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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Nepomurks:

Sehr vielschichtig und absolut lesenswert!

Größer als das Amt von James Comey

James Comey gibt in seinem aktuellen Buch „Größer als das Amt“ sicherlich zunächst diverse interessante Einblicke in sein Leben und die Strukturen der Geheimdienste in den USA, doch die zunächst erwarteten skandalträchtigen Enthüllungen bzgl. Präsident Trump sucht man vergebens - diese sind höchstens zwischen den Zeilen zu finden.

Comey‘s Schilderungen erweisen sich dennoch als sehr lesenswert und aufschlussreich, berichtet er doch von seinen vielschichtigen Erfahrungen aus seiner Zeit als Richter und der langjährigen Führungsarbeit beim FBI. Man erhält ein konkreteres Bild seiner Person und liest von unterschiedlichsten Stationen in seinem markanten Lebenslauf. Die Ausführungen sind dabei jedoch eher ruhiger Natur und selbst wenn er von einem dramatischen Überfall in seiner Kindheit berichtet, ereilt den Leser wohl nicht die große Spannung. „Comey as himself“ halt, er ist nun mal ein vorwiegend still agierender Typ und Vieles von dem, was den Inhalt seines Buches ausmacht, ist wohl seinem Lebenscredo und den damit verbundenen Ansichten geschuldet. Es geht vordergründig immer wieder um die moralischen Aspekte seiner Arbeit und ebensolche Prozesse innerhalb der amerikanischen Justiz und Politik, was inhaltlich natürlich als permanenter Hieb in Richtung Trump gesehen werden kann. Loyalität und ethisch vertretbare Vorgehensweisen machten nach den persönlichen Schilderungen immerzu den Kern von James Comey‘s Arbeitsweise aus und dominieren somit auch einen Großteil des Buches. Zu seiner eher kurzen gemeinsamen Zeit mit Präsident Donald J. Trump kommt Comey erst im späteren Verlauf und berichtet von Zuständen, die man seit Anfang 2017 oder gar früher durch diverse Wahlkampfauftritte des damaligen Präsidentschaftsanwärters gewohnt sein dürfte: Chaos, Unberechenbarkeit und ungezügelte Kommentare. Es haben seither neue Töne Einzug gehalten ins Weiße Haus. Die aufgeführten Beispiele und Erzählungen des Autors überraschen nicht, sind aber dennoch äußerst interessant und lassen stellenweise tief blicken.
Insgesamt schreibt James Comey sehr eingängig und man kann den Inhalten des Buches gut folgen. Man könnte es als typische Autobiografie bezeichnen, wären da nicht die moralisch verwerflichen Aspekte des aktuellen US-Präsidenten.
James Comey‘s Buch „Größer als das Amt“ ist meines Erachtens mit all seinen Ausführungen und den vielfältig gewährten Blicken hinter die Kulissen des amerikanischen Systems (und die aktuellen Zustände im Machtapparat der USA unter Präsident Donald J. Trump) ein absolut lesenswertes Werk mit manch mahnendem Fingerzeig und vielen informativen Inhalten. Deshalb 5 Sterne und meinerseits eine klare Empfehlung.

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Rezensionen von Josef Lüthold:

Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.

Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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Rezensionen von Nepomurks:

Leider nichts Neues...

Der emotionale Rucksack von Vivian Dittmar

Vivian Dittmar hat mit „Der emotionale Rucksack“ ein Buch verfasst, das auf den ersten Blick recht interessant klingt und leider doch hinter meinen Erwartungen zurückblieb.
Ballast, den man mit jedem neuen Lebensjahr anhäuft, der umso schwerer wiegt, wenn er durch ‚traumatische‘ oder prägende Situationen und Erlebnisse entstanden ist.

Ist er einmal da, wird man ihn nur schwerlich wieder los, diesen unnützen und erdrückenden Ballast. Die Frage ist also, wie man sich denn, wenn nötig, von unschönen Emotionen befreien und mit belastenden Erinnerungen besser umgehen kann. Hierzu gibt die Autorin vielfältige Erklärungen und Tipps. Trotzdem war ich vom eigentlichen Inhalt des Buches eher enttäuscht. Vivian Dittmar scheitert meiner Meinung nach u.a. oftmals daran, ihre Erläuterungen ausreichend allgemein zu halten. Auch die Verhaltenstipps und Ratschläge ergeben im Kern einfach ebenfalls nichts Neues. Ich persönlich habe mich von den Beispielen jedenfalls kaum angesprochen gefühlt und fand auch die Darstellungsweise mit häufigen Wiederholungen einiger Phrasen oder Themenschwerpunkten nicht sonderlich packend und teilweise sehr langatmig oder sogar unnötig. Da helfen auch Begrifflichkeiten und Leitsätze wie „Bedürfnis“, „Der Weg ist das Ziel“ und „Der Rucksack ist ein Geschenk“ nicht wirklich weiter.
Der Schreibstil an sich ist dagegen sehr eingängig und das Buch lässt sich sprachlich leicht und flüssig lesen. Fremdworte, Fachbegriffe oder Ähnliches kommen so gut wie nicht vor. Auch der strukturelle Aufbau ist eigentlich gut gelungen und das Buch wirkt durch kurze Kapitel mit diversen grafischen (Schwarz-Weiß-) Darstellungen ziemlich übersichtlich.
Ansonsten dreht sich das Buch meines Erachtens zu häufig im Kreis und war mir zudem auch im Ganzen zu laienhaft geschrieben. Es gab zwar einige wenige interessante Ansätze (z.B. zur „emotionalen Aktivierung“, kurz gefasst also zu Trigger- oder Reizpunkten / Auslösern), doch den Großteil der restlichen Inhalte fand ich vorwiegend langweilig und nichtssagend – leider!
Insgesamt würde ich sagen, dass man das Buch zwar lesen kann, ich es aber nur sehr eingeschränkt empfehlen mag. Deshalb 2 Sterne in der Gesamtbeurteilung.

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Rezensionen von Josef Lüthold:

Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.

Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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Rezensionen von DieLeserin:

Ein Kleinstadt-Thriller für jedermann

Der Kreidemann von Tudor C.J.

Ein Ort wie Anderybury
Anderbury ist auf den ersten Blick so ne niedliche Kleinstadt. So ein Ort mit Spielplatz und Kirche, Schule und Sportplatz, einem Wäldchen. 1986 lebt hier Eddie und seine Gang. Die 12jährigen fahren Fahrrad, bauen im Wäldchen Höhlen und hinterlassen sich geheime Botschaften mit Kreidezeichnungen in den Einfahrten.

Niedlich, oder? Aber so Thriller haben normalerweise mit Niedlichkeit nichts am Hut. Und deswegen muss man zweimal hinsehen.
Anderbury ist auf den zweiten Blick nämlich etwas mysteriös. Und manchmal scheint der Ort wie verflucht zu sein. Mysteriös erscheint auch der neue Lehrer Mr. Halloran, den die Kinder insgeheim den „Bleichen Mann“ nennen. Und irgendwie fängt das schlechte Karma des Ortes mit dem Unfall auf dem Jahrmarkt an. Wie eine Kettenreaktion entwickelt sich der Ort der Niedlichkeit zum Ort der mysteriösen Todesfälle. Und niedlich ist plötzlich nichts mehr. Denn plötzlich führen die Kreidezeichnungen die Kinder zu einer Leiche. Oder zu dem, was davon übrig ist.

30 Jahre später: Eddie
Eddie lebt noch immer in Anderbury und ist selbst Lehrer geworden. Und etwas seltsam. Mit ungewöhnlichen, geheimen Hobbies. Kein Wunder, bei dieser Vergangenheit.
30 Jahre sind inzwischen vergangen, als plötzlich wieder Kreidezeichnungen auftauchen. Und plötzlich ist die Vergangenheit wieder lebendig. Ganz nah. Jetzt.
Zwei Zeitebenen wechseln sich ab, und wie die Hinweise der Kreidezeichnungen eröffnen auch die Zeitwechsel eine Schnitzeljagd bei dieser Rätselralley. Strich für Strich, Punkt für Punkt wird ein Gesamtbild gezeichnet. All das Mysteriöse wird nach und nach zu einem realen Drama, einer Kettenreaktion und ein böser Blick auf eine Kleinstadt, in der sich hinter netten, scheinbar guten Menschen manchmal böse Fratzen verbergen.

Wer einen Thriller als Geschenk sucht, kann mit „Der Kreidemann“ nichts falsch machen. Es ist so ein Thriller für jedermann, nicht zu blutig, nicht zu hart, zwischendurch mysteriös, immer unterhaltsam und es darf bis zum Ende mitgerätselt werden.
Ein Thriller für zwischendurch.

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Rezensionen von Josef Lüthold:

Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.

Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.

Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.

Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.

Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.

Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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