Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
Abenteuer
Klappentext / Inhalt:
Eine Gruppe von fünf Jugendlichen, die ihre Eltern zu einer Forschungsreise begleiten, legt im Jahr 2005 eine Bruchlandung auf einer mysteriösen Insel hin. Hier treten sie das Erbe uralter Krieger an, um einen außergewöhnlichen Schatz zu bergen und diesen vor einem niederträchtigen Major zu finden.
Ein abenteuerlicher Wettlauf beginnt… Denn die fünf Teenager werden in ein Abenteuer gezogen, das sie sich so nicht hätten erträumen lassen: Sie erhalten vom Weisen der Insel Zecuador den Auftrag, eine in vier Teile aufgesplittete Karte zu finden, die ihnen den Weg zu dem göttlichen Schatz ebnen soll. Schaffen sie das nicht, gerät das Gleichgewicht der Welt ins Wanken. Ausgerüstet mit Schwert und Schild begeben sich die jungen Helden als die Zig Zag Krieger auf die Suche und erkunden das mysteriöse Zecuador. Dabei stellen sie sich unzähligen Gefahren, Hürden, aber auch Drachen und anderen Wesen sowie verrückten Gestalten. Während ihres fantastischen Abenteuers kreuzen sich ihre Wege auch immer wieder mit denen des bösen Major Pein. Wie kam er auf die Insel? Und was sucht er hier? Können es die Zig-Zag Krieger mit ihm aufnehmen und ihren Auftrag erfüllen? Finde es heraus! FINDE DEN SCHATZ!
Cover:
Das Cover zeigt eine Schatztruhe und den Knauf eines Schwertes und weckt so die Neugier und das Interesse. Auch wirkt es durch die nur teils geöffnete Schatztruhe geheimnisvoll. Optisch und farblich schön gemacht. Man hätte jedoch noch ein bisschen mehr mit der Schriftart spielen können.
Meinung:
Ein spannender Auftakt einer Reihe. Schnell kommt man in die Charaktere und Handlungen hinein. Eine Gruppe von Jungendlichen begleitet ihre Eltern auf Forschungsreise und werden schnell in ein sonnendes Abenteuer gezogen und wachsen mit ihren Aufgaben.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht zu viel verraten und halt mich daher mit genaueren Details dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. In die Handlungen und Situationen kommt man gut hinein. Schnell wird Spannung erzeugt und weiter aufgebaut. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gut Länge. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar und schön gestaltet. Auch die Kapitelüberschriften sind gut gewählt, ohne zu viel dabei Preis zu geben.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Einige waren mehr und manche leider etwas weniger sympathisch. So konnte man sich hier in manche besser hinein versetzen und leider auch in einen nicht so ganz. Aber auch dies ist Ansichtssache und vermutlich bei jedem etwas anders.
Die Spannung wird hier gut erzeugt und auch einige überraschende Wendungen und zum Ende noch weitere offene Fragen, welche die Neugier auf mehr wecken und so das Interesse auf den nächsten Band verstärken.
Toll fand ich auch die kleinen Skizzen und Zeichnungen zwischendurch. Diese runden das Ganze sehr gut ab und lockern zudem das Schriftbild auf. Mir hat dies sehr gut gefallen, auch die Karte am Ende fand ich sehr toll.
Eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Spannung, Rätsel und guter Unterhaltung, sowie Gruppendynamik und einer guten Prise Humor. Alles in allem ein spannender und interessanter Auftakt und auch der Humor kommt nicht zu kurz und auch Rätselspaß wird hier geboten.
Fazit:
Spannende Mischung aus Abenteuer, Rätsel und Spannung mit einer gewissen Gruppendynamik und einer kleinen Prise Humor.
Rezensionen von Regina Neuhauser:
Toni und Moni sind wieder G E N I A L
Manchmal kann ein zweiter Band nicht an den ersten Anschließen. Hans Moser ist es aber gelungen in seinem neuen Kinderbuch "Toni und Moni" zweiter Teil wieder unsere zwei Jungs zu begeistern. Auch wir haben viel über unsere Tiroler Geschichte dazugelernt! Die Altersempfehlung 7-99 passt aber sowas von! Voll ein bäriges Werk Tiroler Heimat - GRATULATION.
Tolle Zeichnungen (Karin Kleinlercher / BRAVO!), lustiger, informativer Text - ein wahres Schmankerl der jungen Kinderliteratur und ein Kanditat für das Kinderbuch des Jahres! Regina Neuhauser
Rezensionen von _Le4_:
Die Verwandlung
Nightbitch von Rachel Yoder
Im Buch geht es um die Mutter, auch Nightbitch genannt. Sie hat ihren Traum vom Leben als Künstlerin aufgegeben, um sich als Hausfrau um ihren kleinen Sohn zu kümmern. In ihrer wachsenden Frustration, Überforderung und Wut stellt sie eines Tages fest, dass ihr Haar wie wild sprießt, ihre Zähne spitz werden und sie einen Appetit für rohes Fleisch entwickelt.
Sie hält es erst für unmöglich und doch scheint es nur eine Erklärung zu geben. Sie verwandelt sich in einen Hund.
Das Buch spricht viele feministische Punkte an wie die unbezahlte Hausarbeit, dass Frauen immer noch disproportional diejenigen sind, die ihre Karrieren zugunsten der Kinder aufgeben und sich dann auch nicht beschweren dürfen und unter keinen Umständen irgendwas falsch machen dürfen. Dass sie gesellschaftliche Zwänge ablegt und die Allegorie dafür, dass sie sich in einen Hund verwandelt, fand ich persönlich im ersten Teil gelungen.
Leider gab es einige Dinge im Buch, die mich nicht abholen konnten. So wird im Buch Mutterschaft sehr mystifiziert. Es wird gesagt, dass frau sich von gesellschaftlichen Zwängen befreien soll, letztendlich wird Mutterschaft aber so ausformuliert, als wäre sie etwas Integrales für Frauen, die sich am Ende doch wieder instinktiv in diese magische Rolle einfinden werden. Dieses Mystifizieren sorgt meiner Meinung nach dafür, dass die Rolle des Hauptelternteil doch wieder der Frau zugeschrieben wird.
Dann war das Ende leider nicht mein Fall. Es hat sich total isoliert vom Rest des Buches angefühlt. Des Weiteren werden die Probleme der Hauptcharakterin nicht so richtig gelöst, sodass es sich für mich persönlich so angefühlt hat, als wäre sie letztendlich minimal in ihrer tatsächlichen Entwicklung vorangekommen.
In seiner Absurdität fand ich das Buch zu Anfang sehr lesenswert, leider hat mich der letzte Teil des Buches dann nicht mehr abholen können, weswegen ich es nur bedingt empfehlen kann.
Rezensionen von brauneye29:
Wieder toll gestaltet
Nordlicht - Das Orakel von Malin Falch
Zum Inhalt:
Zusammen mit Espen ist Sonja auf den Nordlichtern nach Jotundalen gereist, wo es sprechende Tiere, Trolle und Wikinger gibt. Doch die Reise verläuft anders als erwartet,denn sie geraten mitten in einen Konflikt zwischen den Waldbewohnern und den Wikingern, die sich Unterstützung vom Bergvolk geholt haben, die der Magie kundig sind.
Meine Meinung:
Wie schon beim ersten Band hat mich die hochwertige Gestaltung und die tollen Illustrationen begeistert. Die Story entwickelt sich gut weiter und ich denke, dass wird sie auch im nächsten Band, wobei mich tatsächlich deutlich mehr die Illustrationen begeistern und beeindrucken und die Story für mich eher nebensächlich ist. Für die Zielgruppe finde ich das Buch gut geeignet und das auch für weniger lesebegeisterte Kinder. Freu mich schon auf den nächsten Teil.
Fazit:
Wieder toll gestaltet
Rezensionen von yellowdog:
Veränderungen
Nebenan ist doch weit weg von Antje Bones
Es ist ein Buch über Veränderungen. Für die 12jährige Edith ist es eine Herausforderung, mit ihren Eltern von Berlin nach Polen zu ziehen. Sie vermisst ihre Freundinnen und die polnische Sprache muss sie erst lernen. Sie ist anfangs voller Zweifel, doch mit der Zeit lebt sie sich ein, findet Freundinnen und lernt einiges über das nicht gerade einfache, durch die Vergangenheit belastete Verhältnis zwischen Deutschen und Polen.
Es gelingt der aus Berlin Kreuzberg stammenden Autorin Antje Boones gut, Ediths wechselnde Gefühlslage zu verdeutlichen. Man kann sich gut in sie hineinfühlen und viele Emotionen teilen.
Der Plot des Romans ist stark genug, dass die Autorin auf gekünsteltes Beiwerk verzichten kann. Das hat mich sehr überzeugt.
Unbedingt erwähnenswert sind auch noch die Illustrationen von Michael Szyszka, die das Buch begleiten und bereichern.
Rezensionen von Miro:
Urplötzlich in der Truman Show
ZAP. Für die einen ist es Vergnügen. Für ihn ein Albtraum. von Andreas Eschbach
Finn musste mit seinen Eltern übersiedeln, weil der Vater einen neuen Job antreten durfte. Er ist noch nicht richtig heimisch, fühlt sich in der Schule nicht wohl und seinen besten Freund Navid vermisst er sehr. In seiner Freizeit flüchtet er sich in Bücher, was den Eltern gar nicht behagt, denn ihre Leben spielen sich in den sozialen Netzwerken und am Fernseher ab.
Finn scheint hier etwas aus der Zeit gefallen zu sein.
Als er an einem Freitag aus der Schule kommt, erwartet ihn eine böse Überraschung. Er sperrt die Wohnung auf, die er am Morgen verlassen hatte und findet darin nichts wieder. Die Wände sind anders gestrichen, völlig andere Möbel und es leben andere Leute darin. Auch die Nachbarin scheint ihn nicht wiederzukennen.
Finn ist völlig verwirrt und lässt sich tatsächlich einreden, sich verlaufen zu haben, denn in dieser tristen Vorstadt sehen alle Straßen irgendwie gleich aus.
Ein perfides Spiel beginnt, das Finn komplett um den Verstand bringen soll, während sich die Zuschauer im Fernsehstudio und vor den Glotzen zuhause köstlich amüsieren sollten.
Doch der Sender hat die Rechnung ohne Lea gemacht, die versehentlich von diesem Projekt erfahren hat und Finn unter erheblichem Aufwand zu Hilfe eilt. Gemeinsam versuchen sie den Spieß umzudrehen und die Verantwortlichen in eine Falle zu locken, denn dieses Spiel will Finn auf keinen Fall mitspielen.
Andreas Eschbach hat mir ZAP ein Gedankenexperiment erschaffen, dass diesen ganzen Irrsinn Reality-TV persifliert und treibt es auf die Spitze. Wir bekommen anfangs einen guten Einblick in die Gesellschaft, die den Nährboden für diesen Wahnsinn bietet. Mit der Absurdität, die der Fernsehsender hier veranstaltet, will uns der Autor vielleicht zeigen, wie weit die digitale Welt uns alle treiben kann.
Stilistisch ist es einfach gehalten. Rückblenden werden und mit << Rewind << angezeigt und genauso gibt es ein >> Fast Vorward >>. So lässt sich das Buch schnell weglesen, ist nicht all zu anspruchsvoll und unterhält hervorragend. Es ist rasant und spannend und ganz im Sinne von Jugendliteratur passiert nicht wirklich was Schreckliches und der Held findet seinen Weg.
Außerdem ist es irgendwie auch eine Ode an die analoge Welt!
Mir hat's gefallen!
Rezensionen von Katzenmicha:
Eine Liebe auf Sylt
Das Meer, die Liebe und ich von Martina Gercke
Hochzeitsfotografin Mia feiert den Junggesellinnenabschied ihrer Schwester Sophie mit ihren Freundinnen in den Kneipen von Hamburg.Diese will auf Sylt heiraten,als Mia nach den Feierlichkeiten rund um die Braut nach Hause kommt -findet sie ihren Frund mit einer anderen Frau unter der Dusche.Geschock verläßt sie seine Wohnung,sie ist endtäuscht von ihm aber merkt auch das es schon seit einiger Zeit nicht mehr so lief.
Mia schüttet ihrer Mitbewohnerin Leni ihr Herz aus und als dann noch Sophie meint sie müße weg um ihm nicht mehr zu sehen- kommen sie zu dem Schluß das sie schon früher nach Sylt reisen soll.Das wäre auch im Sinne Sophie,so könte sie sich um das Restaurant Dünenmuschel kümmern ob alles so klappt wie sie es scich vorstellt.Eine entzückende Unterkunft direkt am Strand gelegen macht es Sophie leicht auf andere Gedanken zu kommen.Am Strand trifft Mia auf zwei Surfer die Mia eine aufregende Begegnung beschert..Und auch wenn sie von Männern die Nase voll hat, gibt es da einen Surfer, der ihre Gefühle ziemlich auf den Kopf stellt …..
Die Autorin Martina Gercke hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Ich liebe ihren Schreibstil der mich immer gleich an die Seiten der Charaktere bringt und alles zusammen mit ihnen erleben läßt.Wie auch dieses mal ,schnell war ich an der Seite von Mia und Finn-sehr gerne 5 Sterne.Aber mal ehrlich-ich hätte noch viele Sterne mehr gegeben.
Rezensionen von Marie aus E.:
Putzig und gar nicht gruselig
Flitz und Fluse - Gespenster-Training leicht gemacht von Annette Moser
Fritz und Fluse sind kleine Gespenstergeschwister und zum Glück gar nicht gruselig.
Man kann das Buch also ohne Bedenken auch ängstlichen Kindern vorlesen.
Die Illustrationen sind niedlich und unser Highlight ist die Postboten-Fledermaus.
Die Story ist auch lustig und gut für kleine Vorlesekinder ab ca.
4 Jahren geeignet.
Man sollte vielleicht wissen, dass eine grimmige Tante zu Besuch kommt, die sich sprachlich nicht immer korrekt verhält. Aber halt auch sonst kein Wonneproppen ist. Sie tituliert den Gespenstervater beispielsweise als "Waschlappen" , wahrlich nicht nett, mich hat das aber nicht gestört, es ist eben die grimmige Tante und wir wissen ja alle, dass wir so nicht mit- und übereinander sprechen. Kinder finden das ohnehin lustig.
Und die List, mit der die mutigen Gespensterkinder sich wieder Frieden verschaffen, die ist sehr drollig.
Lest selbst!
Rezensionen von Liliane Schemeth:
Sehr schöner und spannender Auftakt
Brynmor University - Geheimnisse von Dominik Gaida
Nach einem tragischen Unfall liegt Samuels Bruder im Wachkoma. Bis heute weiß Samuel nicht was genau passiert ist und an einen Unfall glaubt er weniger. Er fasst einen Entschluss und möchte auch an die Brynmor University. Aber nicht um dort zu studieren, sondern um herauszufinden was seinem Bruder wirklich geschehen ist.
Und zwischen all den Geheimnissen findet Samuel auch noch die große Liebe.
Ich lese sehr gerne Gay Romance und war auf dieses Buch sehr gespannt, da es so gehypt wurde. Und ja, das Buch konnte mich catchen und die Geschichte rund um Samuel und Connor hat mir sehr gut gefallen. Wer Lust auf eine Mischung aus Dark-Secret und Heartstopper-Vibes hat ist hier genau richtig.
Der Schreibstil von Dominik Gaida ist sehr modern, locker und lässt sich ruck zuck lesen. Einmal angefangen konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Ich mochte die Charaktere allesamt sehr gerne und besonders die Verbindung zwischen Samuel und Connor ist etwas besonderes. Da die Geschichte abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt wurde, konnte ich die Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Die Nebencharaktere sind ebenfalls liebevoll ausgearbeitet und bekommen in der Geschichte ihren Platz. Selbst Luisa, Samuels beste Freundin aus Hamburg, taucht immer wieder auf. Egal ob in Samuels Gedanken oder per Textnachricht. Sie wurde nicht vergessen auch wenn sie nicht viel Raum in Samuels Leben einnimmt.
Der Prolog treibt die Spannung schon mächtig an und als Leser kann man so seine ganz eigenen Theorien zum Unfallhergang und Beteiligung von Kommilitonen aufstellen. Die Studentenverbindung Brynmor Dawn spielt in Samuels Recherche eine große Rolle. Doch ich hatte das Gefühl, dass mehr Tam Tam um diese Verbindung gemacht wurde als eigentlich nötig. Sie gibt Samuel zwar einen speziellen Hinweis aber mehr auch nicht.
Je mehr aus Connors Sicht erzählt wurde, desto mehr konnte man sich einen Reim darauf machen, was in der Unfallnacht geschehen ist. Daher war es keine unerwartete Wendung aber eine, die Samuels Bild ins Wanken bringt.
Fazit
Ich habe Samuel und Connor sehr gerne auf ihrem Weg begleitet und ihre Höhen und Tiefen miterlebt. Das Buch hatte eine Sogwirkung und ich freue mich schon auf den nächsten Band, der hier schon leicht angeteasert wurde.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Die indische Küche entdecken
Easy Indien von Alex Wahi
Dieses Kochbuch aus dem Verlag Graefe & Unzer verspricht Rezepte zu einer leicht nachzukochenden indischen Küche.
Kann das Versprechen gehalten werden? Ja, es kann! Das liegt vor allem an (TV)Koch und Autor Alex Wahi, dessen Vater Inder und Mutter Deutsche ist. Alex Wahi plädiert für Kreativität in der Küche.
Er fordert seine LeserInnen dazu auf, ihre eigenen Vorlieben in die Rezepte einzubringen und auf das eigene Gefühl zu vertrauen. Weniger Schärfe, mehr Süße, Schwein statt Fisch oder ganz vegetarisch.
Gleich zu Beginn gibt es die Anleitungen zu den drei wichtigsten Ingredienzien der indischen Küche: Ghee, Currypaste und Paneer-Käse. Dann folgen weitere Rezepte und Vorschläge:
Grundrezepte
Snacks & Streetfood
Beilagen
Fleisch & Fisch
Vegetarisch & Vegan
Drinks & Sweets
Alex Wahli adaptiert seine Rezepte so, dass ortsübliche Gewürze ihre Anwendung finden können. Doch ein kleiner Querschnitt an typisch indischen Gewürzen sollte in keiner Küche fehlen: Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer und Fenchel.
Natürlich tragen die tollen Fotos dazu bei, das eine oder andere Gericht sofort ausprobieren zu wollen. Die Bilder sind ein regelrechter Augenschmaus!
Ich bin noch eine Anfängerin in Sachen indischer Küche und werde mich anhand dieses Buches langsam auf diese kulinarische Entdeckungsreise begeben. Vor allem bei der Schärfe der Gerichte muss ich ein wenig aufpassen.
Fazit:
Einige Rezepte aus "Easy Indien - Lieblingsrezepte aus meiner zweiten Heimat" wird unseren Speisezettel bereichern. Das Buch erhält 5 Sterne.









