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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Nele33:

Gespalten

Carla Chamäleon: Oh Schreck, ich bin weg!; . von Franziska Gehm

Mit Carla Chamäleon-Oh Schreck, ich bin weg ist ein sympatisches und fröhliches Abenteuer gestartet.

Carla ist sauer, die Schule fängt an und ihre allerbeste Freundin ist mit ihrer Familie nach Australien ausgewandert. Zu allem Übel sitzt in der Klasse nun Jole neben ihr, Jole, der einfach nur nervt und meint er könne Witze erzählen.

Witze, die niemand ausser ihm selber witzig findet. Trotzdem freunden sich die Beiden an. Dann passiert es, bei einem Vorsingen löst sich Carla quasi in Luft auf....
Carla hat eine komische Familie, der Vater ist nur peinlich, die Mutter bringt Zootiere mit nach Hause und die große Schwester findet quasi gar nicht statt.
Carlas Familie nimmt sie gar nicht wahr und das machte dieses Buch trotz der lustigen Situationen auch etwas traurig. Das Thema Freundschaft wird jedoch schön herausgearbeitet.
Ein Buch, welches mich insgesamt etwas gespalten zurücklässt.

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Rezensionen von Nele33:

Passender Abschluss

Die Herren der Zeit von Eva Garcia Saenz; Eva Garcia Saenz

Mit " Herren der Zeit" hat Eva García Sáenz einen gelungen Abschluss der Trilogie um die weiße Stadt geschaffen.

Die Geschichte spielt 2,5 Jahre nach "Das Ritual des Wasser".
Inspector Unai López de Ayala alias „Kraken“ kommt einfach nicht zur Ruhe. Nachdem er mit Subcomisaria Alba de Salvatierra und Deba seine eigene Familie gefunden hat und glücklich ist, überschlagen sich die Ereignisse.

In Vitoria wird eine Lesung gehalten, die mit Spannung erwartet wird, macht der Autor doch ein großes Geheimnis um seine Person. Das Buch ist ein Bestseller, in aller Munde und hat Rache im Mittelalter zum Thema.
Als der Autor nicht zur Lesung erscheint und gleichzeitig ein Toter aufgefunden wird, ermittelt Kraken wieder gemeinsam mit seiner Kollegin Estíbaliz Ruiz de Gauna. Als weitere Morde geschehen stellt Kraken schnell einen Zusammenhang zu den grausamen Morden im Buch fest.

Wieder ist es Eva García Sáenz gelungen einen spannenden Thriller rund um Kraken und sein Team zu schaffen. Die historischen Rückblenden ins 12 Jahrhundert sind wunderbar recherchiert und runden das Bild um Vitoria und seine Einwohner ab. Die Charaktere sind wieder gewohnt hervoragend ausgearbeitet und es war eine Freude wieder am Leben der Protagonsiten teilnehmen zu dürfen. Ich bin ein wenig traurig, dass diese Reihe nun ihre Abschkuss gefunden hat. Gerne vergebe ich 5*.

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Rezensionen von Nele33:

Guter Einstieg

Bornholmer Schatten von Katharina Peters

Bornhomer Schatten von Katharina Peters war für mich das erste Buch der Autorin.

Sarah Pirohl, eine junge ehrgeizige Kommissarin hat ihren ersten eigenen Fall kräftig vermasselt. Ihr Hauptverdächtiger hat im Gefängnis Selbstmord begangen, eine weitere Lecihe mit dem gleichen Modus Operandi taucht auf,der Mörder ist noch aktiv.

Sarah, die mit dem diesem Umstand nicht klar kommt, verlässt die Polizei und flüchtet sich in ihre ehemaliges Kindheitsparadies Bornholm. Dort möchte sie zur Ruhe kommen und über ihre Zukunft nachdenken. Soll sie doch das abgebrochene Studium, welches ihre Eltern erwarten wieder aufnehmen? Als dann auch noch in Bornholm eine Leiche auftaucht, und Sarah persönlich angegangen wird, stellt sich die Frage inwieweit Sarah und ihre Leben involviert ist. HIlfe wird ihr von Henrik einem Journalisten angeboten. Aber kann Sarah ihm trauen?

Mit der Protagonistin Sarah Pirohl hat die Autorin eine starke und eigenwillige Kommissarin geschaffen.
Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Die Charaktere wurden sehr fein ausgearbeitet mit allen Gedanken, ihren Stärken und Schwächen. Mit Bornholmer Schatten ist ein gelungener Start um die Kommiassrin Sarah Pirohl gelungen.

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Rezensionen von begine:

Gartenzauber

Die Zeit der Glühwürmchen von Patricia Koelle


Die Schriftstellerin Patricia Koelle schreibt bezaubernde Romane.
„Die Zeit der Glühwürmchen“ hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. In ihm lernen wir einige besondere Schicksale kennen.
Es ist Band 1 der Inselgärtenreihe, den man aber auch für sich lesen kann.
Nach dem Studium ist Remy noch unsicher, was sie damit anfangen soll.

Da findet sie auf einem Dachboden einen wunderschönen Sekretär, der mit Intarsien von Insekten bearbeitet ist. In einem Fach findet sie einen Brief des Tischlers. Er hatte auf Rügen mit seiner Frau einen Garten angelegt, in dem sich Insekten wohlfühlen konnten.
Taru ist die Mutter Remys Freundin, die ihren Job als Journalistin hingeschmissen hat. Sie hatte keine Lust mehr, nur über Prominente zu berichten. Sie ist eine gebürtige Rügenerin. Wir erfahren von ihrer Kindheit.
Die beiden gründen eine neue Zeitschrift.
Die Autorin schreibt berührende Wohlfüllromane, wie ich sie immer mal wieder brauche. Es bringt uns zum Nachdenken, das doch nicht alles zugepflastert werden sollte. Die Welt braucht natürliche Gärten.
Es macht richtig Spaß das Buch zu Lesen.

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Rezensionen von begine:

Feuerwerk auf den Schillyinseln

Kalt flüstern die Wellen von Kate Penrose


Die Schriftstellerin Kate Penrose ist fasziniert von den Schillyinseln vor der Küste Cornwalls. Das bemerkt man in ihren Romanen. Der Leser spürt beim Lesen die Atmosphäre der Insel.
Das geschieht auch wider in dem Krimi „Kalt flüstern die Wellen“ . Es ist der dritte Fall, des Ermittlers Ben Kitto.

Es geschieht während des traditionellen Feuerwerks ein grausamer Mord, mit der Botschaft, das Eindringlinge unerwünscht sind.
Der Ermittler und sein Team müssen viel mitmachen. Daneben erleben sie noch ein Unwetter, das sie auf sich gestellt sind.

Die Autorin lässt uns ganz schön im Unklaren, bis wir erfahren, wer der Täter ist. Sie schreibt detailreich und spannend.

Ich war von dem Thriller sehr gefesselt, ein empfehlenswertes Buch.

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Rezensionen von begine:

Interessante Zeitgeschichte

City of Girls von Elizabeth Gilbert


City of Girls ist ein brillanter Roman von der Autorin Elizabeth Gilbert. Mir ist das Buch mit dem wunderbaren Cover aufgefallen.

Im diesem Roman beschreibt die exzentrische 93jährige Vivian aus New York ihr Leben.
Angela teilt ihr mit , das ihre Mutter gestorben ist. Vivian war mit Angelas Vater, der ein großes Kriegstrauma hat, befreundet.

Aufgewachsen ist sie in der Provinz. Sie war noch jung, als sie zu ihrer Tante Peg nach New York kam. Peg betreibt ein kleines Theater.
Nach dem Krieg gründete sie mit einer Freundin eine Boutique für Brautkleider.
Das war interessant, da hätte ich gerne mit genäht.

Elizabeth Gilbert beschreibt die Lage und Empfindungen seit 1940. Sie hat sehr gut recherchiert. So konnte man sich in die Zeit gut hineindenken. Sie besticht durch ihren guten Stil, faszinierend.

Der Roman hat mich gut unterhalten.

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Rezensionen von Nele33:

Sehr real

Patient Null - Wer wird überleben? von Kalla Daniel

Patient Null von Daniel Kalla ist dermassen aktuell, dass es schon unheimlich ist. Mit dem Buch hat der Autor einen hochaktuellen Thriller verfasst.

Dr. Alana Vaugn, eine Expertin für Infektionskrankheiten bei der Nato wird nach Italien gerufen. Dort erkranken Menschen an einem unbekannten Virus, der die Lunge angreift.

Erschreckend schnell gibt es die ersten Toten.Als sich dann auch noch herausstellt, dass dieser Virus gegen Antibiotika resistent ist beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. In fieberhafter Eile arbeiten die Who, die Nato und die lokalen Gesundheitsbehörden mehr oder weniger gut zusammen. Allen voran Byron Menke von der WHO mit dem Alana eng zusammen arbeiten muss.Sie können den Virus als einen Pesterreger identifizieren. Dabei schien die Pest doch ausgerottet.
Handelt es sich um Bioterrorismus? Wer hat den Virus freigesetzt? Sind es Altlasten aus dem kalten Krieg?
Gleichzeitig erscheinen im Buch Tagebuchabschnitte des Baders Rafael Pasqua,aus der Zeit des ersten Pestausbruches in Genua. Er hat in der damaligen Zeit akribisch nach einem Weg gesucht, die Pest aufzuhalten. Ganz so auf dem Holzweg war er mit einigen Ansätzen aus heutiger Sicht nicht.

Daniel Kalla hat mit Patient Null die aktuelle Pandemische Situation beschrieben, von Kontaktbeschränkungen, Quarantäne und Mundschutz zur Eindämmung des Virus. Sehr viel erinnert an das Verhalten der Menschen in der jetzigen Corona Pandemie.
Dabei schreibt er von der ersten Seite an spannend und hält diese Spannung bis zum Ende des Buches auf hohem Niveau. Genial empfand ich den historischen Rückblick und die Verwebung die sich durch das Buch gezogen hat.
Dieseer Thriller ist sehr empfehlenswert.

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Rezensionen von annabookie:

Bewegende Story

Denn Geister vergessen nie von Jessica Koch

Denn Geister vergessen nie - Jessica Koch

Ein Roman, der das Herz berührt

Amy hat das Allerwichtigste in ihrem Leben verloren. Seit dem Tag ist nichts mehr wie es war. Eigentlich hat sie keine Energie mehr weiterzumachen, doch dann kommt Mian in ihr Leben. Bei einer gemeinsamen Segeltour erwachen ihre Lebensgeister wieder und Mian und Amy kommen sich näher.

Gerade als sich alles zum Guten wendet, kommt ein neues Hindernis auf sie zu.

Jessica Koch schafft es wirklich den Leser/die Leserin mit ihrem Roman in den Bann zu ziehen. Zunächst fragt man sich was Amy Schlimmes wiederfahren ist und dann möchte man mehr über Mian, seinen Bruder und ihre Vergangenheit herausfinden. Ich finde es auch schön, dass das Thema Hochsensibilität, Empathie und Feinfühligkeit in die Geschichte eingebaut ist. Außerdem wird auch ein Tabuthemen in der Gesellschaft behandelt, nämlich die Themen Tod und Krankheit.

Die Charaktere, besonders Mian und sein Bruder, werden toll beschrieben.

Amy ist zu Beginn sehr verletzlich und hat keine Lust am Leben. In manchen Passagen merkt man allerdings, dass sie nicht immer diese gleichgültige Frau war und früher sehr viel Humor und Lebenslust hatte. Nach und nach kehrt ihre Lebensfreude zurück und das ist schön mitanzuschauen.

Mian und sein Bruder verfügen über sehr feine Antennen. Sie wissen Dinge über Leute, die sie eigentlich nicht wissen können. Mian spürt die Gefühle der Menschen und Jano, sein Bruder, kann sogar mit Geistern reden. Diese Gaben sind auf ein Erlebnis in ihrer Vergangenheit zurückzuführen. Sie sind einerseits wunderbar, andererseits hatten sie es oft genug nicht leicht in ihrem Leben.

Alles in allem hat mir der Roman super gefallen. Ich gebe allerdings nur vier Sterne, weil am Ende alles etwas schnell ging und ich generell nicht komplett begeistert von dem Ende war. Trotzdem ist das Buch meiner Meinung nach eine absolute Leseempfehlung und ich bin froh und dankbar es gelesen zu haben.

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Rezensionen von dorli:

Und dann kamst du

Und dann kamst du von Jessica Koch

Die 29-jährige Nora Bradford hat sich nach einer herben Enttäuschung von dem Gedanken verabschiedet, irgendwann die große Liebe zu finden und daher beschlossen, ihr Leben mit anderen Dingen auszufüllen, als mit romantischen Abenteuern. Die Genealogin und Historikerin leitet die Bibliothek eines Naturschutzmuseums und beschäftigt sich in ihrer Freizeit überwiegend mit Büchern, Filmen und Fernsehserien.

Als Nora bei einem Training für Notfallsituationen dem attraktiven John Lawson begegnet, fährt ihre Gefühlswelt jedoch plötzlich wieder Achterbahn…

John hat sich nach seiner Zeit bei der Navy ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Als er erfährt, dass er an einer unheilbaren Erbkrankheit leidet, erwacht in ihm der Wunsch, seine leibliche Mutter zu finden. Gemeinsam mit Nora begibt er sich auf die Suche…

Becky Wade hat einen sehr humorvollen Schreibstil. Die Autorin erzählt die Geschichte im lockeren Wechsel mal aus Noras, mal aus Johns Sicht, so dass man als Leser beide sehr gut kennenlernt und ihre Gedanken und vielfältigen Emotionen intensiv miterlebt.

Nora und John fühlen sich schnell zueinander hingezogen, wehren sich aber gegen die von Tag zu Tag größer werdende Anziehungskraft - obwohl ihre Herzen sich bereits füreinander entschieden haben, plädiert der Verstand bei beiden auf eine Nur-Freundschaft, da John in einer glücklichen Beziehung mit der sympathischen Allie lebt.

Becky Wade hat nicht nur ein ausgesprochen gutes Händchen dafür, die inneren Konflikte darzustellen, die Nora und John im Verlauf der Handlung ausfechten, es gelingt der Autorin auch ganz hervorragend, das Gefühlschaos ihrer Protagonisten mit allerlei Turbulenzen und überraschenden Wendungen immer wieder aufs Neue zu befeuern.

Gut gefallen haben mir auch die sich am Ende eines jeden Kapitels befindenden Facebookeinträge, kurzen Chatverläufe, Tweets, Briefe oder E-Mails, die kleine Zusatzinfos zur eigentlichen Handlung enthalten und das Geschehen prima abrunden.

Bei diesem Roman handelt es sich um den ersten Band der Bradford-Sisters-Serie. Sowohl die Folgebände wie auch eine Vorgeschichte zu diesem ersten Teil gibt es bisher nur im amerikanischen Original. Ich hoffe sehr, dass eine Übersetzung der weiteren Bände nicht allzu lange auf sich warten lässt, da ich schon sehr gespannt auf den Werdegang von Noras Schwestern Britt und Willow bin.

„Und dann kamst du“ hat mir sehr gut gefallen. Es war bewegend und amüsant zugleich, die Wege der Akteure zu verfolgen und ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten.

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Rezensionen von Gluecksklee:

Emotionale Verflechtung von Ereignissen

Miracle Creek von Angie Kim

Die Autorin Angie Kim hat ihrem Roman den Namen „Miracle Creek“ gegeben. Wer jetzt bei einem Wunder an eine aufmunternde und vielleicht fröhlich stimmende Geschichte denkt, der wird von dem Buch wohl eher enttäuscht werden. Aber das verrät einem vielleicht auch schon der Klappentext des Romans.

Es geht um ein Unglück, ein Mordprozess wird geführt – und im Mittelpunkt des Romans steht die Frage, ob Elizabeth, die des Mordes bezichtigt wird, wirklich ihren eigenen Sohn umbringen wollte und damit auch den Tod weiterer Menschen in Kauf nahm.
Aber das ist nicht das einzige Element der Geschichte. Die Autorin webt ein komplexes Konstrukt aus menschlichen Dramen. Da ist die koreanische Einwandererfamilie, die im weitesten Sinne an dem festhält, was man als den „American Dream“ bezeichnen könnte – die Hoffnung auf ein besseres Leben in den USA. Da ist ein Ehepaar, das Probleme hat und ein Ehemann, der sich etwas Unverzeihliches zuschulden kommen lässt. Und da ist die Frage, ob Elizabeth ihr von den Bedürfnissen ihres Sohnes bestimmtes Leben satt hatte und ein absolut unverzeihliches Verbrechen begangen hat, um dieses Leben zu ändern.
Im Wechsel und aus verschiedenen Perspektiven entfaltet sich die Geschichte vor den Augen des Lesers. Stück für Stück kommt eine tragische und schockierende Wahrheit ans Licht – geschickt und absolut mitreißend erzählt von Angie Kim. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und vermittelt eindringlich die Emotionen, die in den einzelnen Protagonisten toben. Auch wenn man von einigen Entwicklungen sicher mehr schockiert ist, als von anderen und für manche Protagonisten weniger Verständnis hat als für andere – die Geschichte fesselt den Leser definitiv.
Allerdings war mir die Auflösung und das Ende ein wenig zu kurz abgehandelt – die Entwicklungen ganz zum Schluss wurden nicht mehr detailliert abgehandelt, sondern eher zusammengefasst. Mir hat da ein bisschen mehr gefehlt, sodass ich insgesamt auf eine Bewertung mit vier von fünf möglichen Sternen komme und mich auf jeden Fall auf weitere Werke der Autorin freue.

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