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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von praja:

hab mit was anderem gerechnet

Be a Light in the Dark Sea 1 von Softcoral

Vorweg muss ich eine Sache loswerden: Das hier ist NICHT wie Solo Leveling oder Omniscient Reader! Wer wegen dieses Vergleichs mit genau dieser Erwartung rangeht, könnte ziemlich enttäuscht werden. Das Buch ist viel mehr Survival-Thriller und Katastrophenszenario als das, was man von den beiden Reihen kennt.

Und genau als das funktioniert es ziemlich gut. Eine Station tief unter dem Meer, keine wirkliche Fluchtmöglichkeit und mittendrin ein Zahnarzt, der eben kein übermächtiger Held ist, sondern erstmal selbst versucht, irgendwie klarzukommen. Gerade das fand ich ziemlich erfrischend. Die Atmosphäre wird mit der Zeit immer beklemmender und man fragt sich ständig, wem man eigentlich noch trauen kann.



Hier und da hatte die Geschichte für mich ein paar Längen und gerade am Anfang dauert es etwas, bis sie richtig Fahrt aufnimmt. Persönlich fand ich das dann umso schlimmer, weil ich einfach eine andere erwartungshaltung hatte. Dafür macht die ungewöhnliche Grundidee einiges wieder wett. Und dieses Ende ... ja danke auch. Jetzt will ich natürlich wissen, wie es weitergeht.

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ich fands mega

Death of a Witch von E. V. Woods

Grundlegend eigentlich ne geile Idee. Zwei verfeindete Hexenfamilien, schwindende Magie, alte Geheimnisse und dazu diese absolut geniale, düstere, herbstliche Atmosphäre. Im Grunde genau mein Ding! Vor allem das Setting und die ganze Idee hinter der Magie haben es mir echt angetan und auch die Dynamik zwischen Iris und August war grundsätzlich spannend.

So richtig rund hat es sich dann aber leider doch nicht angefühlt. Im Moment treffe ich immer wieder auf Bücher, die sich in der Mitte echt ziehen, und hier war das leider auch so. Vielleicht hab ich einfach mit Leseflauten-Symptomen zu kämpfen ... wer weiß. Aber dadurch hat irgendwie alles eher nur oberflächlich gut gewirkt. Mir haben Spannung, Hintergründe und ein bisschen mehr Figurentiefe gefehlt, to be honest. Man hätte da einfach noch ein bisschen mehr rausholen können.

AAAAAber die Atmosphäre war mega und die Idee wirklich, wirklich gut!!!! Vielleicht bin ich auch einfach zu anspruchsvoll geworden!

Aber lest es! Es war super!

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man hätte mehr rausholen können

The Darkest Academy 1 - Bones von Beril Kehribar

Ok, ich LIEBE die Grundidee. Eine düstere Akademie voller kaputter Menschen, Hexen, Magier und dann bekommen die Hexen ihre Kräfte auch noch durch die Verbindung zu Familiaren wie Drachen oder Basilisken? Hallo?! Genau mein Kram. Das Setting war richtig geil und auch der Schreibstil hat mich super schnell durch die Seiten getragen.

ABER. Dieses Buch hat über 500 Seiten. Warum hatte ich trotzdem irgendwann das Gefühl, dass so wenig passiert?

Gerade aus Vorgoth und diesem richtig coolen Magiesystem hätte man sooo viel mehr rausholen können. Mehr Unterricht, mehr Familiare, mehr von der Welt! Stattdessen hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sich sehr viel um die Männer und Spice dreht. Und ich habe wirklich nichts gegen Spice. Aber irgendwann dachte ich mir schon: Leute, können wir vielleicht kurz wieder zur Handlung zurück? xD

Und Luci ... GIRL. Ich verstehe, dass du traumatisiert bist. Wirklich. Aber manche ihrer Entscheidungen haben mich WAHNSINNIG gemacht. Sie hinterfragt teilweise Dinge nicht, die ich schreiend hinterfragt hätte, und dreht sich emotional stellenweise ziemlich im Kreis.

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wo band 2?

The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Ok, Hexen UND Vampire? I'm in. Und dieses Buch hat mich damit auch einfach komplett bekommen

Ich mochte die Welt von Anfang an richtig gerne. Düster, magisch, ein Vampirkönig, eine Hexe, die ihre Kräfte eigentlich verstecken sollte, politische Intrigen, Mordfälle und dann noch dieses ganze Gefühlschaos dazu.

Genau mein Kram. Vor allem Finns Magie und ihre Entwicklung fand ich richtig spannend und ich mochte es total, dass sie ihre Fähigkeiten eben nicht einfach plötzlich perfekt beherrscht, sondern wirklich lernen und trainieren muss.

Und dann kam Enhart.

Ja. Hallo. Danke. Mehr brauche ich eigentlich gar nicht sagen xD Die Dynamik zwischen den beiden, die Trainingsszenen, das Genervtsein voneinander und dieses langsame Knistern haben mich VIEL zu gut unterhalten. Ich brauche mehr von diesem Mann. Dringend.

Das Buch ist dabei nicht durchgehend super actionreich und gerade in der Mitte wird es durch das viele Training etwas ruhiger. Mich hat das aber erstaunlich wenig gestört, weil ich einfach gerne in dieser Welt und bei den Charakteren war. Und spätestens zum Ende hin war ich sowieso komplett verloren. Was passiert denn da bitte alles?!

Für mich wirklich verdammt nah an einem Highlight. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß, mochte den Schreibstil richtig gerne und möchte eigentlich einfach sofort Band 2 haben.

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auf jeden fall ne Idee, die ich so noch nicht gelesen hab :D

Death's Daughter von S. A. Barnes

Ok, die Grundidee war der Hammer. Mal was Neues und nicht immer nur derselbe Kram. Vor allem, dass sie nicht einfach nur die Tochter des Todes ist, sondern ihre Energie aus negativen Emotionen zieht, fand ich mega. Das hat sie für mich direkt hervorgehoben. Dazu noch die Mordfälle und das düstere College-Setting – I'm in! War super :D

Naja, zumindest am Anfang .

.. und am Ende xD

Mitten drin hat es sich einfach super gezogen und ich habe soooo unsagbar viele Fragen. Ich bin normalerweise wirklich niemand, der DAS krasse Worldbuilding braucht. Mir reicht das Nötigste und ich bin schnell genervt, wenn ich nur noch Beschreibungen lese und die Handlung nicht vorankommt. Naja ... hier habe ich definitiv zu wenig erfahren. UND es ist gleichzeitig zu wenig passiert.

Ich hätte mir einfach viel mehr Infos zu dieser eigentlich richtig genialen Idee gewünscht! Mehr über die Uralten, ihre Kräfte und generell die Regeln dieser Welt.

Und dann hat mich leider auch die Romance nicht wirklich abgeholt. Ich mochte den MMC einfach nicht so sehr. Aber hey, das ist Personal Preference und hat wenig mit der Qualität des Buches zu tun! Von dem angekündigten Love Triangle hatte ich mir dann aber doch ein bisschen mehr versprochen. Das, was ich bekommen habe, hat meinen Geschmack leider nicht so ganz getroffen.

Aber Devon? Bitte bitte mehr von ihm, oh mein Gott :D

Auch wenn es sich für mich zwischendurch gezogen hat und ich nicht zu 100 % zufriedengestellt aus der Geschichte rausgegangen bin, fand ich die Idee geil, den Schreibstil richtig nice und habe mich insgesamt wirklich gut unterhalten gefühlt. Für mich kein Highlight, aber ich glaube, dass das Buch noch sehr viele Leserinnen glücklich machen wird :3

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Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet!

The Poison Daughter von Sheila Masterson

Harlow besitzt eine ziemlich tödliche Gabe: Jeder Mann, den sie küsst, stirbt. Ihre Familie weiß das natürlich für ihre eigenen Zwecke zu nutzen, während Harlow selbst nachts Jagd auf Männer macht, die anderen Gewalt antun. Das funktioniert so lange ziemlich gut, bis ausgerechnet Henry ihren Kuss überlebt.

Noch ungünstiger: Er ist ihr neuer Verlobter und weiß nun ziemlich genau, was Harlow so treibt.

Allein bei der Grundidee war ich hooked. Ich mochte, dass Harlow keine klassisch gute Heldin ist, sondern wütend, teilweise skrupellos und definitiv auch mal moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Gleichzeitig war sie aber greifbar und ich konnte sehr gut nachvollziehen, woher das alles kommt und warum sie so geworden ist.

Auch die Dynamik mit Henry hat in meinen Augen gut funktioniert, gerade weil die beiden sich wirklich lange nicht vertraut haben und beide ihre eigenen Ziele verfolgt haben. Dazu kommen dann eine ganze Menge Geheimnisse, Familienintrigen, Magie und eine düstere Welt, in der jeder noch irgendwas zu verbergen hat. Einige Wendungen habe ich kommen sehen, andere dafür überhaupt nicht. Bei der Länge des Buches wäre es aber auch verwunderlich gewesen, wenn alles vorhersehbar gewesen wäre.

Und das ist dann tatsächlich auch mein größter "Kritikpunkt": Es waren fast 900 Seiten. Das ist schon eine ordentliche Ansage. An sich sind viele Seiten ja erstmal cool, aber eben nur, wenn es durchweg packend ist. Besonders in der Mitte hätte man meiner Meinung nach echt einiges an Seiten sparen können. Es hat sich gezogen wie Kaugummi. Am Ende ist dafür gefühlt mal wieder alles auf einmal passiert.

Trotzdem hat mich die Geschichte echt gut unterhalten.

Aber bitte nächstes Mal gerne weniger Seiten. Ich hasse es zwar auch, wenn man viel Geld für nur 200 Seiten ausgibt und dann nichts kommt, aber viele Seiten, wenn der Inhalt das nun mal leider nicht hergibt, sind dann auch nicht geil!

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Kinder-Approved!

Play+ Mein lustiges Spielbuch Wut im Bauch - ab 2 Jahre von Maria Höck

Irgendwie ist es super seltsam ein Kinderbuch zu bewerten :D
Eine Freundin von mir hat seit einiger Zeit ein Kind und da sind natürlich auch Kinderbücher voll das Ding! Der Kleine ist irgendwas zwischen 1 und 2 - um ehrlich zu sein, weiß ich es gar nicht sooo genau. Da ich selber keine Kinder hab, ist das irgendwie halt einfach eine Zahl die sich nicht so richtig mit dem Kind vereinbaren lässt.

Aber egal. Fazit: der Kleine liebt das Buch! Vermutlich weil Dinge zum anfassen immer super sind und man es getrost auch mal runterschmeißen kann, lachen kann und dann gehts weiter, ohne dass es direkt kaputt ist :D
ich glaub in dem Alter ist das größte Problem, dass Dinge schnell auch wieder uninteressant sind, wenn sie nicht gerade Geräusche machen. Aber der Faktor, dass es eben keine Dünnen Buchseiten, sondern was zum betatschen und spielen ist, machts halt richtig gut!

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düster und märchenhaft!

Ein Haus aus Salz und Tränen von Erin A. Craig

Ich mochte das Buch insgesamt echt gerne, vor allem wegen der Atmosphäre. Das Anwesen an den Klippen, das Meer, die ganzen Todesfälle und dieses ständig leicht unheimliche Gefühl haben einfach richtig gut zusammengepasst. Teilweise wusste ich selbst nicht mehr so genau, was jetzt eigentlich real ist und was nicht und genau das fand ich ziemlich cool.

Die Story an sich hat mich auch gut unterhalten, allerdings fand ich das Tempo etwas komisch verteilt. Gerade zwischendurch hat es sich für mich teilweise ziemlich gezogen und dann passiert gegen Ende plötzlich gefühlt alles gleichzeitig. Da hätte ich mir gewünscht, dass man das ein bisschen besser verteilt.

Mit den ganzen Schwestern hatte ich anfangs auch meine Probleme. Es sind einfach verdammt viele Namen und manche sind für mich dadurch ein bisschen blass geblieben.

Das Setting und die düstere, märchenhafte Stimmung haben für mich aber echt viel rausgeholt. Kein Highlight, aber definitiv ein gutes Buch und gerade atmosphärisch wirklich stark.

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Ich fands wirklich gut

Queen of Faces - Die Königin der tausend Gesichter von Petra Lord

Ich hatte bei dem Buch echt hohe Erwartungen und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Die Idee, dass Körper einfach gekauft und gewechselt werden können, fand ich richtig spannend und gleichzeitig erschreckend. Vor allem wie stark Geld darüber entscheidet, wer gesund sein darf und wer nicht, hat mich beim Lesen beschäftigt.

Die Welt und das Magiesystem fand ich richtig cool und auch Ana mochte ich total. Sie macht Fehler, trifft fragwürdige Entscheidungen und genau dadurch wirkte sie für mich echt. Generell mochte ich, dass hier nicht alles klar gut oder böse ist.

Ganz ohne Kritik gehts aber nicht. Gerade am Anfang kommen extrem viele Begriffe und Infos auf einmal und teilweise war mir auch einfach zu viel gleichzeitig los. Ein bisschen mehr Ruhe hätte manchen Dingen gutgetan.

Ich lese aktuell echt viel und brauche deshalb endlich mal nicht mehr gefühlt 10 Jahre für ein Buch, aber hier war ich trotzdem verhältnismäßig schnell durch. Das sagt eigentlich schon einiges. :D

Die Mischung aus Fantasy, dystopischen Vibes, Academy Setting und den gesellschaftlichen Themen fand ich richtig stark. Für ein Debüt echt beeindruckend und ich will definitiv wissen, wie es weitergeht.

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tja, ich hab dann wohl ein neues Genre für mich unlocked!

Don't let me fall von Kelsie Rae

Ich hätte wirklich niemals gedacht, dass ich irgendwann mal freiwillig eine Sports Romance lese. ???? Das war für mich immer so ein Genre, an dem ich ziemlich entspannt vorbeigelaufen bin. Und jetzt sitze ich hier und will mehr davon. Also irgendwas ist da wohl schiefgelaufen. :D

Ich mochte Ash und Colt zusammen echt gerne und gerade dieses ganze "eigentlich dürfen wir nicht"-Ding hat mich überraschend gut abgeholt.

Dazu kam, dass sich das Buch super locker lesen ließ und ich teilweise wirklich einfach durch die Seiten geflogen bin. Die wechselnden Perspektiven mochte ich auch sehr, weil man dadurch beide Seiten der Geschichte mitbekommen hat.

Ash war mir manchmal ein bisschen zu naiv und bei Logan hätte ich sie zwischendurch gerne einmal kräftig geschüttelt, weil der Typ wirklich eine wandelnde Red Flag ist. ???? Dafür mochte ich Colts Entwicklung im Laufe der Geschichte umso mehr.

Was mich tatsächlich gewundert hat: Für eine Sports Romance gab es gar nicht sooo viel Sport. Aber vielleicht war genau das für meinen Einstieg ins Genre gar nicht schlecht.

Hat mich auf jeden Fall komplett überrascht, richtig gut unterhalten und jetzt hab ich Bock auf mehr Sports Romance. Das hatte ich so auch nicht auf meiner 2026-Bingokarte.

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