Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Eher kein Thriller
Love & Bullets von Nick Kolakowski
Zum Inhalt:
Bill kann das Stehlen nicht lassen, irgendwie muss er ja sein Luxusleben finanzieren. Was er nicht mag, ist Gewalt. Wobei seine Freundin Fiona damit überhaupt kein Problem hat. Sie passen also quasi perfekt zusammen. Doch als ein Deal so richtig daneben geht, müssen sie fliehen. Eine rasante Jagd beginnt.
Meine Meinung:
Irgendwie hatte ich bei dem Buch wohl andere Vorstellungen als das Buch dann am Ende wirklich war. Ich konnte mit dieser Art von Buch so gar nicht richtig was anfangen. Irgendwie hatte ich schon am Anfang Schwierigkeiten, weil ich oft die handelnden Personen nicht so richtig zugeordnet bekam. Auch war mit zuviel Aktion. Was da alles an Kugeln, Raketenwerfern und was nicht noch alles im Spiel war. Kurzum, mir war das alles zu bezogen und ja aktionreich aber nicht wie ich mir einen Triller vorstellen würde.
Fazit:
Eher kein Thriller
Rezensionen von Castilleja:
Anthologie
Flo, der Flummi und das Schnack von David Rupp
Eine Riege namhafter Autoren hat für dieses Buch eine Kurzgeschichte für Kinder verfasst. Eine tolle Sammlung bekannter Namen, seien es nun Wladimir Kaminer, Alina Bronsky oder Alexa Henning von Lange. Auf der ersten Seite der Geschichte gibt es eine farbige, ganzseitige Illustration, die schon eine schöne Einstimmung in die Geschichte bietet.
Darunter steht die Vorlesezeit und das Alter, das die Kinder haben sollten. Aber das ist ja wie immer nur ein Richtwert, der allerdings gute erste Orientierung bietet. Am Ende der Geschichte gibt es noch ein kleines Symbol, das zur Geschichte passt, wie zum Beispiel ein Schmetterling bei der Geschichte von Alexa Henning von Lange. Liebevoll geschrieben, in der Regel etwas anspruchsvoller, aber die Schönheit der Sprache dieser bekannten Autoren machen das Buch auch für den erwachsenen Leser oder Vorleser zu einem Märchenschatz. Der Buchtitel ist sogleich der Titel einer der Geschichten. Hier geht es um Schmetterlingsaufkleber, den Apfelkönig, eine Schildkröte mit goldenem Panzer, einem von den Gebrüdern Grimm inspiriertem Märchen, einem langsamen Tiger, der deshalb die ganzen Geschichten der Schnecke kennt und vieles mehr.
Rezensionen von begine:
Eine interessante Zeitreise
Ada von Christian Berkel
Der Schauspieler Christian Berkel ist auch ein guter Schriftsteller.
Mit dem Roman „Ada“ ist ihm eine brillante Geschichte gelungen, die er hervorragend erzählt.
Ich wurde in die Geschichte hineingezogen.
1989 kam Die 44jährige
Ada nach Berlin und versucht ihren Bruder zu finden und sich mit ihm zu versöhnen.
. Das ist gerade der Tag des Mauerfalls.
Aus ihren Erinnerungen erfahren wir ihren Lebensweg.
Ada ist 1945 geboren, ihre Mutter zog mit ihr nach Argentinien. Sie kommt dann wieder nach Berlin, als der Vater aus der Gefangenschaft kam.
Man erfährt Adas Eindrücke über die junge Bundesrepublik. Ihre Jugendjahre konnte ich gut nachvollziehen. Ich wurde in die Geschichte hineingesogen.
Es werden gut die historischen Zeiten beschrieben. Ada ist eine Frau der Zeit mit zerrissenen Vergangenheit.
Das Buch ist eine gute Lektüre und ich möchte es gerne empfehlen.
Rezensionen von Katzenmicha:
Es nicht alles wie es scheint....
Fetenmord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi Die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens ermitteln von Rolf Uliczka
In einem Wohnmobil wird die Leiche des DJ Carsten Kröger nach einem Strandfest gefundenDer DJ war in Sachen Frauen kein Kostverächter,seine Freundin Meite hatte mal wieder einen Verdacht.Verärgert verließ sie das Wohnmobil nach einer Auseinandersetzung mit dem DJ.Seine Freunde Fokke und Malte hatten sich schon vorher in ihren Wohnwagen zurückgezoen ,weil sie dachten Carsten und Meite wollten alleine sein.
In dem Wohnwagen von Fokke und Malte betranken sie sich weiter mit Whisky .Meite eilte zu ihrem Auto und wollte nur noch nach Hause.Aber sie hatte einen Autounfall,zwei unbekannte Männer zogen sie aus dem Auto -bevor sie verbrennen konnte und verschwanden…..
Der Autor Rolf Uliczka hat einen tollen Schreibstil ,ich mag ihn sehr.Es ist bereits der 11.Fall den er geschrieben hat.Ich habe schon einige gelesen und bin immer wieder von neuem begeistert-wie bildhaft er schreibt.Auch dieser Fall war wieder sehr spannend geschrieben und die unerwartete Wendung gab dem Buch das gewisse etwas.Leider war das Buch viel zu schnell gelesen,sehr gerne 5 Sterne.Ich hoff und wünsche mir das es bald wieder einen Ostfriesenlandkrimi gibt.
Rezensionen von Caroline :
Ein Thriller, der die Genre-Bezeichnung auch verdient hat
Das Spiel - Es geht um Dein Leben von Jan Beck
Dank meines Lieblingsbuchdealers der Tyrolia durfte ich an der ersten Leserunde von BuchBar Tyrolia auf Facebook teilnehmen. Vielen lieben Dank für das Leseexemplar.
Zur Information sei gesagt, dass Jan Beck das Pseudonym von Joe Fischler ist. Seine Romane waren bisher eher im Regionalkrimi Genre zu finden.
Nun hat er den Schritt zum Thriller gewagt. Wie ist ihm dieser Wandel gelungen? Lest einfach weiter ...
Die Geschichte beginnt bei einer Teenager Party an der auch Mavie von Nauenstein teilnimmt. Sie schwärmt für den Gastgeber, der scheinbar auch von ihr recht angetan ist. Die Stimmung ist recht ausgelassen, als im UV Licht auf Mavies Rücken ein leuchtend neongelbes Tattoo sichtbar wird. In blankem Entsetzen läuft Mavie nach Hause, denn sie will nicht, dass sich ihre Mitschüler wieder einmal das Maul über sie zerreißen.
Fast gleichzeitig wird der Ermittler Christian Brand zu einem Sondereinsatz bei EUROPOL versetzt. Durch eine wagemutige Aktion ist er der Sondermittlerin Inga Björk aufgefallen und fordert ihn kurzer Hand für ihr Team an. Sie sucht einen perfiden Mörder, der eine sehr spezielle Jagd im Darknet inszeniert hat. Der Schöpfer, wie er sich selbst nennt, fordert seine Jäger auf, die markierten Opfer zu finden und dann den Instruktionen zu folgen.
13 Jäger, die ein Startgeld von € 100.000,00 zahlen müssen, um teilnehmen zu können, gibt es. Sie machen sich skrupellos auf die Suche nach den Opfern.
Was für eine aufregende Fahrt. Ein Auf und Ab, einer Achterbahn gleich wird die Geschichte erzählt. Die Informationen tröpfeln nur recht langsam und die Zusammenhänge erschließen sich erst nach und nach. Björk und Brand ein einzigartiges Team, das aus der Not heraus zusammen arbeiten muss.
Genauso und nicht anders erwarte ich mir einen Thriller. Gruselig, spannend, aufregend, Nerven zerfetzend ... mit einem Wort: GELUNGEN.
Das Buch macht Lust auf mehr und da der Titel Björk und Band Reihe beinhaltet, freue ich mich jetzt schon auf Teil 2.
Rezensionen von dorli:
Heidehexen
Heidehexen von Klaas Kroon
Lüneburg. Kriminalkommissarin Marie Gläser wird von ihrem Chef Stephan Weide zu einem Tatort in einer Autowerkstatt in Goseburg-Zeltberg beordert. Ein Mann wurde auf bestialische Weise ermordet. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Toten um den wohlhabenden Finanzberater Reinhold Kohl handelt. Während Marie und ihr Team im Umfeld Kohls ermitteln, geschieht ein weiterer Mord und ein dritter Mann verschwindet spurlos…
In einer Nebenhandlung wird Stephan Weide von einem alten Fall eingeholt, den er aufgrund einer aus früherem Alkoholmissbrauch hervorgehenden Gedächtnisstörung nur nachlässig bearbeitet hatte…
„Heidehexen“ ist bereits der dritte Fall für Marie Gläser - für mich war dieser Einsatz in Lüneburg der erste, den ich mit der sympathischen Kommissarin und ihren Kollegen erleben durfte.
Auch ohne Kenntnis der vorhergehenden Bände war ich schnell mittendrin im Geschehen und hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, mit den Ermittlern gut vertraut zu sein.
Klaas Kroon wartet in diesem Krimi mit einem sehr fesselnden Thema auf: es geht um Selbstjustiz. Jemand, der Schreckliches durchgemacht hat, will Vergeltung für das erlittene Unrecht und startet einen grausamen Rachefeldzug, weil die Justiz in seinen Augen niemals für ausgleichende Gerechtigkeit sorgen wird. In Deutschland sind für die Bestrafung von Verbrechen die Gerichte zuständig, das Gesetz „in die eigenen Hände nehmen“ ist eine daher Straftat und muss geahndet werden – keine Frage! Und doch konnte ich am Ende des Krimis ein Stück weit Verständnis für den Täter aufbringen und nachvollziehen, warum es aus seiner Sicht keinen anderen Weg gab.
Die Ermittler haben mir allesamt gut gefallen - wobei mir Stephan zu sehr mit seinen persönlichen Problemen beschäftigt war und wenig professionell auf mich gewirkt hat. Marie ist eine Polizistin, die es versteht, die richtigen Fragen zu stellen. Sie wirkt cool und lässig, behält aber ihr Ziel immer fest im Blick. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie nicht als unfehlbar dargestellt wird, sondern auch mal eine falsche Entscheidung trifft. Unterstützt werden Marie und Stephan von Irina Schostakova vom LKA Hannover. Die Ü-Sechzigerin bringt mit ihrer besonderen Art zusätzlichen Schwung in die Handlung und hat mich damit fasziniert, wie sie die Umgebung eines Tatortes aufnimmt und ihre Schlüsse daraus zieht.
Die Ermittlungsarbeit ist spannend und wird durch immer neue Hinweise und Ereignisse lebendig gehalten. Geschickt lenkt der Autor den Blick des Lesers im Verlauf der Handlung in unterschiedliche Richtungen, so dass man prima über Motiv, Hintergründe und Täter miträtseln und mitgrübeln kann.
„Heidehexen“ hat mir sehr gut gefallen - ein kurzweiliger Krimi, der mit einem interessanten Thema, einer fesselnden Handlung und sympathischen Ermittlern zu überzeugen weiß.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Lilja, 13 Jahre aus Rum,
Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss von Anna Benning
Elli lebt im Jahr 2099. Die Welt ist aufgeteilt in den Lebensraum der Menschen und den sogenannten “Zonen“. In den Zonen leben die Splits. Splits sind Menschen oder Tiere, die mit einem Element verschmolzen sind. Die Läufer bringen entflohene Splits mithilfe von sogenannten Vortexen, durch die die Läufer durch den Raum springen können, wieder zurück in ihre Zonen.
Genau zu so einer Läuferin will sich Ellie ausbilden lassen, doch bei ihrer Prüfung lenkt sie den Vortex nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit. Als sie bei dem Angriff einer Rebellengruppe der Splits von einem als verschwunden geglaubten Läufer gerettet und in eine Zone gebracht wird, beginnt das Abenteuer ihres Lebens…
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile durchwegs spannend. Es ist eine sehr gelungene Mischung aus Fantasie und Realität. Das Cover soll eher Mädchen ansprechen, was ich sehr schade finde. Ich empfehle es aber für Jungen und Mädchen ab 10. Mit diesem Buch ist der Autorin ein wahres Meisterwerk gelungen.
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Testleserin Lea, 13 Jahre aus Wattens:
Elaine und ihr bester Freund haben nur ein Ziel: Sie wollen Läufer werden. Am großen Tag steht alles auf dem Spiel: Entweder sie werden Läufer oder nicht. Nun müssen sie durch Vortexe springen, nur so können sie das Rennen gewinnen. Plötzlich sprang Elaine in die Vergangenheit, wurde etwas später entführt und dann stürzte ihre komplette Welt ins Chaos.
Das Buch ist unglaublich spannend und sehr gut geschrieben. Ein solch packendes Buch habe ich selten gelesen, also sehr empfehlenswert.
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Testleserin Romina, 12 Jahre aus St. Lambrecht:
Elaine möchte endlich Läuferin werden. Also macht sie die Ausbildung dazu und nimmt an der Abschlussprüfung. Ihre Mutter ist gestorben und sie lebte bisher bei ihrer Tante. Gemeinsam mit ihrem Freund Luca beginnt ein großes Abenteuer…
Ich fand das Buch wunderbar, nur zwischendurch wurde alles so genau erklärt, dass ich es etwas langweilig fand. Ansonsten eine sehr Ideenreiche Geschichte über Freundschaften, Freunde und Feinde und das Mädchen war mir auch sehr sympatisch. Man konnte wirklich fast nicht aufhören zu lesen, und genau so sollte es bei einem guten Buch sein. Ich gebe dem Buch, wegen den etwas langweiligen Stellen zwischendurch 4 von 5 Punkten.
Rezensionen von Lesemama:
Auf Umwegen zum Glück
Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück von Jana Lukas
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Mit 18 konnte es Hannah gar nicht scheitern mm genug gehen aus ihrer Heimat zu fliegen. Dafür ließ sie ihre große Liebe Jakob zurück.
Jetzt, zehn Jahre später, kehrt sie zurück um sich von einem schweren Unfall zu erholen und lässt zuhause sämtliche Wunden heilen.
Aber Jakob ist immer noch da und die Anziehungskraft ist immer noch stark. Es ist doch aber nur ein kurzer Abstecherin die Heimat bei Berchtesgaden, oder?
Meine Meinung:
Ich habe mich schon in das Cover verguckt, die Kurzbeschreibung klang dann wie für mich gemacht und ich wollte es unbedingt lesen.
Der Beginn der Geschichte war sehr dramatisch, aber als Hannah dann zurück am See in Sternmoos war, konnte sie langsam wieder zu sich finden.
(Eine kleine Anmerkung am Rande, gibt es den See wirklich? Es klingt einfach traumhaft)
Hannah und ihre zwei Schwestern Rosa und Antonia haben ein enges Verhältnis, trotz der Entfremdung der letzten zehn Jahre. Hannahs Tante Louisa ist eine ganz tolle Frau, die parallelen zu Hannah hat, die leider nicht weiterverfolgt wurden, da hoffe ich auf den zweiten Teil.
Hannah und Jakob spüren auch nach der langen Zeit noch die Anziehung und das war richtig schön zu lesen, es war keine Friede, Freude, Eierkuchen Liebe, sondern ein weiter Weg. Sehr berührend erzählt und so romantisch.
Ich liebe dieses Buch, es konnte mich sehr gut unterhalten und ich möchte ganz unbedingt jeden anderen Teil der Reihe lesne.
Absolute Leseempfehlung für alle RomantikerInnen.
Rezensionen von C. P.:
Fiktive True Crime im Stile von Sherlock Holmes
Mord in Highgate von Anthony Horowitz
Eben erst hat Anthony Horowitz seinen ersten von drei True Crime Krimis mit Privatdetektiv Daniel Hawthorne beim Verlag abgeliefert, da platzt besagter Schnüffler mitten hinein in die Dreharbeiten, deren Drehbücher Horowitz verfasst: Einen weiteren Mord gilt es zu lösen! Und Horowitz soll wieder mit dabei sein, um darüber ein Buch zu schreiben.
Der Mordfall, für dessen Aufklärung die London Police den Ex-Kollegen Hawthorne als Berater angefordert hat, gestaltet sich zunächst als knifflig. Ein Scheidungsanwalt wurde in seinem Haus brutal mit einer Weinflasche getötet, deren Wert an die 2000 Pfund betrug. Ein Geschenk eines Klienten. War da einer seiner Klienten nicht mit seiner Arbeit zufrieden? Oder hegte eine der Gegenseiten Rachegelüste? Immerhin hat die erfolgreiche Autorin Akira Anno ihn kürzlich erst in einem Restaurant bedroht. Im Stile von Sherlock Holmes und Doktor Watson macht sich das ungleiche Duo auf, im Fall zu ermitteln.
Nach „Ein perfider Plan“ ist Anthony Horowitz erneut mit seinem fiktiven Ermittler Hawthorne unterwegs. Ähnlich wie bei Sherlock Holmes ist Horowitz der Begleiter einer hochintelligenten Spürnase, der, trotz seiner umfangreichen Kenntnisse der Romane von Arthur Conan Doyle, machmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht - oder Beweise, wenn er direkt davor steht. Quasi ein moderner Watson. Neben persönlichen Einblicken in sein Leben beschreibt Horowitz, wie er bei diesem fiktiven Fall dabei ist, vermeintlich richtige Schlüsse zieht und vergeblich versucht, mehr über Hawthorne herauszufinden, der sich so verschlossen gibt wie ein Tresor in Fort Knox. Seine umfangreichen Kenntnisse über London lassen den Roman dabei herrlich lebendig wirken.
Der Roman ist wie ein klassischer Krimi konstruiert, es gibt verschiedene Verdächtige, mehrere mögliche Motive sowie überraschende Wendungen. Dabei hat der Autor und Ich-Erzähler die Handlung durch Vermischung von Fakten und Fiktion so aufgebaut, als wäre diese tatsächlich geschehen und der Roman wirklich ein reales Erlebnis.
„Mord in Highgate“ ist ein im klassischen Stil aufgebauter Krimi mit diversen Verdächtigen und möglichen Motiven, der wie ein True Crime Roman wirken soll und zudem eine weitere Hommage an Doyles Sherlock Holmes ist, erzählt aus der Feder eines modernen Watson.
Rezensionen von yellowdog:
emotional
Der Moment zwischen den Zeiten von Marta Orriols
Es handelt sich um einen gelungenen Debütroman einer katalanischen Autorin. Die Handlung ist in Barcelona angesiedelt.
Hier lebt die Kinderärztin Paula seit Jahren mit ihrem Lebensgefährten Mauro zusammen, bis er plötzlich mit ihr Schluß macht und kurz darauf bei einem Unfall tödlich verunglückt.
Paula ist geschockt. Diese Art von Abschied lässt sie in ein großes Loch fallen, in der Trauer und Loslassen nicht einfach möglich ist.
Der Roman ist so geschrieben, das man als Leser an Paulas Gedanken und ihrem emotionalen Zustand teilnimmt.
Was sie aufrechterhält ist ihr Dienst in der Klinik, in der sie sich besonders um eine kleinen kranken Jungen kümmert.
Ich glaube, der Autorin ist eine gute und glaubhafte Zustandsdarstellung gelungen. Gerne würde ich weitere Bücher von ihr lesen.











