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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von tonton:

Was für ein wunderschönes Kinderbuch!

Jimmy und der Club der dicken Brummer von Barbara Rosslow

Immer wenn ich einer Bienengeschichte begegne, achte ich darauf, was für Geschlechter die Figuren haben. Bienen sind doch alle weiblich und hier geht es um einen "Bienenjungen". Von diesem Buch bin ich aber sehr positiv überrascht. 

Die Fakten sind wissenschaftlich korrekt (mit natürlich ein bisschen Phantasie, es ist schließlich ein Kinderbuch) und bereichern die Geschichte.

Man lernt eine Menge über Bienen und andere Insekten kennen, ohne den Eindruck zu haben, dass das Buch einem etwas lehren möchte. 

Auch die Themen "Anders sein" und "Leute akzeptieren, so wie sie sind" sind besonders raffiniert umgesetzt. Der Tonfall is nicht belehrend oder gezwungen. Stattdessen wird Selbst-Identität als quasi selbstverständlich genommen. Zum Beispiel: der Regenwurm stellt sich als Würgeschlange vor. Und wenn er so davon überzeugt ist, darf er auch eine Würgeschlange sein.

Die Geschichte hat meinem fünfjährigen Sohn sehr gut gefallen. Er war aber am Anfang ein bisschen gestresst, als Jimmy von anderen Drohnen (so heißen Bienenmännchen) gemobbt wird.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolles Buch

Im Spiegel des Kosmos von Neil deGrasse Tyson

Zum Inhalt:
Können wir Fakten und Meinungen eigentlich noch auseinander halten bei der Informationsflut, die in der heutigen Zeit auf uns einprasseln? Der Autor wirft einen Blick auf eine Vielzahl von Themen und versucht zu verdeutlichen, wie uns die Wissenschaft in der Tradition der Aufklärung Lösungen liefern kann.

Meine Meinung:
Was für ein Buch! Ich hatte keine wirkliche Vorstellung, was einem in dem Buch erwartet und so bin ich mit geringen Erwartungen ins Buch gestartet, denn mit so einem lebhaften, witzigen und auch noch informativem Buch hatte ich nicht gerechnet. Unglaublich wie viele Themen der Autor berührt und man dennoch das Gefühl hat, dass er schon genau weiß, worüber er da schreibt. Eins der besten Sachbücher, dass ich dieses Jahr gelesen habe und dass ich eigentlich jedem unbedingt empfehlen möchte. Volle Sterne für ein tolles Buch.
Fazit:
Tolles Buch

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Rezensionen von begine:

Bildstark erzählt

Lichtungen von Iris Wolff



Iris Wolffs Roman Unschärfe der Welt hat mir schon sehr gut gefallen, da war es klar, das ich den neuen Roman „Lichtungen“ auch lesen wollte.
Der Roman spielt wider in Siebenbürgen.
Es geht um eine lange Freundschaft zwischen Lev und Kato.
Die Geschichte beginnt in der Gegenwart und erzählt Levs Erinnerungen bis in seine Kindheit.

Zu der Zeit lernt er Kata kennen. Sie wird Malerin.
Mt dribbelstarker Stimme führt uns die Autorin durch die Zeit.
Die Zeit im Banat ist nicht so einfach.
Die meisten Einwohner zieht es in den Westen. Da die Autorin aus der Gegend stammt, versteht sie es gut die Stimmung herüber zu bringen. Ihr Erzählstil ist einfach brillant. Sie kann mich mit ihrer Kunst wieder begeistern.
Der Roman ist ein Stück Zeitgeschichte, die erwähnenswert ist.

Ich kann den Roman wärmstens empfehlen und ich warte auf das nächste Buch von Iris Wolff.

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Rezensionen von Claudia R:

unterhaltsam

Coralee und die Rentierschützer von Mira Lindorm

Klappentext / Inhalt:


Ein Notruf vom Nordpol ist so ziemlich das Letzte, was Coralee mitten in einem Blizzard erwartet hat. Jetzt muss sie doch tatsächlich heraus aus dem warmen Gebäude und hinein in die klirrende Kälte! Und das nur, weil so ein paar verrückte Tierschützer der Meinung sind, dass Santa Claus seine Rentiere ausbeutet und überansprucht!
Noch dazu eilt die Sache.

Die Tierschützer blockieren die Elfenwerkstatt und die Schlittengarage. Wenn die Rentiere nicht bald trainieren dürfen, werden sie zu Weihnachten nicht arbeitsfähig sein. Und das darf auf keinen Fall passieren!


Cover:


Turbulent und abenteuerlich spricht das Cover bereits für sich. Neben Santa sind auch Tierschützer erkennbar und Rentiere im Streik. Das Cover ist lustig und toll gestaltet und ist optisch toll umgesetzt. Mein Interesse auf den Inhalt wurde so auf jeden Fall geweckt.


Meinung:


Dies ist bereits der fünfte Band der Coralee Reihe. Da die Bücher und Geschichten jedoch in sich geschlossen sind, kann man diese sehr gut auch unabhängig voneinander lesen. Mir sind die meisten Coralee Bände jedoch bekannt und somit war ich auch auf dieses Buch schon sehr gespannt.


Die Geschichte ist wieder toll und spannend aufgebaut und auch von der Thematik gut umgesetzt. Eine tolle Mischung aus Spannung und Humor.


Zu viel vom Inhalt möchte ich hier jedoch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren und genaueren Details zurück.


Der Schreibstil ist angenehm und lebendig. Man kann sich schnell in die Situationen und Handlungen hineinfinden. Es wird alles sehr bildlich und darstellbar beschrieben, so dass es fast vor dem inneren Auge erscheint. Die kurzen Kapitel bringen Tempo und Spannung hinein. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar. Die Überschriften sind passend und verraten zugleich nicht zu viel.


Die Geschichte ist spannend und interessant und nicht nur zur Weihnachtszeit toll zu lesen. Eine unterhaltsame Kurzgeschichte, die sich toll zur Zwischendurch eignet. Die Charaktere sind eigen und sich einfach toll umgesetzt und ausgearbeitet. Mit Coralee erlebt man auch hier wieder einiges und es macht Spaß, in diese Welt einzutauchen. Mir hat es gut gefallen.


Fazit:


Spannend, humorvoll und unterhaltsam ist diese Weihnachtsgeschichte umgesetzt.

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Rezensionen von Anndlich:

Himmelwärts geht ans Herz

Himmelwärts von Karen Köhler

Die zehnjährige Toni und ihre beste Freundin YumYum wollen zusammen im Zelt übernachten, das mitten im Garten bei Toni steht. Für diese besondere Nacht, haben sie außerdem ein kosmisches Radio gebastelt, mit dem sie Kontakt zu Tonis verstorbener Mutter im Himmel aufnehmen wollen. Bestens vorbereitet, mit einem Haufen Snacks und kohlensäurehaltigen Getränken, erleben die beiden eine ganz besondere Nacht.

Denn das kosmische Radio nimmt wirklich Kontakt mit einer Frau auf und zwar mit der Astronautin Zanna, die mit den beiden Mädchen ins Gespräch kommt und sie beginnen über das Leben zu philosophieren.

Himmelwärts ist in zehn Kapitel aufgeteilt und enthält neben der Übernachtung auch Tagebucheinträge von Toni, die ihre Vergangenheit aufzeigen und vor allem den kommenden Tod ihrer Mutter thematisieren. Die Nacht selbst fokussiert nicht nur das Vermissen der geliebten Mutter, sondern auch tiefe Freundschaft, Gefühle, das Leben und die Natur. Dabei sehen wir das alles nicht aus der Erwachsenenbrille, sondern aus der kindlichen. Ein Buch, das zeigt worauf es im Leben ankommt und tiefe Gefühle aufwirbelt.

Die Sprache spricht eindeutig die heutige Jugend/Kinder an, dennoch kann man auch als Erwachsener in die Geschichte eintauchen, mitleiden und philosophieren. Himmelwärts regt zum Nachdenken an und ist gewiss nicht für jedes Kind die beste Lektüre. Dennoch ist es auch wichtig, dass das Thema „Tod“ und „Sterben“ in Kinderlektüre angesprochen wird. Kinder, die den Verlust eines geliebten Menschen selbst erleben mussten, können sich in Toni wiederfinden und werden einige Gefühle entdecken, die sie auch so erlebt haben. Dieses geteilte Leid kann eine Hilfe darstellen und trotzdem ist Himmelwärts mehr als nur dieses Thema, denn die Freundschaft von Toni und YumYum ist eine ganz besondere und diese wird uns wunderschön präsentiert.

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Rezensionen von gerlisch:

Absolute Spitzenklasse

Hope's End von Riley Sager

In einem alten Herrenhaus in Maine ist 1929 ein grausames Verbrechen verübt worden. Die damals 17jährige Lenora Hope soll ihre Eltern und ihre Schwester ermordet haben. Jetzt fast 50 Jahre später zieht die Krankenpflegerin Kit McDeere in „Hope’s End“ ein um Lenora zu pflegen. Nach mehreren schweren Krankheiten sitzt sie im Rollstuhl und kann nur noch per Schreibmaschine mit ihrer Umwelt kommunizieren.

Was ist damals wirklich passiert? Lenora will es Kit verraten und bringt sie dadurch in tödliche Gefahr.
Die Handlung spielt 1983 in der Kit versucht mit Hilfe von Lenoras maschinengeschriebenen Erzählungen hinter das Geheimnis der damaligen Bluttat zu kommen. Durch diese Rückblicke erfahren wir nach und nach was sich 1929 ereignet hat.
Der Plot ist absolut fesselnd und erzeugt eine außergewöhnliche Sogwirkung. Durch die Beschreibungen des verfallenen Herrenhauses, welches von den hohen Klippen zu rutschen droht und in dem alles noch genauso gelassen wurde wie vor 50 Jahren, ja selbst die Blutflecken von den Morden sind noch zu sehen, wurde eine bedrohliche und klaustrophobische Atmosphäre geschaffen.
Sehr gut hat Riley Sager die Charaktere in seinem neuen Thriller gezeichnet. Die meisten sind in meinen Augen sehr undurchsichtig, was noch zusätzlich zum Nervenkitzel beiträgt.
Diese düstere Schauergeschichte ließ mir teilweise das Blut in den Adern gefrieren und hat mich durch geschickte Wendungen und Täuschungen bis zum Schluss gefangen genommen.
Ein Muss für alle Thriller-Fans.

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Rezensionen von Kathie:

So gut wie immer

Die schreckliche Adele 08 von Mr. Tan; Diane Le Feyer

Der achte Band „Eltern abzugeben" von unserer bezaubernden Adele hat uns erneut bestens unterhalten und meine Enkelinnen haben sich prächtig amüsiert. Das Buch ist locker, humorvoll und mit schwarzem Humor geschrieben, perfekt für die etwas ältere Grundschul-Zielgruppe.
In diesem kurzweiligen Comic begibt sich die quirlige Adele auf die Suche nach einem neuen Zuhause, während sie auf die Adoption ihrer Eltern wartet.

In der Zeitung bietet sie ihre Eltern zum Verkauf an. Oder lebt es sich zuhause gar nicht so schlecht?
Die überzogenen Dialoge und überdrehten Geschichten finden die Mädchen amüsant und unterhaltsam. Der Humor und der pädagogische Anspruch der Geschichte mögen nicht ganz dem der Omi entsprechen, aber wenn Kinder freiwillig lesen, ist das bereits ein großer Erfolg.
Die farbenfrohen, aussagekräftigen und passenden Illustrationen kommen gut an. Alles in allem haben meine Enkelinnen den Comic mit Vergnügen gelesen und konnten sich sogar lange am Stück damit beschäftigen. Eine klare Empfehlung als unterhaltsamer Comic für zwischendurch.

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Rezensionen von Tara:

Über die Lebensverhältnisse in Südkorea

Wo ich wohne, ist der Mond ganz nah von Nam-joo Cho

In ihrem Roman „Wo ich wohne, ist der Mond ganz nah“ gibt die südkoreanische Autorin Cho Nam-Joo Einblicke in die Kultur und das Leben Südkoreas.

Mani ist bereits über dreißig, lebt aber noch bei ihren Eltern in ärmlichen Verhältnissen im Mondviertel von Seoul. Der Name des Viertels beschreibt die Lage der kleinen Häuser, die auf steilen Hügeln liegen und dem Mond somit ganz nah sind.

Durch die Olympischen Spiele angeregt, war es Manis Traum Turnerin zu werden, aber ihr Talent reicht einfach nicht. Stattdessen verliert sie ihren Job, ist alleinstehend und gilt in den Augen der Gesellschaft als gescheitert.

Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive von Mani erzählt. Ihre Familie wirkt wenig liebevoll. Der Vater ist nur selten zugegen und wortkarg. Auch von der Mutter gibt es keine emotionale Nähe und sie scheint eine geistige Behinderung zu haben.
Manis Träume sind zerbrochen. Sie wirkt orientierungs- und haltlos.
Durch Rückblenden erfährt man nach und nach mehr über Manis Kindheit. Dadurch habe ich einen interessanten Einblick in das Leben der koreanischen Gesellschaft erhalten, die durch koreanische Filme, Zeichentrickserien und Musik unterlegt und im Anhang durch Fußnoten erklärt werden.

Neben den Informationen über die unterste Schicht der koreanischen Gesellschaft habe ich einiges über die Stadtentwicklung und den damit für die Gesellschaft einhergehenden Veränderungen von Seoul erfahren.

Obwohl es mir schwer fiel Zugang zu den Charakteren zu bekommen, habe ich das Buch gerne gelesen und fand es bereichernd, da ich Neues über eine für mich bisher eher fremde Kultur erhalten habe.

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Rezensionen von Sheilo:

Ein absolutes Highlight

Star Bringer von Tracy Wolff; Nina Croft

Kalinda ist die Prinzessin des Empires und darf das erste Mal ihre Familie bei einem offiziellen Anlass vertreten. Sie reist auf die Forschungsstation Caelestis im Weltall, wo sie auf die Botschafter der verschiedenen Planeten trifft. Doch plötzlich erfolgt eine Detonation und Panik bricht aus. Immer mehr Explosionen führen dazu, dass Kalinda zusammen mit sechs anderen Personen von der Raumstation flieht.

Für Kalinda und die anderen startet damit ein Abenteuer, mit dem sie so wahrscheinlich alle nicht gerechnet haben.

"Star Bringer" ist ein fantastischer Mix aus Fantasyabenteuer und Enemies-to-Lovers Geschichte von Tracy Wolff und Nina Croft. Das Buch überzeugt durch den wahnsinnig tollen Schreibstil, der sehr amüsant und mitreißend ist. Die Handlung hält mehrere Plot-Twists bereit, die mich sehr zum staunen gebracht haben und die Spannung ist bis zum Ende des Buches greifbar.
Die Sechs unterschiedlichsten Menschen, die ab nun an auf so engem Raum zusammenleben, werden eine richtige Crew und Kalinda tauft das Raumschiff, mit der sie sich alle in Sicherheit gebracht haben, Starlight.
Ian, ein Söldner und absolut skrupellos, übernimmt die Position des Kapitäns an Board. Ich mochte ihn von Anfang an sehr und man merkt, wie sehr Kalina ihn beeindruckt und er nicht die Augen von ihr lassen kann. Kalinda fällt es hingegen zunächst schwer, sich auf dem Raumschiff einzuleben, da sie ihr bisheriges Leben lang nur eine Freundin hatte und der Palast ihrer Mutter ihr goldener Käfig war. Aber auch der Rest der Crew zeichnet sich durch unterschiedliche, aber trotzdem jeder auf seine Art wunderbare Charakter aus, die man einfach ins Herz schließen muss.
Immer wieder wurde mir beim Lesen bewusst, wie gut es den Autorinnen gelungen ist, gesellschaftskritische Themen in diesem Buch zu verpacken. Dabei steht die Schere zwischen Arm und Reich, die auf den Planeten mehr als deutlich ist im Vordergrund, was den Hass auf die Regierung schürt. Es wird jedoch immer deutlicher, dass Kalinda als Erbin der Kaiserin gegen diese Zustände kämpfen möchte, den Menschen ihre Rechte zurückgeben will und sie die Lebenssituation der Menschen verbessern möchte. So lernt sie es nach der jahrelangen Einsamkeit, wie schön es ist wahre Freunde zu finden und das nicht Prunk und Luxus eine Bereicherung im Leben sind sondern das Vertrauen und die Liebe anderer Menschen, die einem selbst wichtig sind.

Ich bin absolut begeistert von "Star Bringer" und der Geschichte mit ihren Auf und Abs, den Lügen, dem Verrat und den Gefühlen der Charakter. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich die Fortsetzung unbedingt lesen möchte, weil ich einfach wissen muss, wie es mit weitergehen wird. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung für alle Fantasyfans.

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Rezensionen von lesen=liebe:

Pack die Badehose ein

Wieso? Weshalb? Warum? Band 26 - Komm mit zum Schwimmen von Andrea Erne

Wir besitzen schon viele Bücher der Wieso? Weshalb? Warum?-Reihe. Wir freuen uns besonders über dieses Buch, weil die Wichtigkeit des Schwimmens unbedingt vermittelt werden muss. Genau das wird gleich auf der ersten Doppelseite erläutert.
Weiter geht es mit einem Besuch im Hallenbad, mit dem Schwimmkurs und schließlich wird genau erklärt, wie man eigentlich schwimmen lernt.

Weitere Themen sind u.a. Schwimmabzeichen, Wassersportarten, das Baden im Meer und schließlich gibt es noch eine Seite mit den Baderegeln. Die Texte sind leicht verständlich und kindgerecht formuliert.
Die Klappen sind wieder zahlreich vorhanden und wollen erkundet werden.
Inhaltlich ist dieses Buch sehr umfangreich und lässt kaum Fragen offen. Meine Kinder nehmen es gerne zur Hand, weil es wirklich sehr viel zu entdecken gibt und sie überdies noch leidenschaftliche Schwimmer sind.

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