Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra Sch.:
Kreuzfahrtschiff Völkerfreundschaft - Astoria
Fernwehland von Kati Naumann
In diesem emotionalen Familienroman steht das reale Kreuzfahrtschiff Astoria im Mittelpunkt, das früher zu DDR-Zeiten Völkerfreundschaft hieß, und das Personen, die mit diesem Schiff in Verbindung standen, zusammengeführt hat und diesen nie aus dem Kopf gegangen ist bzw. deren Leben geprägt hat.
Die Geschichte erstreckt sich über mehrere Zeitebenen, und nach und nach klärt sich auf, wie die Schicksale der Personen durch dieses Schiff verwoben sind.
Man lernt ab dem Jahr 1938 Erwin kennen, der schon von Klein an von der Seefahrt geträumt hat.
Sein Sohn Henri hat es dann geschafft - er wird Matrose auf der "Völkerfreundschaft", dem ersten Kreuzfahrtschiff der DDR, die sich das Schiff nur leisten konnte, da das ursprünglich schwedische Kreuzfahrtschiff "Stockholm" nach einer Kollision und schwerer ..verwundung.. 1960 günstig an die DDR verkauft wurde und weil durch die Steckenpferd-Bewegung der Arbeiter der DDR Mittel dafür erwirtschaftet wurden.
Und im Jahr 2019 macht dieses Kreuzfahrtschiff, das nun Astoria heißt und das älteste, noch fahrende Passagierschiff ist, seine letzte Fahrt - auf ihr sind Henri dabei und seine Frau Simone, die damals als Stewardess auf der Völkerfreundschaft gearbeitet hat, wo die beiden sich vor über 40 Jahren kennen- und lieben gelernt hatten.
Und auch die Schwedin Frida ist dabei, die als Kind bei der Schiffstaufe dabei war.
Die Autorin hat wieder eine gefühlvolle und bewegende Geschichte um eine Familie (und ein Passagierschiff) kreiert, die so interessant und spannend verwebt ist, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann.
Auch die vielen Infos über die Binnenschifffahrt (auf dem Personendampfer Diesbar hatte Erwins Mutter Dora sowie später er selbst auch gearbeitet) und Seeschifffahrt sind total interessant in der Geschichte verarbeitet, ebenso wie die geschichtlichen Hintergründe - zB über die Steckenpferd-Bewegung, ohne die der Ankauf eines Passagierschiffs niemals möglich gewesen wäre.
Die Recherche der Autorin hat ergeben, dass es die Astoria, die nach der Zeit in der DDR unter mehreren Eignern und Namen lief, zwar noch gibt, diese aber seit Jahren ungenutzt im Hafen von Rotterdam liegt. (Und laut meiner Internetrecherche aufgrund einer schweren Beschädigung nur mehr verschrottet werden kann, was mich sehr traurig macht, nachdem ich nun die Geschichte dieses Schiffes kennenlernen durfte.)
Fazit:
Eine wunderbar berührende Familiengeschichte, die über mehrere Jahrzehnte und Generationen erzählt wird; gespickt mit vielen historischen Details und interessanten Infos zur Binnen- und Seeschifffahrt sowie im speziellen zum Kreuzfahrtschiff Astoria (Völkerfreundschaft). Wieder ein emotionaler, bewegender und unterhaltsamer Roman von Kati Naumann!
Rezensionen von liesmal:
Ganz schön giftig!
Nachtschattengewächse von Jill Johnson
Eustacia Rose, Professorin der Botanik, Spezialgebiet Pflanzentoxologie, sammelt Giftpflanzen aus aller Welt. Sie lebt allein mit ihren exotischen Pflanzen, die sie in ihrem Dachgarten hegt und pflegt. Einzige Ablenkung in ihrem Tagesablauf ist ein Teleskop, mit dem sie durch das Glasdach ihres Gartens den Sternenhimmel betrachten kann.
Zu ihrem Vater hatte sie immer eine sehr enge Verbindung. Das ändert sich auch nicht nach dessen Tod, sondern weitet sich sogar dahingehend aus, dass sie die Anzüge ihres Vaters trägt, wenn sie mal aus dem Haus geht. Aber Eustacia Rose hat noch weitere gewöhnungsbedürftige Eigenheiten, die ihr etwas sehr Spezielles verleihen. Mit ihrem Teleskop beobachtet sie nicht nur den Nachthimmel, sondern auch ihre schöne Nachbarin Simone, von der sie sich auf besondere Weise angezogen fühlt. Die Geschichte nimmt Fahrt auf, als Eustacia beobachtet, wie Simone entführt wird.
Die Geschichte ist ungewöhnlich. Sie wirkt sogar recht geheimnisvoll, auch durch einzelne Giftpflanzen, die die Autorin Jill Johnson an vielen Stellen in den Vordergrund rückt und den Lesern durch Eustacia auch deren Wirkungskraft und ihre Giftigkeit näherbringt.
Für mich ist die Geschichte vor allem aber deswegen ungewöhnlich, weil ich manchmal das Gefühl habe, selbst eine Beobachterin zu sein, die nur von außen zuschaut, aber selbst nicht bemerkt werden darf.
Sehr gern empfehle ich dieses besondere Buch, das einen nicht außerordentlich spannenden, aber dennoch fesselnden Krimi beinhaltet, in den Professorin Rose immer tiefer verwickelt wird, aber auf der anderen Seite am Versuch der Aufklärung maßgeblich beteiligt ist. Wer sich wie ich von dem Wissen über Giftpflanzen begeistern kann und faszinieren lassen will, hat hier einen tollen Schatz gefunden.
Rezensionen von Lilli33:
Wie immer recht unterhaltsam
Ungezügelt von Susanne Fröhlich
Wie immer recht unterhaltsam
Inhalt:
Nachdem Andrea mit Ü60 ihre Stelle verloren hat, muss sie sich beruflich neu orientieren. Warum es nicht mal als Autorin probieren? Wieder Erwarten findet sich schnell ein Verlag, der von ihrem Exposé eines Old Romance-Romans angetan ist, allerdings unter der Voraussetzung, dass Andrea ein bisschen mehr Spice einarbeitet - erotische Würze.
Nebenbei steht Andrea ihrem geliebten 90-jährigen Schwiegervater Rudi zur Seite, der sich vorgenommen hat, sein Leben mit gesunder Ernährung, Sport und kalten Duschen zu verlängern. Schließlich verlangen auch die beiden Enkelsöhne nach Andreas Aufmerksamkeit. Der Umgang mit ihnen ist gar nicht so einfach, müssen doch Claudias strikte Anweisungen genau beachtet werden und Andrea und Tamara konkurrieren um den Titel „beste Oma“.
Meine Meinung:
Ich liebe diese Reihe, was sicher auch daran liegt, dass ich so ziemlich in Andreas Alter bin und mich in Vielem mit ihr identifizieren kann. Etliche ihrer Probleme habe ich selbst oder in meinem Bekanntenkreis erfahren. Und es ist doch einfach schön zu sehen, dass man damit nicht alleine steht.
Allerdings empfand ich diesen Band als etwas schwächer als manch anderen. Zum einen war mir das Gerede um den Spice zu ausufernd und oft nur mäßig witzig. Zudem empfand ich keinen wirklichen Höhepunkt in der Geschichte. Es läuft alles irgendwie nebeneinander her, hier ein Problem, da ein Problem.
Überflüssigerweise werden auch etliche Anekdoten aus den vorherigen Bänden erwähnt, was für die Handlung nicht notwendig gewesen wäre. Als treue Leserin der Reihe hat mir das natürlich nichts Neues gebracht.
Trotz allem habe ich mich wieder gut amüsiert, am meisten über den liebenswerten Rudi, der in breitestem Hessisch daherbabbelt und oft die besten Lebensweisheiten auf Lager hat.
Die Andrea Schnidt-Reihe:
1. Frisch gepresst
2. Frisch gemacht!
3. Familienpackung
4. Treuepunkte
5. Lieblingsstücke
6. Lackschaden
7. Aufgebügelt
8. Wundertüte
9. Feuerprobe
10. Verzogen
11. Abgetaucht
12. Getraut
13. Ungezügelt
Rezensionen von bedard:
Liebenswert unangepasstes Mädchen rebelliert gegen die Realität
Durch das Raue zu den Sternen von Christopher Kloeble
Die dreizehnjährige Arkadia Fink wird von allen Moll genannt und weiß sehr genau, was sie will. Sie möchte berühmt werden, auf einer Bühne stehen und singen. Und sie weiß auch, wie sie das schaffen kann. Sie muss in den berühmten Knabenchor aufgenommen werden, für den neue Talente in ihrer Dorfschule gesucht werden.
Es stört sie nicht, dass sie bei aller Begabung die Grundvoraussetzung nicht erfüllen kann. Ein großer öffentlicher Auftritt wird ihre Mutter zurückholen, die vor fast neun Monaten nur kurz weggegangen ist, das weiß Arkadia sicher.
Denn die Liebe zur Musik hat Mutter und Tochter seit jeher verbunden. Schon als kleines Kind war Arkadia dabei, wenn ihre Mutter komponierte. Von ihr hat sie die Überzeugung übernommen, dass Beethoven eine Frau war, eine große Tondichterin. In dem bayrischen Dorf stießen diese Ideen nur auf Unverständnis. Auch Arkadias Vater, der die Familie kaum mit seinem Verdienst als Schreiner ernähren kann, hatte damit Probleme. Hinzu kamen die ungewöhnlichen und nicht immer ungefährlichen Unternehmungen, die die Mutter mit Arkadia durchgeführt hat.
Der Roman wird konsequent aus der Sicht von Arkadia erzählt. Sie ist eigensinnig, widerspenstig, geht über eigene und fremde Grenzen, aber sie hat auch einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Für ihr Ziel arbeitet sie verbissen, sie stiehlt und betrügt. Wenn es sein muss, haut sie auch zu. Respekt vor Autoritäten hat sie nicht, den muss man sich bei ihr verdienen. Arkadia ist ein bisschen anarchisch, eine Grenzgängerin. Aber hinter der Fassade ist sie ein Mädchen, das sehr verletzlich ist. Sie lässt niemanden so richtig an sich heran, seit ihre Mutter kurz weggegangen ist. Ihr Vater ist auch keine Hilfe, er arbeitet nicht mehr und weint nur noch in der Werkstatt.
Arkadia schafft es tatsächlich, zu den Chorproben zugelassen zu werden. Aber der Weg auf die große Bühne ist nicht so leicht, wie sie ihn sich vorgestellt hat. Sehr anschaulich wird der Druck beschrieben, dem schon Kinder hinter den Kulissen ausgesetzt sind. Die Proben sind hart, der Ton gegenüber den Kindern ist zumindest Anfang der 1990er verächtlich. Mit der Aussicht auf den großen Auftritt wächst der Konkurrenzdruck unter den Kindern und die Anforderungen und destruktive Kritik des Chorleiters steigen über ein akzeptables Maß hinaus. Außerdem erfüllt Arkadia das entscheidende Kriterium natürlich immer noch nicht. Sie ist und bleibt ein Mädchen.
Mich hat dieser Roman um dieses unangepasste, verletzliche Mädchen sehr beeindruckt. Die Sichtweise einer Dreizehnjährigen ist auch sprachlich absolut glaubwürdig umgesetzt, ohne für ältere Erwachsene zu kindisch zu klingen. Neben der Entwicklungsgeschichte des Mädchens steht die Musik im Vordergrund, insbesondere der Chorgesang. Es ist deutlich zu spüren, dass der Autor über ein sehr profundes Wissen verfügt. Die Benachteiligung von Frauen wird sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Ohne persönliche Erfahrung mit Chorgesang habe ich viel dazu gelernt.
Ein humorvolles, unterhaltsames und tiefgründiges Buch, mit einer liebenswerten Hauptfigur, die ich nicht so schnell vergessen werde.
Rezensionen von inya:
spannend und geheimnisvoll
Beastlands. Schattenflügel (Band 1) von Jess French
Das cover des buches hat uns schon sehr angesprochen, da ist total bund, aber auch schon spannungsreich ist, da man so viel darauf entdecken kann. Auf der Insel Ramoa leben die Menschen eigentlich nur in abgeschlossenen städten. Da rings herum in der wildnis sozusagen, ganz viele kreaturen leben, diese können auch sehr gefährlich für die Menschen werden.
Genau in diese wildnis muss ich unsere heldin begeben, um ihren freund zu finden. Dass dies natürlich ein großes Aenteuer ist, kann man sich natürlich direkt denken. Doch auf ihrer spannen reise trifft sie weitere interessante charaktere, die sich zusammen schließen und das abenteuer gemeinsam bewältigen. Dieses Buch ist voller Spannung und Freundschaft und ich finde es sehr gut für das Alter der Kinder umgesetzt. Wir können es sehr empfehlen und hatten viel spass und freude mit diesem Buch.
Rezensionen von inya:
einfach magisch
Magic Music, Band 1 - Der rätselhafte Rückwärtszauber von Michael Petrowitz
Als erstes muss ich sagen dass uns das cover auf jeden fall verzaubert hat. Es glitzert und es funkelt und man möchten fall in der hand und ganz genauer anschauen. Aber auch die geschichte ist total magisch. Es geht um Freundschaft zwischen zwei kindern und um die Liebe und Faszination zur musik, beziehungsweise natürlich um die magie, der musik.
Der schreibstier des buches ist sehr Kind gerecht und benutzt einfache wörter so, dass das lesen, Recht einfach ist und manch den Mut verliert. Vor allem haben uns die vielen wunderschönen Illustrationen in dem Buch gefallen. Diese verleihen den Buch noch mal extramagie und das macht richtig spass beim lesen. Die geschichte an sich um die zwei freunde ist sehr schön und man kann sich gut in die Situation und die geschichte hineinversetzen. Wir sind schon auf den nächsten teil sehr gespannt und können es allen kindern empfehlen.
Rezensionen von PMelittaM:
Nicht ganz so gut wie die Vorgängerbände, aber dennoch lesenswert
Verschworen von Eva Björg Ægisdóttir
Elmas kleine Tochter Adda ist nun sieben Monate alt, und so gibt Elma den Staffelstab der Elternzeit an Sævar weiter, und tritt ihren Dienst auf dem Polizeirevier in Akranes wieder an. Direkt der erste Fall ist herausfordernd. Ein Mann wird in seinem Bett erstochen, an die Wand wurde ein Satz aus einem Kirchenlied geschrieben.
Relativ schnell ergeben die Ermittlungen eine Verdächtige, doch diese ist spurlos verschwunden. Wurde sie vielleicht doch auch ein Opfer?
Wie von der Reihe gewohnt, gibt es auch hier neben dem aktuellen Geschehen Rückblicke in die Vergangenheit, allerdings dieses Mal größtenteils nur wenige Wochen zurück. Interessanterweise werden diese zunächst aus der Perspektive des Toten, später aus der Perspektive einer anderen Person erzählt.
Auch die Geschehnisse der Gegenwart werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, aus Sicht der Ermittlerin Elma und deren Vorgesetzten Hörður, aber auch aus Sicht verschiedener Personen, die in einem engeren Verhältnis zu Þorgeir, dem Ermordeten, standen. So lernt man einige Charaktere gut kennen, und fängt an, sich selbst Gedanken zu machen, was geschehen sein könnte..
Parallel zu den offiziellen Ermittlungen stellt Sævar eigene Untersuchungen an. Er und Elma haben sich erst kürzlich ein Haus gekauft, die vorherigen Eigentümer hatten mehrere Kisten zurückgelassen, in einer davon findet Sævar Unterlagen, in denen auch der Tote erwähnt wird. Sævar kann sich vorstellen, dass diese Licht in das Motiv der Tat bringen könnten.
So ergibt sich nach und nach ein Blick auf die Ereignisse, die letztlich zum Mord führten. Auch in diesem Fall gibt es wieder Wendungen, die zunächst nicht offensichtlich sind, manches davon hatte ich aber schon erwartet. Am Ende wird der Fall natürlich aufgelöst, es gibt aber dennoch eine Art Cliffhanger, der Elma und Sævar persönlich betrifft. Darauf wird hoffentlich im nächsten Band zurückgegriffen werden.
Ich bin ein Fan der Reihe, doch dieser fünfte Band hat mich nicht ganz erreichen können. Hin und wieder fand ich das Ganze etwas unrealistisch. Nach wie vor punktet der Roman mit seiner Atmosphäre und dem Islandfeeling, sowie mit den Charaktern. Neben einer Karte Islands und einem näheren Ausschnitt um Akranes, gibt es noch ein Personenregister. Beides habe ich nicht unbedingt benötigt, ist aber ein netter Bonus.
Der fünfte Band der Reihe punktet wieder mit seiner Atmosphäre und den Charakteren, hat mir aber nicht ganz so gefallen wie die Vorgänger, manches erschien mir etwas unrealistisch. Ich vergebe dieses Mal 3,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.
Rezensionen von PMelittaM:
Es geht humorvoll und spannend weiter
Die Totenärztin: Donaunebel von René Anour
1909: Im Wiener Auwald werden mehrere Tote gefunden, darunter auch ein Kind. Die Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann und ihre Kollegen können bei den Obduktionen zwar erkennen, woran die Menschen gestorben sind, jedoch nicht, was das verursacht hat. Fanny will nicht aufgeben, und forscht weiter.
Derweil ist ihr Freund, der Polizist Max Meisel immer noch nicht soweit gesundet, dass er in den aktiven Polizeidienst zurück kann.
Seine Freizeit verbringt er zunehmend mit einer Gruppe, die bessere Bedingungen für Arbeiter möchte und unter anderem Demonstrationen organisiert. Das könnte ihm als Polizist jedoch gefährlich werden.
Fannys Freundin Tilde, die nach ihrer Entführung wieder zu Hause ist und zunächst sehr in sich gekehrt war, wird langsam wieder die Alte, und beteiligt sich zusammen mit Fannys Cousin Schlomo an den Ermittlungen. Nicht alles, was Fanny und ihre Freunde tun, ist klug, letztlich führt es aber doch zu manchen Erkenntnissen.
Der dritte Band der Reihe macht es weder Fanny noch Max leicht. Fanny hat nach wie vor damit zu kämpfen, in ihrem Beruf anerkannt zu werden. Sie versucht es mit allen Mitteln, auch wenn manche eher zu Rückschlägen führen. Im Fall der Auwald-Toten hat sie im Laufe der Zeit interessante Erkenntnisse, zum Teil mit Unterstützung durch ihren Kollegen Franz Wilder, mit dem sie auch gerade an einer Publikation arbeitet, es gibt aber auch gefährliche Momente.
Der Roman hat einige herrliche Szenen, die mich zum Schmunzeln brachten, vor allem rund um einen Ausflug in einen Badebetrieb. Gut gefallen hat mir auch, dass man ein bisschen mehr Privates über Franz erfährt, wie überhaupt das Privatleben wieder seine Rolle spielen darf. Es gibt ein paar neue Charaktere, besonders Ewald Wallus, ein Rechtsmediziner, der als Pathologe arbeitet, mochte ich sofort, ich hoffe, ihn auch im nächsten Band wiederzutreffen.
Wie es in der Reihe üblich ist, steckt hinter den Todesfällen mehr als zunächst gedacht. Am Ende wird es sehr turbulent, einige Personen geraten in Todesgefahr. Und ganz am Ende trifft Fanny auf einen alten, aber nicht angenehmen Bekannten. Man darf gespannt sein, wie es im nächsten Band, der auch der letzte Band sein wird, weitergeht.
Der Autor hat wieder einige historische und medizinische Fakten in seinem Roman verarbeitet, wie man auch im Nachwort nachlesen kann, und diese gelungen mit der fiktiven Handlung verbunden, für mich ein wichtiges Merkmal eines guten historischen Romans. Zusätzlich gibt es eine Karte des Wiens jener Zeit und ein Glossar.
Der dritte Band um die Totenärztin Fanny Goldmann ist wieder gut recherchiert und lesenswert, hat einen komplexen Fall sowie einigen Humor, aber auch spannende Szenen zu bieten, und macht gespannt auf den Abschlussband der Reihe.
Rezensionen von v_im_wunderland:
sehr gut
Spellcraft, Band 2 - Die Macht der weißen Sonne von R. L. Ferguson
Das cover hat uns sehr gut gefallen auch wenn es etwas düster wirkt. Aber es passt natürlich sehr gut zu dem inhalt des buches. Der zweite teil dieser Reihe hat uns auch wieder vollkommen überzeugt und wir fand nie ihn sehr spannend. Die charaktere waren wie auch schon vorher, sehr gut beschrieben und man konnte sich sehr gut wieder in diese geschichte einlesen.
Die verschiedenen capt einzigartig und haben ein superteam zusammen ergeben, so dass man der geschichte gut folgen konnte, und es, an Spannung nicht zu mangeln hatte. Der schreibstil hat in meinen augen sehr gut zu der Altersempfehlung gepasst und man konnte sehr gut, das Buch lesen. Ich denke dieses Buch ist für alle China geeignet, die. Magie und auch etwas düsterer, themen mögen. Wir können es allen leserin empfehlen, die jugendbücher voller Spannung und abenteuer mögen.
Rezensionen von v_im_wunderland:
cool
Magic Music, Band 1 - Der rätselhafte Rückwärtszauber von Michael Petrowitz
Das cover ist natürlich besonders reizend gestaltet und passt genau in das Alter für welche Ist das Buch geschrieben wurde? Dieses Buch umfasst die geschichte um zwei Kinder, die sich kennenlernen in einem etwas, kleineren urlaubsort und dort die Zeit miteinander verbringen. Es geht mir im Buch natürlich auch um.
Magie und die magie und dieses bewunderbar, in einer bäckerei vereint. Backen und Musik passt für mich jetzt nicht auf den 1. Blick zusammen aber in dieser Geschichte wurde es, wunderbar miteinander verknüpft und es macht beim Lesen richtig viel Spass.
Die texte sind sehr gut verfasst und führt das Alter der Kinder, sehr gut umgesetzt, vor allem hat uns die Bebilderung gefallen, da sie sehr gut zu dem text passt und somit auch immer wieder. Etwas zum entdecken präsentiert. Wir können dieses Buch sehr empfehlen und sind schon auf den nächsten band gespannt.










