Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Carmen19994:
Durchwachsen
Weißes Licht von Eric Puchner
Eric Puchner hat mit Weißes Licht einen stillen, atmosphärischen Roman geschrieben, der sich weniger durch Handlung, sondern vielmehr durch Zwischentöne und Beobachtungen auszeichnet. Über mehrere Jahrzehnte hinweg begleitet man eine Gruppe von Menschen, deren Lebenswege sich immer wieder kreuzen – verbunden durch Freundschaft, Liebe und Verlust.
Was das Buch besonders macht, ist seine Sprache: ruhig, präzise, manchmal poetisch. Puchner versteht es, leise Stimmungen einzufangen – die Melancholie verpasster Chancen, das Altern, das Aufbrechen alter Wunden. Diese feine, fast meditative Erzählweise wirkt stellenweise hypnotisch, verlangt aber auch Geduld.
Allerdings ist der Roman nicht immer leicht zugänglich. Durch häufige Zeitsprünge und wechselnde Perspektiven verliert man gelegentlich den roten Faden. Manchmal wirkt die Geschichte überladen, zu sehr bemüht, viele Themen – von Liebe über Umwelt bis hin zu Demenz – gleichzeitig zu behandeln.
Trotzdem bleibt Weißes Licht ein Werk, das nachhallt. Kein Roman, der mit Spannung glänzt, sondern einer, der leise unter die Haut geht. Wer sich auf die entschleunigte Erzählweise einlässt, wird mit eindrucksvollen Bildern, psychologischer Tiefe und einer feinfühligen Betrachtung des Lebens belohnt. Ein Buch, das spaltet – aber gerade deshalb interessant bleibt.
Rezensionen von Carmen19994:
Eine bewegende Geschichte von Mut
Wohin du auch gehst von Christina Fonthes
Christina Fonthes’ Roman „Wohin du auch gehst“ ist ein außergewöhnlich feinfühliges und zugleich kraftvolles Debüt, das die LeserInnen auf zwei Zeitebenen in das Leben zweier kongolesischer Frauen entführt: Bijoux und ihre Tante Mira. Beide sind auf ihre Weise entwurzelt, geprägt von der politischen Lage ihrer Heimat und den gesellschaftlichen Erwartungen, die ihr Leben bestimmen.
Fonthes erzählt mit einer klaren, eindringlichen Sprache, die sofort fesselt und tief unter die Haut geht. Die Kontraste zwischen dem brodelnden Kinshasa und dem viel zu stillen London werden ebenso spürbar wie die innere Zerrissenheit der Figuren. Besonders Bijoux’ Kampf zwischen der eigenen Identität und dem Druck religiöser Traditionen ist aufwühlend, ehrlich und erschütternd zugleich.
Mira, deren Geschichte Jahrzehnte früher beginnt, ist keine einfache Figur – doch gerade ihre Brüche, ihre Verzweiflung und ihre Versuche, sich in einer patriarchalen Welt zu behaupten, machen sie so authentisch. Beide Frauen sind durch Schmerz, Schweigen und familiäre Geheimnisse verbunden, und doch gelingt es der Autorin, aus diesen Schatten Momente von Zärtlichkeit, Hoffnung und Selbstermächtigung zu formen.
Mit „Wohin du auch gehst“ ist Christina Fonthes ein beeindruckendes Werk gelungen – literarisch stark, emotional intensiv und voller leiser Schönheit. Es ist ein Roman über Liebe und Freiheit, über das Loslassen und das Wiederfinden der eigenen Stimme – ein Buch, das nachhallt, lange nachdem man die letzte Seite umgeschlagen hat.
Fazit: Eine berührende und klug erzählte Geschichte über Identität, Mut und weibliche Stärke – ein beeindruckendes Debüt, das man nicht so schnell vergisst.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Andrea Schnidt ist wieder da !
Ungezügelt von Susanne Fröhlich
Endlich ist Andrea Schnidt wieder da – mittlerweile über 60 Jahre und noch gar nicht bereit, alles etwas ruhiger anzugehen. Ihr Mann Paul, Schwiegervater Rudi und die Enkelkinder Halvar und Kolbeinn hätte sie ja eigentlich genug zu tun – aber war es das dann ? Absolut nicht, denn Andrea hat eine ungezügelte Idee – Spicy Romane schreiben….
aber wo kommt der ganze Spice her ? Das ist die Frage, die Andrea umtreibt und so in viele – wie gewohnt – peinliche Situationen schlittert.
Der Schreibstil von Susanne Fröhlich ist leicht und flüssig und so gelingt der Einstieg in die Geschichte unserer nun etwas älter gewordene Alltagsheldin Andrea Schnidt ganz einfach ( man muss die vorherigen Bände nicht zwingend gelesen haben, aber ich mag es, die Figur wachsen zu sehen ). Witzig, mit Humor und viel Selbstironie meistert Andrea die nächsten Abenteuer und Susanne Fröhlich lässt den Leser/ die Leserin ganz in die Geschichte eintauchen.
Charmant beschreibt die Autorin, wie sich Vieles verändert, wenn man die 60 überschritten hat und dass es auch mal lohnt, Fehler mit einzukalkulieren – Shit happens, das zeigt Andrea Schnidt auf jeden Fall.
Dass das Leben trotzdem rasant, schön und keineswegs langweilig sein muss, das vermittelt die Autorin mit ihrem neuesten Buch „Ungezügelt“ auf jeden Fall : ein bisschen spice kann man in jedem Alter haben.
Ein toller Roman, den ich fast in einem Rutsch weggelesen habe, weil ich ihn kaum zur Seite legen konnte – eine absolute Empfehlung von mir !!!
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Das Fingerspitzengefühl der Florentine Huth
Aller Kidnapping ist schwer von Henni Nachtsheim
Mich begleitet Henni Nachtsheim fast ein Leben lang : Musiker oder Comedian, Eintracht – Spezialist oder nun als Autor, Henni ist einfach ein Sympathie-Träger.
Klar, dass ich mir das Buch „Aller Kidnapping ist schwer“ ( Henni Nachtsheims erster Roman ) zum Erscheinungstag gekauft habe und dazu noch an seiner Lesung zu dem Buch teilnehmen durfte.
Die Geschichte rund um Florentine Huth, die skurriler nicht sein könnte, ist toll aufgebaut, viel Humor, Witz und Charme und mit so tollen Charakteren rund um Florentine Huth aufgebaut, dass das Lesen total Spaß macht.
Dialekt, Musik und kriminalistisches Feingefühl kommen dabei nicht zu kurz. Beim Lesen hatte ich immer die Stimme des Autors im Kopf, was dazu führte, dass die Seiten nur so dahin geflogen sind und ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand gelegt habe, weil ich wissen wollte, was da so im Keller von Florentine vor sich geht.
Ein absolutes Muss, nicht nur für Fans von Henni Nachtsheim, sondern auch für alle, die Spaß verstehen und gute Unterhaltung und Lesegenuss zu schätzen wissen.
Rezensionen von Shilo:
Mitreißendes Finale um Burgl und ihre Oblatenbäckerei
Turbulente Zeiten von Ada Caine
„Turbulente Zeiten“ von Ada Caine ist ein würdiger Abschluss der Oblatenbäckerin-Saga, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mitten im Leben von Burgl, die sich in Karlsbad eine neue Existenz aufgebaut hat. Ihre Oblatenbäckerei läuft gut, sie ist voller Vorfreude auf ihr erstes Kind – und dennoch wird sie mit Prüfungen konfrontiert, die nicht nur ihr Glück, sondern auch ihre Sicherheit bedrohen.
Besonders eindrucksvoll fand ich, wie geschickt Ada Caine Spannung und historische Atmosphäre miteinander verbindet. Während Burgls Alltag zunächst von Hoffnung und Aufbruch geprägt ist, ziehen dunkle Wolken auf. Das Verschwinden junger Frauen, die unerwarteten Anschläge auf den Oblatenstand und die rätselhafte Rolle der jungen Zofe Emma Schorer, die ihre erste Stellung antreten will, sorgen für eine Dynamik, die mich dazu brachte, immer weiterzulesen. Langeweile kam nie auf, im Gegenteil: Die Ereignisse überschlugen sich, und ich wollte unbedingt wissen, wie Burgl die Hindernisse meistert.
Emotional hat mich der Roman besonders dadurch erreicht, dass die Figuren so lebendig und nahbar wirken. Burgl ist eine starke, mutige Frau, die gleichzeitig verletzlich bleibt, und gerade das macht sie so authentisch. Auch die Nebenfiguren sind überwiegend sympathisch, was die Geschichte noch wärmer wirken lässt – trotz aller Gefahren, die drohen.
Für mich war es eine fesselnde Lektüre, die den Bogen zur gesamten Trilogie schließt und doch neue Facetten eröffnet. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, so sehr wollte ich wissen, ob Burgl ihre Träume und ihre Bäckerei retten kann. Ada Caine hat mit diesem Finale bewiesen, wie viel Herzblut und Erzählkunst in ihrer Saga steckt.
Mein Fazit: Ein gelungener Abschluss der Trilogie, voller Spannung, Emotionen und historischer Lebendigkeit. Für alle, die Burgls Weg von Anfang an begleitet haben, ein Muss – und für neue Leserinnen und Leser ein packender Einstieg, der neugierig auf die Vorgängerbände macht. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von clematis:
Das Erbe
Die Sylt-Schwestern – Stürmische Tage von Sina Beerwald
Clara und Jella nehmen das Erbe ihrer Mutter an und führen das ehemalige Nobelrestaurant Strandperle weiter, allerdings in ihrem eigenen Stil. Nicht alle einflussreichen Personen auf Sylt geben dem Unternehmen eine Chance, wodurch die Motivation der Schwestern aber nur noch weiter angefacht wird. Gesellschaftspolitische Umbrüche in den Jahren 1932/33 und vermeintlich hinter sich gelassene Ereignisse prägen schließlich das Privatleben mehr als man zulassen möchte.
Nahtlos schließt dieser zweite Band der großen Insel-Saga an seinen Vorgänger an, lenkt das Geschehen auf emsige Umbauarbeiten in der Strandperle und auf das Erstarken nationalsozialistischer Tendenzen. Einige reale Persönlichkeiten wie Marlene Dietrich oder Marineflieger Friedrich Christiansen bereichern auf ihre Weise das Geschehen, aber auch die fiktiven Charaktere wie Gauleiter Hinrich Holzer oder der Betreiber des Restaurants Seestern, Johann Josten, sowie Bürgermeister Arnulf Zapp wirken überaus lebensnah und spiegeln den damaligen Zeitgeist wider. Mit einer Prise Humor und akribischer Recherche historischer Gegebenheiten kreiert Sina Beerwald brisante Szenen rund um die so unterschiedlichen Schwestern Clara und Jella und zeigt, dass im Ernstfall die Familienbande enger sind als sie von außen scheinen. Ein flotter Schreibstil führt den Leser durch Hoch und Tief auf Sylt, nimmt so manche Figur einmal aufs Korn und widmet sich gleichzeitig sehr ernsten Themen, die auf beachtlich lockere Weise in die Handlung eingeflochten werden. So wird es niemals langweilig auf der Insel, die Wochen und Monate füllen sich mit aufregenden Ereignissen und gipfeln in einem offenen Ende bei der Bücherverbrennung in Berlin.
Überaus nahe an verbürgter Historie (siehe auch Sina Beerwalds Nachwort) spielt die Handlung der Stürmischen Tage und beschert damit den Lesern einen Roman, der Zeitgeschichte mit blendender Unterhaltung verknüpft. Das vorläufige Ende klingt erschütternd, aber wer weiß, was Teil 3 noch bringen wird. Ich warte gespannt und empfehle inzwischen die ersten beiden Bände gerne weiter.
Rezensionen von Natalie:
Tolle Fortsetzung
Lügennebel von Viveca Sten
Sechs Freunde wollen sich vom Studienstress erholen und verbringen ihre Skiferien in Åre in einem abgelegenen Ferienhaus. Die Stimmung ist ausgelassen bis eine von ihnen tot im Schnee liegt. Hauptkommissarin Hanna Ahlander und ihr Kollege Daniel Lindskog stehen vor einem Fall in dem jeder jeden verdächtigt und sich mit Lügen herauszureden versucht… beste Freunde? Das war einmal…
Jedes Mal warte ich sehnsüchtig auf den neuen Band dieser Reihe und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.
Wieder hat mich die Kombi aus klug inszenierten Fall und der Ermittlungsarbeit von Hanna und Daniel gespannt durch das Buch fliegen lassen. Die privaten Themen der beiden lassen dabei die gesamte Geschichte authentisch und nahbarer wirken. Besonders spannend war auch die Gruppendynamik der Freunde mitzuverfolgen. Dadurch ergaben sich immer wieder neue Wendungen und als Leser wusste man bis zur Auflösung nicht, ob nicht doch jemand sehr viel mehr zu verbergen hat. Dazu noch das sehr bildhafte und toll beschriebene Wintersetting Schwedens: all das ergibt für mich wieder einen tollen Krimi und für mich bleibt diese skandinavische Reihe eine der besten. Leseempfehlung.
Rezensionen von praja:
wirklich gut,aber zwischendurch sehr langatmig
The Witch Collector von Charissa Weaks
Es war...irgendwie gut aber auch schlecht?
Also die Welt und die Charaktere sind super. Auch die Story. Zumindest im Groben und Ganzen.
Am Anfang wird man irgendwie ziemlich überladen. Ich war sehr verwirrt vom ersten Perspektivenwechsel und von all den Namen.
Und gerade als ich das Gefühl hatte, mich in die Story eingefunden zu haben, wurde es unfassbar langweilig.
Fast 200 Seiten lang befinden sich die Protagonisten auf einer Reise, die ich hier mal nicht näher erläutern will, um nicht zu spoilern. Es tut sich einfach gar nichts, außer viele Gespräche, ein bisschen überdachte Meinungen hier, ein bisschen Anziehung da und zwischendurch Magie lernen und ein paar kämpfe ums überleben. Klingt eigentlich ganz gut? Nee, leider nicht. Es ist phasenweise einfach fast nichts passiert.
Und genau die Zeit finde ich so schwierig zu bewerten.
Man merkt, dass die Charaktere genau diese Zeit gebraucht haben, um Dinge zu überdenken, Vertrauen aufzubauen und gerade Raina hat diese Zeit gebraucht, denn ihre ganze Welt wurde aus den Angeln gerissen und alles, was sie glaubte zu wissen, hat sich in Luft aufgelöst. Durch die Zeit, die sie mit Alexus verbracht hat, hat sie vieles neu durchdacht.
Aber so sinnig das auch alles sein mag, hat es mich doch nicht richtig fesseln können und ich war unfassbar froh, dass dann irgendwann um Seite 250 richtig Fahrt aufgenommen wurde.
Plötzlich erfahren wir dunkle Geheimnisse, die Spannung zwischen den beiden spitzt sich zu, wird wieder erschüttert und flammt dann erneut auf. Wir haben riesige Intrigen, bei denen man vorher im Buch nur das Gefühl hatte, als Nebencharakter von all den krassen Sachen nur zu hören. Plötzlich war man mittendrinne im Geschehen, wurde mit neuen Informationen überhäuft und es ist auch storytechnisch so unfassbar viel passiert.
Das Tempo fand ich super, das Einzige, was mir hier wieder mal aufgefallen ist, ist, dass die Autorin dazu neigt, wenn sie Informationen zum Weltsetting gibt, sie alle in einem zu geben. Das waren wieder so unfassbar viele Namen und es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich im laufe der weiteren Geschichte daran gewöhnen musste.
Das gibt natürlich der Bewertung definitiv einen Dämpfer. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass das hier kein Einzelband ist, hab ich noch sehr viel Hoffnung für die weiteren Bände und werde mir die auch definitiv holen.
Denn jaaa, das mit dem Informationsfluss und dem Spannung halten war manchmal so eine Sache, aber die Geschichte war trotz allem gut und die Charaktere spannend, wenn auch nicht sonderlich tiefgründig. Aber hey, für eine gute Unterhaltungsliteratur muss nicht jeder Charakter so komplex sein, dass man 20 Seiten füllen muss um seine Tiefe zu beschreiben.
Rezensionen von rosetheline :
Super informativ
Das Internet von Larissa Suzuki
Das Internet. Etwas, das die meisten Menschen täglich nutzen und mittlerweile unhinterfragt zum Alltag geworden ist. In "Das Internet - Wie funktioniert das?" befasst sich Larissa Suzuki ausgiebig mit dem Thema Internet und das auf eine Weise, die gut verständlich für groß und alt ist.
Dabei taucht die Autorin zunächst in die Anfänge der Kommunikation, die den ersten Morsezeichen oder dem Telefon.
Nach und nach erfährt man etwas über die ersten Computer, die es gab und wie diese sich über die vielen Jahre verändert und verbessert haben. Wie ist das Internet entstanden? Wofür nutzen wir es? Wie werden Daten übermittelt? Wie setzt man Hyperlinks ein? Alle Fragen, die man sich so stellen kann, werden in diesem Buch beantwortet. Dabei sind die schönen und lehrreichen Illustrationen von Harriet Russel weitaus mehr als das i-Tüpfelchen und geben dem Buch Lebendigkeit.
Es ist ein wirklich tolles und super informatives Buch, das ich jedem empfehlen kann.
Rezensionen von rosetheline :
Wie süß und schön kann ein Buch sein?!
Das Haus mit der kleinen roten Tür von Grace Easton
In diesem wundervollen Buch von Grace Easton, das die Autorin auch selbst illustriert hat, geht es um Olivia, die allein in einem Haus mit einer kleinen roten Tür lebt. Und um Maus, die unweit des Hauses im Stamm eines Baumes wohnt. Eines Tages stürzt der Baum durch die hohen Schneemassen um und Maus verliert sein zu Hause.
Olivia beschließt daraufhin ein neues zuhause für Maus zu finden. Vielleicht eine Teekanne? Oder ein Schuh? Ein Camembert? Alles scheint ungeeignet. Doch dann bastelt Olivia in einem Blumentopf ein kleines neues zuhause für Maus. Das Problem scheint gelöst, doch nachts kann Olivia nicht schlafen. Irgendetwas fehlt ihr. Und auch Maus schafft es nicht zu schlafen. Daraufhin beschließt Maus Olivia zu fragen, ob sie vielleicht eine Nacht bei Olivia schlafen dürfte. Wie das Ende ausgeht, kann sich nun jeder selbst denken.
Die Geschichte des Buches ist wirklich süß, wenn auch etwas vorhersehbar. Aber ich denke, dass man so etwas bei Kinderbüchern erwarten darf. Freundschaft, Nächstenliebe und Zusammenhalt stehen hier im Fokus. Das Buch begeistert sehr durch seine wirklich überaus liebevollen und wunderschönen Illustrationen. Außerdem gibt es viele kleine Klappelemente, die zum Entdecken einladen. Dabei muss man jedoch ein bisschen vorsichtig sein, da die Seiten und Klappelemente des Buches dünner sind als bei bekannten anderen Büchern.
Zusammenfassend kann ich dieses wunderschöne Kinderbuch nur empfehlen.











