Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Die drei Tage im Tempel von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef LütholdRezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Jesus-Worte zur Meditation von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
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Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Briefwechsel zwischen Jesus Christus und Abgarus von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
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Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Die zwölf Stunden von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef LütholdRezensionen von Amelien:
Starke und intelligente Frauen in einer dominierenden Männerwelt, die für ihre Rechte kämpfen.
Iron Flowers Die Rebellinnen 25.04.2018. Hardback. von Banghart Tracy
Zitat
"Für jede Frau, von der verlangt wurde, sich zu setzen und nicht zu widersprechen - und die sich dennoch erhoben hat."
(Widmung, Seite 5)
Dieses Buch spielt in einer Welt, in der Frauen keinerlei Rechte haben, sie dürfen weder lesen noch schreiben oder ihre eigenen Entscheidungen treffen, dies ist alles den Männern vorbehalten.
Des Weiteren dreht sich die Geschichte hauptsächlich um die Geschwister Serina und Nomi. Die ältere Schwester Serina ist besonnen, hält sich an die Regeln, hat eine tiefe Entschlossenheit und will zur Grace (eine Art "Dienerin" des Königs/ Thronfolgers) ernannt werden. Sie kennt kein anderes Ziel, ihr ganzes Leben wurde sie nur auf diese Art von Leben vorbereitet. Ihre jüngere Schwester Nomi dagegen musste stets im Haushalt helfen, um später auf das Leben als Dienerin vorbereitet zu sein. Nomi ist rebellisch, kämpferisch und ignoriert fast jede Art von Regel. Als die ungleichen Schwestern an den Hof gelangen und Nomi eine Regel missachtet, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Das Buch wird aus der Sicht des Allwissenden Erzählers beschrieben und wechselt zwischen Serina und Nomi hin und her. Dadurch bekommt man als Leser einen tieferen Einblick in die Geschichte, welche bereits zu Beginn spannend losgeht. Banghart hält sich nur kurz mit der Einführung der Charaktere auf und gibt nur wenige Details über die Buchwelt preis. Dadurch ist man zwar schnell in der Geschichte gefangen, aber die wenigen Details die man bekommt, lassen die Story gerade zu Beginn ein wenig flach wirken.
Mir gefallen die beiden ungleichen Schwestern als Hauptcharaktere gut. Starke und intelligente Frauen in einer dominierenden Männerwelt, die für ihre Rechte kämpfen. Dadurch enthält das Buch zusätzlich eine wichtige Botschaft und hat einen tieferen Kern, als bloße Unterhaltung.
Die Storyline ist gut ausgearbeitet und in sich stimmig und schlüssig. Das Buch hat mich sofort mitgerissen und ich konnte es fast gar nicht mehr aus der Hand legen.
Auch die Prinzen Malachi und Asa fand ich als Charaktere spannend, auch wenn man nicht besonders viel über die Beiden erfährt. Ich denke da wird noch mehr im zweiten Teil kommen.
Zudem enthielt das Buch ein paar Überraschungsmomente, auch wenn man sich das ein oder andere bereits denken konnte, die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten und natürlich durfte der obligatorische Cliffhanger nicht fehlen.
Ich werde den zweiten Teil definitiv lesen, denn die Autorin hat mich mit ihrem Buch absolut überzeugt.
Ein wirklich gelungenes Buch. Spannend bis zum Schluss.
Randnotiz: Ich fand die Danksagung am Ende total zuckersüß.
****
Rezensionen von jiskett:
Ein insgesamt gutes Buch, das zwischendurch etwas zäh ist
Schwestern für einen Sommer von Cecilia Lyra
In "Schwestern für einen Sommer" geht es um Julie und Cassie, zwei Halbschwestern, die sich in ihrer Jugend sehr nahe standen, nun aber seit Jahren keinen Kontakt zu einander hatten. Nach dem Tod ihrer Großmutter müssen die beiden dank einer Verordnung in ihrem Testament gemeinsam Zeit in den Hamptons verbringen.
.. und aufgrund der Vorkommnisse in ihrer Vergangenheit sind beide nicht unbedingt begeistert davon.
Die Beziehung der beiden Schwestern zueinander ist sehr komplex. Sie haben glückliche Erinnerungen und gerade Julie macht deutlich, dass sie Cassie immer noch liebt, aber zwischen ihnen stehen Jahre voller Schmerz, Leid und Vorwürfen und das Verhältnis der beiden ist sehr angespannt. Als Leser weiß man zuerst nicht, was zwischen ihnen vorgefallen ist, sodass man sich fragt, wieso die beiden so heftig aufeinander reagieren, doch die Autorin hat die ganzen Gefühle der Schwestern sehr überzeugend dargestellt und mir hat gefallen, wie vielschichtig die Figuren dargestellt waren. Ich fand zwar Julie lange sympathischer, doch man kann die Perspektive und das Verhalten von beiden nachvollziehen. Besonders toll fand ich dabei, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht beider Protagonistinnen erzählt wurden und die Erzählstimmen ganz anders klangen, sodass man ohne Probleme unterscheiden konnte, wer gerade an der Reihe war. Es war auch interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Realität wahrgenommen oder dass manche Ereignisse ganz anders bewertet wurden. Das hat Lyra wirklich gut geschrieben; die Schwestern sind sehr verschieden und das merkt man in jeder Hinsicht.
Die Geschichte selbst lässt sich gut lesen und nachdem die Charaktere vorgestellt worden waren, war sie weitgehend fesselnd, aber in der Mitte hatte ich das Gefühl, dass sie ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wurde. Die Handlung ging nicht wirklich voran und das fand ich schade, da so das ganze Drama am Ende ein wenig konstruiert wirkte und etwas zu viel auf einmal kam. Hier hätte die Gewichtung anders gelegt werden können. Insgesamt wurde die komplizierte Lage aber sehr gut dargestellt, ich fand die Entwicklung der Beziehung der Schwestern realistisch und obwohl das Ende ziemlich kitschig war, hat es mir doch gefallen und es passte gut zur Geschichte. Ich mochte vor allem, dass zwar das Verhältnis von Julie und Cassie die zentrale Rolle gespielt hat, es aber auch wichtig war, dass beide zu sich selbst finden und etwas neues über sich lernen mussten.
"Schwestern für einen Sommer" bekommt von mir 3,5 Sterne. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, allerdings fand ich es zwischendurch etwas zäh und gegen Ende gab es dann zu viel Drama.
Rezensionen von manu63:
Der verlorene Junge
Ein MORDs-Team - Band 20: Der verlorene Junge von Andreas Suchanek
Band 20 der Ein Mordsteam Reihe des Autors Andreas trägt den Titel Der verlorene Junge. Immer noch ringt Alice mit dem Leben und benötigt eine Spenderniere um zu überleben. Helfen könnte ihr dabei der verlorene Zwillingsbruder doch der ist nicht auffindbar. Das 2016er Team macht sich auf die Suche und stolpert dabei wieder von einem Abenteuer in das nächste.
Die Reihe geht spannend weiter und der Autor schafft es durch humorige Einlagen und gut gesetzte Spannungsbögen einen reizvollen Mix in die Geschichte hineinzubringen. Mason ist chaotisch wie immer und auch Socke mischt kräftig mit. Tony aus der Schweiz hat einen Gastauftritt und bringt Mason mächtig ans überlegen.
Der Schreibstil ist wieder flüssig und rasant und die Geschichte endet einmal mehr mit einem starken Cliffhanger. Ein Mordsteam sollte in Reihenfolge gelesen werden, da die Bände aufeinander aufbauen und dem Leser sonst wesentliche Informationen fehlen.
Rezensionen von manu63:
Eine Ehefrau für Cole
Ein MORDs-Team - Band 20: Der verlorene Junge von Andreas Suchanek
Homebase fürs Herz ist der sechste Band der Baseball Love Reihe der Autorin Saskia Louis. Diesem Mal geht es um Cole Panther dem neuen Chef der Dolphins. Dieser möchte eine Ehefrau, möglichst unkompliziert und aus gutem Haus. Nachdem er selber nicht so gut in der Auswahl der Kandidatinnen war, betraut er Savannah Thomas mit der Aufgabe die Richtige für ihn zu finden.
Eigentlich ist das gar nicht ihre Aufgabe da sie nicht Coles Assistentin ist, aber sie erklärt sich dennoch bereit dieses Aufgabe zu übernehmen.
Die Autorin hat eine flüssig lesbare Geschichte entworfen die von guten Dialogen getragen wird. Die Wortgefechte von Cole und Savannah sind witzig und originell. Es machte Spaß diese zu lesen. Die Geschichte selber hat mir gut gefallen und ist bisher die in meinen Augen beste der Reihe. Schön war es auch einige der Charaktere aus den Vorbänden zu treffen und zu lesen wie sie sich entwickelt haben. Das die Reihe noch weiter geführt wird merkt man am Cliffhanger, der auf den letzten Seiten zu finden ist. Ich wurde durch dieses Buch einige Stunden gut unterhalten.
Rezensionen von Gudrun Gaber:
Es ist keine Romanze
Die Frau, die liebte von Lewis Janet
Ein Justizfall ohne DNA Analyse, Überwachungskamera oder Drohnenbilder. Grundlage sind hunderte Menschen die etwas glauben und sich dann doch nicht sicher sind, ist das mein Mann, Bruder, Neffe. Wer entscheidet und welches Maß an Strafe ist passend?
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Gudrun GaberRezensionen von Stinsome:
Ein fesselnder Auftakt mit starken Frauenfiguren, viel Spannung & einem Hauch Romantik.
Iron Flowers Die Rebellinnen 25.04.2018. Hardback. von Banghart Tracy
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Frauen unterdrückt und erniedrigt werden und nicht das Recht haben, freie Entscheidungen zu treffen. Sie dürfen nicht lesen. Sie dürfen sich nicht ihren Beruf, nicht ihren Ehemann und nicht ihre Zukunft aussuchen. Manche von ihnen werden zur Grace erzogen, um dem Regenten oder dem Thronfolger zu dienen und diesem eventuell auch Kinder zu schenken.
Für diese Aufgabe wird ihnen von Kindheit an Tanzen, Stricken, gute Manieren und Gehorsam beigebracht.
Serina ist eine solche „Auserwählte“. Sie ist anmutig und schön und wird deshalb von ihrer Mutter schon früh auf diese Aufgabe vorbereitet. Ihre Schwester Nomi dagegen übernimmt den Haushalt und soll ihre Zofe werden, sollte sie zur Grace erwählt werden. Während alle Aufmerksamkeit der Familie auf Serina liegt, rebelliert Nomi mit ihrem wilden, unerschrockenen Gemüt im Stillen. Sie lässt sich von ihrem Zwillingsbruder lesen beibringen und möchte sich mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft nicht zufriedengeben.
Am Tag der Auswahl des Thronfolgers wird jedoch Serinas und Nomis Welt komplett auf den Kopf gestellt, denn auf einmal tauschen sich die Rollen, obwohl keines der beiden Mädchen auf ihre neue Rolle vorbereitet wurde. Und als wäre das nicht schlimm genug, werden die Schwestern auseinandergerissen und finden sich beide in ihrer ganz eigenen Art von Hölle wieder. Was ist schlimmer? Den Launen und Wünschen des Thronfolgers gnadenlos ausgeliefert zu sein oder auf der Gefängnisinsel, dem Berg des Verderbens, um sein Überleben zu kämpfen?
Der Schreibstil liest sich trotz seiner zahlreichen, bildhaften Umgebungsbeschreibungen sehr angenehm und flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen und sich laufend ein Kopfkino einstellt. Ich wurde schnell in die Welt gesogen und hatte beim Lesen viel Spaß, da die Spannung stetig hochgehalten wurde, indem unterschwellig – egal, ob man aus Serinas oder Nomis Sicht las – ständig Gefahren vor sich hin brodelten. Immer wenn die eine Sicht endete, ärgerte ich mich, dass ich dort nicht weiterlesen konnte – aber schon wenige Seiten später wurde ich wieder von der anderen Sicht gefangengenommen und das Ganze wiederholte sich. Das ging eigentlich die ganze Zeit so. Keine der beiden Sichten musste hinter der anderen zurückstecken.
Im Zentrum des Buches steht die Rolle der Frau und wie sich unsere Protagonistinnen in diese einfügen – oder eben auch nicht einfügen. Dafür hat Tracy Banghart zwei Charaktere geschaffen, die zu Beginn des Buches kaum unterschiedlicher sein könnten. Serina wurde seit sie denken kann zu Gehorsam und Demut erzogen, lehnt das rebellische, revolutionäre Denken ihrer Schwester ab und ist der Ansicht, dass es keinen Sinn hat, sich gegen die vorherrschenden Umstände aufzulehnen. Sie möchte zur Grace werden, um ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen, und würde alles für die Menschen, die sie liebt, tun. Nomi ist das exakte Gegenteil von ihr, denn sie senkt nicht demütig den Blick, sagt die Dinge, die ihr durch den Kopf gehen und möchte die ihr zugedachte Rolle in der Gesellschaft nicht akzeptieren. Ihr Temperament lässt sie nicht selten unüberlegt und impulsiv handeln. Obwohl es ihr widerstrebt, muss sie sich im Palast anpassen, denn ein falsches Wort könnte sie schnell den Kopf kosten. Obwohl ich Nomi anfangs mit ihrem unerschrockenen Auftreten interessanter fand, war es Serina, die mich im Laufe des Buches mit ihrer Entwicklung überrascht hat und zu meinem Lieblingscharakter wurde. Sie findet ihre Stärke und stellt Nomi damit langsam aber sicher in den Schatten.
Von den anderen handelnden Figuren schließt man manche ins Herz, andere wiederum wandeln sich im Laufe der Zeit und verändern das Bild, das man von ihnen hat, und wiederum andere – und das ist leider der Großteil der Charaktere – bleiben blass und nicht greifbar. Vor allem bei den männlichen Personen, die eine größere Rolle in dem Geschehen einnehmen und auch Teil der verschiedenen Liebesgeschichten sind, hatte ich dauernd das Gefühl, meine Meinung über sie immer wieder revidieren zu müssen. Mal erfüllte mich unbändige Sympathie für sie, mal Unbehagen und nahezu durchgängig Misstrauen, weil man sich nie sicher sein konnte, wer auf der guten und wer auf der bösen Seite steht. Ob überhaupt eine Gefahr von ihnen ausgeht.
Während Asa, der jüngere Bruder des Thronfolgers, mir mit seiner freundlichen, amüsierten Art und seinen Reaktionen gegenüber Nomis rebellischem Auftreten sehr positiv aufgefallen ist, umgab den Thronfolger Malachi immer ein Fragezeichen. Erst wirkt er in seiner Wut durch Nomis Verhalten fast schon unsympathisch, dann wirft seine Art doch immer wieder Rätsel auf. Er war weder nett noch bösartig, er war verwirrend und deshalb seltsam interessant. Die Brüder, die sich von ihrem Aussehen so stark ähneln, sind charakterlich wie Tag und Nacht und man stellt sich ständig die Frage: Gibt es hier einen bösen und einen guten Bruder oder lauert die Gefahr ganz woanders?
Nomi findet sich in einer Mehr-oder-weniger-Dreiecksbeziehung zwischen den beiden Prinzen wieder, während Serina ihr Love Interest in ganz anderen Reihen findet. Um nicht zu viel zu spoilern, belasse ich es dabei, dass ich diesen jungen Mann sogar am meisten mochte, obgleich er leider eine der Figuren ist, die sehr blass bleiben.
Die Liebesgeschichten haben mir Freude bereitet und nahmen auch keine vordergründige Rolle in dem Geschehen ein. Obwohl sie sich zu schnell entwickelten und die Autorin sich mehr Zeit hätte lassen müssen, um die Gefühle nachvollziehbar aufzubauen, hielten auch die Liebesgeschichten die Spannung hoch, denn gewöhnlich oder unspektakulär war keine davon.
Mit Tracy Bangharts starken Frauenfiguren springt die Botschaft des Buches einen nahezu an: Dass man kämpfen und sich nicht unterwerfen lassen sollte. Dass jeder das Recht haben sollte, freie Entscheidungen treffen zu dürfen. Dass Frauen stark und nicht weniger wert sind als Männer (und umgekehrt!). Bei dem Kampf der Schwestern, diese Ansicht in die Welt hinauszutragen, lässt es sich – trotz einiger Schwächen des Buches wie mangelnde emotionale Bindung zu den meisten Charakteren und leichte Vorhersehbarkeit – nicht anders als mitzufiebern und Nomi und Serina auf ihrer Entwicklung gespannt zu begleiten.
Fazit
Tracy Banghart hat mit Iron Flowers – Die Rebellinnen einen fesselnden Reihenauftakt mit starken Frauenfiguren und viel Spannung geschaffen, der mir viel Spaß gemacht hat. Einige Schwachstellen gibt es, die mich hindern, die volle Punktzahl zu geben, aber Iron Flowers kann sich in dem Genre definitiv sehen lassen. Ich vergebe 4 Sterne und freue mich schon auf den zweiten Band, da es wohl keinen fieseren Cliffhanger hätte geben können.









