Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewa:
Geschichten, die das Leben schreibt
16 Kurz(e)geschichten mitten aus dem Leben von Hubert Michelis
,,16 Kurz(e)geschichten mitten aus dem Leben´´ von Hubert Michelis beschert dem Leser existenzielle, authentische und wahre Geschichten die fast alle etwas gemeinsam haben- eine Person ist auf der Suche. Sei es nach Geld oder Achtung oder nach der Liebe und einem erfüllten Leben. Immer sind es Menschen, die entweder am Rande der Gesellschaft stehen oder in einer Beziehung sind und merken, dass ihr bisheriges Leben plötzlich nicht mehr so ist wie früher.
Bei manchen Geschichten wird einem klar, was es bedeutet arm zu sein, verlassen von Familie und Freunden und wie ungerecht die soziale Gesellschaft doch sein kann, wo man zum Nachdenken beginnt.
Berührende Erzählungen findet man ebenso, wie Geschichten, die ein wenig zynisch angelegt sind und den Leser dadurch provozieren, dass man nicht alles, was uns im Alltag umgibt einfach hinnehmen und akzeptieren soll.
Es gibt doch einige Geschichten, die immer wieder um ähnliche Themen kreisen wie ein Mann der hart arbeitet und von seiner Frau nicht geschätzt wird oder vom Leben enttäuschte Menschen, die ihren Frust im Alkohol ertränken.
Dass bei so vielen Geschichten nicht alle den Geschmack des Lesers treffen können ist klar, aber man kann sich einige heraussuchen, vor allem die, die emotional und berührend sind und zeigen, dass es viele Menschen gibt, die oft nur eine Hand brauchen die man ihnen entgegen streckt.
Rezensionen von Nepomurks:
Ein wirklich tolles und brauchbares Buch!
Yin Yoga für die Faszien von Sonja Zernick-Förster
Sonja Zernick-Förster legt hier mit „Yin Yoga für die Faszien“ (Südwest Verlag, 2017) ein Buch vor, das für mich von allen Inhalten her bislang das beste Buch ist, das ich zum Thema Yin Yoga gelesen habe. Das Besondere an diesem Buch ist, dass die Autorin einen maßgeblichen Schwerpunkt auf Hinzunahme von gängigen Hilfsmitteln wie Decken, Kissen und Bolster setzt - was mir persönlich auf jeden Fall sehr entgegenkam! Die Übungen sind allesamt variierbar und man hat jeweils verschiedene Optionen, ein Asana auf die individuell bestmögliche Weise durchzuführen.
Das Buch ist im Ganzen zudem sehr gut strukturiert, absolut verständlich und mit sehr deutlichen Foto-Darstellungen zu allen Übungen und Varianten versehen.
Zunächst schildert Sonja Zernick-Förster die Hintergründe zum Thema Yin Yoga und Faszien / Bindegewebe. Hatte ich bei anderen Büchern manchmal das Gefühl, dass sie zu sehr ins ‚Esoterische‘ abdriften, kann ich das zu diesem Buch überhaupt nicht sagen. Die Inhalte sind sachlich und informativ beschrieben und die Abbildungen logisch im Aufbau. Es werden zwar auch die Meridiane („Leitbahnen“) beschrieben und diese wiederum nach Yin Yoga Schema erläutert, doch fand ich es in diesem Fall sehr anschaulich, vor allem aber glaubwürdig! Für mich gab es nach dieser gelungenen Einführung bezüglich Faszien und Yin Yoga erst einmal keine Fragen mehr.
Bevor es dann weiter geht zum praktischen Teil und man zu den einzelnen Übungen kommt, erklärt die Autorin auch noch einmal ziemlich ausführlich, welche Hilfsmittel man für die richtige und entspannte Durchführung der Asanas tatsächlich benötigt und welche Alternativen man ggf. benutzen kann. In einer Tabelle wurden hierzu wirklich einmal ganz gezielt alle gängigen Hilfsmittel mit Tipps von der Autorin aufgeführt und beschrieben. Das fand ich für mich persönlich sehr hilfreich, denn es wird genauestens erklärt, in welcher Form die Hilfsmittel zum Einsatz kommen und wie groß, bzw. von welcher Beschaffenheit sie sein sollten. Ich habe mir im Anschluss an die Beschreibungen selber noch einmal ein neues Bolster bestellt und komme nun gut mit den Übungen zurecht!
Die praktischen Darstellungen waren dann für mich ebenfalls wieder ein Highlight, weil hier wie eingangs beschrieben endlich einmal die gängigen „Yin-Yoga-Asanas“ mit Hilfsmitteln dargestellt werden. Gezeigt wird immer erst einmal die „Ausgangshaltung“ auf die dann meist mehrere Abstufungen zum Leichteren folgen. So kann jeder für sich eine Variante erproben und das Yin Yoga „richtig“ ausführen, bzw. korrekt wirken lassen. Die jeweiligen Anleitungen, Hinweise und Ratschläge waren für mich absolut toll strukturiert und im Aufbau sehr gut verständlich. Die bebilderten Darstellungen waren recht clean und schlicht, aber mit direkten Hinweisen versehen, so dass die Körperhaltungen immer gut zu erkennen sind und weiß, worauf man in der Haltung zu achten hat. Zudem ist jede Übung einer Ausrichtung (Vorbeuge, Rückbeuge, Kreuz, etc..) zugeordnet und es gibt neben dem Worttext noch eine dezente Abbildung, welche „Meridiane“ und Körperbereiche im Einzelnen bearbeitet werden.
Zum Abschluss hat Sonja Zernick-Förster einige Asanas zu Sequenzen mit einer Dauer von etwa 50-60 Minuten zusammengestellt, die sich auf jeweilige Körperregionen beziehen (z.B. Schulter, aber auch ganzheitliche Übungen). Die Abläufe sind hier meiner Meinung nach gut zusammengestellt, man kann sich allerdings auch eigene Sequenzen erstellen. Ich komme selber z.B. gut mit den ganzheitlichen Übungen zurecht und finde auch die zwischenzeitlichen „Ausgleichsübungen“ ganz toll.
Insgesamt gefällt mir das Buch einfach extrem gut. Ich habe längere Zeit nach solch einem klar und einfach strukturiertem Buch mit gut durchführbaren Asanas gesucht und bin nun endlich fündig geworden. Meines Erachtens hat Sonja Zernick-Förster hier einen perfekten Yin-Yoga-Leitfaden zusammengestellt, der wirklich Spaß beim praktischen Herumprobieren macht! Von mir eine absolute Empfehlung, deshalb 5 Sterne.
Rezensionen von yellowdog:
Im Havelland
Yin Yoga für die Faszien von Sonja Zernick-Förster
Gestresst und entnervt bin ich aus dem Büro nach Hause gekommen und habe mich mit diesem Buch auf die Couch gelegt und bin gleich darin versunken. Hervorragend, das brauchte ich jetzt.
Der Roman ist gut lesbar, hat einen interessanten Plot und gute, wenn auch nicht so außergewöhnliche Figuren.
Die Icherzählerin gerät an eine außergewöhnliche Stellung, sie betreut einen Kriminalisten, der nach einer Verletzung teilweise gehandicapt ist, sich aber dennoch weiterhin in Kriminalfällen als Profiler engagiert.
Die Idee mit dem lückenhaften Kurzzeitgedächtnis gab es allerdings schon öfter.
Verena und Carl werden schnell ein funktionierendes Team. Dann gibt es da noch ein Kind, Verenas Nichte, um die sie sich kümmert. Weitere gute Nebenfiguren sind der Colonel, Stella und Carls Tante.
Originell, dass der Roman im Havelland handelt. Fontanes berühmtes Gedicht von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ist dem Roman vorgestellt und wird sogar im Verlaufe der Handlung thematisiert.
Diese Gegend wirkt eigentlich nach dem kalten Dunkelland, für das manche Deutschland halten.
Der Kriminalfall selbst ist relativ unspektakulär, aber es geht ja auch mehr darum, das neue Team in diesem ersten Teil einer möglichen Reihe vorzustellen. Ich war zufrieden!
Rezensionen von vielleser18:
Fesselnder und emotionaler Roman
Kleine Stadt der großen Träume von Backman Fredrik
Björnstadt, eine kleine Stadt weit im Norden von Schweden. In ihr leben reiche und arme, junge und alte, verbissene, verträumte, engagierte, verbitterte, hoffende, suchende und trauernde Menschen. Doch sie werden geeint von dem Sport, der in Björnstadt gespielt wird und der sie alle verbindet, als Spieler oder Trainer, als Eltern, ehemalige Spieler oder Fans: vom Eishockey.
Nachdem vor Jahrzehnten die Seniormanschaft beinahe mal schwedischer Meister geworden wäre, ist das erklärte Ziel aller, es einmal bis an die Spitze zu schaffen. Nun fehlt der Juniorenmannschaft nur noch zwei Siege um schwedischer Juniorenmeister zu werden. In diesem Umfeld von geballter Energie, Erwartungen, Druck und Euphorie passiert etwas, dass den ganzen Ort zu zerreissen droht......
Backman erzählt sehr beeindruckend und schafft es dabei vor allem, dass wir uns in die vielen Charakteren, die in Björnstadt leben, hinein versetzen können.
Allen voran an die 16jährige Maya und ihre Freundin Ana, in die Spieler der Juniorenmannschaft, Kevin, Benji, Bobo, in Amat, den Nachwuchsspieler, aber auch in die Eltern von Maya, Mira und Peter, um nur einige aufzuzählen. Jeder kommt bei Backman "zu Wort", der Autor erzählt aus vielen Perspektiven und verliert dabei nicht den roten Faden, der durchs Buch zieht und dem der Leser gespannt und gebannt folgt. Denn auch wenn es viele Protagonisten gibt, die Erzählperspektive oft wechselt, trägt dies hier zum Spannungsaufbau bei, und verwirrt nicht, nachdem man sich eingelesen hat.
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie mich diese Geschichte, die sehr schnell sehr emotional wird, berührt hat. Backman hat mich beeindruckt mit diesem Buch, dass so viele menschliche Facetten wiedergibt, so vieles in Worte zu fassen vermag, was in einer menschlichen Gemeinschaft an Reaktionen, Aktionen, Handlungen, Hoffnungen, Enttäuschungen möglich ist. Man fühlt als Leser mit, man leidet mit, man ist wütend, man bangt und hofft.
Die ganze Story ist zudem auch realistisch erzählt und zeigt, wie eine Gemeinschaft sich verändern kann, sich spalten kann, wie sie sich als Masse mitziehen lässt und falsche Urteile fällen kann.
Backman hat mich schon mit seinen Vorgängerromanen überzeugen können, weil er Gefühle und die verschiedenen menschichen Beweggründe mit großer Tiefe in Worte verpacken kann.
Dieser Roman ist jedoch - bisher - sein Meisterwerk.
Fazit:
Beeindruckende, fesselnde, emotionale Erzählung über viele menschliche Facetten, Gefühle und Aktionen
Rezensionen von Rebecca1493:
Ganz anders als Teil 1, aber mindestens genauso gut
Kleine Stadt der großen Träume von Backman Fredrik
Ein junger Mann mit dichtem Bart in Rottönen gehalten, dessen Silhouette in die Berliner Skyline übergeht - damit haben sich die Gestalter des Titelbildes selbst übertroffen. Auch wenn nicht ganz meinen Vorstellungen von Leos Gesicht trifft, hat mich das Cover trotzdem überzeugen und sogar das des ersten Teils übertreffen können.
Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass der Klappentext leider nur sehr vage gehalten und mir einen völlig falschen Eindruck bezüglich der darauffolgenden Geschichte geliefert hat. Dass sich dieser Teil vor allem um Milas und Leos Alltagssorgen und Nöte dreht, wird überhaupt nicht aufgegriffen und lässt eher auf eine 0815-Liebesgeschichte, die nur so vor sich hin tröpfelt schließen. Wirklich schade! Aber davon habe ich mich, nachdem ich "Das Leben zwischen Jetzt und Hier" verschlungen habe, nicht abschrecken lassen und wurde umso mehr dafür belohnt.
Auf die Fortsetzung der Zartbitter-Reihe hatte ich schon lange sehnsüchtig gewartet, denn wer Band 1 kennt weiß, dass es sich Autorin Cara Mattea sehr bei den Recherchen für ihr Buch ins Zeug legt und dadurch einen sehr guten Einblick in die Medizin- und Modewelt vermittelt. Umso größer war die Freude über das Erscheinen ihres zweiten Liebesromans, der sich thematisch doch sehr von ihrem Debüt unterscheidet (auch wenn der Klappentext eher etwas anderes aussagt).
Das zentrale Thema des Buches ist die Bewältigung des Alltags in einer frischen Beziehung, etwas, das die beiden durch Leos Erkrankungen zunächst fast gar nicht miteinander erleben konnten. Aber der Alltag hat eben nicht nur seine positiven Seiten, sondern bringt auch so mancherlei Problem mit sich, mit dem sich Leo und Mila auseinandersetzen müssen. Ihre im Vergleich zum vorherigen Teil doch eher weniger besorgniserregenden Sorgen und Nöte haben mich als Leserin auch fast an den Rand der Verzweiflung und der Geduld mit den beiden gebracht. Die Zwei hatten wirklich ein Händchen dafür sich gegenseitig auf die Palme zu bringen, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Neben diesen Reibereien rückt aber auch ein entscheidendes Detail aus Leos Vergangenheit in den Vordergrund, das ich irgendwie schon ein wenig erahnt hatte. Es wirbelt auf jeden Fall einiges durcheinander und vor allem Leo hat natürlich ganz schön daran zu knabbern, was zu einigen Kurzschlussreaktionen seinerseits führt, die mich mehrfach zwischen einer Umarmung und einer Kopfnuss für ihn haben schwanken lassen.
Die Geschichte war wieder einmal sehr flüssig zu lesen und konnte mich dazu hinreißen das Buch nach nicht einmal zwei Tagen zu beenden. Vor allem zum Ende hin waren wieder sehr viele Emotionen wie wir Leser das schon von Band 1 kennen im Spiel und meine Augen blieben alles andere, aber ganz bestimmt nicht trocken. Haltet also Taschentücher bereit, wenn ihr euch ein neue Reise mit Mila und Leo begebt. Ihr werdet es sicher nicht bereuen!
Fazit: Eine Fortsetzung, die mich auf eine emotionale Reise mitgenommen hat, aber auf ganz andere Art und Weise wie noch im ersten Teil.
Rezensionen von AngiF:
Unsere Zukunft
Leben 3.0 von Tegmark Max
Als ich den Professor das erste Mal im schwedischen Fernsehen gesehen habe und er über sein neuestes Werk sprach, hatte ich zuvor noch nicht von AI gehört und fragte meinen Mann, was es bedeute, er sagte, die Computer sollen eigenständig Programme schreiben, um uns zu unterstützen, uns zu helfen.
Daraufhin fragte ich, woher die Computer denn wissen könnten, was gut für uns und nicht nur gut für sie sei. Das sei genau der Punkt: den Computern zu lehren, was gut für uns ist und sie daraus lernen zu lassen. Damit war ich gefesselt und wollte dieses Buch unbedingt lesen. Was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Ja, dieses Buch ist keine leichte Kost, das muss ich zugeben. Doch mit Konzentration und meiner vollen Aufmerksamkeit kann ich das Wissen und die Thesen verarbeiten, die Max Tegmark beschreibt. Er tut dies in lebendiger und verständlicher Sprache. Unterstützt werden seine Worte durch zahlreiche, hilfreiche Abbildungen und Tabellen sowie Auflistungen. Belohnt werde ich als Leserin mit fundiertem Wissen und Thesen aus einer vielleicht gar nicht mehr so allzu entfernten Zukunft.
Meine Bewertung: fünf von fünf möglichen Sternen und natürlich empfehle ich das Buch weiter. Leser, die einen Blick in die Zukunft werfen möchten und wissen möchten, wie wir bald mit unterstützender, künstlicher Intelligenz leben werden und wie der Weg dahin aussehen könnte. Wissenschaftliches Wissen, das an Strartrek erinnert, und doch schon längst genutzt wird.
Rezensionen von yesterday:
Robert Langdon am Puls der Zeit mit gewohntem Muster und leichten Längen
Origin von Brown Dan
Zum fünften Mal schickt Dan Brown Robert Langdon in den Ring rund um mysteriöse Zeichen, Symbole und Geheimnisse der Weltreligionen. Das bewährte Muster wird auch wieder aufgegriffen: an seiner Seite für die Dauer dieses Abenteuers in Spanien ist Ambra Vidal, Museumsdirektorin und womöglich bald eine sehr einflussreiche Frau ihres Landes.
Ein ehemaliger Student Langdons, Edmond Kirsch, behauptet, herausgefunden zu haben, woher die Menschheit stammt und was mit uns passieren wird. Langdon ist also in Bilbao, wo Kirsch seine Ergebnisse präsentieren will und muss dann eine tragische Wendung des Events mitansehen.
Vielmehr lässt sich über die Geschehnisse nicht schreiben, ohne zu viel zu verraten. Wer aber schon mindestens eines der vier anderen Langdon-Bücher kennt, kann ungefähr erahnen, was passiert und was Langdon und Vidal schlussendlich gelingen wird. Auf dem Weg, die Menschheit wieder einmal zu verblüffen und Gläubige aus den Angeln zu heben, trotzen beiden sämtlichen Gefahren relativ effizient. Auch kinotaugliche-James-Bond-Szenen sind (wieder) vertreten.
Punkten kann Brown in diesem Thriller vor allem mit wie üblich detailliertem Hintergrundwissen zu Organisationen wie den Palmarianern oder exzellenten Ortskenntnissen, hier unter anderem Bilbao, Madrid und Barcelona. Dies kaschiert die über weite Strecken etwas sehr stringente und wenig abwechslungsreiche Handlung. Auch hätte manchen Abschnitten eine Kürzung gut getan.
Abgesehen davon ist das Buch am Puls der Zeit, gerade biologisch und chemisch bewandte Leser werden ihre Freude haben, basieren doch Kirschs Entdeckungen einerseits stark auf Naturwissenschaften. Andererseits - und hier ist diese Geschichte nicht nur aktuell, sondern unserer Zeit sogar noch ein Stück voraus - spielt dabei auch die “KI”, die künstliche Intelligenz eine Rolle. Brown versucht hiermit auch, den Menschen eine vielleicht nicht vollkommen neue, aber doch wenig präsente Sicht auf die uns so nützlichen Geräte wie Computer und Smartphones zu präsentieren und kann sich sicher sein, dass gewisse Themen noch lange nach Ende der Lektüre kontrovers diskutiert werden werden.
Rezensionen von Helu:
Die Schöpfung Kindern neu erzählt
Sophia und das große Spiel von Gudrun Rathke
Ein schönes Buch! In dreizehn Bildern erzählt Gudrun Rathke die Schöpfungsgeschichte auf eine kindgerechte Art und Weise.
Das Mädchen Sophie begegnet Gott, es hüpft Seil und gibt das Seil an Gott ab, damit auch er Seilhüpfen kann, es spricht und spielt mit Gott. Und in diesem "großen Spiel" entsteht Neues: eine Schlange, eine Familie, Bäume, Blumen und Tiere.
Und so weicht die Leere der Schöpfung, die gut ist, und Gott und Sophia solche Freude bereitet, dass sie lachen und kichern können. Und nachdem sich Gott zurück auf seinen Thron setzt, spielt Sophia weiter in der neu entstandenen, schönen Welt.
Und so wird die Schöpfung der Welt ganz neu entdeckt und für Kinder übersetzt und ins Bild gehoben.
Rezensionen von Hexenaugen:
Der Hölle entkommen - Das große Finale der Burn-Reihe
Burn for Us - Brennende Leidenschaft von Claudia Balzer
Liesa war genau wie Jonas undercover bei Hamburgs gefährlichster Verbrecherbande , den Adlern, eingeschleust wobei sie tiefe Gefühle füreinander entwickelten. Nach Ende des Einsatzes hatten sie gedacht sie hätten es geschafft sich zu trennen aber plötzlich steht Lisa vor Jonas der ihr helfen soll die Adler zu stürzen aber dafür müssen sie der Leidenschaft füreinander wiederstehen was nicht einfach werden wird.
Liesa erlebt die Hölle und Jonas kann/darf ihr nicht helfen um nicht aufzufallen.
Ob Liesa und Jonas es schaffen werden dieser Hölle zu entkommen müsst ihr schon selber lesen.....
Das große Finale der Burn-Reihe.
Ich war begeistert von diesem Buch und konnte es nicht aus der Hand legen. Ein wirklich empfehlenswertes Buch.
Rezensionen von Hexenaugen:
Auf den Spuren der Vergangenheit...
Unvollendet von Christine Jaeggi
Im Schatten der berühmten Großmutter.
Familiengeschichte über zwei Frauen aus verschiedenen Generationen.
Grace hatte ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Großmutter. dennoch möchte sie nun ihr Geheimnis und das um das Buch lüften, um mehr über ihre Vergangeneiht zu erfahren.
Hollywoods größter Filmproduzent Matthew Parker hat herausgefunden, dass eine Fortsetzung des weltberühmten Romans Unvollendet existiert, mit dessen Verfilmung ihre Großmutter bekannt wurde.
Grace soll die Hauptrolle in dem neuen Film spielen, doch leider ist das Manuskript verschollen. Die junge Schauspielerin macht sich auf die Suche und reist nach Zürich zu dem Hotel, in dem Hanna Miller lange Zeit lebte
Dort trifft sie sie auf Benjamin der nicht nur ihr Hez höher schlagen lässt sondern der auch ein Geheimnis zu haben scheint.
Doch im Laufe der Geschichte merkt Grace sie muss sich entscheiden entwerder für die Fortsetzung von Unvollendet und damit für die Hauptrollle oder dafür dass Ben das Grundstück behalten kann.
Ben möchte das Grundstück mit dem Hotel kaufen und er würde den Charme des alten Gebäudes erhalten und einfach wieder ein schönes Hotel daraus machen.
Sie zeigt Matthew Parker die Fortsetzung von Unvollendet und erzählt ihm die Geschichte wonach auch er findet die Geschichte solle nicht verfimt werden. Er bietet ihr aber an sie in einem seiner nächsten Filmprojekte zu berücksichtige.
Grace lehnt dieses aber ab da sie weiterhin bei ihrem Vater arbeiten wolle allerdings nicht als Assistentin sondern als Architektin.
Sie wird Ben weiterhin als Architektin bei seinen und zukünftigen Bauprojekten und für eine gemeinsame Zukunft zur Seite stehen.
Die Geschicht hat alles, was eine Geschichte haben soll: Spannung, Trauer, Liebe, Freundschaft, Verrat, Vertrauen, Freude, Tod, ...
Eigentlich sind es sogar 3 Geschichten: die von Grace und Ben, die von Hanna - ihrer Großmutter - und die Geschichte von Edward, Marianne und Leopold.
Die Autorin hat es geschafft, alle drei Geschichte miteinander zu vereinen.
Eine wunderschöne Geschichte, welche ich nicht aus der Hand legen konnte und dieses wird bestimmt nicht das letzte Buch von Christine Jaeggi gewesen sein was ich gelesen habe.
Ich finde das Buch absolut empfehlenswert!









