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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von booklover3:

Verjüngung des Menschen - Ein interessantes Zukunftszenario

Wir werden jung sein von Maxim Leo

Das Buch ist ein interessanter Roman über das Zukunftsszenario, dass wir unsterblich werden könnten. Es ist extrem spannend und gut geschrieben.

Das Buch beschäftigt sich mit einem Wunsch der Menschheit, der schon seit langem existiert und zwar wie wir länger leben können und uns verjüngen können.

Dieses ist auch ein sehr aktuelles und zeitgemäßes Thema. Es ist spannend darüber zu lesen welche Auswirkungen die Unsterblichkeit auf uns Menschen haben könnte. Sowohl auf den einzelnen als auch politisch oder auf die gesamte Menschheit betrachtet. Dabei wurden sowohl die positiven Auswirkungen als auch die negativen Folgen angesprochen und behandelt.

Der Roman bringt einen zum Nachdenken inwiefern es moralisch vertretbar ist unsterblich zu werden und ob es wirklich so erstrebenswert ist länger zu leben als es vorgesehen ist. Es ist einfach sehr spannend sich darüber Gedanken zu machen, wie es wäre, wenn es wirklich ein Medikament gäbe, welches unsere Zellen verjüngen könnte.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und es macht Spaß diese in dem Roman besser kennenzulernen. In dem Roman wurde auch das wissenschaftliche gut eingebunden, sodass man die Vorgänge besser verstehen konnte, was den Roman auch realitätsnaher gemacht hat.

Abschließend kann ich das Buch jedem empfehlen der sich gerne mit diesem Thema auseinandersetzen möchte und daran interessiert ist. Ich fand das Buch sehr gut und kann es nur weiter empfehlen.

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Rezensionen von signalhill:

Zeitzeugnis

Nachbarn von Diane Oliver

Mit "Nachbarn" von Diane Oliver wurde im Aufbau-Verlag ein ganz besonderes Buch veröffentlicht. 14 Geschichten aus den 60ger Jahren sind Zeitzeugnisse, die das in Worte fassen, was man bereits im Englischunterricht lernt. Dabei sind die Storys größtenteils spannend und gleichzeitig unspektakulär.

Es fällt auf, dass es oft kein besonderes Ende die Geschichte abrundet, was mich auch immer wieder gestört hat, aber die Geschichten sind dennoch extrem gut.

Besonders gefesselt hat mich "Kein Service hier", fast eine Kriminalgeschichte über eine verzweifelte Familie, die das Leben im Wald wählt und alles aus dem Weg räumt, was in ihr Leben drängt. Diese Story ist auch eher spektakulär und überraschend und fantastisch geschrieben. Diane Oliver, die leider im Alter von 22 Jahren in einem Autounfall starb, war wirklich eine Meisterin ihres Fach.

Die Geschichten selbst schreiben Geschichte. Da ist ein Kind, das in eine Schule nur mit Weißen gehen soll oder muss, weil es an der Distriktgrenze wohnt. Jugendliche lassen sich nicht davon abbringen, einen Platz im Café der Weißen einzunehmen. Eine Familie macht sich ihre eigene Welt durch ein Leben im Wald, um nicht länger den Gängeleien ausgesetzt zu sein, denn ihr Sohn spricht nicht mehr. Kurz: Das Leben ist schwer und auch gefährlich, aber die Menschen halten durch.

Die Zeit der Segregation sollte nicht vergessen werden. "Nachbarn" leistet einen Beitrag dazu, ein wertvolles Zeitzeugnis, das mir im Gedächtnis bleiben wird. Weil ich mir am Ende aber oft mehr erwartet habe, würde ich insgesamt 4,5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung geben.

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Rezensionen von Spannring :

Alltagsrassismus

Weiße Wolken von Yandé Seck

Weisse Wolken erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die sehr eng miteinander verbunden sind , jedoch ganz unterschiedliche Lebenskonzepte innerhalb der Gesellschaft einnehmen. Ihr Vater ist ein senegalesischer Hobby-Philosoph, die Mutter Deutsche.

Der Roman wird aus drei Perspektiven erzählt: einmal aus der Sicht von Zazie, der unverheirateten Schwester, die gegen Alltagsrassismus kämpft, der sie manchmal richtig wütend macht.

Die Perspektive ihrer Schwester Dieo ist jene einer bürgerlich verheirateten Frau und Mutter, die gerade eine Ausbildung zur Psychotherapeutin macht und selbst regelmäßig ihren Therapeuten aufsucht. Sie tut, als wäre sie eine klassische eutsche Bürgerin, Alltagsrassismus kennt sie nicht, derlei begegnet ihr nicht. Die dritte Perspektive nimmt Simon ein, Dieos moderner deutscher Ehemann, der oftmals unmittelbar von Zazies Wut getroffen wird.

Ein Familien- und Gesellschaftsroman, der zwar wichtige Themen, wie Rassismus, Frausein, Klasse, Herkunft und Familie anspricht, das Thema Alltagsrassismus bleibt jedoch an der Oberfläche hängen – da hätte ich mir mehr Auseinandersetzung und kritische Ansichten gewünscht.

Ein leichter, flüssig zu lesender Roman, der leider nur oberflächlich wichtige Themen anspricht.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Humorvolle Unterhaltung

Der Spurenfinder von Marc-Uwe Kling; Johanna Kling; Luise Kling

Elos von Bergen ist ein Spurenfinder in der verlorenen Provinz. Dann entschließt er sich für die Zwillinge Ada und Naru für ein ruhigeres Leben in einem scheinbar langweiligen Dorf. Dort arbeitet Elos an den Niederschriften von todlangweiligen Memoiren, aber ausgerechnet dort passiert ein Mord und Elos wird wieder Spurenfinder.

Mein erstes "Erwachsenen" Buch von Marc-Uwe Kling. Ein unterhaltsamer und humorvoller Roman, nicht nur für Erwachsene, er macht auch Kindern sicher Spaß, denn eines kann der Autor, wunderbare Bücher schreiben. Ein so toller, kurzweiliger Schreibstil, die Seiten fliegen nur so dahin. Dazu gibt es noch die ein oder andere Illustration, die einfach alle ganz großartig sind. Es war ganz sicher nicht mein letztes Buch des Autors, das kein Kinderbuch ist. Einfach großartige Unterhaltung, absolut empfehlenswert.

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Rezensionen von Petra Sch.:

ein wunderschönes, magisches Island-Pferde-Märchen

Die Pferde aus Galdur - Der goldene Gefährte von Sabine Giebken

Fenja lebt mit ihren Eltern auf einer Pferdefarm in Island; ihre ältere Schwester ist leider nach Reykjavik gezogen und ihre beste Freundin ist den ganzen Sommer auf Urlaub. Deshalb muss Fenja diesen Sommer alleine ihrem Vater mit den Touristen und den Pferden helfen. Fenja liebt die Islandpferde über alles.

Eines Tages lernt Fenja ein seltsames Mädchen namens Elva kennen; immer wieder taucht es auf, und einmal muss Fenja es sogar aus den Fluten retten. Doch niemand sonst sieht dieses Mädchen, nur ihr Pabbi - er warnt sie, dass man das Verborgene Volk nicht beachten darf.

Als ein nächtlicher Reiter den Junghengst Baldur entführen will, denkt Fenja wieder an die alte Sage, die ihre Großmutter ihr erzählt hat. Und von da an versucht sie, Baldur, den sie immer lieber gewinnt, mit allen Mitteln zu schützen.
Doch es ist ein schwieriger Grat, Baldur, das eine der beiden Schicksalspferde, zu beschützen, sich mit den Huldu gut zu stellen und das Geheimnis der Pferde aus Galdur zu bewahren.

Die Geschichte ist so wundervoll geschrieben. Fenja ist mutig und neugierig, und man fiebert von der ersten Seite mit und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich schon sehr auf Fenjas und Elvas weiteres Abenteuer, das zweite Schicksalspferd zu finden: das Pferd des Eises.


Fazit:
Eine märchenhafte, magische Geschichte aus dem wunderschönen Island mit einer taffen Protagonistin, dem geheimnisvollen Verborgenen Volk und viel Isländischer Mystik.

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Rezensionen von _ich.lese_:

K-Pop Romanze

Chasing Melodies - Wir zwei im Lichtermeer von Annika Hanke

June reist nach Seoul um die Heimat ihres Vaters kennenzulernen und sie träumt davon Musik zu machen, Songs zu schreiben. Dann macht sie ein Praktikum bei einem Musikmanagment und erlebt die Faszination der K-Pop Musik.

K-Pop ist jetzt nicht so meins, ich kenne mich damit nicht wirklich aus, war aber neugierig.

Der Klappentext sprach mich jedenfalls sehr an.
Die Story ist niedlich und nett, aber enthält, soweit ich es beurteilen kann, wenig Realität. Es ist, wie schon erwähnt, niedlich zu lesen, es ist unschuldig aber trotzdem hat es mich unterhalten können. June fand ich einen tollen Charakter, sehr sympathisch und liebenswert.
Zu Beginn werden die wichtigsten koreanischen Begriffe erklärt, die für die Story wichtig sind, so ist es besser verständlich. Dann gab es noch den geheimnisvollen Alexander, der, wenig überraschend, ganz anders war, als gedacht. Ja doch, es war eine nette, unterhaltsame Geschichte mir dem ein oder anderen Klischee.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Überraschende Wendungen

Die Eisfischerin vom Helgasjön von Frieda Lamberti

Rieke verletzt sich am Fuß und kann den geplanten Winterurlaub mir ihrem langjährigen Partner Marco und ihren gemeinsamen Freunden nicht mitmachen. Anstatt das Marco auch verzichtet, fährt er alleine und Rieke beschließt nicht zuhause zu bleiben, sondern nach Lappland zu fahren. Dort trifft sie zufällig auf ihren alten Studienkollegen Theo und der wirbelt ihre Gefühlswelt ordentlich durcheinander.

Ich mochte die Story schon gerne, auch wenn sie eher ruhig erzählt wurde und mich Rieke manchmal ein wenig nervte. Aber sie hielt auch einige Überraschungen bereit, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Marco war nicht der fürsorgliche Freund, den Rieke verdient hätte, Theo hat auch die ein oder andere Überraschung bereit. Etwas übergriffig fand ich definitiv Riekes Mutter. Alles in allem war es eine schöne Geschichte im winterlichen Schweden. Gerade das Setting in Lappland fand ich ganz beosnders, auch wenn es fast zu kurz kam.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Mit Trennungsmusik zum Star

The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe von Emily Wibberley; Austin Siegemund-Broka

Riley wird mit einem Trennugssong zum Star. Ihr Ex möchte nun ein Stück vom Kuchen und behauptet, der Song ist über ihn. Dabei schrieb sie den Song über Max, ihre Jugendliebe. Sie versucht ihn zu überreden, zu ihr und ihrer Trennung zu stehen, aber Max macht nur mit, wenn es als Keyboarder mit auf Tournee darf.

Alles kein Problem, wären da nur nicht die dummer Gefühle ...


Ein Roman über Musiker, mag ich sehr gerne. UndSecond-Chance Romane lese ich auch sehe gern. Beides vereint muss ja quasi super sein. Es war alles sehr musikalisch, es handelte von Musik, es gab viele musikalische Anspielungen. Was mir manchmal fehlte, war Tiefe. Mir war zu wenig zwischenmenschliches, dennoch habe ich den Roman sehr gerne gelesen, ich mochte Riley und Max und ich mochte die romantischen Momente, das Gefühl, das man spüren konnte. So mag ich Liebesromane gerne, alles, nur nicht alltäglich. Und das durfte ich hier lesen.

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Rezensionen von liesmal:

Bonhoeffers Geschichte in Szene gesetzt

Dietrich Bonhoeffer: Ein Lehrstück vom Widerstand in zwei Akten von Douglas Huff

„Es ist schlimmer, böse zu sein, als Böses zu tun.“
Ob ich diesen Satz schon mal gehört habe und ob er tatsächlich von Bonhoeffer gesagt wurde, weiß ich nicht, aber aus diesem Buch ist er hängen geblieben.
Etwa das erste Viertel des Buches beschäftigt sich in der Einleitung mit der Frage „Bonhoeffer – Held oder Heiliger?“ und enthält Impulse für eine Theologie des Widerstands heute.

Daran schließt sich eine Übersicht der beteiligten Personen des Lehrstücks an und es folgt eine kurze Inhaltsangabe.
Das Lehrstück selbst hat mich sehr berührt. Durch die Dialoge mit dem Gefangenenwärter auf der einen Seite und den Gesprächen der Beteiligten auf der anderen Seite fühlte ich mich „ganz nah dran“. Im Gegensatz zu anderen Geschichten hat diese Art der Erzählung eine ganz andere Tragweite. Es geht tiefer und hinterlässt ein besonderes Gefühl.

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Rezensionen von brauneye29:

Mal ganz was anderes

Die Stadt der Schattenschläfer und die Melodie der Albträume von Olivia Vieweg

Zum Inhalt:
Blasmusik steht in Quedlinburg an erster Stelle. Nahezu jedes Kind spielt ein Blasinstrument. Elly hasst Blasmusik und will am liebsten weit weg, am besten an einen Ort, wo nicht Blasmusik sondern Heavy Metal Kult ist. Zusammen mit anderen Kindern gründet Elly eine Band, die nicht nach den Regeln von Quedlinburg spielt und wecken damit ein finsteres Geheimnis.

Meine Meinung:
Schon das Cover hat mich magisch angezogen und die Geschichte hat sich auch so gut entwickelt, wie Klappentext und Cover hoffen ließen. Das Geheimnis um das seltsame Notenheft und den verschollenen Lehrer wird spannend erzählt und durch einige Illustrationen unterstützt. An der ein oder anderen Stelle ist das Buch auch schon etwas gruselig aber auch durchaus humorvoll. Elly als Hauptprotagonistin fand ich sehr sympathisch.
Fazit:
Mal was ganz anderes

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