Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach:
Der 1000-jährige Junge von Ross Welford
Es wurde aus zwei Sichten erzählt - das war toll, doch manchmal wusste man dann nicht mehr, wer erzählte. Sonst hat es mir sehr gut gefallen. Ich konnte es nicht mehr weglegen.
Im Buch geht es um einen Jungen namens Alfie. Er und seine Mutter sind Nimmertote. Das heißt, sie werden nicht älter, doch wenn ein Unfall passiert, sterben sie auch wie jeder andere Mensch.
Man wird Nimmertoter, wenn man eine kostbare Perle - genannt Lebensperle - zerbricht und die Flüssigkeit auf eine Wunde aufträgt. Nimmt man eine weitere Lebensperle und macht das gleiche noch einmal, wird man wieder älter. Die Lebensperlen hat Alfies Vater bei einer Schlacht gewonnen, sein Vater ist leider schon gestorben. So leben Alfie und seine Mutter seit vielen hundert Jahren in einem alten Haus im Wald.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Mona, 12 Jahre aus St. Johann
Die Wiege aller Welten von Lachlan Jeremy
Jane White und ihr Vater leben seit 14 Jahren in Bluehaven. Doch dort haben sie kein leichtes Leben. Denn beinahe alle Dorfbewohner denken Jane und ihr Vater seien verflucht, seitdem sie aus dem Schloss heraus kamen. Als ihr Vater dann schließlich im Schloss verschwindet, begibt sich Jane auf eine abenteuerliche Reise.
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Das Buch war wirklich sehr spannend und unterhaltsam, doch leider gab es ein offenes Ende, und ich würde mich sehr über einen zweiten Teil freuen.
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Testleserin Karla, 12 Jahre aus St. Johann:
Es geht um die Teenagerin namens Jane, die mit ihrem Dad John auf der Insel Bluehaven im Keller eines Ehepaares und deren Tochter lebt. Seit dem Auftauchen von ihr und ihrem Dad auf dem obersten Treppenabsatz einer Stiege, die zu einem mysteriösen Schloss hinaufführt, werden sie auf der Insel von allen verachtet. Janes Leben ist also nicht gerade normal. Vor allem weil ihr Dad an irgendeiner komischen Krankheit leidet. Doch zum Glück hat sie wenigstens eine Freundin: Violet, die Tochter des Ehepaares. Diese hat eine besondere Vorliebe für Feuer und könnte dabei so einiges in Brand stecken. Eines Tages bekommt Jane einen Zettel durch das Kellerfenster zugesteckt. Als sie ihn liest, stellt sie fest, dass der Bürgermeister unterschrieben hat: Eric Atlas. Doch als sie bei der Bucht ist, bei der sie sein soll, trifft sie nur auf seinen Sohn, der natürlich alle Fischer auf sie aufmerksam macht. Mit ihnen jagt er sie ins Meer, was nicht so gut ist, denn sie kann nicht schwimmen und als sie schon denkt sie ertrinkt, wird sie von der komischen Frau Winifred Robin mit einem Fischernetz aus dem Wasser gezogen. Als sie wieder aus ihrer Ohnmacht aufwacht, erkennt Jane, was der Bürgermeister mit ihr vorhat: Er will sie für die Schöpfer des Schlosses (Aris, Po und Nabu-Kai) opfern. Als es fast soweit ist, hält Violet Eric Atlas jedoch davon ab und als nach kurzem Kampf Jane's Hand aufgeschlitzt wird, erschüttert ein Erdbeben die Insel. Kurz darauf als sie und Violet mit anderen im Rathaus Schutz gesucht haben, sehen sie wie Janes Vater die Treppe zum Schloss hinaufrennt. Jane versucht ihm nachzukommen, doch als sie oben angekommen ist, hat sich das Tor wieder versiegelt. Wird Jane es schaffen, ins Schloss einzudringen und ihren Vater zu retten?
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es die ganze Zeit spannend war. Kinder, die gern Abenteuergeschichten lesen, sollten sich das Buch auf jeden Fall holen! Außerdem hat Jeremy Lachlan sehr viel Fantasie in "Die Wiege aller Welten" gebracht.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Franziska, 15 Jahre aus Mils,
Running Girl von Simon Mason
Testleserin Franziska, 15 Jahre aus Mils:
In diesem Buch geht es um Garvie, einen hochintelligenten Teenager mit fotografischem Gedächtnis. Die Schule langweilt ihn sehr und er ist genervt von seinem langweiligen Leben – bis auf einmal seine Ex-Freundin Chloe verschwindet und kurz darauf tot aufgefunden wird.
Garvie beginnt zu ermitteln und hätte dabei auch großen Erfolg, wenn ihm da nicht dieser dämliche Kommissar Singh immer in den Weg kommen würde. Doch als es hart auf hart kommt, sind die beiden aufeinander angewiesen und müssen zusammenarbeiten.
Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen, aber mich hat ein bisschen gestört, dass es manchmal nicht wirklich weiterging und das Buch unnötig in die Länge gezogen wurde. Das war aber der einzige Makel, ansonsten war es ein toller Krimi zum „Mitermitteln“, und zum Ende hin gab es ein paar überraschende Wendungen. Ich würde es ab 12 Jahren weiterempfehlen.
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Testleserin Martha, 14 Jahre aus Schnifis:
Garvie Smith ist ein 16 Järhriger Junge, der hammer aussieht und den höchsten IQ der ganzen Schule hat. Das Problem ist nur, er ist stink faul. Für ihn ist alles langweilig und vor allem Schule, darum raucht und trinkt er viel lieber als in die Schule zu gehen. Bis jetzt, denn eine Schul-Kollegin und frühere Freundin wurde tot aufgefunden. Endlich passiert mal was und Garvie stürzt sich auf den Fall. Im Laufe seiner Ermittlungen stößt er immer wieder auf Hindernisse, und der leitende Inspektor macht es ihm auch nicht gerade leicht, aber er findet immer einen Ausweg und am Schluss auch den Mörder.
Der Autor Simon Mason het einen guten Schreibstill, seine Bücher sind sehr spannend und verständlich geschrieben. Man fiebert bis zur letzten Seite mit und möchte das Buch auf keinem Fall aus der Hand geben.
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Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:
Als die 15jährige Chloe Dow, das schönste Mädchen der Schule, tot aufgefunden wird, sieht ihr Ex-Freund und Mitschüler Garvie Smith das als persönliche Herausforderung. Mit seiner Intelligenz und seinem Charme kommt er bei den Ermittlungen besser voran als die Polizei, der immer wieder schwere Fehler unterlaufen. Doch auch für Garvie stellt sich der Fall als schwierig und sehr vielschichtig heraus. Chloe hatte mehr Geheimnisse als erwartet, und nicht nur ein Mann hatte Interesse an ihr.
Die Geschichte dieses Buches hat mir sehr gut gefallen, allerdings fand ich die Umsetzung etwas verbesserungswürdig. Garvie ist eine interessante Figur mit spannenden Gedanken, was den teilweise sehr langgezogen Verlauf der Geschichte etwas annehmbarer gemacht hat. Das Ende hat mir gut gefallen, aber meiner Meinung nach hätte man das gesamte Buch etwas kürzer fassen und den Handlungsstrang etwas klarer machen können.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach:
Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company von Gieseler Corinna
Das Buch hat mir gut gefallen, es ist sehr spannend. Dauernd passieren unerwartete Dinge. Ich mag Geistergeschichten nicht so gerne. Hier kommen auch Geister vor, es hat mir aber trotzdem gefallen.
Im Buch geht es um ein Mädchen namens Freda, das einen ganz gewöhnlichen Kater, der Mr. Livingstone heißt, besaß (meint sie zumindest).
Doch eines Tages, als das Mädchen alleine zu Hause war, klingelte das Festnetztelefon der Familie Asmussen. Als Freda den Hörer abnahm, wollte der Mann am andere Ende der Leitung Mr. Livingstone - den Kater! - sprechen. Freda war erstaunt. Doch da riss der Kater ihr auch schon den Hörer aus der Hand und begann zu sprechen. Als das Gespräch beendet war, forderte er Freda auf ihm zu folgen. Freda folgte ihm durch die halbe Stadt bis zu einer Schusterei. Dort grüßte Mr. Livingstone den Schuster nur kurz und flitzte in den Keller der Schusterei, Freda hinterdrein. Unten angekommen blieb er vor einer Tür stehen, als Freda bei ihm war, öffnete er die Tür und sie standen auf einmal im tiefen Schnee. Die beiden bekommen den Auftrag, Weihnachten zu retten.
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Testleser Jamie, 10 Jahre aus Innsbruck:
Mit dem Buch „ Die fantastischen Abenteuer der Chrismas Company“ holt die Autorin Corinna Gieseler ein bereits vor 20 Jahren entstandenes Werk gemeinsam mit dem Verlag Hummelburg aus der Schublade und lässt eine fröhlich, spannende Weihnachtsgeschichte lebendig werden.
Eine der Hauptrollen nimmt Freda, die neun Jahre alte Tochter eines Seefahrers ein und taucht in die Geschichte ein, als eines Tages ihr Kater M.Livingston plötzlich auf mysteriöse Weise mit Ihr und den anderen Menschen spricht. Über eine Kellertür eines Schuhladens gelangen die beiden zum Nordpol, aber die Freude, den Weihnachtsmann zu treffen, wird durch den Hackerangriff auf die Chrismas Company durch einen Julenissen überschattet und als sich der Computer des Weihnachtsmanns in Rauch auflöst, nachdem er das Ende des Internets erreicht. Die mutige Neunjährige beschließt gemeinsam mit ihrem Kater, einem Engel und einem Weihnachtskobold loszuziehen, um den Hacker zu stoppen und Weihnachten doch noch zu retten.
Mir persönlich gefällt am Buch die Szene mit dem sprechenden Eisbären am Weg zur Christmas Company am besten.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleser Erik, 14 Jahre aus Bludenz
Morgen ist woanders von Elisabeth Etz
Lukas ist ein 17 jähriger Junge, der es zu Hause nicht mehr aushält und deshalb über eine Website bei Fremden wohnen will. Er ist in der Schule nicht gerade der Beliebteste und versteht sich gut mit den Lehrern. Zuerst gelingt es ihm immer ein Dach über dem Kopf zu haben, aber später wird es zunehmend schwieriger.
Er hat fast alle Leute von IYH durch und hat immer mehr Mühe, seine wahre Identität zu verheimlichen. Später hat er jedoch keinen Schlafplatz mehr und muss sich mit Notschlafplätzen (Bars, etc.) über Wasser halten. Manchmal muss er sogar morgens betteln, um duschen zu können, usw.. Der soziale Abstieg ist vorprogrammiert. Er macht das nur, weil er eine Wette mit einem Kollegen angenommen hat, die er nicht verlieren möchte. Das Buch lässt am Ende alles offen: Wird er es schaffen, die Wette zu gewinnen und bis zur Matura im Sommer durchhalten? Wird er das Theater, das er seiner Mutter vorspielt, aufrechterhalten können? Wie geht es schulisch weiter? Dieses Buch schreit förmlich nach einer Fortsetzung!
Das Buch war gut, ich fand es sehr gut veranschaulicht, wie er von einer Jugendherberge mit Übernachtung zu einer Bar übergeht.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Der Querulant
VENNER von Franziska Hidber; Christian Ruch
Schiefer - dieses Gestein haben beide Spielorte des ersten Kriminalromanes vom Autorenduo Franziska Hidber und Christian Ruch gemein. Das Nordkapp in Norwegen ist ein Schieferplateau, dasselbe Gestein kommt ebenso im Sarganserland, im Südosten der Schweiz, vor.
Auf der menschenleeren Insel Mageroya im Norden von Norwegen ist es oft dunkel.
Hier in Honningsvag lebt der Schweizer Reto Anrig mit seiner Tochter, Studentin Selina. Als er eines Tages nach einer Wanderung nicht zurück kommt, sondern tot aufgefunden wird, ist Selina sicher: ihr Vater wurde ermordet.
Nur Einar, der Dorfpolizist, teilt Selinas Meinung - und nicht nur, weil er in Selina verliebt ist - und beginnt inoffiziell zu ermitteln. Dabei tritt er in ein paar Fettnäpfchen, dafür kann er aber mit brisanten Neuigkeiten aufwarten. Derweil reist Selina in die Schweiz, um das geerbte Haus in der Schweiz auf sie überschreiben zu lassen. Auch sie bleibt nicht untätig und erfährt einiges, ihr bis dahin unbekannte Dinge, über die Jugendjahre ihres Vaters. Selina bekommt nicht nur Post von der Gemeinde, sondern auch Drohbriefe - anscheinend passt es jemandem nicht, dass Selina im Städtli, in der Altstadt von Sargans, Fragen stellt.
Obwohl mir schon bald klar war, welche Figuren verdächtig sind, war der Krimi interessant zu lesen. In Einars Erzählstrang lernt man das Polizeiteam um Chef Olav Dunderland kennen, sowie einige Dorforiginale, aber auch den Immobilienhai Knut Halvorsen, mit dem sich Reto angelegt hat. In der Schweiz stehen die Begegnungen mit Schulfreunden von Reto im Vordergrund, wie auch zwei Ausflugsziele in der Gegend, die nicht nur der Dekoration dienen, sondern auch für die Auflösung des Falles wichtig sind.
Die Stimmungen an beiden Orten sind glaubhaft geschildert. Besonders der Teil in der Schweiz - als Heimweh-Sarganserin kann ich das bezeugen. Lokalkolorit wird gross geschrieben, auch die Namen sind gängig in der Gegend. Des Weiteren werden viele regionstypische Begriffe erwähnt. Diese zu verstehen, war für mich als Einheimische natürlich kein Problem. Auch andere Schweizer sollten keine Verständnisprobleme haben damit.
Aber so wie ich viele deutsche Leser kenne, wird das für deutsche Ohren zu viel des Guten sein. Mich hingegen irritierte das norwegische "Mamma" und "Pappa" - jedesmal hatte ich das Gefühl, sie wären falsch geschrieben. Bei richtigen Kosewörtern wäre es wohl anders, aber bei der Nennung der Eltern kam mir diese Schreibweise komisch vor.
Mehr störte mich allerdings, dass die Gedanken der Figuren in Gänsefüsschen gesetzt wurde. Die Kapitel werden ja eh von den entsprechenden Charakteren, abwechselnd von Einar und Selina, erzählt, und sind demzufolge auch Gedanken. Dass die wortwörtlichen dann eben anders gehandhabt werden, fand ich erschwerend um flüssig weiter zu lesen.
Der Titel hingegen macht viel Sinn, er wird im Laufe der Geschichte erläutert, und passt in vielerlei Hinsicht perfekt zur Geschichte.
Insgesamt ist "Venner" ein unterhaltender, wenn auch recht vorhersehbarer Krimi. Ein bisschen mehr Spannung hätte der Handlung gut getan. Durch den lokalen Bezug machte es mir aber viel Spass ihn zu lesen.
Fazit: Ausbaufähiger, aber solider Erstlingskrimi mit einer interessanten Handlung und viel Lokalkolorit. Nicht nur für Norwegen und Schweiz-Fans!
4 Punkte.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Marie, 15 Jahre aus Innsbruck:
OMG, diese Aisling! von Sarah Breen; Emer McLysaght
Die 28 Jahre alte Aisling lebt noch immer bei ihren Eltern am Land und möchte nichts lieber als sich, wie ihre Freunde, endlich verloben. Doch auch ein romantischer Urlaub auf Teneriffa bewegt ihren langjährigen Freund nicht zu dem lang ersehnten Heiratsantrag. Da beschließt Aisling kurzerhand sich zu trennen und in die WG ihrer Arbeitskollegin nach Dublin zu ziehen.
Doch so einfach ist das Leben nicht. Trotz neuer Dates kann sie John nicht vergessen, und als dann auch der Tumor ihres Vaters zurück ist, geht es in Aislings Leben drunter und drüber.
Mir hat dieser Roman ganz gut gefallen. Es ist ein nettes Buch für zwischendurch, das sich sehr schnell liest. Allerdings konnte ich mich mit der Protagonistin nicht recht anfreunden. Ihre Gedanken kommen mir stellenweises sehr absurd vor und machen Aisling etwas unsympathisch. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, hat aber den Inhalt für mich nicht immer klar wiedergegeben. Im Großen und Ganzen ist das Buch eine lockere Alltagsgeschichte und eignet sich gut zum Entspannen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Emma, 10 Jahre aus Obernberg
Siri und die Eismeerpiraten von Frida Nilsson
Das Buch gefiel mir gut, weil es um zwei Geschwister geht, die alles füreinander tun. Außerdem geht es um Freundschaft und sie schaffen es nur, weil sie alle zusammenhalten. An manchen Stellen fand ich das Buch fast zu spannend.
In diesem Buch geht es um Siri und ihre kleine Schwester Miki. Als Miki eines Tages entführt wird, macht sich Siri auf den Weg, um sie zu retten.
Piratenkapitän Weißhaupt lässt die geraubten Kinder in seiner Kohlenmine arbeiten, bis sie daran zugrunde gehen. Siris Fahrt führt sie über das große Eismeer, sie findet Freunde und muss ihre eigene Angst überwinden. Sie erlebt viele schlimme, aber auch gute Sachen. Mit viel Mühen holt sie ihre Schwester schließlich zurück.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Mavie, 11 Jahre aus Rum:
Zu cool, um wahr zu sein von Lystad Mina
Marie ist sauer. Ihr Lehrer verlangt allen Ernstes, dass sie 4 Wochen lang einen Blog führen. Maries Gehirn ist völlig leer. Was soll sie bloß machen? Auf einmal kommt ihr bester Freund Espen auf die Idee, Videos, in denen Marie etwas voll Dummes – nämlich etwas, was sie eigentlich absolut nicht kann - tut, zu machen.
Und wirklich Marie wird berühmt! Doch Ruhm ist nicht so toll, wie Marie immer gemeint hat, denn dieser kann schlimme Folgen haben – was sie am eigenen Leib erfahren muss.
Der Anfang ist nicht besonders spannend, daher mein Rat durchzuhalten. Die Spannung steigt in der Mitte und das Ende ist wirklich fesselnd. Nicht besonders gut hat mir die gekünstelte Jugendsprache des Lehrers gefallen. Dieses Buch ist für Mädchen zu empfehlen, die Social Media und somit auch ihr Handy lieben (ich gehöre nicht dazu).
Rezensionen von Harakiri:
spannender Thriller
Solange du noch lebst von Kimberly Belle
Ein kleiner Junge verschwindet aus einem Ferienlager. Die allein erziehende Mutter ist verzweifelt und kann sich nicht vorstellen, warum es gerade ihr Kind trifft. Doch bald stellt sich heraus, dass nichts so ist wie es zu sein scheint und dass viel mehr hinter der ganzen Angelegenheit steckt, als sich Kat das jemals zu träumen gewagt hätte.
Doch kann die Polizei Ethan lebend wiederfinden oder ist nach 4 Tagen bereits alles zu spät?
Der Roman hat mir sehr gut gefallen, allerdings fand ich den Titel nicht ganz so passend.
Ethan ist ein schlauer Junge, doch das macht es ihm nicht einfach, Freunde zu finden. Er geht nur widerwillig ins Camp und als er entführt wird, setzt er seine ganze Schläue ein, um es einfacher machen, ihn aufzufinden. Ich fand den Plot herrlich! Er passt genau in die heutige Zeit und auch das Thema Mobbing fand ich sehr interessant. Wenn auch ein wenig am Rande bleibend, erst gegen Ende kommt heraus, was Ethan wirklich alles angetan wurde, doch das war beinahe schon Nebensache. Dass Sammy mehr weiß als er zugibt, fand ich toll, jedoch wurde dem nicht mit aller Härte nachgegangen, was ich dann wieder etwas schade fand.
Der Thriller packt einen von der ersten Seite an. Was mit daran liegt, dass es um einen 8-jährigen Jungen geht, was die ganze Angelegenheit noch anrührender macht.
Der Thriller spielt auf zwei Ebenen: Kats und Stefanies. Schnell wird man auch in die Geschichte von Stefanie gezogen, denn es ist klar, was es mit dem mysteriösen Anruf bei ihr auf sich hat. Das Ende fand ich etwas überhastet und vom Motiv her auch nicht ganz so schlüssig, dennoch fand ich den Strang mit Sammy und seiner Entdeckung sehr gelungen.
Fazit: Spannender Thriller, mit dessen Protagonistin man sehr gut mitfiebern kann











