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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von xx:

Klug und humorvoll

In einem Zug von Daniel Glattauer

Der neue Glattauer-Roman 'In einem Zug' enttäuscht wieder einmal nicht!

Als bereits begeisterter Glattauer-Fan freute ich mich unglaublich auf seinen neuen Roman und kann man noch begeisterter sein?

Der Roman spielt sich auf einer Zugfahrt zwischen Wien und München ab. Ein Familienvater, hauptberuflich Schriftsteller, kämpft mit einer Schreibblockade und dem zunehmend stärker werdenden Druck seines Verlages.

Auf der Zugfahrt sitzt er einer Dame gegenüber zu welcher er Anfangs versucht den Kontakt zu vermeiden. Schnell, aber widerwillig, kommen sie ins Gespräch. Und so nimmt es seinen Lauf...

Der Roman - trotz seiner nur 200 Seiten - ist sehr tiefgründig, humorvoll und klug geschrieben. Glattauer begeistert mich immer wieder durch sein sprachliches Talent. Jeder geschriebene Satz, jeder Gedanke ist mit Tiefe geschrieben sodass mein keinen verpassen möchte.

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Rezensionen von lesespitz:

Wunderbar!

In einem Zug von Daniel Glattauer

I am late to the game - erst durch den neuen Roman 'In einem Zug' habe ich Glattauer entdeckt und ich bin begeistert. Mein erster Roman von ihm und definitiv nicht mein letzter.

Der Roman sprach mich im ersten Moment basierend auf dem Cover an. Ein paar Seiten gelesen, konnte ich das Buch nur schwer aus den Händen legen.

Eine öde Zugfahrt, verwandelt sich in ein urkomisch, lustiges Gespräch, was jeder Zugfahrer nachvollziehen kann.

Glattauer hat es geschafft, mit viel Feingefühl Dialog und Gedanken mit einer guten Tiefe zu verbinden. Glattauers Sprache ist witzig, tiergehend und voller Emotionen und man möchte keinen einzigen Satz verpassen. Die Geschichte und der aufbauende Dialog sind intelligent geschrieben.

Trotz der nur knappen 200 Seiten ist es ein voller Roman mit der nötigen Tiefe, Charme und Humor den es sich lohnt zu lesen.

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Rezensionen von lesespitz:

Ist ok

Die blaue Stunde von Paula Hawkins

Vorweg: 3 Sterne da es vielmehr ein Roman mit leichten Krimi-Charakter ist.

Paula Hawkins hat es wieder geschafft, ein neues Buch zu veröffentlichen. Nach ihrem erfolgreichen Vorreiter 'The Girl on the Train', von welchem ich begeistert war, freute ich mich ebenso auf diesen Krimi 'Die blaue Stunde'.

Eine verstorbene Künstlerin vermacht ihre Kunst einem Museum. Während der Ausstellung wird ein Knochen in einem ihrer Kunstwerke entdeckt wodurch der Krimi anfangs Fahrt auf nimmt. Die Spuren führen zu ihrem vorherigen Wohnort zurück: ein kleine einsame Insel wo heute ihre ehemals gute Freundin wohnt.

Das Buch ist durchaus atmosphärisch geschrieben. Die Insel, die Gezeiten, das Wetter und die persönlichen Beziehungen sind sanft miteinander verwoben. Dennoch hat das Buch für mich eher einen Romancharakter da keine Spannung aufkommt.

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Rezensionen von CanYouSeeMe:

Der König von Os

Der König,2 Audio-CD, 2 MP3 von Jo Nesbø

"Der König" von Jo Nesbø ist in der Hörbuchfassung von Sascha Rotermund gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme des Sprechers kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch sehr angenehm zu hören.

Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt.
Dieses Buch ist der nachfolgende Band zu Nesbøs "Ihr Königreich" und es ist notwendig diese Story zu kennen, um im aktuellen Buch inhaltlich mitkommen zu können. Das voranstehende Buch habe ich sehr gern gelesen und mich vollkommen in dieser Erzählung verlieren können - mit "Der König" gelang mir dies nicht so gut. Hauptprotagonist ist Roy, die Handlung setzt an die Geschehnisse des vorigen Buches an. Die Charakterdarstellung ist dem Autor sehr gut gelungen, selten habe ich so vielschichtige und undurchschaubare Charaktere erlebebt wie die Brüder Opgard. Auch die Nebencharaktere sind anschaulich und gleichsam düster dargestellt - ich konnte mir von allen ein gutes und detailliertes inneres Bild machen. Weiterentwicklungen oder Wendungen konnte ich zumeist nicht in Gänze vorahnen. Diese düstere Stimmung innerhalb der Charakterdarstellung zieht sich auf den gesamten Plot.
Das Erzähltempo war zügig, die Handlungen für mich nicht immer nachvollziehbar und vor allem auch sehr gewaltvoll. Das hat mir in der Masse nicht ganz so gut gefallen.
Zwischenzeitlich habe ich für mich auch den roten Faden und damit das Interesse an der Geschichte verloren, der Spannungsaufbau war für mich nicht stringent.
Insgesamt hat mir das Buch durchaus gefallen, von einigen Dämpfern abgesehen.

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Rezensionen von readpassion9:

spannender Survival-Thriller

One Perfect Couple von Ruth Ware

Lylas Berufsleben als Wissenschaftlerin steckt in einer Sackgasse, als ihr Freund Nico sie bittet mit ihm an einer Realityshow teilzunehmen stimmt sie zu. Zu perfekt hört es sich an, auf einer Insel im Indischen Ozean einige Wochen zu verbringen. Wer wird letztlich als Sieger bei "perfect couple" die Show gewinnen und das Preisgeld erhalten? Der Flug ist lang und stressig, die Insel ein Traum.

Alle Teilnehmen müssen ihre elektronischen Geräte wie Handy, Smartwatch oder Laptop abgeben, der Kontakt zur Außenwelt ist nicht erlaubt. Dafür zeichnen zahlreiche Kameras in allen Räumen und auch im Außenbereich jede Bewegung auf. Doch schon in der ersten Nacht ändert ein Sturm die Bedingungen und es geht nur noch ums nackte Überleben.

Von Ruth Ware habe ich schon einige Bücher gelesen, "One perfect couple" gehört definitiv zu meinen Highlights. Die Idee, auf einer einsamen Insel ums Überleben zu kämpfen, ist zwar nicht neu, aber hier perfekt umgesetzt. Das Setting hatte ich bildlich vor Augen, genau wie die Protagonisten. Wobei die Frauen detailreicher gezeichnet sind als die Männer. Im Fokus steht Lyla, die man am besten kennenlernt. Santana, Angel und Zana wirken lebendig und zeigen Charakter. Bei den männlichen Protagonisten sticht Conor heraus, die anderen bleiben blass, was vermutlich so gewollt ist.

Ich fand die Story von Anfang an fesselnd. Anfangs geht es noch darum, den Contest zu gewinnen, sich für die Kameras zu inszenieren und möglichst gut auszusehen. Doch nach dem Sturm geht es nur noch darum, zu überleben. Ohne gegenseitige Hilfe und Zusammenhalt geht es nicht. Für mich war die Story spannend, die Szenerie wunderbar beschrieben und die Handlung nachvollziehbar. So richtig schön zum mitfiebern. Auch das Ende ist rund und bietet noch eine Überraschung.

Fazit: Spannender Thriller mit einem tollen Setting.

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Rezensionen von LeserinLu :

Neue Perspektiven

Barfuß in Tetas Garten von Aline Abboud; Nana Heymann

In „Barfuß in Tetas Garten“ erzählen Aline Abboud und Nana Heymann von Alines Aufwachsen in zwei Heimaten: Berlin, wo sie lebt und aufgewachsen ist und Jbeil im Libanon, ihrem Sehnsuchts- und Wohlfühlort, wo sie fast jede Sommerferien verbracht hat. Aline Abboud, bekannt als Journalistin und Moderatorin, erzählt von ihrer Kindheit und Jugend zwischen zwei Kulturen.

Vor allem möchte sie dabei die verschiedenen Facetten des Libanons beleuchten, da viele Menschen ihn nur aus Negativschlagzeilen in den Nachrichten kennen.

Das Buch ist anekdotisch und locker geschrieben, was es leicht und unterhaltsam macht, gleichzeitig aber auch tiefgründige Themen anspricht: das Gefühl, in den Sommerferien nach Hause zu fahren und sofort dazuzugehören, die Schönheit des Libanons, aber auch Armut, Krieg und das Leben in einem Land voller Kontraste und Gefahren. Besonders spannend fand ich, wie Abboud beschreibt, was es bedeutet, mit zwei Heimaten aufzuwachsen und was das für ihre Identität und ihre Familie bedeutet.

Die vielen persönlichen Geschichten und Erinnerungen machen das Buch lebendig und abwechslungsreich – von den Gerüchen der Küche über das Chaos großer Familienfeste bis hin zu den schwierigen politischen Realitäten. Allerdings fand ich die Sprache manchmal etwas zu salopp, sodass ich über Formulierungen gestolpert bin.

„Barfuß in Tetas Garten“ ist eine liebevolle Hommage an den Libanon und an die Kraft der Familie, die Brücken zwischen Kulturen baut. Ich muss gestehen, dass ich mich vorher noch nicht viel mit dem Libanon auseinandergesetzt hatte. Dieses Buch hat bei mir definitiv die Lust geweckt, das Land mit seinen Gegensätzen zu entdecken und mehr über die Geschichten hinter den Bildern zu erfahren, die wir aus den Nachrichten kennen.

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Rezensionen von jam:

Ein bewegendes Buch über die Zeit zwischen einem furchtbaren Ende und einem Neuanfang, toll erzählt!

Zwischen Ende und Anfang von Jojo Moyes

"Du wirst dein Cabrio-Leben haben, ehe du dichs versiehst, Leila. Du schaffst das schon." Beschämenderweise und ohne offensichtlichen Grund fangen ihre Augen an zu prickeln. Sie versucht, die Tränen wegzulachen.
Doch momentan fühlt es sich nach allem anderen an für Leila. Sie hat einen sehr erfolgreichen Beziehungsratgeber geschrieben und soll nun am nächsten Buch arbeiten.

Doch all ihre Tipps kommen ihr nur noch lächerlich vor. Denn ihr Mann hat sie für eine andere Frau verlassen. Maja, die nun auch noch von ihm schwanger ist und die Leila jeden Tag im Schulhof sieht, wenn sie ihre Kinder abholen. Dieser tägliche Gang ist fast unerträglich für sie. Seit dem überraschenden Tod von Leilas Mutter wohnt ihr Stiefvater Bill bei ihr und unterstützt sie. Bis ihr leiblicher Vater Gene auftaucht, mit seinen unpassenden Shirts und all seinem Chaos.
Leila ist so echt und dadurch so liebenswert, in ihrer Verzweiflung, in ihrer Hilflosigkeit. Ihre Kinder entgleiten ihr, so wie gefühlt ihr ganzes Leben. Als der Verlag prickelnde Geschichten einer frisch Geschiedenen von ihr will, versucht sie, sich wieder ins Dating-Leben zu stürzen. Ehe sie es sich versieht, sind da zwei neue Männer in ihrem Leben. Das neben all dem familiären Chaos ist fast zu viel für sie!
Jojo Moyes erzählt so echt, so lebensnah, welche Gefühle in Leila hochkochen, wie ihr die Scherben ihres Lebens in die Füße schneiden. Und zwischen all der Unordnung, der Trauer, der Wut, erkennt Leila langsam, dass sie aus all diesen Splittern etwas völlig Neuem zusammenfügen kann. Anders, ja, ungewöhnlich, auf jeden Fall, aber dennoch Familie und lebenswert!
Gerade diese Hoffnungsschimmer, diese Momente, wenn all diese unterschiedlichen Charaktere doch an einem Strang ziehen, haben mich lächeln lassen!
Neben Leila ist Gene mein Lieblingsprotagonist. Ein gealterter Schauspieler, unstet, lebensfroh, unkonventionell und immer ein wenig unpassend. In Leilas Kindheit war er kaum da. Jetzt sieht es so aus, als, wäre er auch nur bei ihr untergeschlüpft, weil er nicht weiß, wo er sonst hinsoll. Neben all den Rivalitäten mit Bill aber tut er nebenbei, kaum bemerkt, soviel für Leilas Familie. Bill hilft seiner Enkelin aus einer schwierigen Situation, von der Leila gar nichts mitbekommt.
Der Titel trifft den Inhalt des Buches auf den Punkt. Wie geht es einem nach einem vernichtenden Ende, wie kann daraus ein neuer Anfang werden und was passiert dazwischen? Erst spät erkennt Leila, dass es vor allem Verzeihen ist, das den Grundstock für ein neues, gutes Leben legen kann und muss.
Auch wenn viele Teile des Buches traurig, schwer, wütend sind, so ist es doch eine Geschichte von Hoffnung, Liebe und Verständnis, das mich mit einem Lächeln im Gesicht zurückgelassen hat.
Fazit: Ein bewegendes Buch über die Zeit zwischen einem furchtbaren Ende und einem Neuanfang, toll erzählt!

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Rezensionen von Anno:

Ein Weglegen des Buches war schlichtweg unmöglich

In einem Zug von Daniel Glattauer

Ich bin erst spät und erst mit seinem Roman „die spürst du nicht“ auf Glattauer aufmerksam geworden. Und vieles was ich am oben genannten Werk liebe fand ich auch in „in einem Zug“ wieder, was dazu führte, dass ich es dem Titel entsprechend (wenn auch mit anderer Bedeutung) in einem Zug gelesen habe.

Glattauers Schriftsprache, die Leser sofort vereinnahmt ist grandios, tiefgründig und voller Emotionen. Interessant an diesem neuesten Buch ist zudem, dass sehr lange über den Sinn und Zweck des Gespräches geschwiegen wurde. Ich reagierte darauf mit großer Neugier und Spannung, verfolgte die Konversation und suchte nach Hinweisen, lies mich aber auch mit großer Freude auf die Dialoge ein und war angenehm überrascht über den Ausgang. Auch wurde die Zugfahrt durch Brünhofers Gedanken und Anekdoten zu den einzelnen Bahnhöfen sehr real und präsent und erzeugten eine faszinierende Atmosphäre.
Obwohl nur etwas über 200 Seiten umfassend, ein großartiges und ausdrucksstarkes Werk! Toll!

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Rezensionen von Marie aus E.:

Zweck-WG oder Wahl-Familie

Wohnverwandtschaften von Isabel Bogdan

Constanze hat sich von ihrem Freund getrennt und brauchte kurzfristig eine Wohnung. Für den Übergang fand sie in einer WG ein Zimmer.
Die vermeintliche Übergangslösung wird jedoch zunehmend mehr von den Beziehungen der WG-ler untereinander geprägt. Was als Zweckgemeinschaft begann, wird bald mehr.

Es wohnen:
Jörg, Eigentümer der Wohnung und durch die Untervermietungen an das nötige Geld für eine langersehnte Reise kommend
Anke, mittelalte Schauspielerin und ob ihres Alters zunehmend weniger angefragt und von Existenzängsten geplagt
Murat, lebenslustiger Sonnyboy mit Schrebergartenliebe
und eben Constanze.

Durch Constanze bekommt das eingespielte Gefüge auf einmal einen Schubs, es verändert sich etwas im WG-Beziehungsgeflecht.
Und alle fühlen sich füreinander verantwortlich - das war so schön zu lesen.
Überhaupt das WG-Modell für mittelalte bis ältere Menschen, nicht mehr als Sparmodell der Jugend, sondern irgendwann ein bewusstes Zusammenleben, auch wenn ursprünglich jede*r andere Motive für den Einzug hatte.

Das Buch ist ein Buch der leisen Töne. Und der sehr schönen Töne. Es zeigt, wie jede*r einzelne die Welt eben doch ein kleines bisschen besser machen kann und sei es auch nur für einen einzigen Menschen.
Ich habe das Lesen genossen - obwohl es so viele auch traurige Momente gab.

Ich mag Isabel Bogdans Bücher ohnehin sehr - und jedes ist wieder so anders. Gemeinsam haben sie, dass sie alle gut sind. Dieses ganz besonders.

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Rezensionen von nessabo:

Anstrengend und emotional distanziert

Griechischstunden von Han Kang

Ich wollte gern etwas von der Literaturnobelpreisträgerin lesen und "Griechischstunden" wurde mir als Einstieg empfohlen. Das war scheinbar keine gute Wahl und ich verbleibe mit dem Entschluss, einfach nichts mehr von Nobelpreisträger*innen zu lesen, insofern es mich nicht unabhängig davon interessiert.

Vielleicht kann das auch nicht über einen Kamm geschert werden, aber ich denke, zu der Sprache, die in diesen Sphären ausgezeichnet wird, habe ich oft keinen Zugang.

Das Buch habe ich bei der Hälfte abgebrochen, weil es mich gelangweilt und streckenweise abgestoßen hat. Und ich möchte mich auch darin üben, Bücher abzubrechen. Ich muss sagen, besonders die Schilderungen der männlichen Figur fand ich sehr unangenehm. Er wirkte auf mich fast bessessen mit seinem love interest und gleichzeitig grenzüberschreitend.

Abgesehen davon habe ich emotional auch einfach gar nichts mitgenommen. Die Handlung schlingerte so vor sich hin, ohne dass ich eine Ahnung davon hatte, wo genau sie eigentlich hinmöchte. Ich konnte zwischen den Figuren auch keinerlei Verbindung spüren. Sprachlich war es mir zudem viel zu beobachtend. Das bedeutet nicht, dass für mich immer extrem viel passieren muss in Büchern, aber dann muss es mich wenigstens emotional berühren. Wenn beides fehlt, finde ich die Lektüre einfach anstrengend.

Vielleicht eine Liebeserklärung an Sprache, aber für mich bleibt sie nicht verständlich.

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