Kunden em pfehlungen
Rezensionen von KimVi:
Wahnsinnig spannend!
Tiefer Fjord von Ruth Lillegraven
Ein kleiner Junge wird von seinem Vater in die Klinik gebracht. Der Junge ist bewusstlos und soll von einem Baum gefallen sein. Bei der genaueren Untersuchung stellt der behandelnde Arzt Haavard fest, dass der Junge offenbar schwer misshandelt wurde. Wenig später stirbt der Junge an seinen schweren Verletzungen.
Bevor Haavard die zuständigen Behörden über seinen Verdacht informieren kann, besucht der Vater einen Gebetsraum und wird dort erschossen. Haavard ist entsetzt und spricht mit seiner Frau Clara, einer Politikerin, die sich dafür stark macht, ein neues Gesetz auf den Weg zu bringen, das misshandelten Kindern deutlich früher helfen soll, über die Ereignisse. Kurze Zeit später wird eine weitere Frau getötet, die ebenfalls in Verdacht steht, ihre Kinder misshandelt zu haben. Haavard rückt ins Visier der Ermittler....
"Tiefer Fjord" ist der Auftakt einer Trilogie. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und verläuft nicht immer chronologisch. Da die Wechsel entsprechend gekennzeichnet sind, fällt es allerdings leicht, die Übersicht zu behalten.
Durch einen spannenden Prolog, gelingt es der Autorin hervorragend, sofort das Interesse am Geschehen zu wecken. Der folgende Einstieg verläuft zunächst eher gemächlich, da die Charaktere eingeführt werden. Diese Schilderungen wirken aber keinesfalls ausufernd oder langatmig, sondern führen dazu, dass man in die Handlung eintauchen kann. Der Schreibstil ist flüssig und äußerst angenehm lesbar. Dabei fließt die norwegische Hintergrundkulisse authentisch in die Erzählung ein.
Durch die häufigen Wechsel der Perspektiven gerät man früh in den Sog der Ereignisse. Eine unterschwellig angespannte Atmosphäre sorgt für ein mulmiges Gefühl beim Lesen. Man ahnt nicht, in welche Richtung sich alles entwickeln wird und ist auf das, was schließlich ans Tageslicht kommt, nicht ansatzweise vorbereitet. Dadurch entwickelt sich das Buch zu einem Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen mag.
Ein grandioser Auftakt, den man atemlos verschlingt.
Rezensionen von Emmmbeee:
Genauso spielt das Leben
Der Brand von Daniela Krien
Der Brand des ursprünglich vorgesehenen Ferienhauses veranlasst das Ehepaar Rahel und Peter, ihre Pläne zu ändern. Gleichzeitig muss durch einen Krankheitsfall der Bauernhof von Freunden betreut werden. In der ländlichen Einsamkeit sind die beiden auf sich selbst zurückgeworfen und stärker als zuvor mit der Brüchigkeit ihrer Beziehung konfrontiert.
Aus dem dreiwöchigen Aufenthalt entsteht auch ein Eintauchen in die Vergangenheit samt der drängend werdenden Frage Rahels: Ist der Erkrankte mein Vater?
Als Tochter Selma und ihre Kinder auftauchen, zeigt sich eine extreme Tochter-Mutter-Problematik, es geht um Erziehungs- und Liebesfragen. Auch die Zeit nach der Wende, was die mit sich gebracht hat, Nachholbedürfnis und Besitzgier werden zum Thema. Nicht nur das Ferienhaus hat gebrannt, auch die Familiensituation steht in Flammen. Doch der Schluss ist versöhnlich.
Eigentlich geschieht im Roman nichts Unerwartetes, vieles habe ich selbst ganz ähnlich erlebt. Das Leben geht eben nie glatt, sondern ist gespickt mit Stolpersteinen, Auseinandersetzungen, Generationsproblemen und Fragen. Mich hat nichts überrascht. Alles kommt im Leben ständig vor. Wie anders als unaufgeregt kann man die Situationen beschreiben? Für den Leser tröstlich, dass es anderen auch so ergeht.
Über die Sympathien bin ich mir nicht sicher. Ganz bestimmt sind sie auf Seiten der Eltern, die sich sehr um ihre Kinder bemüht haben, wenn auch – natürlich – nicht immer mit Erfolg.
Mir hat der Erzählstil sehr gefallen, das Schildern der Befindlichkeiten, des Auf- und Abschwellens der Emotionen. Für Rahel gibt es nie die rechte Ruhe, um auch nur eine heimliche Zigarette zu rauchen – meisterlich in Worte gekleidet.
Ich empfehle den Roman all jenen, die mit ähnlichen Eltern- und Partnerschaftsproblemen zu kämpfen haben. Aber auch der jüngeren Generation, um ihre eigenen Eltern besser zu verstehen.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Prickelnd leicht mit viel Charakter
Kaputte Herzen kann man kleben von Kristina Günak
"Kaputte Herzen kann man kleben" ist in typischer Günak-Schreibe verfasst - ein Roman mit Tiefgang und ernsten Themen, die in einem witzigen Schreibstil verfasst nicht so schwer daherkommen wie sie real sind, so dass wir einen überhaupt nicht oberflächlichen Wohlfühlroman in der Hand haben.
Luisa erwartet gar nicht, dass in ihrer Auszeit, die sie bei ihrer Tante auf St. Peter-Ording verbringt, ihr kaputter Rücken oder ihr schweres Herz geklebt oder repariert werden kann - sie ist zwar krankgeschrieben, doch sie bräuchte so viel mehr als nur wieder ein Rücken, der nicht zwickt.
Luisa ist alleinerziehend, Mutter einer achtjährigen Tochter, arbeitet als Hebamme in einer Klinik, bekommt äusserst selten die nötigen Alimente vom Kindsvater bezahlt. Zwischen ständigem Pleitesein, Aufforderungen von Supermüttern un Lehrerinnen zu erhalten, und zu wenig Zeit für ihre Tochter und keine Zeit sich selbst zu haben, ist sie in ihrem Job immer unzufriedener. Null Zeit für die Gebärenden, die fast schon wie Nummern abgearbeitet werden, so hatte sie sich ihren Beruf als Hebamme nicht vorgestellt.
Die Zeit bei ihrer Tante Mimi bringt ein wenig Entlastung, denn Tochter Amelie ist zumindest auf dem Hof beschäftigt. Da Luisa aber seit einigen Jahren aufgrund eines Streites kaum mehr Kontakt hatte zu Mimi hatte, ist auch auf dem Hof die Lage angespannt. Luisa kommt in Kontakt mit einigen Frauen, die sich Freitags jeweils zusammen am Strand treffen und erlebt, dass auch andere Frauen ihre Bürden zu tragen haben, doch nur schon das gemeinsame Klönen hilft viel - eine Freundin in München hatte Luisa bisher nie.
Der von den neuen Bekannten als Weiberheld verschrieene Osteopath Tom nimmt sich Luisas Rücken an. Durch ihn merkt Luisa, dass nicht nur Frauen oft 200% geben, sondern es auch Männerexemplare gibt, die Verantwortung übernehmen.
In diesem Szenario spielt sich der Roman von Kristina Günak ab. Ihre Figuren sind toll beschrieben, sie alle passen in ihrer Unperfektheit perfekt zusammen.
Wie schon in vorherigen Romanen verpackt die Autorin auch in "Kaputte Herzen kann man kleben" gekonnt mehrere aktuelle Themen zusammen in einen lockeren Roman, der einerseits prickelnd leicht daher kommt, süffig flüssig geschrieben ist und dennoch viel Charakter hat.
Fazit: Ein wunderbarer Wohlfühlroman mit extra Tiefgang.
5 Punkte.
Rezensionen von Bibliomarie:
Quarantäne
Das Vierzehn-Tage-Date von René Freund
Es ist das Frühjahr 2020, eine neue Seuche beherrscht die Nachrichten und das Denken der Menschen. Die Straßen sind menschenleer, genau wie die Lokale. Corinna und David haben über Tinder ein Date vereinbart. Schon bald wird beiden klar, dass sie überhaupt nichts gemeinsam haben. David ist Veganer, trinkt keinen Alkohol und Harmonie ist im wichtig.
Corinna ist das genaue Gegenteil, chaotisch, dem Alkohol und anderen Drogen zugeneigt, lebt sie in den Tag hinein. Sie jobbt in einem Pizzaladen und will das Date genau so schnell wie David hinter sich bringen. Aber der Abend entwickelt sich anders. Corinna trinkt und kifft und als sie am nächsten Morgen erwacht, steht ein Mann vom Gesundheitsamt vor der Tür.
Der Pizzabote, der die abendliche Pizza brachte und von Corinna mit Küsschen begrüßt wurde, ist positiv und über David und Corinna wird eine Vierzehn-Tage-Quarantäne verhängt. Nun sind sie Gefangene auf engstem Raum und müssen miteinander zurechtkommen.
Das ist mein erster „Corona-Roman“ und beim Lesen wurde mir bewusst, wie ich schon den Anfang der Pandemie verdrängt habe. René Freund hat seinen Roman wie ein Kammerspiel arrangiert. Zwei Menschen auf engstem Raum müssen sich zwangsweise arrangieren und kennenlernen. Das geht nicht ohne Blessuren ab, beide müssen sich unbequemen Wahrheiten stellen. Es ist die Kunst des Autors ernste Themen und große Gefühle in eine unterhaltsame Geschichte zu verpacken. Als Leserin amüsiere ich mich, schmunzle bei wirklich witzigen Szenen und Dialogen, aber der Kern ist der Geschichte ist viel ernster. Die Einsamkeit der beiden Singles, ihre Verletzlichkeit sind die eigentlichen Themen. Corinna versteckt sie hinter ihrem ruppigen Wesen und dem Alkohol und David hinter seinem Ordnungsfimmel und seinem Harmoniebedürfnis.
Wie sich beide allmählich öffnen, ihre Enttäuschungen und Erwartungen zugeben, hatte etwas sehr anrührendes und der Autor findet auch genau die richtigen Worte dafür. Ich kenne die Bücher René Freunds und war immer begeistert.
Wenn man sich das Cover ansieht, so findet man schon den Kern der Geschichte darin abgebildet. Zwei Personen sitzen nahe beieinander, aber beide verschanzen sich hinter ihren Laptops. Kontakt per Social Media scheint beiden sicherer als persönlicher Kontakt. So ist das eine ganz aktuelle Momentaufnahme von innerer Distanz.
Nach den Vierzehn Tagen hat sich für Corinna und David das Leben verändert – wie wird nicht verraten.
Rezensionen von Theresa Schuller:
Spannende Agenten-Story
Die fremde Spionin von Titus Müller
Das Buch „Die fremde Spionin“ von Titus Müller spielt in der Zeit des Kalten Krieges in Berlin, einer, zu dieser Zeit, geteilten Stadt. Es führt uns neben den Spionagetätigkeiten auch die menschlichen Schicksale vor Augen.
Ria Nachtmann ist eine junge Frau am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn, sie soll eine Stelle als Sekretärin im DDR-Ministerium für Außenhandel antreten.
Ria, die als kleines Kind von ihrer Familie getrennt, und zu Pflegeeltern gekommen ist, weil ihr Vater nicht DDR-treu war, fasst schnell den Plan, ihre Stelle im Ministerium zu nützen, um endlich ihre Schwester Jolanthe zu finden.
Ihre Vergangenheit macht sie auch interessant für die Geheimdienste, sowohl von Ost- als auch von Westberlin.
Eine turbulente Zeit bricht für Ria an, immer verfolgt von den wachsamen Augen von KGB und BND.
Titus Müller erzählt auf spannende und mitreißende Art und Weise aus dem Leben einer jungen Frau, die zur Top-Agentin in der DDR wird.
Die vielen Schauplatz-Wechsel machen das Buch zu einem aufregenden Lesegenuss, der auch mit viel geschichtlichen Informationen gespickt ist.
Immer wieder wechselt die Handlung in eine unerwartete Richtung, sodass man viel zu schnell am Ende des Werkes ankommt.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Freundinnen halten zusammen
Pension Herzschmerz von Christin-Marie Below
Louise, Anna und Kim sind Freundinnen und gehen füreinander durchs Feuer.
Louise hat sich von ihrem Freund getrennt und muss raus aus der Situation. Gemeinsam mit Anna beschließen die beiden ihrer Freundin Kim auf Norderney unter die Arme zu greifen, hat sich Kim doch den Fuß gebrochen und braucht dringend Hilfe.
In einer Sektlaune wird die Idee der Pension der gebrochenen Herzen gegründet.
Jetzt müssen die drei Freundinnen nur noch den Bürgermeister von ihrer Idee überzeugen ...
Drei Freundinnen, je ein gebrochenes Herz und ein gebrochenes Bein später ist die Idee im Kasten.
Eine lockere Unterhaltung auf einer der schönsten Inseln Deutschlands. Urlaubsfeeling ist schon mal garantiert. Aber auch der Humor und die Romantik kommen nicht zu kurz. Die drei Freundinnen sind zwar völlig unterschiedlich, passen aber sehr gut zusammen und die Idee der Pension ist auf jeden Fall amüsant.
Ich habe mich bei dem lockeren Schreibstil und der sehr humorvoll erzählten Geschichte jedenfalls sehr gut unterhalten.
Rezensionen von Bibliomarie:
Unterwegs
Pension Herzschmerz von Christin-Marie Below
Was ist das größere Wagnis: eine monatelange Reise im umgebauten VW quer durch Mitteleuropa bis in den hohen Norden oder sich auf eine Gemeinsamkeit auf engstem Raum mit einem Menschen einzulassen, den man erst kurz kennt?
Sarah lebt in Berlin, ist Pressereferentin eines Abgeordneten und lernt Mathias aus Österreich kennen, Skilehrer und Elektriker und eigentlich das genaue Gegenteil zu ihr.
Doch gegen alle Bedenken siegt die Lust auf das „Vanlife“, eine Reise quer durch Europa, antizyklisch um den hohen Norden im Winter kennenzulernen.
Sarah und Mathias nehmen den Leser mit auf ihre Reise, die manchmal abenteuerlich, manchmal sehr komisch und immer ein Blick auf die Menschen ist. Es macht Spaß sich auf diese Reise einzulassen, besonders wenn man weiß, dass man selbst eine solche Reise nur noch im Buch machen kann. Ich habe die Geschichten sehr genossen, mich manchmal gewundert und immer wieder über die interessanten Begegnungen mit den Einheimischen gefreut. Die Offenheit, die den Reisenden begegnet, ist einfach nur schön. Mathias mit seinem bodenständigen Dialekt sorgt auch immer wieder für Bodenhaftung
Das Leben auf engstem Raum, oft unter widrigen Wetterbedingungen ist nicht immer einfach und bringt das junge Paar auch oft an ihre Grenzen. Aber wie Mathias schon am Anfang ihrer Reise konstatierte: „donn wiss ma’s, ob’s klappt mit ons“. Ja, es klappt schon mit den beiden, aber einen gewissen Lernprozess müssen sie schon durchlaufen. Und sie müssen bereit sein, Pläne umzuschmeissen, wenn es nicht mehr anders geht.
Ein abenteuerlicher und interessanter Reisebericht, der mich gelehrt hat, das Camping-Touren jetzt „Vanlife“ heißt und aus Campern „Vanlifer“ wurden.
Es gibt nur einen Kritikpunkt. So schön das Buch gestaltet ist, so viel Reisesehnsucht die Bilder verbreiten, die blasse hellgraue Farbe der Schrift ist eine Tortur für die Augen und hat damit einen Punktabzug verdient.
Rezensionen von begine:
Erschreckend
Tiefer Fjord von Ruth Lillegraven
Die norwegische Schriftstellerin Ruth Lillegraven hat mit ihrem Debütroman „Tiefer Fjord“ einen besonderen Thriller geschaffen.
Alle Protagonisten erzählen aus ihren jeweiligen Perspektiven.
Clara arbeitet im Innenministerium. Ihr Mann ist der Kinderarzt Harvard. Claras Vater Leif beginnt die Geschichte, wie er seine Frau kennenlernt und wie seine beiden Kinder zur Welt kommen.
Dann kommt noch der Pfleger Roger zu Wort.
Leider geht es mal wieder um Kindermisshandlung, das ist immer schwer zu ertragen.
Es werden drei Personen, die ihre Kinder misshandelt haben, ermordet.
Von den Ermittlungen der Polizei erfährt man wenig. Dafür weiß man nach gut der Hälfte des Thrillers, wer der Mörder ist.
Wir hören von dessen Beweggründen und mit welcher Raffinesse er handelt.
Der Autor ist der Thriller sehr gut gelungen. Sie schreibt einfühlsam und spannend.
Rezensionen von brauneye29:
Total spannend
Tiefer Fjord von Ruth Lillegraven
Zum Inhalt:
Ein kleiner Junge wird bewusstlos ins Krankenhaus gebracht, kurz darauf stirbt er. Der behandelde Arzt Haavard ist sicher, dass das Kind misshandelt wurde. Doch bevor der Vater befragt werden kann, wird er erschossen aufgefunden. Als Haavard Frau davon erfährt, ist die entsetzt. Kämpft sie doch schon länger als Politikerin für ein neues Gesetz, dass Kinder besser geschützt werden.
Als ein weiterer Mord geschieht, steht plötzlich Haavard unter Verdacht.
Meine Meinung:
Das Buch hat ganz eindeutig was. Man spürt ständig ein Kribbeln, man spürt eine Unruhe, weil man sich fragt, was wohl als nächstes passiert. Und vieles passiert, was zumindest für mich unerwartet kam. Ich Fans das Buch richtig gut und ich bin förmlich durch die Seiten und die Geschichte geflogen. Es hat einen super Schreibstil, der mich wirklich begeistert hat. Ich hoffe sehr, dass das nicht das letzte Buch der Autorin war. Daumen hoch für tiefer Fjord.
Fazit:
Total spannend
Rezensionen von brauneye29:
Nicht mein Buch
Still into you von Jenny Holiday
Zum Inhalt:
Als Eve nach Jahren wieder nach Moonflower Bay geht, ist das nicht freiwillig. Sie hat auch nur noch traurige Erinnerung an den Ort. Jetzt hat sie das Mermaid Inn geerbt und kommt deshalb zurück. Doch nicht nur die traurigen Erinnerung haben sie bisher von einer Rückkehr abgehalten, auch der Mann, der ihr damals das Herz gebrochen lebt immer noch dort.
Meine Meinung:
Ich lese gerne zwischendurch mal das, was man klassische Frauenliteratur nennt und meistens finde ich die dann auch ganz okay, manchmal auch sehr gut. In diesem Fall bin ich so was von nicht mit dem Buch warm geworden und ich war immer wieder kurz davor, das Buch abzubrechen. Mir gefiel die Story nicht so richtig, der Schreibstil war irgendwie sperrig und lud auch nicht ein einfach mal weiter zu lesen. Ich war am Ende froh, dass das Buch nicht so viele Seiten hatte.
Fazit:
Nicht mein Buch








