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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von inya:

Noras Leben

Nora Joyce und die Liebe zu den Büchern von Nuala O'Connor

Ich kannte natürlich den Schriftsteller James Joyce vor diesem Buch und hatte mich auch schon einmal an ein Werk gewagt, dieses dann aber ehrlich gesagt wieder weggelegt, da es sich mir nicht erschlossen hatte. Doch durch dieses sehr gut geschriebene Buch hat sich mir zumindest die Welt von James Joyce und natürlich seiner Frau offenbart.

Das Buch beginnt mit dem Kennenlernen der beiden in Irland und zeugt wie sie zusammen das Land verlassen und jahrelang in mehr als ärmlichen Verhältnissen leben, doch Nora hält das Geld und die Familie zusammen. Es zeigt aber auch den langsamen Aufstieg von Joyce und wie sich Nora ihr Leben lang an seiner Seite hält und ihm eine große Stütze ist. Es ist ein sehr bewegtes Leben und sie und ihre Kinder hatten viele Städte ihr zu Hause genannt und sehr viel erlebt. Ich hege eine tiefe Bewunderung für diese Frau und kann es jedem Literaturfan empfehlen. Nur die Wortwahl der Autorin war mir gelegentlich bei den erotischen Szenen zu derb und obszön. Diese Art von sehr primitiver Sprache bin ich nicht in Büchern gewohnt, deshalb ein Punkt Abzug.

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Rezensionen von Karo:

Gut aber den Hype verstehe ich nicht

Hard Land von Benedict Wells

Zum Inhalt: „Hard Land“ bringt uns ins Missouri des Jahres 1985. Hier lernen wir den 15-jährigen Sam kennen, der einen Ferienjob in einem alten Kino annimmt, um so den zu Hause herrschenden Problemen zu entfliehen. Hier findet er Freunde und die Liebe. Er entdeckt die Geheimnisse seiner Heimatstadt, legt seine Außenseiterrolle ab und durchlebt einen magischen Sommer.

Doch dann passiert etwas, dass sein Glück zerstört und ihn zwingt, erwachsen zu werden.


Meine Meinung: Hard Land ist ein typischer Coming of Age- Roman, der mit dem allerersten Satz direkt verrät, worum es geht. „In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb“. Und so kann leider nicht viel Spannung aufkommen. Und auch die Parallelen zu unzähligen anderen Coming of Age-Romanen lassen sich nicht von der Hand weisen. Obwohl ernste Themen aufgegriffen werden, lässt sich der Roman sehr leicht lesen, was meiner Meinung nach an der fehlenden Tiefe liegt. Vieles bleibt oberflächlich und ungesagt.
Positiv herauszustellen ist hierbei, dass Wells einen sehr jugendlichen Schreibstil hat, was perfekt zum Protagonisten des Buches passt und man sich zweifelsohne so fühlt, als würde der 15-jährige Sam einen Einblick in sein Leben geben. Wells‘ Schreibstil ist das Highlight des Buchs. Es lässt sich sehr angenehm lesen und kann ziemlich schnell beendet werden. Allerdings musste ich mich aufgrund der oft sehr vorhersehbaren Entwicklungen immer wieder zum Lesen zwingen.

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Rezensionen von froschman:

Thriller, der das Grauen lehrt

Siehst du, wie sie sterben? (Thriller) von Gunnar Schwarz

Die Psychologin und Autorin Frieda Rubens wird von ihrem Ex-Lebenspartner, dem Polizeikommissar Marc Wittmann, in ihrem Büro aufgesucht, sie soll der Polizei bei der Suche nach einem Serienmörder helfen. Er will nicht mit ihr und sie will nicht mit ihm arbeiten, aber sein Chef hat sie als Beraterin beantragt, und so müssen sie doch gemeinsam den Fall lösen.

Und auch ihre Verlegerin bedrängt Frieda, den vorgelegten Entwurf für ihr neues Buch zu überarbeiten, zahlreiche Änderungen wurden vom Lektor vorgeschlagen.
Mit dem aufbrausenden Marc ist es nicht leicht auszukommen, weil seiner Meinung nach die Polizei sowieso keine Psychologen braucht, die helfen ja meist nur dem Täter. Aber die nächsten Morde geschehen und es kristallisiert sich heraus, dass Frieda immer mehr in den Fall hineingezogen wird.
Spannend geschriebener Thriller, man kann nicht mit dem Lesen aufhören.

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Rezensionen von Petra Sch.:

deprimierend, düster, traurig: eine Familien-Tragödie

Girl A von Abigail Dean

Kurz zum Inhalt:
Als Alexandra Gracie 15 Jahre alt ist, kann sie aus ihrem Elternhaus fliehen, wo alle sieben Geschwister, vor Schmutz starrend, mit Ketten an ihren Betten festgebunden und kurz vor dem Verhungern sind.
15 Jahre später wird Lex wieder damit konfrontiert, als ihre Mutter im Gefängnis stirbt und sie als Testamentsvollstreckerin beauftragt wird: vererbt werden 20.

000 Pfund und das Elternhaus, in dem sie die Horrorjahre verbracht hat. All die schrecklichen Gefühle kommen wieder ans Tageslicht: der Hunger, die Langeweile, die Angst - und ihre Identität als "Girl A" - das Mädchen, das dem Horrorhaus entkam.


Meine Meinung:
Dieses Debüt von Abigail Dean hat es in sich: es ist deprimierend, traurig, düster, melancholisch, aufwühlend, psychologisch erschütternd: alle Worte, die Schreckliches ausdrücken, sind in dieser Geschichte vereint. Und doch kann man nicht "wegschauen", man ist so gefesselt von dieser Tragödie, und man muss unbedingt wissen, wie es für Lex ausgeht. Ein Psychogramm eines verkorksten Familien-Lebens und eine Studie darüber, wenn man in einer abstrakten Weise an Gott glaubt.

Erzählt wird in ich-Form aus Sicht von Lex, womit man noch tiefer in ihre Gedanken und Gefühlswelt eintauchen kann. Es ist wie ein "Erlebnisbericht", Lex erzählt den Lesern unaufgeregt und nüchtern aus ihrem Leben. Man fühlt mit ihr mit, ist traurig, könnte sie manchmal schütteln und fragt sich: wie können Menschen - Eltern!! - nur so sein? Und warum haben die Kinder nicht schon früher dagegen rebelliert? Warum hat ihnen keiner geholfen - v.a. die Schwester der Mutter? Leider kommt es viel zu oft vor, dass die Umwelt "die Augen verschließt".

Die Kapitel sind in die Geschwister eingeteilt, Lex ist Girl A, Ethan Boy A, Delilah Girl B usw. Man lernt auf diese Weise alle Geschwister in der Gegenwart und der Vergangenheit kennen, die von den Eltern damals unterschiedlich behandelt wurden. Ethan bekam von Vater einige Vergünstigungen, da er sich am meisten auf dessen Erwartungen eingelassen hat. Evie ist Lex' Bezugsperson, denn mit ihr hat sie sich ein Zimmer, und eine Zeit lang sogar ein Bett geteilt. Deshalb erfährt man von allen Geschwistern von Evie am meisten.

Was für mich leider nicht ganz so geglückt war, waren die Zeitensprünge. Denn immer wieder gibt es zwischen aktuellem Geschehen Rückblenden in die Vergangenheit zu unterschiedlichen Zeitpunkten, was ich oft nicht auseinanderhalten bzw. richtig zuordnen konnte und viele Geschehnisse wurden nicht vollständig dargestellt. Deshalb kann man sich als Leser erst am Schluss ein ein komplettes Bild machen.
Das Ende birgt eine Überraschung, für mich war es zumindest eine. Und Lex' weiteres Schicksal bleibt offen. Man wünscht ihr nur das Beste.

Diese Zitate bringen das Leiden der Kinder auf auf einen Punkt: "Hunger war so eine lästige Qual: Der Gedanke an Essen legte sich über die Worte der Bibel, bis ich sie nicht mehr lesen konnte." "Ach Lex, denkst du wirklich, ich hätte dieses Zimmer je verlassen?"


Fazit:
Aufwühlendes, emotionales und erschütterndes Familien-Drama in einer unaufgeregten Erzählweise.

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Rezensionen von froschman:

True-Crime-Podcast Thriller

Der Countdown-Killer - Nur du kannst ihn finden Thriller. Kartoniert. von Suiter Clarke Amy

Auf Grund eigener schlimmer Erfahrungen hat Elle Castillo einen True-Crime-Podcast begonnen. Sie will Gerechtigkeit für die Opfer von nie aufgeklärten Verbrechen.
In ihrer fünften Staffel befasst sie sich nun mit einem Serienmörder, der von der Presse als Countdown-Killer bezeichnet wurde. Er entführte vor 20 Jahren immer drei Mädchen im Abstand von drei Tagen, jede ein Jahr jünger als die vorherige und jede wurde am siebten Tag nach der Entführung tot aufgefunden.

Doch dann machte der Täter einen Fehler, sodass sein zehntes Opfer fliehen konnte. Damit reißt die Serie ab, der Mörder wurde nie gefasst, aber in der Nähe des Hauses, in dem die Mädchen gefangen gehalten waren, wurde eine total verkohlte Leiche eines älteren Paares gefunden, sodass man annahm, der Countdown-Killer sei verbrannt.
Als Elle ihren neuen Podcast begann, der in der Öffentlichkeit immer bekannter wurde, verschwand ein weiteres Mädchen – genau in dem Alter, in dem das 10. Opfer war. Macht der Countdown-Killer weiter oder ist es ein Trittbrettfahrer, der dem als CK bezeichneten Serienmörder nacheifert? Elle wird auch persönlich immer mehr in diesen Fall hineingezogen.
Spannend geschriebener Thriller mit überraschenden Wendungen. Durch die zeitweise Einbindung des Podcasts mit Hilfe von Transskripten erfährt man Näheres der Handlung vor 20 Jahren.

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Rezensionen von Sago:

Uferlos

Unterwasserflimmern von Katharina Schaller

"Weil ein Mensch allein für den anderen vielleicht gar nicht genug sein kann", heißt es auf dem Buchrücken. Das mag so sein. Aber was wäre überhaupt etwas für die namenlos bleibende 30jährige Ich-Erzählerin des Romans? Nicht ihr zehn Jahre älterer Freund Emil, der als Architekt für sie gemeinsam ein Haus nach dem anderen zeichnet und sich ein Kind von ihr wünscht.

Nicht ihr Geliebter Leo, der selbst schon eine Familie hat. Nicht ihre sonstigen Affären, egal welchen Geschlechts.

Egal wohin sie flieht, in Länder, eben so namenlos wie sie, stets erschien sie mir nur wie eine Hülle, zu der ich wenig Zugang fand und irgendwann auch keinen mehr suchte. Für die Themen Bindungsangst und fehlender Kinderwunsch hätte ich mir eine plastischere Protagonistin gewünscht. Die drastischen Sexszenen haben mich nicht gestört. Aber warum kann ein Hintern nicht so genannt werden, warum muss es auch außerhab des Bettes so oft ins Vulgäre kippen?
Alles blieb mir zu sehr an der Oberfläche, Alkohol, Drogen, Übelkeit, so dass sich das Buch nach anfänglicher Faszination trotz seiner Kürze leider sehr zog. Auch das plötzliche Ende hat mich nicht zufriedengestellt, Schade!

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Rezensionen von bine525:

Ein MUSS für Taucher

Wenn Haie leuchten von Julia Schnetzer

Das Buch ist für mich wie eine kleine Bibel über unseren blauen Planeten unterhalb der Wasseroberfläche. Die Autorin Julia Schnetzer die selbst mit Leib und Seele schon seit vielen Jahren in der Meeresforschung tätig ist, bringt dem Leser sehr viel Neues und äusserst erstaunliches aus der Unterwasserwelt nahe.

Obwohl ich als ehemalige Tauchlehrerin in Asien recht viel über allerlei Meerestiere weiss, habe ich nun unglaublich mehr darüber gelesen und gelernt. So klein wie das Büchlein eigentlich ist, umso erstaunlicher ist all das viele Wissen darin. Was sie schreibt ist wissenschaftlich fundiert und höchst spannend zu lesen. Besonders die Kapitel über Delfine, Haie aber auch über Fluoreszenz habe ich regelrecht verschlungen. Manchmal ist das Buch zwar wie ein Schulbuch, aber ohne ihre biologischen Erklärungen würde man leider vieles nicht verstehen. Dafür verpackt sie es so mit einem lockeren und teils witzigen Schreibstil das selbst die eher trockeneren Themen interessant wurden. Mit vielen Zeichnungen als Erklärung dazu war das meiste auch gut und einfach nachzuvollziehen.
Das Buchcover ist sehr geschmackvoll und wunderschön bebildert.
Ich bin hin und weg von dem Buch und werde es sicherlich bei passender Gelegenheit des öfteren an Taucher und Taucherinnen verschenken, denn sicherlich werden die es genauso wie ich lieben.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Spannender Krimi mit Yoga und Witz

Tod in Zeeland von Carla Capellmann

Freddie will sich eigenlich über ihre Beziehung mit ihrem Freund Jan klar werden.Und so fährt sie mit ihrer besten Freundin Miriam übers Wochenende ins Yogazentrum ans holländische Meer.Doch bevor Freddie dazu kommt sich Gedanken um Jan und die Beziehung machen kann,stolpert sie nachts über eine Tote.

Der hollländischeKommissar Julian Doorn ein attraktiver Mann findet herraus das Jan die Tote kannte und so gerät Freddie in Verdacht .Man unterstellt ihr sie aus Eifersucht umgebracht zu haben.Doch dann taucht ein weiterer Toter auf,und Freddie sieht sich dazu gezwungen zu ermitteln und dem Kommissar auf ihre Art zu helfen.Freddie riskiert viel um den Mörder auf die Spur zu kommen…..

Die Autorin Carla Capellmann hat einen tollen Krimi geschrieben,mit Witz und Yoga erzählt sie die Geschichte.Durch ihre Erzählung war ich immer nahe am Geschehen.Ich habe die Prise Meeresluft genossen und habe sogar hier und da versucht Yoga zu machen.So habe ich alles miterlebt und alles super vor mir gesehen.Volle 5 Sterne sehr gerne für die tolle Unterhaltung.

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Rezensionen von CanYouSeeMe:

Fühlen lernen

Fühlen lernen von Carlotta Welding

Dieses Buch hat mich durch den spannendenn Titelzusatz "Warum wir so oft unsere Emotionen nicht verstehen und wie wir das ändern können" neugierig gemacht. Damit wird schon recht viel versprochen, ich habe dennoch keine 1:1-Anleitung für Selbsthilfe erwartet, sondern ein informatives Sachbuch.

Diese Erwartung konnte das Buch von Frau Dr. Carlotta Welding auch erfüllen. In einem angenehmen und alltagsnahen Schreibstil werden mir als Leserin die Grundsätze der Emotionswahnehmung, -verarbeitung und -regulation näher gebracht. Ein für das Leben unabdingbarer Bestandteil und in seiner Gesamtheit zu komplex um es auf knapp 300 Seiten vollständig und detailliert auszuführen - für mehr Hintergrund- und weiteführendes Wissen findet sich am Ende des Buches eine Leseempfehlung.
Weiterhin sind grundsätzliche Aussagen des Buches wissenschaftlich fundiert und mit entsprechenden Quellen versehen - das hat mir gut gefallen.
In dem Buch geht es nicht nur um Emotionserkennung allgemein, es wird ein Schwerpunkt auf 'Gefühlsblindheit' gelegt, die etwa 10% der Bevölkerung betrifft. Ich kanne diesen Begriff noch nicht und fand es sehr spannend darüber zu lesen.
Dieses Buch weißt auch klar Grenzen auf, verweist bei Vorliegen oder Verdacht auf psychische Erkrankungen klar auf die Inanspruchnahme von professionellen Hilfen. Dieses Buch und die Anregungen können und sollen keine Therapie ersetzen - dennoch können hiermit Anreize geschaffen werden sich offener und bewusster mit seinen Emotionen auseinanderzusetzen.

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Rezensionen von Helu:

Keine Langeweile trotz Low Carb

Die schnelle Low Carb Küche für jeden Tag von Lisa Hauser

Lisa Hauser, die sich als „Köchin mit Herz“ beschreibt, tritt für Low Carb ein. In der knappen und verständlichen Einführung wird erklärt, welche Prinzipien für das Kochbuch leitend sind: Regional und saisonal – ausgewählte Fette und Kohlehydrate – kein Industriezucker. Die Auswahl der Produkte und Zutaten nach diesen Prinzipien sind der Autorin sehr wichtig.

So empfiehlt sie u. a. bei Superfood oder auch bei Kohlehydraten ganz besonders auf regionale Produkte zurückzugreifen (also z. B. Leinsamen statt Chia-Samen, und Hirse statt Quinoa). Das Buch will sensibilisieren, ohne aber ideologisch zu sein.
Die Rezepte zeigen, dass keine Langeweile auf dem Speiseplan einkehren muss, wenn man sich an diese Leitgedanken hält. Eine große Vielfalt wird in den Kategorien Frühstück & Gebäck, Suppen, vegane und vegetarische Hauptspeisen, Hauptspeisen mit Fleisch & Fisch, Nachspeisen, Snacks & Getränke deutlich. Es macht Spaß, dass die Rezepte wirklich allesamt schnell gehen, so wie es der Titel verspricht. Kein Rezept hat eine Arbeitszeit, die länger als 30 Minuten ist. Die Zutaten sind – gerade weil sie alle ja auch regional sein sollen – solche, die man leicht bekommt. In Tipps zu den einzelnen Rezepten wird darauf hingewiesen, für was man bestimmte Dinge noch verwenden oder wie man sie aufheben kann.
Insgesamt also eine runde Sache. Ein Kochbuch, das Lust zum Ausprobieren macht, neue Ideen liefert, und bei einer gesunden Ernährung mit Low Carb eine große Hilfe ist.

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