Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Kat:
Fesselnd und verstörend
Heimat von Hannah Lühmann
Jana und ihr Partner ziehen mit den beiden Kindern aufs Land. Schwanger mit dem dritten Kind kündigt Jana ihren Job - das führt zu Konflikten mit ihrem Mann (und ihrem Kontostand). Es läuft also nicht so richtig gut - bis Jana Karolin und ihren Freundeskreis kennenlernt. Karolin scheint alles richtig zu machen mit ihren fünf Kindern und wird dafür von Jana bewundert.
Erst mit der Zeit bemerkt Jana, dass Karolin (und auch einige ihrer Freundinnen) sehr konservatives Frauenbild vertritt und auch politisch eigentlich ganz andere Werte vertritt, als sie selbst. Doch während in ihrem Leben sonst nicht so viel richtig läuft und sich ihr Partner von ihr trennt, geben die "Freundinnen" ihr Halt.
Das Buch hat mich einerseits gefesselt, andererseits auch bestürzt. Beim Lesen wartet man darauf, dass Jana endlich "aufwacht" und merkt, dass das Tradwife-Dasein und die ultrakonservativen Werte ihrer neuen "Freundinnen" eigentlich so gar nicht zu ihren eigenen passen.
Rezensionen von Kat:
Ein Hoch aufs Trödeln!
Die Sekundenochs von Markus Hennig
Die Sekundenochs sind kleine Wesen, die unter der Erde leben. Für sie gilt nur eins - es muss immer getrödelt werden. Auch Smilla würde manchmal gerne trödeln, doch die Erwachsenen scheinen immer etwas dagegen zu haben. Immer soll alles "hopp-galoppi" gehen. Als sich ein Sekundenoch in Smillas Kinderzimmer verirrt, erleben die beiden eine schöne Zeit gemeinsam.
Dabei wird natürlich viiel getrödelt. Doch die beiden merken auch, dass es Momente gibt, in denen es vielleicht besser ist, nicht ganz so viel zu trödeln.
Das Buch ist von vorne bis hinten sehr liebevoll gestaltet, überall gibt es witzige Details zu entdecken. Auch das Poster, das als Einband um das Buch geschlagen ist, kommt sicher gut an. Die Geschichte ist schön und kindgerecht erzählt und erinnert auch Erwachsene daran, dass ein wenig Trödeln und etwas mehr Ruhe im Alltag nicht schaden kann.
Rezensionen von Katja K.:
Tolles Formel 1-Setting, aber etwas langatmig
Crushing Souls (Driven Dreams-Dilogie, Band 1) von Carolin Wahl
Dieses Buch lässt mich etwas unschlüssig zurück. Anfang und Ende haben mir gut gefallen; sie sind flüssig, spannend und einfühlsam erzählt und die Charaktere Fiona und Duncan lassen Tiefe erahnen. Das Formel 1-Setting hat mich von Beginn an fasziniert, obwohl ich keinerlei Berührungspunkte zu diesem Sport habe.
Aber ich blicke gerne auf diese Art über den Tellerrand. Im Mittelteil jedoch hat das Buch für mich enorm geschwächelt; es war langatmig, ich konnte die Charaktere nicht mehr spüren und vermisste emotionale Tiefe in ihren Persönlichkeiten und der Beziehung zueinander. Am Ende hat sich dies wieder positiv geändert, auch wenn der Schluss dann sehr schnell kam. Durchgängig gefallen haben mir die Interaktionen von Fiona mit ihrer besten Freundin Aurora, die sehr liebevoll dargestellt wurden. Öfters habe ich mich dabei ertappt, dass ich jetzt eigentlich lieber Auroras Geschichte lesen würde (ich tippe stark auf Band 2...). Mein Fazit: Tolles Setting, nette Story, aber man muss sich vor allem im Mittelteil auf einige Längen gefasst machen. Fans der Autorin möchten die Story sicherlich unbedingt lesen, denn uns begegnen nebenbei ein paar alte Bekannte und auch der Ausblick auf den Folgeband scheint recht vielversprechend.
Rezensionen von Kat:
Happy Life
Das glückliche Leben von David Foenkinos
Éric Kherson sucht nach einem Neuanfang. Seine Ehe war auseinandergegangen, zu seinem Sohn hatte er wenig Kontakt, nur beruflich lief es ganz gut. Trotzdem kündigte er seinen Job bei einem großen Sportartikelhersteller und beginnt für seine alte Schulkameradin Amélie beim Ministerium für Außenhandel zu arbeiten.
Richtig erfüllend ist allerdings auch dieser stressige Job nicht. Bei einer Auslandreise nach Korea lernt Éric zufällig das Konzept der "Fake-Beerdigung kennen". Nachdem er es selbst ausprobiert hatte, ändert er sein Leben und importiert das Konzept nach Frankreich. Diese gewagte Entscheidung verändert sein Leben - und bringt ihn auch wieder in Kontakt mit Amélie.
Ein schönes Buch, das Neuanfänge feiert und Mut macht, auch mal etwas Neues zu wagen. Mir haben sowohl Schreibstil, als auch Cover sehr gut gefallen.
Rezensionen von Kat:
Spannendes über das Internet
Das Internet von Larissa Suzuki
Dieses bunte Buch über das Internet beantwortet viele wichtige Fragen zum Thema und bringt Kinder spielerisch dazu, sich mit dem Thema Internet und Kommunikation auseinanderzusetzen. Ich mag das farbenfrohe Design und die Tatsache, dass überall in diesem Buch etwas zu passieren scheint. Allerdings sind mir persönlich die Seiten manchmal etwas zu unübersichtlich.
Mein größtes Highlight des Buches sind die Mitmach-Aktionen, die einem immer wieder im Buch begegnen. So können Kinder die Inhalte auch durch praktisches Ausprobieren und kleine Experimente erleben und zum Beispiel einen Binär-Code knacken.
Dieses Buch bringt Kindern anschaulich wichtige Informationen zum Thema Internet und dessen Entstehung nah. Wie funktioniert eigentlich ein Glasfaserkabel und was ist denn ein "Webcrawler"? Neben technischen Fakten gibt es auch wichtige Tipps zur Internetnutzung, wie zur Erkennung von Fake News oder zur Erstellung sicherer Passwörter.
Ein tolles Sachbuch!
Rezensionen von Petra:
Der besondere Schlüssel
Spellcraft, Band 2 - Die Macht der weißen Sonne von R.L. Ferguson
Lucyy und ihre Freunde kommen nicht zur Ruhe. Zwar haben sie das Ungeheuer besiegt aber der der unheimliche Widersacher Ralston ist noch in Amt und Würden. Sie können seine Verbrechen nicht beweisen und daher macht er weiter wie bisher. Bis zu einem Übefall beim Winterfest. Ein wertvolles Jwuel wird gestohlen und Lucy ist mitten im Geschehen.
Die Spellcrafter werden unterdrückt, sie wollen die gleichen Rechte wie alle anderen. Nicht nur Arbeiten sondern gleichberechtigt herrschen. Aehter ist der Schlussel zu allem .
Die Geschichte hat einen Hauch von Steampunk, etwas was so fantastisch und gleichzeitig im Bereich der realen Möglichkeiten liegt. Der Zusammenhalt der Spellcrafter und ins besondere der Freunde gibt ein gutes Bild der gesamten Geschichte ab, wir gegen den Rest der Welt. Gleichzeitig ist da auch der Respekt gegenüber Andersdenkenden., ähnlich wie es im politschen Geschehen aussieht. Es sollte kein Schwarz / Weiß Denken sein, sondern auch alle Greautöne Beachtung finden sollten. Eine unterschwellige Mahnung an junge Leser. Verpackt in eine spannende Geschichte um ein wertvolles Gas das für die Magie gebraucht wird.
Lucy und ihre Freunde sind sehr verschieden, die kluge Lucyy, die emotionale Amelie und der begabte aber etwas ängstliche Renley dazu kommt Carter, er ist kein Spellcrafter aber ein Junge aus der herschenden Schicht der die anderen mit allen Mitteln unterstützt.
Die Auswahl dieser Charakter ist gelungen denn jedes Kind kann sich darin wieder finden.
Rezensionen von Petra Sch.:
großartiger Auftakt! magisch-mystisch-übersinnlicher historischer Kinder-Krimi
Whisperling - Die Geister-Detektivin von Hayley Hoskins
England, 1897: Die 12jährige Peggy Devona kann Geister sehen. Menschen mit dieser Gabe werden Whisperlinge genannt. Vielen sind diese ein Dorn im Auge, daher verheimlicht Peggys Familie ihre Gabe. Nur Peggys beste Freundin Sally weiß davon.
Als diese wegen Mordes an ihrer Dienstgeberin verhaftet wird und gehängt werden soll, muss Peggy ihre Gabe nutzen, um Sallys Leben zu retten!
Ich hatte große Erwartungen in diese Gruselgeschichte, die so viel mehr ist als nur eine Geistergeschichte, und wurde nicht enttäuscht! Es ist magisch-mystisch-übersinnlich, mit einem spannenden Krimianteil.
Die Gabe des Geister-Sehens ist faszinierend ausgearbeitet und die ganze Atmosphäre ist sehr gruselig: Sallys Eltern haben ein Bestattungsinstitut, in dem sie auch mitarbeitet, wodurch der Kontakt zu Toten etwas ganz Normales für Sally ist; und dann ist da noch der aufdringliche und verhasste Onkel, der einen übersinnlichen Salon betreibt und unbedingt will, dass Sally für ihn arbeitet.
Auch die Darstellung der damaligen viktorianischen Zeit ist wundervoll gelungen. Die ganze Geschichte ist so lebendig, und dabei gleichzeitig total düster.
Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie die Zustände der damaligen Zeit waren, vor allem für Frauen und Kinder (die schon von klein auf arbeiten mussten) - einfach nur schrecklich.
Das Nachwort der Autorin hat das nochmal betont und ich stimme ihr zu, dass ein Schornstein-Kind ein zu deprimierender Protagonist gewesen wäre für ein Kinderbuch. Trotzdem lernt man viel darüber und ich hoffe, dass dies Kinder zum Nachdenken anregt, wie gut es ihnen im Vergleich heute geht - und dass sie die Schule dann vielleicht doch wieder etwas mehr schätzen.
Auch der Kriminalfall ist komplex und spannend, und obwohl ich sehr schnell wusste, wer der Bösewicht ist, war die Auflösung sehr aufregend. Die Autorin konnte mich am Schluss dann auch nochmal überraschen.
Die Protagonistin Peggy ist sympathisch, aber auch stur, empathisch und mutig; und ihre übersinnliche Kräfte sind interessant, beeindruckend und auch spannend - wie sie dem Bösewicht das Handwerk legt, war einfach genial. Schön, dass sie mit ihren Vorfahrinnen (und Nachfahrin - DAS fand ich allerdings etwas zu viel) Sally retten konnte (ich denke, so viel darf ich spoilern, dass es ein Happy-End gibt.) Immerhin ist es ein Kinderbuch ab 10, auch wenn man aufgrund der düsteren Atmosphäre und gruseligen Stimmung manchmal meinen könnte , dass die Altersempfehlung von 10 angehoben werden sollte.
Das Cover sieht auch viel zu "kindlich" für diese doch düstere und komplexe Handlung aus.
Ich freue mich schon sehr auf den Folgeband, weil ich unbedingt wissen möchte, wie Sally mit ihrem Erbe umgeht, wie sie endlich alles über ihre Gabe lernen und ihre Kräfte bändigen kann und v.a. wie es mit "Die Gerechten" weitergeht, die den Whisperlingen noch großen Ärger machen können.
Fazit:
Eine außergewöhnliche Protagonistin, die mit Geistern kommunizieren kann und mithilfe dieser Gabe einem Bösewicht das Handwerk legt. Magisch-übersinnliche Geschichte mit einer gruseligen Atmosphäre und viel historischem Feeling.
Rezensionen von froschman:
5 Stunden im Stau
Der Stau von Jo Furniss
Die Kommissarin Belinda Kidd kommt von einer längeren Auslandsreise nach England zurück, aber vor London gibt es einen großen Stau vor einem Tunnel, ausgelöst durch eine terroristische Explosion. Der Verkehr kommt zum Erliegen. Wie zahlreiche andere auch, vertritt sich Belinda die Füße und entdeckt dabei einen Mann, der in seinem Fahrzeug anscheinend mit einem Spieß erstochen wurde.
Die Erkenntnis, dass aufgrund der hohen Lärmschutzwände und der Verkehrsstillstandes niemand wegfahren kann und somit der Mörder in einem der Fahrzeuge sitzen muss. Sie macht Meldung bei der Polizei, aber niemand kann kommen, da es auch auf den umgebenden Straßen Explosionen gegeben hat, also muss sie in Zivil weiter ermitteln und setzt ein Mosaiksteinchen zum anderen, sodass sich langsam ein Bild entwickelt.
Jo Furness hat mit diesem Buch sicher keinen Actionthriller geschrieben, aber Spannung ist aufgrund der beengten Situation auf der Autobahn automatisch gegeben. Sie hat eine akribisch ermittelnde Kommissarin gezeichnet, die zahlreiche Verdächtige gefunden, aber die Lösung selbst erst ganz am Schluss erkannt hat. Durch die kurzen Kapitel ließ sich das Buch leicht lesen, auch wenn es sich nur um einen Zeitraum von fünf Stunden handelt.
Rezensionen von Kwinsu:
Drama in zwei Akten
Die Probe von Katie Kitamura
Akt 1: Eine Begegnung mit dem jungen Xavier bringt das Leben der erzählenden Schauspielerin durcheinander. Er eröffnet der Protagonistin, er glaube sie wäre seine Mutter. Dabei kann das gar nicht sein, nie hat sie ein Kind geboren. Trotzdem lässt sie die Begegnung nicht los.
Akt 2: Xavier ist bei der namenlosen Schauspielerin und ihrem Mann Tomas eingezogen.
Während sie über ihr bisher verbrachtes, gemeinsames Familienleben sinniert, das Großziehen von Xavier, ihre Gefühle zu ihm, ihre nicht greifbare Beziehung, scheint dieser gekommen sein, um zu bleiben - und das nicht alleine.
Katie Kitamura nimmt die beobachtenden Leser*innen in "Die Probe" mit in ein gekonntes Verwirrspiel, das - je weiter man in die Geschichte vordringt - immer undurchsichtig wird. Was ist wahr und was ist falsch, gibt es sowas wie die Wahrheit überhaupt und worin kann man Theater und Realität unterscheiden? Was ist passiert, in der Lücke, die zwischen dem ersten und dem zweiten Teil klafft? Und ist die Protagonistin überhaupt zurechnungsfähig oder befindet sie sich in einer sich stetig steigernden Wahnvorstellung? Diese Fragen und viele mehr begegnen einem unwillkürlich beim Lesen dieses Dramas in zwei Akten. Es gibt unzählige Weisen, wie man welches Ereignis / wie man die Gedanken der Protagonistin und ihrer Familie, seien es jene im Theater oder jene der vermeintlichen Realität, interpretieren kann, es bieten sich viele Spielräume, die unklar und glasklar zugleich sind. Fest steht: diesen Roman sollte man am Besten in einem Lesekreis lesen, denn alleine macht das Rätselraten, das Zurechtbiegen der eigenen Wahrnehmung, die Anstrengungen der Hirnwindungen nur halb soviel Spaß.
Man sollte gefasst sein auf eine dichte Sprache, die jedes Wort ernst nimmt und gleichzeitig ad absurdum führt, nur eines ist gewiss: die Erzählerin ist absolut unzuverlässig. Zwar hat das Büchlein nur wenige Seiten, es sind nur 176 abzüglich der üblichen Leerseiten, aber es verlangt die volle Aufmerksamkeit, damit einem die Geschichten nicht davon rennen. Zu der ganzen Unklarheit kommt dann auch noch die Gewissheit, dass die Protagonistin eine hervorragende Schauspielerin ist, nicht nur im wörtlichen Sinn, sondern auch im beruflichen. Ist man mit dem Lesen fertig, beginnt erst die richtige Arbeit, denn verstehen tut man nur das, was man selbst hineininterpretieren will. Und das ist pure Absicht der Autorin. Für dieses Spiel muss man offen sein, muss sich darauf einlassen und auch bereit sein, die eigene Meinung zu revidieren.
Viele kluge Fragen ergeben sich, über das Zusammenleben, über Beziehungen und Wünsche, über Karriere, über Mann und Frau - und natürlich übers Theater. Letzteres ist bekanntlicherweise eine spezielle Welt und war für mich auch der Grund, weshalb ich bei den teilweise längeren Schilderungen darüber manchmal etwas entnervt war. Überhaupt war das Milieu, in dem sich die Protagonistin bewegt, für mich sowohl unzugänglich, wie auch unverständlich. Annahmen über Menschen wirkten teilweise befremdlich, weshalb ich auch keine wirkliche Anteilnahme an dem verwirrenden Leben der Schauspielerin nehmen konnte.
Mein Fazit: "Die Probe" ist ein gekonnt inszeniertes Verwirrspiel, das wohl bewusst so geschrieben wurde, dass es nicht aufgelöst werden kann. Es taucht tief ein in die wirre Psyche der Protagonistin sowie die Welt des Theaters und glänzt durch eine präzise eingesetzte Sprache. Es ist eine Empfehlung für alle, die offen sind einem unlösbaren Rätsel gegenüberzutreten und sich nicht scheuen, in die Welt des Theaters einzutauchen.
Rezensionen von froschman:
5 Stunden im Stau
Der Stau von Jo Furniss
Die Kommissarin Belinda Kidd kommt von einer längeren Auslandsreise nach England zurück, aber vor London gibt es einen großen Stau vor einem Tunnel, ausgelöst durch eine terroristische Explosion. Der Verkehr kommt zum Erliegen. Wie zahlreiche andere auch, vertritt sich Belinda die Füße und entdeckt dabei einen Mann, der in seinem Fahrzeug anscheinend mit einem Spieß erstochen wurde.
Die Erkenntnis, dass aufgrund der hohen Lärmschutzwände und der Verkehrsstillstandes niemand wegfahren kann und somit der Mörder in einem der Fahrzeuge sitzen muss. Sie macht Meldung bei der Polizei, aber niemand kann kommen, da es auch auf den umgebenden Straßen Explosionen gegeben hat, also muss sie in Zivil weiter ermitteln und setzt ein Mosaiksteinchen zum anderen, sodass sich langsam ein Bild entwickelt.
Jo Furness hat mit diesem Buch sicher keinen Actionthriller geschrieben, aber Spannung ist aufgrund der beengten Situation auf der Autobahn automatisch gegeben. Sie hat eine akribisch ermittelnde Kommissarin gezeichnet, die zahlreiche Verdächtige gefunden, aber die Lösung selbst erst ganz am Schluss erkannt hat. Durch die kurzen Kapitel ließ sich das Buch leicht lesen, auch wenn es sich nur um einen Zeitraum von fünf Stunden handelt.










