Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Minangel:
Wer hilft den Tieren bei ihren Vorbereitungen?
Weihnachtszeit! Bald ist's so weit von Annette Moser
Unsere Meinung: Auf sechs Doppelseiten helfen wir den Tieren bei ihren letzten Vorbereitungen für ein gelungenes Weihnachtsfest. Da sucht der Igel Utensilien für seine Festbeleuchtung, dem Eichhörnchen fehlen Zutaten zum Backen usw. Und genau hier kommen die Kinder ins Spiel: hinter zahlreichen Türchen können sie helfen, das Gesuchte zu finden, damit beim Weihnachtsfest alle gemeinsam die Päckchen öffnen können.
Sehr schön illustriert mit liebevollen farbenfrohen Details spricht das Buch auch ältere Kinder an und die dazugehörigen Erwachsenen. Auch beim mehrmaligen Lesen entdecken wir immer neue Details. Der Text ist kindgerecht verfasst und endet mit einem Reim des jeweiligen Tieres. Dieser Reim hätte für uns nicht sein gemusst, bzw. wäre er besser durch eine Zeilentrennung untereinander lesbarer gemacht worden.
Fazit: ein liebens- und lesenswertes Weihnachtsbuch mit niedlichen Charakteren und einer Aufgabe für die Kinder, wo sie helfen und entdecken können. Wir vergeben 5 Weihnachtssterne hinter Klappen versteckt.
Rezensionen von _ich.lese_:
Eine Familienfehde
Insel der wandernden Flüche - Skys Gabe von Tina Blase
Sky müsste, wenn sie bei ihrer Mutter wohnen wollte, schon wieder umziehen und dazu hat sie überhaupt keine Lust. So beschließt sie auf die Insel Sidh zu ihrem Großvater zu ziehen. Zunächst ist die Freude bei ihr auch sehr groß, hat sie doch immer gerne Zeit mit ihrem Großvater auf der schottischen Insel verbracht.
Aber es scheint jetzt anders zu sein, die Bewohner begegnen ihr mit Argwohn. Das scheint alles mit einer uralten Familienfehde zwischen den Lamars und den MacLeods zusammenzuhängen.
Ich war so gespannt auf das Buch, mich hat der Klappentext neugierig gemacht und optisch ist das Buch ein Highlight. Die Geschichte begann auch echt gut aber sie hat mich trotzdem nicht ganz überzeugen können. Das Setting hingegen fand ich großartig und es passte zu der Art der Story. Ein Auftakt einer neuen Reihe mit einem schwachen Anfang. Zu Beginn wurde zwar alles genau beschrieben, aber dadurch war es auch ein wenig langatmig, am Ende hatte ich das Gefühl, die Zeit bzw. die Seiten gehen aus, es wurde alles reingequetscht. Trotzdem, vor allem wegen des Endes, bin ich neugierig auf die Fortsetzung.
Rezensionen von Lerchie:
Keiner kennt das Virus
Rachejagd - Verraten von Nica Stevens; Andreas Suchanek
Gerade erst haben Anna und Nick erst verarbeitet, dass sie fast einen Mörder zum Opfer gefallen wären, da treffen sie bei einer Hochzeit auf ihren alten Freund Roger Beckett. Er braucht Hilfe bei der Aufklärung eines Todesfalles, denn in seinem Forschungslabor ist ein Kollege gestorben., was eigentlich unmöglich ist bei den strengen Kontrollen.
Da wird Roger in seinem Haus attackiert. Nick und Anna forschen nach und machen eine schreckliche Entdeckung: Der Kerl, der sie ermorden wollte treibt weiterhin sein böses Spiel mit ihnen. Er hat einen noch umfassenderen Racheplan ausgearbeitet. Es beginnt ein tödliches Rennen gegen die Zeit.
Meine Meinung
Leider ist es schon sehr lange her, dass ich Band eins gelesen habe, der mir übrigens sehr gut gefallen hat. Am Anfang hatte ich geringe Schwierigkeiten, wieder in die Geschichte reinzukommen. Selbst schuld, ich hätte den ersten Teil nochmal lesen sollen. Aber was solls, es ging auch so. Zumal das Buch wieder ohne Unklarheiten im Text auskam, diese hätten meinen Lesefluss doch sehr gestört. Ich konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen, kann jedoch nur über Nick und Anna etwas sagen, da ich sonst evtl. zu viel verraten würde. Dass diese beiden im Fokus des Mörders stehen, ist ja kein Verraten, sondern eigentlich logisch. Aber über wen will dieser Verbrecher an die beiden herankommen? Das Buch war spannend und es war blutig. Ich möchte fast sagen – aber nur fast – dass das Blut aus den Seiten läuft. Das Problem ist, dass dieser Mistkerl immer wieder davonkommt, was allerdings sowieso klar war, denn es gibt ja schließlich noch einen dritten Band: Rachejagd: Zerstört heißt er. Den werde ich auch gleich konsumieren, will endlich wissen, wie es ausgeht. Ich glaube, ich verrate auch kein Geheimnis, wenn ich schreibe, dass Nick und Anna dieses Buch überlebt haben, denn sonst würde ja der dritte Band kaum einen Sinn machen und das ist vermutlich auch jedem klar. Aber es kommt eben auf das WIE an und das haben der Autor und die Autorin sehr spannend geschrieben. Spannend und fesselnd, ja das war das Buch. Es hat mir super gefallen, mich sehr gut unterhalten und ich bin megagespannt, wie es weitergeht, zumal dieses Buch mit einem Cliffhanger endet. Cliffhanger, bei dem ich mir eigentlich trotzdem relativ sicher bin, was passiert. Also lesen Sie das Buch, denn sonst entgeht Ihnen was. Das lege ich allen ans Herz, die Thriller und Psychothriller lieben. Sie sehen, ich empfehle es weiter und ich vergebe natürlich auch die volle Bewertungszahl.
Rezensionen von brauneye29:
Ganz okay
Starling Nights 1 (ungekürzt) Starling Nights von Merit Niemeitz
Zum Inhalt:
Eigentlich will Mabel nur in Ruhe studieren, doch ihre Freundin rutscht in eine geheime Verbindung und mit Mabels Ruhe ist es dahin. Bald findet sie heraus, dass diese geheime Verbindung im Zusammenhang mit seltsamen Ereignissen der Vergangenheit steht und eh sie sich versieht steckt sie mittendrin.
Besonders Cliff fasziniert sie sehr, doch je näher sie ihm und seinen Freunden kommt desto gefährlicher wird es für sie.
Meine Meinung:
Obwohl mich das Buch thematisch angesprochen hat, war es am Ende nur bedingt meine Lektüre. Ich war auch froh, dass ich die Hörbuchversion hatte, denn vorlesen lassen ist bei einem Buch, dass einen nicht komplett anspricht leichter als selbst lesen. Mabel hat mir als Figur gefallen, interessant und mit einem starken Charakter. Cliff und seine Gruppe sind recht geheimnisvoll und das ist ja auch so gewollt. Obwohl ich einen Hang zu fantastischen Geschichten, konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen.
Fazit:
Ganz okay
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Mutiges, aufwühlendes Buch
GUY'S GIRL von Emma Noyes
Ich fand den Klappentext im Nachhinein sehr nichtssagend. Ich glaube, er könnte die Erwartung hochhalten, einfach eine Liebesgeschichte vor sich zu haben. Doch es geht um so viel mehr in dieser Geschichte. Die im Klappentext als "Selbstzweifel und verdrängte Probleme" bezeichneten Hindernisse werden in der Triggerwarnung genauer benannt.
Ich empfehle jedem, diese zu lesen. Denn: dieses Thema bestimmt das Buch. Ginny ist eine junge Frau, die in einem Bierkonzern arbeitet. Bei einem Besuch in New York trifft sie ihre Freunde, die mit Adrian in einer WG wohnen. Die beiden sind zueinander hingezogen. Nach einem halben Jahr zieht Ginny nach New York. Beide haben jedoch ziemliche Probleme, die sie jeweils für sich ausmachen wollen.
Ich fand das Buch sehr mutig. Mutig, weil es Dinge beim Namen nennt und enttabuisiert. Zwischenzeitig wird dadurch auch der Erzählfluss etwas gestoppt bzw. die Handlung entzerrt, wenn die Protagonistin auf ihre Probleme eingeht und auch das zugrunde liegende Krankheitsbild beleuchtet. Ich fand das sehr aufschlussreich und im Hinblick auf das Nachwort nochmal bedeutungsvoller, da die Autorin weiß, wovon die schreibt. Sie hat nicht nur "einfach" recherchiert, sondern vieles selbst durchlebt, und allein ihr Eingeständnis und ihr ehrliches Nachwort haben mich sehr beeindruckt.
Die beiden Protagonisten sind keine Charaktere, wo man sich gleich hineinfindet und sie immer Super-toll findet. Sie haben Ecken und Kanten, und gerade zum Schluss hin hab ich mir mit Adrian ja ordentlich schwer getan - auch wenn ich ihn sehr sympathisch finde. Ich mochte beide eigentlich sehr, wenngleich man für beide etwas Geduld braucht. Auch der eine oder andere Nebencharakter der WG war mir sehr sympathisch - bei anderen verstand ich die Freundschaft nicht so ganz. In sich war die Geschichte logisch und durch den Perspektivenwechsel zwischen den beiden auch spannend und abwechslungsreich. Insgesamt echt ein aufwühlendes Buch, das mir wieder einen neuen Blickwinkel eröffnet hat!
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Fressen oder gefressen werden
Heartbreak von Tarkan Bagci
Die erste Hälfte hat mit sehr gefallen. Marie bekommt viel Tiefe und man erhält ungeschönt Einblicke in die Gedanken einer depressiv erkrankten Frau mit schwachem Selbstwert, die, von Scham- und Verpflichtungsgefühl gehemmt, keine Grenzen setzten kann - vor allem nicht gegenüber ihrer Mutter. Mit der Lieblingsserie als „Einschlaf-Tee fürs Hirn“ und dem „Flammenbeispiel“ als Beschreibung für das Gefühl, wenn man absurde Wartezeiten auf einen Therapieplatz hinnehmen muss, trifft Tarkan Bagci ins Schwarze und macht Depressionen und Panikattacken für Nichtbetroffene greifbarer.
Auch die therapeutischen Tipps, die Marie umzusetzen versucht, fand ich gut eingearbeitet. Ihre Figurenentwicklung wirkte auf mich authentisch, auch wenn ich den Eindrucke hatte, dass dies im letzten Drittel etwas nachließ.
Tom ist neben Marie oberflächlich gezeichnet. Insgesamt erscheint mir das zwar passend, aber trotzdem hätte ich mir auch für Tom mehr Substanz gewünscht. Er feiert als Musiker und Influencer Erfolge, soll nun als Schauspieler durchstarten und gemeinsam mit Hund Bello vor der Kamera stehen. Dazu gibt es Lektionen aus dem Business und immer wieder klingt Kritik durch, denn eigentlich möchte Tom nur Musik machen, was besonders deutlich wird, als er mit dem jungen Simon über die Wahrnehmung von Musik spricht.
Marie leidet unter der Ungewissheit, weil ihr Freund sich nicht mehr meldet. Tom erlebt ein Desaster und das Schicksal führt die beiden in der Toskana zusammen. Ab dieser Stelle nimmt die Geschichte immer mehr einen komödiantischen Verlauf und ließ die anfängliche Intensität und Glaubwürdigkeit vermissen. Ein Buch voller Themenvielfalt, denn es geht um Einsamkeit, Egoismus, Gerechtigkeit, Rache, Rücksichtslosigkeit und natürlich gebrochene Herzen.
Insgesamt konnte mich "Heartbreak" als sehr gut lesbare Lektüre aber humorvoll unterhalten. Für alle, die nach einer kurzweiligen Liebesgeschichte mit Tiefsinn und humorvoller Leichtigkeit suchen.
Rezensionen von Nele33:
sehr lesenwert
Unter Wahnsinnigen von Florian Schroeder
Florian Schroeder hat mit seinem Buch " Unter Wahnsinnigen" ein hochaktuelles und dabei noch sehr gut lesbares Buch über das vermeintlich "Böse" geschrieben.
Bisher war mir der Autor nur als äußerst bissiger Kabarettist , den ich sehr schätze, bekannt. In diesem Buch macht er sich mit Interviews auf die Suche nach der Definition des Bösen und hält bestimmt auch dem ein oder anderen einen kleinen Spiegel vor.
Die einzelnen Themen (Putin, Krieg, Wahn, Mord und KI) werden in eigenständigen Kapiteln behandelt. Das Buch ist sehr gut recherchiert und dabei auch noch kurzweilig geschrieben. Florian Schroeder hat keinerlei Berührungsängste sich den Interviewpartnern ohne Vorbehalt zu begegnen.
Da ich selber zu den sogennanten Babyboomern zähle, hat mich das Kapitel um die "Klimakleber" sehr interessiert und mir unterschiedliche Sichtweisen auf dieses Thema offenbart.
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.
Rezensionen von Petra:
Spannender Troll
Stille Falle von Anders de la Motte
Ein Troll ist ein böses Wesen das unter anderem Kinder entführt und gegen eigene austauscht, so steht es in nordischen Märchen. Hier entführt der Troll erwachsene junge Menschen. Leonore Asker ist eigentlich auf der Erfolgsspur als sie abrupt von ihrem aktuellen Fall abgezogen und in den Keller ( im wahren wie im übertragenen Sinn ) versetzt wird.
Hier sind die Außenseiter der Polizei und genau solche Fälle abgestellt.
Bei der Sichtung der Aufgaben erkennt Leo zufällig einen Zusammenhang mit dem aktuellen Verbrechen mit dem sie bis vor kurzem beschäftigt war.
Mit ihren neuen KollegenInnen begibt sie sich auf Spurensuche.
Spannend, düster, sehr vielfältig, interessante FigBuren, mir fallen noch viele Adjektive für diesen Thriller ein. Er war faszinierend auch weil er das Interesse an Lost Places erklärt hat. Von einem verlassenen Gebäude, das die Natur sich zurück erobert, geht eine Anziehungskraft aus. Genau damit spielt der Troll.
Es werden immer alle Seiten erzählt, die des Täters, die der Ermittler und die der Opfer. Spannend, weil man jedes mal auf´s neue die Seiten wechselt und mit der betroffenen Person denkt und fühlt. Das Buch zieht einen in seinen Bann. Auch Rückblenden spielen eine Rolle um z.B.: Leo Asker besser zu verstehen. Das ist für mich sehr gut gelungen. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, die trotzdem verletzlich ist, es zwar nicht jeden zeigt, aber für uns Leser dadurch sehr sympathisch wirkt. Sie urteilt erst nach Überlegungen, sie durchleuchtet das Für und Wider auch ihre eigenen Entscheidungen stehen immer wieder auf dem Prüfstand. Das macht die Geschichte so überzeugend.
Eine kleine Kritik ist für mich, das es eine Anlehnung an Carl Mock und das Sonderdezernat Q gibt. Auch der Name Lisander störte mich etwas.
Ich freue mich sehr auf mehr besondere Fälle der Leonore Asker.
Rezensionen von brauneye29:
Hat mir gefallen
Selbst in dunkelster Nacht (ungekürzt) Liora & Kieran von Ali Kassemyar
Zum Inhalt:
Liora stellt sich nicht wirklich der Trauer sondern versucht positiv sich dem Guten im Leben zu widmen und dazu gehört auch die Arbeit im Blumenladen. Kollege Kieran ist dagegen eher still und abweisend und das macht die Zusammenarbeit nicht leicht. Trotzdem entwickelt sich langsam eine Freundschaft, die aber durch Schatten der Vergangenheit belastet wird.
Kann Liora ihn aus der Dunkelheit befreien?
Meine Meinung:
Am meisten hat mich das schlicht gestaltete Cover angezogen, nicht unbedingt der Klappentext. Am Ende muss ich aber sagen, dass mich das Buch schon gepackt hat. Die beiden Protagonisten haben so viele Facetten, die gut ausgearbeitet werden. Die Geschichte zwischen den beiden entwickelt sich langsam aber stetig, natürlich mit Rückschlägen durch die Ereignisse der Vergangenheit. Ich hatte das Hörbuch und fand es sehr angenehm zu hören.
Fazit:
Hat mir gefallen
Rezensionen von Gaby 2707:
Eintauchen in die Welt der Magie im Feengarten
Lowinda Löwenzahn und der verschwundene Wunschzettel von Marikka Pfeiffer
Schon das Cover mit den vielen kleinen Glitzereffekten, sogar auf der Rückseite, macht Lust sich näher mit dem Buch zu beschäftigen. Und wenn man die ersten Seiten gelesen hat, mag man gar nicht damit aufhören.
Bevor ich in die Geschichte starte, stellen sich auf den ersten Seiten alle Figuren vor, die hier eine wichtige Rolle spielen.
Da wir die ersten drei Bände (noch) nicht kennen, ist dieses erste Kennenlernen sehr hilfreich.
Worum geht es in dieser zauberhaften Geschichte?
Der Wunschzettel auf dem die Kinderwünsche notiert sind und der in dem Theaterstück, das an der Schule von Polli und Luk aufgeführt werden soll, eine große Rolle spielt, ist plötzlich verschwunden. Was für eine Katastrophe! Lowinda Löwenzahn und ihr adeliger Freund der Heuspringer Herr von Gomp sind auch zu dieser Darbietung eingeladen. Damit das Theaterstück doch noch aufgeführt werden kann, helfen die beiden mit ihren Freunden natürlich bei der Suche nach dem Wunschzettel.
Was sie und die Kinder dabei alles erleben? Das findet ihr beim Lesen ganz schnell selbst heraus.
Autorin Marikka Pfeiffer zieht mich mit ihrem einfühlsamen, kindgerechten Erzählstil ganz schnell hinein in diese entzückende, fantasievolle Geschichte. Sie ist spannend aufgebaut und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Schrift ist angenehm groß und lässt sich von Kindern und Erwachsenen gleich gut lesen. Die 17 Kapitel haben eine angenehme Länge und sind mit jeweils einer Überschrift betitelt, die aber nicht zu viel vom Inhalt verrät.
Erwähnenswert sind auch die wundervollen schwarz-weiß Illustrationen, die die Geschichte mit den vielen kleinen Bildern so anschaulich aufwerten, vervollständigen, zum Träumen einladen und die Figuren zum Leben erwecken. Mir gefällt jede einzelne richtig gut.
Leider ist dieser 4. Band der letzte aus der wundervollen Lowinda Löwenzahn Reihe. Da ist es ein kleines Glück, dass wir sie hier kennengelernt und die ersten 3 Bände noch vor uns haben.
Ein echter Kinderbuchschatz, der genau in diese jetzt kommende Vorweihnachtszeit passt und der auch mir Vorleseoma richtig Spaß gemacht hat.











