Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Baerbel82:
Spannung in Savannah
Echo Killer von Christi Daugherty
Harper McClain ist Reporterin. Eines Tages gerät sie zusammen mit dem Fotografen Miles in eine Schießerei zwischen Gangmitgliedern. Polizist Luke Walker rettet sie.
Harper ist tough. Aber sie kämpft auch mit den Dämonen ihrer Vergangenheit. Sie war zwölf Jahre alt, als sie ihre Mutter tot in der Küche fand, ermordet.
Der Fall ist bis heute ungeklärt.
15 Jahre später scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Marie Whitney, eine Frau Mitte dreißig, wird nackt und erstochen auf dem Küchenboden aufgefunden - von ihrer 12-jährigen Tochter.
Hat der Täter von damals erneut zugeschlagen? Der Modus Operandi ist derselbe. Es gibt keine Fingerabdrücke, keine DNA, keine forensischen Spuren. Zitat: „Es ist, als hätte der Mord an meiner Mutter vor all dieser Zeit einen Riesenlärm gemacht. Und dieser Mord ist das Echo.“
Harper verbeißt sich in den Fall. Sie bricht alle Regeln und bringt sich sogar in Lebensgefahr. Mit ihr bin ich nicht wirklich warm geworden. Auch die Love Story hätte ich nicht gebraucht. Zitat: „Sie brannte wie Feuer, wo er sie berührte. Sein Körper passte so perfekt zu ihrem.“
Dem starken Anfang folgt ein schwacher Mittelteil. Ständige Wiederholungen gehen zu Lasten der Spannung. Ab einem bestimmten Punkt wird die Geschichte daher ziemlich vorhersehbar. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, der zweifellos nach Fortsetzung schreit.
Fazit: Solides Thrillerdebüt mit romantischem Beigeschmack und vorhersehbarem Ende.
Rezensionen von Tinkerfee:
Eine ergreifende Geschichte über Freunde und Familie in der Zeit vom 2. Weltkrieg.
Piccola Sicilia von Daniel Speck
Piccola Sicilia stammt aus der Feder von Daniel Speck und erschien im Oktober 2018 im Fischer- Verlag. In dem Buch geht es um Nina, die auf der Suche nach dem Geheimnis Ihrer Familie ist.
Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen zum einem in der Gegenwart wo wir Nina kennen lernen und in der Zeit des 2.
Weltkrieges, wo wir einiges über Nina´s Großvater erfahren.
In der Gegenwart wird im Meer vor Sizilien Teile eines alten Flugzeugs entdeckt. Die deutsche Archäologin Nina findet auf der Passagierliste ihren Großvater Moritz, der seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen galt – das große Geheimnis ihrer Familie. Seine Abwesenheit hat eine Wunde hinterlassen, die über drei Generationen reicht. Überraschend begegnet Nina auf Sizilien einer fremden Frau, die behauptet, Moritz’ Tochter zu sein. Hatte er eine zweite Familie?
In der Vergangenheit (Tunis im Jahr 1942) lernen wir das bunte italienische Einwandererviertel „Piccola Sicilia“ kennen. Hier lebten Tür an Tür Muslime, Christen und Juden in guter Nachbarschaft und Freundschaft zusammen. Dann kamen die Deutschen und somit der Krieg nach Tunesien. Wir lernen Moritz einen deutschen Soldaten, die hübsche Jüdin Yasmina und den Pianisten Victor kennen. Als die Nazis Victor gefangen nehmen, riskiert Moritz alles, um ihm zur Flucht zu verhelfen. Doch nicht nur Victor, sondern auch Moritz hat Gefühle für Yasmina.
Die Protagonisten des Romans sind alle sehr verschieden. In der Gegenwart gibt es die unsichere Nina und die offene und sympathische Joelle. Vor allem in der Vergangenheit verändern sich die Protagonisten durch den Einfluss des Krieges. So wird aus dem unbekümmerten Musiker Victor ein Kämpfer für sein Land und seine Religion. Leider entwickeln sich in meinem Auge nicht alle unbedingt positiv, hier möchte ich aber nicht zu viel verraten.
Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und ausgeschmückt. Leider führen die vielen Vergleiche und Selbstreflexionen der Protagonisten zu einigen Längen im Buch und ich musste zwischendrin eine Pause machen.
Bei Piccola Sicilia handelt es sich um eine intensive und ergreifende Geschichte aus dem 2. Weltkrieg, die es auch noch schafft viele historische Geschehnisse zu vermitteln. Das Ende lässt mich leider etwas unbefriedigt zurück, aber trotzdem handelt es sich um einen Roman der nachwirkt und zum Denken anregt.
Rezensionen von KimVi:
Nicht hochspannend, aber durchgehend interessant
Das falsche Grab von Kathleen Weise
Der Entomologe Dr. Klaas Hansen befasst sich bei seiner Forschungsarbeit mit Bienen. Denn Bienen haben einen leistungsstarken Geruchssinn und können innerhalb kurzer Zeit trainiert werden. Hansens Forschung soll beweisen, dass Bienen ähnlich oder sogar besser, als Spürhunde eingesetzt werden können.
Bei einem morgendlichen Experiment sollen die Bienen vorher vergrabene Leichenteile aufspüren. Nach kurzer Zeit führen sie Hansen tatsächlich zu einem bestimmten Ort im Wald. Das Experiment scheint zu funktionieren, denn Hansen findet tatsächlich eine Leiche! Dumm daran ist nur, dass es sich nicht um ein Leichenteil handelt, das vorher zu diesem Zweck vergraben wurde, sondern um einen unbekannten Mann. Obwohl Ermittlungsarbeit nicht zu seinem Arbeitsgebiet zählt, gerät Hansen in den Sog der Ereignisse....
Der Einstieg in diesen Krimi gelingt mühelos, da man Hansen bei seinem morgendlichen Experiment beobachtet und sich damit ohne langatmiges Vorgeplänkel mitten im Geschehen befindet. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Neben den aktuellen Ereignissen gibt es außerdem einen Handlungsstrang in der Vergangenheit, der 17 Jahre zuvor startet. Zunächst kann man beim Lesen keine Verbindung ziehen, doch im weiteren Verlauf verknüpfen sich die Stränge.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und deshalb problemlos in den Krimi eintauchen. Die Charaktere wirken lebendig und ihre Handlungen nachvollziehbar. Dr. Klaas Hansen ist ein Protagonist mit Ecken und Kanten und wirkt dabei sehr sympathisch. Durch den eindrucksvollen Einstieg wird das Interesse an der Handlung sofort geweckt. Man möchte unbedingt erfahren, was es mit der Leiche auf sich hat. Alles erscheint sehr rätselhaft. Man kann eigene Ermittlungen anstellen, doch zunächst ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Auch wenn sich beim Lesen keine echte Spannung einstellt, da das Geschehen eher gemächlich dahinplätschert, kommt keine Langeweile auf. Zum Ende hin steigert sich die Spannung allerdings enorm, doch leider wird das große Finale dann ein wenig abrupt abgebrochen und klingt mit einem erklärenden Epilog aus.
Krimis sind ja meine absoluten Favoriten und die Idee, dass Bienen zum Aufspüren trainiert werden und dabei gleich eine echte Leiche entdecken, hat mich sofort gereizt. Der angenehm lesbare Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich von Anfang an mitten im Geschehen war. Die Spannung habe ich beim Lesen, zugegebenermaßen, etwas vermisst, doch gelangweilt habe ich mich nicht, da die Nebenhandlungen auf mich durchgehend interessant wirkten. Das Ende wirkte auf mich zwar schlüssig, kam allerdings, für meinen Geschmack, ziemlich abrupt. Im Epilog habe ich zwar alles erfahren, was für die Auflösung nötig war, doch irgendwie wirkte das Ende dadurch auf mich zu schnell abgehandelt. Trotzdem würde ich mich über ein Wiedersehen mit dem sympathischen Dr. Klaas Hansen und seinen Bienen freuen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Lecker - nicht nur für bayerische Leckermäuler
Das falsche Grab von Kathleen Weise
Bei "Fingerfood – bayerisch gut – Tapas von dahoam" hat mich das Cover sofort angesprochen. Durch die weiß-blauen Körbchen, aus denen mich der Kartoffelsalat anlacht, weiß ich, dass diese Rezepte genau in meine Münchner Küche passen werden.
Allein das Inhaltsverzeichnis auf den ersten Seiten lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen und ich freue mich beim Anblick der kulinarischen Kleinigkeiten auf´s Ausprobieren.
Ich bekomme einen Einblick in kleine Gerichte im Glas; Snacks, die ich aus der Hand essen kann; aufgespießte Minihäppchen und Leckeres am Stück.
Zu jedem Gericht habe ich eine Zutatenliste, von denen ich die meisten Sachen dauernd im Haus habe. Kein Zutaten-Schnickschnack, deren Reste ich dann kaum wieder brauche. Die etwaigen Zubereitungszeiten machen die Planung leicht. Und die Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, gelingen dank der Zubereitungsanleitung schnell und schmecken einfach lecker.
Das einzige Manko dieses wirklich tollen regionalen Kochbuches: Ich brauche beim Kochen immer etwas, womit ich die Seiten fixieren kann. Es schlägt sich immer von alleine wieder zu. Aber auch dafürlässt sich bestimmt etwas finden und schmälert meine Lust auf Tapas von Dahoam keinesfalls.
Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Fest, wo ich eine Auswahl der kleinen Köstlichkeiten anbieten kann. Ich denke, unsere Gäste werden begeistert sein.
Rezensionen von Gaby 2707:
Siggi stickt im Knast
Stick oder stirb! von Tatjana Kruse
Siggi stickt im Knast
Siggi Seifferheld, der stickende Ex-Kommissar aus Schwäbisch Hall, hat einen Platz im Knast ergattert. Nein, er sitzt nicht ein, er bringt einer Handvoll Knastbrüder, die in den anderen Volkshochschulkursen keinen Platz mehr bekommen haben, das Sticken bei. Bichogge, Knudel, Chips, Pickel und Pjotr stellen sich nicht mal so ungeschickt an.
Dann gelingt Pjotr die Flucht und Siggi, zur falschen Zeit am falschen Ort, geht zusammen mit seinem Hund Onis als Geisel mit. Und nun? Das verrate ich nicht...
Endlich ist er wieder da, mein Lesefreund Siegfried „Siggi“ Seifferheld mit seiner Familie und seinen Freunden vom Kochclub aus Schwäbisch Hall im Hohenloher Land, den ich seit seinem ersten Fall begleite.
Ich liebe diese Protagonisten, bei denen man z.B. bei einem Pubs weiß, um wen es sich handelt. Alle haben ihre Eigenheiten, ihre Stärken und Schwächen, ihre Ecken und Kanten. Ich habe sie einfach in mein Herz geschlossen.
Tatjana Kruse stickt in die Geschichte so viele witzige Formulierungen oder kleine Begebenheiten ein, dass ich Mühe hatte, meine Mundwinkel, die permanent nach oben gezogen waren, wieder zu entspannen. Neben dem Humor kommt aber die Spannung auf keinen Fall zu kurz. Gerade in diesem Entführungsfall geht es recht spannungsgeladen zu. Vor allem das Ende und die Auflösung haben mich hier etwas unerwartet und nicht vorhersehbar getroffen.
Da ich Schwäbisch Hall von verschiedenen Besuchen einigermaßen kenne, springt mein Kopfkino bei den Beschreibungen der Stadt und der Umgebung gleich an.
Meine Leseempfehlung geht an alle, die ohne viel Blutvergießen auskommen und die Regionalität einer Geschichte lieben. Die sich eher von einem humorvollen, aber trotzdem spannenden und interessanten Fall unterhalten lassen wollen.
Ich hatte wieder ein paar sehr schöne unterhaltsame Lesestunden und freue mich schon auf mein nächstes Abenteuer mit Siggi Seifferheld.
Rezensionen von manu63:
So ein Schlawiner
Kati Küppers und der entlaufene Filou von Barbara Steuten
Kati Küppers und der entlaufene Filou ist der zweite Krimi rund um Kati Küppers aus der Feder der Autorin Barbara Steuben. Die Handlung spielt im kleinen Ort Niederbroich und hier wird im Wald eine madenzerfressene Leiche gefunden. Dank ihrer Freundin Biggi, die als Expertin für Insekten zum Fall hinzugezogen wird ,entfacht Kathis Neugierde und sie begibt sich selber auf Tätersuche.
Der Krimi ist locker und flüssig geschrieben und Kathi kommt recht oft zu Wort. Die Gedankengänge und wie sie versucht den Täter zu ermitteln sind schlüssig und halten die Spannung. Auch die Nebencharaktere und ihre Gedankenwelt tragen zum Lesevergnügen bei. Wobei ich es hin und wieder gerne etwas straffer gehabt hätte. An einigen Stellen habe ich es bedauert den ersten Band nicht zu kennen, da mir doch Informationen fehlten um alles sofort richtig zu erfassen.
Die Nebencharaktere sind nett gezeichnet und gerade auch Kathis Mann Jo hat meine volle Sympathie gewonnen. Lange Zeit habe ich genauso wie Kathi im Dunklen getappt wer der Täter sein könnte und die Auflösung war überraschend und dennoch gut gewählt.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Felix, 11 Jahre aus Ehrwald,
Ich, Caesar, und die Bande vom Kapitol - Live aus dem alten Rom von Frank Schwieger
Das Buch war spannend, informativ und lustig!
In diesem Buch erzählen Cäsar und viele weitere alte Römer ihre Heldentaten und Geschichten aus ihrer Sicht. Es gibt keine generelle Hauptfiguren, da es mehrere Geschichten gibt bzw. jedes Kapitel ist eine Geschichte.
In einer Geschichte erzählt Cäsar von seinem Abenteuer auf hoher See.
Aber Genaueres im Buch. Am Beginn jeder Geschichte gibt es eine Doppelseite mit dem Steckbrief der Person, die die Geschichte erzählt.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Matteo, 13 Jahre aus Salzburg,
Die Prophezeiung des magischen Steins von Rother Stephan M.
Das Buch ist ein Jugend-Fanatasy-Roman, der sich um den Hofbarden Dafydd, seinem Lehrer Palatin, einen außergewöhnlichen elfischen Stein, der Prinzessin Livia, einem Gnom, einen Zwerg und eine Hexe dreht.
Im Allgemeinen ist der Roman meiner Meinung nach zwar gut, da er oft spannend und amüsant ist, besonders die skurile Hexe Morgat.
Aber er ist auch machmal, besonders im Aufbau und der Struktur der Geschichte, eineigermaßen unorginell, allerdings nicht unbedingt vorhersehbar.
Er verwendet alle Elemente eines klassischen Romanes; einen weisen Lehrmeister, einen speziellen Gegenstand, der den Protagonist besonders macht, einen übermächtigen Feind und die angeblich hoffnungslose Verliebtheit des Protagonisten.
Alles in allem gefiel mir das Buch trotzdem gut, obwohl es wenig hat, das es speziell macht, da ich ähnliche Geschichten oft gelesen habe, und ich würde es durchaus an Jugendliche weiterempfehlen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Philip, 7 Jahre aus Innsbruck,
Die drei Magier - Die schwarze Höhle von von Bornstädt Matthias
Vicky ist mit ihrer Familie von Belgien nach Mühlfeld gezogen. In Belgien ist es üblich, dass um 18:30 ein Feuerwerk gezündet wird, so dachte sie, wird das wohl auch hier der Fall sein und stieg auf das Dach, um das Feuerwerk abzuwarten. Da entdeckte sie die Geschwister Conrad und Mila auf der gegenüberliegenden Strassenseite.
Die Beiden kommen Vicky besuchen. Vicky sagt „Pssst“, damit die zwei nicht so laut sind, da ihre Mama die Lehrer aus der Schule eingeladen hat.
Die drei gehen in Vickys Zimmer, dort zeigt sie den Beiden ihren Kleiderschrank und was sie darin versteckt hat - die Feuerwerke vom Vorjahr! Conrad liest auf einem „Feuertopf“, auf einem anderen „Superkreisel“ und „Höllenböller“.
Die Kinder haben eine Idee, sie zünden die Feuerwerke an und werfen sie auf den Bürgersteig - eine „wilde Biene“ (Feuerwerk) machte aber ihr eigenes Ding, sie sauste entlang des Bürgersteigs bis zum Waldweg, dann zum Steinkreis und einmal herum und dann erlosch sie.
Die Kinder verfolgten dies und waren dann am Eingang der schwarzen Höhle angekommen, auch das Lunie flog zum Eingang, um die Drei zum Lunie-Königskind zu bringen.
Ohne ihre Hilfe geht die Welt von Agravia unter und das Königskind stirbt….ob sie es wohl schaffen?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war sehr spannend und interessant.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Viola, 15 Jahre aus Innsbruck,
Nichts ist gut. Ohne dich. von Lea Coplin
Ganze sechs Jahre lang haben sich Jana und Leander nun nicht mehr gesehen, und als Kinder waren die beiden unzertrennlich. Doch dann ist vor sechs Jahren Janas Bruder Tim bei einem Autounfall gestorben. Das Problem ist, dass Leander den Wagen fuhr und Jana und ihre Familie diesen Fakt nie ganz verarbeiten konnten.
Er verschwand aus ihrem Leben, und die Beiden haben sich aus den Augen verloren.
Das ist nun sechs Jahre her und dann, plötzlich, steht Leander vor ihr. In einem Bücherladen. Jana weiss nicht, wie ihr geschieht, als sie nach sechs Jahren wieder in seine hellblauen Augen sieht. Ab diesem Augenblick spürte Jana diese Anziehkraft, obwohl sie versucht hat, ihn sechs Jahre lang zu hassen. Aber Leander ist aus einem guten Grund wieder da. Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiss er das sebst noch nicht.
Eine tief berührende Jugendromanze, spannend und irgendwie auch schön. Der Roman wird abwechselnd von Janas bzw. Leanders Perspektive aus erzählt, dadurch kann man mehr über die Gedanken der Hauptpersonen erfahren. Das finde ich immer eine gute Idee.
Und doch hat mich das Buch nicht zu hundert Prozent überzeugt. Die Geschichte zog sich an manchen Teilen wie ein Kaugummi in die Länge und manche Fragen bleiben offen.










