walter Klier hier einen durchaus vergnüglich zu lesenden Band vor, ein preiswertes Weihnachtsgeschenk für Bergliebhaber, die bei Schnee gerne am Kachelofen sitzen und lesen und von den sommerlichen Bergen träumen.

Buchbesprechung vom 16.12.2012 © Gipfelsammler vom Alpic.net/forum

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Rezensionen von helko:

Psychodrama um einen Künstler

Bildermord. von Poljak Ingrid J.

Zwar steht Krimi drauf und es ist auch Krimi drin, aber es ist auch viel mehr als Krimi drin! Ein spannendes Psychodrama um einen Künstler, der nach einer Eifersuchtsattacke auf seine Frau und dem folgenden Gefängnisaufenthalt wieder Fuß fassen möchte: Als Kulissenmaler bei den Salzburger Festspielen steht er vor seiner Beförderung.

Doch dann läuft alles schief. Von einem Kollegen gemobbt, mit seiner in Salzburg auftauchenden Ex konfrontiert und von der Polizei als Mörder verdächtigt, muss er den Mann zur Strecke bringen, der ihm das alles eingebrockt hat. Dazu kommt der Stress einer nahenden Opern-Premiere. Man fiebert mit, dass alles glatt gehen möge. Ein Buch, das mit schillernden Charakteren und einem ungewöhnlichen Setting aufwartet, schnörkellos geschrieben und spannend bis zum unerwarteten Ende. Obwohl ein paar Kleinigkeiten nicht aufgeklärt werden (oder hab ich nur unaufmerksam gelesen?), vergebe ich fünf Sterne. Meine Empfehlung!

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Rezensionen von Illia Krammer:

Astrid Rosenfeld ist eine gefährliche Geliebte........ Ich kann nicht von ihr lassen und weiß nicht warum!

Adams Erbe. von Rosenfeld Astrid

Ich liebe Bücher. So viel ist unbestritten und ich ahne, dass diese Liebe vielleicht an der Vorstellung über sie grenzt. Astrid Rosenfeld ist eine gefährliche Geliebte, da sie mich herzlich verstört. Ich kann nicht von ihr lassen und weiß nicht warum!

Bücher, die mir etwas bedeuten, sind voll mit unterstrichenen Passagen und Kommentaren.

Adams Erbe ist weiß, also unschuldig und dennoch hat Astrid Rosenfeld durch meine Gefühle gepflügt. Sie ist so wunderbar leicht und dennoch betörend tief. Sie macht mich ängstlich darüber, dass man so viel Mühe am Verstehen dann doch ganz einfach annehmen kann...
Das klingt tröstlich, ist aber gleichsam verstörend. Und daher weiß ich nicht, ob Adams Erbe einfach banal, oder aber genial ist. Ich weiß es nicht.

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Rezensionen von Petra Eder:

... ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen

Massimo Marini von Rolf Dobelli

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist spannend, präzise und auf das Wesentliche konzentriert - ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen

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Rezensionen von Gerda Laurer:

Es gibt sehr wohl Krimis, die mich nicht nur gefesselt, sondern auch sprachlich begeistert haben. Jessica Durlachers Buch ?Der Sohn? gehört nicht in dieses Regal

Der Sohn. von Durlacher Jessica

Es gibt sehr wohl Krimis, die mich nicht nur gefesselt, sondern auch sprachlich begeistert haben. Jessica Durlachers Buch ?Der Sohn? gehört nicht in dieses Regal. Die Geschichte von Saras Familie ist zwar gegen Ende hin schon spannend, doch die Milieubeschreibung ( Familiengeschichte eines Juden, der als Kind von seinen Eltern, die dann im Konzentrationslager ermordet wurden, erfolgreich vor den Nazis versteckt wurde und überlebt hat und nun seine Töchter und die Enkelkinder vor allem Unheil dieser Welt schützen wollte, leider erfolglos) wirkt flüchtig und oberflächlich nacherzählt, wirkliche Berührtheit kommt nicht auf, die Schilderungen der Überfälle erscheinen fast wie Effekthascherei, trotz der Dramatik und Spannung erzeugt die Autorin dabei aber keinerlei Betroffenheit.

Die Hinweise auf den immer noch existierenden Antisemitismus sind beinahe so nebensächlich belanglos hingeworfen wie die detailgenaue Schilderung der Kohlrouladen beim Familientreffen, seicht und sprachflach. Vielleicht ist es jedoch nur die schlecht Übersetzung, die mir die Freude an der Lektüre versagt hat. Wer das Buch in der Originalsprache gelesen hat und begeistert ist möge sich melden?..

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Rezensionen von Gerda Laurer:

..einfach zu lesende, lustige Ferienlektüre, entnommen dem Regal: ?Das 20.Jahrhundert - Geschichte lernen leicht gemacht

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Roman . 29.08.2011. Hardback. von Jonasson Jonas

Das Buch ist witzig und spannend, doch fast ein wenig zu brav abgearbeitet: Eine handfeste Grundidee, systematisch Kapitel für Kapitel in Sprache gesetzt. Der konsequente, fast rhythmische Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hat etwas künstliches, das mich an das zwei-glatt-zwei-verkehrt-Strickmuster erinnert.

Die Erzählung der turbulenten Ereignisse des Mai 2005 ist zugegeben spannend, doch die einzelnen Elemente erscheinen mir beliebig aneinander gereiht wie die Schaustücke in der Auslage eines Greisler-Ladens: Ein Drogendeal und ein Elefant, eine fluchende schöne Frau und ein ewiger Student, eine aufgelassene Schmalspurbahn und das bekannte schwedische Alkoholproblem.
Eines witziger als das andere im Detail, doch insgesamt ohne Tiefe, unter der Oberfläche wahrnehmbare Ganzheit. Ich habe mich dabei ertappt, über viele Seiten "drüber zu fliegen", weil die Neugier auf die Auflösung der Krimi-Spannung über die reine Freude an der Sprache und den davon ausgelösten Gedanken gesiegt hat und die einzelnen Episoden mich nicht zum längeren Verweilen einladen konnten.
Auf alle Fälle aber einfach zu lesende, lustige Ferienlektüre, entnommen dem Regal: ?Das 20.Jahrhundert - Geschichte lernen leicht gemacht?

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