Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Gute Ansätze
Zum Inhalt:
Hier handelt es sich um ein 4-Wochen-Programm, dass anders ist als übliche Diät-Ratgeber.
Meine Meinung:
Was für ein wohltuend anderes Buch in Sachen Abnahme. Es geht nicht im Wesentlichen darum, die üblichen "Iss weniger" oder "treib mehr Sport" Hinweise sondern eher darum mit eigentlich kleinen Schritten und dem Verstehen der Prozesse nach und nach kleine Veränderungen zu erzeugen, die dann doch große Wirkung haben können.
Als Beispiel eine kleine Proteinportion vor einer Kohlehydratmahlzeit kann durchaus positive Effekte haben. Oder Bewegung nach einer Kohlenhydratmahlzeit. Das und viele andere Biohacks können auf Dauer eben etwas bewirken. Ich hatte das Hörbuch, was natürlich die Möglichkeit des nachschlagen erschwert und werde sicher auch das Buch noch in den Fokus nehmen.
Fazit:
Gute Ansätze
Rezensionen von rewareni:
Endlose Freiheit
Elias - wenn Freiheit nicht genügt von Birgit Loos
Elias ist erst 12 Jahre, als er dank seines boshaften Bruders Nathan sein Gehör verliert. Sein Leben gestaltet sich von nun an noch schwieriger, als es bereits ist. Er fühlt sich von seinen Eltern in Stich gelassen, sein Bruder lässt ihn noch öfters spüren, dass er nutzlos ob seiner Behinderung ist und so beschließt er mit 19 Jahren alle Brücken hinter sich abzubrechen und geht von zu Hause weg.
Jahrelang irrt er ziel-und planlos in der Welt herum und genießt seine Freiheit, bis zu dem Tag, als seine 15 jährige Schwester Sophie ihn bittet zurück zu kommen. Seine Mutter und sein Bruder sind bei einem Unfall mit dem Traktor ums Leben gekommen. Doch seine Rückkehr verläuft nicht problemlos und plötzlich muss er sich entscheiden für seine Familie oder seine Freiheit.
In dem Roman ,, Elias, wenn Freiheit nicht genügt“ wird man als Leser in eine Geschichte hineingezogen wo man mit Verzweiflung, Hass, Eifersucht, aber auch mit tiefen Gefühlen, Hoffnung und Liebe konfrontiert wird.
Die Autorin Birgit Loos lässt ihren Protagonisten vieles erleiden und erdulden, bis er endlich sein Glück findet. Schön wird dabei beschrieben wie er zwar seine körperliche Freiheit ausleben kann, aber seinen inneren Frieden dabei einfach nicht finden kann.
Gut beschreibt sie dabei seine Gefühle, wo er auch von sich selbst immer wieder schlecht denkt, wo er sich wertlos fühlt, aber wo er auch anderen die Schuld gibt weil er einfach beleidigt ist und sich unverstanden fühlt. Erst im Laufe der Geschichte beginnt er vieles aus einem anderen Licht zu sehen und nach und nach wird ihm vieles klarer wo er merkt, dass miteinander reden manchmal besser wäre als zu schweigen.
Es ist eine berührende Geschichte die auch zeigt, wie schwer es gehörlose Menschen haben können wenn ihre Gesprächspartner nicht gewisse ,,Spielregeln“ einhalten und so wie Elias manchmal das Gefühl haben, dass sie nicht als vollwertige Menschen gesehen werden.
In dem Roman haben es die Protagonisten nicht leicht ein ruhiges Leben zu führen und es gibt immer wieder Probleme, die gelöst werden müssen. Egal ob es sich um das bankrotte Weingut handelt, kriminelle Machenschaften ihm und seiner Schwester gefährlich werden können oder ob ein homosexuelles Paar hofft, endlich offen zu ihrer Liebe stehen zu können, immer wieder muss sich dabei Elias fragen, ob, oder wie weit er bereit ist seine Freiheit für andere aufgeben zu wollen. Es ist ein langer und schwieriger Weg den er dabei gehen muss, aber am Ende weiß er, wie er sich entscheiden muss.
Rezensionen von _ich.lese_:
Grumpy meets Sunshine
At First Glimpse von Julia Schuck
In einem Jugendclub begegnen sich Vale (Valentin) und Lynn (Evangeline). Er ist Psychologiestudent und verfasst für seine Masterarbeit eine These über die Wissenschaft der Liebe, sie ist Tischlerin und gibt im Jungendzentrum einen Tanzworkshop und ist nebenbei eine Verfechterin der wahren Liebe. Von Beginn an können die beiden ihre Blicke nicht voneinander abwenden und wenn bei Vale die Angst vor dem Scheitern nicht so groß wäre, wäre es quasi Liebe auf den ersten Blick.
Aber Vale ist der Meinung, so etwas gibt es nicht.
Dies ist mein erstes Buch der Autorin gewesen, auch wenn es schon das zweite Buch der Reihe ist, aber da es jedesmal um andere Protagonisten geht, kann man es auch alleine lesen, außer ganz zu Beginn der Story, als es kurz sehr viele Namen gab, hatte ich nie das Gefühl, es würde etwas fehlen.
Ich mochte die Story sehr und konnte mit Lynn und Vale sehr gut mitfühlen, was sie alles erlebten. Vale tat sich sehr schwer, ob er sich auf Lynn einlassen möchte, dabei spürte man schnell, dass er sich ihr sehr hingezogen fühlte, aber die Gefühle spielen einem oft einen Steich und so war es für ihn nicht leicht.
Es gab immer wieder sehr schöne Momente, am schönsten fand ich den bei Thea im Haus, es gab aber auch Momente, die erschreckend authentisch waren. Alles in allem eine wunderschöne, romantische Story mit zwei sehr sympathischen Chatakteren, die ich während des Lesens regelrecht liebgewonnen hatte. Ich werde wohl noch das erste Buch nachholen, denn ich möchte definitiv mehr von Julia Schuck lesen. Danke für die wunderschöne, berührende Geschichte.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
Showdown in Bennis Garten
Schönwald von Philipp Oehmke
Ruth und Hans-Harald, beide um die 80 Jahre alt, blicken stolz auf ihr Leben zurück. Drei erwachsene Kinder, zwei Enkelsöhne, vordergründig befriedigende Biographien, er pensionierter Oberstaatsanwalt, sie nach den Kindern doch noch Dozentin für Literatur an einer Universität. Ein sozial gut integriertes Paar im letzten Lebensabschnitt.
Ihr zweitgeborenes Kind, die bisexuelle Tochter Karolin, will in Berlin eine Buchhandlung, spezialisiert auf die LGBTQIA-Leserschaft eröffnen und lädt die ganze Familie dazu ein, sogar Bruder Chris reist mit seiner Freundin aus New York an und auch der jüngste Sohn Benjamin (37) mit Frau und Söhnen. Die Eröffnung gerät zum Fiasko, wegen vermeintlicher Involviertheit des Vaters von Ruth in Nazi-Verbrechen und dem aus seinem Erbe finanzierten Buchladen werfen Aktivist: innen Farbbeutel auf die Scheiben. Die Wogen vor Ort, noch mehr aber in den sozialen Medien gehen hoch, die Wellen treffen alle Familienmitglieder mit Wucht. Im Buch werden alle Protagonist: innen vor den Vorhang und ihre biographischen Ab- und Hintergründe ins Rampenlicht gezerrt. Eine spannende Familiensaga über vier Generationen wird entwickelt, in deren Mittelpunkt das Verschweigen des Unangenehmen, das jahrzehntelang Unausgesprochene und die Tendenz zum Zudecken und Schönreden stehen, vor allem konsequent gelebt von Ruth, die eine jahrelange Affäre vor ihrem Mann und ihren Kindern verheimlicht hat. Doch es reicht zurück bis zu ihrem Vater, der, stellvertretend für Deutschland, nach dem Krieg im wiedererstarkenden Deutschland keine Zeit hat sich mit seiner Rolle im Dritten Reich auseinanderzusetzen und setzt sich transgenerational fort im Umgang mit Gefühlen und Ängsten und Geheimnissen in der dritten Generation, die zu echter Beziehung und authentischem Miteinander nicht in der Lage zu sein scheint. Das Buch verführt in eine Welt der Reichen und reduziert eine komplexe Soziodynamik zu sehr und vereinfachend monokausal auf die Entscheidung von Ruth, hier drängt sich die Frage nach der "Neurose des Autors" auf, der im Buch jede Beziehung scheitern lässt und die Bedürfnisse von Kindern nach Mentalisierung im Sumpf der Gefühlswelt der Nachkriegsgeneration erstickt oder zumindest ihre Identitätsfindung erschwert. Und doch, der Sog in diese Familie hält bis zum letzten Kapitel an und man fiebert dem Showdown in Bennis Garten entgegen.
Rezensionen von froschman:
Was 1929 wirklich geschah
Hope's End von Riley Sager
Die junge Pflegerin Kit, die nach einem Arbeitsfehler mit Todesfolge vom Dienst suspendiert worden ist, wird als 24-Stunden-Betreuerin von Lenore Hope zugeteilt, die angeblich vor fünfzig Jahren ihre Eltern erstochen und ihre Schwester erhängt haben soll. Sie ist nach mehreren Schlaganfällen großteils gelähmt, kann nur mehr ihre linke Hand bewegen und auch nicht sprechen.
Mit im Herrenhaus, das an einer Steilküste in gefährlicher Lage nahe dem Felsabbruch errichtet wurde, ist noch die Hausdame Mrs. Bakers, der Koch Archie, der Gärtner Carter und Jessica, die Reinigungskraft. Das Haus selbst ist in leichter Schräglage und weist einige kleine Risse auf, auch die Böden sind schief. Nach einigen Tagen hat sie zu Lenora eine Vertrauensbasis aufgebaut, sodass Lenora mit Hilfe eines Einfingersystems auf der Schreibmaschine beschließt, Kit die Wahrheit über die Vorfälle im Jahr 1929 zu berichten.
Von der ersten Seite an gelingt es Riley Sager, Spannung aufzubauen, die bis zum Ende nicht abreißt, sondern sich sogar steigert. Alle Charaktere haben anscheinend einiges zu verbergen und wirken verdächtig. Im letzten Teil überschlagen sich die Ereignisse und zahlreiche Verwicklungen werden entschlüsselt. Ein von Anfang an fesselndes Buch!
Rezensionen von LeserinLu :
Paranoia
Das Philosophenschiff von Michael Köhlmeier
"Das Philosophenschiff" von Michael Köhlmeier führt die Leser durch die bewegte Lebensgeschichte der Architektin Anouk Perleman-Jacob. Die Geschichte, die sich hauptsächlich um die Zeit der bolschewistischen Revolution dreht, fasziniert durch den historisch belegbaren Hintergrund. Die Ereignisse auf einem der "Philosophenschiffe", das Anouk und andere Intellektuelle ins Exil führt, basieren allerdings nicht auf historischen Fakten.
Die Erzählung wirft einen Blick auf das Misstrauen zwischen den Menschen, das die Protagonistin auch nach der Überfahrt begleitet. Dieser Aspekt verleiht dem Roman eine tiefgründige Dimension, da die Charaktere ständig im Zwiespalt zwischen Loyalität und Verdächtigungen stehen. Dieser historische Hintergrund war für mich der interessante Kern des Romans.
Die Sprache der Hauptfigur, die mit langen, hypotaktischen Sätzen, Exkursen, vielen russischen historisch belegten und nicht belegten Namen um Authentizität bemüht ist, habe ich jedoch mitunter als anstrengend empfunden. Insgesamt hatte mir der Roman zu wenig Figurenentwicklung und Handlung.
Rezensionen von S.:
Spannende Gartenwelt
Judiths kleine Farm von Judith Rakers
Eine gute Idee ist, dass man dieses Buch auch vorlesen lassen kann, eine schöne Einschlafgeschichte ist zu hören. Kosmos-App laden und loshören. Allerdings haben wir gelesen.
Also: Kater Jack sucht einen Freund. Ob es Hahn Pavarotti ( was für ein Name!) wird? Judith Rakers stellt in humorvoller Form das Leben auf einem Bauernhof vor.
Was für Tiere gibt es, was für Arbeiten sind zu erledigen, wie entsteht Nachwuchs?
Zur Geschichte: Jack sucht in seinem neuen Zuhause Jemanden, der ihm keine Bausteine auf den Kopf haut. Anfänglich gar nicht so leicht!
Auch über Gemüseanbau kann man etwas erfahren, eine Anleitung zu eigenen Aktivitäten ist zu finden. Dann wird es auch noch richtig spannend. Schnecken greifen an!
Ausgesprochen hübsche und witzige Illustrationen von Julia Weinmann begleiten den Leser durchs Buch. Sogar eine Wissenstestaufgabe findet sich.
Viel Wissenswertes wird kindgerecht und liebevoll beschrieben. Und die Tiere sind alle echt, das beweisen Fotos am Buchende.
Ein ganz, ganz tolles Buch für Kinder ab vier.
Rezensionen von brauneye29:
Sehr spannend
Das Insekt von Rebekah Stoke
Zum Inhalt:
Warum will Sarah unbedingt die alte, abgelegene Kennedy-Farm in Louisiana kaufen? Ihr Mann Matthew versteht es nicht und die Gründe will Sarah ihm nicht nennen. Genauso wenig warum sie sich verfolgt fühlt oder nicht im Dunkeln schlafen kann. Auch als sie einen Brief mit einer toten Libelle erhält, schweigt sie weiter.
Doch sie weiß ganz genau, was es bedeutet.
Meine Meinung:
Wenn ich die Rezension in drei Worte zusammen fassen müsste, wäre es wohl "Holla, die Waldfee", denn das Buch ist heftig. Es ist brutal und grausam detailliert beschrieben. Und ich denke, wer grundsätzlich Probleme mit Insekten hat, sollte Abstand vom Buch nehmen. Das Buch, in meinem Fall Hörbuch, ist irre spannend und ich konnte kaum aufhören, weil es eben so spannend war. Ich fand das Hörbuch auch gut gelesen, was mir immer wichtig ist.
Fazit:
Sehr spannend
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Wohltuender Roman über Wolken, Trauer und Freundschaft
Die Wolkengucker von Kristina Fritz
Es ist eine Geschichte über das achtsame Beobachten der Wolken am Himmel, zum Entspannen, Erforschen und kreieren fantasievoller Wolkengebilde. Aber vor allem ist es eine hoffnungsvolle Geschichte über ganz unterschiedliche Menschen, die sich begegnen, auf der Suche nach Zugehörigkeit, Erfüllung und Liebe.
Kristina Fritz, auch bekannt als Kristina Günak, schreibt einfühlsam, berührend und mit einem sanften Humor über vielschichtige Themen wie Einsamkeit, Trauer, Verbundenheit, Ängste, Zuversicht und Fülle. Man fühlt sich mit den authentischen Charakteren von Jung bis Alt verbunden, die alle ganz verschiedene Qualitäten und Persönlichkeiten mitbringen. Da ist Matt, Illustrator und Vater, der um seine Verstorbene Frau trauert und das Vertrauen in die Welt verloren hat, die resolute 90-jährige Wilma, die ihre beste Freundin vermisst, der sie ein Versprechen gegeben hat, oder die wunderbare Ayla, die mit ihrer freundlichen und direkten Art begeistert.
Gefallen haben mir auch die treffenden Überschriften und der Perspektivenwechsel von Kapitel zu Kapitel. Dadurch erhält man viele Eindrücke in die unterschiedlichen Gedanken- und Gefühlswelten. Der Wolkengucker-Gemeinschaft, die daraus entsteht, wollte ich am liebsten selbst beitreten und auch, wenn sie durch die Umstände ungewöhnlich schnell zusammen wachsen, ist es genau das, was ich schön fand, weil sie füreinander da sind.
Obwohl die Geschichte ziemlich vorhersehbar ist, habe ich stetig weitergelesen, um mehr Zeit mit den Wolkenguckern zu verbringen. Dabei entsteht ein Wohlgefühl der Inspiration und Rührung, welches ebenso beseelend wirkt, wie das Wolkengucken selbst.
"Die Wolkengucker" zeigt viele Facetten des Lebens, in einer gelungenen Mischung aus Tiefgang und Oberflächlichkeit, ohne unangenehme Klischees. Es hält es einige Botschaften und Weisheiten bereit, die im Gedächtnis bleiben und lädt zum Nachdenken und Mitfühlen an. Über allem steht die gemeinsame Trauer, aus der schließlich Freundschaft und Lebensfreude erwächst. Es ist eine Geschichte voller Menschlichkeit, Hoffnung und innerer Einkehr.
Das passende Buch für alle, die etwas wohltuendes fürs Herz suchen, ohne große Dramen, das auch etwas vorhersehbar sein darf. Zudem schön geschrieben und hervorragend dargestellt, verspricht es einen Lesegenuss, ähnlich wie ein Pudding aus Kindertagen in schriftlicher Form.
Rezensionen von April1985 :
Düstere Séancen und gefährliche Machenschaften
Die geheime Gesellschaft von Sarah Penner
Nachdem 'Die versteckte Apotheke' ein großes Highlight für mich war, habe ich mich sehr auf den neuen Roman von Sarah Penner gefreut. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, doch leider konnte mich 'Die geheime Gesellschaft' nicht ganz so begeistern. Dabei hat das Buch richtig stark begonnen und mich zunächst durchaus gefesselt.
Ich wurde hineingezogen ins Jahr 1873 nach Paris bzw. im weiteren Verlauf der Handlung nach London. Ich habe zwei starke und außergewöhnliche Protagonistinnen kennen gelernt, durfte geheimnisvollen Séancen beiwohnen und wurde in gefährliche Machenschaften und Mordfälle verstrickt. Die Grundidee und die düstere Atmosphäre habe ich absolut gefeiert, genauso wie Sarah Penners einnehmenden Schreibstil. Allerdings hat mir die Umsetzung nicht ganz so zugesagt wie erhofft. Während 'Die versteckte Apotheke' abwechselnd in der Gegenwart und der Versandkosten spielt, sind wir in diesem Roman ausschließlich im Jahr 1873. Gerade die Zeitsprünge und die Verwebung der Schicksale aus Vergangenheit und Gegenwart haben mir im ersten Roman aber so gut gefallen. Ich weiß zwar, dass dieses Buch ein eigenständiges Werk ist; nichtsdestotrotz hat mir genau das an dieser Geschichte gefehlt. Das Buch hatte irgendwie auch zu viele Längen. Es war wirklich eine Berg- und Talfahrt. Nach einem starken Einstieg, der mein Interesse für das Okkulte entfacht hat, kam ein eher laxer Mittelteil, der letztlich in ein richtig spannendes Finale übergegangen ist. Schade, dass ich nicht durchgehend gefesselt war.
Fazit :
Ich hätte das Buch so gerne gefeiert wie den Debütroman der Autorin. Das Potenzial war auch da: starke Protagonistinnen, die düstere Atmosphäre des Jahres 1873, London und Paris als Schauplätze und geheime, okkulte Gesellschaften. Leider war die Umsetzung nicht ganz meins. Kein Highlight, aber durchaus lesenswert.










