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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von florianberger:

Ein Game-Changer für persönliches Wachstum!

Als 26-jähriger Student bin ich ständig auf der Suche nach Ressourcen, die meine Persönlichkeitsentwicklung fördern. Das Buch von Stefan hat meine Erwartungen übertroffen! Dieses Buch ist ein kraftvolles Werkzeug, das nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praktische Schritte zur Selbstverwirklichung bietet.

Die Kapitel sind präzise, und jeder Abschnitt bietet tiefe Einblicke in Aspekte wie Motivation, Vision und Kommunikation. Stefan sein Ansatz ist erfrischend authentisch - er teilt offen seine Erfahrungen und Erkenntnisse, was das Buch unglaublich greifbar und nachvollziehbar macht.

Für jeden jungen Erwachsenen, der sich in der Welt der Selbstentwicklung orientieren möchte, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Es hat mir Klarheit, Richtung und Inspiration gebracht. Ein echter Game-Changer!

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Rezensionen von Visionary45:

Ein Wegweiser zur Selbstverwirklichung!

Ich bin begeistert von Stefan Süß' "LEBE DEIN LEBEN". Jedes Kapitel ist ein Schatz an Weisheit und praktischen Ratschlägen. Stefan’s Authentizität und Ehrlichkeit sind spürbar, und seine persönlichen Erfahrungen bringen die Konzepte zum Leben.

Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der ein erfüllteres Leben anstrebt.

Es ist nicht nur eine Lektüre, sondern ein Erlebnis und ein Wegweiser für diejenigen, die die Reise zur besten Version ihrer selbst antreten wollen.

Klare Kaufempfehlung von mir. Es ist eine Investition in Ihr größtes Kapital - Sie selbst!

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Rezensionen von Bibibabby:

Wunderschön geschriebenes Buch

October, October von Katya Balen

Dieses Buch ist literarisch so schön geschrieben und ist einfach ein Genuss zu lesen. Man öffnet das Buch und die Wörter fließen nacheinander. Als ich das Buch zum ersten Mal aufgemacht habe, um nur einen Blick reinzuwerfen, habe ich auf einmal 10 Seiten gelesen, ohne es zu merken. 


October ist elf Jahre alt und lebt alleine mit ihrem Vater im Wald.

Als sie vier war, hat ihre Mutter die Familie verlassen, weil sie dieses Leben nicht mehr aushalten konnte. Seitdem will October diese Frau nicht mehr sehen, doch als der Vater wegen eines Unfalls ins Krankenhaus gebracht wurde, muss October zu ihrer Mutter. 


Es fällt mir schwer, dieses Buch zu bewerten. Einerseits ist der Schreibstil einfach wunderschön und teilweise poetisch. Andererseits ist die Geschichte aus der Sicht von October erzählt und die Sprache passt einfach zu einer Elfjährigen nicht. 


Die Handlung fand ich ein bisschen zu romantisch dargestellt aber ok. Die Charakterentwicklung fand ich passend, obwohl jetzt, dass ich selber Mutter bin, sehe ich hauptsächlich, wie schlecht Octobers Eltern sie fürs Leben vorbereitet haben.

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Rezensionen von t3833:

Historischer Roman mit magischen und feministischen Zügen!

Das Buch Eva von Meg Clothier

„Das Buch Eva“ von Meg Clothier hat anfangs sehr vielversprechend gewirkt. Vom, wie ich finde, wunderschön gestalteten Cover, bis hin zum Klappentext und auch die Leseprobe dieses Romans hat mich sofort in den Bann gezogen.
Wir folgen unserer Protagonistin Beatrice, welche hinter den Mauern eines italienischen Klosters als Bibliothekarin dient.

Als eines Nachts zwei, fast leblose, Frauen vor den Toren abgelegt werden ändert sich alles, denn Beatrice ist jetzt in Besitz eines mysteriösen, unlesbaren Manuskripts, welches sie in ungeahnte Gefahr bringt.
Alles in allem hat mir das Buch ganz gut gefallen, wobei ich zugeben muss, dass sich der erste Teil dieses Romans sehr gezogen hat. Zusätzlich erschwert hat es mir die Tatsache, dass ich teilweise Probleme hatte die vorkommenden Charaktere zu differenzieren (insbesondere am Anfang des Buches) und mich mit dieser Welt und Geschichte anzufreunden. An den Schreib- und Sprachstil musste ich mich ebenso gewöhnen, da dieser Roman in der Zeit der Renaissance spielt.
Dennoch muss ich die Autorin, für ihre kreative Idee, die Erschaffung solch spannender Charaktere und der Darstellung des Klosterlebens zu dieser Zeit, loben.
Ich würde dieses Buch nur jenen empfehlen, die sich an historischen und mysteriösen Romanen, mit magischen und feministischen Zügen erfreuen können.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Acht Jahre im Leben des kleinen Djoko

Das einzige Kind von Hera Lind

Im Frühling 1939 lerne ich den kleinen Djoko Stipanovic, seine Mame Marusha und Tate Stipan kennen. Zusammen mit Dalmatinerhündin Cuja, drei Schafen, einem Schwein, einer Kuh und einigen Hühnern leben sie in einer abgeschiedenen Lehmhütte an einem kleinen Bach in der Nähe des Dorfes Sokolice im ehemaligen Jugoslawien.

Das Leben des kleinen Djoko ist frei und ohne jegliche Zwänge. Seine junge Mame scheint mit ihm überfordert. Es herrscht ein rüder, liebloser Umgangston und es hagelt immer wieder Schläge. Bis zu dem Tag an dem die kleine Familie vor den faschistischen Ustascha unter Ante Pavelić fliehen muss. Der 2. Weltkrieg ist ausgebrochen und schon bald werden seine Eltern und Verwandten dahin gemetzelt und der gerade mal 5-fährige Djoko wird von Handgranaten schwerst verletzt. In einem Partisanen-Krankenhaus wird er aufgepäppelt bis auch hier die Ustascha angreifen und er zusammen mit Schwester Ljubica vor dem Terror flieht. Immer wieder auf sich allein gestellt, findet er Menschen, die ihm helfen und schließlich gelangt er bis nach Österreich. Hier bekommt er schließlich neue Eltern, Großeltern und einen Pass mit seinem neuem Namen: Franz Peters-Engl.

Ich liebe die Tatsachenromane von Autorin Hera Lind und auch mit diesem Buch hat sie mich ganz schnell eingefangen und an die Geschichte des kleinen Djoko gefesselt.
Es war für mich so schlimm und erschreckend zu lesen, was der kleine Mann alles erleben, erleiden, meistern und verarbeiten musste. Die schönen Momente, wo er immer wieder Menschen findet, die im beistehen und helfen, lassen das elende Grauen des Krieges hier und da etwas in den Hintergrund treten.
Hera Lind erzählt die Geschichte des kleinen Djoko so respektvoll mit ganz viel Feingefühl und Empathie. Ich werde mit dem Leid der Menschen während des 2. Weltkrieges konfrontiert und bekomme wie ganz nebenbei geschichtliches Hintergrundwissen serviert. Im Vordergrund immer die Geschichte des kleinen Djoko, von der ich nie geglaubt hätte, das sie einen solch großen Raum einnehmen könnte. Den braucht es aber um die vielfältigen Geschehnisse in diesen acht Jahren einordnen und verstehen zu können.
Sehr berührend und interessant finde ich das Nachwort sowohl von Hera Lind als auch von Franz „Djoko“ Peters-Engl.
Gut, dass vor jedem Kapitel angezeigt wird, wann und manchmal auch wo ich mich gerade mit Djoko befinde.

Wieder hat Hera Lind eine Lebensgeschichte so bewegend, einfühlsam und anrührend aufbereitet, die es immer wieder verhindert hat, dass ich das Buch aus der Hand legen konnte. Es hat meine Leseempfehlung absolut verdient.

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Klassische Rezepte, für jeden etwas dabei

Hundert Klassiker von Steffen Henssler

Wieder mal neues Kochbuch von Steffen Henssler, diesmal geht es um 100 Klassiker. Und das Buch hält auch was der Name verspricht. Alles sind Rezepte für Gerichte, die man auch beinahe alle kennt und in meinem Falle auch sehr gerne isst.
Das Kochbuch ist gut aufgebaut in einzelne Kapitel: Fleisch, Fisch & Meeresfrüchte, Pasta & Reis, Kartoffeln & Gemüse, Suppen & Eintöpfe, Salate, Eier & Brot, Desserts & Kuchen und noch Saucen, Fonds & Dressings.

Ich persönlich hätte vielleicht die Reihenfolge im Buch etwas anders angeordnet, Fleisch und Fisch hätte ich vor Desserts zum Schluss gemacht. Und am Anfang erstmal Saucen, Suppen usw. Zu jeder einzelnen Rubrik gibt es vorab noch Tipps & Tricks, sehr informativ.
Die Rezepte selbst sind sehr gut beschrieben. Auf der rechten Seite ein Bild, bei welchem man schon Appetit bekommt. Auf der linken Seite das Rezept, aufgeteilt in Zutatenliste, der Zubereitung selbst, welche auch leicht verständlich ist. Außerdem eine Angabe der Zubereitungszeit und der Anzahl der Personen, für welche die Menge reicht. Abgerundet ist das Rezept durch einen Tipp und auch Wichtige Punkte die man beachten sollte.
Fazit: Ein super Kochbuch, leicht erklärte Rezepte, macht Lust zum Nachkochen.

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Rezensionen von Miro:

Zwischen den Welten

Bis wir Wald werden von Birgit Mattausch

In Russland waren sie Deutsche, in Deutschland sind sie die Russen. So sitzen Babulya und Nanush und die ganze Hausgemeinschaft immer zwischen den Welten fest.

Birgit Mattausch lässt uns teilhaben am Leben im Hochhaus am Waldrand. Auch hier beginnen die Welten zu verschwimmen. Menschen werden zu Vögeln und erheben sich in die Lüfte, das Haus wird zur Araukarie und hebt seine Äste in den Himmel.

Irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit spielt sich das Leben ab und in diesen Metaphern erfahren wir von der Zerrissenheit, der Wurzellosigkeit und der Verhaftung in einer verherrlichten Vergangenheit mit der die Menschen im Hochhaus ihren Alltag bewältigen.

In sehr poetischer Sprache, durchsetzt mit lyrischen Einschüben beschwört die Autorin eine Welt herauf, deren Zentrum Babulyas Küche ist und die ihre Geschichten an die nächste Generation weitergibt, bei Tee mit Marmelade.

Nun ist Babulya zu alt, um sich noch viel aus dem Bett zu bewegen und ihre Urenkelin Nanush hadert damit, dieses Erbe zu übernehmen. Sie kümmert sich hingebungsvoll um ihre Urgroßmutter, versucht aber gleichzeitig einen anderen Blick in die Zukunft. Kann dies gelingen, oder ist sie genauso verhaftet in Sibirien, wie der Rest ihrer Sippe?

Dieses kleine Buch steckt voller Bilder, die in Menschen zwischen den Welten wachsen und gedeihen. Wer mit lyrischer und metaphernreicher Sprache nichts anfangen kann, sollte davon lieber die Finger lassen. Wer sich darauf einlassen kann, findet eine bereichernde Geschichte, die den Geist beflügelt. Einziger Wermutstropfen ist, das es sehr fragmentarisch anmutet. Manchmal hätten ein paar Worte mehr der Geschichte gut getan.

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Rezensionen von Anja S:

Wunderbare Gegenwartsliteratur

Endstation Malma von Alex Schulman

„Wann weiß man, dass man ein Kind verloren hat?“
Unaufgeregt, klug und sensibel wird hier erzählt von Generationentraumata, Verlust, zerrissener Familie und die Liebe zur Freiheit. Alex Schulman nimmt uns dahin mit wo es richtig wehtut. In drei verschiedenen Zeitebenen wird von Zugfahrten nach Malma erzählt, jeweils aus der Perspektive von Harriet, Oskar oder Yana.

Da erfährt der Leser dann mehr über die einzelnen Geschichten und Schicksale der Familie. Er hat es geschafft einen Roman zu schreiben, der immer in meinem Kopf bleiben wird. Es war teilweise grausam zu lesen was die Familienmitglieder erlebt haben, wie viele Dinge unausgesprochen blieben und jeder für sich allein versucht hat das Erlebte zu verarbeiten und weiterzumachen. Für mich bisher eins der besten Bücher dieses Jahres, eine ganz große Empfehlung.

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Rezensionen von Lese:

Klugscheißen leicht gemacht

Das Klugscheißerchen von Marc-Uwe Kling

Marc- Uwe Kling gehört zu unseren Lieblingsautoren. Auch sein neues Buch brachte uns alle herzlich zum Lachen. Ich glaube, dass ich fast mehr lachen musste als meine Enkelinnen. Das Klugscheisserchen und alle anderen Familienmitglieder wurden passend, originell und farblich illustriert.
Tina und Theo Theufel haben Eltern, die wie sie ständig klug daherreden, doch im Gegensatz zu ihren Eltern gestehen die Kinder ein, dass sie Klugscheißer sind.

Nach einem Umzug in ein altes Haus mit einem verbotenen Dachboden entdecken sie ein Männchen in einer Bücherkiste. Was ist das? Eine Ratte? Ein Gnom? Ein Klabautermann? Nein – ein Klugscheißerchen, das behauptet, nur von Gleichgesinnten gesehen zu werden. Die Frage bleibt: Können Mama und Papa es auch sehen?
Ein total witziges, toll illustriertes Buch zum Vorlesen, aber auch zum Selbstlesen für fitte Leseanfänger.

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Rezensionen von Cornelia:

Spannung in Schweden

Schwarzvogel von Frida Skybäck

Schwarzvogel ist der erste Fall für Fredrika Storm. Fredrika wird authentisch beschrieben. Bei den Ermittlungen fiebere ich mit ihr mit, speziell wenn ihre Familie involviert wird und sie im Zwiespalt ist, ob sie wirklich alles aufdecken will. Das Buch liest sich durchwegs angenehm flüssig und, obwohl es nicht ganz einem klassischen Krimi entspricht, sehr spannend.

Frida Skybäck erzeugt eine düstere und spannungsgeladene Atmosphäre. Viele Handlungsstränge deuten auf Verbrechen bzw. Geheimnisse hin, dadurch bleibt die Spannung bis zum Ende auf hohem Niveau, nach und nach werden Details aufgedeckt und zum Schluss führt alles zusammen. Das große Finale wäre angemessen für den abschließenden Teil einer Reihe. Ich bin schon gespannt, ob es die Autorin schafft ihre selbst gelegte Messlatte beim nächsten Band zu erreichen oder sogar zu übertreffen.

Den spannenden Krimi Schwarzvogel las ich mit Begeisterung und empfehle das Buch gern weiter. Auf den zweiten Fall bin ich schon sehr gespannt.

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