Kunden em pfehlungen
Rezensionen von chipie2909:
Für mich leider zu konstruiert
Die Hornisse von Raabe Marc
Dies ist der dritte Band der Tom Babylon – Serie und mein erster Thriller, den ich von dem deutschen Autor Marc Raabe gelesen habe. Nachdem ich viel von den ersten beiden Büchern gehört habe, war ich sehr gespannt auf diesen Thriller! Doch um was geht es denn überhaupt in dieser Geschichte?
Brad Galloway, ein gefeierter Rocksänger, gibt in der Berliner Waldbühne ein mega Konzert.
Während er sich vom Publikum bejubeln lässt, betritt eine Fremde die Bühne und überreicht im einen Umschlag. Am nächsten Tag wird seine Leiche ausgeblutet und ans Bett gefesselt im Gästehaus der Polizei gefunden. Der LKA-Ermittler Tom Babylon wird mit em Fall betraut und zusammen mit der Psychologin Sita Johanns geht er auf die Jagd. Doch dann passiert das Schlimmste, was Tom Babylon passieren kann: Denn die Tat scheint in direkter Verbindung zu ihm zu stehen und plötzlich muss Tom sich fragen, wem er noch vertrauen kann.
Mein Eindruck vom Buch:
Um ehrlich zu sein hatte ich anfangs den Eindruck, dies alles sei schon mal da gewesen. Verstümmelte Leiche mit Botschaft und Ermittler, die gerade aus ihrer Freizeit rausgerissen und zum Tatort gerufen werden. Jedoch hat mich die Story dann doch noch schnell gekriegt und Raabes Schreibstil ist definitiv fesselnd und rasant. Besonders gelungen finde ich die Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit und die Kapitel enden meist mit einem Cliffhanger, so dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Auch in der Vergangenheit, die in der ehemaligen DDR im Jahr 1989 spielt, geht es um Tom und um seine Familie und der Leser erlebt hautnah mit, wie es Toms Eltern kurz vor der Wende ging. Dennoch: es ist unglaublich, und damit schon nicht mehr authentisch, wie der Fall mit Tom verknüpft ist. Ich möchte nicht spoilern, aber es ist einfach absolut naiv und nicht nachvollziehbar, wie Tom mit manchen Situationen umgeht und die Story nahm Fahrt in eine Richtung auf, die meiner Meinung nach viel zu sehr aus der Luft gegriffen“ waren. Toms Handeln und der Verlauf der Geschichte ließ mich öfter den Kopf schütteln und das hat die Spannung dann doch wieder ziemlich gedämpft. Zudem fehlte mir die Tiefe der Charaktere. Ich muss natürlich nicht das komplette Seelenleben eines jeden erfahren, vorallem nicht, wenn es sich um einen Thriller handelt, dennoch wäre es schön gewesen, etwas mehr Emotionen in der Geschichte zu finden. Das hätte dazu geführt, dass dieses Werk mehr Eindruck hinterlässt, denn so ist es für mich einfach „nur“ ein Thriller, den ich zwar mal gelesen habe, aber nach ein paar Wochen sowohl die Geschichte, als auch wieder die Charaktere vergessen habe. Schade, denn der Schreibstil und auch der Grundgedanke haben meines Erachtens nach eine Menge Potenzial. Die ersten beiden Bände hab ich, wie oben schon geschrieben, noch nicht gelesen, aber ich denke, man kann diesen Teil auch unabhängig davon lesen. Zumindest hatte ich während der Lektüre nicht das Gefühl, als würde mir etwas grundlegendes fehlen.
Fazit:
Ein solider Thriller, der zwar mitreißt, aber leider viele Aspekte beinhaltet, die einiges unglaubwürdig erscheinen lassen. Ich denke nicht, dass ich von dieser Reihe mehr lesen werde.
Rezensionen von ClaudiaWirth@t-online.de:
Für mich leider zu konstruiert
Die Hornisse von Raabe Marc
Dies ist der dritte Band der Tom Babylon – Serie und mein erster Thriller, den ich von dem deutschen Autor Marc Raabe gelesen habe. Nachdem ich viel von den ersten beiden Büchern gehört habe, war ich sehr gespannt auf diesen Thriller! Doch um was geht es denn überhaupt in dieser Geschichte?
Brad Galloway, ein gefeierter Rocksänger, gibt in der Berliner Waldbühne ein mega Konzert.
Während er sich vom Publikum bejubeln lässt, betritt eine Fremde die Bühne und überreicht im einen Umschlag. Am nächsten Tag wird seine Leiche ausgeblutet und ans Bett gefesselt im Gästehaus der Polizei gefunden. Der LKA-Ermittler Tom Babylon wird mit em Fall betraut und zusammen mit der Psychologin Sita Johanns geht er auf die Jagd. Doch dann passiert das Schlimmste, was Tom Babylon passieren kann: Denn die Tat scheint in direkter Verbindung zu ihm zu stehen und plötzlich muss Tom sich fragen, wem er noch vertrauen kann.
Mein Eindruck vom Buch:
Um ehrlich zu sein hatte ich anfangs den Eindruck, dies alles sei schon mal da gewesen. Verstümmelte Leiche mit Botschaft und Ermittler, die gerade aus ihrer Freizeit rausgerissen und zum Tatort gerufen werden. Jedoch hat mich die Story dann doch noch schnell gekriegt und Raabes Schreibstil ist definitiv fesselnd und rasant. Besonders gelungen finde ich die Sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit und die Kapitel enden meist mit einem Cliffhanger, so dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Auch in der Vergangenheit, die in der ehemaligen DDR im Jahr 1989 spielt, geht es um Tom und um seine Familie und der Leser erlebt hautnah mit, wie es Toms Eltern kurz vor der Wende ging. Dennoch: es ist unglaublich, und damit schon nicht mehr authentisch, wie der Fall mit Tom verknüpft ist. Ich möchte nicht spoilern, aber es ist einfach absolut naiv und nicht nachvollziehbar, wie Tom mit manchen Situationen umgeht und die Story nahm Fahrt in eine Richtung auf, die meiner Meinung nach viel zu sehr aus der Luft gegriffen“ waren. Toms Handeln und der Verlauf der Geschichte ließ mich öfter den Kopf schütteln und das hat die Spannung dann doch wieder ziemlich gedämpft. Zudem fehlte mir die Tiefe der Charaktere. Ich muss natürlich nicht das komplette Seelenleben eines jeden erfahren, vorallem nicht, wenn es sich um einen Thriller handelt, dennoch wäre es schön gewesen, etwas mehr Emotionen in der Geschichte zu finden. Das hätte dazu geführt, dass dieses Werk mehr Eindruck hinterlässt, denn so ist es für mich einfach „nur“ ein Thriller, den ich zwar mal gelesen habe, aber nach ein paar Wochen sowohl die Geschichte, als auch wieder die Charaktere vergessen habe. Schade, denn der Schreibstil und auch der Grundgedanke haben meines Erachtens nach eine Menge Potenzial. Die ersten beiden Bände hab ich, wie oben schon geschrieben, noch nicht gelesen, aber ich denke, man kann diesen Teil auch unabhängig davon lesen. Zumindest hatte ich während der Lektüre nicht das Gefühl, als würde mir etwas grundlegendes fehlen.
Fazit:
Ein solider Thriller, der zwar mitreißt, aber leider viele Aspekte beinhaltet, die einiges unglaubwürdig erscheinen lassen. Ich denke nicht, dass ich von dieser Reihe mehr lesen werde.
Rezensionen von yellowdog:
Aus der goldenen Ära
Captain Future 08: Im Zeitstrom verschollen von Edmond Hamilton
Leute meines Alters, der in seiner Jugend Science Fiction-Fan war, wird auch Captain Future kennen und auch Edmund Hamilton, der zur goldenen Ära des Genres gehörte.
Dieses goldene Feeling kennzeichnet auch diesen Roman.
Über Cover und Illustrationen kann man sich heute amüsieren, aber auch sie tragen zur Atmosphäre bei.
Captain Futures Kreuzzug gegen das Böse bringen ihn in die Richtung Superheld.
Natürlich sind neben Curt Newton auch der Roboter Grag, der Androide Otho und das Gehirn Simon Wright dabei.
Um ehrlich zu sein, finde ich den Plot dieses Teils nicht ganz so zwingend.
Zum Beispiel hätte man aus der Figur des Brad Melton mehr machen können.
Es geht action-orientiert voran. Zum Stil gehören auch detailreiche, ausschmückende Beschreibungen.
Bemerkenswert der Anhang!
Irgendwie bin ich froh, dass diese Art von Literatur auch heute noch bewahrt wird.
Rezensionen von Claudia R:
ganzheitlicher Leitfaden
Ich will meinen Körper zurück! von Dr. med. Markus Klingenberg
Klappentext:
Wie kann ich als Frau nach einer Schwangerschaft effektiv und gesundheitsbewusst trainieren, um wieder die gewünschte Form zu erlangen?
Die körperlichen Veränderungen, eine immerwährende Müdigkeit und ständiger Zeitmangel prägen häufig die ersten Monate nach einer Geburt. Dieser Ratgeber beschreibt kurz und einprägsam, welche Herausforderungen eine junge Mutter zu bewältigen hat.
Motivierend und unterhaltsam geschrieben, erhält die Leserin Tipps für ihren Alltag und ihr Training.
Cover:
Das Cover ist sportlich angelegt mit einer Frau beim Handstand und dem Nachwuchs, der dieses auch versucht. Ein sehr niedliches und auch sehr schönes Cover, welches das Interesse weckt und gut zum Thema passt.
Meinung:
Dieses Buch umfasst nicht einfach nur Übungen, um nach der Schwangerschaft wieder fit zu werden, sondern es befasst sich mit der Gesamtsituation. Die Veränderung des Körpers und auch der kompletten Lebensänderung wird hier eingehend beschrieben und sich auch in einem sehr guten Umfang damit befasst.
Des Weiteren wird auch auf die veränderten Gefühle und Emotionen eingegangen, der Veränderung des Körpers durch die Schwangerschaft und die Sehnsüchte und Erwartungen daraus seinen alten Körper wieder zu erlangen.
Ein Buch für fitte Mamis und die, die es werden wollen.
Die einzelnen Situationen werden sehr gut beschrieben und auch die Eindrücke von unterschiedlichen Müttern werden hier sehr gut mit eingebunden und geben Mut. Ein Buch , welches Schwangere aufbaut und motiviert nach der Geburt werden fit zu werden.
Man bekommt hier die richtige Portion Selbstvertrauen, Mut und Engagement und möchte am liebsten sofort loslegen. Auch die beigefügten Trainingsübungen und Pläne sind sehr gut beschrieben und durchdacht. Das Ganze wird durch wundervolle Fotos und Bilder sehr gut abgerundet.
Die Übungen lassen sich sehr gut nachmachen und sind sehr schön beschrieben und angeleitet, so dass man diese sehr gut nachvollziehen kann und auch sehr leicht nachmachen kann.
Ein Buch, welches sehr gut motiviert, auch nach der Schwangerschaft wieder Sport zu treiben und dabei hilft wieder fit zu werden.
Die Übungen sind nicht nur für Schwangere geeignet, auch wenn man einfach mal wieder mehr auf seinen Körper achten will, wird man hier sehr gut motiviert und findet hier einige tolle Übungen, die weiterhelfen. Ein toller Leitfaden, um seinen Körper wieder in Form zu bringen.
Fazit:
Ein toller Leitfaden, um seinen Körper wieder in Form zu bringen und dies auf ganzheitlicher Ebene, unterstützt durch tolle Übungen und motiviert durch Eindrücke, sowie Aussagen von anderen Müttern.
Rezensionen von Lesemama:
Rückkehr zur Familie
Flowers of Passion – Verführerische Rosen von Layla Hagen
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Landon Connor ist der Älteste der Connor-Geschwister und lebt eigentlich in San Josef während der Rest der Familie in L.A. lebt. Auch einem erfolgreichen Geschäftsabschluss beschließt er einen längeren Urlaub bei seinen Geschwistern in L.A. zu machen. Dort lernt er die Gartenarchitektin Maddie kennen und die Beiden beginnen sich zu treffen.
Aber die Zeit ist begrenzt, denn Maddie hat ihre Heimat schon mal für einen Mann verlasse und hat nun ihre Firma in L.A. und Landon hat seine Firma in San Josè. Gibt es trotzdem eine gemeinsame Zukunft?
Meine Meinung:
Von der Autorin las ich schon das ein oder andere Buch über die Benetts aus San Francisco, die, wie es der Zufall will, mir den Connors verwandt sind und zumindest teilweise auch einen kleinen Gastauftritt hatten.
Verführerische Rosen ist der Auftakt in eine neue Reihe um die sechs Connor Geschwister, also vermute ich, es wird sechs Bücher geben.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, auch die prickelnden Szenen sind so geschrieben, das man es lesen kann ohne rote Ohren zu bekommen (;
Alles in allem ein gelungener Auftakt, man lernt die Geschwister kennen, man erfährt einiges über die Hauptcharaktere Landon und Maddie und natürlich hat es ein Happy End.
Die Story ist abwechselnd aus Sicht von Landon und Maddie geschrieben, was einen besseren Einblick in die Geschichte gibt.
Für mich war der Auftakt so vielversprechend, dass ich die Reihe gerne weiterverfolgen möchte.
Rezensionen von Claudia R:
Selbstversuche zum Nachdenken
Flowers of Passion – Verführerische Rosen von Layla Hagen
Klappentext/Inhalt:
Ein Jahr lang begibt sich Sebastian auf eine Reise. 12 Rollen in 12 Monaten. Unter anderem lebt er anonym, frutarisch, nackt, pilgernd und autark. Die Experimente stehen für das Neue, für den Schritt heraus aus der Komfortzone.
“Wer bin ich, wenn niemand zuschaut?”, lautet die Frage, die dabei ständig mitschwingt.
Wer ist die Person hinter all dem erlernten Verhalten, den Glaubenssätzen, dem Leben im Autopilot?
In 12 unterhaltsamen Selbstversuchen fand Sebastian überraschende Antworten, die sein Weltbild ordentlich aufrüttelten. Aus kleinen Veränderungen wurden Lawinen. Aus Vorurteilen wurde Neugier. Aus Angst wurde Mut.
Diese 12 Selbstversuche rüttelten die Realität des Autors auf, ließen ihn langjährige Automatismen neu bewerten. Vieles ging, einiges blieb. Ruhe, Balance und Glück fand er letztendlich nicht in den Extremen, sondern in den Details. Es waren kleine Veränderungen, die Lawinen auslösten.
Cover:
Das Cover ist recht einfach gestaltet und macht durch seine eher unkonventionelle Art auf sich aufmerksam. Auf den ersten Blick, kein wirklich herausstechendes Cover, macht aber dennoch neugierig.
Meinung:
Man begleitet Sebastian Kühn in das Jahr 2018. Ein Jahr in dem er jeden Monat ein anderes Leben, einen anderen Selbstversuch gestartet hat. Angefangen von Anonymität, über Schlafentzug, Nahrungs- und Sportexperimenten und vielen weiteren verschiedenen Extremen. Dabei begleitet man ihn hautnah und erfährt, was diese Extreme bewirken und auslösen.
Ein Buch welches nachdenklich stimmt und auch so einige neue Erkenntnisse bereit hält. Es lässt sich sehr spannend und angenehm lesen und es ist die ganze Zeit sehr interessant dem Autor auf dieser Reise durch seine neuen Leben zu begleiten.
Es wird sehr anschaulich reflektiert, was er in den einzelnen Situationen und Leben erlebt hat und auch dessen Bedeutung. So kommt man selbst zum Nachdenken und reflektieren. Und überlegt sich auch, was Sinn macht und was nicht. Das ein oder Andere nimmt man daraus für sich mit, wenn auch meist nicht in dem Ausmaß und Extrem, wie es dort im Selbstexperiment erforscht wurde, aber einige Grundsätze und Überlegungen kann man hier für sein eigenes Leben mitnehmen und selbst ausprobieren.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich konnte so einiges daraus ziehen. Es konnte mich sehr gut unterhalten und es wirkt auch noch immer in mir nach. Ein Buch mit vielen interessanten und spannenden Anregungen und Erkenntnissen. Ein Buch das nachhallt und tiefe Einblicke Prise gibt und zudem selbst zum Nachdenken und Handeln anregt.
Fazit:
12 Selbstexperimente, die sein und vielleicht auch dein Leben verändern.
Rezensionen von Claudia R:
spannende Weltraumabenteuer beginnen
Astrolabius lebt auf dem Mond - Band 1 von Martin Wintersberger; Manuela Wieninger
Klappentext/Inhalt:
Astrolabius kann sein Glück kaum fassen - Endlich zieht er auf den Mond!
Mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester Claire wird er nun auf der Mondstation leben. Dort gibt es eine Mondschule, ein Planetarium, einen hydroponischen Garten, aber vor allem gibt es jede Menge Aufregendes rund um die Sterne und das Weltall zu entdecken.
Astros Leben auf dem Mond wäre perfekt, wenn es da nicht diesen gemeinen Jungen Erik gäbe, der immer wieder versucht, Astros Pläne zu durchkreuzen. Glücklicherweise ist Astro nicht allein. Er hat das Mondteam an seiner Seite, bestehend aus seinem besten Freund Nolan und seinem Hund Sternschnuppe. Gemeinsam stürzen sie sich in tolle Abenteuer und erleben spannende Geschichten.
Begleite auch du Astrolabius und seine Freunde bei ihrer intergalaktischen Reise!
Cover:
Das Cover ist optisch sehr schön dargestellt und zeigt eine Familie in Astronauten-Anzügen. Es sieht nach einem spannenden Abenteuer aus und weckt auf jeden Fall das Interesse.
Meinung:
Dies ist der Start einer spannenden Kinderreihe mit tollen Weltraumabenteuern. Dieser erste Band ist in drei Episoden gegliedert, in denen man Astrolabius und seine Familie, sowie die Raumstation näher kennenlernt.
Die Schriftgröße ist angemessen und recht groß gewählt und eignet sich auch sehr gut für Erstleser oder zum Vorlesen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und man kann diesem sehr gut folgen. Es lässt sich locker und leicht lesen.
Zu Beginn werden die einzelnen Charaktere kurz und knapp, im Comicstil vorgestellt, mit Bildern und Sprechblasen. Die eigentliche Geschichte ist jedoch in normaler Textform verfasst und lässt sich sehr gut lesen.
Dieser Band besteht aus den drei Episoden: Sternschnuppe, die Mondstation und die Mondschule. Alle drei Episoden sind spannend erzählt und es macht Spaß Astro und seiner Familie auf den Mond zu begleiten und mit ihnen spannende Geschichten und Abenteuer zu erleben. Die einzelnen Episoden sind sehr schön geschrieben und erzählt und man kann diesen sehr gut folgen. Die Charaktere und auch die Story hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin schon sehr auf die weiteren Abenteuer mit Astro gespannt.
Ein toller Start in eine ganz besondere Kinderreihe. Diese ist jedoch momentan nur über den eigenen Verlagsshop zu beziehen und kann nicht einfach im Handel oder Amazon gekauft werden: https://astro-entertainment.at/shop/
Man kann dort die einzelnen Bände, als Bundle oder Buchboxen kaufen. Besonders schön sind die Buchboxen, denn da kommt das Buch in einer passenden Verpackung mit tollen Extras, wie Postkarten, großem Poster und Aufkleber. Dies ist auch eine tolle Geschenkidee und mir hat die Box richtig gut gefallen.
Wer also Lust hat auf ein spannendes Weltraumabenteuer ist hier genau an der richtigen Stelle. Zu viel vom Inhalt des Buches möchte ich jedoch noch nicht verraten, da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchte.
Schriftgröße und Schreibstil sind angemessen und altersentsprechend. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und die Charaktere sind sehr gut durchdacht und bringen Freude und Spaß. gern folgt man ihnen bei ihren Entdeckungen und Abenteuern. Das Buch besteht aus drei Episoden und am Ende einer etwas längeren Leseprobe zur vierten Episode.
Eine spannende Geschichte und gute Unterhaltung, die nicht nur Kindern Freude macht und zudem spielerisch Wissensvermittlung vornimmt und über das Thema Weltraum, Astronauten usw. etwas mehr aufklärt und auch Freundschaft und Mut spielen hier eine große Rolle.
Auch die kleinen schwarz-weiß Illustrationen zwischendurch haben mir sehr gut gefallen. Diese lockern das Ganze sehr gut auf und veranschaulichen das Gelesene. Sie sind toll gezeichnet und machen einen sehr schönen Eindruck. Mit haben die Bilder und Illustrationen sehr gut gefallen.
Fazit:
Ein toller Start in eine Weltraum-Kinderbuchreihe mit tollen Charakteren und spannenden Abenteuern.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Eine abenteuerliche Busfahrt
Charlie - Ein Schulbus hebt ab von Irene Zimmermann
Will besucht das Internat Drensteinfurt und ist den Anblick von Hausmeister Freddie in seinem Golfwagen gewohnt.
Als Freddie allerdings eines morgens in einem gelben Schulbus daherkam, war er schon verwundert. Trotzdem stieg er in den Bus um sich zum Schulgebäude fahren zu lassen. Und zusammen mit seinen Klassenkameraden beginnt eine sehr abenteuerliche Busfahrt.
Mir gefiel schon das Cover sehr gut, es sprach mich sofort an. Und ich war gleich gefangen in der Geschichte. Will und seinen Freunde wurden gut beschrieben, der Schreibstil ist einfach zu lesen, die Kapitel sind recht kurz.
Abundzu wird die Geschichte durch eine kleine Illustration unterstützt, sie passt immer sehr gut zu dem, was man gerade liest. Der Spannungsbogen wird konstant oben gehalten, es macht sehr viel Spaß das Buch zu lesen.
Was Will nach anfänglicher Furcht so alles erlebt ist abenteuerlich, spannend und eignet sich sowohl zum selberlesen als auch zum Vorlesen für Grundschulkinder.
Selberlesen macht auch älteren Kindern noch viel Spaß.
Mit hat es jedenfalls sehr gut gefallen und ich kann es gerne weiterempfehlen.
Rezensionen von nicole koppandi:
Vergnüglich und auch unglaublich, was der sich erlaubt
Der Mann, der nicht verlieren kann von Rick Reilly
Wenn man im Winter schon nicht Golf spielen kann, so kann man wenigstens darüber lesen.
Gott sei Dank ist Trump als Präsident abgewählt worden, jedoch nimmt er dies nicht zur Kenntnis und kämpft dagegen an. Auch im Golf kann er nicht verlieren, weil er der Mann ist, der nicht verlieren kann. Der Titel des Buches passt so gut auch zur aktuellen Lage.
Hier wird an Hand des Golfspiels der Charakter von Mr. Trump beschrieben. Golf gilt als ein erwehrtes Spiel, bei dem man nicht schummelt und lügt – Golf gilt als Gentleman Sport und kommt ohne Schiedsrichter aus.
Jedoch möchte er der Beste sein. Wenn man ihm Glauben schenkt, dann hat er mehr wichtige Turniere und Titel gewonnen als Tiger Woods. Jedoch schummelt er ohne Ende und dies bei jeder Gelegenheit, er legt sich Bälle besser und schenkt sich zwei und drei Meter-Putts.
Eigentlich geht man beim Golf zu Fuß, alle 18 Löcher. Man fährt nicht mit einem auffrisierten Wagen mit Höchstgeschwindigkeit von Loch zu Loch und überholt andere Spieler ohne zu fragen, man fährt mit dem Wagen weder direkt auf den Abschlagplatz, noch aufs Grün – aber das alles erlaubt sich Trump.
Aber bescheißt nicht nur beim Spiel an sich, er bescheißt auch beim Kauf seiner Golfplätze, bezahlt Golfplatzarchitekten und Handwerker nicht, deren Existenzen von seiner Zuverlässigkeit abhängen. Jeder der behauptet (und auch wenn es vertraglich festgelegt ist), dass ein gewisser Preis vereinbart wurde, wird von Trump vor Gericht gezerrt. Die meisten können sich solche Prozesse jedoch nicht leisten und so nehmen sie den viel geringeren Betrag, den er bereit ist zu zahlen.
Er beschimpft Ranking-Verantwortliche, die jährlich die 100 schönsten und besten Golfplätze auszeichnen und keinen seiner Plätze anführen. Er gerät in Wut, wenn keines der großen Turniere auf seinen Plätzen stattfindet. Große Turniere, die seit Gedenken auf bestimmten Plätzen stattfanden, müssen abgezogen werden, wenn Trump einen dieser Plätze kauft, weil er sich einfach nicht zu benehmen weiß. Er düst mit seinem Hubschrauber oder Privatmaschine während des Turniers knapp über den Boden.
Das Buch liest sich ganz amüsant, weil es fast unglaublich ist, wie unverschämt dieser Kerl ist und wie wenig Benehmen er hat. Andererseits ist fast nervig, wenn man liest, was er sich alles herausnimmt, nur weil er einfach unglaublich viel Geld hat.
Für mich war es vergnüglich zu lesen und zugleich auch so unglaublich, weil ich es fast nicht fassen kann, was der sich erlaubt und alles lassen es ihm durchgehen.
Rezensionen von Lesemama:
Die dunkle Jahreszeit mit Handarbeiten verkürzen
Wunderbarer Winter von Mitchell Emma
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Hyggelige Überlebensbuch für die kalte Jahreszeit.
Viele Ideen, wie man die dunkle Jahreszeit mit Handarbeiten und anderen kreativen Projekten überbrücken kann.
Meine Meinung:
Ich sah das Buch, verliebte mich in das Cover und wollte es haben.
Die Bilder sind auch sehr ansprechend, die kreativen Ideen sind auch gut nachvollziehbar, treffen nur nicht immer meinen Geschmack, aber das ist ja zum Glück von LeserIn zu LeserIn unterschiedlich.
Mich sprachen jetzt leider nur wenige Dinge auf Anhieb an, aber nett sind sie allesamt. Was mir richtig gut gefällt, sie sind alle aus Naturmaterialien, die man teilweise bei einem Spaziergang mit nach Hause bringen kann, allerdings sollte man da vorausschauend sein, denn vieles wächst im Herbst.
Die Basteleien und Backwaren sind gut beschrieben und einfach nachzumachen. Ansprechende Bilder unterstützen die Herstellung.
Aber auch so, nur zum Anschauen und Durchblättern ist das Buch recht schön gemacht.
Für kreative Bastelfeen bestimmt eine Bereicherung, für mich war jetzt leider nicht so viel dabei.









