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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lealein1906:

Harry Potter für Elfen

Lia Sturmgold ist ein nettes Elfenbuch, das gerade für Jugendliche sicher viel Spaß bringt. Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten gefühlt. Dafür gibt es sehr gute 4 Sterne (den einen Stern Abzug gibt es, weil doch noch so ein kleiner Tick Außergewöhnlichkeit gefehlt hat).
Lia ist im Park, als sie auf einmal nicht mehr in ihrem eigenen Körper steckt, sondern in dem von einer Elfe.

Und die Elfe in ihrem. Um sich zurück zu verwandeln, muss sie mit dem Bruder der Elfe in das Internat Springwasser reisen. Und dort warten noch viele Abenteuer auf sie.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, es ist ein bisschen wie Harry Potter für Elfen. Und das hat durchaus seinen Reiz. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, die Schule, die Fächer und die verschiedenen Elfengruppen kennenzulernen. Außerdem gibt es immer Neues zu entdecken und es gibt auch immer wieder spannende Stellen.
Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch völlig okay. Lia ist eine gute Hauptperson und sie hat zum Glück auch nicht so viele Probleme damit, ihr Elfendasein zu akzeptieren. Richtig toll sind auch ihre Zimmergenossinnen, die alle ganz unterschiedlich sind und so viele verschiedene Charaktere mit in die Geschichte bringen. Vor allem, weil dabei auch noch einige Geheimnisse zu lüften sind.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Bände dieser Reihe und bin gespannt, wie es mit Lia weitergeht.

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Rezensionen von yesterday:

Kleine Entscheidung, große Wirkung

Wer auch mal ungewöhnliche Krimis abseits der breiten Masse, der Lokalkrimis, der humorigen Krimis und der skandinavischen Krimis lesen möchte, bekommt mit “Die Zeit, die bleibt” eine Geschichte, die nichts von den gewohnten Mustern und den üblichen Erwartungen erfüllt.

Ja, es gibt Waffen, Schüsse und Leichen.

Aber ansonsten spielt sich fast alles dieses in München und Berlin angesiedelten Buches in den Köpfen der Protagonisten ab. Zwei sehr verschiedene Männer auf den so verschiedenen Städten, deren Schicksale auf krude Art verwoben scheinen.

Hier der Anwalt, geschieden, zwei Kinder, ruhig, zurückgezogen und sehr vernunftgeleitet. Dort der junge gebürtige Russe, der zwar physisch in Deutschland, psychisch aber an vielen anderen Orten lebt.

Ausgangspunkt ist ein Unfall mit Fahrerflucht, den der Anwalt Colver nur knapp überlebt. Fieberhaft sucht er nach dem Grund, warum er das Ziel sein sollte und ist dem Täter mal näher, mal ferner auf der Spur.

Die Geschichten der beiden Männer werden mit den Kapiteln abwechselnd erzählt und für beide scheint es eine gewisse “Zeit, die bleibt” zu geben. Und so wie die Handlung langsam, aber geradewegs zu jenem Punkt hin strebt, an dem die beiden Geschichten kollidieren, so strebt auch Thomas Palzers Stil immer einem gewissen Punkt zu. Knapp, zielstrebig, ohne viel unnötige Füllwörter und mit einer gewählten Sprache.

“Die Zeit, die bleibt” endet fast so unvermittelt wie es beginnt, als der Leser in das Leben dieser Charaktere geworfen wird und diese Leben wieder ruckartig verlässt. Es ist ein Streifschuss, ein Augenblick, eine kleine Zeitspanne nur, in der wir die Protagonisten kennenlernen.

Ein unkonventionelles Buch, das zeigt wie sehr wir Menschen von Umwelt und unserer Psyche bestimmt werden, welch große Effekte selbst kleinste Entscheidungen haben können.

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Rezensionen von yesterday:

Von Plänen und Selbstständigkeit

Die Smartphone-Epidemie von Manfred Spitzer

Auch wenn Manfred Spitzer selbst sagt, dass ihm in Amerika das umständliche Schreiben ausgetrieben wurde, sind seine Sachbüchern natürlich zu Beginn immer ein Wenig ungewohnt und “umständlicher” als Belletristik.

Nach ein paar Seiten gibt sich das meist wieder - und wenn man nicht mit anderen Büchern abwechselt, lesen sich die wissenschaftlich untermauerten Berichte und Ermahnungen recht flott.

Wer sich darüber hinaus bilden will, kann zwar bei einer der hunderten angegebenen Quellen im Literaturverzeichnis (44 Seiten!) weiterlesen, man ist aber auch so bestens informiert und der Überblick den Spitzer in verschiedenen Bereichen gibt, ist eindringlich.

Einen Erwachsenen, der ohne Touchscreens, (übermäßigen) Computerkonsum und Smartphones aufgewachsen ist und diese Dinge erst später nützt, werden die Appelle relativ kalt lassen - und das auch teilweise zurecht. Abgesehen von Haltungsschäden und der Gefahr, als “Smombie” kopflos wo dagegenzulaufen, kann zumindest kognitiv nicht mehr so viel passieren.

Kindern aber, die alle Fähigkeiten die uns Menschen ausmachen, erst erlernen müssen, fährt die moderne Technologie in die Parade. Denn genau die Mechanismen wie Empathie, Sozialisierung oder einfach das Naturerleben werden von Smartphones und anderem kräftig unterbunden. Das lernt man nicht über den Bildschirm.

Ganz abgesehen davon, dass die Menschen kaum mehr beisammensitzen und miteinander reden weil sie stattdessen auf dem Touchscreen wischen müssen. Ist bei Erwachsenen traurig genug. Aber was hätte das wohl mit mir angestellt, wäre meine Mutter schon so gewesen?

Bitte liebe Eltern: Setzt euch über den Gruppendruck hinweg und gebt eurem Kind so spät wie möglich, Pläne schmieden und versteckt auch mal die TV-Fernbedienung.

Mit all den dadurch geförderten und zumindest nicht eingeschränkten Fähigkeiten wird es sich dann auch erst gebührend bei euch bedanken können und sein Leben beruflich und privat erfolgreich meistern. Ihr glaubt nicht, dass der Unterschied so groß sein kann? Bitte “Die Smartphone-Epidemie” lesen.

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Rezensionen von Lealein1906:

Ein wahrer Schatz

Die Perlenfarm von Liza Marklund

Die Perlenfarm war anders als erwartet, aber trotzdem ein richtig gutes Buch. Vor allem vereint es die Genre Liebe und Literatur und geht am Ende bis ins Thrillermäßige über. Deswegen gebe ich gerne 5 Sterne.
Das Buch beginnt auf einer Insel in der Südsee, wo Perlen gezüchtet werden. Ich fand es hochspannend darüber zu lesen, wie das funktioniert und wie das ganze Leben auf der Insel sich abspielt.

Das war ein Einblick in eine ganz andere Lebenswelt. Eines Tages kentert ein Schiff vor der Küste und Kiona pflegt einen Mann gesund, der jedoch ein Dunkles Geheimnis hat. Die Geschichte hat mich wirklich fasziniert, weil man von Anfang an eine unterschwellige Spannung spürt, die dann immer greifbarer wird. Von Kiona und Erik liest man sehr gerne und wie gesagt, ist es am Anfang die Fremdartigkeit, die so interessant ist. Und wenn Kiona die Insel verlässt, wird es richtig spannend und auch erschreckend real, weil die Idylle der Insel verfliegt. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen und er führt toll durch die Geschichte. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es keine Kapitel gibt, das Buch nur nach den verschiedenen Orten unterteilt ist. So sind die Abschnitte manchmal sehr groß, was mir immer nicht so gefällt, weil man dann zwischendurch nicht so gut unterbrechen kann. Aber dafür will ich in diesem Fall keinen Stern abziehen.
Insgesamt ist das Buch einfach toll und spannend zu lesen, deswegen gibt es auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von mir.

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Rezensionen von April1985 :

Wie fasst man einen Mörder, der kein Motiv hat?

Der Würfelmörder von Stefan Ahnhem

Rezension

[Werbung] Vielen lieben Dank an Vorablesen und den Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar. Leider konnte mich der Thriller nicht mitreißen.

Das erwartet euch

Fabian Risk ermittelt wieder!

In Helsingborg ereignen sich ein Reihe äußerst brutaler und blutiger Mordfälle.

Die einzige Gemeimsamkeit, welche diese aufweisen, ist, dass sie scheinbar willkürlich und ohne Motiv verübt werden.

Auch privat hat Fabian Risk einige Baustellen. Und dann ist da noch seine private Ermittlung gegen seinen Kollegen.

Meine Meinung

aus alt mach neu

Der Würfelmörder ist die Neuauflage eines bereits im Jahr 2019 unter dem Titel "10 Stunden tot" erschienen Thrillers. Auch optisch wurde das Buch verändert und neu eingekleidet. Was ursprünglich Teil einer Reihe war, wird jetzt neu als Dilogie verkauft, die eigenständig lesbar ist.

zu viele Handlungsstränge

Ich muss gestehen, dass ich mir aufgrund der vielen Handlungsstränge, die parallel laufen, richtig schwer getan habe einen Zugang zum Buch zu finden. Der eigentliche Fall rund um die Morde des Würfelmörders sind bei all den anderen Ereignissen vollkommen ins Hintertreffen geraten, dabei wäre genau das das Interessante und Spannende gewesen.
Dazu kam, dass zu viele Personen und Namen auf mich eingeprasselt sind und ich diese nur mit Mühe zuordnen bzw. auseinanderhalten konnte.

atmosphärischer und spannender Schreibstil

Stefan Ahnhems Schreibstil hat es mir auch nicht leicht gemacht. Er schreibt zwar sehr atmosphärisch und hat viele Cliffhanger eingebaut, was die Spannung belebt; mir bringt der schönste und flüssigste Schreibstil aber nichts, wenn die Handlung derart komplex ist, dass ich nicht mehr mitkomme.

und das Beste kommt zum Schluss

Wer den Fall um den Würfelmörder aufklären will, muss auch den zweiten Teil "Die Rückkehr des Würfelmörders" lesen. Der erste Band endet nämlich offen. Für mich wäre das jetzt kein negativer Kritikpunkt, allerdings werde ich die Reihe vorerst nicht beenden.

Fazit

"Der Würfelmörder 1" von Stefan Ahnhem ist ein unglaublich intensiver und komplexer Thriller mit vielen Handlungssträngen und Erzählperspektiven. Der eigentliche Fall um den Würfelmörder ist jedoch leider in den Hintergrund geraten. Außerdem kamen mir zu viele Personen vor. Eventuell hätte ich mir leichter getan, wenn ich die Vorgänger kennen würde. Da der Würfelmörder allerdings als Auftakt einer Dilogie verkauft wird, bin ich davon ausgegangen, dass man kein Vorwissen benötigt.

Leider kann ich dieses Mal keine Leseempfehlung aussprechen. Das Buch bekommt 2 Sternchen von mir.

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Rezensionen von KimVi:

Eindrucksvoller Auftakt der Wunderfrauen-Trilogie

Die Wunderfrauen - Alles, was das Herz begehrt von Stephanie Schuster

Starnberg, 1953: Luise Dahlmanns größter Traum ist ein eigenes Lebensmittelgeschäft, in dem sie ihren künftigen Kunden kleine und große Wünsche erfüllen möchte. Nur Hausfrau zu sein, ist nichts für die begnadete Köchin Luise. Sie möchte von ihrem Mann unabhängig sein und eigenes Geld verdienen.

Drei vollkommen unterschiedliche Frauen werden dabei immer wieder ihren Weg kreuzen: Marie Wagner, die vor dem Krieg auf einem Gutshof in Schlesien aufwuchs und nun versucht, eine Stelle als Bereiterin zu bekommen. Helga Knaup, die aus ihrem Elternhaus flieht, um den bereits vorgezeichneten Weg einer Tochter aus gutem Hause nicht einschlagen zu müssen und deshalb eine Ausbildung zur Krankenschwester an der Starnberger Seeklinik beginnt. Und Annabel von Thaler, Luise Dahlmanns Nachbarin und Gattin des Chefarztes der Starnberger Seeklinik...



"Alles was das Herz begehrt" ist der erste Band der Wunderfrauen-Trilogie von Stephanie Schuster. Im Zentrum der Handlung stehen vier starke Frauen, die man in den Zeiten des Wirtschaftswunders begleiten darf. Sie alle haben ganz unterschiedliche Sorgen und Nöte, doch den Traum, glücklich zu sein und ihren Platz im Leben zu finden, teilen sie.



Der Einstieg in diesen Auftaktband gelingt mühelos, denn die Autorin versteht es nicht nur hervorragend, die Atmosphäre der damaligen Zeit zu vermitteln, sondern ihre Charaktere ebenfalls so lebendig zu beschreiben, dass man sofort mitten ins Geschehen eintauchen kann. Dabei wird die Handlung aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, in denen die vier Hauptprotagonistinnen abwechselnd im Zentrum stehen. So lernt man nicht nur die einzelnen Charaktere und ihre jeweiligen Hoffnungen, Sorgen und Nöte kennen, sondern kann außerdem beobachten, wie sie miteinander agieren und welche Auswirkungen ihre Handlungen aufeinander haben. Schon bald wachsen einem die vier Frauen ans Herz, sodass man sich kaum noch von der Geschichte lösen mag und gespannt beobachtet, was das Schicksal für sie bereithält.



Ein wunderbarer Auftakt zur Trilogie um die "Wunderfrauen", der die Lust darauf weckt, sofort weiterzulesen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Ein mehr als gelungener Ausflug in die Zeiten des Wirtschaftswunders!

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Rezensionen von Lesemama:

Abschlussband

More Than This von April Dawson

Zum Buch:

Würdest du für die Liebe alles riskieren, auch wenn es dich eure Freundschaft kosten könnte?

Landschaftsarchitektin Grace hatte noch nie wirklich Glück in der Liebe. Und dass alle in ihr und ihrem besten Freund Zayn das perfekte Paar sehen, macht die Sache nicht besser. Denn so nahe sie sich auch stehen, der Draufgänger und die schüchterne Romantikerin könnten unterschiedlicher nicht sein.

Dennoch fällt es Grace zunehmend schwerer, das prickelnde Knistern zwischen ihnen zu ignorieren. Aber kann sie es wirklich wagen, Zayn ihre Gefühle zu gestehen, wenn es sie ihre Freundschaft kosten könnte?



Meine Meinung:

More than this ist der dritte Teil der Up all Night Reihe. Man kann das Buch meiner Meinung nach auch alleine lesen, Ich las zumindest nur den dritten Teil. In diesem ging es um Grace und Zayne, die sind allerdings Mitglieder der Clique und daher spoilert man sich dann ordentlich, will man die anderen zwei Teile auch lesen. Allerdings ist auch ohne Spoiler klar, wie der Roman ausgeht. Ein typisches New Adult Roman, der keine Überraschungen bereit hält.
Die Charaktere sind ganz nett, der Schreibstil ist gut zu lesen. Alles in allem ein netter Roman.
Es konnte mich jetzt nicht ganz so überzeugen, es ist zwar schön zu lesen, aber wie schon gesagt nichts überraschendes.
Manchmal denke ich, kennt man ein Buch, kennt man alle.

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Rezensionen von Lesemama:

Lesenswerter Cowboyroman

Shot to the Heart von Elle Casey

Zum Buch:

Eine Begegnung mit nicht absehbaren Folgen: Eigenwilliges Stadtmädchen trifft ungezähmten Cowboy.

Die sonnige Candice aus Florida ist fürs winterliche Landleben nicht gemacht. Dennoch nimmt sie die Herausforderung an und besucht ihre Lieblingsfreundin Andie. Die ist hochschwanger, lebt auf einer Ranch und braucht unbedingt Beistand.

Mit viel Charme und den falschen Schuhen meistert Candice das Leben im verschneiten Oregon. Und erobert das Herz von Andies Schwager Ian MacKenzie. Allerdings braucht der heiße Cowboy dringend ein bisschen Nachhilfe in Sachen Romantik ...


Meine Meinung:

Shot to the Heart - Mitten ins Herz ist das zweite Buch der Reihe. Man kann es aber meiner Meinung nach auch für alleine lesen. Es geht um andere Charaktere als im ersten Teil.
Candice ist ein wenig nervig, aber dennoch, oder auch gerade deshalb, unterhaltsam. Das Setting auf der Ranch ist ein Traum, man wünscht sich auch dort zu sein.
Der Schreibstil ist leicht zu lesen, es liest sich sehr schnell, romantisch, prickelnd und humorvoll. Genau die richtige Unterhaltung für ein paar lockere Lesestunden. Mir hat es gefallen.

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Rezensionen von Lesemama:

Ein Sommerroman zum Genießen

Schmetterlinge im Bauch sind die gefährlichsten Tiere der Welt von Silke Neumayer

Zum Buch:

Verlieben? Wie geht das noch mal?
Frieda, Anfang fünfzig, alleinerziehende Mutter eines frisch ausgezogenen Sohnes und Mitbesitzerin von fünf gut gehenden Berliner Currywurstbuden hat ihr Leben eigentlich im Griff. Sie kann alles alleine, macht alles alleine, ist aber - leider - auch oft alleine.

Verliebt hat sie sich seit ihrer Scheidung nicht, und einen Mann für aufregende Nächte hat sie auch lang nicht mehr getroffen. Ohnehin läuft es in Friedas Bett nicht gut: Sie schläft nicht mehr. Nachdem sie deshalb fast eine ihrer Currywurstbuden abfackelt, verordnet der Arzt Frieda eine Auszeit. Sechs Wochen Almhütte, Blumenwiesen, Bergluft, Gipfelglück und vor allem: himmlische Ruhe.
Oben angekommen wartet jedoch eine Überraschung: Nicht nur Frieda hat die Hütte gemietet. Und ihr Mitbewohner wider Willen ist genauso nervtötend wie attraktiv ...


Meine Meinung:

Ein sommerliches Cover, eine sommerliche Geschichte in einer wunderschönen Gegend.
Der Schreibstil ist sehr schön zu lesen, flüssig und die Protagonistin, Frieda, ist sehr angenehm.
Ich mochte das Setting sehr gerne, die Gegend haben wir letzten Sommer besucht und es fühlte sich gut an. Die Geschichte hat mich jedenfalls sehr gut unterhalten, ein Sommerroman, romantisch, unterhaltsam und berührend. Das richtige Feeling für diese seltsame Zeit, die wir gerade durchmachen.

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Rezensionen von Lesemama:

Anders als erwartet

Verliebt in deine schönsten Seiten von Emily Henry

Zum Buch:

Wie schreibt man einen Liebesroman, wenn die eigene Beziehung gerade in die Brüche gegangen ist?
In einem idyllisch gelegenen Strandhaus hofft die New Yorker Romance-Autorin January, ihre Schreibblockade zu überwinden, denn der Abgabetermin für ihren neuesten Liebesroman rückt unerbittlich näher.

Gleich am ersten Abend beobachtet January eine wilde Party bei ihrem Nachbarn - der sich ausgerechnet als der arrogante Gus herausstellt, mit dem sie vor Jahren einen Schreibkurs besucht hat. Als January erfährt, dass Gus ebenfalls in einer veritablen Schreibkrise steckt, seit er sich vorgenommen hat, den nächsten großen amerikanischen Roman zu verfassen, hat sie eine ebenso verzweifelte wie geniale Idee: Sie schreiben einfach das Buch des jeweils anderen weiter! Ein Experiment mit erstaunlichen Folgen ...


Meine Meinung:

Angetan vom Klappentext wollte ich das Buch unbedingt lesen, erwarte eine lockere Liebesgeschichte, einfach Unterhaltung, eine zarte Romantik. Was ich bekam war eine wunderschöne, berührende Geschichte mit viel mehr Tiefe als ich erwartet hätte. So kann man sich täuschen.
Ein wunderschöner Schreibstil, supersymphatische Charaktere. Manchmal war es etwas ausschweifend und langatmig erzählt, aber dennoch absolut lesenswert. Halt keine so Nullachtfünfzehn Story, sondern eine richtig schöne Geschichte, die mich sehr beeindruckt hat.

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