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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lassnig Anton:

Sehr komprimiert dargestellte und einzige,mir bekannte "Protologik" der Beobachtung als Beschreibungsinstrument ,geeignet auch für Wissenschaftsbereiche,in denen Beobachtungsvorgänge ebenfalls eine wesentliche Rolle spielen.

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Rezensionen von Gall:

So macht lernen Spass!

Ich habe in den 70er Jahren der vorigen Jhdts Medizin studiert. Damals war "der Benninghoff" das non plus ultra was Anatomiebücher betraf. Aber der "Prometheus" ist absolut grossartig. Vor allem, dass auch Bezug auf die spätere Praxis genommen wird, hat mich vollends begeistert.

Die Grafiken sind hervorragend gelungen. Es fällt überhaupt nicht schwer sich dadurch in die Anatomie einzuarbeiten. Mit diesen drei Bänden ist ein genialer Wurf gelungen. Ich bin überzeugt, dass in den anderen Zweigen der Medizin diese Bände vorbildgebend sind was die pädagogische Aufbereitung von Fachwissen anbelangt. Wenn es mehr Sterne gäbe, müsste ich sie alle geben.

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Rezensionen von nina dobrev:

bestes buch ever*____*

hallo liebe leute!! Bitte kauft dieses buch ich kenne die Autorin und sie geht mit mir in die klasse sie schreibt schon am dritten buch also kauft es!!! das buch ist total lustig und spannend

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Rezensionen von jobakampe:

Versprechen ohne Substanz

Das Sachbuch eines Autors, der weder mit dem Troposphären-Nachrichtensystem noch dem Nachrichtensystemen der NVA zu tun hatte. Er verspricht die Vorbereitung eines dritten Weltkrieges zu belegen und Einblicke in die geheimen Technologien der Nachrichtenübertra-gung zu geben. Nichts dergleichen ist ihm gelungen.

Der Bunker Eichenthal unterscheidet sich außer seiner Nachrichtenausrüstung in Nichts von denen anderer Bunker in Ost und West. Alle dienten einem Ziel und hatten gleiche oder ähnliche Aufgaben. Verlängern der Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung zur Führung in einem Krieg, nichts Besonderes.
Seine Einblicke in die Technologien der geheimen Nachrichtenübertragung entsprechen seinem Wissensstand. Und der bedeutet Unkenntnis. Eine normale Fernsprechvermittlung wird den Lesern als Einrichtung zur automatischen Verschlüsselung geheimer Informationen angeboten. Eine solche Aussage ist nicht zu toppen !. Das die Besatzung mit der Nachrichtenübermittlung absolut nichts zu tun hatten bleibt unerwähnt. Und die Einrichtung zur automatischen Verschlüsselung geheimer Nachrichten gab es nicht.
Sein Werk ist eine Selbstüberschätzung und wird von Insidern, Zeitzeugen und Fachexperten abgelehnt, Außenstehende lesen es als spektakuläre Wahrheit. Als was auch sonst ?
Unbestritten bleibt, das der Autor mit dem Troposphären-Nachrichtensystem und seinen Bun-keranlagen an den Wahnsinn einer Aufrüstung erinnert wird, wie sie im Kalten Krieg auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs von den fortgeschrittensten Erkenntnissen von Wissen-schaft und Technik getragen war.
Darum gebührt ihm und seinem Team Dank und Anerkennung, die Anlage und den Bunker wenigstens wieder hergestellt zu haben, so das er als Denkmal des Kalten Krieges eine Erinnerungsstätte darstellt und besichtigt werden kann. Eine Empfehlung zum Besuch gebe ich gern, dem Sachbuch verweigere ich diese.
siehe auch http:/http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm

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Rezensionen von Mag. Martina Weitlaner:

Sehr spannend.

Femme fatale; Bd.5 von Walker Martin

Es ist ein wirklich spannender Krimi.
Habe ihn in einem durchgelesen.

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Rezensionen von Mag. Martina Weitlaner:

Toll!

Joyland. von King Stephen

Es ist ein wirklich spannender und toller Thriller. Nicht so blutrünstig und brutal geschrieben wie andere. Ich habe ihn in einem durch gelesen.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:

Ein Ehe-Therapie-Buch

Der Mann, der seine Frau vergaß von OFarrell John

Titel und Aufmachung, dachte ich mir, riecht nach US-Schnulze (obwohl John O'Farrell Brite ist). Überraschung! Ein amüsantes Ehe-Therapie-Buch, das Scheidungsanwärtern und Geschiedenen zu Denken geben wird und obendrein einen interessanten philosophischen Ansatz zum Thema Erinnerungen bringt. Besonders Köstlich: Der erste Scheidungstermin bei Gericht.

Unnötig: Der Schluss mit dem Affairen-Geständnis. Nicht lesenswert für Paarungswillige ohne Eheerfahrung...

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Rezensionen von Asmodeus:

Zwischen "faszinierend" und "nervenaufreibend"...

Die Rosen von Montevideo. von Federico Carla

In "Die Rosen von Montevideo" lernen wir Frauen dreier Generationen kennen, deren Schicksale sich zwischen Uruguay und Deutschland abspielen, deren Herzen von unzähligen Enttäuschungen vernarbt sind, aber die dennoch immer wieder den Mut finden, für ihre Liebsten einzustehen und zu kämpfen.

Leider dämpften einige der weiblichen Protagonistinnen (das Romanpersonal hat tatsächlich beachtliche Größe: das Personenregister am Ende war mir mehr als einmal behilflich!) mit ihrer überspitzt naiv-kindlichen und wahrlich nervtötenden Art gleich zu Beginn meine Lesefreude. Zwar besserte sich dies ein klein wenig im Laufe des Buches und es war schön die persönliche Entwicklung der Charaktere beobachten zu dürfen, ein wahrer Genuss, war die Lektüre jedoch leider dennoch zu keiner Zeit. Die Landschaftsbeschreibungen fielen manchmal sehr detailliert und langatmig aus, die Dialoge wirkten auf mich stellenweise vollkommen unauthentisch (zumindest hoffe ich, dass sich auch im 19. Jahrhundert niemand auf diese Weise unterhalten hat), die Handlung stark konstruiert, die Zufälle vorhersehbar - auch wenn mich das Ende wirklich positiv überraschen konnte. An mancher Stelle schaffte es das Buch jedoch wirklich, mich in eine ferne, fremde Welt zu versetzten, Gerüche und Melodien heraufzubeschwören und mich in den Dschungel Paraguays zu entführen, weshalb ich dieses Buch vermutlich, trotz einiger Momente, in denen es an meinem Nervenkostüm kratzte, wiederlesen würde.

Fazit: Carla Federicos Roman ist eine Hommage an die wunderschön exotische Welt Südamerikas, eine turbulente, wenn auch nervenaufreibende Familiensaga und nicht zuletzt ein Hohelied der Liebe.

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Rezensionen von Theresia59872:

Klasse Buch!! Der Autor durchlebt alle Gefühle des Lebens

Die Rosen von Montevideo. von Federico Carla

Dieses Buch hat mich überrascht. Der Autor erzählt von seinem Leidensweg und der harten Realität.
Er beschönigt nichts, erzählt alles im Detail. Seine positiven und negativen Erfahrungen.
Er berichtet schonungslos, offen und ehrlich über seine Vergangenheit.
Diese Autobiografie erhält von mir 5 Sterne.

Das Buch ist guten Gewissens weiter zu empfehlen.
Ich glaube, dass diese wahre Geschichte später mal verfilmt wird.

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Rezensionen von Ilonae42:

?My fair lady? im Space Shuttle auf dem Flug zum Mars?.

Die Rosen von Montevideo. von Federico Carla

und all die anderen Abenteuer erfährt derjenige, der den Marspiloten Friedrich und seine charmante Co-Pilotin Pervin auf ihrer ungewöhnlichen Reise ins Universum begleitet. Weitab der gewohnten Zivilisation, einsam und still in absoluter Dunkelheit, nur auf sich alleine gestellt, stets mit der Angst vor dem Ungewissen im Gepäck , durchleben die beiden Helden prekäre Situationen, die sie dank sehr großem Vertrauen zueinander meistern.

Wenn Ihr den Mann im Mond mit seinem Google-Verstand kennenlernen wollt, solltet Ihr das Buch unbedingt lesen. Als an Astronomie interessierte Leserin, habe ich mir diese entsprechenden Buchzeilen etwas mehr zu Gemüte gezogen: die Beschreibung der Planetenkonstellationen, der Sternbildmythen oder einfach die Wortspielereien zu den einzelnen Sternen. Der Zwergplanet Pluto als Jungbrunnen...tja warum nicht ? Auch der Planet der Schlangen oder der Planet Seyir Atli wie auch all die anderen "Zwischenstopps" im Universum vermitteln eine Botschaft, die es gilt, zu entschlüsseln. Das Hauptanliegen der Mission im Buch, die Kuh ERNA9 zu retten, empfinde ich als sehr wichtig! Ein in sich sehr harmonisches und bis zur letzten Zeile spannendes Werk der beiden Autoren. Ein Buch, in dem die Träume nicht zu kurz kommen und die auffordern, die Liebe zu leben?denn wie sagt uns Novalis: Die Liebe ist der Endzweck im Universum !

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