Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Innsbruck)
Curious Tides von Pascale Lacelle
Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Innsbruck)
Emory ist eine Heilerin und besucht das Aldryn College für Mondmagie.
Gemeinsam mit Romie, ihrer besten Freundin und ihrem Mittelpunkt der Welt.
Doch jetzt ist Romie tot, gemeinsam mit sieben anderen in der Höhle von Dovermere ertrunken, und nur Emory hat wie durch ein Wunder überlebt.
Seitdem sucht sie nach Antworten, was in der Höhle passiert ist. Auch ihre eigene Magie hat sich in der Höhle verändert, wodurch sie nur noch verzweifelter wird, denn davon darf nie jemand erfahren.Doch ist sie die Einzige mit diesen Fähigkeiten? Und ahnt Keiran etwas?
Ein mitreißendes Buch für alle Fantasy-Liebhaber. Es wird gleich am Anfang spannend und bleibt es dann auch bis zum Schluss.
Gemeinsam mit Emory erforscht man ihre Magie und lernt so die Welt der Mondmagien kennen.
Man kann der Geschichte und den verschiedenen Handlungssträngen gut folgen.
Außerdem ist es aufregend und vielleicht auch inspirierend mitzuerleben, wie Emory über sich hinauswächst und immer selbstbewusster wird.
Ich habe es sehr genossen, diesen Roman zu lesen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Innsbruck)
Und dann springe ich von Michael Sieben
Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Innsbruck)
Ava ist verschwunden und obwohl das in letzter Zeit öfter vorgekommen ist, macht sich der Ich-Erzähler Sorgen (seinen Namen erfährt man erst später im Buch, deswegen möchte ich hier nicht spoilern).
Als er entdeckt, dass Ava ihm Hinweise hinterlassen hat, fragt er sich, warum sie gerade ihn ausgewählt hatte.
Die beiden waren zwar einmal gute Freunde, doch jetzt ist sie für die meisten Evil Ava und redet mit so gut wie niemandem mehr, auch nicht mit ihm.
Was ist, wenn Ava Hilfe braucht? Trotz seinen Freunden, denen Ava nicht viel bedeutet, folgt er den Hinweisen, in ihre gemeinsame Vergangenheit und zu seinen Gefühlen.
Was will Ava ihm sagen?
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Er ist gut geschrieben und die Geschichte gut durchdacht. Ich finde es immer spannend solche Geschichten zu lesen, da man manchmal Aspekte entdeckt, die einem selbst auch schon begegnet sind und daraus vielleicht etwas lernen kann.
Außerdem ist das Buch aus zwei Sichten erzählt, bei denen man anfangs gar keinen Zusammenhang sieht, doch wenn man circa bei der Hälfte die ersten Anzeichen bemerkt, wird es richtig interessant weiterzulesen.
Man sieht die Hauptpersonen in einem anderen Licht und bekommt ein neues Bild der Handlung – ein spannender Plot Twist.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin MIRIAM, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Schwaz)
Mafalda mittendrin - Zwei Mäuse auf der Flucht von Katja Alves
Testleserin MIRIAM, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Schwaz)
Es geht um ein Mädchen namens Mafalda, das so gerne ein Haustier hätte.
Als ihr großer Bruder in der Schule ein Referat halten soll, leiht er sich von einem Freund zwei Wüstenrennmäuse.
Da er an einem Wochenende aber keine Zeit hat, darf Mafalda auf die Mäuse aufpassen.
Durch einen blöden Zufall entwischen die Mäuse aus der Wohnung und erleben ein kleines Abenteuer mit einem Kater, einer fremden Wohnung und Bauchschmerzen.
Mir hat an diesem Buch das Cover, und dass die Tiere miteinander reden konnten, gut gefallen!
Rezensionen von DoraLupin:
Wieder ein Schmuckstück für Kinder und Erwachsene
Earhart von Torben Kuhlmann
Ich habe bereits das Buch "Einstein" von Torben Kuhlmann gelesen und betrachtet und wieder ist ihm ein ganz zauberhaftes Buch gelungen, das man wirklich für Klein und Groß gleichermaßen empfehlen kann. Diese Bücher sind wirklich etwas ganz besonderes und laden die ganze Familie zum Betrachten ein.
Es gibt wohl kaum ein Buch, dass sie liebevoll und großartig gezeichnet wurde, wie die Mäuseabenteuer von Torben Kuhlmann. Man entdeckt hier wirklich Finesse in jedem Detail und so lädt das Buch ein es immer wieder aus dem Regal zu nehmen und zu betrachten.
Dieses Mäuseabenteuer dreht sich um eine kleine Wühlmaus die eine Briefmarke zu sehen bekommt und von diesem Papierstück sehr fasziniert ist und mehr darüber wissen möchte. Sie macht sich also auf in ein großes Abenteuer und entdeckt dabei nicht nur Flugschauen mit kleinen Mäusen, sondern möchte bald noch mehr erreichen. Ihr Traum ist eine Weltumrundung mit dem Flugzeug um einmal die große Katze in Afrika zu sehen, die damals auf ihrer Briefmarke gewesen ist.
Nicht nur die Bilder sind sehr liebevoll gemacht, auch die Geschichte zeigt mal wieder dass, egal wie klein man ist, wenn man Träume hat und den Mut diese nicht aus den Augen zu verlieren und dafür zu kämpfen, man auch alles erreichen kann! Ausserdem macht das Buch Mut aus seiner kleinen Welt rauszutreten und die Welt mit all ihrer Schönheit zu erkundigen.
Im Buch gibt es Seiten, die ganz ohne Text auskommen aber sie laden ein sich intensiv auf dem Bild umzusehen und nach kleinen Details Ausschau zu halten. Klein und Groß sind immer wieder fasziniert von den tollen Mäusegeschichten des Autors.
Amelia Earhart selbst steht in diesem Mäuseabenteuer nicht im Vordergrund, sie wird ein paar mal erwähnt und ihr wird ein ganz besonders schönes Ende in diesem Buch geschrieben (denn das Ende von Earhart ist ja bis heute sehr nebulös), aber dennoch ist ihr Geist, ihr Mut und ihre Abenteuerlust im Buch stehts gegenwärtig.
Zum Ende der Geschichte gibt es noch einen kleinen, sehr interessanten Informationsteil. Hier bekommt man die Fakten zu Earhart und allgemein zur Flugfahrt präsentiert, untermalt natürlich wieder von ganz besonders schönen Zeichnungen!
Fazit: Immer wieder eine Freude diese Bücher aufzuschlagen und die kleinen Mäuseabenteuer zu lesen! Für alle Altersgruppen empfehlenswert.
Rezensionen von clematis:
Versöhnlicher Diskurs
Nachbeben von Hendrik Streeck
Die Pandemie ist vorbei, das Coronavirus ist geblieben. Welche Maßnahmen werden wir bei einer weiteren Krise neuerlich ergreifen, welche eher meiden? Haben wir überhaupt etwas gelernt aus den letzten Jahren?
Sachlich und glaubwürdig nähert sich Hendrik Streeck vielen Fragen an und versucht, Antworten zu finden, auch wenn es nicht immer eine klare und eindeutige gibt, wie zum Beispiel gleich zu Beginn: woher stammt SARS-CoV-2 wirklich? Vermutlich wird dies unklar bleiben, es existieren lediglich Mutmaßungen.
In den einzelnen, sehr übersichtlich gestalteten Kapiteln des - auch für Laien - sehr gut lesbaren Sachbuchs folgt Streeck dem Verlauf der Corona-Pandemie und erläutert auf überaus seriöse Weise, welche sinnvollen Maßnahmen, aber auch, welche weniger nützlichen Vorschriften in rascher Abfolge auf die Menschen hereingeprasselt sind. Niemals geht es um Anklage oder Schuldzuweisung, vielmehr empfinde ich das Buch als Lob einerseits und als gelungene konstruktive Kritik andererseits. Wir sollten nun jedoch das Kapitel Pandemie nicht einfach abschließen, sondern danach trachten, Lehren zu ziehen und die Phase der Ruhe dazu nützen, uns geeignete Strategien für künftige Krisenfälle zurechtzulegen. Dies kann eben nur dann gelingen, wenn wir uns einer Aufarbeitung stellen, wieder die Wissenschaft mit ihrem Diskurs in den Mittelpunkt bringen und auch Informationen und Meinungen zulassen, welche gerade nicht zu unseren Vorstellungen entsprechen. Ein ehrliches und respektvolles Miteinander sollte zeigen, dass es nicht „die Wissenschaft“ und „jene unantastbare Meinung“ gibt, sondern, dass Erkenntnisse stets überprüft und weiterentwickelt werden müssen, dass nicht nur Virologen, sondern auch Personen aus anderen Fachrichtungen wesentliche Sichtweisen zu einer insgesamt gelungenen Strategie beitragen müssen.
Von der Möglichkeit, eine Pandemie zu verhindern über erste Reaktionen und Maßnahmen, Evaluierung von Verordnungen und deren Sinnhaftigkeit bis hin zur Frage, ob es während der Pandemie mehr und bessere Vergleichsstudien hätte geben müssen, geht es weiter zur Impfung und einer Betrachtung des Themas Impfpflicht. Auch wenn es sehr schwierig ist, wird doch ab und zu auf andere Länder in Europa geschaut, um zu erfahren, wie es dort mit Lockdowns, Testen und Kontaktbeschränkungen ausgesehen hat, ob man eher eine gestrenge No-Covid-Strategie verfolgt oder auf Eigenverantwortung gesetzt hat.
Kurzweilig und sehr informativ führt Virologe Streeck durch die Jahre der Corona-Pandemie und appelliert eindringlich, nicht nur alles in normative Vorschriften zu drücken, sondern auch die Würde des Menschen als wesentliches Gut unseres Lebens zu berücksichtigen. Seiner Sicht, Aufarbeitung sei ein wesentlicher Teil einer guten Fehlerkultur, kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen und hoffe, dass viele dabei mithelfen, Gräben und Kluften zu schließen und die immer noch vorhandene Spaltung in der Bevölkerung zu überwinden. Hendrik Streeck bietet in seinem Buch viele Lösungsmöglichkeiten und Anregungen, welche auf völlig unaufgeregte, ja sehr sympathische Art und Weise zu einem Miteinander aufrufen. Ich kann dem Experten über weite Strecken nur zustimmen und dieses Sachbuch für eine große Zahl an Lesern weiterempfehlen, denn eines ist gewiss: die nächste Krise wird nicht ewig auf sich warten lassen.
Rezensionen von DoraLupin:
Tolles Hörbuch!
Die Berghebamme - Hoffnung der Frauen Kinder-der-Berge-Saga von Linda Winterberg
Oberbayern im Jahr 1893 kehrt Maria in ihre Heimat zurück um dort die Nachfolge der Hebamme Alma anzutreten. Doch die Ankunft fällt ihr nicht leicht, denn im Dorf ist Maria als mutterloses »Bankert« geächtet und auch die alte Hebamme Alma macht Maria das Leben schwer, weigert sie sich doch standhaft das Feld für die Jüngere zu räumen.
Maria betreut viele unterschiedliche Geburten und muss zugleich gegen das Kindbettfieber ankämpfen, das so vielen Frauen das Leben kostet. Und dann sind ihre Gefühle für Max, ihren Jugendfreund der aber selbst bald Vater wird...
Auf dieses Hörbuch hatte ich mich sehr gefreut, denn ich war selbst in der Gesundheitsbranche tätig und habe schon auf Wochenstation gearbeitet. Das Thema Geburt und die Wochen davor und danach sind einfach ein sehr interessantes Thema und gerade in der Vergangenheit waren Geburten und Schwanerschaften eine nicht ungefährliche Angelegenheit. Ich war also sehr gespannt mit dieser Geschichte mein Wissen noch zu erweitern und ganz in die Welt der Geburtshilfe einzutauchen.
Der Schreibstil war wirklich sehr gelungen, einfach und leicht verständlich, sodass ich mich ganz aufs Hörbuch konzentrieren konnte, aber immer auch sehr lebendig und mitreißend gehalten! So waren die Stunden leider sehr schnell angehört und ich hätte noch viel Länger der Stimme der Sprecherin lauschen mögen, wie schön, dass es schon bald einen zweiten Teil der Geschichte geben soll!
Die Geschichte widmet sich ganz dem Thema Geburtshilfe in der alten Zeit. Es zeigt die Risiken der Schwangeren und der Geburt auf aber es werden auch immer die schönen Seiten einer Hebamme hervorgehoben, sodass das Hörbuch ein gelungener Mix aus Spannung und berührenden Augenblicken dargestellt hat.
Maria war mir gleich sehr sympathisch, sie hat es im Dorf nicht leicht und ist recht fortschrittlich eingestellt, was ihr das Leben noch zusätzlich erschwert, aber gleichzeitig gibt sie auch alles für die werdenden Mütter und steht mit aller Stärke für sie ein. Die Liebesgeschichte blieb ziemlich im Hintergrund, was ich sehr gut fand, und es ging vorallem wirklich um das Thema Arbeit einer (Berg-) Hebamme.
Die Sprecherin hat sehr gut vorgelesen, die Stimme war abgenehm und es wurde lebendig vorgelesen und die Emotionen wurden wunderbar eingefangen.
Fazit: Wirklich ein kleines Hightlight, ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe! Nur zu empfehlen.
Rezensionen von DoraLupin:
Sehr gut recherchiert
Hotel Silber - neue Zeit, alte Schuld von Kai Bliesener
Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt, denn es beschreibt Stuttgart und das Nazigefängnis "Hotel Silber", welches nach dem zweiten Weltkrieg weiter als Gebäude der Polizei gedient hat. Da ich selbst gebürtig aus der Nähe von Stuttgart komme, war ich besonders gespannt auf diesen historischen Roman und hatte tatsächlich ein paar sehr spannende und historisch interessante Lesestunden!
Inhalt: Stuttgart 1945.
Der Polizeibeamte Paul Kramer muss mithelfen, im berüchtigten Hotel Silber die neue Kriminalpolizei aufzubauen – genau an jenem Ort, an dem er wenige Tage vor Kriegsende noch von der Gestapo gefoltert wurde. Doch Hass und Ideologie sind mit der Kapitulation nicht verschwunden. Als die ersten Verbrechen aufgeklärt werden müssen, zeigt sich schnell, wer auf welcher Seite steht – und Pauls Ermittlungen werden für ihn selbst zur Gefahr.
Das Buch beginnt direkt sehr berührend und schockierend und man erlebt das Schicksal einer Familie mit! Der Autor hat für dieses Buch sehr gute Recherchearbeit geleistet und einige reale Schicksale ins Buch integriert, dies hat mir besonders gut gefallen aber es ist natürlich gleichzeitig auch besonders traurig und bedrückend zu lesen.
Der Autor hat es geschafft Stuttgart kurz vor Ende sowie kurz nach Ende des Krieges anschaulich und lebendig zu schildern und obwohl ich schon recht viele Romane über diese Zeit gelesen habe konnte ich noch Neues dazulernen.
Kramer und seine Freundin sind sympathische Protagonisten, die mir persönlich fast ein wenig zu perfekt waren. Etwas mehr Ecken und Kanten sind mir da normalerweise lieber aber ich verstehe andererseits auch, dass der Autor Paul Kramer hier von anderen Kollegen der Polizei deutlich abheben wollte.
Ich sehe dieses Buch mehr als sehr interessanten historischen Roman denn als Kriminalroman, der der Krimi stand hier nicht im Vordergrund und war auch ziemlich vorhersehbar, was aber nicht schlimm ist. Stattdessen werden hier reale Schicksale aufgezeigt was ich persönlich genau spannend finde. Dennoch könnte es mögliche Leser vielleicht verwirren und Erwartungen schüren.
Fazit: Sehr interessanter und gut recherchierter historischer Roman, der Krimi tritt in den Hintergrund.
Rezensionen von brauneye29:
Anstrengend zu lesen
La Louisiane von Julia Malye
Zum Inhalt:
Die Anstalt Salpêtrière ist eine Art Auffangbecken für Frauen und Mädchen, die irgendwie nicht zum Weltbild der Gesellschaft passen. Um die Zukunft der Kolonie La Louisiane zu sichern, werden aus dieser Anstalt diverse Frauen und Mädchen ausgewählt um dort hin zu reisen und dort zu heiraten und Kinder zur Welt zu bringen.
Meine Meinung:
Ich habe ganz schön lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen, denn gerade am Anfang habe ich mit den vielen Namen und Zeitsprüngen gekämpft und musste immer mal wieder zurück lesen, was ich dann schon anstrengend finde. Aber thematisch hat mich das Buch schon angesprochen, denn das einfach Frauen in ein fremden Land geschafft werden um dort zu heiraten und den Fortbestand zu sichern ist schon ziemlich krass. Die Umstände fand ich sehr anschaulich beschrieben und auch interessant. Das Buch hat einen schwer lesbaren Schreibstil, weil sehr viele Personen erst mal im Raum stehen, ohne das man weiß, welche Bedeutung sie haben werden. Der rote Faden in der Geschichte ist etwas schwer nachzuvollziehen, das wird aber im Laufe der Geschichte besser.
Fazit:
Anstrengend zu lesen
Rezensionen von brauneye29:
So schön
Earhart von Torben Kuhlmann
Zum Inhalt:
Für die Wühlmäuse ist der Gemüsegarten die Welt. Mehr kennen sie nicht. Doch eine ist unter ihnen, die träumt von mehr. Sie hat ein Bild einer großen Katze in Afrika gesehen, doch wie soll sie dorthin kommen? Dann hilft ihr der berühmte Mäuse-Pilot eine Flugmaschine zu bauen, doch die Kolonie ist überhaupt nicht einverstanden.
Meine Meinung:
Was für ein bezauberndes Buch! Die Geschichte ist schon süß, aber so richtig haben mich die Illustrationen begeistert. So detaillierte gezeichnet, so ausgesprochen süß, dass ich gewünscht hätte, das Buch möge nicht enden. Ich bin gar nicht so sicher, dass die Zielgruppe so begeistert wie erwachsene Leser das Buch wahrnehmen werden, aber die Geschichte wird Ihnen gefallen. Schön fand ich auch mehr über Frau Earhart zu erfahren, die mir so gar nicht bekannt war. Aber am meisten haben mir einfach die Illustrationen gefallen.
Fazit:
So schön
Rezensionen von Lesemama:
Graphic Novel
Bloom von Kevin Panetta
Zum Buch:
Ari ist mit der Highschool fertig und träumt davon in die Stadt zu ziehen und Musik zu machen. Seine Eltern sind allerdings dagegen, er soll ihnen in der familieneigenen Bäckerei helfen. Um doch seinen Willen durchzusetzen macht Ari einen Aushang für eine Aushilfe. So kommt Hector in die Bäckerei.
Hector backt für sein Leben gern und lebt momentan im Haus seiner Granny.
Meine Meinung:
Normalerweise gehören Graphic Novels nicht zu meinen bevorzugten Medien, ich lese "normale" Bücher viel lieber. Aber dann kam Heartstopper und damit auch mein Interesse an Graphic Novels. Und zu Beginn erinnerte es mich auch stark an Nick und Charlie, aber nur die ersten Seiten.
Eine Story über Erwachsenwerden und Verantwortung übernehmen, beides Dinge die Ari schwer fallen. Aris Freunde, allen voran Cameron, waren mir nicht wirklich sympathisch, einige wurde es allerdings im Laufe der Geschichte. Hector hingegen mochte ich von Anfang an.
Es war eine schöne Story, aber sie wurde mir zu oberflächlich erzählt, ich mag dann eine ausführlichere Erzählung dann doch lieber. Auch hatte ich Probleme mit der Farbe der Zeichnungen, ich fand es schwierig in dem blau-grün zu lesen. Ansonsten ist es schon eine sehr schöne, berührende Story, die mich gut unterhalten konnte. Für junge LeserInnen, denen ein Roman zuviel Text ist, durchaus eine gute Möglichkeit, eine berührende Story zu lesen.
Mir hat die Entwicklung sie Ari während der Erzählung durchdachte schon sehr gefallen.










