Kunden em pfehlungen
Rezensionen von EdVanSchleck:
Tolle Rezepte für jede Windstärke
Kochen nach Beaufort von Claudia Seifert
Bei "Kochen nach Beaufort" handelt es sich um ein etwas ungewöhnliches Kochbuch. Anstelle von Kapiteln, in welche die Rezepte eingeteilt werden, sind die Rezepte nach Windstärke (Beaufort) geordnet. Die enthaltenen Rezepte sind zwar für die Bordküche ausgelegt, aber natürlich können die Rezept auch einfach in jeder Standardküche nachgekocht werden.
Somit bietet das Buch interessante Rezeptideen, die nicht nur Segelbegeisterte und alte Seebären, sondern auch ganz normale Hobbyköche ansprechen.
Das Buch ist kompakt gehalten (kleines Format) und kommt in einer robusten Metalldose, der ein hochwertiger Kochlöffel beiliegt. Neben vielen unterschiedlichen Rezepten gibt es auch eine Übersichtsliste in welcher Bordproviant aufgeführt wird, der auf einer längeren Schiffsreise nicht fehlen sollte. Das ist sehr praktisch, da so die wichtigsten Basiszutaten bereits abgedeckt werden und dann auch sofort gleich losgekocht werden kann. Außerdem ist eine "Legende" für die Rezepte gegeben. Diese ist ebenfalls sehr hilfreich, das so auf einen Blick klar wird, wie viel Zeit ein Rezept in Anspruch nimmt, wie viele Kochstellen nötig werden und besondere Zutaten notwendig sind.
Die enthaltenen Rezepte sich sehr lecker* und zu jedem Rezept gibt es ein appetitliches Bild. Unter den Rezepten finden sich neben zahlreichen Fischspeisen auch sehr viele Fleisch aber auch Vegetarische Speisen. Zudem sind auch einige Süß- und Nachspeisen enthalten. Es ist also für jeden etwas dabei.
* Nachgekocht wurden einige exklusiv ausgewählte Rezepte (leider zunächst nur auf dem Festland). Ich nehme an, dass die restlichen Rezepte ähnlich gut schmecken.
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Rezensionen von Bibliomarie:
Rheingauer Riesling
Rieslingsommer von Heike Wanner
Luise Schwanthaler entstammt einer alteingesessenen Winzerfamilie. Doch ihr war das Leben im Rheingau bald zu eng geworden und als Hotelfachfrau ist sie viel in der Welt herumgekommen. Die letzten Jahre lebte sie mit Tochter Amelie in Wiesbaden, wo sie als Service Chefin ein bekanntes Restaurant leitet.
Als sie aus der Villa des Ex-Mannes ausziehen muss, will sie nur ungern für einige Zeit auf das Weingut zurückkehren. Zu schlecht ist das Verhältnis zu ihrer Schwester Bianca, die ein wenig schrullig und versponnen, nie das Elternhaus verlassen hat.
Die Rückkehr löst erst mal einen Schock aus. Bei den kurzen Besuchen zu Feiertagen oder an den Wochenenden ist ihr nie bewusst geworden, wie heruntergewirtschaftet das Gut ist. Es ist alles zu viel für ihre früh verwitwete Mutter geworden. Das ehemals renommierte Weingut steht kurz vor dem Ruin. Doch dann taucht auf Reparaturarbeiten im alten Weinkeller ein Dokument auf, dass das Leben der vier Generationen Schwanthaler Frauen durcheinander wirbelt.
Heike Wanner hat einen leichten Sommerroman geschrieben, in dem es ums Heimkommen und Ankommen geht. Das übermittelt schon beim Lesen ein wohliges Gefühl. Die Geschichte kommt mit wenigen Figuren aus, aber die sind alle liebenswert charakterisiert und die schwesterlichen Differenzen bringen Würze und auch witzige Szenen in diesen Roman. Natürlich müssen bis zum Happy End einige Schwierigkeiten geschultert werden, aber man begleitet die Schwanthaler Frauen gern dabei.
Es gibt auch einige offensichtlich unvermeidbare Klischees, aber wenn ich einen typischen Frauenroman wähle, dann weiß ich das und störe mich nicht daran. Vor allem wenn es gut in die Story eingebettet ist und nicht in zuckersüßen Kitsch ausartet. Wenn ich die Analogie zum Weinthema ziehen darf: süffig und frisch, aber wenig Nachhall.
Nette, unkomplizierte Unterhaltung, die 3,5 Sterne verdient.
Rezensionen von mfurch:
Lovely Curse
Rieslingsommer von Heike Wanner
Das Leben der 16-jährigen Aria Clark ändert sich drastisch als ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall sterben. Aria zieht von New York in die texanische Provinz zu ihrer Patentante. Diese lebt auf einer Pferderanch und Arias Begeisterung hält sich stark in Grenzen. Für sie ist alles neu, dazu die Trauer um den Tod ihrer Eltern.
Keine leichte Situation für Aria. Auch Ihr Einstand in der neuen Highschool ist schwierig, doch dann freundet sie sich mit Noemi an und lernt zwei ganz unterschiedliche Jungs kennen. Aria ist von dem Einzelgänger Dean fasziniert und Simon der Baseballer scheint auf sie zu stehen. Über Nacht verändert sich Aria, ihre Haare werden weißblond, eine uralte Prophezeiung wird Wirklichkeit. Das Cover gefällt mir gut, passt toll zu der Story um Aria. Aria ist eine tolle Protagonistin, die mir von Anfang an sympathisch war. Ich mag den Schreibstil von der Autorin, er ist locker und lässt sich schön flüssig lesen. Sie bringt die Geschichte gefühlvoll rüber, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der erste Teil hat mich überzeugt, ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Rezensionen von spozal89:
nicht wie erwartet, zu viel Teenie Drama, zu wenig Fantasy
Rieslingsommer von Heike Wanner
Klappentext:
Der Erste ist blass wie der Tod.
Der Zweite verzehrt mit Feuer.
Der Dritte schickt die Schwärze der Nacht.
Der Letzte bedeutet das Ende.
Dies ist das Schicksal der vier Todesboten.
Und du bist einer von ihnen.
Nachdem ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, zieht die sechzehnjährige Aria Clark von New York zu ihrer Patentante auf eine Pferderanch im Hinterland von Texas.
Aria hat weder Lust auf den Umzug noch auf Stallausmisten und erst recht nicht auf die provinzielle Littlecreek-Highschool. Prompt findet sie dort in Noemi eine „Frenemy“ erster Güte. Allein Arias Leidenschaft für Düfte und die Kerzen, die sie mit zahlreichen Aromen kreiert, spenden ihr etwas Trost. Als sie in der Schule zwei Typen kennenlernt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, steht Aria auf einmal im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Offensichtlich hat der charmante Baseballer Simon ein Auge auf sie geworfen. Gleichzeitig ist da der notorische Bad Boy und Einzelgänger Dean, der Aria wider Willen fasziniert. Doch als sich Arias Haare über Nacht weißblond verfärben, eine Algenplage das Wasser vergiftet und urplötzliche Gewitter über Littlecreek hereinbrechen, wird Aria klar, dass in der Kleinstadt etwas ganz und gar nicht stimmt. Eine dunkle Bedrohung aus der Unterwelt erhebt. Das Ende der Welt naht und Aria ist die erste von vier Todesboten.
Dank des Klappentextes und auch der Leseprobe, habe ich mich richtig auf dieses Buch gefreut und mir leider auch was grandioses erwartet. Todesboten finde ich nämlich interessant und ich persönlich habe bisher auch noch nichts darüber gelesen. Auch von der Autorin Kira Licht habe ich bisher nur positives gehört, daher war ich wie gesagt sehr gespannt.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich finde man konnte sich gut in das Buch einlesen. Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht war - auf gar keinen Fall, aber es hat mich jetzt auch nicht vom Hocker gehauen. Mir war es leider viel zu viel Teenie-Romanze und viel zu viel von diesem Dreier-Liebesgespann. Klar, der Klappentext zeigt ja schon, dass hier mal wieder eine Geschichte daher kommt, wo sich die Protagonistin zwischen zwei Jungs entscheiden muss, aber das Buch war ja komplett überladen davon. Ich hatte mir mehr von diesem Weltuntergangsszenarium gewünscht und mehr von den Todesboten. Das Buch plätscherte so vor sich hin und Aria war betont langweilig - zumindest in meinen Augen.
Das Ende wurde dann aber wieder spannender und macht Hoffnung darauf, dass es in Band zwei mehr zur Sache geht. Ob ich den aber noch lesen werde, weiß ich noch nicht.
Rezensionen von spozal89:
nette Weihnachtsgeschichte für junge Leser
Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company von Gieseler Corinna
Klappentext:
„Etwas Schweres brach durch die harsche Schneekruste und sog schnüffelnd die kalte Luft ein. Langsam folgte es den kaum noch sichtbaren Schlittenspuren. Die Jagd hatte begonnen.“
Freda weiß nicht, wie ihr geschieht, als ihr Kater Mr Livingstone am 6. Dezember plötzlich zu sprechen beginnt und sie an den Nordpol entführt.
Dort im ewigen Eis liegt die Christmas Company, das Großunternehmen des Weihnachtsmanns. Geschenkeproduktion und Wunscherfüllung sind in vollem Gange, doch der schöne Schein trügt. Jemand versucht, die Christmas Company zu sabotieren, und hat mit einem Rätsel den Computer gesperrt. Gemeinsam mit Engel Serafin, Kobold Jonker und Mr. Livingstone begibt sich Freda auf eine gefährliche Expedition ins ewige Eis. Es gilt, Weihnachten zu retten!
Optisch ein wirklich sehr schönes Buch, welches der Hummelburg-Verlag da auf den Markt gebracht hat. Das Cover macht richtig Lust auf eine weihnachtliche Geschichte und ich war sehr auf den Inhalt gespannt.
Der Schreibstil von Corinna Gieseler gefällt mir sehr gut, und ist sehr gut an die Zielgruppe angepasst (ich kannte vorher noch kein Buch von ihr). Sowohl die Charaktere, als auch die Umgebung ist super nett beschrieben und auch sehr bildlich und detailliert. Vor allem die jüngeren Leser werden sich in dieser Umgebung sehr wohl fühlen. Stellenweise war es mir ein wenig zu langweilig, aber ich bin ja auch deutlich über der Zielgruppe - allerdings kann ich nur sehr schwer einschätzen, wie es da jüngeren Lesern damit gehen würde. Total nett fand ich die Idee, mit der Rettung von Weihnachten, da ja auch alles sehr fortschrittlich am Nordpol zugeht und ich es genial fand, wie die Autorin hier die moderen Zeit mit rein gebracht hat, gleichzeitig aber auch viele Bräuche und Traditionen, auch aus anderen Ländern, verarbeitet hat.
Alles in allem fand ich die Geschichte sehr nett, auch wenn hier und da die Charaktere und auch die Botschaft des Buches ein wenig untergegangen sind. Daher vier von fünf Sternen.
Rezensionen von KimVi:
Hätte für mich deutlich spannender sein dürfen
Verborgen im Gletscher von Indriðason Arnaldur
Bei einer Gletscherwanderung entdeckt eine Touristengruppe die Leiche eines seit Jahrzehnten vermissten Geschäftsmannes. Sein Verschwinden konnte niemals aufgeklärt werden. Damals stand der ehemalige Geschäftspartner des Verschwundenen im Visier der Ermittlungen, doch dieser bestritt vehement etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben.
Kommissar Konráð konnte diesen Fall niemals lösen. Mittlerweile ist er Pensionär. Der Fund der Leiche lässt Konráð keine Ruhe. Er beginnt auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen, denn diesen rätselhaften Fall würde er nur allzu gerne lösen....
Der Einstieg in diesen Island-Krimi gelingt relativ mühelos. Denn der Autor versteht es, das Interesse an diesem Cold Case vom ersten Moment an zu wecken. Bei Island-Krimis ist es ja häufig der Fall, dass eine düstere und eher schwermütige Grundstimmung zwischen den Zeilen spürbar ist. Das braucht man hier allerdings nicht zu befürchten.
Der Krimi startet eher gemächlich, was bei einem sogenannten Cold Case ja auch kein Wunder ist, da das eigentliche Verbrechen lange zurückliegt. Kommissar Konráð rollt den Fall wieder auf und geht unzähligen Spuren nach. Er verhört dabei so viele Personen, dass es nicht ganz einfach ist, die Übersicht zu erlangen und alles richtig miteinander ins Verhältnis zu setzen. Was wichtig oder unwichtig ist, kann man nur schwer einschätzen, da einiges schnell wieder im Sande verläuft. Die geradezu akribischen Verhöre, werden detailliert und in aller Ausführlichkeit beschrieben. Man hat deshalb schon bald das Gefühl, dass Konráð eher hilflos umherstochert und dabei der Lösung des Falls keinen Schritt näher kommt. Die Nachforschungen werden häufig dadurch unterbrochen, dass man Konráð besser kennenlernt. Nach und nach erfährt man einiges aus seiner Vergangenheit. Der Verlust seiner Frau und seine wenig bilderbuchhafte Kindheit nehmen großen Raum ein. Dadurch wird schnell klar, dass der so gemächlich wirkende Pensionär eine bewegte Vergangenheit hat. Der eigentliche Fall entwickelt sich dadurch eher zur Hintergrundkulisse.
Ob Glück oder Können dafür verantwortlich sind, dass dieser Fall schließlich doch noch gelöst wird, kann man für sich selbst entscheiden. Der Weg dorthin ist jedenfalls sehr gemächlich und stellenweise sogar etwas zäh zu lesen. Obwohl man bei einem Cold Case sicher keine Hochspannung erwarten kann, wäre wenigstens ein Hauch von Spannung wünschenswert gewesen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Gut geschriebene erotische Geschichten
Verboten in der Öffentlichkeit | Erotische Bekenntnisse von Simona Wiles
Zusammen mit Jenny und Peter, Sadie und dem Fremden, Sebastian und Celia, Claudia und Herrn Fisher, Tina, Renate und Sandra und Toni, Sam und Markus, Mirte und Paul, Jana, Tom und Sven, Sandra und ihrem Auftraggeber und Monika und Samuel gehe ich auf Entdeckungsreise zu den verschiedensten Orte.
Egal ob auf dem Parkplatz, im Wald, im Büro, in der Bahn, im Flugzeug, in der Umkleide, im Aufzug, in den Dünen oder auf einer Busreise zu Dritt in einer Reihe – überall kann man seine sexuellen Fantasien ausleben.
Und das tun die Protagonisten dieses Buches hier ausgiebig. Und ich darf als Voyeur dabei sein und sie kennenlernen.
Simona Wiles schreibt ihre Geschichten so, dass man sie wirklich gut lesen kann.
Verpackt in nette kleine Geschichten dreht sich alles nur um da Eine – geilen Sex, der die Protagonisten entspannt zurück lässt.
Als Schmankerl gibt es zum Schluss noch einen Gutscheincode für eine exklusive Internetstory.
Die Autorin hat mich auch diesmal wieder gut unterhalten. Mir haben die unterschiedlichen Situationen, bei denen ich hier dabei sein durfte, sehr gut gefallen.
Rezensionen von BarbaraM:
Im Positiven und Negativen überwältigt!
Der Untergang der Könige von Jenn Lyons
Ich stehe dem Buch „Der Untergang der Könige: Drachengesänge 1“ von Jenn Lyons etwas zwiegespalten gegenüber, aber dazu weiter unten mehr. Vielleicht hatte ich mir auch einfach zu viel erwartet, da mich der Klappentext einfach unglaublich in seinen Bann gezogen hat…
Das Buch ist im Verlag Klett-Cotta 2019 erschienen und umfasst 863 Seiten.
Der Leser begegnet dem Jungen Kyrin in einer Gefängniszelle. Dort erzählt er der Wächterin Klaue seine Geschichte. Er wurde als angebliches Findelkind von seinem harfespielenden Ziehvater und seiner Ziehmutter Ola, einer Bordellbesitzerin, in den Elendvierteln von Quur aufgezogen. Eines Tages beobachtet er, wie zwei Männer einen anderen foltern und einen Dämonen anrufen. Die Gefahr und eine unglaubliche Folge von Ereignissen beginnen nun für Kyrin. Auch Klaue beginnt die Geschichte von Kyrin zu erzählen allerdings zu einem späteren zeitpunkt in Kyrins Leben. Sie kann Gedanken lesen und kennt Kyrin schon sehr lange.
Jenn Lyons ist eine Autorin mit einem sehr dichten Schreibstil. In ihrem Buch bekommt der Leser so viele Informationen, dass es in meinen Augen stellenweise wirklich zu viel war und ich einfach aufgrund des Informationsüberflusses den Überblick nicht mehr behalten konnte. Dadurch ging für mich die Spannung und teilweise auch die Lesefreude verloren. Aber dies ist mein persönliches Empfinden!
Toll fand ich die vielen unglaublichen Ideen, die in der Geschichte steckten und diese zeichnen sicherlich die Autorin auf das Beste aus. Ihr Geschichte hat so vieles in sich: ist grausam, voller Zauber, gefüllt mit Intrigen und Heimlichkeiten, voller Liebe und Hass, mächtig und manchmal auch überwältigend.
Fazit: Mich faszinierten an diesem Buch die vielen magischen Ideen, die Geschichten um die Götterbrut und die beiden Erzählstränge aus unterschiedlichen Erzählperspektiven. Insgesamt war es mir allerdings auch immer wieder etwas verwirrend geschrieben, da so viele Charaktere auftauchten und sich mir deren Namen nicht sofort einprägten und ich mich auf späteren Seite auch schwer tat, mit dem Erinnern an die Geschehnisse und Personen der vorherigen Seiten. Die Aufmerksamkeit des Lesers musste permanent auf einem sehr hohen Level sein. Das war mir wirklich manchmal zu anstrengend, so dass der Lesefluss bei mir immer wieder unterbrochen war. Ich vergebe deshalb nur drei von fünf Sternen.
Rezensionen von liesmal:
Zauberhafte Advents- und Weihnachtszeit
Die schönsten Weihnachtsmärchen von Brüder Grimm; Hans Christian Andersen
Ich liebe die Adventszeit, ich liebe Weihnachten und vor allem liebe ich Geschichten, die in diese Zeit passen. Mit „Die schönsten Weihnachtsmärchen“ konnte ich in diesem Jahr einen ganz besonderen Glückstreffer landen. Die Illustratorin Anne Bernhardi hat eine Auswahl alter Märchen in diesem Buch vereint und mit wunderschönen Bildern zu einem ganz besonderen Schmuckstück werden lassen.
Mich haben Märchen immer verzaubert und der alte Schreibstil hat mich weit in die Vergangenheit zurückversetzt. Da gibt es neben bekannten Märchen wie das von dem Mädchen mit den Schwefelhölzchen auch mehrere, die für mich neu sind – zum Beispiel das „Von der Königin, die keine Pfeffernüsse backen, und dem König, der nicht das Brummeisen spielen konnte“. Eine bunte Mischung verschiedener Märchen, mal kurz, mal lang, mal fröhlich und mal traurig, die jedoch alle etwas gemeinsam haben: Sie werden lebendig durch die Illustrationen, von Anne Bernhardi mit viel Herz und Liebe zum Detail gestaltet.
Zu Beginn gibt ein Inhaltsverzeichnis eine Übersicht aller enthaltenen Märchen. Besonders interessant ist am Ende des Buches der Abschnitt „Über die Märchen“, in dem es kurze, aber sehr interessante Informationen zu den Autoren und Märchensammlern gibt.
Für mich ist mit diesem Märchenbuch eine zauberhafte Advents- und Weihnachtszeit garantiert. Und ich bin auf jeden Fall derselben Meinung, wie sie in der Buchbeschreibung zu lesen ist: „Wunderschön illustriert, bringen diese Weihnachtsmärchen den magischen Zauber der Weihnacht in jedes Haus.“
Rezensionen von Petra:
nett
Ein unwiderstehlicher Gentleman von Catherine Bybee
Klappentext
Um ihre Familie vor der bösartigen Druidin Grainna zu retten, flieht Myra aus den mittelalterlichen Highlands und landet in den Armen eines gut gebauten, aber überaus misstrauischen Cops im 21. Jahrhundert.
Todd fühlt sich wider Willen stark zu der seltsamen jungen Frau hingezogen, die in sein Leben platzt und ganz offensichtlich etwas zu verbergen hat.
Myra weckt mehr als nur ritterliche Instinkte in ihm. Schon bald wird sein Wunsch sie zu beschützen auf die Probe gestellt. Wird ihre Liebe groß genug sein, um die Zeiten zu überbrücken?
Meinung
Es ist alles möglich: durch die Zeit reisen,Gedanken lesen, sich in einem anderem Zeitalter verlieben. All das ist sehr spannend verpackt so das es Spaß macht es zu lesen.
Es ist der zweite Band und es wäre einfacher für das Verständnis wenn man den ersten Band gelesen hat, aber mit der Zeit kann man sich die Zusammenhänge denken. Es gibt ab und zu Hinweise.
Zum einem eine Liebesgeschichte zwischen Mittelalter und Gegenwart, zum anderen ein gefährliches Abenteuer um eine böse Hexe und eine schöne Jungfrau.
Eine leichte spannende Unterhaltungslektüre für düstere Tage damit zu mindestens die Stimmung besser wird..









