Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anno:
Wunderschön
The Road Between Us von Yvy Kazi
Ach, wie schön, wie schön! Ich komme gerade aus dem Schwärmen gar nicht heraus. Dieses Buch ist toll! Ich dachte erst, Caspers Blindheit könne aufgesetzt wirken, er irgendwie hilflos sein und der Roadtrip nicht zu ihm passen, aber dem war ganz und gar nicht so! Ob wie er dargestellt, wirklich authentisch ist, glaube ich ehrlich gesagt nicht, aber man nimmt ihm seine Blindheit durchaus ab.
Sie ist präsent, aber auch nicht zu dominant dargestellt- einfach Teil von ihm. Aber das Schönste daran waren Cleas Gefühlsbilder. Die Schilderungen mit denen sie Cas das Gesehene erklärt, sind wunderbar berührend. Sie geben der Handlung ihr gewisses etwas und lassen die Figuren sehr greifbar werden. Sie verdeutlichen die Vertrautheit der beiden und doch konnten sie nie wirklich frei über ihre Gefühle reden- was für ein Dilemma!
Erzählt wird die Geschichte fast ausschließlich aus Cleas Sicht, nur vereinzelt tauchen Abschnitte von Cas darin auf, trotzdem konnte ich mich in beide sehr gut einfühlen und fand beide Charaktere sehr toll beschrieben. Es gab aber auch noch ein Highlight außerhalb der Geschichte von Cas und Clea. Dieser jemand war mit erst gar nich so sympathisch, entwickelte sich im Laufe der Handlung zu jemandem ganz Besonderen. Ob das bereits das nächste Band andeutet? Ich habe da so eine Vermutung und ich hoffe ich liege richtig mit den beiden❤️.
So, und jetzt zu meinem Fazit, das ich ja eigentlich schon vorweg genommen habe: das Buch ist überaus lesenswert! Es besitzt einen tollen Charme, einen vereinnahmenden Schreibstil und eine wunderbare Story- nicht kitschig, aber sehr, sehr schön. Friends-to-Lovers vom Feinsten und ohne Matchogehabe; spice entstand dabei eher durch das Sehnen, als durch die Beschreibung expliziter Szenen. Fand ich gut.
Rezensionen von lectrice:
Solide Fortsetzung
The Sea Spinner (Wind Weaver 2) von Julie Johnson
Nach dem ersten Band und vor allem dem Ende des Bandes war ich natürlich ganz gespannt, wie es weitergehen wird. Und ich war auch schon nach einigen Seiten wieder in der Geschichte angekommen, aber da hat es sicherlich geholfen, dass ich den Vorgänger erst kurz vorher gelesen habe.
Fyremas ist zerstört, die Aufbauarbeiten dauern an und es gab viele Tote.
Rhya und Penn entfernen sich voneinander und so ist es kein Wunder, aber dann doch ein zu Beginn ein Zufall, dass Rya bei König Soren landet.Soren hilft ihr beim Training und hier lernen wir die Welt auch etwas besser kennen.
Im Mittelteil hätte meines Erachtens nach die Geschichte gut gekürzt werden können, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Das fand ich schade und hat das Buch leider etwas "zäh" gemacht, aber zum Glück wurde das Tempo anschließend wieder angezogen - und das Buch endet mit einem "Knall" und nun erwarte ich die Fortsetzung mit Spannung. Denn mit so einer Wendung hatte ich nicht gerechnet.
Insgesamt eine solide Fortsetzung mit einigen Schwächen.
Rezensionen von clematis:
Der böse Geist
Schatten Eis von Anne Nordby
Ein lang gehütetes Geheimnis schlummert über Grönland, Anngiaq, der böse Geist, verfolgt auch heute noch Menschen, die damit zu tun haben. Einer davon ist Marit, Super-Recognizerin für Kopenhagens Polizei. Nach dem Beginn einer Mordserie gerät sie selbst in größte Gefahr.
Eiskalte Spannung zieht sich auch durch diesen Band der packenden Reihe rund um „Gesichtserkennerin“ Marit Rauch Iversen und die beiden Ermittler Kirsten Vinther und Jesper Jørn Bæk.
Eine grausame Mordserie erschüttert Kopenhagen, jede einzelne Tat wird durch einen Tupilak, ein Symbol für Unglück, angekündigt. Marit, die als Kind adoptiert und von Grönland nach Dänemark gebracht worden ist, erfasst ein Sog von Beklemmung und Irritation, als sie aufgrund der Ereignisse ihrer eigenen Familiengeschichte nachspürt, denn auch sie ist schon als Kind dem Anngiaq begegnet.
Eloquent und bildhaft beschreibt Anne Nørdby das Geschehen, lässt durch authentische Dialoge das Ganze noch lebendiger werden. Interessante Details zur grönländischen Sagenwelt verwebt die Autorin geschickt mit historischen Begebenheiten im Rahmen der Kolonialisierung durch Dänemark, welche durchaus dunkle Seiten nach sich gezogen hat. Und schließlich wird der Leser gefesselt von einer brutalen Mordserie, zu der es unterschiedliche Theorien bezüglich Täter und Motiven gibt; ja sogar innerhalb der Ermittlergruppe herrschen Zwistigkeiten. Und auch das Privatleben der nicht immer ganz unkomplizierten, aber durchwegs sympathischen Protagonisten hält alle auf Trab. Schlüssig fließen am Ende alle Fäden zusammen und wecken Neugierde, wie es mit Marit, Kirsten und Jesper weitergeht.
Ein durchgängig hoher Spannungsbogen, fundierte Recherche und eine gekonnte Verquickung von geschichtlichen Fakten und fiktionalem Krimi lassen die 500 Seiten wie im Nu verfliegen, das Lesen ist – wie immer bei Anne Nørdby – ein wahres Vergnügen.
Rezensionen von LeserinLu :
Familienkonflikte
Meeresdunkel von Till Raether
Ein abgelegenes Ferienhaus, zwei Familien, eine Doppelbuchung und ein aufziehender Sturm: „Meeresdunkel“ startet mit einer klassischen Thriller-Prämisse, entwickelt sich dann aber überraschend anders, als ich erwartet hatte.
Wer hier von Beginn an einen rasanten Thriller mit Leiche erwartet, sollte wissen, dass der Roman sich Zeit lässt.
Über weite Strecken steht nicht das Verbrechen im Mittelpunkt, sondern die Beziehungen zwischen den Figuren. Alte Konflikte, unausgesprochene Spannungen und familiäre Dynamiken bestimmen die Handlung. Für manche Leser:innen könnte das enttäuschend sein, mir hat dieser Ansatz jedoch gut gefallen, da ich normalerweise keine Thriller lese.
Etwa ab der Mitte zieht das Tempo dann deutlich an. Die Ereignisse überschlagen sich, Geheimnisse kommen ans Licht und die Handlung entwickelt sich immer mehr in Richtung Thriller. Dadurch entsteht eine spannende zweite Hälfte, die mich zum Weiterlesen motiviert hat. Mit der Auflösung hatte ich allerdings meine Schwierigkeiten. Sie wirkte auf mich etwas zu konstruiert und konnte die Erwartungen, die der Roman zuvor aufgebaut hatte, nicht ganz erfüllen. Schade, denn gerade die Figurenkonstellation und die psychologische Spannung haben mir zuvor sehr gut gefallen.
Insgesamt ist „Meeresdunkel“ für mich weniger ein klassischer Thriller, sondern eine gut geschriebene Mischung aus Familiendrama, Beziehungsroman und Spannungsroman.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Zauberhaft und magisch
Der Glitzerseewald von Kerstin Stefanie Rothenbächer
Kerstin Stefanie Rothenbächers Bücher zeichnen sich durch ihren ganz besonderen Schreibstil aus : flüssig und leicht, nimmt sie einen mit, in eine Welt, die bunter und magischer nicht sein könnte.
Die Geschichte um Julian und Felina hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen : Eine grausame Serien an Elfenmädchen-Morden steht zum Anfang der Geschichte – dadurch wird die bunte und zauberhafte Welt des Waldes in Aufruhr gebracht.
Diese Welt, die so idyllisch scheint und auf den ersten Blick magisch wirkt, verbirgt so manche versteckte Geheimnisse. Der Menschenjunge Julian und die Fee Felina müssen helfen, damit so manches tiefe Geheimnis an die Oberfläche kommt.
Wie ein Märchen, so magisch und bezaubernd liest sich die Geschichte, die mit vielen Wendungen und einem großen Spannungsbogen besticht. Besonders die emotionale Bindung der Charaktere hat die Autorin so authentisch beschrieben, dass ich als Leserin immer mitfühlen konnte.
Alle Figuren sind jede für sich etwas Besonderes und so bekommt man unheimlich schnell einen Bezug zu ihnen. Auch die magische Welt, in die Kerstin Stefanie Rothenbächer uns entführt ist bunt und bildhaft beschrieben, was das Buch sehr lebendig macht.
Die Liebe zu ihren Geschichten und Figuren merkt man der Autorin in all ihren Büchern an, hier zeigt sich dies auf ganz ausdrucksstarke Weise : es ist alles mit so viel Liebe zum Detail erzählt, man merkt richtig, wie sich die Geschichte um Julian und Felina auf den Leser / die Leserin überträgt – ich hatte immer so ein klares Bild vor Augen; das war wirklich richtig toll.
Von mir gibt es für dieses zauberhaft magische Buch eine absolute Kauf- und Leseempfehlung !
Rezensionen von yellowdog:
3 Persönlichkeiten des 19.Jahrhunderts
Schokoladenblut von Radka Denemarková
George Sand lebt in Frankreich, John D.Rockefeller in den USA. Als dritte und wichtigste Hauptfigur ist die Schriftstellerin Bozena Nemkova dabei.
Das sind sehr unterschiedliche Charaktere.
Man folgt den drei Figuren durch die Zeit. Die Autorin nutzt dazu eine Zugmetapher. Ein Zug, der durch die Zeit zuckelt.
Es ist ein episch angelegter Roman über das 19.Jahrhundert. trotz Länge und Komplexität ist der Roman gut lesbar. Der Text hat viele Details und Wortwitz. Radka Denemarkova achtet auf Leichtheit bei gleichzeitig gesellschaftsrelevanten Themen, die auch unsere Zeit ansprechen, z.B. Feminismus, Emanzipation, Selbstbestimmung, Femizide.
Kritisch könnte man anmerken, dass viele Themen von der Autorin selbst diskutiert werden, ohne das sie konkret in der Handlung gezeigt werden.
Aber es bleibt
Rezensionen von herrfabel:
Ein Mosaik der Grummeligkeit
Die Straße von Robert Seethaler
Ich weiß gar nicht warum ich jedes Mal so euphorisch bin, sobald es einen neuen Roman von Robert Seethaler gibt. Ich glaube, es liegt an dieser Vielschichtigkeit von Perspektiven, die mich bereits bei Das Feld oder Das Café ohne Namen fasziniert hat, die mich immer wieder aufhorchen und hoffen lässt, dass der neue Roman und dessen Setting mich mal wieder so richtig abholt.
Doch wenn ich ehrlich bin, geschah das bei den letzten Romanen immer seltener. Der Trafikant und Ein ganzes Leben habe ich noch immer gern im Regal stehen, alle anderen sind bereits ausgezogen. Und auch Die Straße wird es ihnen gleich tun, zu sprunghaft, teils zu griesgrämig, mürrisch wirkte dieser Text auf mich. Es geht in diesem Buch, wie der Titel es bereits verrät; um eine Straße und ihre Bewohner, um die Veränderungen und die Feste in der Heidestraße.
"Mit diesem heutigen Tage knüpfen wir an eine schöne Tradition an und feiern die dreißigste Ausgabe unseres Heidestraßenfestes. Wie immer haben das Komitee und ich ein buntes Potpourri bestehend aus Spaß, Leibesgenüssen, Musik und Kinderunterhaltung zusammengestellt, und ich darf wohl die Freude aller Beteiligten darüber ausdrücken, dass sich die wochenlangen Vorbereitungen gelohnt haben und es nun endlich ans Feiern geht, Das Motto in diesem Jahr lautet >Unsere Straße blüht<..."
Und ja, irgendwie hätte ich mich wirklich über so ein buntes, bereicherndes und blühendes Potpourri des Aufbruchs gefreut, hätte gern alle Bewohner und Geschäfte kennengelernt, neue Eindrücke über diese Gemeinschaft verschiedenster Menschen mit unterschiedlichsten Träumen, Hoffnungen und Zielen gewonnen, den Wandel erlebt, aber irgendwie sprang der Funke einfach nicht über. Was zu Anfang noch ganz nett wirkte, nervte mich bereits ab der 40. Seite und mit jeder weiteren Passage machte sich nur noch mehr Grummeligkeit breit, sodass ich recht schnell nur noch gelangweilt quergelesen und dann das Buch abgebrochen habe. Irgendwie schade, aber... ach, ne.
Rezensionen von Shilo:
Was lange verborgen blieb
Der Garten der Geheimnisse von Antonia Riepp
Lange Zeit scheint Rosa mit ihrer Vergangenheit Frieden geschlossen zu haben. Doch ein alter Fund in der Familie bringt Erinnerungen zurück, über die jahrzehntelang geschwiegen wurde. Ab diesem Moment drängt sich die Frage auf, was damals geschehen ist und weshalb die Wahrheit so lange verborgen blieb.
Die Geschichte wechselt zwischen der Gegenwart und den Jahren des Zweiten Weltkriegs in Italien. Gerade diese Rückblicke haben die meiste Spannung erzeugt. Stück für Stück wird klar, in welcher Lage Rosa damals war und warum eine Entscheidung aus dieser Zeit ihr ganzes weiteres Leben geprägt hat.
Besonders gut gefallen haben mir die Szenen an der Amalfiküste. Der Garten, den Rosa über viele Jahre gepflegt hat, ist eng mit ihren Erinnerungen verbunden. Dadurch entsteht eine ruhige Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht. Vieles wird nicht direkt ausgesprochen, sondern zeigt sich erst nach und nach in Gesprächen und Erinnerungen.
Die Figuren wirken dabei angenehm menschlich. Niemand ist nur gut oder nur schlecht. Gerade Rosa macht Fehler, trägt Schuld mit sich herum und versucht trotzdem, ihren Weg zu finden. Das hat sie für mich greifbar gemacht.
Nicht ganz überzeugt hat das Erzähltempo. Vor allem in der Mitte wiederholen sich manche Gedanken und Erinnerungen etwas zu oft. Dadurch verliert die Geschichte zeitweise an Schwung. Auch einige Entwicklungen waren früh zu erahnen.
Trotzdem blieb das Interesse bis zum Schluss erhalten. Vor allem die Verknüpfung von Familiengeschichte und Vergangenheit hat dafür gesorgt, dass die Geschichte nicht einfach nur erzählt wird, sondern Fragen aufwirft. Was hätte man selbst getan? Wie lange kann ein Geheimnis verborgen bleiben? Und was passiert, wenn die Wahrheit schließlich doch ans Licht kommt?
Am Ende bleibt ein Roman, der eher leise Töne anschlägt und gerade dadurch wirkt. Keine Geschichte voller großer Wendungen, sondern eine über Menschen, Erinnerungen und Entscheidungen, die noch Jahrzehnte später ihre Spuren hinterlassen.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von herrfabel:
Trial and error
Es war nicht anders möglich von Svenja Liesau
Das Debüt von Svenja Lisau „Es war nicht anders möglich“ hätte so toll sein können. Ich bin nicht nur ein großer Fan dieses Covers, sondern auch von der Idee eines Kneipenromans, in dem die Protagonistin nicht nur auf andere Menschen trifft und deren Geschichten erzählt, sondern auch selbst struggelt und nach einem Ausweg sucht - zwischen Schmerz, Düsternis, Sehnsucht und Hoffnung.
„Ich schreibe über dich, um dich loszuwerden. Dich aus meiner Biografie rauszuschreiben. Oder dich für immer an mich zu pressen. Mich endlich in dich reinzutippen. Reinzuhacken. Mir ist erst mal beides recht, wenn ich nur diese Unruhe nicht mehr verspüren muss. Es ist ein Versuch. Trial and error.“
Martinas Vater, den sie gar nicht mal so gut kennt, ist gestorben. Sie blättert durch Bilder, zurückgebliebene Fotos aus dem Leben eines Mannes, in dem kein Platz für sie war. Früh hat er die Familie verlassen und doch wünscht sie’s sich bis heute, dass sie ihn trifft, dass er sie rettet.
Trotz oder gerade wegen ihrer Arbeits- und Spurlosigkeit versucht die Mitte dreißigjährige Frau in langen, Berliner Nächten wieder Trost und Halt zu finden. Eine neue Familie. Ein Glas nach dem anderen, zwischen Gesprächen, Schlager und wirren Gedanken.
„>Ich möchte mich nicht aufdrängen, aber…< - Ring frei für Klaus’ Lebens-Problem-Monolog (den ich hier ungefiltert wiedergeben werde, da wir alle da mit dranhängen, es hätte jeden von uns treffen können, nur weil ihr zufällig nicht da wart, soll euch nicht vorenthalten werden, welches Leben ganz nah neben euch durch Zeit und Raum torkelt. Ich war nur durch Zufall näher dran als ihr. Aber Klaus lebt neben euch, hört seine Stimme)...“
Was sehr rotzig, frech, Berlinerisch und mal anderes begann, nervte mich mit der Zeit wahnsinnig, ähnlich wie diese sprunghaften Wechsel zwischen Gedanken, Einschüben, Vorstellung und Realität. Ich wünschte, ich könnte zu diesem Buch und dem Plot deutlich mehr sagen, aber nach gerade einmal 68 Seiten habe ich diesen Roman genervt und teils verwirrt wieder zur Seite gelegt.
Rezensionen von Liddy:
Absolut niedlich
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 31 - Tiere im Winter von Andrea Erne
Das Buch „Wieso? Weshalb? Warum? – Tiere im Winter“ kommt in einer kindgerechten, kompakten Größe daher. Es liegt gut in den Kinderhänden und lässt sich dank der Spiralbindung ganz einfach umblättern. Die Seiten sind außerdem dick und robust. Das Buch passt auch super in eine kleine Tasche, weshalb wir es gerne mitnehmen.
Das Buch stellt interessante Fragen, z.B. wie sich die Tiere auf den Winter vorbereiten und man sieht z.B. wie das Eichhörnchen seine Nüsse versteckt oder die Haselmaus ihr Nest unter einer Baumwurzel vorbereitet. Klappt man das Türchen auf, sieht man sie sogar schon darin schlummern.
Die Illustrationen sind wieder wunderschön und die Klappen wecken die Neugier und machen das Lesen spannender. Sie sorgen immer wieder aufs Neue für Begeisterung.
Ein sehr informatives und lehrreiches Buch für kleine neugierige Nasen.











