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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

sensibel erzählt

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich von Melanie Moreland

Als sich die Schriftstellerin Megan Green und der geheimnisvolle Maler Zachary Adams zum ersten Mal begegnen, befinden sich beide in einer Lebenskrise. Megan wurde von ihrem Ex-Freund böse hintergangen, Zachary lebt seit Jahren aufgrund eines schlimmen Erlebnisses zurückgezogen.
Doch von der freundlichen, sensiblen Megan ist er sofort fasziniert.

Diese beiden Figuren sind der Trumpf des Romans, als Leser mag man sie sofort, auch Zachary, obwohl er sich so unfreundlich gibt. Er hat eine Vergangenheit, über die er nicht spricht und die der Grund für seine Narben und Weltabgeschiedenheit sind. Aber es ist sein Handeln, das zählt und er kümmert sich um Megan
Die ersten Kapitel, als die beiden zueinander finden, sind wirklich sehr gut gemacht.

Zur Atmosphäre trägt auch die landschaftliche, abgelegene Lokation an der Küste von Massachusetts in der Nähe von Boston bei. An Meer und Wäldern verleben Megan und Zach zusammen mit ihren liebenswerten Hunden eine schöne Zeit, ganz alleine für sich. Bis die Außenwelt hier einbricht.

Später folgt der Roman vielleicht etwas zu sehr den Genre-Regeln des Liebesromans, das heißt, es gibt die üblichen Missverständnisse, die die Liebe bedrohen, aber bei Überstehen der Probleme auch stärken können.

Ganz interessant finde ich, dass die Protagonisten als Maler und Schriftstellerin künstlerische Berufe haben und dass das auch wirklich eine große Rolle für die Handlung spielt.

Die Autorin nutzt ihre sprachlichen Mittel, um der Geschichte und den Figuren Ausdruck zu geben. Das lässt den Roman aus der Masse herausragen.

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Rezensionen von Rebecca1493:

Trotz kleiner Schwäche durchaus lesenswert

Crushed - Verborgene Berührung von Nashoda Rose

Auf den ersten Blick ist das Cover wirklich sehenswert und hat mich definitiv dazu bewogen mir die Inhaltsangabe näher anzusehen. Leider haben Savvys Beschreibung und die auf dem Titelbild abgebildete Frau aber nur wenig gemeinsam. Sehr schade wie ich finde!

Nachdem mich also die Titelbildgestaltung überzeugen konnte und mir die Inhaltsangabe auch zugesagt hat, hatte ich große Lust das Buch zu lesen.

Dass dieser Roman den vierten Teil der "Crushed" Reihe bildet, hat mich nicht abgeschreckt, da diese Art von Mehrteilern in sich abgeschlossen und die einzelnen Geschichten damit unabhängig voneinander gelesen werden können. Nach einigen Seiten wurde ich in dieser Annahme auch bestätigt.

Der Inhalt des Buches hat mir auf alle Fälle zugesagt. Sowohl Savvy als auch Killian kommen durch den Perspektivenwechsel zu Wort und lassen uns so als Leser an ihrer ungewöhnlichen (Liebes-) Geschichte teilhaben. Immer wieder werden aber auch kurze Passagen aus Killians Vergangenheit eingestreut, um zu verdeutlichen, warum er so viel Zorn und Verbitterung mit sich herumschleppt. Man erkennt natürlich recht schnell, welche Paare in den vorherigen Teilen der Buchreihe eine Rolle gespielt haben müssen und wer vermutlich noch Gegenstand einer weiteren Romans sein wird, aber gestört hat mich das in meinem Lesefluss nicht - ganz im Gegenteil: vor allem die Story um Emily und Logan hat mein Interesse geweckt. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann auch ihre Geschichte zu lesen.

Wer erotische Liebesgeschichten mit einem Hauch Dramatik bevorzugt, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Insgesamt ist die Erzählung zwar nichts Außergewöhnliches oder setzt neue Maßstäbe, aber ich habe das Lesen durchaus genossen und mich nicht gelangweilt!

Gestört hat mich allerdings die teilweise doch recht gewöhnungsbedürftige Ausdrucksweise. Die Sätze waren einige Male sehr plump formuliert oder passten durch die hochgestochene Wortwahl nicht zum Text. Ob dies der Übersetzung geschuldet oder auf den Schreibstil der Autorin zurückzuführen ist, kann ich nicht beurteilen. Dennoch werde ich Nashoda Roses Büchern auch weiterhin eine Chance geben!

Fazit: Auch wenn mich der Schreibstil leider nicht restlos überzeugen konnte, hat mir das Buch einige schöne Lesestunden beschert!

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Rezensionen von Hexenaugen:

emotionaler, berührender Roman

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich von Melanie Moreland

Megan flüchtet ans Meer wo ihr eine Freundin ein Sommerhaus in Maine zur Verfügungund stellt .Megan ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und hat das Vertrauen in die Männer verloren. Sie trifft dort auf Zachary der ihr anfänglich aus dem Weg geht.

Megan schafft es aber Zugang zu Zachary zu bekommen.

Megan und Zach fühlen sich anfangs zunächst noch widerstrebend zueinander hingezogen und finden schließlich doch eine neue Leidenschaft: Liebe. Doch ist ihre Liebe stark genug, den Narben und Erinnerungen der Vergangenheit zu trotzen?

Das Buch ist ein herzzerreißender Roman einmal aus der Sicht von Megan und einmal aus der Sicht von Zacharias geschrieben den ich gerne weiter empfehle.

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Rezensionen von begine:

Interessant

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich von Melanie Moreland

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich von Melanie Moreland.
Das Cover hatte mich nicht so angesprochen, aber der Inhalt hatte Klasse.
Der Schauplatz ist Maine, das muss ein reizendes Städtchen sein. Es haben mich schon ein paar Autoren dorthin entführt.
Die Schriftstellerin Megan ist am Ende, ihr Freund, ein berühmter preisgekrönter Autor, hat ihr Manuskript gestohlen und als seines ausgegeben.

Ein fieser Charakter. Im dem Trubel zu entgehen flieht sie in das Ferienhaus ihrer Freundin.
Im Nachbarhaus lebt Zachary, der auch vor seiner Vergangenheit geflohen ist. Außerdem ist er mit Brandwunden gezeichnet, so das er nicht unter Menschen gehen mag. Trotzdem entwickelt sich eine einfühlsame Liebesgeschichte. Natürlich gibt es noch einige Turbulenzen. Es gibt noch einige Verwicklungen zu überstehen. Das Vertrauen ist manchmal gestört. Die Emotionen kochen über.
Die Autorin bringt die Geschichte mit sensiblen Themen zu einem guten romantischen und berührenden Roman,der sich flüssig liest.
Mich hat er gut unterhalten.

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Rezensionen von heinoko:

Zauberhafter Weihnachtszauber

Lara und die freche Elfe tanzen Ballett von Kiel Anja


Der Leserabe für die 1. Lesestufe aus dem Ravensburger Verlag ist perfekt gestaltet, um Erstleser für die Welt der Bücher „einzufangen“. Einfache, kurze Textabschnitte, eine extra große Schrift, im Anhang dann noch Rätsel und Sticker zum Einkleben – das alles ist geeignet, das Lesen-Lernen spielerisch zu versüßen.

In dieser Reihe ist der vorliegende Titel „Lara und die freche Elfe tanzen Ballett“ ein besonders gut gelungenes Buch vorrangig für Mädchen. Lara ist eine kleine Ballett-Tänzerin und übt auf dem Dachboden vor dem verstaubten Spiegel. Fritzi, die kleine Elfe, kommt dazu und die beiden bringen mit viel Spaß den Dachboden ganz schön durcheinander…

Anja Kiel erzählt kindgerecht in einfachen Sätzen. Besonders gut gefällt mir persönlich, wie die Autorin mit kleinen Mehrdeutigkeiten Wortspielereien betreibt und damit noch einmal mehr die Fröhlichkeit des gesamten Buches unterstreicht. Die liebevollen Zeichnungen von Elke Broska, auf denen viele Details zu entdecken sind, werten auf gekonnte Weise die kleine Geschichte auf. Von den farbenfrohen Illustrationen geht eine kindliche Unbeschwertheit aus, ganz und gar passend zum erzählten Text. Ein zauberhaft schönes, rundum gelungenes Buch!

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Rezensionen von begine:

Nachkriegszeit

Lara und die freche Elfe tanzen Ballett von Kiel Anja

Heidi Rehn hat mit Der Himmel über den Träumen wieder einen spannenden informativen Roman geschrieben. Gerade die Zeit ab 1954 zeigt Deutschland im Aufschwung. Der Schauplatz ist München.
1938 feiert Vera ihren 8. Geburtstag. Gleich darauf verlassen ihre Eltern mit ihr Deutschland, denn ihr Vater ist Jude.

Nach dem Krieg kommen sie wieder und Vera kommt nach ihrem Architekturstudium zurück nach München. Eine Frau wird zu der Zeit nicht immer Ernst genommen, aber Vera boxt sich durch. Ihr Kollege Arthur und sie verlieben sich und es beginnt eine schwierige Liebesgeschichte mit Zweifeln und Hoffnungen.
Heidi Rehn hat die Atmosphäre dieser Jahre genau erfasst. Die Arbeit als Architekt war interessant, wie es in den Büros zuging ist authentisch. Die Welt der meisten Frauen war Mann, Kinder und Küche, so ging es tatsächlich einige Jahre zu.
Der Roman konnte mich fesseln, die Geschichte könnte sich wirklich so zugetragen haben. Er ist teilweise ernst und dann auch fröhlich geschrieben. Ab und zu musste ich schmunzeln.
Eine unterhaltsame Lektüre die ich gerne empfehlen kann.

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Rezensionen von manu63:

Besondere Kräuter

Lara und die freche Elfe tanzen Ballett von Kiel Anja

Camillas Kräutersuppe ist eine Kurzgeschichte der Autorin Monika Detering. Camilla ist nicht die Hübscheste träumt aber von einem Clooney-Verschnitt, verheiratet ist sie mit Gottlieb der eher klein gewachsen. Im laufe der Ehe fühlt sie sich von der Einsamkeit in ihrer Umgebung erdrückt und flieht für Auszeiten in die Stadt, obwohl Gottlieb das nicht möchte.

Dort lernt sie neue Facetten kennen und lieben und als Gottlieb sie bittet ihm regelmäßig eine Kräutersuppe zuzubereiten mischt sie diese mit besonderen Zutaten zusammen.

Die Geschichte ist flüssig und leicht lesbar geschrieben, aber recht vorhersehbar, da es schon etliche Geschichten rund um diese Thematik gibt. Das Ende wartet aber dann doch mit einer kleinen Überraschung auf. Trotz dieser Überraschung konnte mich die Geschichte nicht wirklich fesseln und es war eine eher lauwarme Unterhaltung. Als kleiner Snack für Zwischendurch ganz nett aber mehr auch nicht. Für Suppenfreunde gibt es am Ende der Geschichte noch das Rezept für die Kräutersuppe, allerdings ohne Camillas besondere Zutaten.

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Rezensionen von manu63:

Blutsbekanntschaft

Lara und die freche Elfe tanzen Ballett von Kiel Anja

Die Autorin Dorit David erzählt in ihrer Kurzgeschichte Blutsbekanntschaft wie sich Herr Anderson und Nadine kennen lernen. Nadine ist Lesern der Autorin ggfs. schon durch das Buch Speck zu Gold bekannt. Nadine ist quirlig und nicht auf den Mund gefallen und das macht sogleich Eindruck auf Herrn Anderson, als er sie beim Blutspenden kennen lernt.

Danach überschlagen sich die Ereignisse etwas und am Ende liegt ein Mann am Boden.

Nadine und Herr Anderson sind eher gegensätzlich aber das macht den Reiz der Situation aus. Kleine Nebenfiguren geben dem ganzen Leben und ich fand die Geschichte recht vergnüglich. Ich hätte gerne mehr über die beiden erfahren, aber das liegt nicht im Stil einer Kurzgeschichte, bei der nur ein Schlaglicht auf die Akteure geworfen wird. Ein kleines kurzes Lesevergnügen mit lebendigem Schreibstil und frischen Dialogen.

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Rezensionen von DaniB:

Musik, Harmonie, aber auch Kitsch

Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie von Joyce Rachel

Harmonie hat unterschiedliche Bedeutungen und Auslegungen, bei Mister Franks Talent handelt es sich bei dem Begriff aber um Musik. Quasi alles in seinem Leben dreht sich um Schallplatten und die Musik, bis dann doch irgendwann eine Frau in sein Leben tritt, die auf den ersten Blick überhaupt kein Gespür für Musik zu haben scheint und deshalb Unterrichtsstunden bei Frank nimmt.

Zu Beginn erfährt der/die LeserIn, wie Frank zu seinem Plattenladen gekommen ist und worin sein Talent genau besteht. Er schafft es nämlich, aufgrund von seiner Einschätzung und ein paar gezielter Fragen, Personen einen Musiktitel vorzuschlagen, den diese in genau diesem Moment oder Lebensabschnitt brauchen. Dabei muss es nicht immer Altbewährtes sein und machen Kunden sträuben sich vorerst, doch auf wundersame Weise trifft Frank deren Geschmack ständig.

Eines Tages bricht vor Franks Plattenladen eine ihm unbekannte Frau einfach zusammen. Er eilt mit seiner Verkaufshilfe Kit und seinem Freund, dem Ex-Priester, nach draußen, um erste Hilfe zu leisten. Die Frau wird wach und verschwindet einfach, kommt aber ein paar Tage später in den Laden und bringt einen Kaktus als Dankeschön vorbei. Sie heißt Inge Brauchmann und kommt aus Deutschland, hat einen Verlobten und hat sich noch nie für Musik interessiert. Gut, dass sie an Frank geraten ist, denn der empfiehlt ihr die „Vier Jahreszeiten“ und sie scheint zufrieden damit zu sein. Später bittet Ilse den sehr von ihr faszinierten Frank um Nachhilfestunden in Musik. Er soll ihr seine Gefühle bei bestimmten Musikstücken beschreiben und sie hört sich die Platten dann zu Hause an. Die beiden finden ein Café, in dem sie ungestört plaudern können – wäre da nur nicht Ilses Verlobter Robert …

Dieser Roman geht durch Höhen und Tiefen mehrerer Personen, verbindet Schicksale miteinander und wechselt die Erzählperspektive. Die Sprache ist zwar nicht sehr komplex, dafür umso geschmeidiger und die Zeilen sind harmonisch miteinander verbunden, sodass das Lesevergnügen viel zu schnell vorbei ist. Zwischendurch werden sehr viele bekannte, wie auch mir unbekannte, Musiktitel eingearbeitet, die man sich auch während der Lektüre anhören kann. Ein wunderschön leichtes Buch über Musik, Menschen, Vertrauen und Hoffnung. Und Liebe.
Manchen vielleicht ein wenig zu kitschig ????

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Rezensionen von manu63:

An Tagen wie diesen

An Tagen wie diesen (Kurzgeschichte) von Nadin Hardwiger

An Tagen wie diesen ist eine Kurzgeschichte der Autorin Nadin Hardwiger und sie erzählt in kleinen Episoden wie ein Alltag mit Kindern aussehen kann. Die Kurzgeschichte ist in drei Abschnitte unterteilt und als Leser wird man mitten ins Geschehen geworfen.

Akteure sind eine Mutter und ihre beiden Kinder sowie das Nachbarsehepaar und deren Katze.

Es ist eine kleine, aber feine Geschichte die mir am Ende ein Schmunzeln auf die Lippen zauberte und als Mutter konnte ich die Geschichte sehr gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist locker und die Dialoge aus dem Leben gegriffen, viele werden sich in den Charakteren wieder erkennen und daher braucht es auch keine weitere Tiefe bei den Protagonisten. Für mich eine Geschichte die am Ende einen kleinen Sonnenstrahl schickt und daher gut für eine entspannte Auszeit.

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