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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lotta:

Hochspannender, unvorhersehbarer Thriller!

Todeskäfig von Ellison Cooper

Zwei Streifenpolizisten entdecken in Washington D.C. die Leiche eines Mädchens. Sie ist in einem Tierkäfig verdurstet.
Special Agent Sayer Altair wird mit der Leitung dieses Falles beauftragt und bald stellt sich heraus, dass es sich bei dem Mädchen um die Leiche eines Senators handelt... Nun beginnt ein Spiel gegen die Zeit und die Medien.

Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Schnell stellt sich Spannung ein, die daran hindert, überhaupt mit dem Gedanken zu spielen, das Buch beiseite zu legen.

Sayer Altair ist neben ihrer Tätigkeit als Agent noch Forscherin, auch auf dem Gebiet von Serienkillern. Dieser wissenschaftliche Einschub bringt immer mal wieder ein bisschen Abwechslung und hilft ihr bei den Ermittlungen.

Interessant ist vor allem, dass dieses Buch von Frauenpower lebt, denn auch Sayers Chefin ist weiblich und somit spielen Männer eher in Form von Partnern oder Helfern im Fall eine Rolle.

Insgesamt entwickelt sich ein hochspannender, unvorhersehbarer Thriller, der Lust auf mehr mit der Beteiligung von Sayer Altair macht. So bewerte ich mit 5 von 5 Sternen!

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Rezensionen von Josef Lüthold:

Die Neuoffenbarung kritisch würdigen!

Licht aus dem Neuen Wort von Michael Nolten

Biblische Erkenntnisse allein genügen heutzutage nicht mehr. In der Bibel fehlen z.B. klare Aussagen zur Unsterblichkeit der Seele und zur Reinkarnation. Die kirchliche Lehre von der Auferstehung des Fleisches (Neuschöpfung des Menschen) ist nicht mehr glaubwürdig. Deshalb sind nachbiblische Neuoffenbarungen notwendig und höchst willkommen.

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Rezensionen von heinoko:

Ein Buch wie eine Matroschka-Puppe

Das Museum der sprechenden Tiere von Helen Cooper


Was für ein unglaublich schönes Buch – das dachte ich spontan, als ich das so überaus schön gestaltete Exemplar in Händen hielt. Allein schon durch das gelungene Cover, das sowohl in Graphik als auch Haptik auffällt und mit dem Blick durchs Schlüsselloch in die Geschichte hineinziehen will, war ich positiv-neugierig geworden.

Als ich anfing, durch die Seiten zu blättern, war ich nach wenigen Minuten dem Buch restlos erlegen. Diese unglaublichen Zeichnungen, realistisch und doch fantastisch, präzise auf feinste Weise und liebevoll-detailliert ausgearbeitet, nahmen mich völlig gefangen, umso mehr als ich erfuhr, dass die Illustrationen allesamt von der Autorin selbst stammen.
Ben ist ein ganz normaler Junge, mal mutig, mal übermütig, nicht immer folgsam. Eines Tages findet er vor der Tür eine seltsame Einladungskarte: „Komm jetzt, oder komm nie!“ Von Neugier getrieben folgt er der Einladung in ein uraltes Museum, das abgerissen werden soll. Und schon ist er mitten in einem Abenteuer, das nicht nur ihn verändern wird…
Das Buch zu lesen, ist wie eine Matroschka-Puppe zu öffnen und immer weitere Puppen in deren Inneren zu finden. So öffnet sich im Buch Geschichte um Geschichte, teils real, teils fiktiv, immer aber auch magisch, teilweise gefährlich, teilweise verwirrend, teilweise erheiternd, immer aber spannend. Eine schier unerschöpfliche Fantasiewelt öffnet sich, in den unglaublichsten Farben und Schattierungen in Worte gefasst, wobei der häufige Wechsel zwischen Realität und Fantasy den Leser geradezu schwindlig macht. Und so ist die Stärke des Buches, nämlich die unerschöpfliche Fülle an Fantasie, gleichzeitig auch seine Schwäche. Denn es ist so reich an Magie, dass es ausreichend wäre für mehrere Bücher. Es ist so angefüllt mit Zauber, dass es irgendwann, zumindest in der ersten Hälfte des Buches, verwirrt, ermüdet, bis man gegen Ende des Buches dankbar wieder auf dem realen Boden der Geschichte landet, wobei hier wiederum die großartigen Illustrationen helfen. Auf jeden Fall ist es ein ideales Vorlesebuch, denn in einzelnen Häppchen gelesen entfaltet die Geschichte noch mehr ihres eigentlichen Wertes. Nämlich zu vermitteln, dass jeder Mensch den wahren Schatz und Reichtum in sich trägt. Wenn man an sich glaubt, an seine innere Stärke glaubt, gelingen wahre Wunder. Ein Buch zum Träumen schön, für Kinder ebenso wie für Erwachsene….

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Rezensionen von begine:

Erinnerung

Das Museum der sprechenden Tiere von Helen Cooper


Die Beschreibung von Andre Herzbergs Roman „Was aus uns geworden ist“ machte einen interessanten Eindruck.

Richard, Eike, Anton. Michaela, Peter und Jacob sind Söhne jüdischer Eltern, die in der DDR aufwuchsen. Die Väter waren jüdische kommunistische Parteimitglieder. Die Politiker werden nie mit Namen erwähnt, obwohl Eikes Vater mit ihnen zu tun hatte und er es gerne gesehen hätte, wenn der Sohn sein Nachfolger geworden wäre.

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Nach der Grenzöffnung gibt es wieder neue Probleme.

Es ist die Geschichte der 6 Personen und deren Kinder aus der Erinnerung, ihrer Vergangenheit und Zukunft.
Es ging in dem Roman ziemlich viel hin und her. Immer wieder ging es um eine andere Person, die mal in der Gegenwart, dann wieder in der Vergangenheit war. Ab und an war der Stil etwas trocken, aber dann wieder interessant.

Trotz allem hatte mich dieser Roman doch gut unterhalten.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Leichen pflastern seinen Weg

Wolfs Killer von Michael Gerwien

Genau so schlag- bzw. schießkräftig wie in manchem Western geht es auf der letzten Etappe von Wolf Schneider zu, der doch nur den Mann finden will, der seine Frau Rebekka und seinen besten Freund Roman ermorden ließ. Auf der Suche nach ihm und dem kriminellen amerikanischen Politiker Arthur Smith bzw.

dessen Frau Jane verliert so mancher sein Leben. Ob das viele Blutvergießen, die vielen Leichen Wolf´s Suche wert sind? Das müsst ihr beim Lesen schon selbst herausfinden.

Nach "Schattenkiller" und "Schattenrächer" ist dies nun der 3. und leider letzte Teil der Thriller-Trilogie von Michael Gerwien um den Journalisten Wolf Schneider. Da in allen drei Büchern sehr viel passiert, was für den jeweiligen Fortgang der Geschichte relevant ist, würde ich empfehlen, die Bücher nach ihrem Erscheinen zu lesen. Mir hätten sonst zu viele Hintergrundinformationen gefehlt.

121 kurze Kapitel verteilt auf 347 Seiten machen das Lesen dank dem leichten, manchmal etwas spöttischen oder ironischen Schreibstil leicht und angenehm. Ich bekomme es hier mit sechs verschiedenen Schauplätzen, das weite Meer nicht mitgerechnet, zu tun. Die Spannung steigt ab der ersten Seite und der Bogen hält sich trotz der dauernden Sprünge von einem Land ins Andere, von einer Stadt zur Anderen und den vielen handelnden Personen, weitestgehend hoch. Einige der Personen begleiten mich schon seit Band 1. Andere lerne ich erst hier kennen. Alle haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Etwas was ich an Schneider gar nicht mag – er kokst mir einfach zu viel. So gewalttätig dieser Thriller auch ist, habe ich an einer ganz bestimmten Stelle doch lachen müssen. Dieses Buch bietet wirklich von jedem für jeden etwas. Und genau diese Abwechslung ist es, die mir an der Serie so gut gefallen hat.

Einiges erscheint konstruiert, manches ist mir fast zu brutal, alles ist gut vorstellbar beschrieben. Vor allem das Ende hat mich dermaßen überrascht. Das hätte ich Anton jetzt wirklich nicht gewünscht.
Ich bekomme einen Mix aus Rache, Gier, Leidenschaft, Brutalität und Machtspielchen. Und auch diesmal hatte ich wieder einige sehr lebendige und actionreiche Lesestunden.

Hierfür vergebe ich 4,5 von 5 Sternen

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Rezensionen von Vicky:

Ein Leben zählt mehr

Das Erbe der Macht - Band 13: Onyxquader von Andreas Suchanek

‘Onyxquader‘ ist der dreizehnte Band der 'Erbe der Macht'-Reihe und läutet den Auftakt zur zweiten Staffel ein. Das Cover ist toll, es ist sehr auffallend aber gleichzeitig auch geheimnisvoll. Außerdem passt es wunderbar zum Genre Fantasy sowie zur restlichen Reihe auch wenn es sich von jenen aus Staffel eins unterscheidet.

Dieser Band umfasst die einen Rückblick, einen Prolog, neunundzwanzig Kapitel, einen Epilog sowie eine Vorschau. Die kurze Zusammenfassung unter 'Was bisher geschah' fand ich äußerst hilfreich um sich nochmals kurz alles in Erinnerung zu rufen und so einen reibungslosen Start in die neue Staffel zu sichern.

Fazit: ‘Onyxquader‘ von Andreas Suchanek zeichnet sich wie immer durch einen angenehmen Schreibstil aus, Die Geschichte liest sich flüssig wodurch man sehr schnell und leicht vorankommt. Die Mischung aus Fantasy und Humor gefällt mir sehr gut und passt ausgezeichnet zur Geschichte und den Figuren.

Ich werde die Serie 'Das Erbe der Macht‘ sowie mögliche Spin-Offs definitiv im Auge behalten und weiter ‚verschlingen‘ :-)

Meine Empfehlung bekommt dieser Teil auf jeden Fall - allerdings lege ich jedem ans Herz die Bände der ersten Staffel sowie das Spin-off 'Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus' in der richtigen Reihenfolge vorher zu lesen, da sie aufeinander aufbauen.

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Rezensionen von Elisabeth Polanyi:

One way to paradise..?

Agilstabile Organisationen von Richard Pircher

Richard Pircher weiß wovon er spricht. Das zeigt sich vor allem daran, dass er seine Herangehensweise nicht als one way to paradise ausgibt. Vielmehr skizziert er unterschiedliche Ausgangssituationen in den Organisationen, die unterschiedliche Prioritäten für die Implementierung dieses zukunftsträchtigen Paradigmas erfordern.

So entsteht in Summe ein Framework an Herangehensweisen, verschiedenen ersten Schritten und Lernschleifen, die dem menschlichen Faktor in der Veränderung Rechnung tragen.

Besonders gefallen hat mir die Konkretheit, wie er auch die u.a. von Otto Scharmer implementierten ganzheitlichen und aus meiner Erfahrung sehr energetischen Ansätze für Strategie-Entwicklung und Entwicklung von Transformationspfaden, beschreibt.
Alles in allem haben wir schon auf einen so konkreten Wegweiser gewartet. Seit Hamels Future of Management und Pflägings Ansätzen „beyond management“ wurde es schon Zeit für ein bodenständiges Buch, in dem Theorie und Praxis in hilfreichem Detaillierungsgrad zusammenfließen.

Meine Gratulation an Richard Pircher. Ich wünsche ihm viel Erfolg weiterhin, gehört er doch zu den bescheidenen Zeitgenossen im Sinne von BESCHEID WISSEN.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Ingo, 13 Jahre aus Hall,

Bienenkönigin von Praxmayer Claudia

Mel ist 19 Jahre alt und ein Experin, was das Thema Bienen angeht. Eines Tages endeckt sie im Garten eine größe Biene, doch dieses Tier ist eine kleine Miniaturdrohne. Alles ist perfekt nachgeahmt, sie nutzt als Antrieb sogar Motoren, die den Muskeln richtiger Bienen nachempfunden sind. Die Drohne hat Insektenvernichtungsmittel dabei, jemand will die Bienen ausrotten, aber wieso?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend und mitreißend ist.

Ich würde es ab einem Alter von etwa 13 Jahren empfehlen.

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Matteo, 13 Jahre aus Salzburg:

Claudia Praxmaye‘s Debüt-Roman erzählt die Geschichte von Mel, einem neunzehnjährigen Mädchen mit einem sehr speziellen Talent für Bienen (mehr verrate ich hier nicht) und ihren WG-Mitbewohnern. Die Geschichte nimmt nach fünfzig Seiten und dem Fund einer künstlichen und für Bienen tödlichen Bienendrohne im Garten der WG Fahrt auf, als die WG mit allen verfügbaren Mitteln versucht, die Hersteller der Drohne zu enttarnen und weitere Bienenvölker zu beschützen.

Praxmayer ist mit diesem Buch ein Balanceakt gelungen: Das Buch hat eine klare ökologische Botschaft, ohne dabei langweilig, vorhersehbar oder bevormundend zu sein. Die Ich-Perspektive und die Erzählzeit (Präsens) sind am Anfang ein wenig ungewohnt, helfen aber dabei, die Atmosphäre des Buches intensiver zu gestalten.

Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, nicht nur wegen meinen persönlichen Präferenzen, sondern vor allem auch wegen seiner wichtigen Botschaft.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Karolin, 15 Jahre aus Innsbruck,

Spiel der Macht (Die Schatten von Valoria 1) von Rutkoski Marie

Die 17jährige Kestrel hat als Tochter des höchsten Generals von Valoria nur zwei Möglichkeiten: Jung zu heiraten oder der Armee beizutreten. Doch ihre wahre Leidenschaft ist das Klavierspielen. Als sie zufällig auf einem Sklavenmarkt den Sklaven Arin entdeckt, möchte sie ihn unbedingt haben. Bald merkt sie, dass Arin mehr als nur ein armer Sklave ist und im Untergrund von Valoria ein anderes Volk versucht, wieder an die Macht zu kommen.

Als Kestrel das bemerkt, ist es allerdings schon fast zu spät und sie muss sich eingestehen, dass sie für Arin mehr empfindet als sie sollte.

Das Buch ist voller überraschender Wendungen und extrem spannend. Leider sind Kestrels Gefühle nicht sehr oft beschrieben, sodass ich oft nicht wusste, was sie von anderen Personen hält. Ich kann das Buch trotzdem sehr empfehlen und freue mich schon auf eine Fortsetzung!

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Sarah, 11 Jahre aus Innsbruck,

Dieda oder das fremde Kind von Renate Welsh

Wilde Rosen ranken um das Haus, als Ursel während des 2.Weltkrieges flüchtet. Früher erlebte sie dort wunderschöne Sommer, doch dieses Mal ist sie mit der Familie der neuen Frau ihres Vaters hier. Nichts ist mehr so wie es vorher war, keiner ruft sie mehr bei ihrem Namen, sondern alle sagen nur „Dieda“ zu ihr.

Der Alte - der neue Grossvater - behauptet sogar, sie sei gefährlich.

Die Frauen - ihre Stiefmutter und deren Schwestern - sind sehr streng zu ihr, aber wenn sich Dieda mal wehtut wie zB, als sie einen schlimm eiternden Fuss hatte, kümmerte sich ihre Stiefmutter gut um sie.

Dann gab es noch Harald und Tommy das waren die Kinder der Schwester.

In dem Buch geht es hauptsächlich darum dass Dieda von ihrem Leben erzählt, es gibt keinen wirklichen Hauptteil. Am Ende der Geschichte bekommt die Stiefmutter noch ein Kind.

Mir hat das Buch gut gefallen, es war sehr lehrreich und interessant.

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