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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Harakiri:

interessantes Thema

Die geheime Gesellschaft von Sarah Penner

Zwei mutige Frauen in der Viktorianischen Zeit wollen zwei Mordfälle aufklären – und geraten selbst in Gefahr.
Der Tod von Lennas Schwester Evie wirft für Lenna einige Fragen auf. Als sie mit ihrer Seance-Lehrerin Vaudeline nach London gerufen wird, um dort einen Mordfall zu klären, verflechten sich die Fälle ineinander und die beiden Frauen müssen all ihre Kräfte aufwenden, um nicht selbst zu Geistern zu werden.

Ein Buch über Geister, Seancen und geheimnisvolle Gesellschaften – das macht neugierig aufs Lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Anfangs tat ich mich allerdings mit den vielen Namen etwas schwer. Und auch in den einzelnen Kapiteln muss man aufpassen, wer jetzt gerade erzählt. Sie sind zwar mit den jeweiligen Namen überschrieben, aber es gibt auch Rückblicke und da schweift man dann leicht ab.
Die Idee, über Seancen einen Mordfall zu klären ist ja nicht neu. Jedoch sind Vaudeline und Lenna sehr erfolgreich darin. In diesem Buch erfährt man viel über Geisterbeschwörungen und die Tricks, mit denen die Medien damals ihre Zuhörer verblüfft haben. Auch am Ende des Buches gibt es noch allerhand Wissenswertes über die Viktorianische Zeit und ihre Gebräuche, sowie ein paar Rezepte.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war einmal etwas total Anderes und Neues für mich. Nach und nach entwickelt sich ein Fall, der es in sich hat und durch einige Wendungen besticht.
Fazit: ein sehr schönes Buch, was auch das Cover bereits vermuten lässt. Ich vergebe 4,5 Sterne.

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Rezensionen von Buchchecker :

High Fantasy-Auftakt, der mich trotz einiger kleinerer Schwächen begeistert hat

Sword Catcher - Die Chroniken von Castellan von Cassandra Clare

"Sword Catcher - Die Chroniken von Castellan" ist der erste Band einer mittelalterlich anmutenden High Fantasy-Reihe von Cassandra Claire, der mich mit seinem lebendigen und detailreichen Schreibstil sofort in den Bann gezogen hat.

Das Worldbuilding ist sehr ausgefeilt und typisch für das Genre der High Fantasy.

Die Autorin nimmt sich viel Zeit, um die Welt von Castellan, ihre Bewohner und ihre Intrigen vorzustellen und in die komplexe Handlung einzuführen. Dadurch entsteht eine lebendige Kulisse, die mich begeistert hat. Besonders gefallen hat mir in dem Zusammenhang die detaillierte Karte, die mir half, mich in dieser faszinierenden Welt noch besser zurechtzufinden. Allerdings muss ich auch zugeben, dass es anfangs etwas schwierig war, den Überblick über die vielen neuen Begriffe und die große Anzahl von Charakteren zu behalten. Zusätzlich verwirrte mich die Tatsache, dass die Autorin die Charaktere willkürlich mal mit Nachnamen, mit Vornamen oder auch mit ihrer Funktion benennt. Hier könnten ein Personenregister und ein Glossar im Buch Abhilfe schaffen.

Es gab Momente, in denen das Tempo durch zu ausführliche Beschreibungen und zu viele Hintergrundinformationen stark gedrosselt wurde. Hier wäre eine straffere Erzählweise wünschenswert gewesen, um mehr Spannung zu erzeugen.

Die Handlung ist gut konstruiert und bietet eine interessante Mischung aus Action, finsteren Machenschaften und überraschenden Wendungen. Die Autorin schafft es, eine mysteriöse Atmosphäre zu erzeugen, die mich dazu brachte, immer weiterlesen zu wollen.

Die Geschichte folgt abwechselnd den Hauptfiguren Kel und Lin, deren Schicksale auf unerwartete Weise miteinander verknüpft sind. ...

Kel wuchs als Waisenkind auf, bis er im Alter von 10 Jahren an den Hof von Castellan geholt wurde, um der Schwertfänger des ungestümen Kronprinzen Conor Aurelian zu werden. Und obwohl ihn Jahre später eine tiefe, brüderliche Freundschaft mit Conor verbindet, hat er nur die eine Aufgabe, den Prinzen zu schützen und sich für ihn zu opfern. ... Er erscheint mir als sehr sympathischer, einfühlsamer junger Mann, der selbstlos und loyal handelt. Er akzeptiert seine Aufgabe und identifiziert sich vollständig mit ihr. Allerdings habe ich das Gefühl, dass er allmählich erkennen wird, dass persönliche Träume schwer mit seiner Tätigkeit vereinbar sind. Ich bin gespannt, wie er sich im Verlauf der Geschichte noch entwickeln wird. ...

Lin hingegen ist eine junge Heilkundige aus dem ausgegrenzten Volk der Ashkar, das noch über magische Fähigkeiten verfügt. Sie kämpft täglich gegen Vorurteile und Misstrauen an und versucht gleichzeitig, ihre heilenden, magischen Fähigkeiten zum Wohl anderer einzusetzen. ... Sie verkörpert eine starke junge Frau, die sich von niemandem etwas verbieten lässt. Sie kuscht nicht vor der Obrigkeit und ist bereit, für ihre Liebsten auch verbotene Wege zu beschreiten. Sie ist mir mittlerweile ganz besonders ans Herz gewachsen. ...

Nach einem missglückten Attentat kreuzen sich die Wege von Kel und Lin. Gemeinsam geraten sie in die düstere, kriminelle Unterwelt von Castellan und setzen eine Ereigniskette in Gang, die das Gefüge ihrer Welten grundlegend verändern könnte. ...

Die zahlreichen Nebencharaktere sind interessant und tragen zur Komplexität der Geschichte bei. Allerdings bleiben sie größtenteils blass, was im Hinblick auf die Verschwörungen äußerst vorteilhaft und mit Sicherheit gewollt ist, da sie so nicht so leicht zu durchschauen sind.

Das Buch endet mit einem offenen Ende, das mich voller Vorfreude und Spannung auf die Fortsetzung warten lässt. Es gibt noch zahlreiche Fragen und ungelöste Rätsel, die darauf brennen, enthüllt zu werden.

Abschließend kann ich sagen, dass "Sword Catcher - Die Chroniken von Castellan" ein interessanter Auftaktband ist, der mich trotz kleinerer Schwächen mit seiner wundervoll komplexen Welt, einem mysteriösen Magiesystem und undurchschaubaren Ränkespielen begeistert hat.

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Rezensionen von Claudia R:

Mond und Sonne

Luna und Sunny von Corinna Wieja

Klappentext / Inhalt:

Ein spannender Kinderroman über Sternenmagie, Mut und die Macht der Freundschaft.
So hat sich die 12-jährige Luna den Schüleraustausch in Oxford nicht vorgestellt. Ihr Koffer ist weg, ihre Gastschwester Sunny kann sie nicht leiden, und um sie herum passieren rätselhafte Dinge: Nicht nur, dass Luna plötzlich einen schimmernden Fuchs sehen kann, sie fühlt sich von einem merkwürdigen Schatten verfolgt.

Völlig verrückt wird es, als sich der kleine sprechende Sperlingskauz Flum an ihre Fersen heftet und behauptet, Luna sei eine Mondmagierin! Magie? So etwas gibt es doch gar nicht - oder etwa doch? Luna wird neugierig und hat bald das Gefühl, dass ausgerechnet Sunny mehr darüber weiß, als sie zugibt ...

Cover:

Das Cover wirkt sehr atmosphärisch und fast schon etwas magisch. Es ist wunderschön und auch faszinierend gestaltet. Auf einem Dach sitzend erkennt man ein Mädchen mit einer kleinen Eule auf der Hand.. Ein leichter Wind umspielt die Beiden. Auch die wunderschönen silbernen Verzierungen runden das Gesamtbild perfekt ab. Das Cover macht neugierig auf mehr.

Meinung:

So hatte sich Luna ihren Schüleraustausch nicht wirklich vorgestellt. Erst verschwindet ihr Koffer und dann landet sie auch noch bei einer merkwürdigen Gastfamilie und ihre Gastschwester Sunny wirkt recht ablehnend. Zudem scheinen hier rätselhafte Dinge vorzugehen und Luna hat das Gefühl, dass gerade Sunny mehr weiss.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu bedeckt. Dies ist der Auftakt einer spannenden Kinderreihe über Sternenmagie, Freundschaft und Mut.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Man kommt schnell in die Handlungen und Charaktere hinein. Toll sind auch die wechselnden Perspektiven. So wird Spannung erzeugt und auch das Tempo hochgehalten. Es wird recht abwechselnd aus Lunas und Sunnys Sicht erzählt. Lunas Sicht ist in der Ich-Perspektive und Sunnys aus der dritten Person. Dennoch kann man sich jeweils sehr gut in die beiden Charaktere hinein versetzen.

Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge, so wird ein guter Lesefluss ermöglicht. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar und sehr schön gestaltet. Auch die Kapitelüberschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.

Kleine und größere schwarz-weiß Zeichnungen runden das Ganze sehr gut ab. Diese kleinen Illustrationen sind zwischendurch sehr schön mit eingestreut und lockern sehr gut das Schriftbild auf und machen die Geschichte rund.

Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen.

Die Geschichte ist wunderschön erzählt. man kann sich in die Situationen gut hinein versetzen. Es wird alles sehr schön bildlich und nachvollziehbar erzählt. Man kommt gut in die Erzählung hinein. Unterhaltung, Humor und Spannung werden hier geboten. Eine Geschichte voller Freundschaft, Mut und Humor.

Neben Luna und Sunny mochte ich vor allem auch den kleinen Sperlingskauz Flum. Seine Äußerungen sind teils so köstlich und gibt dem Ganzen eine besondere Note.

Mir hat diese Geschichte und dieser tolle erste Band sehr gut gefallen. Luna, Sunny und Flum habe ich in mein Herz geschlossen. Wundervolle magische Geschichte, die einen schnell in ihren Bann zieht. Fesselnd, spannend und sehr unterhaltsam. Ein toller Auftakt, auf mehr bin ich schon sehr gespannt.

Toll fand ich auch die kleinen Extras am Ende, mit der Bastelanleitung und den Informationen zu Kristallen.

Fazit:

Wundervolle magische Geschichte, die einen schnell in ihren Bann zieht.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Großartiger und spannender Auftakt einer neuen Krimireihe um Leonore Asker

Stille Falle von Anders de la Motte

Ich lese gern skandinavische Krimis, daher machten mich der Klappentext und das schön gestaltete Cover sehr neugierig auf "Stille Falle", den ersten Band einer neuen Krimireihe des schwedischen Autors Anders de la Motte - und ich wurde nicht enttäuscht!  
 
Leo Asker ist Anfang Dreißig und hat Jura studiert.

Zum Leidwesen ihrer Mutter ist sie danach nicht in die Familienkanzlei eingetreten, sondern hat einen anderen Weg gewählt. Nach einem Praktikum bei der Mordkommission in Philadelphia ist sie an die Polizeihochschule gegangen und mittlerweile als Gruppenchefin in der Abteilung für Kapitaldelikte in Malmö sehr erfolgreich. Die nächste Beförderung ist ihr bereits in Aussicht gestellt worden.
 
Als die 19-jährige Studentin Smilla Holst und ihr 21-jähriger Freund Malik Mansur spurlos verschwinden und Leo als zuständige Kriminalinspektorin in dem Vermisstenfall ermittelt, schaltet Smillas wohlhabende Familie die Anwältin Isabel Lissander, Leos Mutter, ein. Der Polizeipräsident schickt zur Aufklärung des Verbrechens Jonas Hellman vom Landeskriminalamt NOA, entzieht Leo den Fall und versetzt sie kurzerhand als Leiterin in die Reserveabteilung, die von allen nur "Abteilung für hoffnungslose Fälle" genannt wird. Leo beginnt, in dem Vermisstenfall auf eigene Faust zu ermitteln ....
 
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Wir begleiten Leo im Hier und Jetzt bei ihren Ermittlungen und blicken zurück auf ihr Leben und Geschehnisse, die sich 17 Jahre zuvor ereigneten, als sie bei ihrem Vater lebte. Auf weiteren Erzählsträngen folgen wir Smilla, Martin Hill, einem ehemaligen Schulkameraden von Leo, sowie dem Täter. Die Zeitsprünge und Perspektivwechsel sind sehr übersichtlich dargestellt, so dass man der Handlung jederzeit gut folgen kann. Dem Autor ist es hervorragend gelungen, die eigenwilligen Charaktere mit ihren Ecken und Kanten bildhaft und überzeugend zu skizzieren. Sowohl Leo als auch Martin fand ich auf Anhieb sehr interessant und sympathisch.
 
Der rasant erzählte Krimi ist in schönem und klugem Sprachstil geschrieben und liest sich sehr flüssig. Bereits die erste Seite ist fesselnd, die Spannung steigert sich immer weiter und bleibt bis zum großartigen und unvorhersehbaren Finale auf hohem Niveau. Die geschickt und intelligent konstruierte Geschichte steckt voller Überraschungen. Der Autor hat mich auf falsche Fährten geführt, es gab raffinierte Wendungen, neue Spuren und Erkenntnisse. Es fiel mir schwer, das spannende Buch aus der Hand zu legen, ich habe mitgefiebert und fühlte mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten. Ich bin total begeistert und freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall von Leo Asker. 

Absolute Leseempfehlung für diesen grandiosen Krimi!

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Rezensionen von Tara:

Gemeinsam Rätseln & geistig fit bleiben

Finde den Bösewicht von Anja Stroot; Christina Stroot

„Finde den Bösewicht“ ist kein klassischer Krimi, sondern es handelt sich um Krimigeschichten mit Bildern und Gesprächsimpulsen zum Vorlesen und Miträtseln der im Münsterland lebenden Autorin Anja Stroot.

Die Idee, die hinter dem Buch steckt gefiel mir auf Anhieb. Wir werden alle älter und das Gedächtnis lässt nach.

Mit ihren Krimis fördert die Autorin das Gedächtnis und die visuelle Wahrnehmung, von daher bietet es gute Unterhaltung für Familien mit älteren Angehörigen oder auch in der Altenpflege.

Bevor es losgeht, ist ein wenig Bastelarbeit erforderlich. Es müssen 30 Bildkarten mit Personen erstellt werden. Aus diesen Bildkarten müssen dann die jeweiligen Bösewichte gefunden werden. Diese zu erstellen, ist aber ganz einfach, da sie im Buch enthalten sind und ausgeschnitten oder kopiert und ausgeschnitten werden können. Durch die Nummern auf den Kärtchen ist zu erkennen, welche für den jeweiligen Fall erforderlich sind.

Im Anschluss kann es mit der Verbrecherjagd losgehen. Kommissar Kittelnase und sein Kollege Schmittchen müssen sich in ganz verschiedenen Kriminalfällen auf Spurensuche begeben.
Die Ereignisse sind leicht verständlich und es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen von leicht über mittel bis schwer. Dabei gilt es auf die Details zu achten. Durch Rückfragen lassen sich gemeinsame Überlegungen anstellen.

In finde das Konzept rundum gelungen. Denn es ist nicht nur Training für das Gedächtnis, die Motorik und die visuelle Wahrnehmung, sondern auch abwechslungsreiche Unterhaltung und eine schöne gemeinsame Aktivität, an der der Vorlesende und der Zuhörer und Miträtsler gleich viel Spaß haben.

Die Bildkarten haben uns auch optisch sehr gut gefallen und wurden mit viel Liebe zum Detail von Christina Stroot illustriert.

Ich kann dieses liebevoll gestaltete Buch für schöne gemeinsame Stunden nur empfehlen.

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Rezensionen von Claudia R:

wimmelige Wichtel-Weihnachtszeit ...

Wichtel Wimmelbuch von Anja Stroot; Christina Stroot

Klappentext / Inhalt:

Du bist schon voller Vorfreude, denn Weihnachten rückt langsam näher. Und in dieser wundervollen Zeit voller Heimlichkeiten passieren jede Menge magischer Dinge. Plötzlich findest du ein kleines Türchen an der Wand deines Kinderzimmers, oder im Kindergarten oder an einem dicken, knorrigen Baum im Garten.

Wer mag hier wohl wohnen? Es sind die Weihnachtswichtel, die pünktlich zur Weihnachtszeit eingezogen sind. Zu gerne würdest du nachschauen, was hinter der Wichteltür passiert. Doch das ist strengstens verboten, denn Wichtel sind sehr scheue Wesen und verschwinden, sobald sie entdeckt werden. Sie kommen nur hervor, wenn alle schlafen und hinterlassen dann überall ihre Spuren. Sie helfen beim weihnachtlichen Schmücken, beim Keksebacken und bei den Weihnachtsgeschenken. Doch hast du gewusst, dass auch Wichtel sich freuen, wenn Kinder sie mit kleinen Aufmerksamkeiten überraschen? In diesem Weihnachtswichtelwimmelbuch erfährst du viele Geheimnisse über Wichtel und es gibt für dich 24 besondere Wichtelaufgaben, mit denen du den Wichteln eine kleine Freude machen kannst. Öffne das Wimmelbuch und komm mit in die zauberhafte Wichtelwelt!

Cover:

Das Cover ist wunderschön gestaltet und viele kleine Wichtel beim weihnachtlichen Dekorieren sind darauf erkennbar. Es ist sehr detailreich und liebevoll gestaltet. Man wird hier direkt auf die Weihnachtszeit eingestimmt.

Meinung:

Dieses Wimmelbuch ist sehr niedlich und liebevoll gestaltet. Auf jede der Doppelseiten gibt es viel zu entdecken. Zudem gibt es 24 Aufgaben, welche verteilt auf die Seiten gestellt werden und so eine Interaktion erzeigt wird. Zu Beginn wird man ein wenig in das Buch und die Seiten eingefügt. Kleine Texte zu den verschiedenen Themen leiten diese ein.

Auch wird hier auf die kleinen Wichtelbriefe hingewiesen, welche jeweils eine Aufgabe beinhaltet. So kann man dieser jeden Tag nachgehen, wie eine Art Aufgaben Adventskalender. Die 24 kleinen Aufgaben sind sehr unterschiedlich, manchmal muss man nur einen Gegenstand besorgen, mal etwas basteln oder malen, so wird hier die Kreativität angeregt und die Kinder zum Mitmachen animiert. Die Idee dahinter finde ich wirklich toll.

Aber auch ohne diese Aufgaben zu erfüllen bietet dieses Buch viel Raum zum Erforschen, Betrachten und Anschauen. Auf jedem der Bilder gibt es viel zu entdecken und man wird hier richtig gut auf die Weihnachtszeit eingestellt und die vorweihnachtliche Stimmung wird toll herüber gebracht. Neben der Weihnachtsbäckerei und den Wichtelwerkstätten, bekommt man auch Einblicke in die Tierweihnacht und die Wichtelmagie.

Jede Seite ist wunderschön gestaltet und gezeichnet. Man merkt mit wieviel Liebe und Herzenswärme dies entworfen wurde. Einfach wunderschön umgesetzt und toll zum Entdecken in der Adventszeit.

Das große Format und auch die dicken Seiten eignen sich auch sehr gut für die kleinen Kinderhände. Die einzelnen Pappseiten sind von guter Qualität, sehr robust und stabil. Es lädt zum gemeinsamen Betrachten ein.

Fazit:

Wundervolles Wichtel Pappbuch mit 24 kleinen Aufgaben, die besonders in der Vorweihnachtszeit für viel Freude sorgen.

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Rezensionen von Cornelia:

Bezaubernde Geschichte mit einem Hauch Weihnachtsmagie

Eiszauber von Pia Hepke

Der Erzählstil ist unterhaltsam und lustig. Durch die lockere Art der Sprecherin kann ich mich gut in die Geschichte hineinversetzen. Crystal ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Es macht Spaß bei ihren turbulenten Abenteuern dabei zu sein und an ihren Gedanken teilzuhaben.

Erst durch den Weihnachtself Sverre denkt Crystal ausführlich darüber nach wieso sie nicht immer zu ihren inneren Gedanken steht und welche Auswirkungen das für sie hat.

Darauf wird sehr einfühlsam und analytisch eingegangen.

Nach dem Hören war meine Stimmung immer besser als zuvor. Eiszauber empfehle ich allen, die herzerwärmende Weihnachtsgeschichten und glitzernden Schnee lieben.

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Rezensionen von manu63:

Amber und Dash

Lotus House - Sanfte Hingabe von Audrey Carlan

Der zweite Band der Lotus House Reihe der Autorin Audrey Carlan trägt den Titel Sanfte Hingabe und das Hauptpaar ist hier Amber St. James und Dash Alexander. Amber möchte für ihr Studium an einen Kurs zur menschlichen Sexualität teilnehmen. Dabei trifft sie hautnah auf Dash und beide merken wie es zwischen ihnen knistert.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Amber und Dash geschildert und jedes Kapitel beginnt mit Infos zu Yoga. Da muss ich ehrlich gestehen, die habe ich nicht gelesen, da ich mich kaum für Yoga interessiere. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Explizite Stellen sind vielfach vorhanden und werden ausführlich beschrieben. Dabei werden in den Beschreibungen auch Begriffe genutzt die mir nicht so gefallen, weil ich sie vulgär finde. Auch die Dialoge driften immer mal wieder ins vulgäre ab, das finde ich bei der Lotus House Reihe nicht so schön. Amber und ihre fast fanatische Religiosität finde ich übertrieben dar gestellt. Sie beharrt auf ihre Jungfräulichkeit macht aber ansonsten bei jeglichen körperlichen Handlungen mit die Dash ihr anbietet. Das fand ich nicht plausibel.

Die bereits bekannt Charaktere aus dem Vorband treten wieder auf und umrahmen die Geschichte und es kristallisiert sich schon heraus um wen es bei Band drei geht.

Mein Fazit, die Lotus House Geschichten sind flüssig lesbar, expliziere Stellen gibt es häufig, man sollte die Reihe also nur lesen wenn man so etwas nicht störend findet. Die Sprache ist teilweise derb bis vulgär und das trübt für mich die Stimmung der Reihe.

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Rezensionen von manu63:

Der Weihnachtswunsch

Vier Pfoten retten Weihnachten von Petra Schier

Vier Pfoten retten Weihnachten ist ein Roman der Autorin Petra Schier. Erzählt wird die Geschichte von Elena, Steffen sowie Steffens Kinder Sabrina und Jan.

Steffen ist seit vier Jahren Witwer und eigentlich noch nicht bereit für eine neue Beziehung, Elena hat gerade eine unangenehme Scheidung hinter sich.

Sabrina wünscht sich von Weihnachtsmann und Christkind eine Frau für ihren Vater Steffen und ein schönes Familienweihnachtsfest. Nun müssen sich Weihnachtsmann und Christkind etwas einfallen lassen um dieses Wünsche zu erfüllen, Hilfe bekommen sie dabei von Lulu, einer Cocker-Spaniel Dame.

Wer eine schöne Liebesgeschichte mit kleinen Verwicklungen erwartet, wird von der Autorin nicht enttäuscht. Auf angenehm witzig frische Art erzählt Petra Schier ihre Geschichte. Die Dialoge zwischen Christkind und Weihnachtsmann brachten mich ebenso zum schmunzeln und lachen wie die Gedankengänge von Lulu. Welche eine kleine Hunde Diva ist, die man sofort ins Herz schließen muss.

Die Charaktere sind gut angelegt und die verschiedenen Perspektiven bringen die Geschichte voran. Im Laufe der Erzählung gibt es immer mal wieder Hinweise auf vorherige Bücher der Autorin, die Lust darauf machen auch diese kennen zu lernen.

Wer mit einer schönen vorweihnachtlichen Liebesgeschichte in den Advent starten möchte, macht mit diesem Buch sicherlich nichts verkehrt. Es ist in meinen Augen auch als Geschenk gut geeignet, da auch das Cover hochwertig gestaltet ist und auf Weihnachten abgestimmt ist. Man kann es aber auch zu jeder anderen Jahreszeit lesen.

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Rezensionen von yellowdog:

Der wispernde Wind

Der flüsternde Abgrund von Veronica Lando

Es handelt sich bei „Der flüsternde Abgrund“ um einen sehr atmosphärischen Roman, der auch sehr geheimnisvoll ist.
Der Protagonist heißt Callum. Aus Anlaß des Todes eines Mannes kehrt er nach 30 Jahren nach Granite Creek zurück. Hier ist er aufgewachsen und die Vergangenheit lässt ihn nicht los.

Callum ist Journalist, aber hier ist er persönlich involviert.
Der Leser wird bei der Stange gehalten, indem nur häppchenweise berichtet wird, was vor 30 Jahren eigentlich passiert ist. In diesen Passagen wechselt die Perspektive in die erste Person, während sonst in der dritten Person erzählt wird. Das trägt dazu bei, den Plot noch intensiver zu machen und es folgen noch ein paar Überraschungen.
Das Buch hat mit der australischen Umgebung inklusive dem Regenwald einen reizvollen Schauplatz.
Veronica Lando ist eine Autorin, die man sich merken muss.

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