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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

Hugh Bain`s Leben

Shuggie Bain von Douglas Stuart

Der Debütroman des schottisch-amerikanischen Schriftstellers Douglas Stuart, " Shuggie Bain", ist für mich eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Shuggie ist eine Romanfigur, die man sobald nicht mehr vergisst.
Der Junge, der als Fünfjähriger mit seinen Eltern und Halbgeschwistern bei seinen Großeltern lebt, ist anders, fantasievoll und feminin.

Sein Vater, der selten zu Hause ist und Beziehungen zu vielen Frauen hat, arbeitet als Taxifahrer. Shuggies Herz gehört seiner Mutter Agnes,einer schönen Frau, die vom Leben unerfüllt ist und gern und viel trinkt.
Als die Familie in eine Sozialwohnung in Pithead zieht, verlässt sie der Vater. Auch die große Schwester zieht bald aus.
Shuggie macht es sich zur Aufgabe mit unerschütterlicher Hingabe und großer Liebe seine Mutter von der Trinkerei zu bewahren.
Dieses Buch erhält von mir eine unbedingte Leseempfehlung.

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Rezensionen von brauneye29:

Hab mich schwer getan

Die Tote mit der roten Strähne - Thriller (Betty-Rhyzyk-Serie 1) von Kathleen Kent

Zum Inhalt:
Betty, ursprünglich aus New York, mit polnischen Wurzeln, hat es nach Dalles verschlagen. In ihrer Familie ist sie nicht der erste Cop, aber als lesbische Frau mit auffällig roten Haaren ist sie schon etwas besonderes. Texas aber auch, denn hier gibt es mexikanische Drogenkartelle, fundamentale Sekten, Stalker und Society-Ladys, die alle nur eins wollen.

Schon der erste Fall verlangt ihr alles ab und scheinbar hat es auch jemand auf Betty abgesehen.
Meine Meinung:
Ich habe mich mit dem Buch schon ganz schön schwer getan und das sowohl mit dem Schreibstil als auch mit der Geschichte an sich. Ich komme relativ schlecht mit Büchern in der Gegenwartsform klar, weil ich diese immer sehr sperrig finde. Hier kam dann noch dazu, dass ich auch die Geschichte sperrig fand und auch nicht so richtig spannend fand. All das hat dann bei mir zu einer durchschnittlichen Bewertung geführt. Nicht toll schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Fazit:
Hab mich schwer getan

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Rezensionen von Anna625:

Ein langatmiger Roman, der nicht weiß, wo er hin will

Zikadensommer von Natalie Bakopoulos

Mira möchte in ihrer alten Heimat Athen einen Neuanfang wagen. Sie taucht ein in die Welt ihrer Vergangenheit und trifft alte Bekannte wieder, nicht zuletzt auch den Kapitän, der nun in der Wohnung neben ihrer lebt und ebenfalls einiges zu verarbeiten hat.

Meinen Erwartungen hat der Roman leider gar nicht entsprochen.

Ich hatte auf ein tiefgründiges Buch mit einer gewissen Prise Leichtigkeit gehofft, bekommen habe ich am Ende weder das eine noch das andere. Es wurden durchaus wichtige und interessante Themen angesprochen: Homosexualität, die finanzielle Lage Griechenlands und nicht zuletzt Migration. Statt das weiter auszuführen wurde jedoch alles nur ein paar Mal knapp erwähnt, die erhoffte Tiefe blieb aus zugunsten einer merkwürdigen Liebesgeschichte, die man eigentlich kaum so nennen kann.

Schon der Einstieg fiel mir schwer, weil der Schreibstil die Figuren merkwürdig auf Distanz zum Leser hält, und das, obwohl durchaus die Gefühle der beiden Protagonisten dargestellt werden; jedoch auf eine Weise, die einen beim Lesen nicht wirklich berührt und das alles irgendwie an einem vorbeirauschen lässt. Gespräche zwischen den Figuren wirkten auf mich oft konstruiert, weil sie gerade zu Beginn häufig so aufgebaut sind, dass eine Person mehrere Seiten lange Monologe führt, und die andere nur zwischendurch mal einen Halbsatz einwirft oder es eine kurze "Regieanweisung" gibt, was wohl bewirken soll, dass es dann eben nicht ganz so sehr wie reiner Monolog wirken soll. Vergeblich, in meinen Augen. So werden dann Erinnerungen und Gedanken wiedergegeben, die man in anderer Form sicher besser und nachvollziehbarer, vor allem aber authentischer hätte in die Geschichte einfügen können. Auch darüber hinaus haben mich Protagonisten und Nebenfiguren wenig überzeugt. Sie waren mir zwar nicht unsympathisch, aber das, was mit ihnen geschieht, hat mich einfach zu keinem Zeitpunkt des Buches auch nur ein kleines bisschen berührt.

Der Roman wirkt, als könne er sich nicht recht entscheiden, was er denn nun sein möchte: locker-leichte Sommerlektüre mit der ganz typischen Protagonistin, die einen Neuanfang wagt, oder nachdenkliche Studie über Migration und das Leben in Griechenland. Die Balance dazwischen zu finden ist der Autorin leider nicht gelungen, und so taumelt man mehr ziel- und orientierungslos durch die Geschichte als einem roten Faden zu folgen, während das Geschehen munter weiter vor sich hinplätschert.

Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, sich hier für das eine oder das andere zu entscheiden und gar nicht erst zu versuchen, Ernsthaftigkeit mit Leichtigkeit zu verbinden, um so wenigstens einem von beidem die nötige Tiefe zu verleihen. Denn so kommt leider beides nicht richtig zur Geltung, stattdessen wird nur der Eindruck einer zwiegespaltenen, inhomogenen Geschichte erzeugt, die nicht zum Punkt kommt und einen am Ende genauso ratlos zurücklässt, wie man in das Buch gestartet ist.

Die Figuren, die Handlungsorte, die Handlung selbst - all das wirkte auf mich seltsam nichtssagend und irgendwie austauschbar. Mich stört noch nichteinmal, dass es nicht viel Action gibt, das mag ich gelegentlich sogar sehr gerne, aber das muss dann halt auch mit überzeugenden Charakteren und der entsprechend tiefgehenden Ausarbeitung der Themen einhergehen - was hier leider nicht der Fall war. Die Handlung zieht sich einfach nur in die Länge und das war's.

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Rezensionen von marianna_thielsch@gmx.de:

Melodramatisch

Dein Herz in tausend Worten. von Judith Pinnow

Millie hat soziale Ängste und hält sich deswegen immer im Hintergrund. Von der Liebe träumt und liest sie nur. Als Assistentin in einem Verlag hat sie auch genügend Lesestoff. Eine besonders dramatische Liebesgeschichte von einem geheimnisvollen Autor haben es ihr besonders angetan. Mit großen Folgen.

Es ist die übliche Geschichte um eine einsame Frau, deren Potenzial nicht entdeckt wurde. Sehr vorhersehbar. Millie ist unbedarft, schüchtern und steht sich selber im Weg. Diese Charaktereigenschaften sind auf Dauer anstrengend. Ihr Bruder und andere Charaktere sorgen dagegen für eine gewisse Auflockerung. Alle sind sie jedoch zu sympathisch und wollen füreinander ständig nur das Beste. Das ist auch anstrengend. Die heile Welt ist zu heile, am Ende sowieso und die Schwierigkeiten der Einzelnen wirken aufgebläht. Wie das Beides zusammen geht, ist schwer zu begreifen.

Die Entwicklungen sind anfänglich noch realistisch. Schnell habe ich Zugang zu Millies Welt bekommen. Das liegt sicherlich auch an den liebevollen Beschreibungen der Charaktere. Es fällt auf wie simpel und dennoch atmosphärisch die Umgebung beschrieben wird. Mal ist es eine besondere Haar- oder Augenfarbe, dann wieder die Beschreibung der Umrisse eines Gebäudes. Die Erzählung wird zunehmend kitschig und melodramatisch. Da beginnen plötzlich unerwartete Freundschaften, die vorher nie denkbar waren, es bilden sich gemeinsame Ziele, die übertrieben verfolgt werden. Und die ganze Zeit ist klar, worauf die Geschichte hinaus läuft. Trotzdem ist die Geschichte unterhaltsam und vielleicht wegen diesen vielen Makeln so kurzweilig.

Fazit: Melodramatische und berechenbare Geschichte mit einigen Makeln, die trotzdem unterhaltsam ist.

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Rezensionen von greenpanda:

Spannende Fälle

In allen Punkten von Helmut Wlasak

Das toll gestaltete Cover deutet bereits auf den Inhalt hin - spannende Kriminalgeschichten, reale Fälle und menschliche Schicksale. Geschildert werden diese von einem, der es wissen muss: Strafrichter Helmut Wlasak, der in seiner Karriere viel gesehen und erlebt hat.

In den geschilderten Fällen geht es um Menschen wie dich und mich, die in unvorhergesehene Situationen hineinschlittern, schlechte Entscheidungen treffen oder selbst zum Opfer werden.

Sehr detailreich werden die Vorgänge geschildert, bis hin zum Urteil selbst.

Die Geschichten und Fälle geben dabei Einblicke in die unterschiedlichsten Milieus und Vorgeschichten, keine Geschichte ist wie die andere und das macht das Lesen so abwechslungsreich.

Einige Situationen und Fälle sind auch recht skurril und haben mich zum Lachen gebracht. Die kurzen Kapitel sind die ideale Lektüre für zwischendurch, wobei ich das Buch recht schnell gelesen habe, weil ich die einzelnen Geschichten recht spannend fand.

Daumen hoch für ein abwechslungsreiches Buch mit kurzen, gut geschriebenen Geschichten, die Einblicke in die verrücktesten, spannendsten Fälle eines Strafrichters geben und definitiv ein gutes Stück Unterhaltung sind.

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Rezensionen von marianna_thielsch@gmx.de:

Seelenwärmer

The Comfort Book - Gedanken, die mir Hoffnung machen von Matt Haig

Matt Haig hat in diesem Buch viele Ideen, Gedanken, Anleitungen zusammen gestellt, die durch schwere Zeiten helfen sollen, die Seele wärmen, insbesondere bei Depressionen.
Eigene Ideen und Zitate anderer Menschen finden sich hier. Es eignet sich zum Durcharbeiten über längere Zeit, ist wie ein Notfallköfferchen und Selbsthilfebuch.

Es eignet sich für Menschen mit Depressionen und Suizidgedanken, ebenso für gesunde Menschen in schwierigen Lebenslagen.
Mal sind es Gedanken, die nur ein paar Zeilen lang sind, mal kleinere Geschichten oder philosophische Ausführungen. Immer sind diese leicht zu überblicken, es braucht nur kurze Momente der Konzentration.
Dabei gibt der Autor einen guten Einblick in das Thema Depression und Suizidalität. Durch seine eigenen Erfahrungen sind seine Schilderungen authentisch. Vieles ist berührend und anregend, macht nachdenklich und gibt Hoffnung. Ganz so wie es der Titel verspricht.

Tolles Selbsthilfebuch. Authentisch, anregend und berührend.

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Rezensionen von yesterday:

Cold Case im kalten Norden

Nordwestzorn von Svea Jensen

Fall zwei für Anna Wagner und Hendrik Norberg. Die gebürtige Münchnerin hat es geschafft und leitet im hohen Norden eine eigene Vermisstenstelle, sie greift alte und aktuelle Fälle mit vermissten Personen auf.

Norberg leitet die Polizeistation St. Peter-Ording und unterstützt Wagners Ermittlungen bei Bedarf.

Und den gibt es oft. Auch im aktuellen Krimi wieder. Schließlich will Anna klären, was 16 Jahre zuvor im beschaulichen Küstenort passierte.

Ein Junge, auf Klassenfahrt, lief weg und wurde nie mehr gefunden. Es gab keine Leiche und auch bei den damaligen Ermittlungen gibt es Ungereimtheiten.

Im leichten, unaufdringlichen Erzählstil führt Svea Jensen durch den eisigen Nordseewinter und die gelungene Krimigeschichte. Für diese ist auf den 380 Seiten mehr Platz, denn die Figuren werden nicht mehr so umfangreich beleuchtet wie in Band 1 (Nordwesttod).

Man kann die Bücher natürlich andersherum lesen, die persönliche Entwicklung und ein paar Nebenschauplätze sind aber natürlich in der richtigen Reihenfolge besser erklärt.

Die Kapitel sind angenehm kurz bis mittellang, Schauplatzwechsel innerhalb gut gekennzeichnet und es ist jeweils vermerkt, wenn ein neuer Tag beginnt. Wer Zeit Lust hat, kann so täglich genau so viel lesen, wie auch Anna, Hendrik und Kollegen an einem Tag ermitteln.

Aber natürlich lässt sich die Geschichte auch schneller verschlingen - die beiden haben sich zudem weitere Fortsetzungen redlich verdient. Auf viele weitere geklärte Fälle!


Svea Jensen ist ein Pseudonym von Angelika Svensson.

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Rezensionen von Lesemama:

Beeindruckende Geschichte

Sturmvögel von Manuela Golz

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Emmy Petersen wurde im Jahr 1907 auf einer kleinen Insel in der Ostsee geboren.
Als zuerst ihre Mutter und dann ihr Vater starb, war sie erst vierzehn. Sie kam nach Berlin und wurde Dienstmädchen. Dort traf sie auf Hauke, der ihr den Kopf verdrehte. Aber es war immer eine unstandesgemäße Liebe.

1994 lässt Emmy ihr Leben nochmal Revue passieren, mit einer sehr großen Überraschung für ihre Kinder ...

Meine Meinung:
Eine sehr berührende Geschichte, obwohl ich zu Beginn eine ganze Weile brauchte bis ich reinfand.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1994 und fast ein Jahr dürfen wir Emmy bei allem begleiten, dazwischen kommen immer wieder Rückblicke über Emmys Kindheit und die Zeit bis zum Ende des zweiten Weltkrieges, denn das braucht es, um die ganz Geschichte zu erzählen.
Sehr bewegend, sehr berühren aber auch humorvoll wird das Leben von Emmy und ihrer Familie erzählt. Mich hat die Geschichte jedenfalls sehr gut unterhalten und sehr berührt.
Ich mag es sehr gerne, wenn eine Erzählung über zwei Erzählstränge geht und nach und nach die ganze Entwicklung, die ganze "Wahrheit" ans Licht kommt. Großartige Unterhaltung, sehr empfehlenswert.

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Rezensionen von nanu?!:

Ganz anders als erwartet

Erben wollen sie alle von Tessa Hennig

Bianca wundert sich gerade sehr. Ihre Kinder Steffen und Anja kommen sie auf Mallorca besuchen. Seit Jahren haben sie sich kaum um sie gekümmert, und nun tauchen beide gleichzeitig bei ihr auf. Sogar Kind und Kegel bringen sie mit.
Ob Biancas neue Liebe Wolfi und die geplante Weltreise etwas damit zu tun haben? Jedenfalls ist etwas faul an der Sache.

..

Na ja, also begeistert bin ich nicht so von der Geschichte.
Es werden hier so viele Themen verbaut, nur das Thema Erbschleicherei, weswegen ich das Buch überhaupt lesen wollte, weil ich mir davon eine lustige Geschichte versprochen hatte, wird schon recht früh abgehandelt und beiseite gelegt. Bis dahin gefiel mir das Buch auch richtig gut, aber was danach kam konnte mich nicht mehr überzeugen.
Hier geht es eher um eine Familie, die vor allem ihre alten Geschichten aus der Vergangenheit aufzuarbeiten hat. Eine Menge Missverständnisse haben sich angehäuft, über vieles wurde nie geredet und stattdessen totgeschwiegen.
Leider konnte ich das größte der Geheimnisse hinter den Streitigkeiten schon sehr früh erraten und die folgenden Wendungen waren vorraussehbar.

Ein sehr großes Thema in diesem Buch waren Demenz und die Einsamkeit im Alter.
Biancas Enkelin Luisa kommt hier auf eine Idee wie die Demenzkranken vielleicht besser mit ihrem Umfeld klarkommen könnten. Das kam mir alles zu gewollt rüber, was Luisa daraufhin schafft. Überhaupt fand ich die ganze Sache rund um die Demenz null glaubwürdig und viel zu konstruiert, da habe ich selbst mit diesem Thema einfach ganz andere Erfahrungen gemacht.

Der Humor kam mir diesmal viel zu kurz. Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach und flüssig.
Alle Figuren blieben mir fremd, mit keiner konnte ich mich identifizieren. Das Ende fand ich schon etwas kitschig.
Das Mallorcafeeling fand ich aber gelungen. Da habe ich beim Lesen glatt Fernweh bekommen.
Also von mir aus gibt es eher keine Empfehlung.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

super spannend

Waldeskälte von Martin Krüger

Der Einstieg in diese Geschichte beginnt fast mit einem Alptraum, Leutnant Valeria Ravelli sie arbeitet bei Interpol bekommt einen Anruf, aus ihrer Vergangenheit, aus ihren Heimatdorf Eigerstal, sie wollte eigentlich nicht mehr dorthin zurückkehren, aber ein Anruf verändert alles. Denn vor 21 Jahren wurden dort ihre beiden Freundinnen ermordet und sie alleine konnte ihrem Peiniger entkommen und leider wurde der Täter niemals gefasst.

Und jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden und alles deutet darauf hin das die Taten von damals und auch jtzt diese einen Zusammenhang zeigen, nur welchen. Also stellt sich Valerie ihrer Vergangenheit und macht sich auf um den Täter zu finden. Die Umgebung und die Erzählungen sind ziemlich genau erzählt, und die Ermittlungen gestalten sich schwierig, aber sie bekommt Hilfe von Cloe Muston, sie hat damals auch in Valeries Fall ermittelt. Leider kann sich Valerie an nichts mehr erinnern, was damals geschehen ist, warum auch immer und sie möchte sich glaub ich auch h nicht mehr erinnern. Sie traut auch niemanden hier im Dorf, denn sie ist sich ziemlich sicher, der Täter ist jemand vom Dorf. Sie misstraut sogar den Onkel des vermissten Mädchens Elias Mattai. Damals wurde der behinderte Xaver Baumann als Täter in Frage gestellt, aber die beiden Frauen glauben nicht das er es war, durch ihn und seine Zeichnungen finden sie einiges heraus. Noras Tagebuch wurde gefunden und langsam bekommt Valerie Erinnerungsfetzen in ihrem Gedächtnis. So nach und nach kehren die alten Erinnerungen zurück. Es war so spannend geschrieben von Anfang bis zum Schluss, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen bis ich am Ende angelangt war und wusste wer hinter dem alles steckt. Das war echt erste Sahne und ich empfehle es gerne weiter.

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