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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra Sch.:

gelungene Fortsetzung mit einem fiesen Cliffhanger

Bloom - Sie schlüpfen auch in deiner Stadt von Kenneth Oppel

4,5 Sterne

Anaya, Petra und Seth konnten wirklich ein Mittel gegen das schwarze Gras finden.
Doch der Regen ist zurück und bringt nun fiese gefräßige Würmer und Insekten, die ein tödliches Virus übertragen.
Die drei Jugendlichen sind zur Hälfte außerirdischen Ursprungs, und sie entwickeln sich zu ihrer vorhergesehenen Form immer weiter, mit den jeweiligen Kräften.

Anaya ist eine Laufende, Petra eine Schwimmende und Seth ein Fliegender. Sie entdecken jeden Tag neue Fähigkeiten.
Doch die außerirdische Bedrohung kommt immer näher...


Meine Meinung:
Bloom 2 setzt direkt am Ende von Teil 1 an. Alle wichtigen Vorkommnisse werden kurz angeschnitten, sodass man sie wieder im Gedächtnis hat bzw. auch Neueinsteiger wissen, was passiert war. Für das komplette Verständnis ist es natürlich besser, chronologisch zu lesen.
Die Geschichte ist diesmal eher weniger gruselig (klar, die Insekten sind schon schaurig), aber es ist diesmal ziemlich brutal. Meines Erachtens keinesfalls für Kinder ab 12 Jahren geeignet!

Kaum konnten die schrecklichen Pflanzen mit dem Herbizid in die Schranken gewiesen werden, natürlich bisher nur in wichtigen Gebieten, schon passiert der nächste Horror - es regnet Würmer und Insekten!?!
Wieder hatte ich Kopfkino pur, als sämtliche Jugendlichen aus den USA und Kanada, die sich verwandeln, in einen unterirdischen Bunker gesperrt werden. Die Kids entwickeln sich zu drei verschiedenen Spezies, und diese haben unterschiedliche Kräfte und Eigenheiten. Die Entwicklung der Kids ist spannend mitzuverfolgen, und eben auch, wie sie vom Militär behandelt werden: nicht menschlich, versehen mit Nummern.
Leider ist Petra immer noch naiv und nervig, und leider entwickelt sich Seth, je mehr er zum Kryptogenen wird, charakterlich immer mehr und mehr zum Negativen, ich war richtig enttäuscht von ihm.
Natürlich ist es für die Jugendlichen nicht leicht, mit ihrer neuen Identität klarzukommen: sind sie noch Menschen? Oder Außerirdische? Dieser Konflikt ist besonders bei Petra und Seth zu spüren, die sich unterschiedlich entscheiden und fühlen.
Die anderen Jugendlichen polarisieren, vor allem Esta, eine Fliegende, die nur schlecht drauf ist und definitiv nichts gutes im Schilde führt. Darren, ein Schwimmender, ist ein großer Angeber. Und Charles, ein Laufender, hingegen ist ein richtig lieber Kerl, der immer versucht, das Richtige zu tun.

Man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit - und auch wenn es oft klischeehaft ist, wird man zu jeder Zeit gut unterhalten und kann das Buch kaum aus der Hand legen, da die Entwicklungen so rasant sind.
Toll fand ich, dass man nun endlich erfährt, warum die Außerirdischen auf die Erde gekommen sind.
Diesmal ist der Cliffhanger jedoch noch viel fieser als im ersten Teil; und ich kann den Abschlussband schon kaum erwarten!
Schade fand ich, dass es Teil 2 nur als Taschenbuch gibt, und nicht wie Band 1 auch als Hardcover.


Fazit:
Gelungener, gruseliger zweiter Teil der Bloom-Trilogie; leider mit offenem Ende. Ich kann den Abschlussband schon kaum erwarten!

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Rezensionen von Petra Sch.:

fesselnder Psychothriller; jedoch mit einigen Schwächen

Eskalation von Nora Benrath

3,5 Sterne

Dina Martin wird mitten in der Nacht von einem großen SUV bedrängt und von dessen Fahrer angerufen. Sie erhält vom Anrufer Anweisungen, wohin sie fahren soll, und dass sie bloß nicht langsamer fahren soll. Er droht ihr nur mit einem Wort: Lydia. Ihre Tochter. Somit macht Dina alles, was der fremde Anrufer verlangt.

Als sie endlich von der Autobahn abfahren darf, wird sie von einer Polizeistreife angehalten und die Situation eskaliert...


Meine Meinung:
Der Aufbau der Geschichte ist sehr übersichtlich: sehr kurze Kapitel, die mit Tag und Uhrzeit gekennzeichnet sind, jeweils aus unterschiedlichen Sichten der handelnden Personen. Diese sind chronologisch zeitlich geordnet über einen Zeitrahmen von ca. 4 Tagen, beginnend mit Sonntag Abend, endend mit Donnerstag Vormittag. (Nur der Prolog spielt 4 Monate später.)

Der Beginn ist total spannend, man fiebert mit Dina mit: wer ist der schreckliche Anrufer, und was will er von ihr? Woher kennt er ihre Nummer, weiß von ihrer Tochter?
Und dann noch die Szene am Autobahnparkplatz, wo man schon Hoffnung hatte, dass die Polizei Dina retten kann...

Der Thriller ist sehr blutig und grausig, denn es tauchen einige weibliche Leichen auf, denen allen mit einer Zange die Fingernägel abgezogen wurden - brrr, das hat mir Gänsehaut beschert.
Doch leider waren einige unlogische bzw. nicht nachvollziehbare Dinge dabei, zB die 'unfähige' Polizei, die quasi nicht ermittelt; der Täter, der die Tür zum Verlies seines Opfers plötzlich nicht abgesperrt hat, obwohl er es zuvor immer verschlossen hat.
Auch das Motiv des Täters kann ich nicht wirklich nachvollziehen, auch wenn mich die (Hintergrund)Infos zum Täter dann überrascht haben.
Allerdings lässt die Geschichte einen darüber nachgrübeln: wie viel von mir verrate ich im Internet? Und muss ich als Unternehmerin meine Telefonnummer für alle sichtbar auf meinem Auto vermerken?


Fazit:
Tolle Grundidee, spannender Anfang, lässt dann aber leider im Lauf der Geschichte nach und das Motiv war für mich nicht wirklich nachvollziehbar.

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Rezensionen von eleisou:

Erschütternd und kraftvoll zugleich

Die Überlebenden von Alex Schulman

Die Brüder Benjamin, Pierre und Nils verbringen ihre Sommermonate in einem abseits gelegenen Sommerhaus umrundet von Wäldern und Seen. Doch sind sie aber meist auf sich gestellt, da ihre Eltern und vor allem die Mutter, sich sehr wenig um ihre Söhne kümmert. Überhaupt zeigt sie ihre Zuneigung eher selten was die Kindern nur um eine weitere Umarmung, um ein weiteres gutes Wort von ihr lechzen lässt.

Überhaupt sind die Familienbeziehungen inmitten der Mitglieder etwas kühl.
Jahre später treffen sich die Brüder nun als Erwachsene im selben ort wieder mit der Urne der Mutter in der Hand, deren Asche die sie dort laut dem letzten Wunsch von ihr versteuern sollen. Alte Gefühle kommen dabei auf, nicht überarbeitete Ereignisse, Emotionen und altes nicht Erwähntes erscheinen an die Oberfläche. Dieser Ausbruch der Gefühle vertieft die Risse die zwischen ihnen durch all die Jahre entstanden sind, sind aber gleichzeitig auch eine neue Chance, eine Gelegenheit neu anzufangen. Denn das Ungesagte lässt uns nicht los.
Mit hat der Roman sehr gefallen und mich nachdenklich gemacht. Authentsch, bedrückend und kraftvoll.

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Rezensionen von eleisou:

Dramatische Geschichte

Von hier bis zum Anfang von Chris Whitaker

Duchess hat es nicht leicht im Leben. Schon als Teenager muss sie sich um ihre Familie kümmern, ihren kleine Bruder erziehen und die betrunkene Mutter versorgen und sich um den Haushalt zu kümmern ist wahrlich eine große Bürde. Als nach vielen Jahren der Verantwortliche für den Unfalltod ihrer Schwester aus dem Gefängnis entlassen wird und ins Dorf zurückkehrt, ist nichts mehr so wie vorher.

Der lokale Polizist Walk versucht die Familie zu beschützen, doch die tragischen Geschehnisse die folgen lassen Duchess keine Wahl und sie zieht zu ihrem Großvater Hal. Vom Leben selbst benachteiligt, hat mich die Protagonistin an die Geschichte der Gesang der Flusskrebse erinnert.
Die Charaktere fand ich sehr lebendig und authentisch, jedoch war der Schreibstil nicht immer einfach. Die Atmosphäre des Buches war dicht und die Ereignisse lassen den Leser mitfiebern und gleichzeitig mitleiden.
„Von Hier bis zum Anfang“ ist ein Buch, das nicht ungelesen bleiben muss und aus keinem regal fehlen sollte, für alle die emotionale, schicksalshafte Famieliengeschichten mögen.

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Rezensionen von eleisou:

Familienroman auf Mallorca

Erben wollen sie alle von Tessa Hennig

Die 75jährige Bianca ist Witwe und lebt in einer Finca auf Mallorca. Als sie mit dem jüngeren Rentner Wolfgang beschließt eine Weltreise zu machen und ihr Vermögen um einiges zu erleichtern, sehen ihre Kinder das nicht mit gutem Auge. Sie befürchten, dass Wolfgang ein Heiratsschwindler ist und es nur auf Biancas Geld abgesehen hat.

Oder haben sie gar Angst, dass nichts für sie übrigbleibt?..
Sie beschließen ihre Mutter auf Mallorca zu besuchen mit Biancas Geburtstag als Vorwand und der Sache auf dem Grund zu gehen sowie ihr Erbe zu retten. Doch Bianca hat ihnen nicht die ganze Wahrheit erzählt..
Um nicht spoilern zu wollen, werde ich nichts Weiteres erzählen, jedoch ist dieser Roman von Tessa Henning diesmal nicht nur mit oberflächlichen Floskeln übersät sondern beinhaltet auch wichtige Themen, wie Demenz und Alzheimer. Trotzdem ist das wohlerwartete Happy End bei diesem Sommerbuch wieder zu haben, wenn auch etwas anders als sonst gewöhnt. Die Beschreibungen der Mallorca Landschaften waren nochmal das i-Tüpfelchen der Geschichte.
Das Cover ist typisch für die Tessa Henning Romane und wieder mal ein gelungener Hingucker. Nun warte ich mit Freude wieder auf den nächsten Roman von der erfolgreichen Autorin.

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Rezensionen von eleisou:

Eine wahre Expertin

Das Auktionshaus von Amelia Martin

Die junge Sarah lebt mit ihrer Familie im Armenviertel Soho. Als sie aber im Haushalt von Lady Sudbury als Bedienstete aufgenommen wird, verändert sich ihr Leben. Sie genießt die Ausbildung dort, lernt Sprachen und Benimmregeln und arbeitet ein paar Jahre später im Auktionshaus Varnham´s als Expertin für wertvolle Gegenstände.

Ihr Vergangenheit droht aber immer wieder sie einzuholen und als der Krieg ausbricht ist nichts mehr so wie es war..
eine sehr gefühlvolle, packende Geschichte mit historischem Hintergrund und von einer Bestellerautorin, die ihre Schreibkunst versteht. Die detaillierte und ausführliche Beschreibungen ermöglichen den Lesern ein lebendiges Kopfkino und wirken nicht gekünstelt oder langatmig.
Die Charaktere sind sehr gut aufgebaut und beschrieben, wirken authentisch und sympathisch und ermöglichen den Lesern viele Emotionen durch die erlebten Geschehnisse. Für mich ein absolutes Lesehighlight, das ich gerne weiterempfehle.

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Rezensionen von martinaschmidt@sbg.at:

Revolution der Träume

Revolution der Träume von Andreas Izquierdo

„Ich drückte auf den Auslöser. Was für ein Bild.“ S. 367



Inhalt:

Berlin 1918 zur Zeit der Revolution: Nach dem Krieg starten Isi, Carl und Artur ein neues Leben. Isi verliebt sich und ist im Umfeld der Kommunisten unterwegs, Carl beginnt bei der UFA zu arbeiten und Artur gewinnt Macht in der Berliner Unterwelt.

Doch die Träume von der Revolution sind schöner als das Leben. Der Tod, Trauer, falsche freunde und Verrat lauern an jeder Ecke.



Cover:

Das Cover ist ansprechend und schließt sich der Farbgebung und dem Schriftzug dem ersten Teil an. Anhand des Bildes erkennt man schon, wo die Geschichte spielt. Der laufende junge Mann vermittelt dein Eindruck von Eile und Umbruch.



Meine persönliche Meinung:

Die drei Freunde haben den Krieg überstanden und befinden sich mitten in der Revolution, die sie wieder zueinander führt. Besonders gut gefällt mir wie es Andreas Izquierdo es schafft die Figuren mit ihrer Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Von der Jugend bis ins junge Erwachsenenleben machen sie schreckliche Zeiten durch, die einen Menschen richtig durchbeuteln. Sie entwickeln sich auch weiter und werden durch ihre Erlebnisse verändert. Dennoch bleiben ihre Charakterzüge gleich. Viele Szenen und Geschehnisse im Buch lassen einen mit einem „typisch Isi“ aufseufzen. Oft verändern sich die Figuren eines Buches so stark, dass man sie kaum wieder erkennt. Aber hier ist es, als wäre man als unsichtbarer Freund mit den Dreien unterwegs und freut sich über ihre Persönlichkeiten und besonderen Merkmale, die jede/r einzelne mitbringt. Zur Geschichte an sich möchte ich gar nicht viel sagen, denn sonst würde man alles verraten. Sie nimmt ihren Lauf, ist voller Spannung, Höhen und Tiefen, Gefühlen und Dramen. Die Menge an Ereignissen ist genau richtig gewählt. Zu keiner Zeit zieht sich das Buch in die Länge oder überschlagen sich die Geschehnisse. Es ist einfach alles in allem stimmig. Ebenso perfekt eingegliedert sind historische Details wie z.B. die Wohnsituation der Menschen oder reale Persönlichkeiten, die damals an der Macht waren. Sprachlich schafft es der Autor mit einem angenehmen Schreibstil seine Leser/innen zu fesseln und ein klares Bild der damaligen Zeit vor Augen zu malen. Man fiebert mit und genießt tolle Lesestunden und bekommt so nebenbei noch einen historischen Hintergrund geliefert, der zum selbstständigen googeln einlädt. Ich bin gespannt wie es mit den drei Freunden weiter geht und freue mich wahnsinnig auf den dritten Teil.



Fazit:

Ein aufregender Fortsetzungsroman, der Historisches perfekt einbindet und die Geschichte zu einem berührenden Leseerlebnis macht.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Afrika-Fieber

Löwenherzen von Gesa Neitzel

Wer schon einmal im südlichen Afrika reiste, kann nachvollziehen wie sehr das Land seine Besucher in Bann schlägt. So ging es auch der Autorin Gesa Neitzel, die sich dann zur Rangerin und Safari-Guide ausbilden ließ und nun zusammen mit ihrem Partner die einzigartige Tier-und Pflanzenwelt den Besuchern näher bringen möchte.

Ihre Berichte von wunderbaren Erfahrungen, abenteuerlichen Erlebnissen und kleinen Anekdoten macht schon beim Lesen unglaublich Lust auf die Länder des südlichen Afrika.

Ich bin vielleicht ein wenig voreingenommen, denn ich habe selbst über 20 Jahre das Land bereist, ähnlich wie Gesa mit Camper und abseits der Touristenpfade. So habe ich wie sie in den Hot Springs in Sambia gebadet und über Tage den Weg der Wüstenelefanten gefolgt. Das Damaraland gehört dabei zu meinen Lieblingsregionen in Namibia.

Für mich lässt das Buch viele Erinnerungen lebendig werden und hat mich wieder ganz in das Afrika-Feeling versetzt, das mich nach der ersten Reise gepackt und nie wieder losgelassen hat.

Ihre Beschreibung der Natur und ihrer Gefährdung ist eine Mahnung, mit den Paradiesen auf unsere Welt sorgsam umzugehen und nicht jeder Tourist, der einen Allrad fährt, muss neue Spuren in die fragile Landschaft setzen. Übrigens – den letzten Landrover – Witz kannte ich auch noch nicht.

Mit Gesa Neitzels Erlebnissen kann man sich in Safari-Stimmung versetzen lassen und ein wenig Abenteuer schnuppern. Vielleicht kommt ja wieder eine Zeit, in der man unbeschwert reisen kann.

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Rezensionen von Das Echo vom Alpenrand:

Schatten der Vergangenheit

Verhängnisvolles Lavandou von Remy Eyssen

Als die Leiche eines kleinen Jungen am Strand von Lavandou gefunden wird, hat der Rechtsmediziner Leon Ritter von Anfang an ein ungutes Gefühl. Dies verstärkt sich in zunehmendem Maß, als er sich während der Obduktion der Leiche in seinem Verdacht auf einen Serientäter bestätigt sieht. Während die Kommissare sich auf die Suche nach dem Mörder des Kindes konzentrieren, versucht Leon mehr über die Todesumstände des Jungen und weitere mögliche Opfer herauszubekommen.

Das Ergebnis ist erschreckend und bringt ihn gefährlich nahe an die Grenzen eines Burnouts. Doch dank seiner Lebensgefährtin Capitaine Isabelle Morell, die ihn gefühlsmäßig immer wieder auffängt, gelingt es ihm den Fall zu lösen und wieder zu sich selbst zu finden.

FAZIT
Eine solide und spannend konstruierte Story, die trotz ihres ernsten Hintergrunds als kurzweilige Sommerlektüre zu empfehlen ist.

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Rezensionen von Jonas1704:

Romantischer französischer Liebesroman

Die Zeit der Kirschen von Nicolas Barreau

Als ihr Vater starb, übernahm Aurelie das kleine Restaurant. Ihre Kochkünste werden eines Tages belohnt als sie erfährt, dass sie einen Michelin Stern erhalten hat. Ihr Freund Andre, ein teilweise erfolgreicher Cheflektor und Schriftsteller freut sich mit ihr, bis sich herausstellt, dass sie vielleicht gar nicht die glückliche Gewinnerin ist.

Denn Monsieur Marronnier hat zufällig ein Restaurant mit den gleichen Namen jedoch in einem anderen Ort und pocht darauf, dass dies sein Stern sei. Obwohl er sich anfangs gar nicht von seiner freundlichen Seite zeigt stellt sich heraus, dass er netter ist und die beiden freunden sich ein wenig an. Sehr zum Unmut von Andre, der vor Eifersucht kocht, Wird er Aurelie etwa verlieren?
Eine romantische, gefühlvolle und teils mit Humor geschriebene Geschichte, die einen sofort gute Laune beschert und die man nicht aus den Händen lässt, bis das Buch zu Ende ist. "Das Lächeln der Frauen habe ich noch nicht gelesen aber das kommt noch. Ich finde, dass es sich hierbei nicht um einen Frauenroman handelt sondern um eine Lebensgeschichte, aus der sicherlich auch ein toller Film geworden wäre.

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