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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SLovesBooks:

Super Geschichte

Kleine Stadt der großen Träume von Backman Fredrik

Meine Meinung:

Ich kenne bereits alle Bücher von Fredrik Backman, die im Fischer Verlag erschienen sind. Jedes Jahr ist es wieder ein Grund zur Freude, wenn ein neues Buch erscheint.

So habe ich mich auch dieses Jahr gefreut ein neues Abenteuer zu erleben.

Dieses Jahr geht es nach Björnstadt, wo die meiste Zeit im Jahr Schnee liegt und Eishockey das Leben der Leute bestimmt.

Ich finde diese kleine Stadt unglaublich interessant beschrieben. Der Autor verbirgt hier auf spielerische Art Gesellschaftskritik. Das gefiel mir gut.

Es gibt diesmal sehr viele Charaktere. Die Übersicht habe ich aber nie verloren, weil Backman um jeden Charakter eine ganz eigene Geschichte aufgebaut hat, die einen emotional zum großen Teil sehr berührt hat. So konnte ich mir auch alles gut merken und die Figuren untereinander zuordnen, denn alle hängen miteinander zusammen. Sie leben in derselben Kleinstadt, weswegen das wohl auch unvermeidbar ist.

Mir hat es gefallen die Geschichte aus immer wieder anderen Sichten zu lesen. Das macht einen großen Reiz beim Lesen aus.

Es werden viele Werte wie Freundschaft, Familie und Pflichtgefühl und und und angesprochen. Mir hat die Mischung gut gefallen. Emotional hat mich das Buch sehr berührt.

Der Schreibstil ist wieder schön eingängig und stets gut zu lesen. Ich mag den Schreibstil des Autors. Auch sein Humor ist wieder großartig.

Es handelt sich bei diesem Buch um eine sehr schöne Geschichte, an die ich mich wohl noch lange erinnern werde. Sie ist eingängig und bleibt im Kopf.

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Rezensionen von Krimine:

Surreal und spannend

The Ending - Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum von Reid Iain

Im schneebedeckten Kanada ist eine namenlose Frau mit ihrem Freund Jack im Auto unterwegs, um dessen Eltern kennenzulernen. Schnell entwickelt sich ein Gespräch, das sich um ganz alltägliche Dinge und ihre junge Beziehung dreht. Und während am Anfang zwischen ihnen noch alles in Ordnung ist, schleicht sich ganz allmählich eine nicht zu erklärende Beklemmung ein, die die anheimelnde Atmosphäre kippen lässt.

Denn nicht nur Jack weicht persönlichen Fragen seiner Freundin immer wieder aus. Auch die Frau nennt keinen Grund, warum sie ihrem Freund nichts von den eingehenden Handyanrufen eines unbekannten Stalker erzählt. Eine merkwürdige Situation, die immer seltsamer wird. Und schon bald erhärtet sich der Verdacht, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt.

Aufgebaut wie ein Selbstgespräch, mit undurchsichtigen Andeutungen und Nachrichten von einem fremden Anrufer versehen, versteht es der Thriller auf surrealer Ebene gut zu unterhalten. Zwar passiert am Anfang nicht viel, da der Leser während der Fahrt in eine abgelegene Gegend erst einmal allerhand über die beiden Hauptfiguren, ihren Charakter und das Ziel ihrer Fahrt erfährt. Doch plötzlich unterbricht ein kurzes Kapitel das bis dahin ruhige Geschehen und es wird aus dritter Hand berichtet, dass etwas Schreckliches vorgefallen ist. Von nun an erscheinen die im Auto geführten Gespräche in einem völlig neuen Licht und das was, zunächst wie ein belangloses Geplänkel zwischen einem sich nicht besonders gut kennenden Pärchen anmutet, entpuppt sich als Vorbote einer grausamen Tat.

Iain Reid versteht es mit beiläufigen Bemerkungen, abgebrochenen Sätzen und bruchstückhaften Tatsachen eine Geschichte zu erzählen, die den Leser lange Zeit in die Irre führt. Dabei spielt er gekonnt mit dessen Neugier, lässt ihn wie ein Voyeur in fremde Leben schauen und sorgt dafür, dass er eigene Vermutungen anstellt. Und das alles, ohne zu merken, dass einem Trugbild erlegen ist. Denn erst ganz zum Schluss wird ihm klar, wie die undurchsichtigen Ereignisse zusammenhängen und warum sich das Pärchen im Auto so seltsam verhalten hat. Ein geschickt inszeniertes Psychospiel, das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Vorliebe aller Leser trifft, aber die, die den mit Horrorelementen gemischten Nervenkitzel mögen, werden mit diesem Buch spannende Lesestunden haben.

Fazit:
Eine Empfehlung für Horror- und Thrillerfans, die surreale Geschichten mögen.

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Rezensionen von Krimine:

Ein emotional aufwühlendes und fesselndes Buch

Träume, die ich uns stehle von Lily Oliver

Nach einem Unfall, von dem Lara nichts mehr weiß, befindet sie sich in der Psychiatrie, wo sie lernen soll, mit dem Chaos in ihrem Kopf umzugehen. Denn nicht nur die fehlenden Erinnerungen machen ihr zu schaffen, auch der Drang, pausenlos darüber reden zu müssen, setzt ihr und ihren Mitmenschen ordentlich zu.

Doch eines Tages findet Lara eine Möglichkeit, was sie mit ihren vielen Worten anfangen kann. Sie besucht einen im Koma liegenden Unbekannten, für den sie eine unerklärliche Zuneigung spürt und erzählt ihm all das, was sonst niemand mehr hören will. Und plötzlich merkt sie, dass er auf ihre Stimme reagiert, und beginnt ihm eine Geschichte zu erzählen, in der sie beide ein Liebespaar sind. Eine ungewöhnliche Therapie, die beiden hilft, gleichzeitig aber auch eine schreckliche Wahrheit ans Tageslicht bringt.

"Träume, die ich uns stehle" ist eine berührende Liebesgeschichte von zwei jungen Menschen, die auf eine ungewöhnliche Weise zueinanderfinden. Denn obwohl sie nicht miteinander reden können, spüren beide, wie gut ihnen die Anwesenheit des anderen tut. Gefühle, die Lily Oliver mit einem Gespür für menschliche Empfindungen in Worte gefasst hat und mit einer Handlung verknüpft, die einerseits tragisch und andererseits hoffnungsvoll ist. Aber nicht nur das bewegende Schicksal von Lara und Thomas schildert sie in ihrem Buch. Auch der Klinikalltag in einer Psychiatrie, die Bemühungen von Therapeuten und Ärzten und der aufopferungsvolle Einsatz von Pflegern und Schwestern wird hier dargestellt, wobei er nur eine untergeordnete Rolle in dem aufwühlenden Geschehen einnimmt.

Die Geschichte selbst wird aus zwei Perspektiven heraus erzählt, die sich ganz allmählich miteinander verweben. So kommt zum einen Lara zu Wort, die aufgrund einer psychischen Störung nicht schweigen kann und während ihres Klinikaufenthaltes verzweifelt versucht herauszufinden, wer sie ist und was am Tag ihres Unfalls geschah. Zum anderen werden die Gedanken und Gefühle von Thomas dargestellt, der nach einem Unfall im Koma liegt und gegen eine immer wieder aufkommende Dunkelheit ankämpfen muss. Und ausgerechnet die Geschichten von Lara helfen ihm, die Hölle zu ertragen, in der er schon viel zu lange gefangen ist.

Fazit:
Ein emotional aufwühlendes und fesselndes Buch, dessen Lektüre noch lange nachhallt.

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Rezensionen von rewa:

Eine verrückte Entführung

Schule ist doof - Johnny Depp von Blanca Imboden; Frank Baumann

,,Schule ist doof 1´´ ist der Auftakt einer humorvollen Jugendbuchreihe der Autorin Blanca Imboden und des Illustrators Frank Baumann.
Da ich zuerst den dritten Teil gelesen habe, war ich natürlich gespannt, wie die Reihe begonnen hat.
Schule ist doof 1- erzählt die Geschichte von Johnny Janser, von allen nur Johnny Depp, genannt.

Er ist bei seinen Mitschülern nicht sehr beliebt und eigentlich auch sehr unauffällig, bis auf sein abstehendes Ohr. Sein Vater ist der Mathelehrer seiner Klasse und seine Mutter eine bekannte Volksmusiksängerin. Seine Klassenkameraden lassen ihn stets spüren, dass er einfach nicht dazu gehört. Alle anderen stehen auf der Beliebtheitsskala weit oben, nur er nicht. Bis zu dem Tag, als seine Mutter entführt wird und Johnny plötzlich im Mittelpunkt steht und die anderen merken, dass er eigentlich doch ein cooler Typ ist.
Der erste Band der Reihe beginnt mit einer ruhigen Geschichte und Erzählweise. ,,Johnny Depp´´ erzählt in einer angenehmen Weise über sein Leben, seine Sorgen und Probleme. Man spürt, wie schwer es ihm als Jugendlichen fällt Kontakt zu seinen Mitschülern zu finden und das Thema Mobbing wird hier schon angeschnitten. In einem linierten ,,Schreibheft´´ schildert Johnny seine Erlebnisse in der ICH Form und man ist somit als Leser immer hautnah dabei. Der Schreibstil ist locker und für Jugendliche geschrieben und man findet wieder ein paar Wörter im Schweizer Dialekt. Und ganz nebenbei wird wieder Wissenswertes, das man selbst als Erwachsener noch nicht gehört hat, auf amüsante Art und Weise vermittelt.
Die Illustrationen sind hier noch ein wenig sparsam eingesetzt, denn im dritten Band wird man mit humorvollen und witzigen Bildern und Rätselaufgaben bereits sehr gefordert und unterhalten.
Ein netter Auftakt der Jugendbuchreihe, wo man sich auf weitere spannende, humorvolle und wissenswerte Geschichten und Abenteuer freuen kann.

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Rezensionen von begine:

Unterhalsames Weihnachtsfest

Obendrüber da schneit es von Astrid Ruppert

Astrid Ruppert hat einen leichten flüssigen Schreibstil. Mit dem Roman „Obendrüber da schneit es“ hat sie einen schönen Weihnachtsroman geschrieben.
In einem Mietshaus werden uns die Familien vorgestellt. Jede hat ihre eigene Geschichte. Manche sind einsam und allein, andere haben Probleme oder Ärger.

Miriam ist mit ihrer Tochter Jule erst vor kurzem hier eingezogen, nachdem ihr Mann sie verlassen hat. Für Jile ist es das erste Weihnachten nur mit ihrer traurigen Mutter. Da hat sie eine Idee. Sie geht zu einem einsamen Nachbarn und läd ihn zu sich und ihrer Mutter zum Feiern ein, damit ein Mann dabei ist.. Durch einen Unfall des Pfarrers vor dem Haus und die Hilfsbereitschaft der Bewohner, wird es ein tolles und besonderes Weihnachtsfest für alle. Jule ist besonders glücklich darüber und auch für die Anderen war es ein Erlebnis. Am nächsten Tag klingt das Fest noch nach,
Das ist zwar ein wahrscheinlich unglaubliches Märchen, aber ein schöner Traum. Der Roman ist ein leichter aber unterhaltsamer Stoff, der den Leser zum Nachdenken und Träumen anregt.

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Rezensionen von ManfredGerbath:

Großartiger Wort-Jongleur !

Obendrüber da schneit es von Astrid Ruppert

Ferand stellt heutzutage wohl eine Ausnahmeerscheinung dar: Oberflächlicher oder plumper Humor sind ganz sicher nicht seine Sache. Er schenkt uns hintergründigen und eher nachdenklichen Humor sowie freche oder beißende Satire. Der Witz liegt faktisch in der Anordnung und Beschreibung von Wort und Satz.

Adrien Amadeo Ferand ist sozusagen ein sehr sehr talentierter Wort-Jongleur. Wer so überzeugend mit der deutschen Sprache umgeht, hat es gerade heute verdient, gelesen zu werden. Kurz: Großartig!

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Rezensionen von Manfred Gerbath:

Großartiger Wort-Jongleur !

Obendrüber da schneit es von Astrid Ruppert

Ferand stellt heutzutage wohl eine Ausnahmeerscheinung dar: Oberflächlicher oder plumper Humor sind ganz sicher nicht seine Sache. Er schenkt uns hintergründigen und eher nachdenklichen Humor sowie freche oder beißende Satire. Der Witz liegt faktisch in der Anordnung und Beschreibung von Wort und Satz.

Adrien Amadeo Ferand ist sozusagen ein sehr sehr talentierter Wort-Jongleur. Wer so überzeugend mit der deutschen Sprache umgeht, hat es gerade heute verdient, gelesen zu werden. Kurz: Großartig!

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Ein ungewöhnliches Ermittler-Duo

Obendrüber da schneit es von Astrid Ruppert

Aus finanziellen Gründen übernimmt die Literaturwissenschafterin Verena Hofer einen höchst ungewöhnlichen Job: Sie soll sich drei Monate lang um den Neffen der Gutbesitzerin von Wuthenow kümmern. Die Überraschund ist groß als sie bei ihrem Eintreffen auf dem Gut entdeckt, dass es sich bei ihrem Schützling nicht um ein Kind oder einen Halbwüchsigen handelt, sondern um Dr.

Carl von Wuthenow. Carl ist Profiler und nach einem Kopfschuss leidet er unter Störungen des Kurzzeitsgedächtnisses.

Obwohl sich Verena getäuscht fühlt und am liebsten abreisen möchte, nimmt sie die Herausforderung an. Es bleibt ihr auch gar nicht viel übrig, muss sie ja den Lebensunterhalt für sich und ihre kleine Nichte Amelie, die nach dem Tod ihrer Mutter, bei Verena lebt, bestreiten.

Verena lässt sich überreden, Carl bei seiner Arbeit als Kriminalist zu unterstützen. Anfänglich fungiert sie als Chauffeur, doch bald macht sie sich mit ihrem inkonventionellen Blick auf Kriminalfälle beinahe unentbehrlich.

Der grausame Mord an einem jugendlichen Stricher erinnert die Polizei an ähnliche Verbrechen, für die ein Täter bereits einsitzt. Gehen die neuerlichen Morde auf das Konto eines Mit- oder Nachahmungstäters?

Meine Meinung:

"Dunkel Land" ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe rund um das ungewöhnliche Ermittlerteam Dr. Carl von Wuthenow und Verena Hofer.

Die Charaktere sind recht gut gezeichnet. Ich hätte mir nur ein wenig mehr Konflikte zwischen Carl und Verena gewünscht. Die beiden gewöhnen sich zu schnell aneinander und wirken auf weite Strecken zu harmonisch.

Aufgefallen ist mir, dass Amelie, das Kindergartenkind eine viel zu erwachsene Sprache spricht. Seite 51:

“Da bist du ja Verena“ sagte sie, ohne sich umzublicken, „Schade, dass du schon da bist. Du hättest ruhig länger wegbleiben können. Wir habe hier alles im Griff“

Oder ein paar Zeilen später

„Klar. Das machen wir. Nachher. Aber zunächst habe ich hier zu tun.“

Als versierte Krimileserin hatte ich gleich den richtigen Riecher, was den Täter angeht. Trotzdem habe ich mich auf die diversen falschen Fährten begeben, die zwar nicht ganz falsch aber dennoch nur über Umwege zum wirklichen Täter führen.
Ich habe das Buch in einer Nacht gelesen.

Fazit:

Mir hat der Krimi gefallen und würde mich über einen weiteren Band mit dem ungewöhnlichen Duo freuen. Gerne gebe ich 4 Sterne.

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Rezensionen von LadyIceTea:

Ein spannender Pageturner!

Scythe - Die Hüter des Todes von Shusterman Neal

In einer Welt, in der die Menschen nicht mehr sterben und ein fast allmächtiges Computersystem ihre Welt lenkt, muss der Überbevölkerung Einhalt geboten werden. Aus diesem Grund wurden die Scythe ins Leben gerufen. Sie führen eine Nachlese an Menschen durch. Der einzige Weg, wie ein Mensch wirklich sterben kann.

Doch sie machen es nicht gerne, zumindest nicht alle von ihnen. Einige sehen die Nachlese als Sport an, während die alte Garde versucht gegen sie anzukämpfen. In dieser Zeit werden Citra und Rowan als Lehrlinge berufen. Was zuerst wie ein harmloser Konkurrenzkampf aussieht, entpuppt sich schnell als Kampf ums Überleben. Denn der Gewinner, soll den Verlierer nachlesen.

Schon beim Lesen des Klappentextes fand ich die Idee dahinter einfach unglaublich spannend. Sie wirft viele philosophische Gedankenexperimente auf und stellt uns die Frage, ob ein Mensch über den Tod eines anderen Menschen verfügen darf.
Der Schreibstil ist einfach super. Ich war sofort in der Geschichte und bin wirklich durch die Seiten geflogen. Ich bin nirgendwo hängen geblieben oder habe Dinge gefunden die mich stören.
Neal Shusterman beschreibt in Scythe eine Gemeinschaft, die anders ist als alles andere zuvor aber die uns trotzdem an Altbekanntes erinnert. Auch das Leben ohne Krieg und ohne Krankheit beschreibt er wirklich glaubwürdig und realistisch. Am meisten fasziniert hat mich das scheinbare Fehlen von Leidenschaft, da selbst die Emotionen von sogenannten Naniten im Körper gesteuert werden. Er zeigt wunderbar die Vorteile und Nachteile einer solchen Welt auf und verdeutlicht, wie schnell sich eine Gesellschaft an solch ein Leben gewöhnen kann.
Es war wirklich spannend Rowan und Citra auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen tiefer in das Geflecht aus alten Werten, Intrigen und nicht immer positiven Veränderungen einzutauchen. Beide Charaktere waren mir wirklich sympathisch, obwohl oder grade weil sie auch ihre Ecken und Kanten haben.
Es gab immer wieder Wendungen in der Geschichte die ich so nicht erwartet habe und die dem Buch wirklich Spannung verliehen haben. Auch das Ende hat mir gut gefallen und ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil!

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Rezensionen von Hexenaugen:

Gefühlvoller Liebesroman

Liebe findet uns von J. P. Monninger

Heather und ihre beiden besten Freundinnen reisen nach ihrem Abitur durch Europa. Was sie nicht ahnen ist, dass dieser Trip ihr aller Leben verändern wird. Im Vordergrund stehen Heather und Jake, die sich im Zug nach Amsterdam kennen lernen und verlieben. Auf den Spuren von Jakes Großvater (Tagebuch) führt sie die Reise auch abseits der normalen Touristenpfade und sie entdecken nicht nur einander sondern auch sich selbst.

Zum Cover: Ein wunderschönes Cover - Schlicht und doch aussagekräftig

Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Das Buch ist keine reine Happy - Story sondern bietet auch Tiefgründigkeit und zeigt auch die unschönen Momente des Lebens. Im Großen und Ganzen ist es ein wunderschönes gefühlvolles Buch einer nicht nur jungen, sondern auch reifen Liebe die zum Ende hin zu Tränen rührt.

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