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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SuuperMichi:

Liebe und Vertrauen

Everything We Had von Jennifer Bright

Mit "Everything we had" schafft Jennifer Bright nicht nur einen romantischen Liebesroman sondern auch ein Buch das sich viel mit dem Thema Mut und Vertrauen beschäftigt. Sie bewältigt es, ein schweres Thema gut in den Roman mit ein zu binden.

Kate wird von schrecklichen Albträumen geplagt.

Doch selbst diese Beeinträchtigung hindern sie nicht daran ihrem großen Lebenstraum nach zu jagen, ein eigenes Café zu eröffnen. Doch auch dieser Traum birgt einige Tücken mit sich, in Kates Fall heißt diese Aiden. Cora, Kates Vermieterin hat ihr nur unter einer Bedingung den Laden vermietet und zwar der, dass sie sich mit ihrem Neffen den Laden teilen muss. Doch Aiden ist gar nicht begeistert von der Idee und versucht alles um Kate zu vertreiben, damit der den Laden ganz für sich beanspruchen kann.

Auch wenn ich das Buch an einigen Stellen sehr vorhersehbar fand, konnte es mich dennoch voll und ganz überzeugen. Kate ist ein wirklich starker Charakter, der zum Anfang leider gebrochen ist. Und auch wenn Aiden zunächst wie ein absoluter Idiot wirkt, hab ich ihn schnell in mein Herz geschlossen.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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Rezensionen von gerlisch:

Ein Thriller mit Podcast-Elementen

Der Countdown-Killer - Nur du kannst ihn finden von Suiter Clarke Amy

Elle Castillo verarbeitet durch ihren True-Crime-Podcast ihre Vergangenheit. Ihr Hauptaugenmerk liegt unter anderem bei den Opfern von nicht aufgeklärten Verbrechen. In ihrem aktuellen Podcast geht es um den Countdown-Killer, der vor einiger Zeit mehrere Mädchen entführt und getötet hat. Doch sein 10.

Opfer konnte entkommen. Nachdem Elle ihre Nachforschungen gestartet hat, verschwindet wieder ein Mädchen und der Fall entwickelt sich zu Elles persönlichem Alptraum.

Durch die wechselnden Perspektiven ist dieser Thriller ganz angenehm zu lesen. Einige Szenen waren für mich allerdings etwas undurchsichtig, vielleicht habe ich aber auch nicht aufmerksam genug gelesen.

Die Charaktere sind sehr vielseitig und gut beschrieben, aber auch sehr klischeehaft. Die Spannung verliert sich in zu detailierten Szene-Beschreibungen, Wiederholungen und einigen Längen.

Die in einem Interview-Stil eingefügten Podcast-Szenen sind sicherlich eine gute Idee und mal etwas anderes, ich empfand sie allerdings als störend in meinem Lesefluss.

Dieser Thriller hat mir nicht so gut gefallen, schade, denn das Thema an sich war interessant.

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Rezensionen von barbara.liest:

spannende Reise

Internat der bösen Tiere, Band 3 - Die Reise von Gina Mayer

Aufbauend auf Band 1: "Die Prüfung" und Band 2: "Die Falle" geht es in Band 3: "Die Reise" im Internat der Bösen Tiere um Noel und seine tierischen Freunde.
Noel ist ein besonderer Junge und er hat sich mittlerweile im Internat gut eingelebt.
Plötzlich tauchen Briefe seiner Mutter Sonya auf, die die Schule gegründet hat.

Bevor Noel die Briefe aber lesen kann sind diese wieder verschwunden und die spannende und sehr abenteuerliche Reise beginnt. Auf dieser Reise wird ihm bewusst, dass er die Hilfe von den Tieren benötigt und dass jedes auf seine Art wertvoll ist.

Die Geschichte ist (wie auch schon die beiden ersten Bänder) sehr spannend erzählt und man kann das Buch kaum weglegen. Sehr imponiert hat uns das Nebeneinander von Mensch und Tier sowie die vielen tollen Eigenschaften eines jeden Charakters. Im Internat der Bösen Tiere wird nämlich sehr viel Wert auf die Stärken jedes Einzelnen gelegt.

Das Cover ist wiederum wunderbar und sehr hochwertig gestaltet.
Das Buch kann jede/r Abenteurer/in ab circa 10 Jahren empfohlen werden. Allerdings würde ich die ersten beiden Bände vorher lesen.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

Geheimnisse um Elwenfels

Weingartengrab von Britta Habekost; Christian Habekost

Endlich ist der 4 Teil von der Elwenfelsreihe erschienen, auf den ich schon lange gewartet habe, für mich ist das jedesmal ein freudiges Erlebnis, die Geschichten um das sagenumworbene Elwenfels zu lesen, sag ich mal, die liebenswerten Einwohner des
Schönen Weindörfchens und die Geschichten um den Privatdetektiv Carlos Herb der dort seine zweite Heimat gefunden hat und die Liebe seines Lebens.

Da das Örtchen ja in der Pfalz liegt wird dort auch Pfälzisch Dialekt geschrieben, gesprochen und manchmal musste ich schon regelrecht überlegen wenn der eine oder andere Schimpfausdruck zur Sprache gebracht wurde, denn manche kannte ich auch noch nicht.
Diesmal geht’s richtig zur Sache, denn in einem freigelegen Gewölbe wird eine Leiche gefunden und das alles soll Archäologisch wertvoll sein etc und die Presseleute machen den Elwenfelsern das Leben schwer, denn es wird alles Public gemacht, sogar auf Instgram und im Fernsehen und das finden die Dorfbewohner überhaupt nicht witzig, denn sie werden als dumme Einfaltspinsel oder dergleichen dargestellt, auch Carlos Herb findet dieses überhaupt nicht witzig, denn er muss sich leider imernoch verstecken.
Die Dorfbewohner haben einiges mitzumachen und leiden unter dem arroganten Ausgrabungsleiter Gruber der sich Dr. der Archäologie nennt, aber er musste es auch bitter büßen der gute. Die Liebe kommt auch nicht zu kurz in dieser Geschichte. Kurz um wieder eine sehr gelungene Geschichte, wo man auch was von früher erfährt als der Erwin noch kein Geist war, aber die Sprüche doch gleich waren. Mir hat es wieder sehr gut gefallen und ich war traurig als es wieder zu Ende war, nun muss ich wieder ewig warten bis Band 5 endlich kommt. Die Zeit vertreib mir mit einigen Rieslingschorlen bis Band 5 endlich wieder erscheint.

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Rezensionen von manu63:

Die Suche

Hidden Worlds 2 – Die Krone des Erben von Mikkel Robrahn

Die Krone des Erben ist der zweite Band der Reihe Hidden Worlds des Autoren Mikkel Robrahn. Nachdem sie einen Weg nach Avalon gefunden haben, zeigt sich dieser Ort von einer unerwarteten Seite für Elliot und Soleil. Die Avalonier interessieren sich nicht für die beiden und ihrem Wunsch den Weg zwischen den Welten wieder zu öffnen.

Die politischen Umstände zwingen die beiden die Krone des wahren Erben zu finden und so machen sie sich auf den Weg.

Die Geschichte setzt unmittelbar nach Band 1 ein und als Leser benötigt man die Informationen aus diesem Band um die einzelnen Ereignisse einordnen zu können. Der Schreibstil ist eher einfach und wird nicht mit schnörkeligen Sätzen verkompliziert. Die Akteure sind einfach zu verstehen und ich habe immer wieder mit Elliot mitgelitten, wenn mal wieder was schief ging. Die einzelnen Aspekte der Geschichte sind nicht wirklich neu, in ähnlicher Form habe ich das schon mehrfach gelesen. Dennoch fand ich die Geschichte lesenswert. Einer meiner Lieblingscharaktere ist der Drache Rhegad, der so gar nicht dem Drachenklischee entspricht.

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Rezensionen von manu63:

Scheunenkinder

Fräulein Gold. Scheunenkinder von Anne Stern

Der zweite Band der Fräulein Gold Reihe der Autorin Anne Stern trägt den Titel Scheunenkinder. Nachdem Hulda zu einer Geburt ins Scheunenviertel gerufen wird, muss sie nach wenigen Tagen feststellen, dass der Säugling verschwunden ist. Da sich niemand für den Verbleib des Kindes interessiert beginnt Hulda eigene Nachforschungen anzustellen und gerät dabei in den Sog der damaligen politischen Lage.

Der Zeitgeist wird von der Autorin gut eingefangen, man hat ein lebendiges Bild des damaligen Berlins vor Augen und auch die politische Lage wird deutlich. Als Leser bekomme ich weitere Informationen rund um die Charaktere und kann sie dadurch immer besser einschätzen. Wobei mir Hulda recht zwiespältig vorkommt. Sie möchte Eigenständig leben, sehnt sich aber dennoch nach einem Halt. Ihre hartnäckige Art finde ich oft sehr aufdringlich und einen guten Rat nimmt sie nicht gerne an. Dadurch gerät sie auch in gefährliche Situationen und kommt nur mit Glück dort wieder hinaus. Wer sich für das Berlin der 20er Jahre interessiert wird hier ein Buch mit einem authentischen Bild erhalten. Leider sind mir die Charaktere etwas zu sperrig geraten, um das Buch rundum gut zu finden.

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Rezensionen von manu63:

Nebenwirkungen

Fräulein Gold. Scheunenkinder von Anne Stern

Der 15. Band der Reihe Die Totenbändiger der Autorin Nadine Erdmann trägt den Titel Nachwirkungen und es geht um Auswirkungen des Anschlages auf die Schule in der die Hunt Kinder unterrichtet wurden. Diese Auswirkungen haben weitreichende Folgen welche im Laufe des Bandes zu Tage treten.

Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine emotionale Reise, in der sie die Nachwirkungen des Anschlages anschaulich darstellt.

Die Familie Hunt läuft in diesem Band wieder zur Hochform auf und lässt die Leser mitleiden und sich mit freuen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zum Ende des Bandes gibt es noch einige unerfreuliche Begegnungen. Die Gefühlswelt der Charaktere fließt gut in den Verlauf der Geschichte mit ein und es gibt auch einiges zu Carlton was mich überrascht hat. Seine Pläne sind wieder einmal recht einfallsreich und ich warte nun gespannt auf das Finale der 2. Staffel.

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Rezensionen von Natalie:

Die große Frage des „Warum“ bleibt unbeantwortet

Enriettas Vermächtnis von Sylvia Madsack

Enrietta, eine argentinische Bestseller-Autorin, die in der Schweiz lebte, hat nach ihrem Tod ein beträchtliches Erbe hinterlassen. Dieses soll zwischen Emilio, einem erfolgreichen Chirurg aus Argentinien und Jana, einer Schauspielerin aus Salzburg und Enrietta’s Ziehtochter aufgeteilt werden. Noch bevor alles durch den Notar und den Beiden geregelt werden kann, taucht Armando, Enrietta’s leiblicher Sohn auf, den sie in ihrem Testament nicht bedacht hat.

Somit nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Die Autorin schafft es mit einem flüssigen Schreibstil und Spannungsaufbau den Leser von Anfang an zu Fesseln. Es werden viele Fragen aufgeworfen, zu denen in den ersten Abschnitten keine Auflösung vorliegt. So steigert sich die Erwartungshaltung immer mehr und der Leser hofft, Geheimnisse zu erfahren, die Enrietta zu diesem Erbe bewegt haben.

Leider wird man als Leser da enttäuscht. 3/4 des Buches sind toll zu lesen, die Spannung steigt, die Twists der Hauptprotagonisten schaffen zusätzlich Spielraum für Erwartungen, die jedoch schlussendlich entweder gar nicht erfüllt oder nur oberflächlich aufgelöst werden. Es dreht sich leider immer mehr um den Gefühls-Hickhack zwischen Jana, Emilio und Armando, der teilweise sehr konstruiert wirkt, die Handlungen der Protagonisten sind oft fragwürdig.

Relevante Themen um das Erbe, die große Frage des „Warum?“ werden nicht ausreichend beantwortet, dafür mancher Nebenschauplatz unnötig ausgeweitet. Besonders das Ende, welches fast schon kitschig ist, passt meines Erachtens nicht zum Rest der Geschichte.

Somit blieb für mich die Auflösung, was Enrietta mit ihrem Vermächtnis auslösen wollte, unbeantwortet, genauso wie ihre Beweggründe in der Vergangenheit. Es fehlt an den relevanten Stelle an Tiefe. Somit war es nett zu Lesen, konnte mich aber nicht komplett überzeugen.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Spannendes, gut gelungenes Debüt

Die Küstenkommissarin - Der Tote am Leuchtturm von Jonas Brandt

In der Nähe des Leuchtturmes Dahmeshöved wird unter einem Bootsrumpf die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Bjarne Petersen hat an diesem Boot zusammen mit seinem Vater gearbeitet. Nun ist er tot. Was wie ein Unfall aussah, stellt sich schnell als Mord heraus. Sein Bruder Ansgar wird beobachtet, wie er die Bootshalle fluchtartig verlässt.

Aber hat er wirklich etwas mit dem Tod seines Bruders zu tun? Oder geht es gegen Vater Knut Petersen, der sich mit Grundstückskäufen an der ganzen Küste beileibe nicht nur Freunde gemacht hat. Aber es bleibt nicht bei dem einem Toten.
Oberkommissarin Frida Beck und ihr Kollege Deniz Yilmaz der Mordkommission Lübeck beginnen mit den Ermittlungen und der Suche nach einem Motiv. Aber das Morden hört nicht auf. Warum geht es einem nach dem anderen Petersen an den Kragen? Hass? Neid? Rache? Eifersucht? Die Kommissare tun sich nicht leicht.

Mit „Die Küstenkommissarin – Der Tote am Leuchtturm“ steigt Autor Jonas Brandt mit seiner neuen Ermittlerin Frida Beck und ihrem Kollegen Deniz Yilmaz in eine neue Krimireihe ein, deren erster Band mir sehr gut gefallen hat.

Frida Beck ist mir mit ihrer Zielstrebigkeit und ihrem Kopf, der immer durch die Wand will, von Anfang an sympathisch. Ihre Vorgeschichte – sie hat ihren Mann und ihren Sohn auf tragische Weise verloren – fügt sich in immer wiederkehrenden kleinen Sequenzen nahtlos in die Geschichte ein. Ich mag es sehr, wenn ich von den Kommissaren auch etwas aus ihrem Privatleben erfahre. So wie hier, in genau der richtigen Dosis.
Mir gefallen, im Gegensatz zu Frida, bei Deniz Yilmaz sein eigenwilliger Humor, sein Witz und seine ausgefallenen, etwas unüblichen Ermittlungsansätze sehr gut. Ein Kollege, den ich Frida auch als Freund wünschen würde.

Das Buch beginnt äußerst spannend im August 1977 mit der Flucht einer jungen Familie aus der DDR über die kalte Ostsee. Wie dies mit den Toten vom Leuchtturm zusammenhängt, erfährt man im Laufe der Geschichte noch näher.
Ich finde es sehr gelungen, wie der Autor seine heutige Geschichte mit einem Stück deutsch-deutscher Vergangenheit verknüpft.
Die Spannung setzt sich dann in der gesamten Geschichte fort. Es ist nicht nur der Fall bzw. die Fälle selbst. Ich finde auch die Familiengeschichten, die ich hier zu lesen bekomme echt spannend und sehr interessant. Egal ob von den Ortsansässigen oder von Fridas Mutter und ihrer Schwester.

Ich habe mich an der Ostseeküste rund um den Dahmer Leuchtturm bei Meeresrauschen und den Spaziergängen, die ich mit den Protagonisten unternommen habe, sehr wohlgefühlt. Durch die bildhaften Beschreibungen hat sich mein Kopfkino leicht getan, alles in Bilder umzusetzen.

Am Ende hat mich Jonas Brandt mit der Auflösung des Falles richtig überraschen können. Mein Verdächtiger kam aus einer ganz anderen Ecke.

Mit dem ersten Band seiner neuen Krimireihe „Die Küstenkommissarin – Der Tote am Leuchtturm“ legt Autor Jonas Brandt einen Krimi vor, der mich von Anfang an gepackt hat, der spannend ist und mich gefesselt hat.

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Rezensionen von dalmat3:

Psychothriller

Ich will dir nah sein von Sarah Nisi

Diese Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt. Von Lester Sharp, dem Makler Rhys und der Hauptprotagonistin Erin Hunt. 

Lester Sharp sammelt Gegenstände, die er unter anderem an seiner Arbeitsstätte in einem Fundbüro des öffentlichen Nahverkehrs in London katalogisieren sollte. Er hat zwischenmenschliche Probleme.

 Teilweise sucht er fremde Wohnungen auf, und fühlt sich den Bewohnern damit nahe. 

Erin Hunt ist Tänzerin und zieht neben Lester in die Wohnung ein. Auch sie wird von ihm ausspioniert, er geht auch in ihre Wohnung, trinkt Wein, hängt Wäsche anders auf, um seinen Stempel aufzudrücken. Er wird immer mehr besessen von ihr, in Rückblenden erkennt man, dass es schon einmal eine Frau gab, der er nachgestellt ist. 

Rhys ist der Wohnungsvermittler von Erin, verliebt sich in sie und als er merkt, dass aus dieser Wohnung bereits mehrere Frauen fluchtartig ausgezogen sind, geht er dem nach, weil er auch Angst um seine Freundin hat. 
Anfangs war mir das Buch etwas zu langatmig, für mich kam zu wenig Spannung auf. Psychologisch ein interessantes Thema, wenn man sich in Stalking Opfer hineinversetzt. Das Ende war unerwartet,  davor war es dann sehr spannend, als man draufkam, dass Erin nicht unbedingt die Opferrolle spielt. 

Im Großen und Ganzen gesehen, war die Story gut, auch von der Aktualität her. Am Anfang bin ich schwer reingekommen, aber dann wurde es besser. Durchaus lesenswert auch aufgrund der Thematik, die ja in der heutigen Zeit sehr aktuell ist.

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