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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

außergewöhnlich

Autistic Disco

Diesem Fotobuch ist ein Vorwort von Simon Strass vorangestellt, in deutscher und englischer Sprache. Strauß spricht vom Menschsein und von Emotionen. Er zitiert sogar Gottfried Benn (auf seinen Bildern „fällt einen die Leere an“), was mir in dem Zusammenhang gut gefällt und er zählt einiges an Eidingers Fotos auf, das bemerkenswert ist.

Eidingers Fotos sind ungewöhnlich, haben immer eine Merkwürdigkeit im Blick. Man ist als Betrachter verblüfft und benötigt oft ein zweites Anschauen, um zu verstehen.

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Rezensionen von yellowdog:

Umfassende Analyse

Die Zerstörung Amerikas von Elmar Theveßen

ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen ist Experte für die USA und bekannt für seine klaren Feststellungen. Er fasst in seinem Buch das Treiben Donald Trumps zusammen. Er reist auch durch Länder mit vielen Trumpwählern, die Anhänger bleiben.
Der Untertitel „Wie Donald Trump sein Land und die Welt für immer verändert“ ist zweifellos zutreffend.

Es wird vermutlich nie mehr in der amerikanischen Politik wie vor Trump. Künftigen Populisten wird einfacher fallen ins gleiche Horn zu stoßen.

Die Stärke des Buches ist der umfassende Ansatz, was zu einem aussagefähigen Gesamteindruck führt!

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Rezensionen von SAW:

Ein lesenswertes Buch, das neue Ansätze zum Verständnis deutscher Geschichte bietet!

Die Zerstörung Amerikas von Elmar Theveßen

In seinem neuen Buch „Heiles Deutschland? – Geschichte, Lösungen, Zukunft“ widmet sich der Psychologe Dr. Rüdiger Opelt den Traumata aus 2.000 Jahre deutscher Geschichte. Dabei schreibt er jedoch nicht eine bloße Geschichtsabhandlung. Der Autor geht einen Schritt weiter und stellt einen oft übersehenen (bewusst oder unbewusst), aber gleichwohl wichtigen Aspekt in den Mittelpunkt seiner Betrachtung: das nationale Selbstwertgefühl der Deutschen.

Denn nur wenn man die Befindlichkeiten eines Volkes wirklich versteht (und verstehen will), ist eine umfassende Betrachtung und Beurteilung seiner Geschichte möglich.

Im ersten Teil des Buches analysiert der Autor fundiert das deutsche Gewalttrauma. Im zweiten Teil zeigt der Autor auf, welche Genozide die Deutschen im Laufe ihrer 2000-jährigen Geschichte ausgesetzt waren. Damit rührt er durchaus an tabu-besetzten Themen. Aber Dr. Opelt wäre nicht Psychologe, wenn er nicht im dritten Teil des Buches Wege aufzeigen würde, wie mit diesem Trauma umzugehen ist und wie Lösungen für die Zukunft aussehen könnten.

Fazit: Ein lesenswertes und gut zu lesendes Buch, das neue Ansätze zum Verständnis deutscher Geschichte und der Deutschen bietet.
Von "Literaturfreund"

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Rezensionen von SAW:

Ein höchst erbauliches Buch für Kenner der Geschichte

Deutschland von Andreas Fahrmeir

Dieses Buch unterscheidet sich von allen vorausgegangenen deutschen Geschichtsbüchern, weil jedes Kapitel von Spezialisten ihres Faches geschrieben und damit auf dem neuesten Forschungsstand sowohl der Daten, als auch der Interpretation ist. Der Kundige findet zu jedem Thema, das er schon kennt, neue Aspekte und Hypothesen, da ja auch die Geschichtswissenschaft nicht stehenbleibt und liebgewordene Theorien über den Haufen wirft.

So ist inzwischen klar, dass sich die vor 40.000 Jahren in Mitteleuropa einwandernden Homo sapiens mit dem Neandertaler vermischten, dass die 5000 vZ einwandernden Ackerbauern vor Massakern an der Jägerbevölkerung nicht zurückschreckten und dass die Himmelsscheibe von Nebra tatsächlich einheimisch ist, da die Metalle aus Salzburg und Cornwall stammen und der bronzezeitliche Handel solche Strecken schon überbrückte. Auch mit der Varusschlacht wird aufgeräumt. Sie war eine bedauerliche aber keineswegs kriegsentscheidende Niederlage, Augustus gab die Elbgrenze nicht auf und Germanicus war dabei, Germania Magna zurückzuerobern. Auch die Städte Waldgirmes und Haltern erfüllten weiter ihre zivilisatorische Funktion. Erst 16 nZ pfiff Kaiser Tiberius seinen Neffen Germanicus zurück und erklärte den Rhein zur endgültigen Grenze. Er fürchtete, dass Germanicus ihn stürzen könnte, da er beim Heer so beliebt war. Um von sich abzulenken, erklärte er Varus zum Schuldigen, dabei galt dieser bis dahin als fähiger Verwalter und Stratege, der halt einmal Pech gehabt hatte, da sein Unterführer Arminius ihn verraten hatte.
Auch das mittelalterliche Lehenswesen war nicht so wie gehabt. Das Vasallentum der Fürsten war eine Erfindung der absolutistischen Kaiser des 16. und 17. Jhdt., die die Macht auf sich konzentrieren wollten. Die deutschen Kaiser des Mittelalters gaben ihren Militärs Land, damit sich diese selbst unterhalten konnten, weil er die teuren Söldnerheere nicht mehr bezahlen wollte. Anfangs waren diese „Lehen“ auch nicht erblich.
So geht es weiter durch die Zeit, in vielen interessanten Kapiteln. Ich habe dieses Buch mit Genuss gelesen, weil es die goldene Mitte findet zwischen historischer Exaktheit und stilvollem Schreibfluss.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Heiles Deutschland? Geschichte, Lösungen, Zukunft“

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Rezensionen von Engelchens Bücherwelt:

Eine sehr gelungene Fortsetzung, auch zum eigenständigen lesen...

Zickiger Zuckerguss von Jasmin Zipperling

Vorweg

Dies ist der zweite Teil der Dilogie. Er ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet.


Inhalt des Buches

Wichtel Michi führt die frisch gebackene Weihnachtshäsin Hopsi, durch die Weihnachtswerkstatt, denn da gibt es allerhand zu entdecken. Hopsi lernt dabei eine ganze Menge und Spaß macht es noch dazu.

Doch dann verkündet der Weihnachtsmann, dass er dieses Jahr nicht zu den Kindern fahren kann, da die Rentiere krank geworden sind. Doch Hopsi gibt noch nicht auf, sondern sucht nach einem Weg, das Weihnachtsfest doch noch zu retten.


Meinung zum Buch

Es ist die Fortführung der Geschichte von Hopsi, der ersten Weihnachtshäsin doch für uns das erste Buch von der Autorin. Man kann es sehr gut lesen ohne den ersten Part zu kennen, doch wird hier natürlich an den ersten Teil der Geschichte und der Figuren angeknüpft. Schnell wird klar, wen Hopsi schon kennt und dass sie vom Weihnachtsmann zur ersten Weihnachtshäsin ernannt wurde, da sie das Osterhasen-Dasein nicht glücklich gemacht und nun ihre Berufung gefunden hat. Die Geschichte verzaubert einen von Kapitel zu Kapitel mehr und es sind so wunderschöne Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss, die einfach überwältigend sind, aber einem auch mal kurz vor Spannung den Atem rauben können. Es geht in diesem Buch aber um so viel mehr als eine geniale und witzige Weihnachtsgeschichte. Die Autorin hat für die Kleinen eine Menge pädagogisch sehr wertvolle Nachrichten versteckt und das ganze auf eine extrem liebevolle und gefühlvolle Weise. Ob es nun die Tatsache ist, dass es in dem Buch Wichtel und Engel mit verschiedenen Hautfarben und Internationalen Aussehen gibt, da Weihnachten ja in vielen Teilen der Welt gefeiert wird und alle super mit einander auskommen, oder dass Arbeit auch richtig Spaß machen kann. Auch, dass Kinder nicht gleich als böse gelten und vom Weihnachtsmann kein Geschenk bekommen, weil sie mal etwas angestellt haben sondern, dass es auch darauf ankommt, wie sie damit umgehen und ob sie es einsehen. Diese und viele Weitere machen das Buch zu etwas ganz besonderem und auch zu einem meiner absoluten Lieblings- Weihnachtsbücher.


Fazit des Buches

Dieses Buch ist eines meiner absoluten Kinderbuch- Jahreshighlights 2020. Eine wunderschöne und sehr gelungene Fortsetzung, die mit viel Gefühl, Spaß und tollen Botschaften für die Kinder eine richtig witzige, spannende und sogar sehr lehrreiche Weihnachtsgeschichte einer kleinen Häsin erzählt, die viel lieben eine Weihnachtshäsin statt einer Osterhäsin ist. Dafür gibt es von mir fünf Sterne plus und eine absolute Empfehlung für Euch.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Eine berührende Mutter – Tochter Beziehung

Vielleicht auf einem anderen Stern Roman. Kartoniert. von Raney Karen

Madeline „Maddy“ Wakefield ist gerade mal 16 Jahre alt, als sie die Diagnose Leukämie mit sehr geringen Heilungschancen bekommt. Ihre Mutter Eve versucht alles um ihrer Tochter den Alltag so erträglich wie möglich zu machen. Ihren Vater Antonio Romero, der Eve schon vor der Geburt seiner kleinen Tochter verlassen hat, möchte Maddy aber unbedingt noch finden.

So macht sie sich, ohne dass ihre Mutter etwas davon ahnt, auf die Suche.

Karen Raney hat einen sehr lebhaften und vor allem sehr detaillierten Schreib- und Erzählstil, der mir an manchen Stellen etwas zu ausschweifend war. Die Erzählung wechselt zwischen Maddy und Eve hin und her, wodurch ich ihre Sichtweisen sehr gut kennenlerne. Die stark eingesetzte wörtliche Rede, unterstützt von vielen Bildern, die dadurch in meinem Kopf entstehen, macht die Geschichte sehr anschaulich.

Maddy ist eine junge Frau, die mir mit ihren Ansichten sehr gut gefallen hat. Sie sinniert über ihr relativ kurzes Leben, ihren immer näher kommenden Tod und natürlich das Nichtvorhandensein ihres Vaters. Sie kämpft neben der dauernden Chemo mit Leere und Einsamkeit. Ihre Selbsteinschätzung als „ Glatzenkönigin mit Kissen im Rücken“ hat mir hier ein Lächeln entlockt. Eve muss erkennen, dass sie ihrer Tochter, die sie immer vor allem hat abschirmen wollen, keinen Gefallen getan hat. Auch sie muss sich ihrem Tun stellen. Im Gegensatz zu ihrer Mum, die sie bemuttert und vor allem beschützen will, ist ihre Großmutter Rose ihr eine wunderbare Freundin mit der sie über alles reden kann. Robin, der neue Mann an Eves Seite, liebt Maddy wie seine eigene Tochter. Er ist in der kleinen Familie für mich der Fels in der Brandung. Auch ihr Freundinnen haben einen großen Anteil daran, dass sich Maddy wohl und geborgen fühlt. Es gibt aber, und das ist mein persönliches Empfinden, einige Personen, die ich hier nicht gebraucht hätte und deren Dasein sich mir als relevant für die Geschichte nicht erschlossen hat.

Eine Geschichte, die ich nicht geschafft habe in einem Rutsch durchzulesen. Bei der ich immer mal wieder inne gehalten habe, um das Gelesene zu verarbeiten. Bei der es um Mutterliebe, Vertrauen, Trauer, um Einsichten und um Versöhnung geht. Eine Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und die bestimmt noch eine Weile nachwirken wird.

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Rezensionen von begine:

Zum eigenen Kern kommen

Das Buch eines Sommers von Bas Kast


Der deutsch niederländische Autor und Wissenschaftsjournalist Bas Kast schreibt angenehm.
Sein Roman „Das Buch eines Sommers“ erzählt den Sommer des Protagonisten Nicolas.
Der wollte eigentlich Schriftsteller wenden, wie sein Onkel. Dann erkrankt sein Vater an Alzheimer, der ein Pharma- Unternehmen besitzt, in dem nach Mitteln zum Aufhalte der Krankheit geforscht.

Also übernimmt er den Betrieb.
Als sein Onkel stirbt und ihm sein Haus vermacht, fährt er mit seiner Frau und seinem Sohn zu dem Haus.
In diesem Sommer kommt er zum Nachdenken. Er ist teilweise etwas schwermütig, aber besonders der kleine Sohn hilft ihm zu einer Entscheidung und aus seinem Tief..
In seinen Träumen wird er von einer Figur seines Onkels heimgesucht.

Der Autor hat die Figuren liebevoll gestaltet.
Das Buch liest sich gut.
Es ist ein Wohlfühlroman.

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Rezensionen von Engelchens Bücherwelt:

Eine sehr gelungene Fortsetzung, auch zum eigenständigen lesen...

Zickiger Zuckerguss von Jasmin Zipperling

Vorweg

Dies ist der zweite Teil der Dilogie. Er ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet.


Inhalt

des Buches Wichtel Michi führt die frisch gebackene Weihnachtshäsin Hopsi, durch die Weihnachtswerkstatt, denn da gibt es allerhand zu entdecken. Hopsi lernt dabei eine ganze Menge und Spaß macht es noch dazu.

Doch dann verkündet der Weihnachtsmann, dass er dieses Jahr nicht zu den Kindern fahren kann, da die Rentiere krank geworden sind. Doch Hopsi gibt noch nicht auf, sondern sucht nach einem Weg, das Weihnachtsfest doch noch zu retten.

Meinung zum Buch

Es ist die Fortführung der Geschichte von Hopsi, der ersten Weihnachtshäsin doch für uns das erste Buch von der Autorin. Man kann es sehr gut lesen ohne den ersten Part zu kennen, doch wird hier natürlich an den ersten Teil der Geschichte und der Figuren angeknüpft. Schnell wird klar, wen Hopsi schon kennt und dass sie vom Weihnachtsmann zur ersten Weihnachtshäsin ernannt wurde, da sie das Osterhasen-Dasein nicht glücklich gemacht und nun ihre Berufung gefunden hat. Die Geschichte verzaubert einen von Kapitel zu Kapitel mehr und es sind so wunderschöne Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss, die einfach überwältigend sind, aber einem auch mal kurz vor Spannung den Atem rauben können. Es geht in diesem Buch aber um so viel mehr als eine geniale und witzige Weihnachtsgeschichte. Die Autorin hat für die Kleinen eine Menge pädagogisch sehr wertvolle Nachrichten versteckt und das ganze auf eine extrem liebevolle und gefühlvolle Weise. Ob es nun die Tatsache ist, dass es in dem Buch Wichtel und Engel mit verschiedenen Hautfarben und Internationalen Aussehen gibt, da Weihnachten ja in vielen Teilen der Welt gefeiert wird und alle super mit einander auskommen, oder dass Arbeit auch richtig Spaß machen kann. Auch, dass Kinder nicht gleich als böse gelten und vom Weihnachtsmann kein Geschenk bekommen, weil sie mal etwas angestellt haben sondern, dass es auch darauf ankommt, wie sie damit umgehen und ob sie es einsehen. Diese und viele Weitere machen das Buch zu etwas ganz besonderem und auch zu einem meiner absoluten Lieblings- Weihnachtsbücher.

Fazit des Buches

Dieses Buch ist eines meiner absoluten Kinderbuch- Jahreshighlights 2020. Eine wunderschöne und sehr gelungene Fortsetzung, die mit viel Gefühl, Spaß und tollen Botschaften für die Kinder eine richtig witzige, spannende und sogar sehr lehrreiche Weihnachtsgeschichte einer kleinen Häsin erzählt, die viel lieben eine Weihnachtshäsin statt einer Osterhäsin ist. Dafür gibt es von mir fünf Sterne plus und eine absolute Empfehlung für Euch.

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Rezensionen von Engelchens B?cherwelt:

Eine sehr gelungene Fortsetzung, auch zum eigenständigen lesen...

Zickiger Zuckerguss von Jasmin Zipperling

Vorweg

Dies ist der zweite Teil der Dilogie. Er ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet.


Inhalt

des Buches Wichtel Michi führt die frisch gebackene Weihnachtshäsin Hopsi, durch die Weihnachtswerkstatt, denn da gibt es allerhand zu entdecken. Hopsi lernt dabei eine ganze Menge und Spaß macht es noch dazu.

Doch dann verkündet der Weihnachtsmann, dass er dieses Jahr nicht zu den Kindern fahren kann, da die Rentiere krank geworden sind. Doch Hopsi gibt noch nicht auf, sondern sucht nach einem Weg, das Weihnachtsfest doch noch zu retten.

Meinung zum Buch

Es ist die Fortführung der Geschichte von Hopsi, der ersten Weihnachtshäsin doch für uns das erste Buch von der Autorin. Man kann es sehr gut lesen ohne den ersten Part zu kennen, doch wird hier natürlich an den ersten Teil der Geschichte und der Figuren angeknüpft. Schnell wird klar, wen Hopsi schon kennt und dass sie vom Weihnachtsmann zur ersten Weihnachtshäsin ernannt wurde, da sie das Osterhasen-Dasein nicht glücklich gemacht und nun ihre Berufung gefunden hat. Die Geschichte verzaubert einen von Kapitel zu Kapitel mehr und es sind so wunderschöne Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss, die einfach überwältigend sind, aber einem auch mal kurz vor Spannung den Atem rauben können. Es geht in diesem Buch aber um so viel mehr als eine geniale und witzige Weihnachtsgeschichte. Die Autorin hat für die Kleinen eine Menge pädagogisch sehr wertvolle Nachrichten versteckt und das ganze auf eine extrem liebevolle und gefühlvolle Weise. Ob es nun die Tatsache ist, dass es in dem Buch Wichtel und Engel mit verschiedenen Hautfarben und Internationalen Aussehen gibt, da Weihnachten ja in vielen Teilen der Welt gefeiert wird und alle super mit einander auskommen, oder dass Arbeit auch richtig Spaß machen kann. Auch, dass Kinder nicht gleich als böse gelten und vom Weihnachtsmann kein Geschenk bekommen, weil sie mal etwas angestellt haben sondern, dass es auch darauf ankommt, wie sie damit umgehen und ob sie es einsehen. Diese und viele Weitere machen das Buch zu etwas ganz besonderem und auch zu einem meiner absoluten Lieblings- Weihnachtsbücher.

Fazit des Buches

Dieses Buch ist eines meiner absoluten Kinderbuch- Jahreshighlights 2020. Eine wunderschöne und sehr gelungene Fortsetzung, die mit viel Gefühl, Spaß und tollen Botschaften für die Kinder eine richtig witzige, spannende und sogar sehr lehrreiche Weihnachtsgeschichte einer kleinen Häsin erzählt, die viel lieben eine Weihnachtshäsin statt einer Osterhäsin ist. Dafür gibt es von mir fünf Sterne plus und eine absolute Empfehlung für Euch.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Die Reise geht weiter

Wunderjahre von Izabelle Jardin

Die 16-jährige Eva Rosanowski fiebert ihrem endgültigen Umzug nach Wisley Park in Surrey/England zum Anwesen des neues Mannes an der Seite ihrer Mutter Constanze entgegen. Sie sieht Gordon Wade schon als ihren neuen Papa, als alle ihre Träume wie Glas zerspringen. Nach Jahren steht der tot geglaubte Ehemann und Vater Clemens plötzlich vor der Tür.

Und Gordon zieht sich mit dem kleinen George still in den Hintergrund zurück.

Dies ist der zweite Band der Familiensaga um die von Warthenbergs aus der Feder von Izabelle Jardin. Und wie schon beim ersten Buch bin ich auch hier wieder total bewegt, mitgenommen und restlos begeistert.
Die Geschichte beginnt 1949 in Berlin. Hier zerplatzen Evas Träume von einem Studium. Ich bin dabei, wie Eva es dort im Osten nicht mehr aushält, sich dem neuen System nicht unterordnen will und kann und in einer Nacht und Nebelaktion zu ihrem Freund Jan nach Braunschweig zieht. Aber auch hier im Westen geht nicht alles glatt. Als Eva den Fluglehrer Wilhelm Bressler kennenlernt, scheint sie endlich angekommen zu sein.
Die Autorin hat einen so ergreifenden Schreib- und Erzählstil, dass ich die Emotionen, und von denen gibt es sehr viele, spüren konnte und das ein oder andere Tränchen verdrückt habe. Ich habe mit Eva, die in dieser Geschichte die Hauptrolle spielt, geträumt, mich mit ihr gefreut, mit ihr gelitten, gebangt und gehofft. Ich habe ihre Willenskraft und ihre Mut bewundert. Ganz besonders fand ich die Briefe und Gespräche zwischen Uroma Charlotte und ihrem Evchen. Sie ist eine so gütige, warmherzige und verständnisvolle Frau. Dabei so stark und unbeugsam in ihrem Willen. Zwei wirklich starke Frauen, deren Weg ich ein Stück begleiten durfte.
Es hat mir sehr gefallen zu lesen, wie sich die einzelnen Personen im Laufe der Jahre entwickelt haben, habe ihnen beim älter werden zugeschaut. Izabelle beschreibt sie so lebendig, menschlich und vorstellbar, dass sie in meinem Kopfkino richtig real werden. Sie werden im Laufe des Buches zu guten neuen Bekannten und ich freue mich heute schon auf ein Wiedersehen mit ihnen.

Ein tolles Buch über die Höhen und Tiefen der Familie Warthenberg in die ich für ein paar sehr unterhaltsame Stunden habe eintauchen dürfen und die einige Erinnerungen geweckt haben. Dieses Buch hat die vollen 5 Sterne absolut verdient.

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