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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

sehr schön

Kinderklinik Weißensee - Zeit der Wunder von Antonia Blum

Der erste Band der "Kinderklinik Weißensee-Zeit der Wunder" von Antonia Blum hat mir sehr gut gefallen.
Der Roman beruht auf einem wahren historischen Hintergrund. In Weißensee entstand am Anfang des 20. Jahrhundert das erste kommunal geführte Säuglings-und Kinderkrankenhaus Preußens.

Zu dieser Zeit gab es eine hohe Säuglings-und Kindersterblichkeit und man fürchtete einen rapiden Rückgang bei den Kleinkinderzahlen. Das Krankenhaus wurde 1911 eingeweiht und hatte sogar einen eigenen Kuhstall mit 36 Kühen und angeschlossener Molkerei zur Versorgung der Kinder mit Milch.
Die Waisenschwestern Marlene und Emma Lindow erhalten zu ihrer großen Überraschung die Möglichkeit als Lernschwester in Weißensee anzufangen, was eigentlich den Töchtern betuchter Eltern vorbehalten war. Der Leser kann sie durch die harte Zeit ihrer Ausbildung begleiten

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Rezensionen von Woifes:

Sehr empfehlenswert!

Reimwerk von Ludwig W. Müller

Ein Muss für jeden, der Schüttelreime und Wortwitz liebt!

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Rezensionen von Angie:

Ein Buch, das schon nach wenigen Seiten in seinen Bann zieht

Die Mächtigen von Lucas Fassnacht

Das doch sehr umfangreiche Werk von Lucas Fassnacht findet seinen Dreh- und Angelpunkt in der Finanzszene und ihrer stetig fortschreitenden Digitalisierung und setzt sich dabei mit dem Gedankenspiel der Implementierung eines digitalen Bezahlsystems für Europa und der damit verbundenen möglichen Abschaffung des Bargeldes auseinander.

Was dies aber für weitreichende Folgen haben kann - das erleben die Protagonistinnen und Protagonisten im Thriller von Lucas Fassnacht teilweise am eigenen Leib.
Ein Thriller, der rasch an Fahrt aufnimmt und in kurzweiligen Kapiteln die Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen weiß und einen so das Buch nur noch schwer aus der Hand legen lässt! Absolutes Suchtpotential ist gegeben, denn schnell baut man als Leser Sympathien zu den einzelnen Personen auf und das Buch zieht einen so in seinen Bann.
Fassnacht gelingt es in einem Buch mit angenehmem und leichtem Schreibstil und einigen unvorhersehbaren Wendungen Intrigen und kriminelle Möglichkeiten darzulegen, die einem als Leser oftmals den Atem stocken lassen.
Daher: absolute Empfehlung für all jene, die gerne spannende Thriller lesen!

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Rezensionen von barbara.liest:

Ein Flug ins Abenteuer

Charlie - Ein Schulbus hebt ab von Irene Zimmermann

Der Tag beginnt eigenartig als Hausmeister Freddie statt mit dem Golfwagen mit einem gelben Bus seine Klopapiertour in der Früh macht.
Als er dann noch dazu den verschlafenen Will auffordert einzusteigen geht das Abenteuer auch schon los. Auch Luke, Frank und Maisie, andere Schüler des Internat Dreistein steigen ein und sind gespannt wohin die Reise geht.

Als der Bus den Direktor umfährt scheint sie auch schon aus zu sein. ... oder doch nicht?

Ein sehr turbolentes und surreales Abenteuer das den Leser mit dem Bus mitfliegen lässt. Schade, dass vorallem nur Will mit seiner Geschichte im Vordergrund ist, man aber trotzdem nicht erfährt was mit seinen Eltern passiert ist.
Der Schreibstil ist für die Altersgruppe sehr passend und die Zeichnungen lockern das Buch sehr auf und sind auch sehr schön anzusehen.

Mein Sohn (9) hat es selbstständig in einem Tag fertig gelesen und freut sich auf einen zweiten Teil.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Neuer Fall für Kommissarin Femke Peters

Fährentod auf Norderney. Ostfrieslandkrimi Kommissarin Femke Peters ermittelt von Rolf Uliczka

Der Immobilienexperte Günter Grundmann will auf der Nordseeinsel Norderney Wohnungen im Naturgebiet bauen.Das stößt bei manchen Norderneyern auf Protest.Bei einer Veranstaltung die über das Projekt infomieren soll und Kunden bringen soll- kommt es zu einem Zwischenfall.Der Sohn von Günter Grundmann leitete die Versammlung mit seiner Frau und einem Mitarbeiter.

Eigendlich wollte dieses sein Vater machen-aber der wird auf der Fähre tot in seinem Auto gefunden.Nun stellt sich die Frage wer ermordete Grundmann,war es wegen seinem Vorhaben auf Norderney zu bauen oder sein Privatleben.Den er trennte sich von seiner Frau und hatte eine Geliebte…..

Der Autor Rolf Uliczka hat wieder einen spannenden Ostfrieslandkrimi geschrieben.Für Kommissarin Femke Peters ist es der zweite Fall der Reihe.Der Schreibstil ist wie bei dem Buch davor wieder sehr spannend.Durch die Erzählung von Rolf Uliczka habe ich die wunderschöne Insel Norderney vor mir gesehen.Und habe an der Seite von Femke Peters und ihrem Team mitermittelt.Am Ende war ich dann sehr überrascht über den Ausgang-5 Sterne.Und ich bin schon sehr gespannt auf Femke Peters nächsten Fall.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Emely, 14 Jahre aus Hall:

Playlist von Karolin Kolbe

Mira will mit ihrer Band „Eisfabrik“ am Bandcontest teilnehmen. Mit ihren Freundinnen Fritzi und Özlem startet sie eine Social-Media-Kampagne und bekommt auch viele Fans und nette Kommentare, doch wer ist Noisette16, der ihre Videos immer sofort kommentiert und der sie anscheinend sehr mag? Ist er nur ein mieser Stalker, oder steckt mehr dahinter? Außerdem lernt Mira auch schnell die Nachteile von Social-Media kennen, als sie ihre privaten Sorgen über YouTube teilt.

Im Eiscafé heckt sie Pläne zur Entlarvung von Noisette16 aus, und nebenbei muss sie aufpassen, dass sie noch genügend Deutsch lernt- denn ihre Note lässt zu wünschen übrig. Und ist ihre große Schwester immer nur gemein und nervig, oder ist Madita vielleicht doch ganz nett?

Dieses Buch ist für Mädchen ab ca. 10 Jahren geeignet. Es hat eine gute Aussage und ein schönes Ende. Man weiß bis kurz vor dem Schluss nicht, wer dieser geheimnisvolle Noisette16 ist, was das Buch spannender macht.

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Testleserin Sarah, 13 Jahre aus Innsbruck: Das Buch „Play List“ beschreibt die Geschichte von Mira.
Das Mädchen wird mit ihrer Band in den Medien berühmt. Durch die Berühmheit lernt sie die wunderbaren Seiten der sozialen Netzwerke kennen. So nebenbei beschäftigt die Teenagerin auch noch ein geheimnissvoller Junge, den sie ganz süss findet. Hab ich schon erwähnt, dass Mira Pistazieneis liebt…?
Ich fand dieses Buch toll, weil Mira aus der Sicht vieler Mädchen spricht und die Geschichte sehr lustig erzählt wurde.

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Rezensionen von heinoko:

Familie ist, wenn man sich liebt

Das alles ist Familie von Michael Engler


Dieses Bilder-/Vorlesebuch für Vierjährige und älter hat sich ein wichtiges Thema vorgenommen und verlockt mich sehr, dieses Thema als Lesepatin aufzugreifen: Was ist Familie? Wie vielfältig sind die Möglichkeiten, eine Familie zu sein? Und alle Formen des Miteinanders haben Respekt und Toleranz verdient.

Auf sehr gelungene, dem Zielgruppenalter angepasste Weise schlägt Michael Engler mit seinem Buch eine Bresche für die Vielfalt der Lebensmöglichkeiten. Er verpackt seine Botschaft geschickt in eine Handlung, die sogar eine gewisse Spannung mit sich bringt, denn der kleine Lars findet vor der Haustür ein Päckchen. Allerdings ist das Etikett verschmiert, sodass niemand weiß, wem das Päckchen gehört. Da kommt Lars auf die Idee, in der Nachbarschaft herumzufragen und bekommt schnell Unterstützung von Lina, deren Eltern viel streiten, sich aber auch schnell wieder vertragen. Wo immer die beiden Kinder klingeln, öffnet sich für sie eine andere Welt des Zusammenlebens, so wie sie es aus ihrem eigenen Zuhause nicht kennen. Ob zwei Frauen mit Kind zusammenleben oder ob eine Großfamilie mit 7 Kindern und Oma und Opa im Haus leben oder ob Lars und Lisa eine Patchworkfamilie kennenlernen – alles bringt sie zum Staunen. Und sie erfahren, dass es vielfältige Möglichkeiten des Zusammenlebens gibt und dass die Liebe zu- und füreinander das feste Band ist, das Familie zusammenhält.

Sensibel und liebevoll lässt Michael Engler Bewusstsein für Vielfalt und Toleranz entstehen. Zum Ende des Buches werden die die verschiedenen Formen des Zusammenlebens in kindgerechter Weise noch einmal genauer dargestellt. Was ist ein Mehrgenerationenhaushalt oder was ist eine Regenbogenfamilie? Wie funktioniert eine Patchworkfamilie? Die wunderschönen zarten, feinen Illustrationen von Julianna Swaney setzen Handlung und Thema des Buches zusätzlich perfekt in Szene. Ein sehr gelungenes Buch für die Kleinen, das seine Wirkung gerade beim Vorlesen durch Erwachsene entfaltet

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Rezensionen von Lesemama:

Unendlich überraschend

Unendlich funkenhell von Michelle Schrenk

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:
Amy träumt schon immer sehr lebhaft und um das zu verarbeiten zeichnet sie die Bilder. Aber sie sieht manchmal auch Menschen oder Situationen, die außer ihr niemand sehen kann.
Als sie bei einem Schulausflug mit dem mysteriösen Louis zusammenstößt, spürt sie etwas funkelndes.

Louis hingegen ist ihr gegenüber fast feindselig und trotzdem begegnen sich die Beiden plötzlich ständig und überall. Und es knistert ordentlich zwischen ihnen.
Da wäre dann aber auch noch Nathan, Sohn eines einflussreichen Vaters, der Louis zu hassen scheint un an Amy sehr interessiert ist.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, mich lockte das Cover, ich bin das sehr empfänglich. Der Klappentext klang auch vielversprechend, also wollte ich es lesen.
Zu Beginn fand ich es etwas langatmig und auch verwirrend. Die vielen Ereignisse, die aber nur angedeutet wurden machten es mir schwer in die Geschichte zu finden. Erst ab der Hälfte hatte es mich dann richtig in seinen Bann gezogen.
Dachte ich zu Beginn, es wird eine langweilige nichtssagend Dreiergeschichte, entwickelte es sich doch noch zu einem sehr packenden Roman voller Fantasie, aber auch die Spannung kam nicht zu kurz.
Eine wirklich fesselnde Geschichte, es lohnt sich auf jeden Fall dranzubleiben, mich konnte es dann doch sehr packen und auch überzeugen.
Absolut empfehlens

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Rezensionen von nicole koppandi:

Ein faszinierendes Frauenporträt

Die Wahnsinnige von Alexa Hennig von Lange

Der Roman beginnt auf der Festung La Mota im Jahre 1503, wo Johanna von ihrer Mutter, Isabella der Katholischen, eingesperrt wurde, damit sie endlich zur Vernunft kommt. Johanna ist nicht gläubig, sie betet nicht und geht nicht zur Beichte, auch Macht bedeutet ihr nichts, herrschen über andere ist nicht ihr Ansinnen.

Isabella, ihre Mutter, war eine eiskalte Herrscherin, die über die halbe Welt und das neu entdeckte Amerika regierte, Ungläubige am Scheiterhaufen verbrennen ließ und erfolgreich gegen die Mauren kämpfte.

Johanna kämpft gegen die Umstände ihres Lebens und ihrer Zeit: Macht, Intrigen und Zwänge. Johanna war nicht vorbereitet, Thronerbin zu werden, sie war gar nicht vorgesehen dafür, doch alle in der Reihe vor ihr verstarben. Schon mit 16 Jahren wurde sie mit Philipp aus Flandern, aus dem Hause Habsburg, genannt der Schöne verheiratet. Ihre furchtbare Eifersucht, ihre Wut, aber auch ihre Ungläubigkeit und ihre oftmals impulsiven, nicht angemessenen Reaktionen und sich so überhaupt nicht an Regeln zu halten, brachten ihr den Beinamen „die Wahnsinnige“ ein.

Der Roman hat mich schwer begeistert. Er beschreibt hauptsächlich ihr Leben in den Jahren 1503 bis 1506. Ein historisches Frauenporträt, mit realen Fakten und einer fiktiven Geschichte drumherum, in einer einfühlenden Sprache. Hat mir sehr gut gefallen - LESEEMPFEHLUNG

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Rezensionen von Gaby 2707:

Tante Gretes Bienengeschichten

Ein Winter im Alten Land von Julie Peters

Dr. Bea Heinemann arbeitet als Chefärztin in der Onkologie eines Hamburger Krankenhauses. Hier lernt sie die leukämiekranke Margarete Zeidler und deren Neffen Tom kennen. Nach er ersten Chemositzung ist Frau Zeidler verschwunden. Nur ihre schwarze Kladde mit ihren Bienen-Geschichten hat sie zurück gelassen.

Als Bea diese an Tom Zeidler weitergeben will, kommt sie das erste mal mit den Bienen in engeren Kontakt – und auch mit Tom.

Nach „Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer“ ist dies die zweite Geschichte, die ich von Julie Peters lese. Und genau wie beim ersten Buch bin ich auch hier schnell in die Atmosphäre im Alten Land bei den Bienen eingetaucht.
Julie Peters hat eine so leichte, eingängige und bildhafte Ausdrucksweise. Durch sie fühle ich mich so wohl in dem kleinen heimeligen Haus von Tom, sitze gemeinsam mit ihm und Bea auf einem kleinen Schlitten, schaue den Bienen zu und stehe mir auf dem Weihnachtsmarkt die kalten Füße in den Bauch. Die Adventsstimmung ist überall greifbar, mal gemütlich, mal hektisch – ganz wie im richtigen Leben.
Genau so kommen auch die Protagonisten rüber, wie Menschen wie du und ich, mit Ecken und Kanten, Problemen und kleinen Sorgen. Tom mochte ich vom ersten Kennenlernen an. Bei ihm hat sich die Liebe zu den Bienen seit seiner Jugend wie ein Stachel ins Herz gebohrt. Bei Bea habe ich ihren Mut bewundert, sich nach ihrem Ehe aus wieder auf Neues einzulassen, nicht nur partnerschaftlich, sondern auch beruflich, was nicht immer leicht ist. Ich kann sehr gut mit den Menschen hier mitfühlen und mitleiden.
Immer wieder ist von den Bienen die Rede, die hier eine kleine Hauptrolle spielen. In Einschüben, die durch die kursive Schrift leicht als die Tagebucheinträge von Margarete zu erkennen sind, gibt sie ihr Wissen über die kleinen Honiglieferanten an Tom, Bea und mich weiter. Ich erfahre so einiges über die Bienen selbst, ihre Königinnen und das Imkerhandwerk, das ich mir nicht so aufwendig vorgestellt hatte.

Ich bekomme mit diesem Buch keine rührselig-kitschige Weihnachtsgeschichte, sondern eine in der Vorweihnachtszeit spielende sehr emotionale, feinfühlige und die Seele wärmende Geschichte. Genau das Richtige um an einem Winterabend mit einer heißen Tasse Kakao, eingekuschelt in eine warme Decke, abzuschalten.

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