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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anjulia :

Unrealistisch Vorstellung trifft auf Bindungsangst

Red Flags von Sophie Jo

Die achtzehntenjährige Poppy hat eine ganz genaue Vorstellung von ihrem Traummann, die bisher keines ihrer Dates erfüllen konnte. Aufgrund ihrer riesigen Anzahl an "Red Flags" kommt es daher nie zu einem zweiten Date. Cam bricht Beziehungen immer ab, bevor sie ernst werden. Als Poppy mit ihren Freundinnen beschließt, sich auf jemanden mindestens zwei Monate einzulassen, fällt ihre Wahl auf Cam.

Dieser hat sich vorgenommen, diesmal nicht der erste zu sein, der sich trennen.

Red Flags von Sophie Jo ist eine locker, leichte, lustige Rom-Com. Modern und vorallem für die jüngere Zielgruppe. Am Rande werden auch ernste Themen, wie toxische Beziehung und zerrüttete Familienverhältnis angesprochen, aber ohne dem Buch die Leichtigkeit zu nehmen. Das Cover zeigt Poppy und Cam. Das Bild von ihnen passt recht gut zu der Beschreibung im Buch. Ich muss zugeben, dass ich Poppy zu Beginn mit ihrer total unrealistisch Vorstellung von einem Traummann sehr anstrengend fand. Selbst unbedeutende Kleinigkeiten werden bei ihr zu Red Flags. Cams Versuche Poppy beim ersten Date loszuwerden, sind daher sehr amüsant. Insgesamt fand ich das Buch sehr lustig und unterhaltsam, deshalb vergebe ich fünf Sterne.

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Rezensionen von April1985:

Ein Buch mit vielen Überraschungen

Faebound von Saara El-Arifi

Mein erstes Buch von Sara El-Arifi hat mich hat mich direkt abgeholt und mit einer Geschichte über Elfen, Fae, Geheimnisse und Lügen, Geschichten über Götter und Schwesternschaft begeistert.
Das Buch ist abwechselnd aus Sicht von Yeeran und Lettle geschrieben. Zwei Schwestern aus dem Volk der Elfen, das als einziges den großen Krieg zwischen Menschen, Fae und Elfen überdauert hat.

Das ist zumindest die Geschwindigkeit wie Yeeran und Lettle sie kennen. Als Yeeran zur Colonel der Elfenarmee ernannt wird, unterläuft ihr gleich bei ihrem ersten Einsatz ein Fehler mir weitreichenden Konsequenzen. Ins Exil verbannt, kämpft Yeeran ums Überleben. An ihrer Seite ihre Schwester Lettle und Kommandant Rayan, welche Yeeran ins Exil gefolt sind. Was die drei Elfen in der Wildnis erwartet, stellt ihr komplettes Weltbild auf den Kopf. Das Volk der Fae, welches als ausgestorben gilt, nimmt Yeeran und ihre Weggefährten gefangen. Den Grund muss jeder selbst herausfinden. Mich hat er jedenfalls total überrascht.
Saara El-Arifi hat mich mit ihrem wunderbaren Schreibstil direkt eingenommen. Dieser ist sehr bildhaft und atmosphärisch; ich konnte aber auch eine Prise Humor entdecken und musste üher so manchen Dialog schmunzeln. Dazu kommt eine Handlung, welche mich mit ihren unerwarteten Enthüllungen, Geheimnissen und Legenden, einer queeren Liebesgeschichte und zahlreichen Wendungen überrascht und gefesselt hat. Hervorzuheben ist auch das Magiesystem mit Trommeln und die tierischen Gefährten. Vorallem Letztere haben mich richtig begeistert.

Mit Yeeran und Leetle hat die Autorin zwei starke, weibliche Protagonistinnen erschaffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine Kämpferin in der Armee, die andere Wahrsagerin. Durch die wechselnden Perspektiven lernen wir beide Frauen sehr gut kennen. Im Übrigen habe ich Faebound als sehr charakterstarkes Buch wahrgenommen.
Während ich sie Beziehung der beiden Schwestern untereinander sehr tiefgehend empfunden habe, sind die Emotionen in Bezug auf die Liebesgeschichte etwas auf der Strecke geblieben. Diese habe ich nicht ganz so gefühlt. Und auch das Worldbuildung hätte etwas mehr Details und Tiefe vertragen können.

Nichtsdestotrotz habe ich den Auftaktband richtig gerne gelesen und kann ihn definitiv weiter empfehlen.

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Rezensionen von April1985 :

Ein Buch mit vielen Überraschungen

Faebound von Saara El-Arifi

Mein erstes Buch von Sara El-Arifi hat mich hat mich direkt abgeholt und mit einer Geschichte über Elfen, Fae, Geheimnisse und Lügen, Geschichten über Götter und Schwesternschaft begeistert.
Das Buch ist abwechselnd aus Sicht von Yeeran und Lettle geschrieben. Zwei Schwestern aus dem Volk der Elfen, das als einziges den großen Krieg zwischen Menschen, Fae und Elfen überdauert hat.

Das ist zumindest die Geschwindigkeit wie Yeeran und Lettle sie kennen. Als Yeeran zur Colonel der Elfenarmee ernannt wird, unterläuft ihr gleich bei ihrem ersten Einsatz ein Fehler mir weitreichenden Konsequenzen. Ins Exil verbannt, kämpft Yeeran ums Überleben. An ihrer Seite ihre Schwester Lettle und Kommandant Rayan, welche Yeeran ins Exil gefolt sind. Was die drei Elfen in der Wildnis erwartet, stellt ihr komplettes Weltbild auf den Kopf. Das Volk der Fae, welches als ausgestorben gilt, nimmt Yeeran und ihre Weggefährten gefangen. Den Grund muss jeder selbst herausfinden. Mich hat er jedenfalls total überrascht.
Saara El-Arifi hat mich mit ihrem wunderbaren Schreibstil direkt eingenommen. Dieser ist sehr bildhaft und atmosphärisch; ich konnte aber auch eine Prise Humor entdecken und musste üher so manchen Dialog schmunzeln. Dazu kommt eine Handlung, welche mich mit ihren unerwarteten Enthüllungen, Geheimnissen und Legenden, einer queeren Liebesgeschichte und zahlreichen Wendungen überrascht und gefesselt hat. Hervorzuheben ist auch das Magiesystem mit Trommeln und die tierischen Gefährten. Vorallem Letztere haben mich richtig begeistert.

Mit Yeeran und Leetle hat die Autorin zwei starke, weibliche Protagonistinnen erschaffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine Kämpferin in der Armee, die andere Wahrsagerin. Durch die wechselnden Perspektiven lernen wir beide Frauen sehr gut kennen. Im Übrigen habe ich Faebound als sehr charakterstarkes Buch wahrgenommen.
Während ich sie Beziehung der beiden Schwestern untereinander sehr tiefgehend empfunden habe, sind die Emotionen in Bezug auf die Liebesgeschichte etwas auf der Strecke geblieben. Diese habe ich nicht ganz so gefühlt. Und auch das Worldbuildung hätte etwas mehr Details und Tiefe vertragen können.

Nichtsdestotrotz habe ich den Auftaktband richtig gerne gelesen und kann ihn definitiv weiter empfehlen.

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Rezensionen von clematis:

Ein Tagebuch auf Rosewood Manor

Unsere Tage am Fluss von Karin Lindberg

Investigativjournalistin Elisa aus Hamburg erlebt einen herben Rückschlag im Beruf und erfährt gleichzeitig aus dem Nachlass ihrer Großmutter, dass auf dem Anwesen Rosewood Manor im englischen Windsor ein Tagebuch verborgen sein soll mit wichtigen Aufzeichnungen. Was soll Elisa mit dieser Information anfangen? Wie es der Zufall will, sucht man für das Anwesen auf Rosewood Manor eine Haushaltshilfe, worauf sich die junge Frau kurzerhand bewirbt.

In zwei Zeitebenen geht es abwechselnd im Jetzt und im Jahre 1908 unterhaltsam voran, zwei entschlossene Frauen stehen da wie dort im Mittelpunkt und haben ein deutliches Ziel vor Augen. Elisa will das Rätsel um das Tagebuch lösen und die darin enthaltenen Geheimnisse ergründen, während der Leser direkt in die Geschichte von Harriett im beginnenden 20. Jahrhundert eintauchen darf und hautnah miterlebt, wie diese nach dem Tod ihres Vaters mit einem deutlich älteren Earl verheiratet wird und keineswegs glücklich ist in dieser arrangierten Ehe. Behutsam entwickelt Karin Lindberg die beiden Handlungsstränge, setzt auf liebevolle Details und stellt dadurch rasch eine persönliche Nähe her zu den einzelnen Figuren. Insbesondere die Lebensumstände 1908 werden anschaulich herausgestrichen, die Abhängigkeit der Frau mehr als deutlich in Szene gesetzt. Der moderne Arzt Arthur Schelling gleicht einem Hoffnungsschimmer, der allerdings rasch wieder verglimmt, die Spannung spitzt sich nochmals deutlich zu.

Ein wunderbarer Roman aus der bewährten Feder Karin Lindbergs, der alte Geheimnisse und zarte Liebe auf gekonnte Weise miteinander verknüpft und den Wert der Familie in den Mittelpunkt rückt. Mit Elisa auf den Spuren ihrer Ururgroßmutter zu wandeln hat mir großen Spaß bereitet, auch wenn so manche unschöne Szene dabei war. Aber Harriett und Elisa zeigen, wie man auch daraus Kraft schöpfen kann. Lesenswert!

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Rezensionen von Claudia R.:

Geheimnisvoll, düster, emotionsreich

Magic Fading von Dora Feria

Klappentext / Inhalt:

Was, wenn die Magie stirbt - und du die Letzte bist, die sie retten kann?
Ava ist Studentin - unauffällig, rational, mitten im Leben. Doch als sie in den geheimnisvollen Gassen Prags auf den verletzlichen Nikolaj und den charismatischen Darko trifft, gerät ihre Welt ins Wanken.

Was wie ein Zufall erscheint, entpuppt sich bald als Schicksal: Ava ist der Schlüssel zur Rettung einer Welt, in der Magie versiegt und uralte Bündnisse zerbrechen.
Doch während rivalisierende Vampirclans um ihre Existenz kämpfen, spaltet ein schicksalhaftes Ereignis Avas Seele - und aus ihrem Innersten erhebt sich ein Schatten-Ich, das nach Macht dürstet.
Ein gnadenloser Wettlauf gegen Zeit, Feinde und sich selbst beginnt. Wem kann sie trauen -und wer will sie nur benutzen?
Ein atmosphärischer Auftakt zu einer düsteren Urban-Fantasy-Reihe, die Magie, Intrigen und innere Konflikte auf faszinierende Weise vereint.
Bist du bereit, deinem Schatten zu begegnen?

Cover:

Durch die in sich verschwimmenden Farben und die komplette Gestaltung wirkt es sehr geheimnisvoll und hat auch etwas magisches und faszinierendes an sich. Optisch und gestalterisch finde ich es sehr schön und ansprechend umgesetzt. Auch der Titel wird gut in Szene gesetzt und die Neugier hier bereits geweckt.

Meinung:

Eine gelungene Mischung aus düsteren Geheimnissen und spannenden Emotionen, die sich hier sehr gut die Waage halten. Im Mittelpunkt und Zentrum des Ganzen steht Ava, auch wenn lange Zeit unklar ist, warum.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch auch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist fesselnd und emotionsreich. Man findet sich schnell in Charaktere und Geschehnisse hinein. Auch die Welt und Magie wird wunderbar und bildlich beschrieben, so dass man sich gut in alles hinein versetzen kann. Auch die unterschiedlichen Charaktere sind sehr gut durchdacht. Neben Ava spielen hier auch Darko und Nikolaj eine wichtige Rolle, die beide nicht unterschiedlicher sein könnten und dennoch ist jeder der Charaktere auf seine ganz eigene Weise besonders und anziehend.

Das Ganze ist sehr atmosphärisch umgesetzt und auch die verschiedenen Emotionen sind sehr nah spürbar. Auch der Wechsel zwischen ruhigen, emotionalen Szenen und doch eher düsteren und schon ein wenig gruseligen Momenten, ist hier sehr gut gelungen. Spannung kommt schnell auf und man wird schnell an das Buch und die Geschehnisse gefesselt, so dass sich das Ganze recht schnell und kurzweilig lesen lasst.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine recht angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind sehr gut erkennbar. Die kleine Symbolik am Beginn der Kapitel ist gut gewählt und leicht erkennbar. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen.

Ein wundervoller und gelungener Auftakt. Ein kleines Geheimnis wird bereits offenbart, aber vieles bleibt noch offen und so wird die Neugier auf mehr geweckt und ich bin schon sehr auf den zweiten Band gespannt.

Fazit:

Geheimnisvoller, düsterer und emotionsreicher Reihenauftakt einer wundervollen Urban Fantasy Reihe.

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Rezensionen von ReiShimura:

Freude, Reime und Fernweh - Das 2te Abenteuer mit Giraffenhund und Kratzbürste

Giraffenhund und Kratzbürste - Eine Reise nach Tokio von Isabelle Schelling

Da uns das erste Abenteuer von Giraffenhund und Kratzbürste so begeistert hat, mussten wir natürlich gleich auch noch den zweiten Teil lesen. Und wie erhofft, wurden wir auch dieses Mal nicht enttäuscht.
Interessanterweise hat die Autorin bei diesem Buch mit einem anderen Illustrator zusammengearbeitet.

Beim ersten Buch war Kathleen Hoffmann für die wunderschönen und äußerst aussagekräftigen Bilder zuständig so ist es beim zweiten Teil Michael Stapper. Diese Tatsache hat mich im ersten Augenblick ein wenig abgeschreckt, da ich befürchtet habe, dass sich am Stil der Bilder etwas geändert haben könnte. Zu meinem großen Erstaunen und auch zu meiner großen Begeisterung kann ich aber sagen, dass es mir im ersten Augenblick überhaupt nicht aufgefallen wäre.
Die Illustrationen passen wieder perfekt zum Text und lassen diesen umso lebendiger wirken. Die Reime sind gewohnt gut gemacht, obwohl es wieder den einen oder anderen unsauberen oder holprigen Reim gibt. Dies sehe ich der Autorin Isabelle Schelling aber gerne nach. Immerhin besitzt das Buch doch eine stattliche Länge auf, in Bezug auf die Anzahl der Reime und das empfohlene Lesealter. Da habe ich schon deutlich kürzere Bücher, bzw. Bücher mit einer merklich geringen Anzahl an Reimen gelesen, bei denen die Anzahl der unsauberen Reime eklatant höher war.
Das Schema des Buches ist ziemlich ident mit dem des ersten Buches. Für uns war dies äußerst positiv, da wir, wie bereits anfangs erwähnt vom ersten Teil begeistert waren. Auch dieses Mal gibt es wieder die lustigen Dialoge zwischen Giraffenhund und Kratzbürste und wir durften uns wieder einmal über die Unterschiedlichkeit der beiden amüsieren.
Auch dieses Mal handelt es sich wieder nicht um einen Reiseführer für Kinder. Wer also so etwas sucht, sollte sich eher woanders umschauen. Dennoch bin ich der Meinung, dass sich dieses Buch hervorragend dazu eignet bereits kleinen Kinder, das empfohlene Lesealter ist mit ab 5 Jahren angegeben, die Stadt Tokio und die Kultur Japans ein wenig näher zu bringen. Auch als Einstimmung, wenn man entweder vor hat mit dem Kind oder den Kindern dorthin zu reisen ist das Buch einfach optimal.
Es werden einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Tokio beschrieben und man lernt auch dies und das über das richtige Verhalten in Japan. Als großen Pluspunkt empfinde ich, dass man so gar noch ein paar japanische Wörter kennenlernt.
Das empfohlene Lesealter mit 5 Jahren finde ich durchaus angemessen. Mit Kindern dieses Alters kann man das Gelesene dann auch schon leichter besprechen und eventuell mit Hilfe von anderen Büchern das Wissen noch vertiefen. Das Buch ist aber durchaus auch schon für ein jüngeres Publikum geeignet. Der 2jährige kleine Leser in unserem Haushalt hat das Buch sehr genossen und sich über die ungleichen Freunde sehr amüsiert. Wobei ich, wie immer, dazusagen muss, dass der kleine Leser eine (Vor-)Leseratte ist und Bücher in dieser Länge für ihn normal sind. Andere Kinder in dem Alter sind eventuell mit der Länge überfordert.
Wir haben die Reise mit Giraffenhund und Kratzbürste wirklich sehr genossen und können dieses Buch aus vollem Herzen weiterempfehlen. Leider muss ich aber diese Rezension mit einem lachenden und einem weinenden Auge schreiben. Das weinende Auge kommt daher, dass ich bis dato noch keine Informationen über einen dritten Band gefunden habe. Ich hoffe aber, dass sich dies bald noch ändert und wir uns zeitnah wieder auf ein wunderbar unterhaltsames und informatives Reiseabenteuer mit unseren Freunden machen dürfen.

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Rezensionen von Claudia R.:

Naturmagie

Ruf des Eises von Janne Birk

Klappentext / Inhalt:

Ruf des Eises – High Fantasy mit Naturmagie, uralter Prophezeiung und einer Reise zwischen Eis und Legende
Der Druide Lirg wächst mit einer schweren Aufgabe auf. Der Tau hinterließ einst eine schlammbedeckte Ödnis vom Eiskönigreich der Sinterung und zwang sie zur Flucht in die Gipfel des Umbragebirges.

Vergessen vom Rest der Welt harren sie dort in der Kriegerfeste Fastig der Erfüllung einer lückenhaft überlieferten Prophezeiung: Als Träger des magischen Kubus soll Lirg das Eis zurückrufen und die Eisstämme nach Hause führen. Zusammen mit seiner Lehrmeisterin und einzigen Vertrauten Sculla wartet er ungeduldig auf seinen Moment. Doch als der Kubus endlich erwacht, mehrt er nicht allein Lirgs eismagische Kräfte. Er ruft eine uralte Macht auf den Plan, die danach trachtet, alle Magie Troas zu unterwerfen.
Die jahrhundertelange Entfremdung der Eis- und Steinstämme spielt seinem Gegner in die Hände. Der Einzelgänger Lirg muss im Umbra Verbündete finden. Gestützt wird er von den Kräften des sagenumwobenen Brachwaldes. In dessen Untiefen verbirgt sich jedoch auch ein Netz aus Legenden, das alles, woran Lirg glaubt, infrage zu stellen droht.

Cover:

Das Cover wirkt magisch und geheimnisvoll. Die Umsetzung finde ich sehr schön und es liegt auch etwas spannendes darin. Optisch und farblich finde ich das Ganze klasse umgesetzt. Die bekuttete Person zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Der raue felsige Hintergrund macht eine besondere Atmosphäre aus. Mich spricht das Cover an und macht neugierig auf mehr.

Meinung:

Auftakt einer wundervollen High Fantasy Reihe, welche sehr naturverbunden und atmosphärisch gestaltet ist und durch starke Charaktere überzeugt.

Die einzelnen Bücher dieser dreibändigen Trilogie sollen auch gut unabhängig lesbar sein und jeder band erzählt eine in sich geschlossene Geschichte ohne Cliffhanger. Mit diesem Auftakt ist bereits ein kleines Meisterwerk gelungen, welches überzeugen konnte. Besonders die bildlichen Beschreibungen zu Hintergrund und der wundervollen Landschaft sind extrem gut gelungen. Diese Naturverbundenheit kommt extrem gut herüber und macht eine wundervolle Atmosphäre aus.

Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und locker lesen. Schnell findet man sich in Charaktere und Geschehnisse hinein. Die Magie und Welt sind gut durchdacht und merkt wieviel Liebe zum Detail hier hinein gesteckt wurden und auch wieviele Gedanken sich dazu gemacht wurden.

Ein rätselhafte Prophezeiung bringt Spannung hinein, das Setting fesselt den Leser schnell an die Geschichte und so manche Wendung hält den Spannungsbogen stets aufrecht. Die Magieform ist toll heraus gearbeitet und die Charaktere überzeugen durch ihre Stärke, aber auch durch ihre Ecken und Kanten.

Die einzelnen Abschnitte und deren Länge ist gut gewählt und ermöglicht einen angenehmen Lesefluss. Die Anfänge sind gut erkennbar und auch die kleinen Angaben dazu sind durchaus hilfreich.

Die Karte am Beginn und das Personenregister am Ende sind ebenfalls tolle Extras und runden es im Gesamten gut ab. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen.

Fazit:

Naturverbunde und atmosphärische High Fantasy mit starken Charakteren.

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Rezensionen von Tara:

Voller Kontraste

Hundesohn von Ozan Zakariya Keskinkiliç

„Hundesohn“ ist der Debütroman des Autors Ozan Zakariya Keskinkılıç.

Die Ereignisse werden aus der Ich-Perspektive von Zeko erzählt. Allerdings ist es keine Handlung im klassischen Sinn, viel mehr sind es die Erinnerungen und Gedanken des Protagonisten.
Zeko lebt in Berlin und trifft an unterschiedlichen Orten Männer, die er über Dating-Apps kennenlernt.

Gedanklich reist er immer wieder nach Adana, der fünftgrößten Stadt in der Türkei. Dort wird er Hassan wiedersehen, immer wieder drehen sich seine Gedanken um dieses Aufeinandertreffen.

Die Sprache von Ozan Zakariya Keskinkılıç ist rau, ungeschönt, deutlich und nichts für zarte Gemüter. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und nennt die Dinge beim Namen. Dabei erweckst er eine Atmosphäre zum Leben, die einen direkt in das Leben und die Umgebung des Protagonisten eintauchen lässt - schmerzhaft schön und abstoßend deutlich. Er ist zerrissen, zwischen dem bunten Leben Berlins und familiären Traditionen.

Die Kapitel sind kurz und unterbrechen sich gegenseitig. Dadurch zerreißt der Autor die Handlung sowie das Innenleben, die Gedanken und die Gefühlswelt seines Protagonisten zerrissen sind. Für mich war dies ein interessanter Zug, der hier perfekt passt.

Mir hat diese mehr als ungewöhnliche Liebesgeschichte gut gefallen und ich bin gespannt was wir von dem Autor noch zu lesen bekommen.

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Rezensionen von Blackcat:

Spannender Auftakt einer epischen Romantasy-Diologie!

A Fate Forged in Fire - Aus Flammen geboren von Hazel McBride

✨3,5/5✨

Hazel McBride führt uns in eine Welt voller Magie, Drachen, einem Machtspiel um die Krone und einer starken, feurigen Protagonistin, mit der ich bis zum Ende mitgefiebert habe!

Das Cover ist der Grund, warum ich mir das Buch sofort genauer angesehen habe. Es ist ein sehr schönes und perfekt passendes Cover.

Mit den beiden Drachen und dem Feuer zeigt es schon, worauf man sich freuen kann!

Auch wenn ich anfangs etwas gebraucht habe, bis ich in die Welt eingetaucht bin und alles verstanden habe, konnte ich nach ein paar Kapiteln das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Als zusätzliche Hilfe hat auch die wunderschön gestaltete Karte vorne im Buch geholfen. Die Drachen haben perfekt in diese Welt gepasst und verleihen dem Buch nochmal den richtigen Kick!

Der Schreibstil ist flüssig und es kommen immer neue spannende Ereignisse hinzu, sodass es nie wirklich langweilig wird.

Aemyra hat mich mit ihrem feurigem Temperament und ihrer Magie schnell als eine starke Protagonistin überzeugt. Sie macht zwar auch Fehler und trifft Entscheidungen, die mich etwas genervt haben, aber sie hat nie ihr Ziel aus den Augen verloren.

Auch mit den anderen Charakteren konnte ich mich gut anfreunden, allerdings hätte ich mir bei einigen noch etwas mehr Tiefe gewünscht.

Die Lovestory zwischen Aemyra und Fiorean hatte für mich viele Höhen und Tiefen. Es war ein richtiges Enemies to Lovers! Als man Fiorean besser kennen gelernt hat, fand ich ihn immer sympathischer, auch wenn er wie Aemyra Entscheidungen getroffen hat, die ich nicht immer so gut nachvollziehen konnte.

Jetzt bin ich schon sehr gespannt, wie es im 2. Teil weitergeht - vorallem nach diesem epischen Ende und spannenden Cliffhanger!

➡️ Alles in allem würde ich dieses Buch für Fantasy-Fans auf jeden Fall weiterempfehlen, nicht als absolutes Highlight, aber einer trotzdem spannenden Geschichte, vorallem wenn man Magie, Drachen und spannende Kämpfe mag.
Für mich steht Band 2 auf jeden Fall auf der must-read Liste!

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Rezensionen von brauneye29:

Guter Auftakt

Die Sylt-Schwestern - Schicksalhafte Stunden Die große Inselsaga von Sina Beerwald

Zum Inhalt:
Als die Mutter von Jella und Clara stirbt, haben die beiden ein Problem. Die Mutter hatte sich gewünscht, dass ihr traditionsreiches Restaurant Standperle nicht verkauft wird und in Händen der Familie bleibt. Doch die Schwester haben sehr unterschiedliche Vorstellungen, wie es weitergehen kann.

Jella möchte daraus einen Nachtclub machen, Clara eine Art Bücher-Café. Wie werden sie sich einigen?
Meine Meinung:
Zum Verständnis des Buches und des Klappentextes, die Mutter lebt bis fast zum Schluss, aber um die Schwestern kennenzulernen, musste es die lang Vorgeschichte geben, denn die Schwestern sind so unterschiedlich, dass man sich kaum eine Einigung vorstellen kann. Und dann gibt es da auch noch Magnus, den Jugendfreund von Clara, der Jella enorm gut gefällt und auch einiges durcheinander bringt. Der Auftakt zur Sylt-Saga hat mir gut gefallen und ich würde gerne wissen, wie es mit den Schwestern weitergeht.
Fazit:
Guter Auftakt

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