Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Schneeflockentanz
Ein Tanz im Schnee von Maggie McGinnis
Ein Tanz im Schnee ist ein kurzer Roman, da er die üblichen Versatzstücke des typischen Liebesroman weglässt und sich stattdessen auf ein realistisches und relevantes beziehungsproblem konzentriert. Piper und Noah liebten sich, aber sie sind auch gegensätzlich veranlagt. Piper legt Wert auf Sicherheit und ist Heimatverbunden, Noah ist abenteuerlich und scheut keine Risiken.
Deswegen trennt sie sich. nach 7 Jahren treffen sie sich wieder, sie sind gereift und es funkt noch immer zwischen ihnen. Doch die damaligen Probleme sind immer noch präsent. Ob sie es schaffen, ihre Beziehung auf eine neue Ebene zu heben und kompromisse zu finden, ist de Frage, das hält den Roman spannend. Die Dialoge hat Maggie McGinnis auf einem guten Niveau gehalten. Auch der Wortwitz in den Dialogen ist gelungen. Das und manche der leicht skurillen Nebenfiguren sowie die Beschreibungen des US-amerikanischen Kleinstadtlebens erinnern mich latent an die beliebte Serie Gilmore Girls. Wer diesen warmherzigen Humor mag, wird von diesem leichten, aber nicht oberflächlichen Buch nicht enttäuscht sein.
Rezensionen von biest.22@web.de:
Super Auftakt einer Thrillerreihe
Böses Kind von Martin Krist
Jede Lüge hat ihren Preis. Diese wird dich töten.
Zum Inhalt:
Mitten in Berlin geschieht ein grausamer Mord. Ein Opfer auf bestialischste Art und Weise zugerichtet, erschlagen, gekreuzigt. Ein Fall für Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team.
Seit ihr Mann Suse verlassen hat, ist diese mit ihren drei Kindern und einer Halbtagsstelle in einem Supermarkt heillos überfordert.
Schon wieder ist ihre pubertierende Tochter Jacqueline verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der gestressten Mutter jedoch kein einziges Wort.
Wer ist das verzweifelte Opfer, eingepfercht in einem dunklen Kellerverlies?
Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Meine Meinung:
Martin Krist ist hier ein absolut genialer Auftakt einer Thrillerreihe mit viel Potential gelungen.
Die Charaktere haben mir besonders gut gefallen. Jeder hat seine eigenen Macken und ein Privatleben, in das der Leser Einblicke bekommt. So ist Frei ein fürsorglicher Familienvater mit einem Ordnungstick, Louisa Albers, seine Kollegin im Morddezernat eine junge, frischgebackene und immer übermüdete Mutter. Ihr neuer Kollege Charlie, der Frischling im Morddezernat, noch voller Euphorie und Tatendrang.
Auch mit Suse konnte ich mich absolut identifizieren. Da ich selbst drei Kids habe und diese auch ungefähr im gleichen Alter sind, weiß ich was es bedeutet eine halbwegs geregelte Tagesablauf aufrecht zu erhalten. Das da nicht immer alles Glatt läuft ist logisch. Wenn dann auch noch Hund und Tochter verschwinden ist Chaos vorprogrammiert.
Das Cover finde ich toll, es mutet unheimlich an. Der Blick des Mannes ist geheimnisvoll und beängstigend. Passt absolut zur Handlung des Thrillers.
Die drei Erzählstränge sind super aufeinander abgestimmt und erhöhen die Spannung enorm. Hier wird der Leser immer wieder in die Irre geführt und es ist einem unmöglich den wahren Täter zu identifizieren, bis dann am Schluss die Bombe platzt. Und ganz ehrlich, damit hätte ich nicht gerechnet. So bleibt dieses Buch wirklich bis zum bitteren Ende spannend. Auch die Ermittlungsarbeit ist hier schlüssig und realistisch beschrieben. Der Schreibstil lässt sich flüssig und flott lesen.
Fazit:
Eine klare Leseempfehlung für alle Thrillerfans und die, die es noch werden wollen.
Rezensionen von biest.22@web.de:
Traumhaft schön
Der Wortschatz von Vorpahl Elias
„Ein Buch für Erwachsene als sie noch Kinder waren“
Inhalt:
In diesem Buch begegnest Du einem Wort, das seinen Sinn verloren hat. Auf seiner fantastischen Reise durch die Welt der Sprache versucht es, ganz auf sich allein gestellt, diesen wiederzufinden.
»Wir dürfen die Menschen nicht nur verteufeln.
Wir brauchen sie, sie lesen und schreiben uns. Sie lassen uns existieren.«
Diesen Satz des Vaters kann das Wort nicht glauben. Als es jedoch dazu gezwungen ist, sich auf eine ungewisse Suche durch das Reich der Worte zu begeben, erkennt es erst, wie sehr gerade dieser Satz für das kleine Wort selbst von Bedeutung ist.
Die Suche nach unserem eigenen Sinn – davon erzählt dieser bewegende, fantastische und liebevoll gestaltete Roman.
Autor:
Elias Vorpahl, geboren 1985, studierte nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Südafrika Mathematik in Münster und Christchurch, Neuseeland. Er ist Mitglied der Autorengruppe Prosathek. ›Der Wortschatz‹ ist sein Debütroman.
Meine Meinung:
Dem Autor Elias Vorpahl ist mit „Der Wortschatz“ ein wirklich ganz besonderes und außergewöhnliches Debüt gelungen.
Hier begleitet der Leser ein kleines Wort auf der Suche nach sich selbst. Er kann erleben wie es ausgesprochen wird, Dichterin und Denker kennenlernt, im Sprachfluss fast untergeht, an den großen Wortspielen teilnimmt, und sich am Ende bald selbst nicht mehr versteht.
Die liebevoll gestalteten Illustrationen ziehen sich durchs ganze Buch. Sie ermöglichen dem Leser ein noch tieferes eintauchen in die Geschichte. Die Charaktere sind, anders als in „normalen“ Büchern, allesamt Wörter. Von ihnen gibt es kleine und große, gute und schlechte, nette und gemeine und es gibt die Wortpaare, denn kein Wort sollte je alleine stehen. Elias Vorpahl hat es geschafft jedem Wort seinen eigenen Charakter zu verpassen. So wird es nie langweilig und man begegnet zusammen mit dem kleinen Wort immer wieder neuen und interessanten Wörtern.
Auch die bildhaften Beschreibungen drum herum fand ich sehr gelungen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schwierigkeiten mir das alles bildlich vorzustellen und ganz in die Geschichte einzutauchen. Es ist als ob man eine völlig andere Welt betritt sobald man mit dem Lesen beginnt.
Trotz der vielen Wortspiele, oder vielleicht gerade deshalb, hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Er lässt sich super lesen. Cover und Titel finde ich auch absolut gelungen und sehr ansprechend.
Am besten macht ihr euch nun selbst ein Bild von diesem kleinen liebevoll gestalteten Büchlein.
Fazit:
„Ein Buch für Erwachsene als sie noch Kinder waren“ das trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf.
Dieses kleine Büchlein war mein Lesehighlight für dieses Jahr und ich kann es nur jedem wärmstens ans Herz legen sich dieses Buch schnellstens zu besorgen. Eine ganz klare Leseempfehlung für Jedermann.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Luis, 11 Jahre aus Aldrans,
Henry Smart. Im Auftrag des Götterchefs von Scheunemann Frauke
Egal wo, überrall wäre Henry Smart lieber in den Sommerferien gewesen als in Bayreuth, einem öden Kaff in Deutschland. Sein Vater hat über die Ferien dort einen Job als Maskenbildner. Bald bemerkt Henry, dass in Bayreuth etwas nicht stimmt - und ob, dort ist das Hauptquartier von Wotan, dem Germanischen Götterchef und seinen Agenten, deren Ziel es ist , dass Alberich, der böse Zwergenkönig das mächtige Rheingold nicht in die Finger kriegt.
Für Henry beginnt ein spannendes Abenteuer…
Mir hat das Buch gut gefallen. Es erinnert mich etwas an Percy Jackson, nur mit germanischen anstelle von griechischen Göttern. Für meinen Geschmack war es etwas zu kurz, ich hätte gerne länger daran gelesen! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!
Elijah, 10 Jahre aus Igls:
Henry und sein Vater sind nach Bayreuth gefahren, wo sie bei Fr. Urd, zwei anderen Frauen und Hilda, dem Mädchen wohnten. Nach einiger Zeit erfuhr Henry, dass die Pizzeria „Papa´s Pizza“ eigentlich das Geheimbüro von Wotan, dem Götterchef, und all den anderen Unsterblichen ist. Henry, Hilda, Fr. Urd und Siegfried versuchen das Nibelungengold vor dem Zwergenkönig zu finden und zu verstecken, damit es der Zwergenkönig Alberich nicht bekommt. Alberich will aus dem Nibelungengoldlöffel einen Ring schmieden, der ihm zur Weltherrschaft verhilft.
Sie reisten in die Zeit von Robin Hood und King John. Dort mussten sie den Krönungslöffel suchen, den Robin Hood hatte. Als sie ihn verfolgten ...
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, da der Autor in der Ich-Form geschrieben hat und man dadurch denkt, dass man Henry selber ist und die Geschichte selber erlebt.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Paul, 9 Jahre aus Schwaz,
Henry Smart. Im Auftrag des Götterchefs von Scheunemann Frauke
Eduard Käsebier hat es nicht leicht, da seine Familie (außer er) aus Dieben besteht. Seine Oma machte derzeit Urlaub in New York. Auf einmal rief Oma an und sagte: “Sie sollen so schnell wie möglich nach New York kommen." In Amerika angekommen ging es erst richtig los.
Seine Familie und die Cheesebeers (Verwandte) planten schon den nächsten Coup.
Währenddessen heckten auch Leonie Cheesebeer und Eduard Käsebier einen Plan aus.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Geschichte spannend und lustig zugleich war. Besonders spannend wurde es dann, als sie in das angebliche Museum einbrachen. Aber gleich darauf wurde es wieder witzig. Also ein echt tolles Buch!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Sophia, 12 Jahre aus Aldrans,
Ein Zuhause für immer von Gill Lewis
In diesem Buch geht es um eine psychisch kranke Mutter mit ihren zwei Kindern, der zwölfjährigen Scarlet und ihrem Bruder Red.
Die Mutter geht nicht zur Arbeit und raucht. Red hat besondere Bedürfnisse, er leidet unter Autismus, und seine große Schwester kümmert sich fürsorglich um ihn. Einmal pro Monat dürfen die Geschwister gratis in den Zoo.
Eines Tages brennt die Wohnung der drei, weil die Mutter mit einer Zigarette im Bett eingeschlafen ist. Die Mitarbeiter/Innen des Jugendamtes stecken Red darauf in ein Pflegeheim und seine Schwester in eine Pflegefamilie. Das Mädchen gewöhnt sich zwar schnell ein, aber sie möchte zu ihrem Bruder. Heimlich klaut sie die Adresse des Pflegeheims, entführt dort ihren Bruder und bringt ihn in ein Versteck neben ihrer Schule. Die beiden werden entdeckt, aber zu guter Letzt darf Red zu seiner Schwester in die Pflegefamilie ziehen.
Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen. Eine schwierige Familiensituation, psychische Störungen und ein Kind, das sein Bestes gibt, um die drei zusammenzuhalten. Trotzdem wollen die Betreuer/Innen des Jugendamtes Red und seine Schwester auseinanderreißen.
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Anna, 12 Jahre aus Gries:
In diesem Buch ging es um eine kleine Familie, sie bestand aus einem Mädchen namens Scarlet, ihrem kleinen Bruder Red und ihrer Mutter. Scarlet führte kein typisches Teenagerleben – wenn sich das Jugendamt angekündigt hatte, räumte sie die ganze Wohnung auf, sie sorgte für ihren kleinen Bruder und auch für ihre Mutter. Die Familie hatte nicht viel Geld und Red war komisch, er redete fast nur mit seiner Schwester und ließ sich von niemandem anfassen. Aber er liebte Vögel. Jeden Sonntag gingen sie in den Zoo und sammelten dort Federn, dann war Red glücklich – mit Federn und mit Scarlet.
Eines Tages brannte ihre Wohnung ab, weil ihre Mutter mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen war. Scarlet war in der Schule, ihr Bruder war aber krank zu Hause. Seine Mutter und er wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus. Scarlet kam in eine liebevolle Pflegefamilie, sie kommt in eine neue Schule und ihr Leben verändert sich völlig. Sie machte sich aber große Sorgen um ihren autistischen Bruder Red – er brauchte doch ihre Hilfe…
Das Buch hat mir gut gefallen! Ich empfehle es weiter!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Lea-Sophie, 10 Jahre aus Wörgl,
Club der Heldinnen. Entführung im Internat von Weger Nina
Na, toll! Flo und Pina sind nicht gerade bester Laune, dass ein Haufen neuer Schülerinnen das Matilda-Imperatrix-Internat besuchen werden. Ausgerechnet die unheimlichste muss zu ihnen auf das Zimmer kommen, Blanca heißt sie…
Flo`s kleine Schwester Charlie aber ist sofort von ihr begeistert! Die Schule veranstaltet einen Wettbewerb, bei diesem will Charlie bei Blanca im Team sein.
Das passt Flo aber gar nicht… Zu Recht! Denn am nächsten Morgen wird Charlie entführt, Von dem Wettbewerb bekommen sie wenig mit, denn jetzt gilt es erst einmal, Charlie zu finden!
Blanca ist eine kleine Piratin, ihre Vorfahren waren alles tapfere Piraten, die jetzt den Schatz wollen, der tief im Internat vergraben ist, aber noch nie gefunden wurde. Nun sind sie dran, den Schatz zu finden, sonst werden die drei Mädchen Charlie nie wieder sehen!
Cooles, spannendes Buch! War witzig zu lesen!
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Sarah, 10 Jahre aus Innsbruck:
Flo stammt aus einer Ritterfamilie. Pina aus einer Indianerfamilie,später kommt Blanca dazu, sie stammt aus einer Seefahrerfamilie.
Eigentlich möchte sie im Internat einen Schatz finden,wo es vor Jahren einen Streit darum gegeben hat. Flos Schwester Charly steht voll auf Blanca, sie macht ihr den Bauernzopf nach, selbst das Tattoo am Hinterkopf ließ sie sich draufmachen. Sie schnappten sich Charly, wobei sie Blanca wollten. Um Flos kleine Schwester zu retten, machen sich die drei Freundinnen auf eine mysteriöse Schatzsuche. Ob sie Charly wohl noch retten können?
Rezensionen von begine:
Kubanische Zuflucht
Das Erbe der Rosenthals von Correa Armando Lucas
Armando Lucas Correra, den Autor musste ich erst einmal googeln. Sein erster Roman Das Erbe der Rosenthals ist eine Hommage an das Schiff St Louis, das 1939 erstmals die jüdischen Passagiere nicht in Havanna von Bord gehen lassen durfte.
Ein großartiges Werk, ich konnte es fast nicht aus der Hand legen.
So detailliert habe ich diese Episode noch nicht gelesen.
Der Roman beginnt 1939 mit der 12jährigen Jüdin Hannah. Nachdem ihr Vater Max Rosenthal in Berlin 2 mal verhaftet wurde, gehen sie an Bord der St Louis um über Kuba nach New York in Sicherheit zu kommen. Aber es dürfen nur Hanna und ihre schwangere Mutter an Land kommen. Max hatte eigentlich alles gut vorbereitet, sie besitzen ein Haus. Die Tragödien auf dem Schiff sind erschütternd. Mit den Jahren erleben wir die politischen Unruhen in Havanna.
Nebenbei lernen wir Hannahs Großnichte Anna aus New York im Jahr 2014 kennen. Die beiden Geschichten werden nebeneinander erzählt, bis sie zusammen kommen.
Ich war von dem Roman total gefesselt. Ich habe schon einiges aus der Zeit gelesen und erzählt bekommen, mich interessiert diee Geschichte sehr, bin aber immer wieder betroffen. Wie kann so etwas geschehen, dabei gibt es heute ähnliche Schicksale.
Deshalb darf nichts vergessen werden.
Rezensionen von diebuchrezension:
Nach diesem Buch kann Weihnachten kommen!
Weihnachten in Briar Creek von Miles Olivia
Mit „Weihnachten in Briar Creek“ hat die Autorin Olivia Miles einen wundervollen Abschlussband geschaffen. Die Weihnachtszeit und das Fest der Liebe ist eine traumhaft schöne Zeit im Jahr und in diesem Buch wird genau das deutlich.
Kara Hastings hat eine kleine Bäckerei. Dort verkauft sie liebevoll gebackene Cookies.
Gerade in der Weihnachtszeit hat sie viel zu tun. Sie liebt ihre Arbeit und vor allem Weihnachten. Als sie Nate kennenlernt, prallen zwei Welten aufeinander, denn Nate ist ein Weihnachtsmuffel. Aber zwischen Kara und Nate funkt es. Doch kann Kara Nate vom Zauber der Weihnacht überzeugen?
Kara und Nate sind auf den ersten Blick zwei sehr unterschiedliche Personen. Kara ist immer nett, gut gelaunt, freundlich, liebevoll und ehrlich. Doch sie ist auch schnell verunsichert und will immer, dass andere Menschen, vor allem ihre Familie eine gute Meinung über sie haben. Nate hingegen ist muffelig, arrogant, übertrieben ehrgeizig, stur, manchmal abweisend und wirkt anfangs ein wenig egoistisch. Schaut man allerdings genauer hin, stellt man fest, dass die beiden gar nicht so verschieden sind. Eigentlich ist Nate gar nicht so, wie er scheint. Ich mag es, wie Olivia Miles die Charaktere gezeichnet hat. Zwar stellt sie Kara und Nate klar in den Vordergrund, lässt aber auch anderen Personen und ihren Schicksalen Raum in der Handlung. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen fand ich wundervoll konzipiert. So werden hier Familienbande beschrieben, wie sie sich sicherlich jeder wünschen würde.
Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig. An den Stellen, an denen es notwendig ist, wird ausschweifend erzählt, aber es ist nie zu viel. Außerdem gefällt mir die Art, wie die Autorin über ihren Schreibstil Gefühle vermittelt. Es sind immer nur kleinere Details, die im Kontext eine liebevolle Beziehung ergeben. Dadurch wirkt die Geschichte so, als könne sie überall spielen, nicht nur in Briar Creek.
Durch die vielen weihnachtlichen Details, wie Dekoration, Gerüche, Lichter etc. kommt eine weihnachtliche Stimmung auf.
Auch wenn dieses Buch zu einer Reihe gehört, kann es problemlos als einzelnes Buch gelesen werden. Ich habe mit diesem Buch angefangen, werde mir aber trotzdem bald die restlichen Teile der Reihe kaufen.
Zusammenfassend fängt mir dieses Buch alles ein, was Weihnachten ausmacht: Liebe, Harmonie, Zärtlichkeit, Gerüche und Geschmacksaromen, aber auch die vielen Beleuchtungen, manchmal ein wenig Hektik und natürlich auch die weiße Weihnacht. Von mir gibt es für dieses Buch eine ganz klare Leseempfehlung.
Schaut auch gerne auf meiner Website vorbei: diebuchrezension.de
Rezensionen von begine:
Ergreifend
Das Leuchten der Erinnerung von Michael Zadoorian
Das Leuchten der Erinnerung – Michael Zadoorian
Dieser Autor war mir bis jetzt unbekannt. Das Thema ist interessant, liebenswert und authentisch beschrieben.
Die Protagonistin Ella ist eine bemerkenswerte Person, sie erzählt die Geschichte. Sie hat erfahren das sie schwer krank ist und ihr Mann John ist senil.
Ich finde die Idee mit dem Wohnmobil zu verreisen, zwar riskant, aber besser, als nur auf das Ende zu warten. Klar das die Kinder nicht einverstanden sind und sich Sorgen machen.
Der Leser begibt sich mit den Beiden auf die Route 66 nach Disneyland.
Ellas Gedanken und Erinnerungen sinf interessant. John beobachtet sie genau und testet sein Gedächtnis immer wieder.
Es gibt einige Aufregungen. Trotz einiger Gefahren haben die Beiden sich gut gehalten.
Der Autor hat diesen Roman sehr einfühlsam geschrieben. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen, denn Sorgen habe ich mir um Ella und John auch gemacht. Ihre Liebe zu einander konnte ich fühlen. Ich konnte mich in ihre Lage hinein versetzen.
Den Roman kann ich nur empfehlen. Er ist verfilmt worden und ist bald im Kino zu sehen.










