Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
niedlich und liebevoll
Mein Klassik-Klangbuch: Das Tier-Orchester spielt Beethoven von Sam Taplin
Klappentext / Inhalt:
Das Tier-Orchester geht auf Bootsfahrt und spielt dabei fünf verschiedene Stücke des berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven, darunter die 5. Symphonie, Ode an die Freude und das Violinkonzert. Lass dich in die Welt der klassischen Musik entführen und erfahre mehr über das Leben und Wirken Beethovens.
Mit einem integrierten Soundchip auf jeder Seite und praktischer Ein- und Ausschaltfunktion.
Cover:
Das Cover ist sehr fröhlich und detailreich gestaltet. Viele tierische Musiker mit ihren Instrumenten sind darauf erkennbar. Es ist sehr liebevoll und niedlich gestaltet und es gibt darauf viel zu entdecken.
Meinung:
Dieses Klangbuch beinhaltet Melodien und Werke von Beethoven und bringt so die klassische Musik bereits den Kleinsten näher. Das Pappbuch ist von guter Qualität und sehr robust und stabil. Das Buch lässt sich auch für die Kleinen gut händeln. Auf den Seiten sind kleine Sensoren, durch welche die Melodien aktiviert werden.
Mittels eines Schalters am Buchrücken kann man die Musik an und aus schalten, was sehr hilfreich und gut ist. So kann man selbst regeln, ob gerade Musik gespielt werden kann oder nicht.
Die einzelnen Seiten sind sehr schön und detailreich gestaltet. Auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken. Zugleich erfährt man in den kurzen Texten, einiges über die Werke und auch den Komponisten. So ist es weiterhin sehr interessant und lehrreich zugleich.
Die Gestaltung ist sehr liebevoll und niedlich gemacht. Viele musizierende Tiere mit Instrumenten sind hier zu erkennen.
Die Bilder und Illustrationen sind sehr farbenfroh und zugleich auch sehr liebevoll gestaltet und gezeichnet. Es gibt viel zu Entdecken und zu Erkennen. Die Bilder laden auch zum längeren Verweilen und Betrachten ein.
Toll sind auch die kleinen Einstanzungen, welche auch den Tastsinn fördern und die Feinmotorik.
Allen in allem ein wunderschönes Klangbuch, welches mehrere Sinne fördert und schult. So wird klassische Musik kindgerecht herüber gebracht und auch das Interesse daran gefördert und geschult.
Fazit:
Wunderschönes Klangbuch mit Werken von Beethoven, liebevoll und niedlich gestaltet und umgesetzt.
Rezensionen von brauneye29:
Es geht düster weiter
Schatten – Das Portal (Schatten 2) von Timo Parvela
Zum Inhalt:
Auf der Suche nach den Schatten sind Pete und Sara in die Welt des Weihnachtsmann gereist. Doch statt des erwarteten Friedens herrscht dort eher eine feindliche Stimmung, denn die Bewohner wie Trolle, Wichtel, Elfen und andere sind verfeindet. Wem kann man vertrauen wenn jeder dem anderen misstraut? Und was wird das alte Notizbuch des Weihnachtsmann preisgeben?
Meine Meinung:
Auch die Fortsetzung hat mir sehr gut gefallen.
Es geht sehr düster weiter, was auch die dunklen, teilweise schon gruseligen Illustrationen auch sehr unterstützen. Nach wie vor finde ich ein Lesealter ab 10 reichlich früh, aber saß müssen Eltern letztendlich selbst entscheiden. Ich freue mich schon auf Teil 3.
Fazit:
Es geht düster weiter
Rezensionen von PFIFF:
Krimianthologie rund ums Wasser
Meer Morde von Rotraut Schöberl
Renomierte Autoren wie Alex Beer, Martin Walker, Patricia Highsmith, Fred Vargas, Jean-Luc Bannalec und viele mehr schreiben Kurzgeschichten zum Thema Meer.
Spannend und amüsant.
Rezensionen von PFIFF:
Todesfälle im Champagnermilieu
Der tote Champagner-Präsident von Carlo Feber
Sylvain Clouet wird inmitten seiner Weinberge tot aufgefunden. Er wurde kurz davor zum Präsidenten einer berühmten Winzervereinigung gekürt.
Cédric Bresson, Ex-Kommissar und nun Winzer dank seiner jungen Ehefrau, war berühmt wegen seiner akribischen Ermittlungen und wird von höchster Stelle beordert, den Fall zu klären, ganz zum Missfallen seines Schwiegervaters, der jede freie Hand für die bevorstehende Weinlese benötigt.
Widerwillig fügt sich Bresson der Order und findet in der Tante seiner Frau eine clevere Unterstützerin, da diese alle Nachbarn gut kennt, deren Geheimnisse und Verknüpfungen.
Rezensionen von PFIFF:
Mord im Weinberg im Perigord
Kalte Blüten von Julie Dubois
Im Périgord wird bei Bauarbeiten bei einem Walnussbaumwälchen ein Skelett ausgegraben.
Marie Mercier, die neue Kommissarin aus Paris, nun tätig in Saint-André, wird hinzugerufen.
Sie wohnt bei ihrer Grossmutter , der Nachbarin der Familie, auf deren Grundstück die Leiche gefunden wurde.
Es ist heikel, die Familie zu befragen, viele Animositäten innerhalb des Familienclans behindern die Recherche der jungen Kommissarin.
Sie muss in der Vergangenheit wühlen und kommt schwer voran mit ihren Ermittlungen, doch stet entsteht ein Bild, was für ein Geheimnis sich hinter dem geheimnisvollen Skelett verbirgt.
Rezensionen von _ich.lese_:
Tolle Fortsetzung
Two Lives to Rise von Kristina Moninger
In diesem zweiten Band der Reihe geht es um Isabella. Isabella ist die Erbin eines Luxushotels, sie wohnt in einer luxuriösen Villa und man sollte meinen, sie lebt ein glückliches zufriedenes Leben. Aber Isabella ist einsam und unglücklich.
Dann zieht Preston in eine gammelige Hütte nebenan und renoviert diese lautstark.
Isabella fühlt sich sehr gestört und ist total genervt von ihn. Aber Preston sieht auch noch unverschämt gut aus, wie er da so mit seinen Holzfällerhemden dasteht. Langsam wir Isabella mürbe.
Mir hat ja Teil eins schon sehr gefallen und ich habe mich schon eine Weile auf das zweite Buch gefreut. Und ich habe es mindestens genauso gerne gelesen.
Bei der Breaking Waves Reihe handelt es sich zwar jedesmal um ein andere Paar, eine andere Liebesgeschichte, aber das drumherum hat miteinander zu tun und es geht um ein gemeinsames Ende, auf das alle vier Bücher hinarbeiten. Daher sollte man Band eins gelesen haben.
Ich freue mich jedenfalls schon auf Teil drei und vier und auf den großen Showdown.
Rezensionen von PFIFF:
der dritte Fall für die Ermittlerin Laetizia Rodd
Die Intrigen am King's Theatre von Kate Saunders
Im dritten Band rund um die Ermittlerin Laetitia Rodd geht es um einen Leichenfund im King's Theatre.
Inhaber Transome ist Mittelpunkt der Ermittlungen. Er lebt von seiner Frau und Mutter von drei Töchtern, hat eine Geliebte und enorme Schulden.
Die Familie Transome birgt jede Menge Geheimnisse, die erforscht werden müssen, da sie Urache für den Tod des gefundenen Mannes sein könnten.
Mrs. Rodd deckt jede Menge unschicklicher Affären auf und findet letztlich mit Hilfe ihres Freundes Inspektor Blackbeard auch den Mörder.
Rezensionen von PFIFF:
Verbrechen am Jakobsweg
Schatten in der Gironde von Maria Dries
Der Tierarzt Raymond Aubrac wird auf dem Jakobsweg auf der Via Podiensis vermisst.
Seine Ehefrau erstattet Vermisstenanzeige und die Kommissarin Mélanie Leroy organisiert eine Suchmannschaft. Sie und ihr Team befragen alle Leute, mit denen Aubrac vor seinem Verschwinden Kontakt hatte und findet heraus, dass er sich mit seiner Geliebten treffen wollte.
Während der Ermittlungen erhält die Kommissarin dide Hiobsbotschaft, dass eine Junge Frau ebenfalls vermisst wird, in der gleichen Gegend.
Aubrac wird toto aufgefunden, weitere Vorfälle ereignen sich. Es ist Eile angesagt, um weitere Verbrechen zu vereiteln.
Handelt es sich nur um missglückte Raubüberfälle oder steckt mehr dahinter, gibt es nur einen oder mehrer Täter?
Die Kommissarin forscht akribisch nach Alibis und Motiven, bis ihr endlich der Durchbruch gelingt.
Rezensionen von Nele33:
guter Spannungsaufbau
Der Mentor von Svenja Diel
Mit "Der Mentor" hat die Autorin einen fesselnden Thriller geschrieben, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Nach heftigen Regenfällen werden in einem Heidelberger Waldgebiet die Leichen von zwei Frauen nach oben gespült. Sie wurden bestialisch ermordet. Hauptkommissar Jakob Krohn, dreht es regelrecht den Magen um und dies obwohl er einiges gewohnt ist.
Ein Blick nach oben und eine dritte Leiche kommt ins Spiel. Kunstvoll ist eine Frau in den Bäumen drappiert. Dies bringt auch Nova Winter, Fallanalytikerin vom LKA mit ins Ermittlerteam. Noava Winter hat einen ganz eigenen Ansatz bei den Ermittlungen und gerät mehr als einmal mit Jakob aneinander.
Mich hat schon der Prolog gefesselt und der Aufbau des Thrillers ist durch seine knackig kurzen Kapitel einfach nur atemlos.
Die Charaktere von Jakob, Nova und auch Yeldiz sind sehr gut ausgearbeitet und das gesamte Ermittlerteam gefällt mir ausgesprochen gut.
Privatleben und Ermittlungsarbeit sind ausgewogen und runden den guten Thriller gekonnt ab.
Von mir gerne eine Leseempfehlung.
Rezensionen von _ich.lese_:
Alles eine Frage der Sichtweise
Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle von Anne Freytag
Sally (19) lebt mir ihrer Mutter und ihren Geschwistern zusammen. Durch Corona spielt sich ihr Leben mehr oder weniger nur in den eigenen vier Wänden statt. Sally hält sich selbst für unbedeutend und würde in einem Sally-Film niemals die Hauptrolle spielen wollen. Und dann kommt Leni und bringt Sallys Welt und Leben ganz schön durcheinander.
Ich lese die Bücher von Anne Freytag sehr gerne, mein absoluter Favorit war bisher "Mein bester letzter Sommer". Vom Mond aus gesehen könnte es tatsächlich vom Thron schmeißen. Zuerst dachte ich ja, das Buch und ich finden keinen gemeinsamen Weg, ich tat mich zu Beginn etwas schwer. War doch Corona ein großes Thema und Sally hatte für mich zu Beginn auch wenig Farbe. Aber je weiter ich las umso besser konnte ich mich in Sally rein versetzten und umso.mehr Verständnis hatte ich für sie. Schwierige Verhältnisse, eine Mutter die viel anders machte als ich es von meiner gewohnt bin und die mir echt richtig unsympathisch war. Für ein Jugend hatte es ungewöhnlich viel Tiefe, aber bei einem Anne Freytag hatte ich damit gerechnet. Sie schreibt einfach grandios und konnte mich dann auch mit diesem Buch, welches mir zu Beginn tatsächlich gar nicht mal so gut gefiel, richtig in ihren Bann ziehen und am Ende hatte ich eine wunder, berührende und sehr tiefsinnige Geschichte. Absolut begeistert und ich kann es nur empfehlen.











