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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

Kein Vogelbuch

Scheue Wesen von Clare Chambers

Scheue Wesen spielt in den 60ern. Helen ist Kunsttherapeutin in einer psychiatrischen Einrichtung. Da kommt William, der Jahrzehntelang von seinen Tanten in deren Haus versteckt wurde, in die Klinik.
Chambers beschreibt das Leben, das Denken, das Handeln der 60er Jahre sehr gut. Geschrieben in ruhiger, klarer Sprache hat mich das Buch von Beginn an in seinen Bann gezogen.

Ein einfühlsames, wunderbares Buch.
Große Empfehlung!

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

Genialer Titel

Dorf ohne Franz von Verena Dolovai

Muss zugeben, dass ich mir das Buch des Titels wegen gekauft hatte.
Dolovai erzählt in unaufgeregter, nüchterner, spröder Sprache vom lieblosen, traurigen Leben Marias. Maria, die als zweite von drei Kindern auf einem Bauernhof zur Welt kam. Maria, die sich immer fügte und kaum etwas für sich selbst verlangte.

Eine erschütternde Erzählung die mir sehr gut gefallen hat. Die emotionslosen, schnörkellosen kurzen Sätze passen sehr gut zu den Erlebnissen Marias.
Das unwirkliche, märchenhafte Geschwurble am Ende des Buches passt in meinen Augen nicht. Schade!

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Rezensionen von Schlafmurmel:

fesselnder und packender Thriller

Der Narbenschneider (Thriller) von Gunnar Schwarz

Als ich hörte, dass es einen neuen Thriller von Gunnar Schwarz gibt, wusste ich sofort: Den muss ich haben! Schon das Cover hat mich vollkommen überzeugt. Es spiegelt mit der blutverschmierten Schere und der abgeschnittenen Haarlocke perfekt die düstere Atmosphäre wider, für die der Autor bekannt ist.

Zusammen mit dem Titel „Der Narbenschneider“ weckte es sofort meine Neugier – und ich wurde nicht enttäuscht. Das muss ich lesen.
Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die beiden Ermittler Frank Schünemann und Tabea Kurz, die Fans von Gunnar Schwarz bereits aus dem Thriller „Tot bist du“ kennen. Dieses eingespielte Duo wird in Hamburg mit einem grausamen Fall konfrontiert: Eine Leiche, furchtbar zugerichtet und zu Tode geschleift, wird am Hafen gefunden. In der Hand des Opfers befindet sich eine abgeschnittene Haarlocke, die jedoch nicht von der Toten Frauenleiche stammen können, sondern von einer Perrücke. Dieser verstörende Fund gibt den Ermittlern viele Rätsel auf, und bald zeigt sich, dass es nicht bei einem einzigen Mord bleibt.
Was diesen Thriller so packend macht, ist die meisterhafte Erzählweise. Gunnar Schwarz wechselt geschickt zwischen den Perspektiven der Ermittler und der des Täters. Doch selbst aus der Sicht des Mörders bleibt vollkommen unklar, wer hinter den schrecklichen Taten steckt – ob Mann, Frau oder Transvestit. Diese Ungewissheit zieht sich durch die gesamte Geschichte und sorgt dafür, dass man bis zum Schluss mitfiebert. Auch das Motiv der Morde ist lange Zeit ein Rätsel. Jeder neue Hinweis führt zu weiteren Fragen, und ich habe beim Lesen immer wieder versucht, den Fall zu lösen – ohne Erfolg. Schwarz versteht es einfach, den Leser immer wieder aufs Glatteis zu führen.
Ein weiteres Highlight des Buches sind die Einblicke in das Privatleben der Ermittler. Frank Schünemann und Tabea Kurz wirken dadurch nicht nur wie hervorragende Ermittler, sondern auch wie Menschen mit Ecken und Kanten, die mit eigenen Herausforderungen kämpfen. Diese persönlichen Aspekte sind gut dosiert und bereichern die Handlung, ohne die Spannung zu beeinträchtigen.
Am Ende wartet eine Auflösung, die nicht nur überraschend ist, sondern auch perfekt in die Geschichte passt. Alles fügt sich stimmig zusammen, und der Fall wird auf eine Weise gelöst, die ich nie erwartet hätte.
„Der Narbenschneider“ ist ein Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Gunnar Schwarz beweist erneut, warum er zu den besten Autoren des Genres gehört. Für Fans von spannenden, wendungsreichen Geschichten ist dieses Buch ein absolutes Muss. Eine klare Leseempfehlung!

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Rezensionen von clematis:

Mistel und Zweig

Weihnachtswunder im Hotel Mistelzweig von Julia Wolkenstein

Ruth Mistel führt ein kleines familiäres Hotel in Rothenburg, ihre Enkelin Amelie Zweig arbeitet als Angestellte in einem Münchner Nobelhaus. Nach einer unangenehmen Überraschung kehrt sie in ihr Heimatstädtchen zurück und muss feststellen, dass die Oma hoch verschuldet ist. Wenn nicht rasch neue Gäste kommen, muss das Familienhotel schließen.

Als Ruth eine Buchung auf den Namen Georg Scott entdeckt, wird sie stutzig – ist das etwa der Georg aus ihrer Jugendzeit?

Romantische Szenen und liebevoll charakterisierte Figuren begegnen dem Leser in dieser zauberhaften Weihnachtsgeschichte, die uns ins Hotelgewerbe und auf allerlei Christkindlmärkte entführt. Auch wenn sich ein paar kleine Unstimmigkeiten ins Geschehen geschlichen haben, darf man sich erfreuen an der schneeglitzernden Winterzeit und an herzerwärmenden Bildern, die Vorfreude auf die Festtage aufkommen lassen. Wolkensteins Schreibstil fließt angenehm dahin und kreiert genau den richtigen Mix aus alten Erinnerungen, aktuellen Schwierigkeiten und einer gelungenen Auflösung bis hin zum Weihnachtsfest. So kann man sich ruhig zurücklehnen und genießen.

Ein Roman, der größtenteils hält, was er verspricht und für unterhaltsame Stunden sorgt. Leseempfehlung, wenn man unkomplizierte Zeit zum Abschalten sucht.

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Rezensionen von Lesebienchen36:

Paddington auf der Suche nach Tante Lucy

Paddington in Peru – Das Buch zum Film von Anna Wilson

Inhaltsangabe:
Endlich hat Paddington einen Pass und um ihn gleich auszuprobieren, möchte er seine Tante Lucy in Peru besuchen. Das dies ein Familienausflug wird, ist abzusehen. Familie Brown ist mit von der Partie und kaum das sie in Peru angekommen sind, gibt es gleich eine schlechte Nachricht: Tante Lucy ist aus dem Bärenheim verschwunden! Was nun? Für Paddington steht sofort fest: er will Tante Lucy suchen und so begeben sich alle auf eine spannende Reise in den peruanischen Urwald.

Das bärige Abenteuer kann beginnen.

Anna Wilson hat das Buch zum gleichnamigen Film „Paddington in Peru“, dass im Karibu (Edel – Verlagsgruppe) im Januar 2025 erscheint, geschrieben. Ich kenne den kleinen Bären schon seit meiner Kindheit und so freute ich mich auf ein neues Abenteuer mit ihm.

Als allererstes gefiel mir das große Schriftbild. Sie ist gut lesbar und für Kinder, (ab 8 Jahren), die dieses Buch selber lesen wollen, perfekt geeignet. Hinzu kommt noch der flüssige und bildhafte Erzählstil, der verständlich gehalten worden ist. Kaum das ich diesen Roman angefangen hatte, konnte ich ihn auch nicht mehr beiseitelegen. Spannend und unterhaltsam zugleich, durfte ich das peruanische Abenteuer erleben. Während des Lesens lief bei mir das Kopfkino auf Hochtouren. Wer Paddington bereits kennt, weiß seine liebenswerte, hilfsbereite, humorvolle, aber auch tollpatschige Art zu schätzen. In diesem Buch kommt der Humor nicht zu kurz. Jede einzelne Figur wurde so kindgerecht und warmherzig dargestellt, dass man sie lieben muss.

Die Geschichte ist zwar kurzweilig, aber dennoch fesselnd. Das Verschwinden und auch die Suche nach ihr wurden brillant umgesetzt. Bei einigen Abenteuern bangte und fieberte ich mit, aber am Ende geht alles gut aus (so sollte es auch bei Kinderbüchern sein). Auch das Ende fand ich perfekt umgesetzt und stimmig zu gleich.

Was mir besonders gut gefiel, waren die zahlreichen Illustrationen, die sich im ganzen Buch verteilten. Ein schönes Highlight.

Als kleine Zugabe, befinden sich einige wenige Filmfotos im Buch. Kann man machen, ist meiner Meinung aber nicht notwendig. Wer Paddington liebt, wird definitiv ins Kino gehen.

Eine sehr gut umgesetzte und kinderechte Abenteuergeschichte, die die kleinen oder auch großen Leser lieben werden.

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Rezensionen von Steffi Gruber:

Wunderschön

Earhart von Torben Kuhlmann

Das Buch ist unfassbar schön und lebendig illustriert! Was das Cover bereits erahnen lässt, bewahrheitet sich im Inneren des Buches: liebevoll verspielte und detailliert Zeichnungen unterstreichen die phantasievolle Erzählung des Autors. Und die Protagonisten sind in einer erwärmenden Weise dargestellt, man möchte dieses Meisterwerk nicht mehr aus den Händen legen!
Ich habe es meiner kleinen Nichte vorgelesen, ein Kind, dass nie still sitzen möchte, immer in Bewegung ist.

Dies änderte sich mit "Earhart" schlagartig. Sie war mit dem Betrachten der Zeichnungen beschäftigt, während sie der Geschichte lauschte und konnte nicht genug davon bekommen.
Und ganz nebenbei lernte sie auch etwas über Amelia Earhart...
Nur gut, dass es noch weitere Bücher von Torben Kuhlmann gibt :)

Für meine Begriffe ein echtes Kunstwerk, und eine klare Empfehlung, nicht nur für Kinder.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Gemeinsam Kuscheln

Kuscheln von Angelika Huber-Janisch

Das Bilderbuch ist ab vier Jahre empfohlen, das passt gut, weil es relativ viel Text dabei hat. Man kann es aber auch durchaus schon mit jüngeren Kindern lesen und dann einfach individuell etwas vom Text weglassen.

Mir hat das Buch total gut gefallen.
Es lädt dazu ein, sich mit dem Kind richtig schön zusammenzukuscheln und dann zu sehen, dass auch in der Tierwelt gerne gekuschelt wird.

Es werden ganz verschiedene Tiere vorgestellt und hier hat mir die Bandbreite auch gut gefallen. Es gibt die "klassischen Kuscheltiere" wie Koalas - aber auch Wildbienen und Hausrinder, die ich jetzt gar nicht als Kuschler auf dem Schirm hatte.
Außerdem noch mit im Buch; Orang Utans, Erdmännchen, Kaiserpinguine, Elefanten, Vögel und natürlich auch wir Menschen.

Die Illustrationen sind richtig schön, die Kuschelmomente sehr gut getroffen, ohne dass es allzu vermenschlicht wirkt.

Man erfährt nebenbei auch noch einiges über die vorgestellten Kuscheltiere: es gibt immer noch Infoblocks und da habe ich auch noch dazu gelernt.

Mein Fazit: ein wunderbares Buch, das Kuschelmomente und Vorlesespaß befördert.

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Rezensionen von LeserinLu :

Spannend und cozy

Wir finden Mörder von Richard Osman

Das war mein erster Krimi von Richard Osman, und ich bin positiv überrascht! „Wir finden Mörder“ hat den Charme eines britischen Cozy Crime, jedoch mit einem internationalen Setting, sodass die Lektüre sehr abwechslungsreich ist.

Die Geschichte dreht sich um Amy Wheeler, eine toughe Personenschützerin, die während sie die berühmte Autorin Rosie d’Antonia bewacht, plötzlich selbst ins Visier internationaler Krimineller gerät.

Amy versucht mit Rosie, das Puzzle rund um die Morde an Influencern und ihre eigene Bedrohung zu lösen, und bittet bald ihren Schwiegervater Steve, Ex-Cop und Witwer, um Hilfe. Die Drei bilden ein sofort ein perfektes Ermittlungsteam, das um die Welt reist, um die Mordfälle aufzuklären.

Die Charaktere sind eine große Stärke des Romans. Amy, Steve und Rosie wirken lebendig und sind wenig klischeehaft gezeichnet. Besonders Steve ist ein Highlight: Sein trockener Humor, seine Lebenserfahrung und die liebevollen Details, mit denen Osman ihn beschreibt, machen ihn zu einem Charakter, den man sofort ins Herz schließt. Die Dynamik zwischen den Dreien ist herrlich.

Was die Handlung betrifft, so ist sie spannend, ohne zu nervenaufreibend zu sein – perfekt für Leser:innen wie mich, die sich vor allem in der Cozy-Crime-Ecke wohlfühlen. Es gibt keine Logikfehler, und der Fall wird schlüssig und mit einem guten Tempo erzählt. Die Mischung aus Spannung und humorvollen Momenten ist gelungen, auch wenn einige Witze schon ins Klamaukige abdriften. Das ist sicher Geschmackssache, hat mich persönlich aber nicht gestört. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe.

Insgesamt ist es also ein unterhaltsamer, klug konstruierter Krimi mit viel Herz und sympathischen Charakteren. Für Fans von humorvollen Krimis ohne allzu viel Blutvergießen ist „Wir finden Mörder“ eine klare Empfehlung!

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Rezensionen von Harakiri:

Wer ist das Böse?

Dorn. Hotel der Angst von Jan Beck

Wer ist das Böse?
Simon Dorn scheint den Tod anzuziehen und sieht für sich keine andere Möglichkeit, als sich in das alte, heruntergekommene Hotel seiner Familie zurückzuziehen. Was er dort macht, ist den Dorfbewohnern ein Rätsel.
Und dem Leser zunächst auch. Doch nach und nach enthüllt sich das Geheimnis des Hotels.

Nicht zuletzt dank Lea Wagner, die der Tod ihrer Kollegin keine Ruhe lässt und auf eigene Faust ermittelt.
Zimmer 103 ist der Auftakt einer neuen Reihe von Jan Beck, der bereits durch seine Thriller-Reihe um Inga Björk bekannt ist. Auch in seiner neuen Serie gelingt es ihm mühelos, seine Charaktere zu stilisieren und ihnen ein Gesicht zu geben. Beck gelingt es, die inneren Konflikte seines Protagonisten Dorn auf eine Art und Weise darzustellen, die sowohl glaubwürdig als auch greifbar ist.
Die Schreibweise ist ebenfalls packend und wendungsreich und der Schauplatz wechselt zwischen mehreren Ebenen, so dass die Spannung immer ein sehr hohes Niveau erreicht und den Leser miträtseln lässt.
Jan Beck schreibt einfach großes Kopfkino. Die Spannung zwar anfangs noch verhalten aber durch perfekt gesetzte Cliffhanger an den Kapitelenden und dem temporeichen Schreibstil klebt man förmlich an den Seiten. Zudem fand ich den Fall sehr kniffelig und den Schauplatz in dem alten Hotel sehr gut gewählt.
Fazit: Ein gutes Buch ist eins, das man nicht mehr weglegen kann. Ein sehr gutes, eins, das man an einem Vormittag verschlingt und darüber alles andere liegenlässt. Und genau um so ein Buch handelt es sich bei Dorn – Zimmer 103

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Rezensionen von Sheilo:

Ich liebe diese Buchreihe

The Monet Family - Shine Bright, Little Princess von Weronika Anna Marczak

Hailie lebt sich immer besser bei ihren Brüdern ein, die sie lieben und beschützen, auch wenn ihre Maßnahmen dabei nicht nur auf Hailies Verständnis stoßen. Doch Hailie hört immer mehr Gerüchte und möchte endlich hinter die Geheimnisse ihrer Familie kommen.

"The Monet Family – Shine Bright, Little Princess" ist der zweite Teil der hinreißenden Buchreihe von Weronika Anna Marczak.

Wie auch schon den ersten Band, habe ich diesen zweiten Teil in kürzester Zeit verschlungen, da mich der fantastische Schreibstil der Autorin so sehr gefesselt hat. Die Geschichte von Hailie und ihren fünf Brüdern ist sehr spannend und man darf sich auf neue Informationen rund um die Familie freuen.

Hailie musste bereits so manche Enttäuschung in ihrer neuen Heimat erleben, aber natürlich sollte das noch längst nicht alles gewesen sein. Sie entdeckt immer mehr Geheimnisse ihrer Familie, wobei manche sehr überraschend sind. Hailie ist in meinen Augen ein wundervoller Charakter. Sie hat sich in ein völlig neues Leben integriert, bleibt sich selbst treu und wächst über sich hinaus. Ich freue mich schon sehr auf ihre weitere Entwicklung im dritten Band.

Was ich nicht unerwähnt lassen möchte ist, dass mir auch die Brüder von Hailie immer mehr ans Herz wachsen. Sie sind zwar alle auf ihre eigene Art etwas speziell, doch für ihre Familie sind sie immer da und halten zusammen.


Beim Lesen habe ich hier und da ein paar Tränen verdrückt, vor allem in den emotionalen Szenen, beispielsweise wenn Hailie in Erinnerungen schwelgt, da mich diese sehr berührt haben. Aber es gibt auch so viele amüsante Momente im Buch, die mich sehr zum Schmunzeln gebracht haben. Insgesamt ist es wirklich eine perfekte Mischung.

Ich selbst kann es kaum erwarten, dass der dritte Band der Reihe erscheint, da mich das Ende doch sehr neugierig gemacht hat und ich unglaublich gerne wissen möchte, wie es weiter geht. Allen die diese Buchreihe noch nicht kennen, kann ich sie wärmstens empfehlen, da ich einfach nur begeistert von Hailie und ihren Brüdern bin.

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